Indiana Tribüne, Volume 11, Number 165, Indianapolis, Marion County, 3 March 1888 — Page 3
ADVERTISERS can learn the exact cost of any proposed line of advertislng in American papers by addressing Geo. P. Rowell & Co., Newspapef Advrtising Burou4 lO Spmce St., Nw York. lOota for lOO-Paaat P
Oj llAfT Fort yw j iTEELSi Jfö7flrl xprienco lo th RPTVi m 1 11 i l prepanitionofmor j2J j IT II I 111 II ik. Oq Ilundr!
1 I KH 1 1 Thomand rpllcttions for patnu in 1 ! r4 td ITnited StatM and Yonlgn coan1 1 t I tn. th nuh'inher of th Scientlfl
American coutinne toact aolicitor k ? Patents, caveats. trad-marks, coprt fnrth United States, ana to obtaio pateDta ia Canada. England, Franc, 0rcnanr , and all othr coantriea Theirexprtnc is un4ualed and tbir facilities ar uoaax pasd. Ürawlcjrs and p-iclflcatlon prepared and flld !n th Patent Oröco on short notice. Trms irery reasonabie. Jo ch.rg for zamination of modal er drawinK. Ad vice bjr mi! Patent oMaimrtthroueh Mnnn ACst.awnotloed inth SC'IUVTIS'IC AMKUIC.W.whloh naa th larmt circulauon and is th mot InUaentiaJ pawspaper of tt kind pablished in th world. Tl:i advantas of auch a totic rery patat änderst and Tnia iarc Thi irs and plerdidl l!lastratd nw9papr 1 pablUaed V iJaitted to 9 the bwt fpr cfcvowd to i.. obanics. Iaection4. aninaenng WOrO, an other dop-irtmeai of inrtustrtal proerea. pab i!?d in any country. it contiinsthe nam of all patent and title of e?ery innttoa P'tratal ch weeic Try it four raoath. lor SO dOUlt. Sold br all nw idealer. If yoa bav an Intention to patot wrtt t Mann & Co., yudli-Ker, of Sciantlaa iuaartoa, Eroadway. Na York Uaadbook about pataata axailad fr. V 1 ,l.lw.L. t 5 AI yw, au u OSstocvo . CotlIm anfl Ptttbnr Rallroftrt. gtit'f aHr ffct durchZshkudf an LoksZ.Züg,. Sw 1 TCSrj, iSfc7 aa: ba tluntrot.3ftt;ll..tJ &Igt 6ta!UBBSchuUzz 4:80 Sa 6:i3 . 6:45 , 8: . 9:.1 ' U:io . ?ostz:g , Sch2zg Secflia. Mf 5:10 , 6:4 , j.9r.btcrtftr fll:00C 1:.H5S? 6:33 T:l0 . 9:o0 , . 9:54 . ! r.:.ao'a;t! l uasi 1:51 3:35 . 3:3$ . 4'K . 6;uu . RtKa ... . Dazton Piqu 0 Uxtani . ColamKsS... . Sssait tt:' . 12 3lVm llOOBst , Ctöbr.ot& . . Ciitlisg... 4:SU . t:oe . 5:55 . 4:20 , 6:35 6:U) VtUZr.. . rantltu;a. J.ObCm 3:20 r :4b 7 4. :W . 9:W . 7:n r. . BaUtsotc.... 4 6:0 , 0:00 . 7 3i , 3:00 Jia . BdJinaU.. , SWiUbWo. öerk.... eo3on j LLßlich. t gagltA ctt'stnommen Sownof CaBmann! VaKft, 4f ud totclDag a. '..., ntirAii.u. ,. wiivv&rvu in XB3a4fl Cofton. ftab nninatflii ixiüi urb i Uaton DVSt tfureu aiaaVoU4. 1 haösn. 4K.H!asn?azn.attn kör, iorau kfiSttt ,td.t psttkaf: , ttl ,n Stz,ntt : Sta,i?n t Un-r ,04 u Jd!a?olt. Is. . R. (äff, . S.V-sids. RdWaf. v. g,fiR 3t"-t t?a. 3nbr:i. J ee4krs, Snl.Laaz,r, PittSdutg. Pa. ..,. aikagi,,. undrkktt g 't 1t?K,. WÄBASH ROUTE! Fall Sie die Stadt nach irgend einer Ftti). tnug hin zu verlassen beabsichtigen, gehen Si; zur Vadash Tickt.Offiee, ?lo. 56 Z?tS MasSi'gto Ktraßt. Indianapolis, und fragen die Fahrpreise und näheren Mit theilnnge. Besondere Aufmerksamkeit tolrt Land-Käufern nud Emigranten zugewandt. Rundfahrt.Ticket5 nach allen Plätzen v $2ttin und Nsrdwesten ! Die direkteste Linie nach FORT WAYNE, . TOLEDO, DETROll und allen östlichen Städten Ctetf&tsaaiU, yk!aAi5chlafvagaon5 grdnläsfitt Anschluß und vollständige Sicher, heit macheu die große Wadash Aahu die beliebtefte Paffazter-Bahn m Amnika ! L'. F. Wocte, L'.ftriNPa?sgier und Land.Lzen Jndtanapolt ,. So. C m i t h, Seueral licket-Nauagn. T. Chaadler, S?u..Vass nud Ticket-Lgt. t. Louit. Mo. ilEria.U-9a ")J"lCV15YltlC HtWÄlBAMTtCWICACOllgo - X)tt kü?z:fte und diretttfie Linie INDIANAPOLIÖ not ach Flanlfort, Dlpbi, Montieello, Mchigeu Eüv, Chicago, nud a?ea Oren a nördlichen Jsdiana, Mkchi. gan, nördlichen Illinois, Wisconsin, Iowa, dknesoia, ebrat'e, ansa, ev Mezies Dalota, evada, ?'irado, alifernien und Oiou. 2 direkte Jüqe täglich 2 don JndiauapJlib nach ttirago; ebenso nach vttchigan City. Elezanta Pnllman Schlaf Waggons auf den Nachtzng vedäckmarken bis aa's Reiseziel ertheilt. t ah hat ,oz, , ,mltchkU,n d dtlltgen alt mix. 9t nd qutptnmg i4t ja ütxrttcffm. GtablSlet. , niSer Platfor xi9 Sttßttff, uftdrs, und a. odrn Et, Achtungen, unüderNtsfitch Votth', sü? tgra. t,. Land ndTourtftn.BU1t nv kg te DxU, Ut anderen ahne beruht m:rd. Wen an nördlich, sädUch, öjtltch ar eftlich Nil wünscht, kauf an utcht da ö,tg Ulet, ti an vsere Prts, u. f. . setz. Utf3 Sliteta ed an sich a D. Baldwia, Stattn Passagiek Agent, Ht.n Jltnoil ttaie, Zdinax, s, J,d god 0. arso. . . CcIK.'; 6miaUBnDilit, Otatsal yiiwt ' ttU i,e, 1 rv. i ittp.!
