Indiana Tribüne, Volume 11, Number 171, Indianapolis, Marion County, 9 March 1888 — Page 1

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et l ci SU!, 0 rt n Washington. 9 Mär,. Wärmen zeitVeiliger ltichter.Regen. Hinrichtung. LouiSville.9.März. Der Mör der Macy Warner wurde heute aehänat. Ee war in der letzten Stunde noch vom katdolischen Glauben zunr preSbytiriani schen übkrgegangen.- Einige Minuten ehe die Fallthüre fiel, sagte er lächelnd zum Sheriff, er sei bereit. Der neue Kaiser. San R mo. 9. März. Der Kaiser und die Killerin von Deutschland reisten heute nach Berlin ab. Der Kaiser verbracht eine gute Nacht, obwohl er die ersten Stunden wenig schlief. (Unter dem Ka'ckr ist hier Friedrich Wilhelm, der bisherige Kronprinz verstanden) Gditorielles. Eine ausführliche LebenSbeschrei bung des verstorbenen Kaisers werben wir morgen bringen. Gestern Nachmittag um 6 Uhr 45 Min. glaubte man, Kaiser Wilhelm sei todt und vor 2 Uhr Nachmittag? schon hatte man hier die Nachricht. Die heuti gen Morzenblätter, welche um 3 Uhr ge druckt wurden, brachten die Nachricht, daß er um 3 Uhr heute Morgen gestorben sei. DieS anscheinende Eintreffen der Nachricht vor dem Ereignisse kommt davon her, daß die Sonn?. auf ihrem Wege von Osten nach Westen nahezu sechs Stunden srüher dort aufgeht, als hier, also ein Zeitunter schied von nahezu sechs Stunden besteht. Das langst erwartete Ereigniß des Ablebens des Kaisers Wilhelm ist heute in der Frühe eingetreten. Es ist selbst verständlich, daß der Tod des BeHerrscherS eines der mächtigsten Reiche ein Ereigniß von schwer wiegender Bedeutung ist, und mit dem Ernste besprochen werden kain, welcher der Situation anzemeffin ist. Weder ist der Ton derjenigen Blat ter angemessen, welche sich in lächerlichen kindischen Schimpfereien und Witzen er gehen, noch ist eS auf der andern Seite vertraglich mit Mannesstolz und der Würde eines Bürgers der Republik, daß man in den ?on des Unterthanen, oder der offiziellen Reichspreffe verfallt. Ohne Zweifel ist die augenblickliche Situation eine tragische. Daß ein Greis von 91 Jahren stirbt, ist nichts besonders Bemerkenswerthes, aber daß der Tod bei drei Geschlechtern fast zugleich einkehrt, bei Vuter Sohn und Enkel, und daß der Kronprinz mit dem Tose im Herzen den Thron besteigt, darin liegt allerdings ein tragischer Moment. Was jedoch uns allein beschäftigen kann, das ist die historische Bedeutung des Ereignisses, denn dasselbe hat eine ganz eigenthümliche Situation geschafft. Eine Depesche aus London sagt, daß das Thronfolzerecht die Bestimmung ent halte, dag 'ein mit einer unheilbaren Krankheit behafteter Prinz nicht den Thron leiteigen soll. Ob daS richtig ist. wissen wir nicht, aber jedenfalls könnte ja die Vehaftunz mit einer unheilbaren Krankheit als Grund angesehen werden. einen Prinzen als unfähig für die Aus Übung der Regentschaft zu betrachten. ES muß unter allen Umständen auffal lend sein, daß die Aerzte sich niemilS über die Natur der Krankheit des Kronprinzen einigen konnten, und daß der englische Arzt bis heute nicht daS Vorhandensein deS Krebses zu zeben will. Die englischen und die deutschen Aerzte deS Kronprinzen gehören zu den bedeutendsten der Welt und das Mikroskop lügt niemals.. Die deut schen Aerzte haben in dieser Sache jedoch keine Ursache, die Wahrheit zu unter drücken, denn BiSmarck ist nicht der Freund deS Kronprinzen und des Letzteren Tage scheinen gezählt zu sein. Daß die deut schen Aerzte gegen ihre beffere Ueberzeu gunz daS Vorhandensein des KrebseS be Häupten, ist bei der bekannten Gewissen hastigkeit der deutschen Gelehrten nicht anzunehmen, mindesten? nicht da, wo eS sich um einen Thatbestand und nicht um bloße Theorien handelt. Auf der anderen Seite gehört es nicht zu den Unmöglichkeiten, daß Dr. Macken zie unter dem Einflüsse der Kronprinzessin, einer Tochter der Königin Victoria, fleht. Dieselbe ist eine hestigeFeindinBiSmarck'S und daß sie AllcS aufbietet, daß Wilhelm nicht mit Umgehung ihres Ga'.ten Kaiser oder Regent verden soll, ist begreiflich.

