Indiana Tribüne, Volume 11, Number 164, Indianapolis, Marion County, 2 March 1888 — Page 2
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Zndiana Tribune. Erscheint Föglich ad K svtsgs. M, I iTIa r m SrtMnt loft durch d Ziitczil MJ Cents bis Docht, btt onatag .riH 3f-9 f jmll itx Bochi. Cit4 lafcacsin II Untl (Ul rV ISflltll in BtaElCli3i3l Hv r Ja). idsaee? 140 O Marvlandür. Indianapolis, Ind., J. März 1853. Zur Heilung der Schwindsucht. In der Academy of Medicine" in Ttt Wnrf ist ffiriKsf W OWfrfisslrt ftfi "' f v i 7 D J I macht worden, in der Nähe der Stadt 7 I eine'Hnlanstalt zu gründen, welche sich mit der (zur von Menschen, die an Lunaeuschwindsucht erkrankt sind'beschästigen würde. 'Tie Idee für eine. derartige Anstalt ist durchaus nicht neu. In der kleinen Ortschaft Falkellstein in der Nähe von Frankfurt am Main ist bereits ein Sanatorium" im Gange, von dem das neue amerikanische nur einen Abklatsch bilden soll. Das Sanatorium" in Falkenstein wurde im Jahre 1874 von einer Actiengesellschaft gebildet und stand seit her umer Oberaufsicht des-Dr. Dettweiler. welcher gleichfalls an der Lungenschwindsucht gelitten hatte. Dr. Dettweiter war auf eine eigene Methode verfallen, diese Krankheit zu behandeln, und er fand zu seinem Glücke Gelegenheit, seine Ideen ausführen zu können. Mit me seiner vermögenden Freunde gründete er eine Anstalt, die jetzt von zahlo .t-., k ItlWJtll 4,UillllltiiUlttlit VlUUt Wlt V den Unternehmern einen- lohnenden Gewinn abwirft. Die Methode des Dr. Dettweiler besteht' in erster 9!eihe darin, die Patienten mllchzl lange in frlfcher Lust und :m Freien ui halten. Außerdem erhalten sie eine sehr reichliche, nahrhafte Kost, m welcher Milch, Wem U7.d andere nxu tuosen eille hervorragende Rolle spielen, Uebrigenö wird jeder Kranke nach den besonderen Symptomen behandelt, welche sein au ausweisi. is wcrocn cornpn- i mirte' oder verdünnte Luft, Masiage, Touche-Bädcr und andere derartige Mittel je nach Erfordernis angewendet. Da bei wird das Leben des Patienten bis in die kleinsten Details auf das Sorgfältigste controllirt, und er muß sich den Anordnungen des Arztes, soweit dies überhaupt möglich ist, bedingungslos fügen. In der Regel bringen die Patienten in Falkenstein jeden Tag viele Stunden auf einem Sopha zu, welches auf einer offenen Veranda ausgestellt ist. Bei kaltem Wetter werde ihnen natürlich warme Decken erlaubt, damit die Kranken nicht zu frieren brauchen. Gewöhnlich werden die Patienten verhfllchtet, auf diese Weise jeden ag sechs Stunden lang im Freien zuzubring.cn. Nur-bei sehr großer Kälte oder ber sehr schwer erkrankten Personen wird von dieser Regel eine Ausnahme gemacht. Die zu dieser Eur verurtheilten Kranken brauchen fich übrigens nicht zu langweilen. ES ist dafür aesorat. daß sie lesen und schreiben dürfen, wenn sie darnach. Verlangen tragen, auch dürfen sie sich mit Schach, Domino oder ähnlichen Spielen die Zeit vertreiben, während sie auf den VerandaS die für sie festgesetzten Stunden zubringen. Das Kneten (Massage), -Abreiben und Baden der Patienten in kaltem Wasser spielt gleichfalls eine große Rolle, doch wird daS Hauptaugenmerk auf eine sehr reichliche und nahrhaste Kost gelegt. Die Kranken erhal teu erst ern Frühstück rn der Zelt von 7 bis 8 Uhr Morgens, um 10 Uhr ein zweites Frühstück, ein Mittagsmahl um 1 Uhr, frische Milch um 4 Uhr und ein . warmes Abendessen um 7 Uhr. Die Speisen sind sämmtlich sehr wohl zubereitet und so appetitlich, daß die Patienten essen, auch wenn sie anfänglich keine Lust dazu hatten. Die meijten Kranken nehmen m Folge dieser guten Beköstigung in kurzer Zelt bedeutend an Körperfülle zu. Dr. Dettweiler hält bei der BeHandlung von Schwindsüchtigen sehr viel von t Alcohol. Er giebt seinen Patienten reichlich Wein, Eognac und andere Spi-, rituosen; vor dem Schlafengehen läßt er noch Jedem ein großes Glas Milchpunsch geben. Ich würde," so sagt der