ri
rQ otf v"B0Bl5 'm . Carl, ad 324fel, Bt4
Nich Caltioor, SaZ.ingto ,
rry ßajttarttn naA aBn OS!ichn Ctlbttr
in tCen ßxuytai)twr.pwuaB kiohuiui
s in htm eUiuexitiav, a i naino sm
TR la
.stv
1 ÜH1IUIM u
i i si ' n n n
II
ElneGrastntochter
Roman von Josfphise Grasin Schwerin. (Fortstdung.) vd) ertrug es dort dnnnen nicht," begttttil er, HvA) meinte zu ersticken. Ich ttiufUc es Lhnen sagen, wie unaussprechlich elend ich bin. Wie ein Lastthier btn ich in's Joch gespannt, und die Stimme des Treibers gellt unaufhörlich in mein Ol,r arbeite, arbeite, wenn Du nicht verhungern willst. Ich, ich ! der Tod wäre mir eine willkommen-Erlösung der Tod, das himmlische Ntrwana lst za das ein;iqe Venehrenswerthe! Doch ich , . :i i - i t cn habe 5ix5fio itiio lNver, icy öiix iar orrsorger, ihr Ernährer, ich bin kein ehrloser, erbärmlicher Wicht, das Gespenst des Hungers steht vor meine? Thür, ich muß es um Weib und Kinder willen verjagen, ich mu sie mik meinem Herzblut, meinem Mark und Hirn ernähren, und ob ich darüber wahnsinnig werde! Wie ich sie ha sie, diese endlosen Zahlen, die sich zu Tausenden und Milliouen häufen Ui'.d die nichts sind , als Geld. Geld, todtes, kaiteö Geld. Um Geld geht das Leben, um Geld verkauft man seine Seele, seinen Verstand, seme tiefe, reine (Empfindung ; ich bin selbst nur noch ein Zahlenmensch, ich denke und will auck nichts mehr als Geld. Erwerb, denn ich brauche es zum Leben, und alles Hohe und Schone lst fort, alle die göttlichen Gedanken, alle die kimmliscken ideale. die begeisterten Hofsnunaen,ie mich einst vegtucrten, nno roor, koori cem Hirn ll ausgebrannt, mem Her; ist eme Gruft. Alle. wai den Menschen erbebt über die gemeine Kreatur, ist in mir erstorben, selbst der Stolz ist ja dahin! Damals, vor zehn Jahren war ich noch stolz, Sie sollten nichts von meinem Elend ahnen, ich stieß Ihre in himlischem Vergeben ge reichte Hand zurück, ich zürnte Theresen, oaß sie geklagt, denn mein Stolz war das Letzte, an dem ich mich ausrichtete, mich hielt, jeyt lasse ich Sie in den ganzen Jammer -meines Lebens blicken, o, Sie sehen. Gräsin, auch der Stolz in hin, ich bin ein armer, gebrochener Mann!Die Worte wären in wildem, unauf haltsamem Strom über seine Lippen aestürzt, Melitta fühlte sich tief erschrocken und von namenlosem Mitleid erfaßt. Sie sind außer sich," brätle, sie mühsam hervor, wer hätte nicht mit schönen Illusionen, mit Hoffnungen und Idealen der Jugend abzurechnen gehabt. Doch ein Nest des GlockeS bleibt Jedem, der das Auge dafür offen halt: auch Jhncu, Sie haben eine Frau, die Sie liebt, aus ihren herben Worten sprach doch die Webe zu Jhn.-'i. Er machte eine abwehrende Handbewe-, Jung. Schweigen Sie von Therese, sie liebt mich langst längst nicht mehr, sie bereut es bitter, m?r damals in einem Wahn, den wir Beide für Liebe nahmen, gefolgt zu sein, das ruhige $5hllebeti, zn dem ihr Vater sie bestimmt hatte, ausgeschlagen zu haben. Ihre Liebe ist nicht war niemals stark genug, Entbehrungen zu tragen. Sie versteht mich nicht, ihr Fühlm und Denken lst welten fern dem meinen, sie hält mich für einen Thoren, einen Narren, der mehr ver, langt, als des Lebens Nothdurft zu stillen, nichts, nichts, waö in mir ist, begreift sie o, ich bin allein, ganz allein!" : Sie vergessen Ihre Kinder," sagte Melitta, v welche, unaussprechliche Wonne muß es setn, das eigene Leben in ihnen wiederzufinden, in den jungen Seelen die Liebe zu allem Schönen, Großen und Guten zu wecken. .'m tnder k Xj, sie gehen ja demselben elenden Dasein entgegen! Wohl ihnen, wenn sie keinJdeal kennen, wenn sie Schönes und Großes nicht lieben und verstehen, wenn sie am Boden kleben, sich am Staube genügen lassen!" O, Sie glauben selbst nicht, maS Sie reden!" rief Melitta. . .Wie sollte ich ihnen Lehrer und Füh rer fein," fuhr er fort, .ich, ein elender, gebrochener Mann, in dem das Feuer der Begeisterung erloschen, dessen Muth und Kraft erstorben ist. , haben Sie Mitleid mit mir, es ist das einzige, dessen ich noch werth bin!" - Nein, nein, Sie irren, Sie