Indiana Tribüne, Volume 11, Number 165, Indianapolis, Marion County, 3 March 1888 — Page 2

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ZMgna Tribüne.

Srschtist $U4 nd Ssnntags. 1, tZzlich .XrtJlae Hvech U Xxezi3 f l&tl Fit Ba, kU eonmtagl ' .XrtU4tvtJ ?ex D4f. Bti4 f asaiB II Senil. CUf ysA BCj5vM U ttttzl&ia;UM 5 fit L? ' ßf0et ISNS.kNarvlavbK?. JRdisnapoliS, Ind.. 3. Marz 1883. - ' Gegen Unglück gefeit. Unter den amerikanischen Eisenbahnlern" herrscht derAberglaube, ein Unglück korame selten allein und wiederhole sich in der einen oder der anderen Form minbesten 3 zwei bis drei Mal.- Man hat natürlich eine Menge Erempel von Bleistiften", welche angeblich dazu dienen sollen, die Nichtigkeit dieser Behauptung zu beweisen. Daß eS indessen auch Fälle gibt, in welchen es Glückspilzen gelingt, mit fabelhafter Genauigkeit jedem Unfall zu entrinnen, während Andere ,, daran glauben" müssen, ist aus folgenden Angaben ersichtlich: B. W. Williams ist ein Angestellter einer Eisenbahn im Staate New Z)ork. Er ist damit beauftragt, die Ankäufe von Bahnschwellen und anderem Holz für die Bahn zu besorgen. Vor etwa 14 Tagen führte ihn sein Geschäft in den nordwestlichen Theil West:Virginiens in eine gebirgige Gegend, in der sich eine schmalspurige Bahn befindet, die nur zum Transporr von Holz benutzt wird. Williams wollte mit dieser Bahn nach der Station Sliders Mills fahren, als er sich besann, daß er erst noch ein anderes wichtiges Geschäft zu erledigen habe. Er befand sich bereits auf dem Zuge, sprang jedoch wieder hinunter und ließ denselben weiterfahren. Dies war sein Glück. Derselbe Eisenbahnzug ging bei der Auf, fahrt auf eine steile Höhe in Stücke ; zwei WaagonS, darunter derjenige, in welchem sich oer Conducteur und ein Weichensteller befanden, fuhren mit rasender Schnellig keit den Berg wieder hinunter, sprangen auö dem Geleise und begruben die beiden Männer unter ihren Trümmern. Wäre Williams mitgefahren, dann hätte ihn unzweifelhaft dasselbe Schicksal ereilt. In der letzten Woche wollre Williams in Monroe Countn, Pa., einen Zug der Delaware- & Lackawanna:Aahn benutzen, um nach dem Osten zu fahren. Seine Enttäuschung war sehr groß, als er auf dem Depot erfuhr, der Zug sei soeben abgefahren. Eine Stunde später war er froh, daß er sich verspätet hatte. Die Luftbremsen auf dem Zug waren nämlich außer Ordnung gerathen, und es war nicht möglich, dieselben zu benutzen, als er einen steilen Abhang hinunterfahren wollte. Der Zug bestand aus 23 mit Rindern befrachteten Waggons. Er fuhr in 11 Minuten 14 Meilen weit, sprang dann vom Geleise und stürzte in einen nahezu 100 Fuß tiefen Abgrund. Drei Personen, roelche sich auf diesem Zuge befanden, und über 400 Ninder fanden in den Trümmern der Waggons ihren Tod. Vor einigen Tagen hielt sich Williams in Geschäften in der Holzregion vonMcKean Eounry, Pa., aus. , Er wollte einen Zug der West Brauch Nailroad" benutzen, um nach Bradford zu fahren, besann sich jedoch anders und beschloß, bis um nächsten Taae in warten. Das rettete ihn. Derselbe $g, mit welchem er eigentlich hatte mitfahren wollen, gericth gleichfalls an einer sehr steilen Stelle aus dem Geleise und stürmte einen Abhang hinab. Ein Passagier, der Eonducteur und der Hetzer wurden sofort getodtet und mehrere andere Perionen, die sich gleichfalls auf dem Zuge befanden, erlitten schwere, ja tödtliche Vcrletzungen. . WilliamS rühmt sich, daß sein eigenthümliches Glück, daß er nie mit der Eisenbahn mitfährt, wenn ein Unfall beorsteht. ihm schon seit langen Jahren gute Dienste geleistet habe. Auch auf der Erie-Bahn f et er früher einmal einem Eisenbahn-Unglück nur mit genauer Noth entgangen. Jetzt hält er sich ; gegen alle gefahren gefeit. Kluge QUptianttn Ein Reisender, welcher kürzlich Indien öesucht hat, weiß in der Chicago Mail" nicht genug von der