Indiana Tribüne, Volume 11, Number 167, Indianapolis, Marion County, 5 March 1888 — Page 2

. . Zndiana Tribune. Erscheint yög lie5 d C7SttaU4 .XrtBUn tot ut$ d Xj4si3 lUU 9tl?fTt303l, dt eon,t,z ,NS" ftU Fit Bagi. fSilM afamcin 1 SJfitl. se!$M i Sv:m5io5t5fl W Sa' KPr. 140 0 WrvandS, Jad-anavoliL. Ind., 5. März 1888. Leben tttanton Cin amerikanischer Reisender, welcher zu Anfang dieses Jahres Canton, die Haupt:Hafenstadt des chinesischen Niesenreiches, besucht hat, ist von derselben durchaus nicht entzückt. Er entwirft vor ihr folgende Schilderung: Canton ist die schmutzigste Stadt in der Welt. J?der Amerikaner, welcher glaubt, es sei ein Unrecht, daß man den Chinesen nicht erlaube, nach den Ver. Staaten zu kommen und hier ihr Glück zu versuchen, sollte das Leben nnd Treiben in Canton sich einmal ansehen. Cr würde dann vielleicht von seinen philanthropischen Ideen geheilt werden. Es mag sein, daß die Chinesen auch Tugenden haben, doch müßte man diese Tugenden unter ein Mikroskop nehmen, um sie überhaupt sehen zu können. Ganz Canton stinkt zum Himmel empor, wenn man überhaupt annehmen darf, daß irdische Gerüche bis in jene fernen Gefilde der Seligen empordringen können. Der Fluß, an dessen Ufern die Stadt gebaut ist und auf dem sich gleichfalls eine förmliche Stadt aus Fischerbooten befindet, darf nicht den geringsten Anspruch darauf erheben, daß er zur Neinhaltung der Stadt beiträgt. - Kein Herkules wäre groß und stark genug, um die Stadt von dem Schmutze zu säubern, unter welchem sie starrt. Man sindet in Neiscbüchern über Canton verschiedene Sehenswürdigkeiten, wie Tempel, Pagoden u. s. w. verzcichnet. Der Neisende, welcher, den Angaben der Bücher folgend, diese Plätze besucht, ist arg enttäuscht. Sie sind kaum des Ansehens werth, und man kann sich nur über die Verfasser der Bücher wundern, daß sie über solche Sachen so begeisterte Berichte schreiben konnten. Viel interessanter, als die schmntzige.n Tempel mit ihren veiräucherten und vergilbten Altaren sowie die anderen Denkmälcr chinesischer Baukunst ist das Leben und Treiben auf den Straßen selber. Die .schwimmenden Häuser" auf dem Fluß sind allerdings gleichfalls sehr schmutzig, aber eS wimmelt in ihnen von Menschen, deren Treiben dem Forscher mancken Ausschlun über die Natur der Chinesen gewährt.' Auch zu beiden Seiten des Flusses drängen sich zu jeder Tageszeit riesige Menschenmengen, und dasselbe ailt von den Straßen in der Sradt. die dem öfientlicken Vcrkcbr die-. nen. Wie Ameisen winden und wühlen .sich die Mengen dnrch das Labyrinth der engen Straßen, und die Bewohner der Hauser tragen nicht wenig dazu bei, dieses bunte Treiben noch zu vergrößern, Die Barbiere, Zahnärzte, Köche, Schuhmacher, Wahrsager und Vriefschreibcr esichreiber betreiben ihre Geschäfte gewöhnlich unter freiem Himmel, und die Häuser sind so gebaut, daß man von außen bequem sehen kann, was in ihnen vorgeht. Einen geradezu abstoßenden Eindruck machen auf den fremden die lablreichen Zvleisckerlädcn. Da siebt man getrocknete Ratten an Fäden aufgehängt, und geschlachtete Katzen und Hunde sind in Menge da. Die chinesischen Fleischer lassen diesen appetitlichen Thieren anch nach dem Schlachten einen Theil des Felles an den Enden der Schwänze übrig, damit die Käufer sich überzeugen können, ob die Waare auch wirklich echt und frisch sei. Die Gerüche, die im Januar in Canm t t - .c r t f . r I ron herrschen, siiio schrecrilcy genug, ooSommerszeit hier die Luft erfüllen müssen. Freilich liegt ..Canton in einer . ... AtA.k ,, s f. In. CV ...... nenunteraanq immer kühl : mailchesmal sogar frostig kalt. Mehr als die Hälfte aller Äewoyner der tadt laust barsun und die ganze Bekleidung der Kulis" besteht gewöhnlich nur aus zwei dünnen Gewändern aus Baumwolle. Man trifft man auf der Straße mir sehr selm j . m m ten einen Chinesen, welcher ln seiner äußeren Erscheinung zeigt, daß er zu der wohlhabenden Klasse gehört. Die Straßen sind gewöhnlich nur sechs bis sieben Fuß breit und zu beiden Seiten von Geschäftshäusern mir osienen Thüren und Fenstern umgeben. Ueberall fr.ti. i.:....":M.... r? jl.. x . sieht man mit chinesischen Schnörkeln bemalte Schilder, die zu jeder Seite eines Geschäftsladcns oder einer Werkstätte herunterhängen. Die Schilder sind get r i r r v . t jt. . c woyNilch schwarz ooer schartachroiy uno mit Goldverzierungen geschmückt. Ueberdies ist es m Canton (bitte, daß ein jeder tand und tm tedes Gewerbe seine be sonderen Straßen hat. So giebt e3 in einer Straße nur Schuhmacher, in einer andern nur Tischler, Schneider, Gold arbeite? n. s. m. Sogar für den Ver , . V 5 . t kauf von .Schweinen ist ein besonderer Markt eingerichtet. Derselbe befindet sich in der Nähe des Flusses, und die lebendigen Schweine werden dorthin in Weidenkörbcn von je zwei Männern gein welchem den Tag über ein wahrhaft ohrenzerreißendes Gegacker von Hühnern und ein Schnattern von Enten u. f. ro herrscht. Auch die Flußbeoölkerung zeigt sich ungemein .rührig, trotzdem sie mit der r -r . . r . rr lieaen. alö cb sie auf dem Wasser förmliche Straßen bilden wollten, wird sehr eifrig Handel getrieben. Die Boote sind U Ucn. da man daö Treiben ibrer Be

