Indiana Tribüne, Volume 11, Number 169, Indianapolis, Marion County, 7 March 1888 — Page 3

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ÄweiSöhne. S zählung von Vertha Vn gusti. ' (Fortstgunz.) Ach, das ist prächtig, Tante! rief Alice, froh überrascht an eines der Fenste? eilend. Hier läszt sich ja das Obst mit den Handen reifen, und ich glaube, man könnte von hier aus mit einer Leiter ganz bequem in den nächsten Wipfel steigen und in die Vogelnester spähen das ist prächtig I Frau N iedner betrachtete sich lächelnd die Nichte, die, eben aus einem fernen Welttheile herübergekommen, hier die gewöhnlichen Obstbäume bewundert und so wenig ermüdet schien, daß sie nicht übel Lust verspürte, Klekterversuche darin anzustellen. Nun merkte sie, daß sie es mit einem sorglos kindlichen Wesen zu thun hatte, das bisheran in glücklicher . Unaebundenheit sich zwanglos im Freien i herumgetummelt und gewiß gar keinen ; SRffrtrtfr nnrr irtrrS msrfr nrtntnrt i "0wli " s i häuslichen Beschäftigung und Lebensweise hatte. Und nun sieh r dich auch einmal hier drinnen um, ob dir's gemüthlich dünkt ! sagte sie der Nichte vertraulich auf die Schulter klopfend. Wenn du erst deine eigenen Sachen in Schränken und Come moden eingeräumt hast, wird dir'S schon behaglicher uerden. Dort kommt ja auch Bruch mit den Kofern ; suche dir jetzt nur das Allernstigste heraus, Kind, morgen helfe ich dir Dann gründlich auspacken. . Während der Knecht die Neisesachen niederstellte und sich wieder entfernte, streifte nun Alice den leichten Mantel von der schlanken, zartentwickelten Mädchengestalt und nahm den großen, schwarzen Strohhut ab, sodaß erst jetzt der kleine, wohlgeformte Kopf sicktbar wurde, der an der Fülle des achtlos zusammengewundenen braunen HaareS schwer zu tragen hatte. Ein Gewirr widerspenstiger kurzer Lockenringel umrahmte die schmale Stirn und das von Luft und Sonne gebräunte Gesichtchen, dessen feine Züge mit den großen, ruhelosen dnnkeln Augen und den schön geschwungenen Brauen einen ernsten, eigenwilligen Ausdruck zeigten. Nur wenn sie lachte und die kleinen, weißen Zähne sichtbar wurden, blitzte ein Schimmer kindlich froher Anmuth in ihrer Miene auf. Die Tante hielt ihr Auge still auf Alice geheftet, als daS junge Mädchen mit naiver Neugier plötzlich fragte: Aber wo sind meine beiden Vettern, Tante? Keinen von ihnen habe ich ja noch gesehen! Der Jüngste, unser Student, ist auf der Universität, erwiderte stolz Frau Niedner, du wirst ihn erst später kennen lernen. Gerhard, unser Aeltester, wird sich aber bald unten einsinken. Er ist ein wenig scheu im Umgange, fügte le erläuternd hinzu, du mußt daher einstweilen mit uns Alten vorlieb nehmen. JLUII WUli fclUbtftW WktWh Mfr4V. i Ich bin nur froh, daß wir uns gut verständigen können und du so prächtig deutsch pärlirst sicherlich verdankst du das deinem braven Vater. Alice nickte zustimmerd. Er liebte seiLe Heimathssprach über alles, entgegnete sie, uno hat mit mir meist deutsch geredet, auck meine verstorbene Mutter konnte sich ganz gut auf deutsch verständlich machen zur Freude des Vaters. Das gefällt mir von ihr, mein Kind, lobte die Tante, du sollst mir noch viel aus deinem Elternhause erzählen in ün serm traulichen Beisammensein jetzt muß ich dich aber verlassen und raschnach der Küche sehen ; in einem halben Stund chen