Arzt, lieber aus den Gebrauch von Sa- lungerte um die 'alle herum und verlicyl, Ehinin - oder Antipyrin bei der kroch sich dann in ein nahes Gebüsch. Behandlung meiner Kranken verzichten. Eine Weile später kam eine andere Stink-
als auf reinen Alcohol in einer der gebräuchlichcn Formen." Die Patienten in Falkenstein schlafen NachtS bei ossenen Fenstern, und in der aanzen Anstalt herrscht die peinlichste Reinlichkeit. rvs :a i. von ungefähr 120 Patienten besucht, doch steigert sich die Anzahl derselben im Sommer bis auf 10. Trotzdem ein .'nt Wt nAA nm,rfrtmf,m ßwfc, nur etwa 3 per Tag zu bezahlen hat, wirft das Unternehmen doch einen sehr bedeutenden Reinertrag ab. Die Unternehmer ziehen indessen von ihrem in der wmm mj I V - V Anstalt angelegten Eapttal nur fünf Procent Zinsen und verwenden den Rest, um damit neue Verbesserungen einzuführen. Auch tragen sie sich mit der Idee, eine ähnliche Anstalt für ärmere Kranke zu gründen, wozu sie ihre Ueberschüsse verwenden wollen. Nach Ansicht des Dr. Dettweiler ist mehr als die Hälfte aller Fällevon Lungenschwind sucht heilbar, vorausgesetzt natürlich, daß die Lungen noch nicht zu sehr zerstört sind. Wilde Rinder in Oregon. In den hohen Hügeln und den Bcraen. welche das Umpqua-Thal m Orcgon umgeben, besmdcn sich wllde Rinder, von denen manche bereits mehr als 25 Jahre alt find. In den Bergen rn der Nähe von Niddles und Nosebud kommen sie im häufigsten vor. Zu Thal wagen sie sich nur selten hinab. .Dort oben in luftigen Höhen" haben sie Gras und frisches Quellwasser genug, um nach ihrer Art ein vergnügliches Dasein zu fristen, Die Berge sind fast durchweg mit einem dichten Eichenwald bestanden; dazwischen M .ntitn rtrfitn iinV aviW.va lotniutti 'in "
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Zin.:- iihr; uM hlrtfifÄ &rhMrfi ItltlH CUtltlll . W, V VV.IV " t -7 w!. n. -fj.. S:j.au cn:..'... W. .v. 5iW Am,;, iiftrr Mißrat wölmlick in , ,.,,.. " - - 1 i Schaaren von sechs oder acht Stück umher, doch pflegen sie, sich Abends an gemeinsamen Ruheplätzen zu versammeln, wo sie sich in der Anzahl von 40 bis 50 Stück zum Schlafen niederlegen können, während draußen vor dem Lager .einige Bullen Wache halten. Diese Lagerplätze sind allerdings sehr schwer aufzufinden, und es ist beinahe unmöglich, die Thiere in ihnen zu überraschen. Bei jeder herannahenden Gefahr laufen die wilden Rinder nach allen Richtungen auseinander. Diese Rinder sind wilder als Hirsche. m ist sehr schwer, zu einem chu,je aus sie zu gelangen, weil sie ein äußerst em- j psindliches Gcruchsorgan haben, le j . si ' 2 n i . x. - . i t 'YY X können die Gegenwart eines Men,chen .. 'i. 4fuA....uaaM.A 1 A ne roene ynifiuuj i neu, unb- machen na) dann schleulugn aus dem Staube. Im Jahre 1353 war der Plomer Niddles mtl einer Heerde Rinder in das Thal gekommen und hatte nch m demselden angenedelt. Mtt lhm zugleich kamen och einige andere harmer. litux der damaligen Wlldn.