Klugheit'zu erzählen, die er an den Elephanten im fernen Morgenlande" wahrgenommen hat. Er berichtet, daß jetzt die Arbeitskräfte der Elephanten im Orient vielfach durch europäische Maschinen ersetzt morden sind, doch würden trotzdem noch sehr viele Elephanten zum Tragen von Lasten und zu ähnlichen Zwecken benutzt. Gewöhnlich ist ein Paar Elephanten an allen solchen Plätzen in Arbeit, wo noch nicht mit europäischen Maschinen gearbeitet wird. Wo sich in Indien Sägemühlen vorsin. den, da werden auch meist Elephanten zum Schleppen der Holzlasten verwendet. Die Elephanten als Lastthiere sind in den Sägemühlen Indiens ungeheuer werthvoll, weil sie nicht nur schwere Lasten tragen, sondern sich auch durch ungewöhnliche Intelligenz auszeichnen, Die Thiere scheinen beinahe die Sprache der Eingeborenen zu verstehen und thun auf leise geflüsterte Worte hin, was man ihnen sagt, als ob sie Menschenverstand hätten. Die dressirten" Elephanten, wie man sie in jedem Eircus in Europa oder in Amerika sinden kann, halten den Vergleich in Bezug aus Intelligenz mit ihren in der Heimath gebliebenen Genos; sen keineswegs aus. Die indischen Elephanten, die unter Leitung eingeborener uyrer ncyen, ersoroern rnoecn eme sehr soraraltlae Äeyandlunq. Sie ue? den Süßigkeiten und Leckereien aller.Art und thun willig jede Arbit, wenn sie gut bebandelt werden, aber ebenso leicht aerathen .sie bei unfreundlicher oder gar - ' , nr e her Veyanviung ,n usregung uns können dann manchmal recht gefährlich erden. - Es ist geradezu wunderbar, was diese Thiere in den Sägemühlen Indiens lei sten. Sie schleppen schwere Holzblöcke von der Mühle auf die von Ochsen gezogenen Fuhrwerke, als ob es sich um ein bloßes Kinderspiel handle. Dabei er ßftt -sie c fianj uSAezeichnet, allen

Hlndcrnlttcn auozuivelcyen, ote

lynen m die aan; den Weg kommen. , Holzstöße, lose aufgeschichtet sind, werden von ihnen nicht berührt, auch wenn sie sich mit ihrem j f I tl fi-1 lu!IIJ f!ix .iSk unacschlachten Körper vielfach biegen und wenden müssen, und häusig nehmen sie schwere Holzblöcke '.auf ihre Stoßzähne und tragen sie 'auf ; diese Weise auf den Bestimmungsort, wobei das leiseste Wort ihres Führers genügt, um sie zu lenken. Man erzählt sich von deu Elephanten Indiens Geschichten, die nahezu märchenhaft klingen. Ein jeder Elephant ist es indessen gewöhnt, unter einem Führer zu stehen, den er genau rennt. liegen fremde Menschen sind die gezähmten Elephanten nicht so zuthunlich und folgen ihnen nicht so genau, obgleich sie äugenscheinlich im Stande sind, die Sprache derselben zu verstehen. Die Elephantenführer Indiens werden Mahouts genannt, und sie verstehen in der Regel das Geschäft aus dem Grunde, ihre Stephan, ten in Ordnung zu halten. Der nächste EensuS. Dem aeaenwärtiaen Eonareß liegt dit Verpflichtung ob, für den neuen Eensus zu sorgen, welcher im Jahre 1890 vorgenommen werden sott. Schon am ersten Tage der jetzigen Eongreßsitzung reichte der witzige" S. S. Eor von New ?)orf im öleprazcntailtenhause den Antrag ein. Namens des Eongresses eine Commission zu ernennen, deren Pflicht es sein soll, nch mit dem nächsten Eentus zu beschas tigen, und diese Bill wird wahrscheinlich von beiden Häusern des Eongresses angenommen werden. Im Nepräsentantenhause ist sie bereits günstig einbe? richtet worden, und auch im Senat ist ihr eine Stimmenmehrheit nahezu jlcher. Es handelt sich in erster Reihe darum und die Bill trifft darüber ausführllche Bestimmungen den nachZten Cen jus für die "btx, Staaten werthvoller zu gestalten, als .s der letzte war. Man )at eingesehen., daß der letzte Census, der sogenannte zehnte, unter zu viel Formelkram litt. Auch kostete er viel nehr, als man nfaglich erwartet hatte. Kaum war Die aentliche EeniuS-Aus-nähme vorüber, als an den Conaieß daS Ersuchen gestellt wurde, Ertra-Bewilli gungen