erwarten wir dich unten zum Abend, essen, und dem Mädchen freundlich zunickend, verließ sie geschäftig daö Zimmer. Kurz vor der bestimmten Zeit huschte Alice die Treppe hinab durch den steinge plätteten Hausflur in den Wirthschaft: Hof hinaus. Neugierig überflog ihr Auge die Stallungen und Scheunen, abn während sie erfreut den Eingang zum Baumhofe entdeckt nnd erreicht batte, wurde ihr leichter Schritt plötzlich durch ein dumpfes Knurren gehemmt, das aus einer großen Hundehütte drang, an der sie soeben vorübereilen wollte, und fast gleichzeitig warf sich ein dort angekettete? riesiger Bernhardiner mit wüthendem Gebell ihr in den Weg, bereit, sie anzu fallen, wenn sie sich nur einen Fußbreit weiter vorwagte. Aus der nahen Stal lung aber war im Nu ein zunger, hoch gewachsener Mann hervorgestürzt, bei dessen Erscheinen der gewaltige Hund sich furchtsam niederduckte und leise winselnd mit dem Schweife peitschte. Kusch, Varrn was ficht dich an, Hn, band ? rief drohend sein Herr, und mit festem Griff das Lederhalsband fassend, zerrte er den mächtigen Kopf des Hundes hin und her, daß dieser leise SchmerzenS, laute ausstieß, bis Alice, beherzt näher tretend, den Erzürnten heftig am Acrmel zupfte. Aber wozu das arme Thier denn nutz: los quälen? sprach sie kastig und ihr Brauen zogen sich finster zusammen, wahrend sie niedergebeugt den wimmern den Missethäter streichelte. Was hat n denn so Großes verbrochen? Er ist nui wachsam gewesen ich bin ihm ja auch noch gänzlich fremd, wie kann er jetzt schon wissen, daß ich künftig zum Haus gehören werde? Ganz erstaunt sah der junge Mann mit seinen großen, kaltblickenden grauen Augen aus die unbekannte Vertheidigerin seines HundeS herab und die flüchtige Nöthe wich langsam aus seinen ernsten, unoemcgilcyen Jugen. Er hat für seine Ungebardigkeit wahrlich eine schärfere Strafe verdient, entgenete Gerhard ruhig ; nun gar erst, wo nur klar wird, daß der wilde Empfang meiner Cousine galt, setzte er mit lächelnder Erkenntniß haiv fragend hinzu. Alice nickte bejahend und erhob sich vom Boden. Und du bist mein Vetter Gerhard? fragte sie, ihm freimüthig die Hand relchend, und musterte ihn zwanglos vom Kopf bis zu. Füßen, indeß der große Hund, wie. um Abbitte zu thun, sich schmeichelnd an sie drängte. Siehst du, Vetter, er wird ja schon ganz zahm, fuhr sie gesprachig fort, ich wette, in kurzem sind wir die besten Freunde. Zu Hause iatte ich zwei Vrächtigk.großß

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die mir aus Vcyrm unv Tritt folgten und meinem leisesten Wink gehorchten nun soll dein Barry mich begleiten. Schade, daß ich mein flinkes Pony nun entbehren muß, es war meine Lust, wenn ich, von den Hunden begleitet, in den Wald hin einjagte. 'Freilich, hier ist allesangebaut und mit Menschen bevölkert ; daheim die tiefe Einsamkeit werde ich vermissen, und Mr. Brown behauptet auch, die jungen Mädchen hierzulande bestiegen selten nur ein Rettthler - ist's wahr, Vetter? Gerhard betrachtete noch immer lZ chelnd seine Cousine, die ihm so große Scheu eingeflößt, weil er sich heimlich eine anspruchsvolle junge Ladu unter ihr vorgestellt hatte. .Dieses fröhliche Kind hingegen, das in sremdklkngendem Deutsch so barmlos zuplaudern verstand, yatte rasch sein Vorurtheil besiegt und er götzte ihn höchlichst. . - : Mister Brown hat recht, erwiderte