täuschen sich über sich selbst," versuchte Melitta ihn zu trösten, eben im Kleinen, im treuen Ausharren bewähren sich Muth und Kraft." , Er schüttelte das Haupt. Ich gehe unter in der .Erbärmlichkeit dieses Da, seinö, in dem 'ertödtenden Kommerc und Gehen der Tage, noch reicht die Kraft und ich klammere mich an das Wort Pflicht Pflicht für die Meinen, aber es wird eine Stunde kommen, in der auch dieser Stab bricht, ich weiß eZ, und dann ist es zu Ende." Um Gotteswillen, reden Sie nickt so," beschwor sie ihn, ich kann es nicyt hören!" Er fuhr auf und starrte sie mit weit aeössneten Augen an. Nein, nein, Sie haben recht, ich will schweigen, was krnn mert'Sie das jammervolle Elend meines Lebens !" 0, doch, doch," rief Melitta, ich bin gekommen, Ihnen zu helfen." . Helfen? le ein tzngel des Lichts wollen sich zu dem armen Gefallenen neigen?! O, Melitta, ss sagen Sie mir, daß auch Sie nicht glücklich sind nicht glücklich, daß auch" Sie nicht vergessen können jene selige Zeit, jenes berauschende Glück, welches ich damals von mir stieß ein Thor ein Wahnsinniger!" Melitta bebte am ganzen Körper oaraus war sie nicyl aesaßt gewesen. Wtx Weg war zu dieser Stunde, da die Mittagssonne darüber brütete, völlig menschenleer. Sie war Joachim achtlos gefolgt: jetzt blieb sie stehen. Sie vergessen, Herr von Steinitz. da ich vermählt bin und meinen Gatten ehre und liebe," brachte sie mit müh sam errungener Fassung hervor. Lassen Sie uns umkehren und ruhig über Ihre Zukunst.sprechen." Nuhi?" rief er mild. Ich bin nicht ruhig, kann nicht, will nicht ruhia sein! Meine Zukunft! Es giebt nur e t n e Zukunft für mich Ihre Liebe, Melitta l i .-..
Sle fuhr aus. Tte rasen, Herr von Steinih!" Vielleicht ist es Raserei, gottliche Raserei! Zehn Jahre lang war ich ein Bettler, ein elender, unseliger Mensch,
das Blut schlich träge durch meine Adern, jetzt pocht es wild darin vergessen ist t o 1 aller Jammer, alles Darben und Entbewn, ich fühle nichts, als daß ich Sie' liebe, Militta, daß ich's Ihnen endlich, endlich einmal sagen muß, wenn es mir nicht die Brust zersprengen soll!" Melitta batte wie gelähmt dagestanden, starr und sprachlos erst als er seht den Arm um sie schlang, rief sie , mit flammendem Auge: Geven- ie mich frei!" Niicht eher, als bis Sie mir gesagt, daß ie mich immer geliebt haben noch lieben daß Sie nicht glücklich sind nicht sein können an der Seite des Mannes, der Ihr Gatte ist. Dieser eine Augenblick des Glückes wiegt alle die Jahre des Elends auf für mich für Sie!" Mit einer heftigen Bewegung riß Melitta sich los und floh dem Ufer zu. Das gab ihm die Besinnung wieder. Was hatte er gethan? Um GottesäT willen! Einen Moment hatte er vor sich hingestarrt, dann stürzte er ihr nach. Melitta! Gräsin! Ich war wahnsinnig, vergeben Sie!" Er erreichte sie eben, als sie athemloS am Ufer stand. Sie machte nur eine abwehrende Bewegung mit der Hand und sprang in das Boot. Um's Himmelswillen, Gräfm!" rief er entsetzt, .Sie können jetzt nicht hinüber, der See ist unruhig, ein Gemitter zieht herauf !" Sie warf einen raschen Blick zum Him mel; eine ssahlaraue Wolkenwand lvar bis zur Mittagshöhe hrnaufgestiegen, ein scharfer, schwefelgelb umsäumte? Stteifen schied sie von dem nach Norden zu noch lichten Blau. Dann löste sie die Kette, mit der das Boot befestigt war. Gräsin, ich beschwöre Sie," flehteer, kehren Sie in mein Haus zurück." Jn Ihr Haus ?" Sie hatte sich einen Moment ihm zugewandt, mit einem Blick voll Kälte und Verachtung. Das Nuder tauchte in's Wasser. Lassen Sie mich wenigstens mitfahren!" rief er verzweifelt. Sie dürfen nicht allein, es ist Gefahr!" Mit Ihnen ist die Gefahr größer als allein," fcholl es zurück. Gräsin! Melitta!" Er schrie eS hinaus, das Boot tanzte auf den leicht gekräuselten Wellen, deren jede schon ein Schaumkrönchen trug. Melitta hatte sich in den letzten Augenblickcn Joochim gegenüber gewaltsam beherrscht, jetzt brachen die Thränen aus ihren Augen, sie fühlte sich wie von Frost geschüttelt, Zorn, Scham und bittere Selbstvorwürfe rangen