für die Vollendung der Arbeiten des EeniuS zu machen. Der Eonaren zeigte sich durchaus nicht geizig, und doch reichten die im Eensusbureau angestellten Beamten nicht aus, die ungeheure Menge von Material rechtzeitig zu bearbeiten. Mit dem Eensus war so viel Formelkram verknüpft unv das zu bearbeitende Gebiet war so riesig groß, daß trotz allen Fleißes die Berichte über den Eensus nur sehr langsam veröffentlicht werden sonn ten. Die ersten ossiciellcn Bände über den Census vo.n l 80 konnten erst im Jahre 1833 gedruckt werden. Sie enthielten die wichtigsten Theile der Censusaufnähme. Die übrigen Berichte folgten viel spater nach, und es ist vielleicht keine UebertrelKung, wenn man die Behauptung aufstellt, daß die Resultate des lebten Eeusus vom ahxc 1880 noch immer n i ch im Eenüae bekannt sind. Auch die Kosten für die CensuSauf nahmen sind im Verhältniß zu der Einwoynerzahl unseres Landes durchaus nicht gering zu nennen. Sie sind mit jedem Eensus gestiegen. Der siebente, welcher im Jahre 1850 stattfand, kostete nur 5.84 Cents per Kopf der Bevölkerang. Der achte Census im Jahre 1860 war schon kostspieliger. Er. kam jedem Einwohner der Ver. Staaten auf 6.25 Cents zu stehen. .'. Roch theurer war der neunte Eensus, welcher im Jahre 1370 stattfand und jedem Burqer" der Ver. Staaten, ob klein oder groß, 8.71 Cents kottete, und bei dem letzten Census vom Jahre 1880 entfielen sogar auf jeden Kopf der Bevölkerung 9.08 Cents. . Wie gesagt, es ' gibt viel unnöthigen Formelkram in der Aufnahme der Censusberichte, und, es würde durchaus nichts schaden, wenn dieselben etwas knapper aussielen. Wir wollen hoffen, daß die Bill des Herrn S. S. Cor diesem Uebel stände abhelfen wird, soweit dies unter den besteheuden Verhältnissen überhaupt moglicy ist. . Frauenkleider. Mehrere belgische und französische Schriftsteller haben neuerdings den Frauen gerathen, den übermäßigen Putz abzuschaffen. Die Frauen sollten künf, tig womöglich noch einfacher gekleidet fein, als die Manner. Bei der Beklel dung der Letztcreyimache sich schon seit langer Ze,t das. Mstreben geltend, möalichst praktisch und 'sparsam zu sein. Von den Pluderhosen, wie sie z. B. im Mit telalter Mode waren, und die eine Unmenge Tuch zu ihrer Herstellung in An? jpruch nahmen, ist bei den Männern der Jetztzeit natürlich keine Rede mehr. Die Männer der Gegenwart bekleiden sich in der Regel nur sehr einfach und geben nichts mehr auf den Firlefanz, welchem die Frauenzimmer aus Gefallsucht noch immer yuiolgen. T.t (1tsff fltr& llHr sE-wr tSv " ww.i, hiiw uMnvtl Mltiiltit. Kleidungsstücke zu Gänzen, ist dem weiblichen Geschlecht förmlich angeboren. In ' ' ' . . O jyj der neuesten Zeit hat eS die moderne In dustrie verstanden, dieser Richtung mehr, -t- , i!jt . is m t ais es eigeniilc? nolyig wäre, cecynung x cr r f . r t u ragen. aiics wlro viuig iino ichlccht nachgeahmt, nicht nur Kleidunasstoffe, sondern auch Schmuckgegenstände, wie z. Ä. diamanten und 2)oldachen. Es l!t letzt so weit gekommen, daß grauen und Mädchen aus den unbemittelten Ständen sich ebenso fein" kleiden können, wie die reichste Dame. Banmwollner Sammet, billig wie Seide und unechte Goldsachen, sind auch denAermeren zugänglich und putzen auf, wenn sie auch nicht dauerhaft oder praktisch sind. . Der Franzose Lavaleve und der Belgier M. Baudrillart eifern gegen diese Putzsucht. Herr Baudrillart ist-.ent-schieden dafür, alle überflüssigen und dabei kostspieligen Sachen in den Anzügen des weiblichen Geschlechts zu entfernen. Seiner Ansicht nach würde für das meibliche Geschlecht eine Kleidung genügen, die den Gesetzen der Schönheit und der Sitte entspricht,, alles Uebrige hält er indessen von Uebel. Wie weit seine reformatorischen Maßregeln" reichen, ist nicht, bekannt.ltnd auch die Schönheitsbegriffe sind nicht bei allen Menschen dieselben. .