ev kN' hiesiger Gegend zumal, würde ewe, Neiterin allgemeines Aufsehen erregen und die ganze Dorfjugend zum Gefolge haben. Wenn du dich aber darüber hinwegsetzen willst und es dir Vergnügen macht, kannst du Vaters Braunen reiten; j ich begleite dich dann aus meinem. Fuchs. Elegante Thiere darfst du dir freilich nicht darunter denken, denn zu' Zeiten werden sie auch vor den Pflug gespannt. Leuchtenden Auges , hatte sie ihm zugehört. . Einerlei, rief sie, freudig überrascht ihre Hände zusammenschlagend, wenn eZ nur flotte Traber sind ! Komm, wir wol, len sie jetzt gleich einmal in Augenschein nehmen und zugleich auch die Kühe be sichtigen. Als Gerhard eben ihrem Wnnsche willfahren wollte, trat seine Mutter in die offene Hofthür, um Alice ni suchen, und war sehr erstaunt, ihren scheuen Aeltesten in der Gesellschaft seiner fremden Cousine zu finden. Sie ließ sich aber nichts merken und ihre Einladung zur Abendmahlzeit schallte laut über den Hof. Meine Mutter ruft, wir werden unser Vorhaben für beute ausschieben müssen, bemerkte Gerhard wie selbstverständlich u seiner Begleiterin, wir finden ja auch n ander Mal vollauf Zeit dazu. Alice aber zeigte unverhohlen eine enttauschte Miene, sie schien nicht daran gewöhnt, sich bei ihren plötzlichen Einsäl len irgend welchen Zwang auferlegen zu lassen oder dabei Rücksicht auf einen andern Willen zu nehmen,, und hatte schon einen Widerspruch in Bereitschaft, besann sich aber doch und gab diesmal nach, indem sie etwas zögernd sich ihrem Vetter anschloß. Als sie ins Zimmer eintraten, wo man ihrer schon beim gedeckten Tische wartete, stellte Alice mit gesetzter Haltung ihren Vetter in aller Form den Mr. Brown vor, und Frau Niedner weidete sich an der stillen Verwunderung ihres Mannes über die unvorhergesehen rasche Annäherung zwischen Alice und Gerhard, wenn dieser auch bei Tische wie gewöhnlich wortkarg blieb. Mr. Brown, dem da3 Deutsche als Umgangssprache noch nicht so geläufig war wir seiner Schuhbefohlenen, schien ganz erleichtert, sie als Vermittlerin zu haben, denn sie half ihm wirklich mit spielender Geschicklichkeit über manche Klippe ihm schwerfallender deutscher Hoflichkeitsphrasen und Satzbildungen hin weg und ergänzte mährend der Abend mahlzeit seine unterhaltenden Berichte über ihre gemeinschaftliche Seereise. Dabei sprach sie den schmackhaften Speisen mit dem gesunden Appetit der Jugend zu und führte die kleinen Bissen zierlich m Munde. Auch die deutsche Sitte des GläseranklingenS war ihr vertraut und bevor sie den Rheinmein uS dem grünen R5mer nippte, sagte sie lächelnd Zum Wohlsein!", worüber ihr Oheim ein ganz besonderes Vergnügen hatte und ihr wohlgefällig zutrank. Am folgenden Tage hatte Niedner eine mehrstündige Besprechung -mit Mr. Brown über die. VermögenSangelegenheiter, seiner Nichte im Beisein der letzte ren, und suchte dann später seine Frau auf, um ihr unter vier Augen darüber zu berichten. ES ist merkwürdig, sagte er leise, daß eft zweierlei Naturen in einem Menschen stecken können. Ich habe unsere Nichte, so wie sie sich meistens ibt, nur für ein gedankenloses, munteres Kind angesehen und wußte gar nicht, waS ich hörte, als sie mir vorhin ihre Vermögensoerhältnisse so klar und bündig wie ein kleiner Advokat auseinanderzusetzen und darzu? legen wußte, sodaß Mr. Brown nur immer seine Bestätigung