Indiana Tribüne, Volume 11, Number 168, Indianapolis, Marion County, 6 March 1888 — Page 2

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. T" , -..- A.1--M!- - - Jndiana Tribüne. - Srlckeiut d C Säg rich J , tai ch, .XnOttac- toI ux9 tU tJ Ctntl ltf?oO. ,nts, CiKl fit ßa$i. etiU lafavsiQ II Crcil. V, cai iBffttÄtil l SKta3titt-brtt 5 r Sa iftef G3artjlattMH Jnd-anapoliS, Ind.. 6. März 188. Internationale Schiffahrt In unserem (5ongreß n?!rd unzweifel hast eine Bill angenommen werden, ! elche die Einberufunq einer internatio-.-.t.cii :--.or x t nrtltv firmiert m über MarineiAnaeleaen: , " " j u r) i heiun für htn naAftrn rbst rerfüat . Die betreffende Bill ist von Herrn Delmont a?:s New Vrk im Repräsentantenhause eingereicht und bereits von dem Ausschuß für auswärtige Angelegenheiten günstig einberichtet worden ; und die öffentliche Meinung ist so sehr zu ihren Gunsten, daß sie jedenfalls in beiden Häusern angenommen werden wird. Nach dem Wortlaut der Bill wird de, Präsident der Ber. Staaten ermächtigt, jede Handelsnation der Erde zu ersuchen, Delegaten nach Washington zu schicken, um über die Regelung und Verbesserung der internationalen Schiffahrt zu be--rathen. Es ist sicher, daß mindestens 14 Länder in dieser Eonferenz vertreten sein werden. Dieselben haben schon vor Jahren dazu beigetragen, das gegenwartige internationale System der Flaggensignale einzuführen. , Jene Länder sind: England, Deutschland, Frankreich, Nußland, Brasilien, Italien, Oesterreich, Holland, Spanien, Schweden, Norweten, Dänemark. Belgien und Portugal. on diesen Ländern wird ein jedes fünf oder sechs Sachverständige zur Eonferenz schicken, und es ist sehr leicht möglich, daß auch noch andere Staaten sich an der Eonferenz betheiligen werden. Man erwartet, daß mindestens 100 Vertreter fremder Nationen sich in Washington im nächsten Herbst einsinden werden, um geineinsam über die internationale Schifffahrt" zu berathen. Die erste Arbeit der Eonferenz wird darin bestehen, über eine gemeinsame Zeichensprache zur See, eine Art Volapük für alle seefahrenden Nationen, zu berathen. Man hat allerdings ' eine solche bereits seit dem Jahre 1856, doch ist sie so schmerfällig und unpraktisch, daß sie sich thatsächlich nur selten von Nutzen erweist. Sie besteht im Ganzen aus 78.642 verschiedenen Sianalen. deren genaue Bedeutung nicht immer verstanden werden kann, weil ihrer einfach zu viele sind. Ueberdies fahren jetzt viele Dampfer fo schnell, daß sie nur seiten Gelegenheit haben, beim Vorbeipassiren neben einander lange Signale auözutauschen. ,Es sind bereits viele neue Verbesserungen deS alten Signalsystems erfunden worden, und die Eonferenz wird sich mit der Prüfung derselben zu beschäftigen haben. Weiterhin wird e3 die Pflicht der Eonferenz sein, sich mit nothwendigen Verbesserungen in dem gegenwärtigen System von Nacht- und Nebelsignalen zu beschäftigen. Die Seefahrer aller Nationen beklagen sich schon seit Jahren, daß das jetzige internationale" System den Anforderungen der Neuzeit nicht entspreche. Besonders mit den Nebelhörnern hat man äußerst unbefriedigende Er? fahrungen gemacht. Ferner wird es sich darum handeln, ein neues Wegerecht zur See zu schaffen, da das alte unter bedenklichen Mängeln I . . ä. . . r. ? ir .. icioci, uoer roeiajc oie eesayrer yaurig qenua Klaqe aeführt haben. Auch beabNchtigt man, eine Art Polizei zur See einzuführen, deren Aufgabe hauptfächlich darin bestehen soll, gefährliche Wracks, die sich in dem Meere herumtreiben, aus dem Fahrwasser der Schisse zu entfernen und zu beseitigen. Schließlich soll dem System der Lebensrettung zur See auch noch gebührende Beachtung gewidmet werden, da die bisher erfundenen Boote zu diesem Swecke noch immer nicht allen gewünschten Anforderungen entspreche!?. Das Gebiet, über welches sich die Thätigkeit der Eonferenz erstrecken wird, ist so groß, daß sie kaum in' einem Jahre ihre Aufgabe wird erfüllen können. Nurologie Was ist Aurologie? werden manche Lejer erstaunt fragen. Es ist eine söge: nannte Wissenschaft, die erst seit einige Jahren aufgetaucht ist und angeblich lehrt, wie man irgend einem lebendigen Wesen sei es Mensch, Kuh oder Natte an den Ohren seinen ganzen Eharacter ablesen kann. Das Wort Aurologie ist aus dem Lateinischen und dem Griechischen zusammengesetzt. Auris meint auf Lateinisch Ohr, während Logos" auf Griechisch die Sprache oder überHaupt die Wissenschaft bedeutet. Die neue Wissenschaft" hat die Aurologie und die Aurologen in's Leben gerufen. Ein alter Herr in Chicago der Name thut ja nichts zur Sache behauptet, er habe sein ganzes Leben lang dem Studium der Ohrcnkunde" in psychologischem Sinne obgelegen. Seine Erfahrungen hätten ihn. nie getäuscht, und er sei im Stande, einen Menschen schon nach seinen Obren zu beurtheilen. Leute mit großen Ohren seien von Geburt aus tüchtige Geschäftsleute. Man könne dies z. B. an Georae M. Pullman sehen, dem bekannten Fabrikanten der Pullman'ichen schlaf - Waggons. Seine Ohren seien groß und symmetrisch . geformt und zeichnen sich durch eine ungewöhnliche Vertiefung aus, ohne daß jie sich dicht an den Kopf anlehnen. Auch andere gewiegte lnanzgenles" welsen eine ahnliche Form und Größe der Gehöroraane auf. Ein kleines, dickes Ohr. welches sich dicht an den Schädel anheftet, bedeutet dem Aurologen- rn Ehl cago zufolge, daß der Träger desselben weöer auf große Intelligenz, noch aus Geschäftstalent Anspruch zu erheben .braucht. Der betreffende Herr' hat in cicjcr Hmttcht an hervorragenden Mannern lange Beobachtungen gemacht und i,UnvUt. er habe sich?., denselben nie.