Dafür aber tritt der Belgier Baudrillart mit um so a'-önerer Bestimmtheit

auf. Er verlangt, daß künftig alle Frauen, selbst wenn sie den reichsten . n I m n . i r 1 kanocn angeyoren, neu in et einsacyes Gcivan'o aus einem Gewebe kleiden sollen, wie es von Karmelitcrmönchen aetragen wird. Sein Hauptargument besteht darin, daß das schönere Geschlecht" nicht das Recht habe, sich besser zu thu den, als die Männer. Die Letzteren wären hinsichtlich ihrer Kleidung sehr praktisch geworden, und die Frauenwelt sollte das ihr gegebene gute Beispiel nach: ahmen. ES ist selbstverständlich nicht daran zu denken, daß die Schreibereien französi scher oder belgischer Schriftsteller die Welt auf den Kopf" stellen werden. Die Frauenwelt thut doch, was ihr gefällt. Vom Inland e. Große Aufregung hat in. Fuaymas, Mer., die Nachricht hervorzerufen, daß die mexikanische Regierung tinen Dampfer gemiethet jjat, um Truppen von Mazatlan nach San Benito zu Iransportiren, wo die Insurgenten von Guatemala einen Einfall auf niencani-. sches Gebiet machen. Jn inedicinischen Kreisen macht der aus Rcenah in Wisconsin berichtete Fall des bereits 69 Jahre alten Zlbel Willard großes Aufsehen. Willard hat, nachdem er schon seit Jahren nicht einen Zahn mebr gehabt hat, jetzt wieder lauter neue Zäyne bekommen und mußte dabei alle die Qualen erdulden, die ein kleines Kind beim ersten Zahnen durchzumachen hat. Auch im Staate New gork gibt eS Hunde, die unter den Schasheer Den große Verheerungen anrichten. So wird aus Westchester Counry gemeldet, baß dort in Somers Centre auf der Farm von Hanson Ager an einem einzigen Abende 37 Schafe von Hunden ierfleischt worden sind. Fünfzehn Schafe sind ihren Verwundungen bereits erlegen. Die Town-Assessoren haben Ager für jedes der verendeten Thiere Hl 1 be willigt. Diese Summe wird auö den Einnahmen für die Hundesteuer bezahlt. In der bekannten penn syloanifchen Landstadt Carlisle hatte der Japaner Tarro ein weißes Mädchen ge heirathet. Bald darauf drang ein Haufen Strolche in sein Haus ein und versuchte einen Gewaltangrisf auf seine Frau. Aber Tarro trat für sein Hausrecht ein und schoß den Führer der Bande, einen Kerl Namens James Scott, nieder. Scott gehörte zu einer angesehenen Familie, und Tarro wurde unter der Anklage auf Mord processirt. Als die Jury ein Nicht schuldig!" sprach, ertonte im dichtgefüllten Saale ein gewaltigeS Hurrah; die Anwälte der Richter und die Gerichtsbeamten, die Geschworenen und das Volk eilten auf ihn zu, um ihm die Hände zu schütteln. DaS ist immerhin ein Triumph des Rechtsgefühls über das Rassenvorurtheil. Wäre aber ein Chinese oder gar ein Neger an Stelle Tarros der Angeklagte gewesen, so hätten schwerlich seine Beglückwünschungen stattgefunden; mit den seinen Japanern macht eben das Rassenvorur theil eine Ausnahme. Bekanntlich sind die Jta liener, wie sie sehr häufig aus ihrer sonnigen Heimath nach den Ver. Staaten kominen. nicht immer ein erwünschter Zuwachs für unsere Bevölkerung. Auch der Italiener Pietro Capato, der gegenwärtig in Nemark.N. I., wohnt, kann nicht darauf Anspruch machen, daß man ihn für einen gesitteten Gesellen betrachte. Er wurde neulich unter der Anklage verhaftet, einen geradezu raubthiermäßigen Angriff auf eine Frau Namens Marn Boß von No. 23 DriftStraße gemacht zu haben. Die Frau erklärt, er habe sie wie ein wildes Thier angefallen und ihr buchstäblich mit feinen Zähnen das Fleisch aus dem rechten Oberarm in Stücken herausgerissen. Auf diese Anklage hin wurde Pietro Capato verhaftet und unter 5500 Bürgschaft gestellt, um daS Verfahren der Großgeschworenen abzuwarten. Capato konnte natürlich die Bürgschaft nicht aufbringen und.mußte in Folge dessen in das Gefängniß wandern. Was ihn zu dem blutdürstigen Angriff auf die Frau veranlaßt hat, wird nicht gemeldet. Ein böses Abenteuer mit einer Wildkatze batte John Füller, ein Erpreßbote, auf der Louisoille & Nash-oille-Bahn. Unter den seiner Obhut anvertrauten Dinqen befand sich auch ein Käsig mit einer Wildkatze, der aber nicht sehr fest gewesen zu sein scheint, denn zwischen Birmingham und Calero in Alabama hörte Füller plötzlich ein Geräusch hinter sich und sah, daß die Katze den Käsig verlassen hatte und gerade zum Springen auf ihn ansetzte. DaS konnte er Nicht mehr verhindern. Die