ßhren Wohnny aus. schlagen aUten, sxt hatten lammtllch mehr oder mmder viele Rinder m.tge. bracht, welche sich doch bald in die Berge flüchteten und nlcht mehr aufzufinden waren. Binnen drei Jahren waren die Th.ere vollftandig wild geworden und konnten nur noch von llchererttlsernung aus enldt und erlegt werden, Dle wgewordcnen Rlnder OregonS Zelchnen ,lch durch tleszchwarze Augen und ebenso schwarze, lange und scharfe Hör. ner aus. In der letzten Zeit scheint lhre Jlniabl abgenommen zu naben. yJian j-y m w hat zu häufig aus sie Jagd gemacht. Berleuttldete Stinkkuljeu. -v, t.aie ;0 .5611 neulich dn $axmtx Jabcz ctull aus Üana County, K.,schon scit langenJahren mich der Stinkkatzrn gewidmet lind dah( bic Wahrnehmung gemacht, da sie durchaus nicht so schlvnnl sind, wie ihr Sie können sich damit trösten, es manchen Menschen auch nicht besser c.ut Die amerikanische Stinkkatze ist ein sehr reinliches Thier, trotz ihres häßlichen Namens. Sie frißt besonders gern Eier und Milch ; wo sie diese Lcbensmittel nicht bekommen kann, verlegt sie sich auf den Fang von Mäusen und Jnscctcn uud erweist sich auf diese Weise für die Farmer sehr werthvoll. Sie ist ein schönes, sehr scheues Thier, und ich finde an den Stinkkatzen immer mehr gute Eigcnschaften, je länger ich'fie kenne. Sie haben allerdings einen Fehler, eS gibt aber viele Menschen, dle m ehr gehler haben, ai& :ncn . Well, ich hatte auf meiner Farm im Walde eine Falle aufgestellt, um die chse zu fangen, welche meinen Hühner- ) heimzusuchen pflegten. Ich legte gewobnlich den Kovf. die Einaewcide und die Beine eines Huhnes in die Falle, in der sicheren Erwartung, daß dieses frische Hühnerfleisch" die Füchse herbeilocken würde. Ich sah mich indessen in meinen Erwartungen sehr getauscht. Entweder war die Falle gan; unberührt. oocr es faud sich am nächsten Morgen in ihr nur ein Stinkkatzen-Bein vor. Endlich faßte ich den Beschluß,, der Geschichte auf den Grund ii kommen. Ich steckte eine Flasche Whisky und ein Stück Brot in die Tasche und kletterte Abends auf einen Baum in der Nähe des Platzes, wo ich die Falle allfgestellt hatte. Kaum hatte ich ein Stündchen gewartet, als eine weibliche stlnkkatze einherge trabt kam, hinter welcher sich sechs kleine Stinkkätzchen im Gansemarsch bewegten, Die Alte wollte dlrect auf die Falle los, um sich die Lockspeisen aus derselben zu holen; ehe sie dieselbe jedoch erreichte, stürzte sich eine mächtig große Eule auf die Schaar der Jungen, ergriff einesderselben und versuchte, es mit sich fortzureißen. Die alte Stinkkatze wandte sich um und suchte die Räuberin ihres Kindes mit ihrem gewöhnlichen VertheidigungsMittel zu vertreiben. Die Eule taumelte, und es schien, als ob sie todt zu Boden fallen wolle, doch raffte sie sich von Neuem auf, hielt das junge Kätzlein fest und flog dann, wenn auch mit un, sicheren Flügelschlägen, mit demselben von dannen. Später kam ein Fuchs herbei. Er katze und machte, sich sofort über die Leckerbissen in der Falle her. Sie war bald gefangen, und jetzt kam die Reihe n oen ucys, slcy oeraye zu ver,lcyern. l5r quälte sie aus sicherer Entfernung so lange, bis sie vollständig ermattet war. dann biß er sie todt, ließ das' eine Bein !" b? Decken und trabte mtt ferner te von dannen. ckte ihn mtt f'ncm sicheren Schuß zu Boden und nahm lynncoil seiner eure nacy q)au,e. I VII ? f . t 1 Am nächsten Tage redete ich meiner tfttiu vor, ich