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- tJtxi' - - mtie gttöuschi. . W tife Stiissinb i,.. ,!,,. 9inii iinS Hubt cm V. - . - nuuaiiui. ' vsfrnfclpcaie hat das Ohr den fciQfti Z-.- II der Sinne genannt und er hat m ,o?ern Recht gehabt. al6 thaachllch das Gehör . . . .ff. i s I Vt I if oilt - I ' . I 131 yitltU JUUlil IUI VtUUVl 4, ivvrnvjftenö lheilwcise das Geschmacks- und SKoraan ui vertreten. Besonders die .'cchselbezichlliigen zwischen Auge und Ohr sind häufig sehr innig. Man kann die Entzündung der Augen entfernen, indem man sie durch künstliche Mittel fc, 0f-.ftt nrnfliiiüf lliiS Ffi schwackem Augenlichte steigert' sich m'1' l.,... .,.. t nd daß Kurzsichtige Hunderte von Menschen schon an ihren bloßen Fuß- ! ... JT ........ , uciiittUt vwj vyvv"wl,mva"' v vvwv..' . - , . W &mj zu prfrnnnt ven 44 inwit uuv w ....... www- " ' mögen

Opfer ntfflUfii. viü liegt a,,r,,ch nicht "mh"in infevcc Avflch,. die Leier mit weit- u,e der. dc!i,,Ibwch,e erden S,,Sschmeistzrn Etörienmge ber die Er- '""."" i"ti: Cwnt consulcs! Uranncn- de Äurlge in Lhieag ipwfcn no du tf 9 einet . 3 i J o rtun rr iMrniiiIr ilrtnitirh vrnthnltfen

Die'Sitte. Ohrrinzt zu tragen, rührt bringe; 3) an von den Milich der A,.'gbZ dLur.l. von r.,tm : ftn.nta.tj : rt

der 'Ablicht her, die den Augen vroheuve - Entzündung durch das JrritationSmittel . VlamlHen auch vor den Kriegsgerichten der n den Ohren befestigten Gegenstände I durchsetzen. Ein permanentes Eom.te zu entfernen und nach den Schlafen ab-1 !d ferner von zetzt an d Bmegung lenken. Das Tragen von Ohrringen i "n ganzen Lande leiten und den Verkehr habe demnach eine heiln'ijsenschaftliche zwl,che.i den ereme m die Hand, n.h. f ' " ' ' ' 1 mn Tif nn iZetftnnn nt I in t

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Bedeutung, von der man gegenwärtig nichts mehr zn wissen scheine. Sehr ergötzlich ist die Behauptung der Aurologen, daß lange Ohren ein Zeichen von Geist oder Geschäftssinn sind. Ihrer Theorie zufolge müßten die Maul-, Stem- und andere Zt, die jich eines bedeutenden Ohrenreichtyums" erfreuen, zu den intelligentesten Wesen des Erdballs gehören. Wer dieses glaubt, be: zahlt, wie es ln dem Märchen so schou heißt, einen Thaler. ie vlamisch Beweguna. Vor etwa drei Wochen veranstalteten die belgischen Vlamingen oder Flamänder in Brüssel einen Landdaa." welcher der Negierung zu denken geben dürfte. Riesige Anschl'agezettel hatten seit einigen Tagen zu einer Berlaminlung eingeladen. aus welcher die Vertreter der vlämischen Nationalinteressen aus allen Theilen deS Landes sich Stelldichein gaben, um Besch'.une zu Gunsten der vlämischen (prache im öffentlichen Dienst, insbesondere aber behufs Unterstützung des von den lf444 14 41 (4 -O t -vjiyilfc 4444V Vi V 4 4 i 144 1 4 V eingebrachten Gesetzentwurfs bezüglich Anwendung der vlämischen Sprat n?:. ii.,s txr-nn,p. che bei den Gerichten zu fallen. Ein Landdag" dieser Art hat zuerst im Jahre 1874 stattgefunden, zu welcher Zeit bereits das auch jetzt hochgehaltene und im Merlans der imposanten Ver sammlung bewährte Princip proclamirt wurde, die vlämische Frage, die eine ftttige des Rechts und der gerechten Geltuug der Sprache der Vlamingen ist, auf neutralem Boden und möglichst loögelöst von den politischen Streitfragen und Wahlkämpsen zu behandeln. Zu der eriammlunq, die lm arouen Saale des Scala - Theaters stattfand, hatten sich wohl an tausend Vlamingen eittgesundeu. Besonders stark wareil die nördlichen Provinzen vertreten; die Stadt Antwerpen hatte zahlreiche AnHänger der vlämischen Sache gesendet, doch waren zum Unterschied von Brüssel, dessen liberale FlamingantS" sich nichk ausschlössen, von den Äntmerpener vlämischen Liberalen mit einigen Ausnah men nur wenige erschienen, aus Furcht, die Versammlung, möchte clericalen Zwe cken dienen. Der Verlauf der Versammlung hat bewiesen, daß diese Furcht unbegründet und die zeitige Enthaltung eine schlechte Taktik gewesen. Die mcijten vlannjchen Geellchaften und Vereine, politische, literarische und dramatische, deren