Bestie sprang ihm auf den Rücken, be grub ihre Zahne in seinen glücklicherweise durch die Kleidung geschützten Hals und zerfleischte ihm mit ihrer Tatze die I linke Wange. Erst nach mehreren ver- ' ct f , -. r ' ,i f ff t r L tr r geblichen Verluchen gelang es ihm, sie . K'uteln und alS sie zum zweiten I Mlrtl " m ? ihn (nrinnn mnltt n.r-l.fif Mal aus ihn springen wollte, versetzte er ihr mit einer Eisenstange, die er schnell ergriffen hatte, einen heftigen Schlag auf den Kopf, der sie betäubte, und schleppte sie in diesem Zustande in den Käsig zurück. Als er in Birmingham ankam, war er noch sehr- aufgeregt über das Abenteuer, aber auch sehr froh, so leichten Kaufes davon gekommen zu sein. Im Criminalgericht zu Phic i ? . . o- c cn ' zaoelpyia wuroe oiqer .age oer Zvaaer George M. Palmer der Verfälschung von Kuchenteig mit Chromgelb sowie des unvorsätzlichen Todtschlags schuldig befunden und zu "neunmonattiger Gefängnißstrafe verurtheilt. Ein anderer Bäcker Namens Fred Schmidt wurde ebenfalls der Beimischung von Chromselb in Kuchenteig überführt und auf echS Monate in'S Gefängniß gesandt, r c c rtr wayreno Die Veryanolungen in einer zweiten Anklage gegen ihn, auf unoorsätzlichen Todlschlag lautend, verschoben wurden. Die bezüglichen Fälle erregten zur Zeit in Philadelphia großes Aus sehen. Es wurde nachgewiesen, daß Chromgelb, bekanntlich ein tödtliches Giftvon vielen Bäckern und Conditoren benutzt wurde, um ihren Waaren eine schöne gelbe ffarbe ni aeben. Nickt peniw als lehn Personen starben in

Folge'des Genusses der vergtsketen Vacrwaarcn, darunter Palmers Gattin und fünf Kinder sowie vier Kinder des Maschinisten Louis Diebel. Gegen andere Bäcker schweben ähnliche Anklagen. Bei den Verhandlungen wurde nachgewiesen, daß Schmidt nicht wußte, daß die von ihm benutzte Substanz gistig sei, während Palmer, als er von dieser letzteren Thatsache unterrichtet wurde, mit dem Gebrauch des Chromgelbs fortfuhr, und zwar deshalb, weil ..seine Kunden Back-

waaren von schöner gelber Farbe zu haben wünschten.- Der Eiernudelhändler A. Krumm wurde im Laufe des Tages auf die gleiche Anklage prozcssirt und zur Er- j lcgung einer Geldbuße von $100 sowie ! . f. x a a a ! i r i. n r zu iccysmonalllger ;yuiuuc verur' theilt. Deutsche Lokalnachrichten. Provinz Brandenburg. Berlin: Der frühere Rechtsanwalr Dr G. H. Gadecke hat der Stadt mit Hinterlassung nicht unbedeutender Wechselschulden heimlich den Rücken gekehrt. Der Handlungsdiener Heinrich hatte für seinen Prinzipal, den Kaufmann B. in der Leipziger-Straße. 000 M. einkassirt. Statt diese Summe abzuliefern, verschwand er mit derselben. Eine darauf vorgenommene Prüfung der Vücher ergab, daß Heinrich seit September Veruntreuungen begangen hat, welche die Höhe von L000 M. übersteigen. Wegen Aufforderung zum Zmeikampf mit köstlicher Waffe wurden der BuchHalter Karl Maske und der Ingenieur Emil Busalle, die den Premierlieutenant und Vurenuvorsteher der Neu-Guiuea-Kompagnie Arnoldt gefordert hatten, zu Festungsstrafen verurtheilt; zu einer Gefängnißstrafe wurde der Droguist Dicpow in Alt-Moabit wegen unbefugter Ausfertigung von Rezepten verurtheilt. Der frühere Kommis eines Warschauer Bankhauses Josef Losse hat ein hiesiges Bankhaus in sehr rafsinirter Weise mit gefälschten Wechseln um eine größere Summe geprellt. In Berlin erhängte sich der Lohnkutsche? Brede an der Alliance-Straße. Der Buchdruckern besitze? Emil Cohn, der sich erschossen haben sollte, war nur schwer verletzt und !at sich loieder erholt. In Storbeck erängte sich, der unoerheirathete Philipp Vogel wegen Familicnzwistigkeiten; in zpanbau stürzte sich die unverehelichte Peters, welche unter PolizeirAussicht stand, aus dem Fenster und erlitt tödtliche Verletzungen. In Vobersberg erfror der Töpfermeister August Kurtzreuter, in Eberswalde wurde der Kutscher August Gensch überfahren uud getödtet, in Gajien erltlckte ein Kind derannlie M., während zwei andere und die Mutter, die bewußtlos gefunden wurden, vielleicht gerettet werden. In der Dampflchnetdemühle zu Wolfsbruch verunglückte der daselbst angestellte Wöckner. Provinz Ostpreußen, f Professor Dr. Bohn in Königsberg. Vor einiger Zelt wurde der Schneidcrmeister Peter in Baibeln ermordet. Nachdem sich der Wcrkführcr A. Schneider, aus welchem schon