hätte ein Eichhorn geschossen, und sie verstand sich dazu, das Wlld mit Speck zu braten. Die Stinkkatze schmeckte vortrefflich, und erst nach vollendeter Mahlzeit erzählte ich meiner Frau, was wir eigentlich gegessen hat ten.LandwirthchaftlicheS. Neber den Stand des Winterweizens theilt das in MinneapoliS erscheinende ' Fachblatt Northwestern Miller" Folgendes mit: In den Witte rungsoerhältnissen der Weizenbezirke ist seit dem 10. Februar eine entschiedene Aenderung eingetreten. Mit Ausnahme von New Aork, Pennsylvanien und eines kleinen ?keileZ nnn l?i,'nn sinS V; Saaten iekt nicht ,sir 55,... geschützt. Vom ,3. bis zum 16. Februar hat es abwechselnd gethaut und gefroren ; vom 16. bis zum 19. war wirkliches Frühlingswetter, dann trat wieder Frost ein. Die Wirkung davon ist eine andere uf den früh-, als auf den spätgesäeten Weiz'en, und dies ist von großer Wichtigkeit, da die Aussaat meist spät erfolgte, Südlich vom Ohio lauten die Berichte aünstia: in Teras ist der Saateni'tand vorzüglich. Westlich von New gork hat eö stark gethaut, doch liegt noch ziemlich 1-1 . . . V r M ? ziemlich tcme la icv ujiizzt uno ujcivcji noty
',7. 'TÄÄ-li'-RH Idlii. . Tltse öeaenb; welche $Ami - nan. Zndiana. JUmois ünb Ohio umUt. z.ug im .rgna.nen Iah,. rund I3(,u0,00 Bujhcl und ist der schwächlichem Zustande. Der berühmte Hengst Bell Ban", welcher leytcs Jahr von Senator Stanford von Californien um H5000 an den Senator Stockbridg' verkauft wurde, ist jetzt von diesem für 135,000 an ein Syndikat in Kentucky verkauft worden. Das Vieh repräsentirt demnach jetzt ein durchaus nicht unbedeutendes Vermögen. E i n ' M a n n in der Umgegend von Nero York ist der R. 5). Tribune zuiolae dadurch ui Wohlstand aelanat. haß er in einem Umkreise von 10 Meilen öUc krepirten Schweine und' Rinder ankausre, um dieselben als junger zu verwerthen. Für jedes todte Stück Vieh dieser Art bezahlte er einen Dollar, und man kennt ihn allgemein in der Umgegend als den Knochenmann". Ein Einsender in dem Blatte meint, daß es sich für Farmer sehr verlohnen würde, ihr todtes Vieh nicht tief in der Erde zu vergraben, sondern dasselbe in einen Düngerhaufen zu bringen und mit frischein Dung zu bedecken. Die natürliche Wärme des Mistest würde bald sämmtliche Fleischthcile von dem Körper des todten Thieres lösen uud dieselben gleichfalls iil Dung verwandeln, mährend man die Knochen in einer Knochenmühle zermalmen lassen und ebenso gut als Dungmaterial verwenden könne. Es sei sogar thunlich, nur nothdürftig zusammengestampfte Knochen unter Bäume u. s. w. zu vergraben, um den Boden sehr fruchtbar und die Bäume sehr ertragrcich zu machen. Todte Thiere und deren Knochen besitzen mindestens einen Werth von ?20 per Tonne als P stanzenNahrung, und sie sind als Dungstosj unzweifelhaft viel billiger, als viele der aus Fabriken bezogenen künstlichen Dungmittet. Ein Farmer in der Nähe von Avon in Illinois hat es m diesem Win ter zu Stande gebracht, in seinem warmen Keller, von dem übrigens noch ein Theil dem Sonnenlicht ausgesetzt war. eine vollständig ausgewachsene Wasser melone zu ziehen. Er hat sich indessen wohlweislich gehütet, mitzutheilen,, ot diese Melone auch mß genug war. um überhaupt gegessen werden zu können. In England d.at man sich neuerdings mit erneuertem Eifer der Zucht von Wasscrkresse hingegeben. Das delicare Gemüse ist setzt vori lehr ge sucht. Vom Julande. Die Zeitungen in D a k o ta