Mitgliedcrzahl sich gegenwartig insgesammt auf mehr als 50,000 belauft, hatten Dclegirte entsandt ; nur der Gentcr Willems-Fonds" war aus ähnlichen Motiven, wie die vorhin angegebenen, fern geblieben. ZustimmungSschreiben waren dem Büreau, in dem Eommunalrath Gossinpräsidlrte, von vielen Selten zugegangen. In seiner Eröffnungsrede setzte Gossin die Äeschwerden der Vlamingen auseinander. Man habedie Thatsachen und die Print i r. s t . cipien gefsliicht. jDic lamanocr wollen keinerlei Druck aus ihre wallonlichen Vrüder ausüben, sondern nur die Gleichberechtigung der Sprachen in den verschiedenen Zweigen des öffentlichen Dienstcs erlangen; sie beanspruchen ihre Rechte gerade im Interesse der Einigung. Uebrigens ist die Frage reif und in allen vlämischen Städten und Dörfern ist man entschlossen, nicht eher zu entwaffnen, als V ... rw. t c ik c 's?. vis oen orocrungen oer .ogu NNO Gerechtigkeit völlig Genüge gewotdcn. Am Schlüsse forderte der Präsident alle Redncr auf, jede politische Tendenz fern zu halten und kein Wort zu sagen, was die Wallonen verletzen könnte. Aus allen Reden, die jetzt folgten, gleichviel ob Liberale oder Elcricale das Wort nahmen, sprach die tiefste Ueberzeugung vom eigenen mecht, und eben diese unerjchutw .t '. J. - i..:.r.:i irr fr terliche Festigkeit des WollenS verlieh den Reden einen Anstand und eine Rückt I f( f Ss Jwm w Js. ! js. 1 5 sichtnahme, die auch nicht ein ein;iaes Mal getrübt wurden. Was schon jüngst in der Dcputirtenkammer bei Berathung des Justizbudgets über die nachthciligen Folgen der Zurücksetzung des Vlämischen vor den Gerichien und in der Vermaltnng vorgebracht worden, hallte hier mächtiger wider. Theelen (Deputirter sür Tongern) erklärte, niemals hätten die Flamander, als sie sich mit den Wallonen zur Revolution vereinigt, auf ihre Rassc-Ueberliefernugcn verzichten wollen. In Belgien sei Alles der Bequemlichkeit und dem Eigensinn der Beamten geopfert, statt daß diese den Bedürfnissen der Nation sich zn fügen gezwungen seien. Das Vlämische müsse wieder seinen natürlicheu Platz in den öffentlichen Jnsiitutionen einnehmen. Er hoffe auch, daß die der öffentlichen Carriöre sich widmenden Wallonen die vlämische Sprache mit Eifer studircn und ihren Reichthum und ihre Schönheit lieben lernen würden.. Am meisten Enthusiasmus erngten die Reden des Gentcr Advokaten Prayon Van Zuylen und deS Brüsselers Reinhardt vom Liberale Vlaamsche Bond". Dicser Redner verlaS auch eine Petition von Antwerpener Flamändern, worin der König aufgefordert wird, 3 Millionen Belgiern Genugthuung zu geben, oll. es ..rmeiden. da eines TaacS

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j)i StimWwmm ft KU,,mä lln,cdr!,cker,,,dc, Echre,: I ilaaiu erklärte de Winde, das; diese mit den libe- ;..,..-, ..,:..,-,, u V V I . - f V V ' j U Gleichberechtigung der Spra ' machen. Die Versammlung faßte schließlich mehrere Beschlüsse, worunter die wichtig freu folgende: 1) Eine Petitionsbewegung zu organisireu, um durch Geset) eine Erweiterung deS Studiums der vlämischen Sprache in den Programmen der UUlverlilaten, Atheneen und Mlttelichu"ch in dies am. c e ,o den Ge ct'cntmur, de !L,ac- . . c 3 j't. rs t. loreknzn iamie daS nam n der mmebe oremzns towle vas l IZ?attene Gesetz Milltarimule iZerns i Organizatlon der Militärschule (Verpflichtung der Ossiciere iux Kenntniß beider Landessprachen) r . - st - . . f zur Kenntnis beider Landessprachen) nur ven jorrgang oer viamlcu, Bewegung hat dieser Landtag eine nicht zu unterschätzende Bedeutung ; er wird aber eher beruhigend, als aufregend wirkcn, und auch verstockte Gegner des Vlamlngenthums werden bald einsehen müssen daß ihr Widerstand gegen das, was zn den Eristenzbedingungen Belgiens gehört, ein rein vergeblicher ist. Die Vlamingen reden bekanntlich eine Sprache, die vom Niederdeutschen ur wenig verschieden ist. BomJnlande. Das Obergericht von Wiseonsin bat das von der letzten Staatslegislatur angenommene Gesetz, wonach Gewohnheitssäufer unter gewissen V?dingungen für die Dauer von zwei