Indiana Tribüne, Volume 11, Number 168, Indianapolis, Marion County, 6 March 1888 — Page 3
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Roman von Jos,phi-e Gräfin Schvkria. (Forlsftzuna und Schlub ) Ulrich, wir haben niemals darüber gesprochen, Jedes von uns hat eS für sich illciii getragen, und doch haben wir es -cmußt. daß uns Beiden Eines zum Glück ehlt. Nicht wahr?" Er sah sie unsicher an; ein instinktiveö Gefühl sagte ihm, was kommen würde. Was meinst Du ich wüjzte nicht." Ein kinderloses Haus ist still und einsam, auch das unsere, trotzdem viele Gäste hier aus- und eingehen.(5r zuckte die Achseln. Weshalb über das reden, was nun einmal ist. , um? nun iiutiiui u. eines ber Erlösten Kind ' 1 'nni unser eigenes werden." its:. flsi. na, t,.;:- c cr' ' .Ä "Äl Ä ! j ; ' I . , , . . IbT ei! welche Schuld hast ' Du?" rief Ulrich, mähre,!d er mit st., j ken Schritten auf- und abging. Fühlst Du Dich indeg durch die indirekte Schuld an seinem Tode gedrückt, so bezahle sie mit vollen Händen, gieb den Leuten, was, so viel Du willst, schicke die Kinder in die theuersten Pensionen, ich will Dich nicht hindern nur in mein Haus, nie!" Und weshalb nicht?" fragte Melitta sanft. Ich bin grundsätzlich gegen den Ver such, fremde Kinder zu eigenen machen zu wollen, es ist wider die Natur und rächt sich. Wer kennt die Fehler und Sünden, die von Vater und Mutter geerbt, in sol? chem Kinde stecken unaustilgbar stecken. Und nun gar dieses Kind, mit der Erb schaft einer ungebildeten Mutter und eines excentrischen VattrS im Blut! Eine gute Mischung!" Melitta schob ihren Arm unter den seinen und nahm mit ihmdie Wanderung durch das Zimmer auf. Das ist es, Ulrich, nicht Deine Grundsätze sind es widerlegte sie, sondern Deine Abneigung. Dein Groll gegen Steinitz!" Und habe ich zu diesen EmpsinZungen nicht volles Recht?" rief er heftig. Hing es nicht an einemHaar, daß dieser Mensch mich um ein Glück betrogen hätte, daß ich seit Jahren sicher zu halten glaubte? Hat er mir und Dir nicht bit tere Stunden genug bereitet? Und jetzt, zum Schluß hat er es gewagt, Dich in so unerhörter Weise zu beleidigen, daß Du Dein Leben auf's Spiel setztest. Ist das nicht Grund genug, um ihn. zu hassen?" Die letzte Schuld hat er mit dem Le ben aefühnt " erwiderte Melitta, -lind das Ändere? Es ist so lange her, Ulrich, und wenn Du glücklich bist Du bist es doch? wenn ich Dir durch zehn Jahre eine treue und rechtschaffene Frau war?" ct zögerte einen Augenblick, und iah, als ob sie eine Antwort erwarte, zu ihm auf. Welche Frage, Kind, Du . weißt ja, daß Du mein Stolz und mein Glück bist," rief er, zwischen Groll und Nühtung schwankend. Nun, ist es denn nicht des Glücklichen würdig. Dem, der sehr unglücklich war, zu vergeben, und seinem Kinde zu zahlen, was ihm das Leben schuldig blieb?" Ich habe nicht die Pflicht, die Schulden des Lebens auf mich zu nehmen, entgegnete er. Gut, also nicht die Pflicht, aber e5 wäre eine großmüthige, schöne That, eines echten Edelmannes würdig." Du plädirst sehr warm." Ihre letzten Worie waren nicht ohne Eindruck auf ihn geblieben: eines echten Edelmannes würdig ; t in.ponirten ihm. Ihm siel ein, wie manches Gute und Wohlthätige, das ihm niemals in den Sinn gekommen wäre, durch Melitta geschaffen war; daß er, wenn sie mit ihren Plänen ünd Wünschen zu ihm gekommen, denselben immer nachgegeben habe, oft zwar ungern; dann hatte er später aber stets gefunden, daß sie recht gehabt, und war auf das, was sie gemeinsam geschaffen und was Andere gerühmt hatten, stolz gewesen. Hatte sie auch diesmal vielleicht recht? Ihr entging diese weichere Regung nicht und sie sagte, sich fester an ihn lehnend : Denke nur,' Ulrich, wie lieblich es sein wird, wenn kleine Kinderfüßchen durch diese Zimmer laufen, frohes Kin, derlachen hier ertönt wir sind Beide so ernst." Nun wir wollen e5 überlegen," meinte er zögernd. Weshalb denn noch länger überlegen? Gute Entschlüsse wollen schnell gefaßt, schnell ausgeführt sein, Ulrich, lieber Ulrich! In Gottes Namen denn also ja. Möchten wir es nie bereuen." Ich danke Dir, bester Mann!" Grai Ulrich ist eben von einem Ritt Über die Felder Heimgekehrt und hat sich neben di? Gattin auf den Balkon gesetzt. Er erzählt ihr von dem Stande der Saaten und von den Anordnungen, die e? getroffen, unterbricht sich aber immer von vceuem, um dem Eroauetlv el zuzuichen. das die nun zehnjährige Adele mit den Kinderir ftrtfn-ifhlnrt nr& itntfrt im w- , V. V. . V . . . - Garten begonnen. Er lacht dann wohl Über des Kindes Eifer hell auf und ruft lt.- n? t c m . lyr yler uno oa ein zorr zu. Komme doch mitspitlen, Papa, dann ' I . rr aa l s,:..,. acranwicrt , wir Vklve gewin, vllrer Adele. Ich bin, müde, Kind, heute nicht, ein anderes Mal." V, Morgen? dann freue ich mich heute inrnni fAmrfTf v; ur, Kinderstimme. IKUVt r " - w . . . I . . ir m v c ! ' Nun ja, morgen." Das ist schön, hört Ihr?" wendet sie sich an die Spielgefährten wenn Papa dabei ist, so ist es ganz etwas Anderes, r,,rit,U Krr,i fft rtiif r rstt witkui vvu.. n y - - -1 v überbauvt Alles und ist so lustia. SSrst Du mohl, Papa?" 'Sie Nebt blnaut und mckt und UlrlÄ nickt ebenfalls. Dann wendet er sich zu kW .... m . - - r . . n
wswf ??"SUlrT;ieI r ' bte oben Sitzenden bemerkt hat. M:.- M beladen, die Kutfche verließ, und ren Seite bis wahrscheinlich Ochotsk am Adele iit iun imd l.eb litta sieht Alles, lächelnd, glücklich, und . während die beiden Männer sich ii ver- gleichnamigen Meere eine' gemeinsame wurde mit lhr ein neues, schönes Gluck n ' ständigen suchten, gewahrte Alice die fein, und sich von dort nach Sü)en und J"Le! fl,s;ntC '"ne Schuld v Hoffnung, daß ' Tante' in der Hausthür und flog ihr ent. Westen abzweigen. Die Entfernung
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Du wieder iiNnial recht Du ringe Frau, das Kind ist der Sottncüstrahl in unserm Hause geworden." cv ri?,,'., Minpn1t rtünt? unten iti Tuftrsruf 9sr?rii4. sie wirft den " " ' I m , I Schlacier fort und fliegt, der Kugel, die . k.:, O..?, nrisfSüf Irf f cklend .d VVIIl VMMVi eeejrp VV if w " " an das Git erthor. Onkel Edwin!" Edwin, der jetzt in Bonn studirt. war vor kaum ;wci Stunden zu den Ferien h in .fokennckte angekommen und hat nun . ' ' " u j c. - voj'v : n ? m au, b. rubn? ,ch d. m t T i t- rifil" mit Dir reiten" Vit niut su auuu Vv'uyuuiuuu, uhu plaudernd m.d lachend kommt er. das , Er nickt zu Allem Gewährung, und ans den Ba,k zu. . sich weinst d.ch mch die Nam. ua '""O Ju Wem Bunde got vereinen WVtVblli (E n d e.) Zwei Söhne. U'zählug von Vertha August i. (Fortsk,nna.) Ä)er Brief war zur Zverwunverung oes Adressaten, wenn auch in etwas ungelenker Satzstellung, doch gut ausgedrückt, in deutscher Sprache geschrieben. Man konnte sich also doch wenigstens mit ihr verständlich machen. Was aber wollte das heißen den zahllosen andern Unbequemlichkeiten gegen über, die ihm durch die erwartete Nichte nun in Aussicht standen? Je näher die muthmaßliche Zeit ihrer Ankunft heranrückte, desto gereizter wurde Niednerö Laune, und nur die Gelassenheit seiner Frau und die unerschütterliche Gemütnsruhe des altern Sohnes vermochten ihm geduldig standzuhalten, besonders ein Telegramm aus Hambürg AlicenS endliches Eintreffen auf dem GutShofe für den folgenden Abend gemeldet hatte. Man war im Juni und steckte so recht in der Arbeit. Trotzdem hatte Niedner sein Tagewerk beute früher als sonst beendigt und sicy förmlich ein wenig in Staat geworfen, um seine fremde Nichte würdig zu empfangen, und seine stattliche, wohlbeleibte Figur mit dem glattrasirten, von raumelirten Haar umrahmten Gesicht präsentirte sich gar nicht ! übel, als er kurz vor der bestimmten Stunde zu seiner Frau in die Wohnstube trat. Alles in Ordnung, Mutter? fragte er, rasch einen musternden Blick durch daS einfach möblirte, große Zimmer r.-.c - t c c werseno, rn wcicyem oic peiniicyire Krönung herrschte. Bald wird sie mit ihrem Begleiter hier sein! Droben in den Fremdenstuben fehlt doch auch nichts zu ihrer Aufnahme, Mutter? Du weißt, mir liegt daran, daß sie alles zu ihrer Bequemlichkeit vorfinden und uns nicht für plumpe deutsche Bauersleute ansehen, die- gar keine feinern Manieren und Bedürfnisse kennen. Die Amerikaner sollen sich doch wundern. Frau Riedner, einfach gut bürgerlich gekleidet, saß mit einer Näharbeit b?jchäftigt am offenen Fenster, das auf die Landstraße hinanSging. und wandte ihr sanftes, gutmüthiges Gesicht dem eifrigen Sprecher zu. Man möchte fast glauben, eine Prinzessin stiege bei uns ab, meinte sie lachend. Wahrhaftig, Christoph, du machst zu viel Wesens aus der jungen amerikanischen Nichte! Lieber Himmel, wenn sie für immer bei ung bleiben will, muß sie eben auch alkS nehmen, wie wir'S ibr bieten können darum gleich kVonMnfang an nur wenig Umstände v;it-zs)r gemacht , sie wird sich so am'leichtesten hier mit unS einleben! Auf ihren Begleiter aber brauchen wir doch auch keine großen Rücksichten zu nehmen! Meinst du, Lena? erwiderte Riedner schmunzelnd. Mir scheint aber, du hast doch dein bestes gethan, um den Fremden unser Besitzthum in gutem Lichte zu zeigen, denn alles glänzt und blinkt im Hause wie vor. einem Festtage, nur du selbst bast dich gar nicht herausgeputzt, und ich hätte doch auch gern mit dir Pa? rade gemacht. Das fehlte auch noch ! Ich will mich gleich präfentiren wie ich gewöhnlich bin, erklärte sie spaßhaft; wenn