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gleich es mitten lm Winter l,t. Die over d'clnver. s rommr oavel gar nicht Phantasie sträubt sich dagegen, sich aus- darauf an, ob sich die betreffende Pflanze zlumalen. welche Düfte" zur heißen durch große Schönheit auszeichnet: ihr

VUlUltll V-l.U, U41U CiUli IUI )UUUUl flv v .v. niiviuu v vtij vvv brennt die Sonne in der Mittagszeit mit Negel einen fabelhaften Preis, da alle heißer Gluth.' doch wird es nach Son- Liebhaber sich bemühen, in den Besitz

könnte fast annehmen, daß die ganze Inseln Australiens, die sür ihn fortwähStadt, die sich rühmt, eine Bevölkerung rend neue Orchideen - Arten aufsuchen von mehr als drei Millionen zu haben, müssen. Ihre Salaire und sonstige nur aus Kulis besteht. Wenigstens Ausgaben belaufen sich auf mehr als

tragen und erst an Ort und stelle ge- batte. Damals war es durchaus nicht schlachtet. Auch für Geflügel befindet so leicht, eine Pilgerfahrt nach Palästina sich in der Stadt ein besonderer Markt, anzutreten. Die aanie Reise wurde, so-

ranooevoiicrung in gar leinem zzm sich sanoaien an uno legre rieine leseischastlichem Verkehr steht. Aus den steine oder Erbsen zwischen seine Fußcxi . . 4 w : - : r iV5 ' f. .. f.tr v t c c .

