Indiana Tribüne, Volume 11, Number 170, Indianapolis, Marion County, 8 March 1888 — Page 1
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- ;'t y s sv-is jr j -vV . . V v . r ; .: . iv ;:r: Jahrgang 11. Office : o. 14 Oft Maryland Straße. Nummer 170. .Jndtssapolto, ZodisOS, Donnttsta. den 8. Marz i888.
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NkNeS per Telegraph. , (Billet d u t 4 it n - . Woidinaton. 8 Mär. WSeme. reS, schönes Witter. Die kranken Hghenzollern. B erlin.S.MSrz. Um 10 Ub?.40 Min. wurde folgendes Bulletin anae schlagen : .Der ttis r hatte eine schlechte Nacht und ist sedr schvach heute Morgen. Von Lauer. Der GroKhlrtog und die Grobberzogin
von Baden und die Keonpkinzessin von Schweden kamen per lZxteazuA.an. Der Kaiser erkannte seine Tochter sofo't. London. 8. März. 1 Uör 30 M". Im Ministetium de Auswärtigen lief eine Depesche deS Inhalt? ein. dab der Kaiser zusehends schwächer werde und die Aerzte die Heffaung aufgegeben habe. ' San Remo. 3. März. Der Krön Prinz schlief gut Ir&te Nacht und zeiate beim Frühstück guten Appttit. Er wird am Samstag von hier abreisen. BiSmarck fragte bei Dr. Mackenzie an, ob der Kronprinz nicht gleich nach Berlin statt nach Wiesbaden kommen könne. Todt. Berlin. S. März. 6 Uhr 45 Min. Der Kaisers todt. Gdltorielleo. . Die alten Griechen waren dem Redakteur des Telegraph" über". Sie lirß:n sogar ihre Götter sterben und heul ten nicht darüber. Wir hosf Hi, daß dem R dakteur deS Telegraph" daS Herz nicht vor unend l ich ein Jammer brechen wird, wenn der a!te Kaiser Wilhelm daS Zeitliche segnen sollte. Wohl wissm wir, daß eS unend lich schwer ist. Jemandem in seinem ric fm Schmerze durch Worte Trost zu ge wZhcen, aber wir möchten dem Herrn Ned lkteux doch zu bedenken -geben, daß nicht nur Kaiser, sondern sogar auch Ne dakteure sterblich sind. Was unS betrifft, so halten wir den Tod emeS ZeitungsredalteurS für ein rösereS Unglück, als den Tod eines Kai sers, vorausgesetzt natürlich, daß der Redakteur einer von der rechten Sorte ist. In der von der Union'Lzbor Party gestern aufgestellten Platform bisiaden sich mehrere Prrazraphen, welche speziell hervorgehoben und besprochen zu werden verdienen. Von der Einleitung abgesehen, welche den Kampf zwischen Kapital und Mono pol einer und der Arbeit andrerseits in den Vordergrund bringt, erwähnen wir zunächst den praktischen Vorschlag der unentgeltlichen Vertheilunz der Schul bücher. Der Vorschlag ist allerdings an sich nicht neu, und wenn wir nicht irren, hat Herr Bamberger, Mitglied unseres S hulraths. einmal einen ähnlichen Vorschlag gemacht, von einer politischen Par tei in Jidiana aber kommt er hier zum ersten Male vor. Die Vortheile einer solchen Einrichtung bedürfen kaum der Erklärung. Vortheilhaster freilich Ware es, alle Schulbücher mit Ausnahme von Lesebüchern un Grammatiken einfach aus der Schule hinauszuschmeißen und statt dessen L hrer anzustellen, welche den Jihalt der Bücher im Kopfe haben, aber daran ist vorlauft i nicht zu denken. J.'den'allS aber würde durch die freie Abgabe der Schulbücher die häusige Erneuerung derselben verhin dert und daö Geschaftchen", das V.'rleger machen, etwas verkleinert werden. Sin trefflicher Vorschlag ist auch der, Fabrikanten zur Anwendnng aller be stehenden Schutzmittel gegen Unzlücksfälle zu zwingen, und daß das Gesetz bestimme, daß Fabriken in gutem sanitären Zustande gehalten und zur Durchführung deS Ges.tz:S Fabrikinspektoren angestellt werden. In dieser Hinsicht ist es wahrhaftig Zeit, daß man in unserer Republik einiger maßen den weiter vorgeschrittenen Mon archien Europas nachkomme. In Deutschland besteht daS Hastpflichtgesetz schon lange, Fabrikinspekloren, welche darauf zu sehen haben, daß die sanitären Vor schristen genau beobachtet werden, hat man in Deutschland, England, der Schweiz u. s. w. In unserer freien Republik hat der Arbeiter in dieser Be ziehung gar keinen Schutz, und thatsach lich sind auch die Unglücksfalle in Fabriken nirgends größer als in Amerika. Q$ g'ebt Fabrikanten, welche in der Anbr ngung von Echutzmairegeln freiwillig gewissen hait sind, aber es giebt auch solche, welche in dieser Beziehung so herz und gewissen loS wie nur möglich sind. Ein weiterer guter Vorschlag ist der,
daß in Fällen, wo in Arbeiter gezwun gen ist, um seinen Arbeitslohn zu klagen, daS "emptlon law" keine Anwendung finde. Die Fälle sind zahlreich genug, in denen ein armer Teufel, der weiter nichts auf der Welt hat, die paar ihm zu kommenden Dollars Lohn verlieren muß, weil der Arbeitgeber nicht über L600 im Vermögen hat, und daSGesetz dies.nBetraz von Pfändung befreit.