Iahren in ein Asyl für Trunkenbolde gebracht werden können, für unconstitutioiiell erklärt. In P i t t s b u r g ist ein Verfahren zur Herstellung eines Gases entdeckt worden, daß in seiner Billigkeit fast dem Erdgas gleichkommt, mchrHeizkt'ast als Letzteres und den Vortheil bieten soll, daß es von keinen äußeren Einflüssen, wie Witterung. Nachlassen des Druckes und dergleichen abhängig ist. Woraus dasselbe hergestellt werden kann, ist vorläusig noch einGcheimniß der,,Wcstinghouse Eo.", welche die Erfindung an sich gebracht Hai. Der in Jthaca im Staate New Z)ork ansässige Platt Knickerbocker wurde neulich Abends in seiner Wohnung von z'vei unbekannten Mrnnern überfallen, an Händen und Füßen gebunden und durch narkotische Mittel betäubt. Die Einbrecher raubten dann $100 Vaargcld und einen größeren Betrag in Werthpapieren und machten sich aus dem Staube. Knickerbocker wurde am nächsten Morgen noch bewußtlos aufgefunden und ist jetzt schwer erkrankt. Vor mehreren T a g e n spielte das erst zwei Jahre alte Kind von Walter Haines in Durch Kills in der Nahe von Lang Island Eily während der Abwesenheit der Eltern mit einem älteren Bruder. Letzterer verfiel auf die Idee, Docto?" zu spielen, und gab dem jüngeren Vrüderchen Medicin. Unglücklicher Weise ergriff er eine Flasche mit Carbolsäure und gab dem Kinde davon einen Theelösfelvoll. Als die Eltern nach Hause kamen, war ihr kleiner Liebling todt. Die schnellste Eisenbahnfahrt westlich vom Felsengebirge wurde dieser Tage von einem Extrazuge der Central Pacific - Bahn gemacht. Die australische Post war für den regclmäßigen Postzug um 4 Stunden zu spät angekommen und mußte diese einholen, wenn sie noch rechtzeitig für den nächsten von New Vork abgehenden Dampfer eintreffen sollte. Sie wurde deshalb in einem Ertrazuge nachgesandt, welcher in süus Stunden 30 Meilen bergan zurücklegte, und zwar davon 167 Meilen in 3 Stunden, eine noch nie dagewesene Leistung. Jn M emp h i S. Te nn., ist eine Frau Alice Eaudiff in einer Waschschüssel ertrunken. Sie wurde dieser Tage Morgcns ans der Diele ihres Schlafzimmers mit dem Gesicht in der auf dem Boden stehenden Waschschüssel gefunden. Sie war eine Morphiumesserin und- hatte vor dem Zubettgehen, wie man seither ersahren hat, eine Dosis Morphin zu sich genommen. Wie es scheint, ist sie davon bewußtlos geworden, ist hingestürzt und mit dem Gesicht gerade in die Schüssel gefallen immerhin ein höchst merkwürdiger Zufall und eine eindringliche Warniing vor dem Genuß dieses Heilmittels. Dieser Tage wurde in Washington das Testament des kürzlich verltoroenen v. W. orcoran verossenr licht. Der Corcoran-Kunstgallerie, die bisher 81,500,000 erhallen hatte, sind . AA A . . C C weitere Hl(N)'000 vermacht worden, dem Louifen:Hcim, welches von Corcoran bereits früher mit 500,000 bedacht worden war, ist dieselbe Summe wieder vermacht worden, und drei Waisenanstalten haben je $5000 und. die 'LiHle Sisters of the Poor" $3000 erhalten. An Verwandte, Freunde und Diener vermachte der Erblasser Summen im Betrage von $100 bis $15,000. Der Rest seines Nachlasses ist seinen drei Enkeln vermacht und wird bis zu deren Volljährigkeit vor Trustecs verwaltet werden. Großes Aufsehen h a t i n Norwood in Minnesota das plötzliche Verschwinden des katholischen Pfarrers Wilhelm Kühl gemacht, welcher früher in Philadelphia thätig war. Gleichzeitig wird eine junge Dame. Fräulein Scherlock, vermißt, welche jich mit dem wurdlgen Herrn, einem offenbaren Gegner des Eölibats, schon seit längerer Zeit in einem vertrauten Verhältniß befand. Daß die Beiden fort sind, macht der Gemeinde keinen großen Kummer, unangenehmer ist aber jedenfalls der Umstand, daß das edle Paar es nicht über das Herz brachte, die Kirchengelder im Betrage von $2137, welche Kühl in Vers maltung hatte, zurückzulassen. Das Geld ist ebenso verschwunden, wie Pastor ' $ 'rZch7'V