coolen, üit in lunucii incuicu ovi mct i ipuicu uno oic anOaien. um ourra oit

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I MtTÄ woyner .L1UI1 J h d den d die bess d vnnw UlUilWhVIllUt uimvvi....-" Wasserbelvolzner" sind überhaupt ein unruhiges, lärmendes Volk, und es genirt o sie nickt im Mindesten, wenn ihnen 5te . mand zusiebt, wie sie kochen, essen oder ' schlafen. Ihre Frauen und Mädchen r, (imin s,irrf Ur frfirirfilllIIlllt IW IIIUII MU" Vvtl VI ;- I ' J len Stimmen, sondern auch durch Ihre Geschicklichkeit aus. mit welcher sie Boote I iJZv Wtrt,nttf 2ii neiient verLa1 1 u 3 ' -! UIVUCil. ' -i vtuhiaer qeht eZ in den Tempeln zn Es scheint beinahe als ob der VuddhiSmus im ASsterben begriffen sei, wenigstens wird die Behauptung aufgestellt, daß die Zahl der Anhänger Mohzmeds nicht allein in Canton, sondern auch in ganz China fortwährend zunimmt. ES - . - i. ii r n salll einem ,nemsen oopf eu iwer, einen Tempel in 6anton zu besuchen, weil sich in der 3!ähe eines solchen stets eine Menge von Vun'.mlern und Bettlern bec . c r- x. T f., cs..r4. r;s inocr, oie 11a; cm 19 iucc uyonnguor seit bemerkbar machen. Die (Einwohner Kantons sind gegen Ausländer durchaus nicht günstig gesinnt. Sie betrachten zeden Wellen mit 'cheelen Augen und nennen ihn Fauquai", was . , -. r i .. c . . f sremocr cufei" veoeulcl. ie machen sich kein Gewissen daraus, ihn niederen schlaaen, wenn sich ihnen dazu eine Gelegenheit bietet. OrchideeN'Manie. Wie früher die Tulpenmanie in Hosland, so herrscht jetzt in England und in den vornebmen Kreisen" m Auienka die Jucht, möälichst viele Orchideen tu 6c sitzen, und wenn dieselben auch ein Hei dengeld kosten sollten. Besonders in New vjork wüthet gegenwärtig diese Seuche sehr stark; minder nachhaltig tritt sie in Boston, Chicago, St. Louis und in anderen Stäötcn auf, die sich allerdings nicht rühmen können, so viele Millionäre auszuweisen, w:edie Metropole am Hudson". Am stärklten trttt dieOrchldecn-Mante gegenwärtig in England auf. Alle Mitglieder der Familie Nothschild sind glühende Bewunderer der Orchideen und suchen sich möglichst viele Eremplarederselben anzu?chassen.. Auch Baron Schroder, Mr. Chamberlain und ?ir John Lubbock in London sind rotte Freunde der Orchideen und haben sich von denselben zahlreiche Sammlungen angeschafft. Ein Herr Sanders in St. Albans besitzt eine anosläche von vier Ackern Umsang, welche er mit Treibhäusern hat bedecken lassen, in denen Zdiglich Orchideen ge? züchtet werden. Die Sammlung von Orchideen, welche Herrn Chamberlain gekört, hat ihm mindeltens 540.000 gekostet, ist jetzt aber nach Ansicht von Sachkennern mlndenenä das Doppelte nierth. Er hat neun Treibhäuser, die fast sämmtlich mit Orchideen angefüllt sind, unter denen sich einige sehr seltene Exemplare befinden. Die Treibhäuser sind durch verdeckte Gänge mit einander n Verbindung gebracht, und man kann au onn olinyauze yamoenalng jcii trotz des Winters in eine förmliche tropische Landschaft treten. Außer den Orchideen gibt es in seinen Gcwächshaufern auch noch verschiedene andere, kleinere Pflanzen, zwischen denen schöne ogel und tropische niecten herum' schwirren. Der Eigenthümer dieser Zauberwelt" ist natürlich ein reicher "Mann, der sich einen derartigen Luxus zu erlauben vermag, nebenbei ist er ein sehr tüchtiger Botaniker und hat der Blumenzucht seit seiner Kindheit große Ausmerksamkeit gewidmet, Der Handel mit Orchideen hat in England eine geradezu riesige Ausdchnung gewonnen. Für manche Wurzeln dieser Pflanzen sind höhere Preise befahlt 5.... -1 C.".- v!- r . fi T .. -f. .Ti!. - ujuiucu, uiv jiu iuc cuiicu uiyiupic Geldwerth wird dnrch die Seltenheit ihres Vorkommens bedingt. Die Wur- . s rtoi titSoi-f fon V)frf rH;-f ttt Sit derselben zu gelangen Es gibt mehrere Gärtner in London, weiche durch den Handel mit Orchideen reiche Leute geworden sind. Einer derselben hat I Neisende im tropischen Südamerika, in Afrika, Asien und den $100,000 per Jahr, und sie haben na I.Mt M f 9 turilch sich noch an die lttgevorenen zu wenden, um in den. Besitz neuer Orchi-deen-Arten zu gelangen. Das Geschäft ist nicht immer leicht und mit manchen Gefahren verknüpft, Die Orchideen-Manie ist harmlos und schadet Niemand, als höchstens dem vt.iv.jt. . : o...i. i a. . c. : Geldsäckcl einiger Leute, welche übrigen genug Mittel haben, um derselben nach Henenslust fröhnen zu können. Sie .dient jedenfalls dazu, um die Schatze der I O , ? . c a. ropenianoer aucy unier norolscocn Breitengraden besser bekannt zu machen. Moderne Pilgerfahrten. Pilgerfahrten nach dem Heiligen Lande" sind fast ebenso alt, wie das Christenthum selber. In. den ersten Zeiten des Christenthums betrachteten es die Neubekehrlen als ein besonders verdienstliches' Werk, wenn sie sich auf die Reise begaben, um die Orte zn sehen, wo der Heiland gelebt und gelitten" gar von Königen und Fürsten, zu Fuß zurückgelegt. -soVeit dies überhaupt mög lich war. Die Pilger gingen barfuß; befand sich unter ihnen ein reumüthiger Sünder, der auf diese Weise für feine Missethaten büßen wollte, dann zog er ct. - c l . - Pein, welche ihm-ein derartiges Gehen