Die Platform enthalt noch andere vor.' treffliche Punkte, aber . wir haben vorläu' fiz nur diese wenigen hervorgehoben, und ' empfehlen im Uebrigen das Dokument zur sorgfältigen Durchlesung. DraytnalJrichtkn. Unser Schweinefleisch. Washington. 7. Mär,. Der Präsident übersandte dem Senat eine Mliidkilung von unserem Gesantten in PariZ des Inhalts, daß die französtsche Regierung ftch nicht geneigt zeige, einen Wideiraf deS Verbots der Einfuhr ameiranischen Schweiaefleischt herbelzu. führen. ' Große Feuer. Entsetzliche Szene. Fünf Menschen, le b e n v e r l o re n. S p r i n g f i e l d, Mass. 7. MZrz Heute Nachmitklg brach in dem sünfitö ckigen Gebäude, in welchem sich die Eoening Union- dtsiidet. Feuer auS, und die Flammen fchlugenauS den unteren Stockmeiken. ehe die in den oberen Etockwerkm B findlichen nur die Gefahr advten. Ueber fünfzig Mensch n befanden sich in den oberen Stockwerken, und da die Flammen durch eine Elavatoröff lung ne den der Treppe emporschössen, war der Weg über Led'ere abgesperrt. Die Szene spottet jeder Beschreibung. An den Fenstern deS fünften Stock merk hatten sich die Setzer und Setze rinnen zusammengedrängt. ES dauerte entsetzlich lange. biS die FeukkVkhr im Ltrnde war, daS oberste Stockwerk zu erreichen, und mehrere von den an den Fenst.ra Befindlichen sprangen herab. soer wurden herabgedrängt. Sechs du selben fanden sofort ihren Tod, die anbe ten trugen schwere Verletzungen da?on. Die vor dem Hause stehende Menschen menge stieß Schr?ckSruse auS. a!S die Körper durch die Lust heradsausten. Ei nige wurden vermittelst- eineS auSge spannten Tuches aufgefangen. Hill. der Chefrerakteur, erzählt, die Leute wären in dem Setzirzimmer zuiam mengedrüngt gewesen und der Rauch darin wurde schließlich so dicht, daß daS Athmen fast zur Unmölichke t wurde Zn Folge dessen drängten die Leute nach oen Fenstirn. un Lft zu bekommen Dabei v.rloren mehrere ihren Halt und stürzten hinab. Schließlich gelang eS der Feueraiehr. daS oberste Ltockweik zu erreichen und alle oben Brfi tvlichen zu leiten. Der Grfenvaynstreik. Chicago. 7. März. ES hat sich in der Situation nichts deoeuttNd geändert. Eine weitere Ausdehnung deS St'tilS ist j doch zu einer Wahrscheinlichkett gemcr den, seitdem die Slretker in dem Besitz von Cotretpondenzrn gekommen sind. welche beweisen, daß die Burlington & Quincy Bahn von andern Compagnieen eifrigst Ul t. , stützt wird. St. Paul. 7. März. Die Loko molioführee dir Builington & Ncrthern Bahn, welche als eine btoße Zweigbahn der Burlington & QirincQ' angesehen wird, sind ausgestanden. Cdicago.7. März. Für eine da! dige Beilegung des Streiks sind nicht die geringsten Aussichten vorhanden. Die Compagnie behauptet, daß ste nach und nach Leute zur Besetzung der vakanten Stellen finde, und daß der Beikehr stet zunehme. Auf der anderen Seite denken die Rulfläadigen nicht daran, nachzu geben. Was wird's helfen? A l b a n y. N. V., 7. März. DaS StaalSsenatScomite. welches die m usts untersuchte und so viele Zeugen in New V.rk verhörte, hat heute seinen Bericht er Hut tt Derselbe erklärt, daß die .Trustsoie Zeistörung oder Annectirung deS Eigenthums von Corcurrenten beabstchtesten und daS Publikum auf Gnade und Ungrade den Syndikaten preisgäben; dementsprechend empfiehlt der Bericht, daß die LegiSlatur und der Generalanvalt gemeinschaftlich gegen die Trusts ein ichreiten. Reduktion des KohlenPreises. New York. 7. März. Die fech großen ttohleneompagnieen beschlossen eine Preiörebuklion um 60 CtS. pir Tonne. Die geschieht jedeS Jahr im glühjahr, aber der Preis ist diesmal um 10 Ct. per Tonne höher al im vorigen ?S?r.