damals der Verdacht ruhte, nun mit der Wittwe des Peter verheirathet hat, ist das Paar verhaftet worden. Der Kaufmann Samnet Friedläilder in Wehlau wurde wegen Anstiftung zum Meineid zu3zjähriger Zuchthausstrafe verurtheilt. Die Ehepaare Losmann Schmidt in Karcyarnigken bei Pillkallen und Schuhmacher Kraft in Ntühlhausen feierten die goldene Hochzeit. Der Arbeiter A. Baldy in Königsberg erhängte sich. Verunglückt sind : der Kutscher Sudau in Neusorge durch einen Sturz und der Sohn der Wittwe Tauscnfreund in Pillau durch Ersticken in Kohlenounst. Niedergebrannt sind: die Dampfmühle von S. L. Ehmer in Memel und die WirthschastSgebäude von A. Kahles in Neuhof. Provinz Westpreußen. Der Ober-Primaner Peterknecht des Gymnasiums in Dt. Krone hat sich mittelst eines Teschins in seiner Wohnung erschossen. Schon längere Zeit hatte derselbe an Trübsinn gelitten, dessen Ursache drückende Familienoerhältnilje waren. Auö dem Amtsgerichtsgefängnisse in Zempelburg entsprang der wegen Unterschlagung in Untersuchung stehende Landbriefträger Anton Lenz. Der landwirthscbaftliche Verein in Zoppot beging das Fest seines 30jährigen Bestehens. Der Arbeiter Müller in Graudenz wurde von einem Vretterhaufen und der Tagelöhner JanischewSki in Neuthal von einem Baumast erschlagen. Provinz Pommern. Ueber daS Vermögen des Brauerei besitzers Carl Riewe in Värwalde wurde der Konkurs eröffnet. Bei einem Feuer, welches ein großes Familienhaus und eine Scheune des Gutes JohanmSverg zerstörte, kamen zwei Kinder des Vor knechteS Voß im Alter von 6 und 14 Jahren in den Flammen um, die Frau des Voß erlitt schwere Brandwunden und die 4 in dem Hause wohnenden Familien verloren ihre ganze Habe. Der Kaufmann und Spediteur Zillmann in Stolp hat sich erschossen. Verunglückt sind: in Flinkow bei Stolp der Eigenthümer Albert Hader durch einen Sturz, in Kl.Garde der Bauer August Griechen durch Erfrieren und in Stolp das Dienstmädchen Emma Albrecht durch Ersticken in Kohlendunst. Provinz S a ch s e il. Die SchuhmachcrJnnung in Burg feierte das S50jährize Jubiläum ihres Bestehens. Sie erhielt ihr Privilegium im Jahre 1333 von Erzbischos Otto. In Altenweddingen wurde die Wittwe Heinemann von dem bei ihr wohnenden Aufseher Fr. Heinemann durch Messerstiche schwer verletzt, wie es heißt aus Eifersucht; Heineinann selbst nahm sich das Leben, indem er sich die Pulsadern öffnete. Die Frau liegt hoffnungslos im Krankenhause darnieder. Das Gymnasium in Stendal feiert in diesem Jahre das 550jährige Jubiläum, der Dom das 700jährige. Der letztere wird neue Thurmspitzen erhalten, dadie alten im Jahre 10abgcbrannt und nicht wieder ersetzt worden sind. Auch die fünf schadhaft gewordenen hohen Bogenfenster sollen rcnooirt werden. Selbstmord beging in Löbejün der Fuhrwerksbesitzer. Karl Kindermann durlfi ErhSnaen. In Arnsneta extran-

ren 'ver SSneidcr Oarl Ließ unv vti Häusler Lorenz ; in den Grevpiner Werken bei Bittcrfeld wurde der Arbeiter Aug. Prictzsch verschüttet und dem Arbcitcr Theer der Kopf zerschmettert; bei Delitzsch erfror der Dachdecker Wilh. Nuhan, bei Flcchtingen der Kaufmann Grötsch von der Firma S. A. Gödccke Nachfolger in Magdeburg; bei Eislcben wurde der Eiscnbahnbeamte Herzberg todtgefahrcn ; in Wüstcn-Rogösen erstickten die zwei Kinder der Familie Richter; bei Wittenbcrg wurden die Arbeiter Hennig und Wedlcr beim Thongraben versckmttet. P r o v i li z Hannover. f Ter Ober-Appellationsrath a. D. Ernst v. Lenthe in Hannover. Die Schäfer'schcn Eheleute in Ricklingen feierten die goldene Hochzeit. f In Neuendamm der Veteran aus den Befreiungskriegen, Blank. f DcrLandwirth Friedrich Engelke in Dassel. Unter Vorsitz des Landraths Vchnes wurde in Meppen ein Moorcultur-Verein gegründet. Der landwirthschaftliche Verein der vereinigten Bauernschaften" von Hasbergen und Umgegend feierte sein 50jähriges Bestehen. Selbstmord begingen: der Partikulier Wilh. Ebeling in'Elze durch einen rrr . : v .c c - tt r