dazu geben konnte. Von ihrer Mutter scheint sie die srühe Selbstständigkelt und die prakti schen Eigenschaften der Amerikaner, von ihrem Vater das deutsche frohe Gemüth geerbt , zu haben, und vor seinem Ende hat er in klar gefaßter Weise ihren klugen Kopf zum eigenen Sachwalter gemacht und sie von den Gerichten mündig erklären lassen, nachdem er sie über den Bestand seiner Hinterlassenschaft unterwiesen. Er hatte seinem Freunde Brown ein namhaftes deutsches Bankhaus angegeben, mit dem er selbst schon in Verbindüng gestanden hat, und das nun auch die Geldgeschäfte seiner Tochter besorgen soll. Auf der Durchrcise jetzt ist dies Ucbcreinkommen auch noch zwischen dem Banquier und Alicen persönlich durch Mr. Brown abgeschlossen worden, und ich bin herzlich froh, dadurch der Sorge t cvw. st .fL f ?r. ? uno icacrci oieser ?eiogescuasle so ziemlich' überhoben zu sein. An alles hat mein Bruder gedacht, sogar verlangt daß ich selbst ein Kostgeld.. bestimmen möge, welches Alice an uns entrichten soll ; ich gestehe aber, mir ist s ärgerlich, wie ein Gasthosbesitzer behandelt zu werden, bei dem man für- Geld ein Unterkommen findet, als ob ich nicht in der Lage wäre, das Mädchen aus eigenen Mitteln zu erhalten! schloß er mit etwas prahlerlichem Lächeln. So darfst du die Sache nicht ansehen, warf die rau begütigend ein, dein Bruder war ein tüchtiger Geschäftsmann, der seinen Vortheil zu wahren wußte, und ist dadurch ein begüterter Mann geworden. Ich nnde es daher naturlich, da er da auf bedacdt war. dir wenigstens deine Auslagen zurückzuerstatten, und sehe durchaus nichts Krankendes darin. Doch sag' mir. wie koch belauft sich denn eigentlich die Erbschaft deines BruderS? I forschte, u neugierig im Flüstertöne. iotn schickte er sich zu einer Vertraut!, eben Auöewanderstzu?a an. alS.ibr 2v

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sprüch düra) die Ankunft des ostböten l unterbrochen wurde, welcher einen Brief von Oswald überbrachte, der bei den Eltern jedes andere Interesse in den Hintergrund drängte. Es war in dem Schreiben des Sohnes, welches mit stolzer Freude entziffert wurde, von anstrengenden Studien die Rede und dem Aedürfniß einer gründlichen Ausspannung mcihrend dcr kommenden Sommerferien. Es biete sich, hieß es weiter, dem jungen Gelehrten die angenehmste Neisegesellschaft zu einem Ausfluge in die Schweiz, da ein psar Studiengenossen, Söhne aus hochangesehenen Familien, in denen er freundschaftlich verkehre, ihn begleiten würden. Natürlich müsse er mit dem nöthigen Wechsel' ausgerüstet sein, waö dem lieben Vater hoffentlich kein schwereS Opfer kosten werde, denn auch im Augenblick bedürfe er eincs Zuschusses, weil er sich genöthigt gesehen habe, sein unruhig gelegenes Quartier mit einer leider viel theurem Oartenwoynunq zu vertauschen, um ungestört arbeiten zu .. 1 i -r. c , u rönnen. Zum vscaijc errunolgre er sich flüchtig nach dem Wohlergehen der Seinigen und der Ankunft des amerikaNischen Coustnchenö und. erbat baldige Antwort. i Niedner, der zuerst das Schreiben ae-! lesen und es dann seiner Frau gereicht hatte, sagte, noch bevor sie damit zu Ende gekommen: Selbstverständlich werde ich seinen Wunsch erfüllen, Mutter; wenn der arme Junge so eifrig über den Buchern hockt, verdient er auch tm besonderes Vergnügen. Wie ernstlich er'Z mit seinen Studien