die Jungfer Nichte etwa putzlüchtig sein sollte, hat sie den. Schreck an mir vorweg und nimmt sich vielleicht ein Beispiel an ihrer 5ante. Aber mir fällt da ein wo steckt denn Gerhard? unterbrach der Mann sie hastig. ES gehört sich doch cigentlich, daß er zum Willkomm seiner Verwandten h'er ist ich hätte mir's frei lich denken können, daß er sich vor den Gästen aus dem Staube machen würde der Mensch ist unverbesserlich. Da ist unser Oswald doch ein ganz änderet Kerl, Lena wie? Nun, Gerhard hat trotz mancher EiI f . f j f , - , , , I m ..4 ama ' X j wL'V"e . .f ",cn' beschwichtigte die Mutter, laß ihn nur e, f v nrr c gewahren, er wiro mn Mit uno MenYt'r !? 1 icaen nocy in leincrin verrearen lernen. - Man darf ihn mit seinem jüngeren Brui . . , '.f.!. ' t ... c ver ja aucy gar maji vergieicyen oie beiden sind, wie du weißt, ganz verschiedene Naturen. Oswald hätte sich gewiß längst aufr i c.: ti!. w 1 . aemacht. um die Gälte an der Station ' i in rmsli iii erwarten, fuhr Riedner ärgerlich fort. mit dem eigensinnigen Gerhard aber ist gar nichts anzufangen. Wenn ich wüyte, daß sie erst mit dem Abendzuge einträfen. ließ' ich mir rasch den Braunen satteln, - i - . . . ? im . . .-i UM Nk ttv N iU Mp NgeN! ÄLllS MelNN t , . o du dazu, Mutter? I Warum nicht, wenn dir'S Vergnügen macht, ermunterte ijriit vneöner. vielleicht kommst, du. noch grade zu rechter r .1 i V x
bereits zu Funden !Zea nach Bohren zu- veoacytlger soigir uiiv tjiuvc viuuizc.t u,z ."u . w rückgelegt der Hausthür anlangte, als ei.l schlan? Lalcs" an der Behnngs - traiz'e, 1100 'OnkelEdwin,Dubistda, wie schön!" aufgeschossenes junges Ulcadcheu in Trau- Meilen lang, gebaut werden, jauchzt Adele. erklcioern aus dem Wagen sprang, den Bon Victoria ans wnroe min 700 bis Edwin hebt sie zu Nch empor und küt freundlichen Willkommsgru des Oheims 800 Meilen weit keine besonderen Schwieihren Mund und ihre dunklen Locken, in etwas fremd klingendem Teutsch er- rigkeiten finden. Das Klima ilt verSiehst Du, Schatz, ich mußte Dir dock widernd, indeß er sie kräftig in seine hältnißmäszig mild uno Holz undKohlcn gleich guten Tag sagen, Du warst mir , Arme schloß. . sind reichlich vorhanden. Wie aber ans sonst am Ende böse geworden!" Da bin ich, Onkel, sagte sie rasch, den letzten 400 Meilen in Alaska und tA m;n '?,k mit mir kan-' nh siier ist Mr. Brown. der die Güte vollende in Sibirien auf der wüsten. UN- i
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... . um mit seiner Frau die Entdeckung zu ' . . " machen, da eine altmodi,che, mit gro(jfn Kaisern bevackte Laudktttlche dem j - - j I Gutshofe zuholperte und vor dem Thore anhielt. und hatte, mich unter seine Obhut zu nehmen : S. ....!t.it -iItTirf auf der weiten Fahrt. 5ll)!f l!f,r ntSfirm(iitn Snff fi yv... -I " r dabei auf eine ältliche., Herr., u tfc Sei uns willkommen, mein Kind ! rief Frau Niedner, sie herzlich umarmend. Ich hoffe, du wirst hier bei uns deine zweite Heimath sinden und liebgewinnen, Auch ich hoffe es, Tante, denn du bist wiü ... ....s. o f . r ."