vfHuiuj in uic wuuic uiio oer Yuocircr Heinrich Haunschild in Wennigsen durch Erhängen. Verunglückt sind : der Kcth: ner Vrunotte in Vrüggcn, der Arbeiter Heinemann in Gr.-Büllen, der Schuhmacher Brüggener in Gronau und der Landwirth Bammann , in Ostereistedl durch einen Sturz; der Handelsmann F. Schang in Celle, der Stellmacher Fri-dr. Breier in Gr.-Freden uud der 13zähriz, August Winterfell in Hemelingen durch Ertrinken. Provinz Westphalen. t In Herford Rathsherr C. F. Hent. schel. Der Commerzienrath H. Eb' binghaus in Jserlohn hat der Stadt 300,, 000 M. zu gemeinnützigen Zwecken ver. macht. In Metelen der 1797 geboren Veteian Franz Blanke. f In Pader: born der älteste Mann der Stadt, ei Kämpfer aus den Freiheitskriegen, de, Rentner Friedrich Müller. Die Zech, Helene Nachtiaal" in Mitten befindet sich im Concurs. Die Eheleute Post wagenmeister B. Steven in Necklinghau: seu und Berginvalid Jungholt in Schüren feierten die goldene Hochzeit. Ver.' unglückt sind : der Bergmann Fritz Müh: lenstedt aus Arensched durch eine Erplosion in der Zeche und dec Tagelöhnel Voßmann in Wattcnscheid durch Erfrieren. Das Dampf-Sägewerk von H. Gillhaus bei Warendorf ist niedergc brannt. Rhein Provinz. Der verantwortliche Redakteur dc. Mayener Vztg.", Anton Kroth, würd, wegen Beleidigung des Landratlzs de Kreises Adenau in drei Fällen zu 60( M. Geldbuße eo. 2 Monaten Gesang-, niß vcrurtheilt. In Roden der katholische Pfarrer Johann Philipp Thirion. einer der populärsten Geistlichen bei Rheinprovinz, der seit 1838 mit d Seelsorge in der genannten Gemeindi betraut war. Jufolge einer allgemeiner Geschäftsstockung in der Sammt- unc Seidemeberei sind über zwei Drittel bei in der Branche beschäftigten Arbeiter ir Schicsbahn beschäftigungslos und dat Elend hat einen Grad erreicht, wie e, kaum in den schlesischen Wcbcrdistrikter ärger gedacht werden kann. Der Han delsmanu Anton Klees in Bliesen feierte mit seiner Ehefrau Mararetha, geb. Scheidt, die goldene Hochzeit; der Post: schafsner Remy in Ottweiler beging seir Löjähriges Dienstjubiläum. Königreich Sachsen. Der Obcrlandesgerichtsrath Dr Anton v. Weber in Dresden. Da Schöffengericht in Dresden verurtbeilt, einen Wcinpanscher der gefährlichstem Sorte, den Kaufmcknn F. A. Auerbach. zu Wochen Gefängniß und 200 Mari Geldbuße. Der Biedermann hatte sei! vorigem Sommer mindestens 3000 Fla: schen Roth- und Weißweine unter dem Namen St. Julien", St. Estevhe", Griechischer Fasonwein" zc. verkauft, in denen sich auch nicht ein Tropfen Re: benblut befand. Auerbach'S Helfers: Helfer, Markthelfer Müller, kam mit de, Hälfte obiger Strafe davon. Weiten Opfer der hier grassirenden Trichinosiz wurden: in Obercunewalde die Wittwt Angcrmann rrnd der Gemeiudealteste uni Gastwirth Bär, dessen Frau an derselbe? Krankheit am Tage vorher gestorben war : in Lauber der Wirthschaftsbesitzer Gubsq und der Schuhmacher Ernst Paul Men, zel; in Lobau der Vertreter der Dreö.oenerWaldschlößchenbrauerei, Kaufnianr Schäfer, der auf einer Geschäftstom Obercunewalde berührt und von der trichinenhaltigen Würsten gegessen hatte; in Spremberg der Färber Grohmann. t der bekannte Arcbitekt. Professor and j königlichen Kunstakademie und Lehrer av der Zkadtllchcn Gewerbezchule, Carl Fried: rich August Scheffers in Leipzig. Dit Schneiderinnung in Plauen feierte mii prunkvollen Festlichkeiten ihren 325. Stiftungstag. In Karlsfeld ist die im letzten Sommer erst gebaute Glasfabri! zusammengestürzt. Dieselbe war stattlich ausgeführt, der Unterbau massiv und das Dach ganz Eisen. Die Ursache deö Zusammensturzes sucht man in den colos: salen Schneemassen, welche das Dach bedeckten. Eiserne Balken sind geborsten wie Holz, die Wände sind völlig zerdrückt, Fenster Meter weit fortgeschleudert. Menschenlebcn'sind keine zu beklagen, da der Zusammensturz Sonntags erfolgte. Das ausgedehnte Anwesen der Wittwt Claus in Diltmannsdorf ist durch Feuel zerstört worden. Als muthmaßlichn Brandstifter wurde Albin Schrciter von dort verhaftet. In Folge eines Sturze kam der im Hescuel'schen Kalkstembruch zu Borna beschäftigte Steinbrecher Her.?n M5?:::ä:c:: un:'S Le ' Ein neugebackener Abgcord. neter gibt feine Jungfernrede. Laut und mit freudiaem Pathos spricht er sie in das leere Zimmer'hinein. Seinem Hunde dünkt dies unheimlich und er beginnt zu heulen. Je lauter der Herr spricht, estv jämmerlicher heult der Hund. Endlich : Johann, werfen Sie den Hund hinnn3l" rtfislnn kommt, nimmt den .ssund , umv ly" " f 9s ! auf den Arm und besänftigt ihn im Abi gehen: R sei man still, Karoken Du ! hast ja ganz. recht. Warum sängt der Herr ml

M.AuguÄKnms's &FU?t