Sicher ist, daß Bismarck den jungen

Prinzen Wilhelm, das Volk aber den Kronprinzen Friedrich Wilhelm vorzieht. Die Befürchtung, daß durch das Ableben deS alten Kaisers die Gefahr eines Krieges gewachsen ist, theilen wir nicht. Die Zeiten sind denn doch vorbei, in wel chen in Europa außerhalb Rußlands ein Fürst thun kann wie er w ll. Der europäi sche Fürst, der es heute wagen würde, ganz ohne Rücksicht auf den Willen des Volkes zu handeln, dessen Thron dürfte alsbald anfangen, schr wackelig zu werden. Wenn Napoleon der Dritte nicht muth williger Welse Krieg mit Deutschland an gefangen hätte, wäre er wahrscheinlich heute noch auf dem Throne. Allerdings wäre dies wahrscheinlich auch der Fall, wenn er gesiegt hätte, aber in Deutschland dürft man wohl auch jederzeit die Möglichkeit der Niederlage in Erwägung ziehen, ehe man anzriffsweise vorgeht. Ist aber ein Fürst unbeliebt bei seinem Volke, und allem Anscheine nach ist Prinz Wllhelm sehr unbeliebt, so hat er erst recht Ursache, vorsichtig zu sein. Wir glauben an keinen bevorstehenden Krieg. R':ßland ist der schlimmste Stö renfried und glücklicher W:ise besitzt das selbe von den drei Dingen, welche Haupt sächlich zum Kriegfahren gehören, nämlich Geld, Geld und Geld gar keins und Kredit hat es auch nicht mehr. Einstweilen wird wahrscheinlich Bis marck der Beherrscher der Situation blei ben. Bei der Verehrung, welche der Reichskanzler bei einem großm Theile des Volkes genießt, wird wohl auch Friedrich Wllhelm als Kaiser seinen Rath nicht entbehren wollen, wenn er auch vielleicht seinen eigenen Willen in den inneren An gelegenheiten deS Reiches mehr zur Gel tuig bringen wird. Unter allen Umständen aber wird die Entwicklung der Dinge in den nach?en Tagen von großem Jitereffe sein, und wir sind auf die Ereignisse im alten Va terlande auf'S Höchste gespannt. Draytnat)riHten. Der Sisenbahnstreit. C h t c a g o, 3. März. Heute Morgen reichte die Chicago, . Burlington und Qaincu Eisenbahn Eo. ein Gesuch im BundeSgertchte in. daß dasselbe einen Befehl an die Wabash Bahn erlasse, durch welchen dieselbe gezwungen werden soll, Frachtgüter, welche ihr von der klagenden Compagnie übergeben werden, weiter zu befördern, und zugleich wird in Einhaltsbeseht gegen Arthur, den Präsidenten der Brüderschaft verlangt, damit derselbe ver hindert werde, seinen Leuten die Hantl rung solcher Frachtgüter zu verbieten. D.e Wabash Bahn befindet ftch in Hän. den eincS ReceiverS, der vom BundeSge richt eingesetzt wurde, und deshalb nimmt man an, daß daS Gericht btrechtigt ist, solche Befehle zu kr assen. Eine weitere Verlegenheit wurde der Chicago. Burlmgtsn und Quincy Bahn dadurch bereitet, das die Chicago. Rock Island und Pacific Bahn, um einen Streik ihrer Leute zu vermeiden, sich wei ant. Jracdtglltir welche übtr die C. B.& O. Bahn kommtNt weitirzubefördern. Minneapoli.8.MSrz. DieLo komotivführer der Maniloda Eisenbahn welgtrn sich Wann der C- B. Q. Bau? weiterzubeföldern und lasten dieselben aus Stitengtliisen stehen. Bäcker Conv ention. S t. L o u i S. 8. März. Die Conven tion der internationalen Bäcker Union sand hier statt August Delabar von Calisornia wurde als Sekkltär gewählt. Die nächst Convention findet in Cincin na:i statt. Die Zahl der Unionft" ist innerhalb eine! Jahre von 40 aus 70 gestiegen. oarey. Washington. 8.. Mär,. Senat. Die PenstonSbill gelangte heut zur Abstimmung. Alle vorgeschlagenen AmendementS wurden verworfen und die Bill wurde mit 44 gegen 16 Stimmen vaist't Blair reichte eine Bill ein. Allen welche während des Krieges drei Monat in der Armee bunten, Penston zu geben. Hauk. Da HandelSeomlte leate eine Bill der. in welchkr dle Etadlirnng eine Posttele grophen empfohlen wird. Sonst wurden im Hause lediglich Rou tinegeschäste erledigt, welche nicht von allgemeinem Interesse find. Ott üatn Der Tod bei Kaiser. Berlin. 9. März. Kaiser Wilhelm garb heute Morgen um 8 Uhr 30 Min. Um S Uhr gestern Abend verfiel 'der

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