..ti J(X ireunoirui zu mn, uuu yci uici iicyi meinem guten verstorbenen Vater ahnlich! erwiderte sie. Aber ihr bekommt einen unruhigen Gast inS Haus wenn ich euch nur nicht störend bin! Du bringst frisches Leben ins Haus, ' Kind, mir werden uns schnell aneinander gewöhnen; und nun komm und mach' : dir's bequem nach der langen Reise, ich . will dich gleich in deine Stube führen, - - - r l c ! der Onkel kann sich derweil deines Beglelterö annehmen! Dabei erwiderte sie mit einer unbehol f?nen Verneiaunq dessen stummen Gruß und gab einem berbeieilenden Knechte den Auftrag, das Gepäck der Ankömmlinge droben in die Gaststuben zu befördern. Dann nahm sie das junge Mädchen bei l. f. ...c v er ... c -, ver ano uno suyrre sie oie eiwas iiciie, ausgetretene Treppe hinan in die ihr bestimmten Zimmer deS ersten Stockwerks, deren weitaeösfnete Fenster einen herzerfreuenden Blick in das von der icheidenden Sonne überstrahlte' Gezweig des Baumbois boten. . (Fortsetzung folgt.) Amerikanische Jeldmanöver. Im letzten Herbst hat im fernen Westen" eine interessante Reihe von FeldManövern unserer Bundestruppen statt gefunden, über welche Gen. Miles dieser Tage einen ausführlichen Bericht erstattet hat. Die Manöver dauerten zwei Monate lang und erstreckten sich auf das Gebiet, welches von den Forts Huachuca, Stan ton, Wingate und Apache in Arizona eingeschlossen wird. Das für die Manöoer benutzte Terrain war ungefähr 300 Meilen lang Und beinahe ebenso breit. Die Gegend ist gebirgig, und die Trupperr hatten, vollständig Gelegenheit, dieselbe während der Manöver gründlich kennen zu lernen. Der Hauptzweck bestand darin, die Söldlinge Onkel Sams in dem Kriegsdienst gegen feindliche Indianer zu üben. Es wurde ein formliches Verstecks durchgeführt. In fünf Fällen wurden die einzelnen Trup-pen-Abtheilungen angewiesen, sich von ihren Verfolgeri absangen zu lassen, obgleich alle Vorsichtsmaßregeln" getroffen waren, um dieses zn verhindern. Die vor einem iiaginZren Feinde fliehenden Soldaten versuchten ihr Beste, um die Verfolger von ihrer Spur abzubringen. Sie zerstreuten sich auf offe nem Terrain und kamen erst nach einer weiten Entfernung wieder zusammen; manchesmal ließen sie Rindcrheerden über den Weg treiben, den sie zurückgei r . i . t , l ' . tegr yarlen, es gelang innen aver iroydem niemals, ihren Veriolaern rn ent rinnen. DaS längste und erfolgreichste Manöver wurde von Cazzt. T. I. Wint niii . mi. sC. CV flTi!. vom vierten Eavallerie-Reglinent durchgeführt. Derselbe zog mit seinem Eommando von Fort Lowell ab, entwischte den Truppen, die ausgestellt waren, um ihn abzufangen, und erreichte das Fort Tlpache mit dem Verlust von nur vier Mann, welche unterwegs von den Verfolgern" aufgegriffen und gefangen genommen waren. Auf der Rückkehr nach Fort Lomell brachte er seine Verfolger auf die unrechte Spur, Nahm eine Truppenabtheilung gefangen, die zu seiner Ergreifung ausgesandt worden war, und wurde erst dann von einem dritten Commando erwischt und in die Gefangenschaft gethan, als es einem seiner Kriegsgefangenen" gelana,' zu entmischen und in das Lager oer Feinde" zu flüchten. - Gen. Miles erklärt, daS Resultat der Manöver sei äußerst befriedigend ausgefallen, und