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inab veriolaen rann, doch qettlrt oic$ --pnnur umucu, iucic iyui ,"tt v- . ie Leute nicht im Mindesten. Sie wer- Legitimationskarte wahrend der Re.,e chen, er werde ihm emige Pax.cre brm1 . . c: ; 1 . ....... . f. . CT : ( .t l. rH hnl r lir- tt lI- Tt5 rtfflff

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deshalb aucl, von den (stadtern, die olenle, jcu.ei einen aitc -pi.gciiuiu, '.v. J 7. v T

as eigentliche Festland bewohnen, über em wollenes ewano, m?lcyes lmn vom juui uciuw mb er uw ocu iunn .1 V' ' - - ' ' . n ... X.'z. V C-.t r. 1 J. L ...... .sl Mlll'li-h.n MuninMil r , , lluN Kl.

Ackscl attescben. bclonderS von der .'cncren VIS 311 veii ,jutc.i iciujic uu ui -'"m i' i1 ä1"1"1 ''' . ' . . -: .. r. .2 .:.....:f.i.3 1 v I ,,s, ...-Ta rU

ercn Klasse der selben. Die Scenen, einzigen omu cm 9iu,cu ci.igcuuyi .v '" vv Ml '. . . ....W 0:.,. sklpn IVfit hirtrf k itSor nS

ie man aus dem ölue lenen kann. Irno rcuz uu,jv.. uuu uh u uiuku. 7;.": J'41 sv' y'4V'. W , . , . 1 n AmnnS ftrfcht& rr nur rorthrrnh lCl'ltCTUla) acrictb SJ?atriil llt eine lolckie

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verursachte, den Zorn der Gottheit zugigen Jüngling Namens A BuckleS er - versöhnen. ! mordet hatte zu Laurel Furnaee in ' Jeder Pilaer .erhielt, tc r die Hei Hreenu? County in Kentucky vßrhaftet