nimmt, beweist der Woh nungswechsel wär' er ein Müßiggän aer's so würde ihn der Straßenlarm nicht verscheuchen'. So lob ich mir's, er sucht die stille auf und. wird's zu etwas bringen ! Den Wohnungszuschuß geb ich thm von .Herzen gern. Wer einen Sohn studiren läßt, der muß sich's nun einmal etwas kosten lassen, es bringt ja später auch viel Ehre ein. . Ich kann dich nur loben, Christoph, du handelst ganz vernünftig, stimmte die Frau ihm lebhaft lt: Mit einem Studenten dars-man nicht knausern,, sonst konnte er am Ende gar aufs Schuldenmachen verfallen, und schließlich müßte deS Vaters Säckel doch dazu herhalten. Was du doch schwatzest ! fuhr Niedner da heftig auf. Solch ein Fall wäre bei unserem Oswald doch durchaus nicht denkbar 7 dazu ist er denn doch gut geartet! Beruhige dich, Vater, so meine ich ja nicht! Glaubst du denn, ich traue unserm braven Sokne so schlimmes zu? lächelte sie. Doch da höre ich Alicens Stimme wirwollen uns nun zum Spaziergang aufmachen und dem amerikanischen Farmer vor seiner Abreise noch un-sere-Fluren und Aecker zeigen, ihm ist ganz damit gedient, und eine andere Sehenswürdigkeit haben wir hier ja auch nicht auszuweisen. (Fortsetzung folgt.) Nus eouncil VlussS' Vorzeit. Noch vor 15 Jahren" so erzählte aeulich ein jetziger Einwohner CalifornienS, war Council Bluffs in Iowa ein beliebtes Absteigequartier für die zahlreichen Nersenden, welche sich damals nach Californien begaben, 'ie Stadt sah aus, wie ein großes Feldlager, und es wimmelte in ihr fortwährend von Menschen, .die auf der Reise nach dem fernen Westen begriffen waren. Man bat beut zu Tage von dem Umfange dieser Völkerwanderung kaum eine Idee. ES kam damals vor, daß ein einziger Kaufmann in Council Bluffs an einem Tage mehr als 600 der kleinen blechernen Kochöfen verkaufte, welche von den Familien, die in' Prairie:chooners" über Land, reisten, auf der Fahrt ge.braucht wurden. - Auch das Nowdv:Element war in der Stadt ungewöhnlich zahlreich vertreten. Professionelle Spieler und Taugenichtse, wie Canada Bill, Doc BaggS, Harrv Williams und verschieden? Andere spielten dazumal in der Stadt eine große Rolle. . Auch meine Eltern hatten den Beschluß gefaßt, mit mir und' mit meinem jüngeren Bruder aus Illinois, unserer alten Heimath, nach Californien zu ziehen. Ich war damals 19 Jahre alt und war fest davon überzeugt, daß ich ein sehr geriebener und tüchtiger Bursche sei. Wir kamen nach Council BlussS, und ich nahm die Gelegenheit wahr, mir die Stadt Abends genauer anzusehen. Ich hatte ziemlich viel Geld in der Tasche und fühlte mich in Folge dessen vollständig unabhängig und jeder Lage ge wachsen. Zuerst ging ich in eine Schenke und ließ mir einen tüchtigen Schluck Whisky geben. 'Dann wanderte ich weiter und kam in eine andere Wirthschaft, wo ich dieselbe Procedur wiederholte. Das feurige Naß" erhöhte nur noch meinen rm . t 'f. 'culy, uno ia) setzte meine Rundreise fort, bis ich in die Wirthschaft gelangte, die dem berüchtigten Canada Bill gehorte.. Tort war Alles frei und man durfte trinken und essen, rona mnr natürlich rn der Voraussetzung, daß man sich in einem Sinterzimmer am HazardSpiel betbeiliaen werde. Cin iunaer Mann, der auffallend freundlich zu mir war, lud mich ein, ihm in dieses Hinterzimmer zu folgen, nachdem wir noch einige tüchtige Schnäpse zusammen getrunken batte. lch folgte seiner Ausiorderung und befand mich bald in einem Raume, wo es förmlich von Menschen wimmelte, cy setzte mich hin und sah dem lärmenden Treiben eine Weile zu. An dem Spiel selber betheiligte , ich mich nicht. 