er ist sehr dafür, daß derartige FeMbungen künftighin wiederholt werden. ' Är ist allerdings der Ansicht, daß das Ererciren und Schießen sowie das Abhalten von Parademärschen in den Garnisonen sehr vortheilhaft für die Ausbildung der Truppen sei, doch ist seiner Ueberzeugung nach' die Abhaltung von Feldmanövern, wie er sie im letzten Herbst abhalten ließ, sür die Truppen jedenfalls nicht minder werthvott. Schon allein der Umstand, daß die Truppen auf diese Weise genau das Terrain kennen lernen, auf welchem sie im Bedürfnißfalle operiren sollen, sei die Kosten der Manöver vollauf werth. Die Hauptaufgabe unserer Soldaten im Westen besteht allerdings nicht darin, vor dem Feinde" auszuweichen, sondern ; denselben, aufzusuchen und zu fangen, ? doch hat man bei den letzten Manövern diesem Umstände vollauf Rechnung ge-; tragen. Die Soldaten selber nahmen die Abwechselung in dem trostlosen LeVli Ilt Vfc 11 lfcV ! haben an den Manövern augenscheinlich . o . ' ben" in den Forts sehr gunstig aus und ein großes Wohlgefallen gefunden. Ein riesiges Project. JZemlick verkrübt ersckeint da Vr ! j.ct. womit setzt die St. Paul. Minnea ' f ' ? . . .
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- a;rno'ÄH',y? -ViVA., T Sibirien, und von dort südlich nach Pe W f C -mig in yina und westlich nach IiutSk. Sibirien, herzustellen. Die canadischc Pacittc-Vahn soll dazu bis nach Victoria am Pacific benutzt werwirthlichen Strecke vom OstKap bis zum ' Qsrniir i5lt pfiiirtarnirtf'it itttittf fm.4o. Amur ein einigermaßen ununterbrocheiten nafiiiDcrFehr nnfersisllreii mprrn fnls . . . i ',1 schwer er,tZ,d,,ch. sein Wege eine ungefähr gleiche, von 3000 Meilen, sein. Im Ganzen würde die Bahn von Victoria nach den verschiedenen Endpunkten i eine Lange von 6000 Meilen haben, ! .. 2... f : j. i mn an 's... o:. ... j. ! uuuiu; uuu xacueu von ouiona untg dem Eap Prinz von WaleS", 1500 Meilen von Ost-Kap nach Ochotsk, je 1500 von dort nach JrkutSk und Peking, und dann noch die Zweigbahn nach Tokio in Japan, die (ungerechnet die Wasserstrecke) immethin über 500 Meilen lang werden würde, wenn sie von Norden, und tausend und mehr, wenn sie, was wahrscheinlicher wäre, durch Korea geführt e. würde. ökcchnet man auch nur 6000 Meilen, so würde der Bau. und die Anschaffung des Betriebs - Materials bei dem in Amerika herrschenden Durchschnitt von H 100.000 per Meile die Kleinigkeit von 00 Millionen Dollars, oder jährlich 36 Millionen Dollars Zinsen kosten. Das geht noch über den PanamaEanal. Es gehört in der That eine mehr als Lesseps'sche Phantasie dazu, um sich die Ausführung dieses Niesen - Projecres io den ersten hundert Jahren als möglich y denken. Vorn Slnölanve. Eine furchtbare Brand katastrophe ereignete sich Äm 7. Febr. in Lyon in der Wohnung des Cirkus künstlcrs Dummonraize. Die Frau des Cirkuskünstlers, der Sohn und die 18jährige Tochter waren in der im fünften Stockwerke gelegeneil gemeinsamen Wohnung mit dein Ausschmelzen von Wachs in Terpentin beschäftigt, als der Terpentin plötzlich Feuer sing. Die Flammen , ergriffen sofort die Kleider der drei Leute, sowie die Vorhänge