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... .; matn perltest ttt der Ktrme vö.i einem " ' I - , , - - f , , -t. , r !r chemens vor oem yelilgen iraoe uno ann nach zeinem ode tm arge tragen durste, er ei,eoe eirneu oen oegen m m T r r T ' V befi Pnesters und zog rronim oiidairncii. Gcld oder 'Lassen stthtte er Nicht Mit ,lch. !fc5o;u auch ? Er bettelte sich überall . J ' . , , . c l w r.ss, ri. cn s.";:.. a our, uuv tt. mitleidige Leute, die semen Hunger Mit cetroef iiete Datteln u. 1. w. stillten, Nachts schlief er in der Regel im Freien; ! . , --- - V f 4. - - i kam er an den Jordan-Fluß, dann badete er sich in den heiligen Gewässern" desselben. Häufig war dies das einzige ! Bad. das cr überhaupt je in seinem Lebcn ! genommen hatte. T - ' ' l Auch bis aus den heutigen Tag gibt eS Pilger, welche die Sehnsucht treibt, Palästina zu besuchen, doch geht es bei diesen Pilgerfahrten nicht mehr so einfach her, wie in früheren Jahrhunderten. In New Aork z. B. werden gegenwärtig von mehreren Geistlichen Ausflüge nach dem gelobten Lande" geplant.' Die Pilger werden, wie es in dem Programm heißt, auf einem neuen französischen Dampfer die Stadt New ?)ork verlassen und in et wo einer Woche in Paris ein?' treffen. An Bord des Dampfer werden sie prachtvoll eingerichtete Cajüteii und fünfmal täglich reichliche und selbstverständlich luxuriöse .Mahlzeiten haben. Die Reise von Paris nach Constantinopel wird auf dem Wege über die Schweiz und über Italien in Palastwaggons zurückaelegt werden. Dampfer erster Klasse werden dann die Pilger von Constantinopcl nach Jaffa bringen, und von dort wird die Reise bis nach Jerusalem in feinen Kutschen zurückgelegt werden. Auf dem Programm stehen Ausflüge nach Damascus, Nazareth, Bethlehem und anderen Orten; zur Beförderung der Neisenden will man feurige arabische Rosse verwenden. Die Reisekosten mit Einschluß der Beköstiaung werden auf 300 und die Dauer der Pilgerfahrt auf 60 Tage berechnet. Mit b200 Taschengeld außerdem wird wohl die Fahrt nicht höher als auf $1000 zu stehen kommen. Die modernen Pilgerfahrten zeichnen sich, vor einem Kirchenpicnic" nnr dadurch aus, daß sie länger dauern und mehr Geld kosten. Wie haben sich doch die Zeiten geändert ! Bo,n Jttlanve. In Alaska soll an der Münt'Ung des Copper-Flusses dieselbe befindet sich an der nördlichsten Einbiegung der Südküste in einem Lager von schwarzem Sande viel Waschgold gefunden worden fein. Aus zehn Pfund Sand will man für HI 40 Gold gcwa schcn haben. In der Ortschaft Math ews m Nord'-Carolina wurde dieser Tage ein II jähriges Mädchen vcrheirathet. Die Mutter gab zu der Heirath ihre Einwilligung, knüpfte jedoch an dieselbe die Bedingung, daß der Gatte seine Frau noch fünf Jahre lang in die Schule schicken müsse. H e r m a n n H a r m e S, der berühmte Schläfer von Utica, N. 9). ist jetzt endlich aufgewacht, nachdem er angeblich vier Jahre lang in einem Zuge geschlasen hatte. Ich fühle mich besser und will aufstehen," meinteer und dann ließ er dem Worte die That folgen. Harmes scheint bei vollem Verstände zu sein und sich ziemlich kräftig zu fühlen. Iowa hat so meint ein Wechselblatt so viele Pferde, daß dieselben eine Linie von Des Meines bis nach der Stadt New Jork, eine Strecke von 1281 Meilen, ausfüllen würden, wenn man sie im Gänsemarsch" hinker einander ausstellen und für jedes Pferd einen Längenraum von acht Fuß bcwilligen wollte. Vielleicht stimmt die Berechnung nicht ganz genau, und zu ihrer Ausführung wird es natürlich niemals kommen. Vor einigen Tagen traten eines Vormittags zwei maskirte Männer in die Wirthschaft des Herrn Charles Baum in Miamsburg in Ohio und fordcrten den Eigenthümer dcö Geschäfts auf, ihnen eins einzuschenken. Als derselbe sich weigerte, dies zu thun, zog der eine der beiden maskirten Kerle seinen Pevolver und zwang Baum, ihnen erst zu trinken zu geben und dann ihnen den Inhalt seines Geldschrankes, der aus H300 in Baar bestand, auszuliefern. Sie waren eben im Begriffe, das Loeal zu verlassen, als Baum mehrere zlcevol oerschüsse aus sie abgab. Die Näuber erwiderten das Feuer und Baum stürzte. von zwei Kugeln getroffen, tödtlich vermundet zu Boden. Die Thater ent kamen, doch ist man ihnen bereits auf der Spur. I Mzg neleaenen Steinbruche wurde 'V. -...!.. . .. IX n einem bei VI l t o n tn schon seit einiger Zeit ein nur zum Theil aus einem Felsen hervorragender versteinerter Korper wahrgenommen. Die Ge lehrten hatten sich schon die Köpfe darüber zerbrochen, um welches wunderliche Ge schöpf es sich hier eigentlich handeln möge. Dieser Tage ist nun in jenem Steinbruche eine erneuerte Sp'.engung voraenommen worden, infolae deren weitere Bestandtheile jener merkwürdigen Erscheinung an das Tageslicht getreten sind. Nunmehr soll unter Anderem eine fast zwei Fuß lange, mit scharfen Zähnen ve eyie Liinniade sichtbar sein. ')ie Zähne sind sinqerdick, je 5 oder 6 Zoll lang und infolge ihrer schwarzen Farbe aus dem Grunde des Kalksteins deutlich sichtbar. ' Die Form des Körpers ähnelt sehr derjenigen eines rieswen Frosches, und Einige sollen der Ansicht sein, daß es sich hier um weiter nichts als um einen Laubfrosch handle, der beim Anblick der ersten in jener Gegend erschienenen Loeomotive sich nach Froschart, um groß zu thun, erst übermäßig aufblähte und dann wie versteinert sitzen blieb. Unter eigenthümlichen Umstanden ist ein 50jähriger Mann Namens Thomas Patrick, der vor 16 Monaten in Earter County in Tennessee einen 18jäh-'