5tä wunte gut genug, dau ick mich in einer Spielhölle befand, wo man micy grünen ordentlich rupfen würde, wenn ich dumm genug wäre, mich an den Spieltisch zu wagen. Dafür nahm ich um so' a.röereS' Interesse an einer Theatervorstellung", die von grell geschminkten Damen" auf einer Bühne im Hintergrunde aufgeführt wurde. Nach der Vorstellung führte mich mein neuer Freund in ein Weinzimmer", in welchem ich mehrere Schauspielerinnen" ? traf, die ich cuf der Bühne gesehen hatte.- Ich bestellte Wein, aber schon das erste GlaS benebelte meine Sinne Es wurde mir dunkel vor. den, Augen, und ich hatte größi Mühe, mir den'Schlaf ferniuhalten. Dann empfand ich einen stechenden

SEjfct Schmerz im Kopfe und fühlte mit jiöch das Verlanden, mick in's Bett u bear beit. Die Schlafsucht übermannte mich ' gänzlich. Nur dessen entsinne ich mich s. v . r. . : ant: v r? . iiuty, viitf zivcl ii-iauncr in 005 Zimmer kamen und daß es zwischen ihnen einen heftigen Auftritt gab, dann hatte ich das Bewußtsein,.a:s ob ich mich in der freien, kalten Luft draußen befinde, und versank in einen todtenähnlichen Schlaf. Als ich wieder aufwachte, war eS bereits Heller Tag geworden. Mein Kopf schmerzte furchtbar, und verwundert rieb ich mir die Augen. Dami warf ich einen Blick um mich und fuhr mit einem Schrei des Entsetzens in die Höhe. Dicht neben mir lag ein todter Maun, dessen grimmes, verzeirtes Gesicht von blaulicher Färbung mich höhnisch anzustarren fchienl Jetzt wußte ich, was in der vorigen Nacht passirk war. Ich hatte mich betrunken, und der Mann, den icü todt neben mir liegen sah, war im Streite mit einem Anderen ermordet und mit mir zugleich auf die Straße geworfen worden. Als ich meine Taschen durchsuch fand ich in denselben keinen Cent mehr. Man hatte mich vollständig ausgeraubt, und ich konnte noch von Glück sagen, daß es mir nicht so ergangen war, wie meinem Schlafkameraden" von dieser Nacht. Ich begab mich sofort zu meinen Eltern und war froh, als wir Coun cil Bluffs hinter uns hatten. Meine Erlebnisse in jener Stadt werde ich jedoch niemals vergessen!" Vom Auslande. Durch einenraffinirt an gelegten Coup einer Falschmünzerbande ist Madrid in den letzten Tagen mit fal schen Fünflire - Stücken geradezu überschwemmt morden. Wie der Figaro" zu berichten weiß, hatte die königl. Münze für einen bestimmten Tag die Ausgabe neuer Fünflirestücke mit dem Bildniß dcS jungen Königs angekündigt. Die Falschmünzer 'hatten daraus einen rassi nirten Plan gebaut, der vollständig glückte. Als Operationsfeld wählten sie die Omnibus- und Tramwavlinien. Sie bestiegen einzeln die verschiedenen Wagen und gaben dem Condukteur beim Einsammeln des Fahrgeldes eines der neuen Geldstücke, natürlich ein falsches. Sieh da," sagte der Condukteur, daS ist das erste von den neuen Funflirestücken, das mir in die Hand kommt.