in der Wohnung und verbreiteten sich so rapid, daß die WohnungSthüre in Kürzestem von einem Flammenmeer verbanikadirt war. Mutter und Sohn flüchteten brennend und schreiend durch das Fenster aus ein unter demselben hinlaufendes breites Gesimse, liie Tochter wollte nachfolgen, verlor aber das Gleichgewicht und stürzte in die Tiefe, wo sie mit zerschmetterten, halb verkohlten Gliedern todt liegen blieb. Während sich diese Schreckensszene abspielte, . klammerten sich Mutter und Sohn, deren Körper l'chterloh brannten, entsetzlich schreiend, mit den letzten Kräften an die F'nsterkreuze, angesichts der rath losen Menge, welche unten ziisammengelanfen war. Einige grauenvolle Minuten wzren ans diese Weise verstrichen, als endlich zwei junge Leute den Muth fanden, von einer Nachbarswohnung ans die Rettung der Brennenden zn nnternelimen. Es gelang ihnen nach schwerer Mühe. M.ltter und Sohn, welche in höchster Gefahr, herabzustürzen, schwebten, in Decken zu schlagen und zu den Fenstern hereinzuziehen. Allein hier erwies sich, daß das ! kühne Werk vergeblich gewesen. w elöe ! ri. itS F.v f firt Opser der Brandkatastrophe waren an den Ertrcmitätcn fa?t vollständig verkohlt und athmeten kanm mehr. Sie starben nach wenigen Minuten. Unterdessen hatte der Zimmerbrand in der Wohnung Dnmmonraizes sich dem Dachstuhl mitgetheilt, wurde jedoch bald gelöscht. A 3 W e i m a r s ch r e i b t man ler Wiener N. fr. Pr." vom 10 Febr. Zur gestrigen Ausführung der Räuber" in welcher Friedrich Mitterwurzer alö Franz Moor sein Gastspiel am Hoftheater in Weimar beschloß, kamen wieder einmal die Studenten der Universität Jena nach Weimar herüber nnd übten ihr traditionelles Ret aus, im Theater zu singen und die Vorstellung zu unterbrechen. Schon Mittags hatten an 60 Burschenschafter Germanen, Arminen und Teutonen, in zwanzig Wagen, voran zu Pferde die Ehargirten in Wichs nnd eine Musikbande, ihren feierlichen Einzug in die Goethestadt gehalten. Abends okknpirten sie die ersten Reiben des Parquctö. Nachdem aus der großherzoglichen Loge die drei Schläge des Hof-FourierS das hiesige altherkömmliche Zeichen zum Beginn der Vorstellung gegeben waren, sangen sie das jenenscr Leiblied: Stoßt an, Jena soll leben! Frei ist der Bursch!" Donnertheilten sie erst ihrerseits die Erlaubniß zum Anfang mit dem Kommando des Seniors: Kantus cx! Das Spiel kann beginnen!" Wie üblich erfolgte die Unterbrechung desselben wieder nach der ersten Strophe des RäuberliedeS im vierten Akte, worauf das Spiel weitergehen durfte." Selbstverständlich gejchieht in unseren gesitteten Tagen diese aus historischer Rechtsüberzevgung erfolgende Störung durch die Herren Burschen nicht so selbstherrlich wie zu Goethe's Zeiten, sondern nach genauer, freundschaftlicher Abmachung mit dem , , . CY rv . ami.reude., Neg.,,eur De,. rn und . iinn.hnitAtAf.i vA KttATI unvuiiviat iiuvu vi vilUU, Utli die Musensöhne und das übriae starke Jeneser Kontingent der vortrefflichen t , . .w.. .! ' - ' ' ' . . . .... yararlera)opsung mitterwurzer s zoll! ten. . Kautt Sftuaw "Beat Havanna
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