in ihr. Sie war Ulrich ungehorsam gewesen, sie hatte ihr Wort gebrochen und das war die Strafe! Wie hatte Steinitz es wagen dürfen ! Wodurch hatte sie ihm dazu das Recht gegeben? Sie war tief beleidigt, in ihrer Frauenehre gekränkt und war doch nur der Stimme tiefen Mitleids gefolgt! Sie war sich keiner Schuld oewußt, als nur der einen, daß sie ihr Ulrich gegebenes Versprechen nicht gehalten hatte. Alle diese Gühle und Gedanken jagten stürmisch in ihr durcheinander und doch hätte, sie ihre ganze Aufmerksamkeit auf die Führung deö BooteS richten müssen. Einige Ncgcntropfkn sielen; sie sah auf, die dunkle Wolkenmasse war noch höher hinaufgestiegen, der Donner' grollte leise, die kleinen, kurzen WUlen hoben und senkten daS Boot, und nun rauschte auch schon eine Reaenfluth herab. Ihre Hände zitterten, sie konnte die aemohntc Kraft und Sicherheit nicht wiederfinden ; sie faßte die Ruder fester lhre Aufregung wuchs, so sehr sie sich auch mühte, das Element war . stärker als sie. Joachim hatte einen Moment wie ein Verzweifelnder ihr nachaeschaut. dann hatte er die Besinnung wiedergefunden. Allein konnte sie da nicht bleiben, sie mußte'.Hilse haben. Athemlos stürzteer in das zunächst gelesene Häuschen ; btc Leute hier verstanden Alle mit dem Ruder umzugehen, der Mann, den er dort fand auch. Nur erklärte er, bei aufziehendem Gewitter waqe man sich nicht auf den er sei 0i yeimiuaisw,. urn ai ihm Joachim mit fliegenden Worte sagte, daß eine Dame, allein im Bot, in Gefahr sei, meinte er, dann verlan es wohl die Menschenpflichti vielleicht lockte ihn auch die. Aussicht auf den hohen Lohn, den Joachim ihm bot, genug, nach wenigen Minuten schoß das Bool mit den beiden Männern in's Wasser hinein. . Melitta'S Boot hatte einen großen Vorfprung, Joachim saß weit vorgebeugt, eS mit starren Auaen verfolaeno. und . . . r r i r .i" j.'fj rr- n r trieb zu immer größerer Anstrengung, je näher sie ihm kamen, je mehr er sah, daß es völlig widerstandslos von dem wachsenden Sturm hin und her gewirbelt wurde. ' Da ein Ausschrei entrang sich seiner Brust batte ihn sein Auge getauscht nein, das Boot war umze schlagen. . Das ist so. wenn die vornehmen Dök Men thun wollen, was sie nicht verstehen," brummte der Alte, der seinen stoischen Gleichmuth nicht verloren hatte, zwischen den Zähnen. Joachim hatteden Rock abgeworfen und war in's Wasser gesprungen. Er war ein geübter Schwimmer, dennoch war es in dem aufgeregten Wasser ihm nicht leicht, vorwärts zu kommen, noch trennte ihn eine weite Strecke von der Unglücksstelle. Der Alte ruderte scharf zu. wenn das Boot nicht zu Hilfe kam, dann kostete es zwei Leben, das wußte er ge nau. Einige Minuten, in denen zwei Gestalten den bangen Kampf um Tod und Leben kämpften, dann hatte das rettende Boot Melitta'S umgeschlagenen Kahn erreicht. RingS umher nichts als die bewegte Wasserfläche, da da taucht ein Kopf und noch einer auf ein . I ! t ' r . Nuderschlag da Zvoor ist zur Stelle. Der Mann reicht das Ruder hinaus, eine Hand greift krampfhaft danach, er zieht es hinein, faßt nach Melitta'S Kleidern Gottlob, sie ist gerettet ! doch nur sie, Joachim'S Hand hat sichkraftloS von dem Ruder gelöst die Wasser fcziagen über sl zusammen
iy
Am nächsten Morgen lag Melitta bleich und müde auf der Chaiselongue. Trotz es hellen Sonnenscheins und der warmen - "7y i. er :jr.x . : d .jl. t. ZXl yane ic ma)i yllillus ocimoaji, oic Kammcrjungfer hatte sogar die Vorhänge r. ;,(. :.... V. ... (?: 4)cravtu,,t.. i- - nicht sehen, er floate ihr heute Grauen ein. Das Madchen hatte vergeblich gebeten, zum Arzt gehen Zu dürfen. Da Herr Graf wurde gew. bo,e sein, wenn er wußte, daß die Frau Grasin es nicht .erlaubte, nachdem gestrigen Ercignlß," ,lgje,ik Melitta blieb bei ihrer Weiaeruna und ihrer Versicherung, sie sei ganz wohl.' Körverlich war sie j: auch gesund, und die Qualen der Seele, die schmerzlichen j Wl orrnTtTt fnnnt Fsin 9snf tfsr -K,,, ! J V V vg V Vv 1 Joachim todt für sie, um ihretwillen. Hatte sie denn unrecht gethan, 'hätte sie bleiben