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." ' ..""..'j-as'?! - saftasggis&; (jeliir, ist der Fall von den ständigen Behörden in St. Paul in Minnesota bereits untersucht und der unwürdige Pastor von der katholischen Kirche in Folge dessen ercommunicirt worden. I Ueber eine Tragödie in ' Eentral-Amerika ist dem Eivil-Jngenicur Pcary. welcher die Vermeijungen sur den Jiicaragna-Eanal leitet, aus Greytown oder San Juan dcl Norte folgende Nachricht zugegangen: Am 14. Februar befand sich der Ingenieur Domingo G. Eartaya, welcher niit J. Francis Le Varron und sechzehn Anderen das Vcrmcssungs: und Ingenieur-Corps unter Penry bildete, in Gesellschaft dcö Arztes Virt im amerikanischen Eonsnlate zu Greytown. Eartaya litt seit einiger Zeit in Folge von Chagrcs-Fiebcr au Melancholie und gab sich dem Gedanken hin, daß er nicht wieder genesen könne. An dem gedachten Tage sprach ihm der Doktor wieder guten Muth zu in stellte ihm baldige Genesung in Aussicht, als Eartaya plötzlich aufsprang, einen Revolver zog und Birt in die rechte Brust schoß. Dann stürzte er sich, den Kopf voran, vom Balkon des Eonsttlatsgebättdes herab und starb auf der Stelle. Birts Wunde ist schwer, doch hofft man auf seine Genesung. In dem Deutschen George H. Smith oder ,,Eount Smith", wie cr allgemein genannt wurde, ist jetzt in San Francisco ein wahres Hotel-Gcnie gestorben. Er war aus Vaiern gebürtig und kam vor 40 Jahren nach Süd-Ame-rika, wo cr bedeutende Reisen machte. Von Peru kam cr später nach San Francisco, wo er zuerst eine Anstellung im Occidental Hotel hatte und nach Vollendung des Palace Hotels im Jahre 1874 als oberster Clerk" desselben angestellt wurde. Er galt für den besten ,, HotelClerk" in ganz Amerika und zeichnete sich durch ein bewundernswertheZ Gedächtniß aus. Personen, die er nur einmal in seinem Leben gesehen hatte, erkannte er nach Jahren wieder und wußte sofort ihren Namen zu nennen. Ohne seine Bücher zu Rathe zu ziehen, wußte er den Namen jeder in dem Niesen-Hotel wohnenden Person und ihr Zimmer anzugeben. Ein Herr Charles W. Krinkcl von Mcmphis wohnte vor 4 bis S Jahren nur eine Nacht im Palace Hotel und reiste dann weiter. Als er unlängst wieder nach San Francisco kam und wieder im Palace Hotel Quartier nehmen wollte, empfing ihn ,,Count Smith" nut den Worten: ..Herr Charles W. Krinkel von Mcmphis! Sie können ein Zimmer neben demjenigen nehmen, welches Sie zuletzt hier bewohnten. No. 573 ist srei; vor vier Jahren hatten Sie No. 571." Undso war es. Smith besaß bedeutende Sprach- und Weltkeuntniß, die ihm in seiner Stellung von großen! Nutzen waren. Er starb nach schweren Leiden an Blutvergiftung in Folge einer fehlerhaften Hühneraugen-Operalion. Vom VluSland, A u s R c m, 10. F e b r u a r, wird geschrieben: Nach dreitägiger VerHandlung wurde gestern ein Proceß zu Ende geführt, welcher wegen der dabei betheiligten Persönlichkeiten ungeheures Auffehen erregt hat und ganze Schaaren eleganter Damen uud Herren von Rom nach Ecccano, woselbst die. Verhandlung stattfand, gk lockt hat. Der Angeklagte, Professor Filippo Mola, Docent für Arithmetik und Zeichnen an dcr Universität Rom, trotz seiner großen Jugend einer der geachtctsten Männer 3!oms, nebenbei ein beliebter Maler, ist angeklagt, den Hörer der Rechte Arturo Sindick aus Eifersucht getödtct zu haben. Professor Mola verbrachte den letzten Sommer mit feiner Frau, einer verwitt. weten Gräsin Malhcrbe, die er abgottisch liebte, in Ecccano. 4 Unter den daselbst gewonnenen Bekannten machte sich bald ein junger Student aus angesehener Familie, Arturo Sindici, durch die aussallende Art bemerkbar, in welcher er der in Jugendschönheit strahlenden Gattin Molas seine Huldigungen darbrachte. Professor Mola warnte den jungen Hitzkopf, allein vergebens; er sprach auch mit seiner Frau über den Gegenstand. Diese suchte ihm'jcdoch seine Bedenken auszureden und ließ sich die Huldigungen Sindicis gerne gcsallcn. Der ciscrsüchtige Gatte wollte Gewißheit haben ; als im benachbarten Frosinone Manöver abgchalten wurde, erklärte er, den Unbefangenen spielend, er. werde sich -auf zwci Tage entfernen, um Manöv'crbildcr zu zeichnen. Er reiste auch wirklich ab, um jedoch gegen Mitternacht desselben