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W. ,. --Vj iDDicen. . irr trc ictt an ue cDötcen von Tennessee altSaeliefert werden. Der j...fc... : tc i ' t ' i . . - ' ' - Wuth, daß er seinen Revolver zog und seinen Widersacher todtschoß. Ter Mörder entfloh und hielt sich bislang inKentucky verborgen. Da siel es ihm ein. ein Gesuch , um seine Pensionirung als Bundessoldat einzureichen, die Verwand . c r c . 1 11 f ton ivrntrt-fr vtitiivi sViitresi u . i-i: Vl sl v- Ö: V fällig wo er sich aushielt, und die ,olge war, dasj Patrick, den man lange vergeblich gesucht hatte, endlich gefunden lnV r, CV-J. L f. 1 und aerhaflet wurde. Jetzt sieht er in 'f'enrtftte? firtrr STJrrtrsfirmtrt ittdMPn ! Vielleicht wäre er noch heute ein freie? Mann, wenn er nicht den Versuch geyj tvw tHt'H viwvvv. cr: .rf f : r - 1 : l t ' i i . r r. t. , - macyr yaile, aus zcosren Onret ams eine Pension zu bekommen. Zn Henderson in BaxterCounty, Arkansas, spielte sich neulich eine eigene Tragödie ab. Es war qeaen 4 Uhr Nachmittags, als Walter Smith sein Haus mit seiner rnu verlien, um eine andere Familie zu besuchen. Zu Hause blieben seine drei Kinder, von denen das Aelteste, ein Junge, 15 Jahre zählte, und die Großmutter, eine Frau Hammons, zurück.. Frau Hammons nna . V . t ... e , c -' an, um oen ounoern zu spikien uno seizre sich die Mube des ältesten Knaben aus den Kopf. Der Junge erklärte seiner ill r. ' . r r ... ... fi . ?r' iuobuiuiicr nii scherz, er ivoiic lyr schon die Müye herunterschießen. Zu diesem Behuse holte er ein WinchesterGewehr herbei, nahm anscheinend die im Laufe befindliche Patrone heraus nnd legte dann das Gewehr aus die alte Frau an. ir yatte lndeisen eine Patrone im Laufe vergessen und als er den Hahn des Gewehrs einigemal auf- und abschnappen ließ, krachte plötzlich ein Schuß und die alte Frau brach todt zusammen. Die Kugel war ihr mitten zwischen die Augen gedrungen. Der Knabe eilte ver;weiflungöooll von dannen, stieß Hilferufe aus und geberdete sich wie toll. Die vom Coroner herbeigerufene Jury gab das Urtheil ab. daß die Frau durch einen unglücklichen Zufall zu ihrem Tode gekommen sel. Seit einigen Wochen wurden die Kaufleute in New Orleans mit sehr geschickt gefällchten Noten anqeführt. und zwar dnrch Eindollar-Scheine, die in H50:Noten umgewandelt worden waren. Vier solcher Noten wurden unbedenklich in Banken als echt angenommen. man kann sich deshalb vorstellen, wie genau die Fälscher in ihrer Arbeit gewesen sein mußten. Der Special - Agent Sooly vom Schatzamt spürte dem Verbreiter der falschen Noten nach und ertappte schließlich einen Mann, der sich John Wilson nannte und von Teras zu kommen vorgab. Man fand in seinem Besitz einen großen Beirag echten Geldes, sowie eine Menge falschen Klein-Papier-geldcs. Man hielt ihn anfänglich nicht für einen Experten im Handwerk. Er selbst aber war auffallend ängstlich, als er in's Gefängniß gebracht wurde, und rasirte sich sofort feinen Backen- und Schnurrbart ab, um sein Aussehen zu verändern. Ein Neaierunasdetectiv in Washington schöpfte indeß sofort Ver- . x i c . r. t . . . r r c x x , t oachi, oas? oer gefangene oer oeruchilgre Fälscher Pete MeCartnen sei, der bei der Geheimpolizei den Beinamen König der Fälscher" hatte. Der Geheimpolizist ließ sich eine Photographie von dem Gefangenen senden und fand seine Vermuthung bestätigt. McCartnev war erst vor einigen Monaten üus dem nchtHause in Michigan City, Ind., entlassen worden. Deutsche Lokalnachrichten. Pr oinz Hessen-Nassau. Professor Lindenkohl, der Besitzer der bekannten Maulbeerplantage", in Cassel. Joh. Ludw. Bock, früher ein freisinniges Mitglied des gesetzgebenden Körpers" und eifriger Anhänger der demokratischen Partei, in Frankfurt a. M. f Der frühere Bürgermeister von Eppstein, Georg Müller. Der Eisen bahn:Stations:Assistent Franke in Wiesbaden wurde auf dem Heimwege von einem Herzschlag betroffen und starb sofort. Thüringische Staaten. f In Vuttstädt Freiherr Thilo von Werthern, Mitglied des Eckartsbergaer KreiSauöschusscs. Jn Vodelwitz feierte der Rentner Christian Bohle mit seiner Ehefrau Rosine die goldene Hochzeit. Der Schreiber Emil Wagner, in Diensten des Rechtsanwalts Schüler in Go: tha, ist wegen Urkundenfälschung zu zwei Jahren Gefängniß verurtheilt worden. Ueber die. Strumpfwirker - Firma Jllgen & Schreck in Zeulenroda ist der Coneurs erklärt worden. Jllgen ist in Haft. Sein Partner Hermann Schreck entfloh, beging jedoch in Hirschberg in Schlesien Selbstmord. Selbstmord durch Erhängen begingen derWirker Franz Grünler aus Apoldi und der Wunderdoktor" Philipp Meißel ans Mönchenholzhan: sen. Der Schmied Albert Wiegand aus Altenfeld ist erfroren ß.nd der Oekonom Rommel aus Eisenach ist an Kohlengas erstickt. H e s s e n - D a r m st a d t. f Louis Gail in Gießen. f Der Bandagist Gustav Bleicher in Mainz. Die Eheleute Georg Hrß in Rumpenheim feierten die goldene Hochzeit. Der Bauzufseher Jakob Schroth aus Egelsbach ist ertrunken, der Dienstknecht Valentin Reichert ans Erfelden wurde überfahren und getödtet und der Löwenmirth Peter Bauer aus Fürth i. O. brach das Genick. Königrei ch Vaiern. f In Rasch der frühere Gastwirth Christian Ehrlein. Auf dem Wochenmarkte in Augsburg wurde der ButterHändler Bernhard Haichele von Straßberg bei Bobingen, als er sich eben zur Heimkehr rüsten wollte, vom Schlage getroffen und blieb sofort todt. In UnterweikuShosen feierten die Gütlerseheleute Geora und Maria Kotzbaner die goldene Hochzeit. Der Prinz-Regent ß dem greisen Jubelpaare 50 M. aus diesem Anlasse überreichen. Nach nahe4viäbriaer Berlobuna fühlte der SS