- Neugierig drängte sich du übrige Publikum hinzu, das Geldstück kursirke von Hand zu Hand, und so ganz nebenher bemerkte dann der Passagier, er hätte soeben eine größere Summe in den neuen Geldstücken ausbezahlt erhalten. Selbstoerständlich wurde von den verschiedensten Seiten an ihn die Bitte gerichtet, eins dieser neuen Stücke gegen ein altes umzutauschen. ebenso selbstverständlich er: klärte er sich dazu bereit und das Geschäit ging glänzend von Statten. So kam es. daß. ehe die Münze noch ein einziges der neuen Geldstücke ausgegeben hatte, ganz Madnd schon im Besitze des wohlgetroffencn Konterfeis seines königlichen Babys war, allerdings auf werthlosem Metall. - Bei dem Orte Died ingen bei Saargemüud ereignete. sich ein Äkra: ßeniaub, den ein fünfzehnjähriges Mädchen an seinem Großvater ausführte. An einem Januartage machte sich der greise Landwirth Eidesheim auf den Weg von Diedingen stach Settingen und nahm eine beträchtliche Summe Geldes mit. Letzteres wußte seine 15jährige Enkelin Elisabeth, ein über ihre Jahre stark entwickeltes Mädchen. Sie zog Männerkleider an, schwärzte sich das Gesicht nnd legte sich an einer einsamen Stelle abseitö der Straße in den Hinterhalt. Als nun der Großvater in der Morgendämmerung de3 Weges kam, brach das Mädchen aus dem Versteck hervor, drang auf den alten Mann ein, forderte Blut oder Geld und entriß dem Ueberrumpelten daS Taschentuch, in welches er 71 Mark eingewickelt hatte. Dann verschwand die Räuberin querfeldein. Aber die Sache wurde ruchbar, und am Tage des Ueberfalls noch wurde der weibliche Wegelagerer verhaftet. Dieser Tage wurde die jugendliche Straßenräubcrin von der Strafkammer zu einem Jahr Gefängniß verurthcilt. Ueber einen ernsten C o nslict zwischen Christen und Muselmanen in Bayrcuth wurden vor einigen Tagen verschiedene Nachrichten verbreitet. Der wahre Sachverhalt, der dem betreffenden Vorgang zu Grunde liegt, ist folgender: Am Sonntag, den 5. Febr., betrugen sich zwei Christen unanständig vor einem an den Abhängen des Libanon gelegenen Hauses, welches von zwei Musclmai.I;'.: nen bewohnt ist. Die beiden Damen machten' den Christen Vorwürfe wegc.'i ihres Betragens, worauf sie von Letzteren beschimpft wurden. Als darauf die er: bittertcn Frauen mit Steinen nach ihren Beleidigern warfen, griffen diese zu ih ren Waffen und feuerten. Auf dcn Lärm der Schüsse eilten Pclizeibcamle herbei und verhafteten sofort die beiden Christen ; auf dem Wcc zum Volizeiburcau rotteten sich jedoch zahlreich: Christen zusammen, stürzten sich auf die Beamten und befreiten die Verhafteten. Dabei kam es zu einer blutigen Schlägerei mit herbeieilenden Muselmanen, Knüttel und Schießgewehre dienten als Waffen. Als die Polizei Verstärkung erhalten hatte, schritt dieselbe energisch ein, stellte die Ruhe wieder her und verhaftete verschiedene der Angreifer. Ein Gendarm ward gctödtet, ein Polizeibeamter verwundet. Im Uebrigen gab es unter den Muselmanen, welche unbewaffnet waren, elf Todte und Verwundete, Männer und Frauen. Jetzt ist die Ruhe völlig wiederhergestellt, und die Gerechtigkeit wird ihren Lauf neh? men. In W i lmingto n, D e l.. hatt die Frau von Frank Duaine ihren kleinen Knaben im Alm und wollte die Treppe hinuntergehen als sie hinstürzte und bis j an-das Ende derselben hinunterrollte. CiT f P Cl , .Sv j jataa.tV.e äTT ... uv ic iuicuti uuiuuv, jiuym ic zu ihrem Schrecken gewahr, daß das Kind in ihren Armen erorückt war. Sie selber ' trug nur leichte Quelschungen davon, it ' aber über den Tod ihres kleiuen Lieblings fast wahnsinnig geworden,

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