Tages wieder zurückzukehren.' Er 'klopfte an das Hausthor an und bemerkte mit wachsendem Argwohn, daß seine Frau ihm. noch ganz angezogen, gleich öffnete. Im Schlafzimmer seiner Frau dessen Eingang ihm dieselbe verwehren wollte fand er einen gedeckten Tisch mit zwei Couvcrts, Reste einer Cigarre kein Zweifel, hier hatte bis vor wenigen Minuten ein Mann geweilt. Einem Rasenden gleich stürzte er hinaus, ergriff feinen geladenen Revolver und beginnt das Haus zu durchsuchen. Da hört cr einen Menschen, offenbar, ohne Schuhe, leise die Treppe hinabeilen, mit einem Satze hatte ich ihn erreicht so erzählte Mola leibst die That ich faßte ihn mit derber Hand: es war Sindici. Ich dachte nichts mehr, als ?kache an dem Schänder meiner Ehre zu nehmen. Ich feuerte vier Reoolverschüsse auf ihn ab, die ihn niederstreckten. Hierauf wollte ich mich selbst tödten. allein "der Revolver versagte." Sämmtliche Zeugen sagen in einer für den Angeklagten höchst günstigen Weise aus; die Gattin MolaS-ent hält sich der Aussage. Der' Staatsattwalt plaidirt für Schuldig und beantragt S.Monate Kerker. Allein die Geschmorenen sprechen Professor Mola vom Morde fici und derselbe wird nur wegen Uebertretung deS Waffenpatentes -zu 260 Lire Strafe verurtheilt, ein Urtheil, das vom Publikum mit demonstrativem Beifall aufgenommen wird. Der Proceß wird noch ein Nachspiel haben, da Mola gegen seine Frau die Ehebruchsklage angeitrengt hat." Die Now. Wremja" berichtet über folgende Mordthat, welche dieser Tage in Schinsk, der dritten Station von Nowgorod verübt worden ist. Im Dorfe Setz! lebte ein wohlhabender Bauer mit seiner Frau und zwei Kindern einem 19iäbriaen Sohne und einer

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j?Iahrigeli Töchter. Uuläl'gst kehrten der Sobn und die Tochter Abends von einem Besuche heim und waren nicht wenig erstaunt, vor ihrem Hause, das etwas abseits vom Dorfe lag, einen Schlitten sieben zu sehen, in dem ein Breche!sen, eine Flinte und zwci Schafspelz sich befanden. Durch die Spalten der geschlossenen Fensterläden war helles Licht zu bemerken. Das Mädchen blickte neugierig ixt das Zimmer und prallre entsetzt zurück. Der Bruder kam hinzu und erblickte die Leichen seiner Eltern in einer Blutlache auf der Diele liegend, während drei unbekannte Individuen die Kisten und Kasten ausräumten. Nasch entschlössen rief der junge V!ann der Schwester zu; den großen Hofhund loszuketten, selbst ergriff er ein Brecheisen und stürzte dem Eingange zu. Die Mörder hatten untcrdcsseu das Geräusch vernommen ud einer erschien auf der Schwelle, um nach: zusehen, was es gebe. Ein Schlag mit dem Brecheisen streckte ihn todt zu Boden, ebenso erging es dem zweiten Mörder. Der Dritte schlug das Fenster ein und suchte aus diesem Wege zn entkammen. Mit hochgeschwungenem Brecheisen stürzte sich ihm der Sohn der Ermordeten entgegen. Der Mörder parirte aber den gegen ihn geführten Schlag, warf den jungen Mann zu Boden und begann ihn zu würgen.' Er wäre verloren gewesen, wenn nicht der riesige Hofhund, den die Schwester unterdessen von der Kette gelöst hatte, sich auf den Mörder gestürzt und ihn an der Gurgel gepackt hätte. Es gelang dem jungen Menschen sich aufzuraffen; er ergriff oaS Brecheisen und zerschmetterte dem sich uuter den Zalinen deS Hundes windenden Kerl den Schädel. Man vermuthet, daß die Mörder von Weitem her gekom men waren, da sie Niemand imDorfl erkannte. Die folgende Geschichte, welche sich wie eine ergreifende Episode aus einer der BohSme - Erzählungen Henry Murgers liest,, wird aus Paris mitgetheilt: Julius H.. ein talentvoller Maler im Alter von L8 Jahren, lebt seit fünf Jahren mit einem jungen Mädchen, Leontine T. Die Pciden bewohnen cin bescheidenes Appartement in der Nue Ordener. Seit fünf Jahren liegt Leon? tine krank darnieder. Sie stirbt langsam, denn ihr Lungenleiden hat bereits daö letzte Stadium erreicht. Trotz ihres Leidens verläßt sie jeden Tag auf zwei bis drei Stunden ihr Lager und scheint keineswegs erschöpft. Eine Freundin der Kranken, Heimelte