sollen? Mußte sie denn nicht in dem Augenblick, als er sich selbst, - Ehre und Pflicht vergaß, fliehen? Durfte sie zögern, scheu fragen, ob ihr auf dem See eine Gefahr drohe? Eine Frau, die ein Gewissen lzatte, die weiblichen Stolz und weibliches Ehrgefühl besaß, hätte ebenso gehandelt, ohne Ueberlegung und Besinnen, nur dem sichern Impulse folgend. So war ihre einzige Schuld, daß sie Joachim aufgesucht, ihr Ulrich gegebenes Wort gebrochen hatte ; sie hatte es reinen Herzens, nur von heißem Mitleid ? getrieben, gethan, war denn diese Schuld o groß, daß sie ein Gott so grausam gerächt? . r Bit mußte Ulrich schreiben, ihm Alles bekennen ; sie mußte zu Therese, dem armen verwittweten Weibe, sie hatte nur zu Beidem noch nicht den Muth sinden können! Sie lag mit halb geschlossenen Augen, die verschlungenen Hände gegen die Stirn gedrückt, und hatte auf einen heftigen Wortwechsel, der sich draußen entspann, nicht geachtet. Da wnrde leise die Thür geöffnet, das Kammermädchen trat ein. Frau Gräsin verzeihen, da draußen ist eine Frau " Weiter kam sie nicht, an ihr vorüber hatte sich Therese in das Zimmer gedrängt. Mein Mann ist todt, ertrunken um Ihretwillen was soll auS mir und den Kindern werden ! O Gott, mein Gott!" Sie sank mit lautem Schluchzen, in haltlosen Jammer auf die Knie. Melitta war bei Theresens Eintritt aufgefahren, jetzt gab sie dem Mädchen einen Wink, sie zu verlassen, und trat zu Therese. Sie fühlte sich durch den lauten, ungezügelten' Schmerzensausbruch abgestoßen, dennoch legte siedle Hand auf ihre Schulter und sagte mit weicher, bebender Stimme: Arme, unglückliche Frau!" Therese hob den Kopf und strich die wirr über die Stirn hängenden Haare tvfitd; die vom Weinen geschwollenen Augen schössen Blitze des Hasse. Sie sprang auf. Arm und unglücklich nennen Sie mich? Was nützt mirJhr Bedauern, Sie sind an allem Unglück schuld, Sie allein ! Ich habe es gewußt, damalö, als Sie Joachim die Stellung anboten und er sie nicht annahm ; fein wildes Wesen ließ mich'S errathen. Niemals durfte ich Ihren Namen nennen, jedes Mal, wenn ich es that, fuhr er auf und wurde zornig. Sie hat er geliebt und nicht mich, die er in's Unglück gcrisfen, die den Vater verlassen hat, nur um seinetwillen ! Ich habe geschwiegen und geduldet, und nun, da wir nach allem Kummer endlich einen Winkel gefunden, wo wir wenigstens nicht Noth litten, nun kommen Sie wieder und da muß er sterben sterben ! ! . Mir, der Ahnungslosen, wird der todte Mann in'S HauS gebracht; Sie und immer Sie haben ihn mir entrissen!" Ein neuer Thräne'nstrom brach auS ihren Augen, sie rang wie außer sich, die fonbc- (Fortteduna folgt.) Maschinen säe den Kleinbetrieb. Noch ehe unser Jahrhundert zu Ende geht, werden sich im Erwerbsleben der Nationen gewaltige Umwandlungen vollr j gen haben, zu denen namentlich die . Technik und die Wirthschaftswissenschaften beitragen werden. , Der Schwerpunkt des Fortschritts wird xtt der Neugewmnung und Ersparung von Kräften und in der richtigen Leitung von Natur- und Menschenkräften liegen. Wind- und Wasserkräfte hat man seit Jahrtausenden im Dienste der Industrie verwerthet. Erst der Gegenwart war es vorbehalten, auch Dampf, Gas und Elektricität als Krasterzeuqer zu benutzen. Da kommen nun die Natursorscher und Techniker und eröffnen uns die AuSsicht, daß auch die atmosphärische Luft, sei es nun durch Hochdruck oder durch Tiefdruck, als Krasttrager und Krafterzeuger in umfassender Weise verwendet werden wird. Die Aufgabe der Zukunft besteht in der Herstellung großer Eentralstatlonen, von denen aus bewgende Kräfte ausgesendet werden. Zu diesen bewegenden Kräften soll nun kuns tig auch noch die atmosphärische Luft hin tiitrtn ''.' g,. ...... tiProfessor' Peuleaur hat jüngst vor einem jahrreich versammelten Publikum in der Gehe-Strstung zu Dresden einen e - TT ... tx . i. . sesseinoen orirug uoer vtee yerannat)en den Umwandlungen gehalten. Das industrielle Gepräge unserer Zeit so führte Redner aus sei d e r Kamp f des Kleingewerbes mit dem Eapltal, ein Kampf, der