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S&qxi &Hi Pöftdöte J?h. Mchöl w 'Ui stenselbltz seine im 74. Lebensjahre stehende Braut zum Traualtar. Das Schwurgerii.'k in Stranbing hat. den Zimmermann Bened. Philipp von Eglsce wegen dreier Verbrechen des Ranbes und eines Verbrechens wider die Sittlichkeit zu 14 Jahren Zuchthaus verurtheilt. ' Selbstmord begingen: in Bambera der Sergeant der 4. Eskadron des 1. ttl.Neg. Jakob Steinacher. in Halden, Gem. Kirchhaölach. der Gastwirthssohn Xaver Bader, in München der Krämer Heinr. Laun und der Gärtner Gustav Schmid ; in Regensburg der pens. k. Hauptmann Karl Waloemar Neumann in Folge langer unheilbarer Krankheit. In Forkenhof bei Bayreuth stürzte der Knecht Mitbach in den Kessel des Branhauscs und verletzte sich tödtlich; in Herrieden ertrank Joh. Gg. Hintermeier; in Landshüt wurde ein Knaöe des Maschinenschlossers B. im Schlafe erdrückt; in Neugroßreuth erstickte das Kind des Bleistiftfabrikanten H. an Kohlengas; in Nommelsried wurde- der Zimmermann Joh. Schmid von einem umstürzenden Baum erschlagen; in Wassersuppen bei Waldmünchen verbrannten bei einer Fcuersbrunst die Mutter und Tochter des Metzgers Zanal. In Weilheim erlitt die 21 Jahre alte Anna Daffner durch eine Petroleum:Erplosion tödtliche Verlehmigen ; daselbst verunglückte der Maurer Joh. Manr durch einin Stur vom Dache. K ö n i g r e i ch W ü r t t e m b e r g. Der Kommissionär W. Nolsf in Heil-, üronn hat sich mit Hinterlassung von Schulden heimlich entfernt. Seitens des Landgerichts wird derselbe nunmehr wegen Urkundenfälschung steckbrieflich verfolgt. Der gut situirte Bauer Joh. Holder von Unterlenningen ist wegen Diebstahls von 420 M. zum Nachtheile des Bauern Ehristian Ncnz zu 15 Monatcu Gefängniß verurtheilt worden. Der Sattler Peter Haager in Laupheim beging die goldene Hochzeit. Die Bevölkerung der Stadt Ludwigsburg betrug am 1. Januar 16,185 Einwohner. In Oehriugen Rechnungsrath Gmelin bei der fürstlichen Domanenanzlei. f Der weit und breit bekannte Veteran M. Wagner aus Schürten. Der Bauer Jakob Wirbel von Lnfthütte ist unter dem Verdacht, fein Anwcfen in Brand gesteckt zu haben, verhaftet worden. Die Wittwe des Joh. Martin Hcrter aus Burgfelden und der Landwirth Christian Bauer aus Hermuthausen starben in Folge eines Sturzes ; der Sägwerkbc-! sitzer G. Mayer aus Jöny wurde von einem Baumstamm erschlagen ; zwei alte Hausircr mit Zündhölzern, die Mößner aus Rentlingen und der 70 Jahre alte Widmann aus Uhlbach sind erfroren. G r o ß h c r z o g t h u m Baden. Der Holz- und Köhlenhändler Johann Holz in Eppelheim wird vermißt. Derselbe begab sich am Tage seines Verschwindend mit einer bedeutenden Summe Geldes angeblich nach Mannheim. Es wird indessen die Vermuthung laut, er habe zum Leidwesen vieler Leute einen Abstecher nach Amerika gemacht. Vor Kurzem ist die Fabrik von