V., ein hübsches Mädchen von 22 Jahren, bringt täglich bei der Leiöenden cin packr Stunden zu, um sie zu pflegen. Die Kranke glaubte zu bemerken, daß ihre Freundin und ihr Geliebter Zeichen des Einverständnisses tauschen, und sie war auf ihrer Hut. Vor einigen Tagen erschien Henrictte wieder bei der Kranken. Mir geht ti heute schlecht," sagte diese, bleibe heute länger bei mir." Henriette sagte zu und die Kranke schlief bald darauf cin. Henriette und Julius saßen in der Nähe des Bettes. Sie plauderten leise von vielen Dingen, näherten sich bald einander und reichten .sich die Hände und sprachen von ihrer Zukunft, da die Arme doch nicht mehr lange leben könne.- Aber die Kranke schlief nicht und hörte jedes Wort. In dein Augenblicke als die Freundin sich entfernen wollte, schlug Leontine die Augen auf und bat um ein Glas Wasser Man reichte es ihr, aber in dem Moment, als Henrictte und Julius sich dem Bette näherten, erhob sich die Kranke, ergriff die auf dem Tische stehende Petroleumlampe und warf sie mit aller Gewalt um. Die Lampe zerbrach in Stücke und daö Feuer ergriff das Kleid Henricttens. Mit Hilfe der herbcigeeilten Nachbarn wurde daö Feuer gelöscht und Hcurictte hatte nur leichte Brandwunden am Knie crlitten. Die Sterbende erzählte den Nachbarn, waZ vorgefallen war und erklärte daß sie gehofft habe, daß die beiden Schuldigen verbrennen würden. Die Polizei hat eine Untersuchung eingeleitet, die schwerlich zu einem Resultate führen wird, da Leontine in Folge der Aufregung nur noch wenige Tage am Leben bleiben dürfte. ' M a n schreibt a u S . M e fe ; Während andere Städte im Reichölande, wie Straßburg, Saarburg,, seit 1870 sich vergrößert und in ihren GeschäftsVerhältnissen sich gebessert haben, ist in Metz ein Rückgang nicht zu leugnen. Der größte Äheil der höheren Kapitalisten, sämmtliche Militärpensionäre, die zu früheren Zeiten in Metz wohnten, auch viele vermögende Kaufleute sind allmälig über die Grenze hinübergezogen. Ein bedeutender Theil der Hausmiethen wandert nach Frankreich'' anstatt hier verzehrt zu werden. Für- all die Verluste, . welche die Stadt Metz betroffen, ist wenig Ersatz g kommen. Metz war von jeher eine bedeutende Garnisonstadt, die weni: ger von ihrer Industrie, olS von ihrem Militär lebte, und auf fein Militär angewiesen, das sich durch eine große An zahl von MilitärpcnsionSren verstärkte. Die heutige Garnison ist doppelt so bedeutend als die frühere französische, und sie würde genügen,-die Stadt und einen weiten Umkreis in eine schwungvolle Geschäftölage zu versetzen. Leider ist das nicht der Fall ! Der große ' Uebelstand, der in Metz keinen Handel und Wandet aufkommen läßt, ist die Absonderung des Militärs von der Civilbevölkerung in geschäftlicher Beziehung. Die Militärkantincn, die Ossizierkasinos, die Garniso nschl ächterei sind Einrichtungen, welche das Geschäftswesen von Metz schädigen. Die Militörkantiiren verkaufen Bier, Branntwein, Tabak, Cigarren, Pfeifen, Wurst, Speck, Kase, Portemonnaies, Hosenträger, Toilcttenseife, Kosmetik, Kämme, Putzpulver, Fußlappen,. Papier, Notizbücher, Federn, Bleistifte, kurz Alles, was ein Soldat braucht, und von all diesen Verbrauchsartikeln ist es vielleicht nur das Bier, welches die Kantinen billiger liefern, als die Geschäftsleute es liefern können. An die Kantinen reihen sich die Ofsizicrkasinos, welche die besteuerten Geschäftshäuser schädigen und ihren Kundenkreis auch nach der Stadt verpflanzen. In dritter Reihe erscheint die Garnisonschlächterci, . die unser Schlächtergewerbe und unsere Viehhändler zn lebhaften Klagen veranlaßt. Leider wirkt das Beispiel des Militärs auch ansteckend auf ' unsere' hohe und niedere Beamtenwelt: Hier Civilkasinos, dort Konsumvereine, sür welche die Waaren meist von außen bezogen werben. Wie