mit ungleichen Mitteln geführt werde, und in welchem das Kleingewerbe zu er liegen drohe. Immer weitere Gebiete, auf welchen das Kleingewerbe bisher heimisch gewesen, werden von dem Eapital diesem streitig gemacht, und manche Handwerkerfamilie schaue bang auf zu ihrem Einahrer, welcher durch diesen scheinbar unaufhaltsamen Vro;eß dem zersetzenden politischen Parteitreiben in die Arme getrieben werde. Aber dennoch sei weder theoretisch noch praktisch der Gegensatz des EapltalS zum Klelnqe werbe ein absoluter, im Gegentheil, das Capital ist nur die Wirkung der Arbeit und eS nähere sich auch den Bedürfnissen des Kleingewerbes sobald ihm die Wege gezeigt würden. Bereits vor 15 Jahren hatte Reuleaur ausgeführt, daß durch kleineKraft Maschinen ein erhöhter Wettbewerb deö KleinaewerbeS mit den Großbetrieben vgllch sei. Besonders roichtia aeroorA
den ist der sogenannte lFa ssm otö r, dessen bahnbrechende volkswirthschastliche Bedeutung darin besteht, daß er seine Kraft von einem Eentralpunkt, in der Regel aus einer städtischen Leitung, bezieht. Diese Kraft wird übergeleitet auf die Wcrkstattmaschinen der kleinen Gewerbetreibcnden. Die ökonomische Tragweite cineS solchen Verfahrens konnte nicht lange unbekannt bleiben. Es folgten in Zürich, London, New Zlork, Philadelphia Versuche mit der Verwendung der Wasserkraft aus städtischen Wasserleitungcn. Jedoch haben dieselben wegen der Schwankungen der Kraft und wegen dcö KraftverlustcS keine großen Erfolge aufgezeigt. Die Verwendung der Elektric'ität, an welche man jetzt zunächst denken könnte, ist ebenfalls noch nicht qe-
nügcnd sicher gestellt. Dagegen sind me Mculcour ausführte mit der Be nutzung der atmosphärischen u f t als Kraftträger in Paris und .cuerdlnas in Birmingham Versuche von durchgreifendem Erfolg gemacht. In Birmingham bemerk: er sei bereits ein Eentralkrafterzeugcr in der Stärke von 30,000 Pferdekräften angelegt. Durch ein Röhrennetz werde die Kraft n die einzelnen kleinen Gewerbetreibenen vertheilt, aber dadurch, daß es mögich wäre, 3 4 Atmosphären Druck zu erzeugen, sei die rast auch sur den Großbetrieb von der hervorragendsten Bedeutung. 'Der Verbrauch der Kraft sei durch Luftmesser controlirbar. Die Vortheile dieser Kraftfabrikation springen in die Augen, zahlreiche Dampfkessel nit Oesen und Schornsteinen fallen weg, die Verunreinigung der Luft mit Nuß und Dampf yore aus. Eoncessionen zu neuen Anlagen seien Nicht mehr nöthig. Hier zeige sich also das Großcapital dem Kleingewerbe freundlich. Es werde die Aufgabe des nächsten Vierteljahrhunderts sein, das Prmckp der Eentrallsatton der Krafterzeugung und der Vertheilung diep . T v t er Kraft an cic ewervelreivenoen in die Praris zu übersetzen. Das Handwerk werde sich mit den Arbeltsmaschinen, zu deren billiger HerZlellung das Eapltal sich, drangen werde, ra ch befreunden. Die Innungen aber könnten, statt sich über fade Formalitaten herumzuzanken. zu Borschußvanken für Arbeltsmaschinen der Handwerker werden. Mit den Segnunnen der Maschine werde wieder frischer Muth daS Kleingewerbe beleben und es concurrenzfahlg machen mit dem Eapltal. Bis zu einem gewissen Grade durste Reuleaur Recht haben. Die billige Massenproduction, welche das Kcnnzelchen der Jetztzeit ist, wird wenigstens theilwcise wieder durch mehr künstlerische und industrielle Handwerksleistungen verdrängt werden. Je mehr der Geschmack und der allgenielne Wohlstand sich verbessern, desto mehr Nachfrage wird nach Gegenständen entstehen, die sich über die Dutzendwaaren erheben. Es mag also auch der besonders geschickte Holzschnitzer, Kunstschlosser, Schreiner u. f. w. Geleqenheit erhalten, sich mit Hilfe kleiner Kraftmaschinen und centralcr Triebkraft von dem abrikwescn unabhängig zu machen. Solche Leute sind aber schon unter die Künstler zu rechnen. Denjcnigen. welche rein mechanische" Arbeit verrichten, und das wird auf absehbare Zeit hinaus die überwiegende Mehrzahl der Arbeiter sein, werden die KlcinbetrirbS-Maschinen nichts helfen. Der Vortheil des Großbetrieb? liegt nicht