I. Wöhrle & Sohn in Hornberg niedergebrannt. Auf Grund einer nachträglichen Untersuchnng ist Wöhrle Sohn unter dem Verdacht der Brandstiftung verhaftet worden. Der Taglöhner Franz Baumbnsch aus Hornbach und der Schneider Lchmann ans Mönchweiler haben sich erhängt; der' Landwirth Krebs aus Rümmingen beging Selbstmord, indem er sich aus einem Fenster des zweiten Stockwerks stürzte. Der Mahlknecht Reiffenoerger aus Elz und der Taglöhner Wendelin Scheerer aus Thiengen sind erfroren. Aus der Rheinpfalz. Auf dem Anwesen des Hrn. LederleCatoir in Neustadt ist eine reiche Quelle entdeckt worden, und es soll nun in dem Lederle'schen Etablissement benachbarten Sanerbrun-Gute mit Benutzung dieser Quelle eine neue Badeanstalt errichtet werden. In PirmasenS schnitt sich der Schuster Dernberger in seiner in der Schäfergasse gelegenen Wohnung den Hals durch ; er litt an temporärem Verfolguugswahnsinn. In Gumbsweiler ertrank der 7jährige Rudolf Allmang, Sohn des Maurers Karl A. ; in der Zuckerfabrik zu Frankenthal verunglückte der Angestellte Jakob Heußler II. im Getriebe der Maschinen; in LudwigsHafen starb durch einen unglücklichen Sturz der Schafsncr Joh. Schmitt; von einer vorzeitig losgehenden Sprengpatrone wurde der Arbeiter Joh. Christmann von Münchweiler getödtet. Aus einem Neubau fand in Mutterstad' Wilh. Diefcnbach seinen Tod. E l s a ß - L o t h r i n g e n. t 3n Hegenheim Weinhändler Raffinier. Seine Frau grämte sich derart, daß sie am folaenden Tage an qcbrocheriem Herzen starb. Beide Ehegatte wurden am gleichen Tage meinem Grabe beerdigt. f In der Villa des Roses in Cannes, wo er sich zur Herstellung seiner geschwächten Gesundheit aufhielt, starb der Pfarrvikar Nikolaus Jost aus Rappoltsweiler. Die Eheleute Niclo in Urbeis feierten kürzlich die diamantene Hochzeit, aus welchem Anlaß ihnen der Bürgermeisterei? vom Kaiser ges.iftete Ehejcbiläumsmcdaille überreichte. f In Forbach Dr. Schocke!, Oberlehrer am Progymnasium. Der Holzschuhmacher Nikolaus Grünenwald auS Diesenbach, GemeindcIreitenbach, hat sich erschossen, der Gassenfeger Johann Wölfle aus Colmar. der Zim.nermann Nägelen aus Dollern und der Tagelöhner Josef Rietsch auS Nümershcim begingen Selbstmord durch Erhängen. Ertrunken sind der Bauer Johann Nikolas Wester aus' KSnigsmachern und M. Reutsch ans Odersteinbruiin. Brauns ch w e ! g. A nh a l t. Lippe. Wal'deck. Ueber daS Vermöaen des Kupferschmledes Edmund' Krüger in Schoningen ist das Konkursverfahren erossnet worden. Weaen aualisizirter Unterschlagung wurde der Postbeamte Karl Koch aus iTT f. . . u ... O O CIAHAH ( A X tl A A Ni-ainUtlUtll jU wiviuii viyvaiiyiuy verurtheilt. Abgebrannt sind : das Vrinksitzerwcsen von Kreibohm in Emmerborn und das Anwesen des Oekono men Cduard Knoche in Heimburg. Verlangt Mucho'? Best Havaats Cigara,

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