? ' Bahn frevel. :.m: NebraSka City '; Nebr., 7. März. Sechs- Meilen südöstlich von dier ent gleiste ein Frachtzug auf der KansaZ City. St Joe und Courcil Bluffs Bzhn. und zwar durch eine Schwelle, welche qaer über das Geleise gelegt worden war. Ehe man dem Passagierzua, welcher gleich hinterher kam. ein Wrenuns-Signol geben konnte, war derselbe in da? binter, Ende deS drachtzuge gerannt und bette die Lokomotive und eine, Anzahl Waa gonS zeit ümmert. Eine Anzihl P.r fönen, darunter der Lokomot'vsüdeir u d der Heiz't deS PtsiagursugeS. wurden verlttz'; indeß soll Niemand tödtlich vir letzt fein. Zwei Individuen rou'den unter dem Veirachi. den Bahnsrevel vir Übt zu haben,"v.raftet. . tZonreß. ' Washington, 7. Mär. Senat. Im Senate wurde die Dkfii,it-Bill wieder besprochen. Tle Bill Hot den Zweck, die durch zu kleine Bewilligungen in einzelnen Füllen entstandenen DefijilS zu decken. DieS gab Veranlosiung zu wiederholten Ausfüllen gegen Ditjenigen, welchen den Bau deS neuen Bibliothek Gebäude in Händen haben, die Anklage der Verschwendung zu erheben. BeieitS seien 593000 virauSgabt. und das Ge bände bestehe zur Zeit aus weiter Nichts, als einem ln die Erde gegrabenen Loche. Haue. Im Hause wurden zwei Bill besprochen und passitt. von denen die eine einer Gesillkchast daS Wegerecht zum Bau einer
Elsendahn durch daS Jndianergediet er theilt, und die andere die Siovx Reserva tion in eine Anzahl kleinerer Reservation nen theilt. Ott Habet. Kaiser Wilhelm' letzte Tage. Berlin. 7. März. Da. Bifinden des Kaiser... ist höhst deunruhige'd. Prln, Wilhelm. Fürst BiSmarck. Gin. Moltke und die Leibärzte befinden sich im Palaste. ES hecht daß der Schluß der Reichetagösesston vorläufig aufgeschoben wir). Der Reichsanzetger vnSffentlicht fol gendes Bulletin: Neben den allgemeinen Synptsmen einer Erkältung und einer Entzündung der SchliimhäuttdeS Halses, sowie derAugen lieber traten während der letzten Taxe schmerzhafte Unterleibibischwersen auf. Der Appetit und damit die Keäite deS Kaisers haben bedeutend nachgelassen. Bon Lauer Leutbold. Um 7 Ubr 30 Min. Abend? berief BiS maick den Bundes, ath zu einer Sitzung und e hieß der Kaiser sei im Sterben. Er erholte sich wieder etwas uns man telegraphirte an den Großherzog und k ie Großherzogin von Baden, sowie an die Klvnprinze-stn von Schweden. Spät am Abend begehtte der Kaiser Nahrung undr füllte sich darauf itnaS bester. In der Naht voiher hatte er einen Anfall von Ohnmacht gehabt und seitdem hatte er nicht? zu sich genommen. Die Aerzte haben gesunder, daß Mor phium, daS ihm zur Stillung der Schmerzen gereicht wurde, eine nach theilige Wrkang auf den Appetit des Kranken hat. und haben die Mo:phiun gaben eingestellt. Die Aerzte verlksien den Krarken keinen Augenblick. Mitternacht: DaS Bchaden deS KaiserS hat stch nickt geändert. Er ist nicht im Stande zu schlafen. Eingeschneite Bahnzüge. Berlin, 7. Mürz. In Sachsen und Schlesien find drei Banzüge eingeschneit worden. Truppen bahnen Ult Wege durch die Schneesch'ckten. Beleidigung Amerika. L o n d o n. 7. März. Eine Depesche aus Tanger. Marokko, meld.t : Maurische 'Beamte griffen da Hauö eines amerikanischen Schutzbefohlenen an, welcher ertstoh. Die Mitglieder seiner Familie jedoch wurden in daS Gefängniß geschickt, und ihr Eigenthum wurde ein gezogen. Ein amerikanische Kriegsschiff ist jetzt auf der Fahrt nach Tanger begrisfer, und sowie dasselbe ankommt, wied wohl der amerikanische Consul die Rehadilitirung jeneS ManneS fordern. Hiesiges. Berndamee und Eoy. Wie schon gestern mitgetheilt, ist Bern, hamer erkrankt und mußte nach der Kran kenabtheilung verbracht werden. Dr. Caloe,t, der Ar,t deS Zuchthauses ist der Ansicht, daß er daselbst einige Tage verbleiben muß, ehe er wieder ganz hergestellt ist. Wenn er wieder gesund ist. wird er im Waschhau al Aufseher angestellt wer den. Dies Arbeit ist kein schäme; -
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