allein in den riesigen Maschinen, sondern auch in der Arbeitstheilung, dem wohlfeilen Einkaufe des Rohmaterials, dem Eredit und der Organisation der Absatzverhaltnisse. Es ist ganz undcnkbar, daß die Welt wieder allgemein zum Kleinbetriebe zurückkehren wird. Vermischtes. Welche Wichtigkeit der Stockfisch für Neufundland hat, gehl deutlich aus Ernst von Hesse.Wartegg's Schilderung in seinem Buche über Canada hervor. Da heißt es: Wohin man in Neusundland schaut, ist Stockfisch König. Sein Bild ziert das Neufundländer Wappen wie die Banknoten; aus den Münzen sindet sich aus der einen Seite daS Bild der Königin, auf der anderen jenes des Stockfisches eingeprägt. Am Stockfisch hangt, nach Stockfisch drangt sich Alles; ja, er wird mitunter sogar an Gcldessiatt angenommen, so daß ma beinahe befürchten muß, beim Wechseln einer neusundländischen Banknote unter dem Kleingeld ein paar geräucherte Stockfische zu bekommen. Auf den Knöpfen der Eonstabler-Uniformen Stockfisch, in den-Köpfen der Geschäftsleute nichts als Stockfisch, in den Nasen aller Besucher von st. Johns auf Meilen in die Runde Stockfisch. Und Alles vom König Stockfisch wird auch nutzbar gemacht; so wird der Kopf gebacken, die Zunge gebraten, die Haut zu Leim verarbeitet, die Gräten zerstampft und als Kuhfutter verwandt, der Laich dient als beliebter Köder für Sardmen Alles lebt, ernährt sich, bereichert sich vom Stockfisch. In den Specialassifen in New Z)ork beschuldigte Dr. Cvrus Edon den Dr. David B. Gould von Wo. 139 Hester-Straße, die öffentliche Gesundheit dadurch gefährdet zu haben, daß er einen an den Blattern erkrankten Patienten von seiner Office aus nach dem St. Vincents Hospital brachte und dabei die Hochbahn benutzte. Der angeklagte Arzt .v . . n i c l ... r c.i... rn. entlcuuiolgte neu oamti, er uaoe oen Pa: ticnten so schnell wie möglich nach dem Hospital bringen wollen und deshalb die Hochbahn benutzt. Das Richter-Eolle-gmm fand zwar den Angeklagten schuldig, büßte ihn jtdoch nur mit einem Dollar, da es von der Ansicht ausging, da der Doctor mcht in böswilliger Ab sicht seinen gefährlichen Patienten in die Nahe anderer Menschen gebracht habe. Wie die Alten sungen, so zwitschern die Jungen. Großmama berichtet die kleine Lili, Fritzchcn hat eben mit nur Papa und Mama gespielt. - Ei, ei, wie habt Ihr denn das angestellt?" Lili:: Ich deckte den Tisch und trug die schunel aut. Daraus hat ! Fritzchen so gethan, als ob er esse, hat c c , . r . r i i J I oann cie ervlklie aus oen Vooen ge- ! schmissen und geschrieen: Das ist ein Hundefraß!" Nun antwortete ich : Du , bist ein Schafskopf!" Da ist Fritzchen aufgesprungen, hat schrecklich' geflucht j und die Thür zugeschlagen, . daß e
knallte."
ciiiSt
Ajf js M z fr " R II M linaN jy ! y! ' -J Jjj 'mmmmmmtSu
' And Points SOUTH FROM
Grand Rapids, Eaat Saglnair, p y m Alamuoo, flar Cltr, y Lk I I V
AXD ALL POINTS IN MICHIGAX AND CANADA.
Sandoskj, Adriaa, j0 m . i Fremont, ElrrU, I J LU AND ALL. POINTS IK ATT T-.,.T . r.rrs ant. JUitooa, I HfYI A II I SUL!a, r.ea.tle. I If U I H UU ANP ALL POIXTS HUwaake, Klueapon, Tj x
. . l mm arr Tfl P I H P I H U ATI 0 2Ter? d,rect IU UHlUlHllHIIy U. for alipolatiin th
M.raU, I10CKUUM, Vnil VHVl W 9 Dabuq. . AND ALL POINTS IN THU NORTHWEST.
Detroit to Claclaaatt Parlor Car oa Day Train: Sl.rpec oa Xiglt Traiaa." Toledo to lineiaaati - v ' lodianaDOli to tinrianatt
trend tUt,idaad Fort Wajne to fineiBaati... U ActLl ir I a a I 42.. a.l J a - ... . -L"W"" w oiK.aa, tu.9iotuiiBAau
SOLID i RFANS BETWEEN CUICRGO UND CINCINNRTl. Ak Ticket Agents for Tickets via C. H. & D R. K. For (AI Information, tiruc cirds, so! Jcrs. etc.. adires soUowine aeenta:
D. B. TB ACT. p. JVFFRI KS. or. Tasä. Ast , etrolt, Mich. Dist. Psa. ST. 1!. KNHt: t, 1IT.9H3V1BK. - l Ai1-. Iad?aapoI.Id Ticket Aet.. Or Unera! VtmKer Age at, o. J. C. WAITK, Vi.-e i'rc.t. au4 Gea! Maatfer. C. PIÜTGPANK'S deutsche Buch - Handlung I 7 Ostt CXIabamaOr. Bücher aller Sprachen. Neue und gebrauchte Bücher.! Niederlage sozialistischer Werke und Flug. schnften. kZiver-Nlarm-Oignale. 4 Vnnstvnta au Startet. 5 nglish Oxernhau. 6 Oft.Straße und New Vork. 1 sbel und Ktchigan Straße. I 9t9 Jerf,.traie unft K?!chu,ett r. 9 wfton , 9otetrat. 11Hartaua:ttr de Feuer Dexztte t. II affachnffeu See. ah ;, ett. 18 elersan tr, n, Fott a,n . tz g Jerfe? sr. Fort 0ftrn venu 16 Peru 6ti. uad Viaflachnfett , 16 khriftian ,. unk sh Str. IT yart ve. uier Str. 15 arrow ZU. al:t ä rch,r un,Zo5n St. US si, und Sietent, t, 12e labam und Sidett txx. U& Meridian und Siebest Str. I ande Str. und L:eoln in Columbia und HiZ Kv, t nital . und $t t, 129 uZfiaung.Ldäude. lsi Aladaa u Msrrilcn vtr 152 Rshaxtn und chi tr IU leg 5. und Ldt Str. ILS eom . und Uar Str IM D,l,ar und ichigaa tr. 137 Nemman und 8 Str 21 t. 3o vze na, INnoi. U Vns,lVanta und Vratt Str. 24 Meridian und 3 tu 26 . S. N2w Häuf $,. ,,.. 28 isftsstVpi und 6t. Ciatr Su. 8T Jlinoi und ichican it. U VennZolvani Str. und 8 Str ifftffiVpi und viert Stk. SU Z nn,Zs, und Silia St,. 18 P,nl,lvania und ichizan tu. 214 2n,ik und tt5rt etxt 215 Farbigen WatsenhauZ. 216 rennesse, und 1 5ii 31 Jndiana So, und ichigaa eti. 32 ftHftlMaa und Bainot Stx. 11 eltfornia und Ciraent Cts. 86 Stak, und e Lork Str. U Judiana ce. un, St. In: tu 87 Ltadt-Hsfrita!. lak sd SUtt Ste. 85 ichtgan sd 81 eft und elnat et,. S1Z Dt und Drttt, Ctr. 814 Sieoentt und Honiard Gti. 41 ittasZtagto, ah 13 tp 5t,. tt etzeudorf ud Oasitnzton 48 tsiouri und , loxl St,. 45 rtdia und SLjhinztoo Si, 48 ZItnot und 0hi Str. 47 neff, und aZiingtoa ,,. 4 lngan'i PorkHsuse. tt Sadianola. 412 tffouzi und ,r?lad St,. 418 mmtovl und abash u. 412 Mo,rtI una durch 421 I. tt. O. aund Hon,. 428 JuZan liaUrn. 421 Kil, v undatioal oa, St .mft un MMiMi eu, 62 ä&tneil d ouifia, sti aa kUan, en. 64 ud OMi eti. fte Xun und ti orflio et. 57 tidtan und a, eu. 18 adtfou So, und Konti et. tt aotton So, an Dunlg, et, 812 on und 0k00d et,. 518 ntuck So, und Rerrtfi t 61 Unlaa und ont8 St, 518 Aoi8 ud ansak m 819 ant und DaeotaJ Tut. biS isftsftxpl und Henr, 6t9 Tenneffe und Z?eart, 621 Meridtan und Patmet. !23 ,rri4ft, und iirtelbah 81 Sotud nab Dtaar Gtt. 82 lünnfsluinta n, Souifiana en. 12 Delaean u, RcTatt, v. O N,d eTart, Str, 66 Nladama ad Bt?gtaa . n citfiinii Ibi. eil CraifU tu 68 Oft b brn tr. I VZolvta et,. dati . ? eFintaA 8n CoaOtrty Ctr. ets tast und Sincoln Lau 61 Meridian, und Soutfc 615 Noble und South 617 Nev Jerse, und fXrntft x ßttfftnta t. aa Hura et. T Oft und Stotata et,. 71 t3cl5tnfitoa nab Cintoa et. 74 vestou und Otorfita Srt, T8xtKo. n Pt. Tf Nikis UUd f ctll St7. 78 trstaS.nd Litton. 79 ftlota), So und Stf on. 711 xru ud PsxU Ctn 71t lish Im und au:l St,. 714 SiBoto snaOttn Str. 16 Deutsche WaisenHau. 719 Laurei und Orange 716 SdeldH uud ttch, Str. U a:UtHES1, Str. 82 Oashwetou uud Z),laan St U Oft und Z,rl ktt. 4 Kork und Vaaidio St, 45 TaudUum,uftU. 86 ,. Staat Stieaai. 8? 0rintald Oalhtnit t,. tym auM . ra.A. M nMW" 'ln 412 ft. 9 vchlauch'Hau, Oft sht,toft,UH bis Stanei uns oo 14 Oiia ,d Har,, Str. 821 Van Ho die Shov 82Z Waeatt uud arter 624 Tacket und Dorie, tat Str 94 vanzland atz ettdia St,. verplan und Sestgts Straß. t-Sl asl. l.Vl Und Jtoöen wUdttdoU, ui Clarn z-8 iaaTlfttrFuerDnt. rei B&lfip, retf ad. L5lf Schlag,.! Uh, Ut6 ,8. '
I
M
CINX!NNirlAM!LTOK&DAYTlTi HR. a FUnt, Xlarara Falle, W II. Jackaoa. Toromt. iC La? W . Um, flau. Sliaer. Trttr. r . NORTHERN XMIIO. nni I t Peor!. Spriartald. T U L I O QUer, . ImkA. IS THE WjT. r av a. Xadlaoa. La Croai, mm mw arw v w Är,tt eUoM ar mad wit DoM Daily TraU 8rrU L8t, 8onth,SontheaitaxidSoHtBwU . . . . , , llecHolnr CaiOr Utf. ' W. II. WHITTLMrT. AeU. Toledo. O.. Cent'l Paaa. Art.. Sartaa. O. J. F. SeClSTHT. Birkmoad. lad. Soa. Paa. Agt., CUduati, 0. 00 W. FoBTta SL, ClacUaatL O. CHAS. H. ROCKWELL, GenH Pui'r and Ticket Apat BW lSMs n Jndiana 6 1X rRrv w ÄU: U UM UU-UU esplkhlt fit) (uc Anfertigung vs Nechnnngen, - Cirkularen, BrikMseu, VreiSlisteu. Qultwngen, Eintrittskarten, Mitgliederkarten, LroHüren, lÄustituttouen MreUarten. Z