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Är.AMiMKctt!s tOLTRADE MARK. h UWM K, wiij?yw0e TOPPEN gegen Blutkrankheitett. Wirken ausgkjelchnet. AlS ein ganz auögezkichnktkS Blutreink gungSmittci kann ich Tr. August Köniz'S Hamburger Trorftn tksonderS empfehlen. Ich habe schon bäuffg Gklkgcnbcii gehabt mich von deren Wirksamkeit zu ükencuacn. Jaksb Jhlcn, S Hopemaa lace, Nochkötcr. N. S. Dürfen ln seiner Familie fehlen. In keiner Familie sollte Dr. Vuaust Aöniq'S Hamburger Tro?fen fehle. Sie sind daö beste BlutieinigungSmiUel, vel- ' beS ti aeben kann. Sie brisen immer. Wal. Sreindack, 1643 Second Srenue. ften Lork.N.S. Jahre lange Leiden. Schon feit Jahre batte ich an Unrein - heit dcö Blute elilten und alle angewandten Mittel hälfe vichtö, bis ich schließlich auf Anratbea eines Freundeseinen Versuch mit Dr. Auaust Zlonig' Hamburger Tropfen machte. Nachdem zwei Flaschen davon aufgebraucht waren, fühlte ich wie neugeboren und kann ich mit gutem Gewissen den Gebrauch dieses Hausmittels empfehlen. Auaust Keikeme?er, lövs Mil liman-Skraße, Baltimore, Md. TEE CHARLES i WjU.11 CO., MfflOq IL Dr. August Kcnlg'S Hamburger Krsuterpflaster ist ei ganz rvrzügücheö Heilmittel gegen Ge schwüre, Gchnittmunden, Brand und Brkh wunden, Frostbeulen, Hühneraugen, te. 25 kts. das Vaeket. In Apotheke n habe. TEE CHILES L mm W.. UMlt. L Cures l Rerneves Tan, Sunburnf Oee Ct!ng3, Moc qulto and AU Inscct Citcct rarixa, Eioicrn, CcnoTs. Cirtli-nar''--i. md wert fern ofrVn blerücs, positives erred on Cio noct colic&to r ,n wlti.ou5 loavinj ecar, trj TZoz? Olxtn.oit3?rico 3cta.. COcfcs. ced Cl. At dra -ista er Irr nail. The Hot Pm "Mxn.fg Co.. 17ott London, Cemn. Llttle Tion Fi:i sar clcli-licadnco. ivrseTjria. buiousneaisidL coastlpatioahavenooqp&l. 25a. U Ja aun ÄpoiUttn tu öaoea. osiq pjrOyZä il 33 X.W 3 IQ . Den einzigen Uveg - WQttwMratrnit taasltrnnhin hrrin'TTnt. . " W WVH nV.r vnj?!?????! 0j öefAleitSfrar.fbfttea kick und dauern mi teilen, ferner, genaue Aufttarunz über Mannkarkei'! Wriblickkeit ! Vbe ! binder , Qvijse derselben und Skilunz. zeigt dsi e,j diegene Buch Der ettun krr:" 23., )Htt!l860 Seiten mit ja lreichen kbeus! treu, Bildern. Wird lu deutscker Srrache , geze? Einsendung von LZ ventZ ta Post , Adresse: koti,Il,.II.Intltt.1ZfIln.l amvs. jorasam rervakir. tret venanrk. . Itn rlatt. caoo Broadway, fw Torkl . I. In Jnttanapons. Jnv.. rerm Buch, yazuier i. üeyier, A öüci Leiaw&re üU OST TVOV7öTV o; . Indianapolis wmm COMPANY . 'Ai.'r.i-' . 23Qüd Pennsv'vaniastr. liefert ausgezeichnetes Wasser zum Trin ken, Sechen, Waschen, Baden, für hydraulische,Elevators, Maschinen und Motore, sowie zürn 'Feuerschutz. Sofien außeror dentlrch Mäßig. ' r Thomas iV. 3oxxis, VrkkideJt. s'$2JU'.t mjjL.ZW 5 für die Saison 1857. W'- '" c . M Esyllor, : 9 CfttcexikoO NordWeot Str. , ' " ' i Televio 949. , .tj.f.. SMM Xi:kxitfi i beSe Cx tti) Louiivile, Nashvillc, Hemphiß, Chat tanooga, Atlanta. Savannah, Jackloiiville, 3fobile and New .:. Orleans, vs t? dortZeUhest sur yaffagint dtf CiUea, io direkte Route zu eh. - yaZa?-, Vchlas. nad Parlsr-Vagen zDischtt Shittgo ud.Lonisdille und St Loni oo; LouUdill oi)iv Wageswechsel. Tomfort, C6rHlßiril ?d etchertzeit btit 6U eff" bte alte zodttlAsstge D. M. D. M. M. V3L. K. rerixij, ffiftt Oentral Passagir,gezrt, Hibe1lff shwgt uud IS! Cto., 3ndsl . Vf. P. Black. BripflTintnd?t. otejes ganze Mem der Vlvsonerung, dieses Kasiilosyftem", unser öffentliches Leben in Metz untergräbt, darüber können auch die Theaterbesucher ein Liedchen singen. Man müßte denken daß eine Stadt, die 700' Afsiziere, ein Heer gut besoldeter Beamten, verschiedene mit NePräsentationsgeldern reichlich versehene Persönlichkeiten besitzt, im Stande sein müßte,' durch eine enorme Subvention das Theater einigermaßen lebensfähig zu erhalten. Aber leider ist dem nicht so, und Metz geht in allen wirthschaftlichen Beziehungen zurück, statt vorwärts zu kommen. . - . iir i n a r r cfc f i1 e i K fi u r mann von der nse! Cypern ha: sich Übe, Suakim nach Berber begeben, um Den für curovalsche Amateurs und Museen Gold- und Silbermünzen einzukaufen, welche der oerslorbenc Mahd Muhammed Achmed hak prägen lassen und von denen nur wenige lremplare nach Europa gekommen lind.

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