v' , TRADE ( T' MARK. . f? 3,"'T,"V :, . !cjV.y.:ii "ff" Pi CF p I IS3 0 I M gegen Nnverdaulichkcit. Wichtige Zeugnis. Mehrere Monate litt ich an Nnverdzu likeit, die mir viele Besäiwcrdcn machte und vollständige Arvetitlosizkeit herbei führte. Auf Anratden einiger Freunde machte ick einen Versuch mit'Tr. Auqust König'S Hamburger Tropfen und nachdem ich dieselben rcgelmZßig eine Zeitlang eingenommen hatte, war i'ch wieder gesund. 4?. Meyer, Herausgeber deS Journals, . Bloomwgwn, JllS. Seine letzte Zuflucht. Seit längerer Zeit litt kch an Nnrerdau ' lichkeit, die keinem der vielen angewandten Mittel weichen wollte, bis ich meine Zuflucht zn Dr. August Kcnig'S Hamburger Tropfen nahm. Diese ausgezeichnete Medi zin stellte mich tn kurzer Zeit wieder her. Christian Le7he,2)1SOrleanS-S Bal. timorc, Md. Gebraucht sie stets. Scbon feit vielen Jahren sind Dr. Tuz. Aöniz'S Hamburger Tropfen bei mir stttS im Hause zu finden. Sie erweisen sich als ein ganz vorzugliches Mittel gegen Unver daulichfeit. Zq gebrauche nie was ande . dereö, sie sind auf'S Wärmste zu enlPsthlen. Zakob Walte, Readtng, Pa. Empfehlen sich von feibst. Mit Vergnügen kann ich bestätigen, daß Dr. August König'S Hamburger Tropfen meine Frau von einem Nagknletdkn befreit haben, welches ihr feit längere? Zeit viel u schaffen machte. Peter Gortner, Oak land, Md. 3n alle Apotheken ,u haben. 60 Cents die Flasche. W Wm L Y0GELF2 W.. mmft El Cures1 Removes Tan Sunburn, Oee 6tlng3v Mos ' ' qultö and All ' IncAirfr Rttoa. i w PUTLES, ELOTCHE3, HntnoTH, Etrumarz, Tid very form ossklii blemlshea. poaitlvcly enrod, on tha xnost deUoate skln wisiiout leavln s scar, tj Hop OIti taaxeäxt. Prlce 25cta., SOcts. and $1. At drurrlsts or jy mall. The HopPül MinTg Co., Kew London. Conn. uui itop ruuior fiicx-neaaacne, oyspepKUk. blliousaess and ooastipation have no equa.L. 25o. , c I aHm Arotheken iu tjastn. ," ' 000000 Gine kinderlose Ehe ist sektk ie zlückliche. Wie und wodurch diesem Uebel in k u r j e r Z e t t abgeholfen werden kann, zeigt der NettungSiAnker", 2S0 Seiten, mit uawr getreue Udern, elcher von dem alten deutschen Heil-Institut in New Fort herauszezebea wird, auf die t l a r st e W e t s e. Junze Leute, die in den Stand der Ebe txtitu ollen, sollten den Spruch Schillers : i'tura prüfe, er sich eroiz bindet", wohl beherzigen, ui.d daS rortreffllche Buch lesen, ede sie den wichtigsten Schritt des Lebens thun l Wird für 25 Cents In Postmarke, tn deutsch Jfirte, sorgsam verpackt, frei venankt. Adresse : I,'NtsckesIIsI1-Ill!,UtQt.l! cJtutonriae, Xew Wrt-M. yn JndianavoliZ. Ind., beim Buchhändler ?. Kujler. 29 Sud DbUware HU 000000 Indianapolis "V.. W&TER C031PANI . . 23Qüd Veunsvwaniastr. liefen ausgezeichnetes Wasser zum Trm ken, Kochen, Waschen, Baden, für hydraulischt Elevators, Maschinen und Motore, fowie zum Feuerschutz. Kosten außeror dentlichMßig. ,',.. . - -.Thomas A.m Morrl, W ' . Vräftdeut. rrQ "7 i'::; zL 9 f sükdl Saison 1887. A., ! Gsyllor, . ' - . ' - Office X&QO Nord Wot 8tr. . . CT Teledbon 94. Wir lev. Jör Smützt te vFMiii um cr Dctnaf c: Dtil fte di küreftk und beste Linie übn Ot. Xjoaio SXlisooiirl Kan oao, tow9 Nebraskß, Texas Arkansas OolO' raclo New Morloo, JDeoota und Oallsoraia ise. )al vkhndett tp do Gtsta und die GeZie ntn find ottl SiaHI. Die Dtota die neneften Vnbessnnngen. Seder Zug tcl vchlssdattu. Passagiere, ob sie no tUtte nfttt Klasse odn emia?aten.Villete Hkbev verd durch unsere Vassagierzöge erste: Rlaft befördert. Ob SU an ein SiÜt gn räßtgteu yrei. Jeu, ein EzkursimSbUIet der irgead ine Goxlt Nsttbahnbillete woll, fornrnen CU, ,d se)iti 01 sin H. B. Derinff, ssiftent ernl Vaffgter.gnu ordofi' Washington und Jlltot Sttgnd'rl O. 0 ill, ezez'l vnpt. t.Louik, Cto. 0. vl: 'l ofM Deuitsclie fliizßi(ßn-HßBtflp, tiii o . lilLSjk. Etablirt seit 1859. Meisen Ecke Nassau und Spracs Stresl, CTrüuna BuUllng.) Nev York. ' besorgen U Arten tob Gechätsaturiaen,Per9oiMlc:ordrunffen etc für dies Zeitung, ouie für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. Sämmtliche Dentach-Amerflftniach Zcltasea liegen in unserem Geseh&fU-Lok&l eut fln UmlnhtdM PnMIhiini nf Di ireebrten Ilemisceber deutscher BIMUr werden echtaxigfTOU ertuoht, uu Um PeULfciioaea ttx uare &cltrtar ra tetsesdUi

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