können sich noch immer nicht darüber beruhigen, daß die Zahl der bei den jüngsten Schneestürmen in jenem gesegneten Territorium umgekommenen Menschen von den Zeitungen in den Staaten" übertrieben werden sei. Die Dakotaer Blätter versichern, daß nach amtlichen Berichten nur" 109 Menschen dort erfroren sind. Nur 109" klingt ja sehr günstig. Ein n e u a r t i g e s M u s e u m S Unternehmen lvird in N? Orleans geplant. Der dortige Museumbesitzer Robinson läßt in Jessersonville in Jndiana zwei große Boote von 140 Fuß Länge und Fuß Breite bauen, welche zu schwimmenden Theatern und Museen eingerichtet und mit dem denkbarsten Lurus ausgestattet werden sollen, und mit denen er während des Sommers all bedeutenderen Plätze zwischen Memphi und New Orleans besuchen will. In San Francisco wurdt der chinesische Gcrichts-Dollmetscher Le Quong neulich Abends im Ehinesenvier tel überfallen und mit Eisenstangen uni Schlagringen nahezu zu Tode geprügelt. Die Ursache des Ueberfalls wär, daß das Zeugniß gegen den berüchtigter chinesischen Anführer der dortigen Todtschläger, Lee Ehunck, richtig übersetzt! und dadurch zu dessen Verurtheiluna zun' Tode beitrug. Vier von der Todtschlä, gerbande slnd wegen des Ueberfalls verhastet worden. Der sashionable" Pasto, Dr.. John Hall in New York soll sei. dem letzten September an Trauunaöspor teln allein $30,000 vereinnahmt haben. Dieser geistliche Herr ist, wie ein New Yorker Blatt mittheilt, schon längst eir Millionär, und seine Arbeit" rm Wem berge des Herrn bringt ihm jährlich $100,000 ein. In seiner Kirche sind an jedem Sonntag Leute versammelt, welch zusammen ein Capital von mindestens 400 Millionen Dollars repräsentiren. Alle feinen" Trauungen in New Yorl gelten ebenfalls als Halls Monopol, unc namentlich die mehr oder weniger gluck llcyen braute dringen daraus, da c die Ceremonie vornehme, weil eS st fein" sei, von ihm getraut zu werden. Wie auS New York gemel' det wird, nahm der ElnwanderunaS Commissär Stephenson dieser Tage oii Gelegenheit wahr, um seine Macht al Mitglied des Eastle-Garden-Ausschusses. dem er kürzlich zugetheilt wurde, zu betha tigen. Er ordnete nämlich an, daß der armen Einwanderern, welche während der verflossenen Woche ,m Arbetts-Nach weisungsbureau vergeblich auf Vermitte: lung von Stellen gewartet hatten uni den?n sonst eine warme Mahlzeit gratis verabreicht zu werden pflegte, nichts ge, geben werden solle. Die Leute wurden einfach aus der Rotunde hinausgewiesen. Herr Stephenson hat damit wieder ein, mal seiner Wuth gegen das Arbeits? Nachweisungsbureau Ausdruck gegeben. In Bezug auf die Haftbar: keit von Zahlmeistern der Armee in Fällen, wo es sich um einen Irrthum in der Person handelt, hat der zweite Schatzamts. Eomptroller Butler dieser Tage in Washington eine Entscheidung abgegeben. Beim Ausbruch des Vür, aerkrieges waren zwei Neger Namenz Joseph Delaney und Joe Delaney in demselben Ort und zur selben Zeit in dasselbe Regiment eingetreten. Dii Beiden trugen gleiche Namen, und nur das Alker der Neger war verschieden. Der Zahlmeister hatte nun dem Joseph 's m ST e ' delaney aus nrund der lhm gemachten Angaben die Summe von $350 ausae t.si. rt.. t . i zablt, welche eigentlich dem Joe Delaney aMrte. Der Comstroger entlöeidet
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wlchtlgjte tlim der Wlnterwelzen-Ne- speculation liefert folgendes Geschicht' gion. 3!ach den Berichten von dort ist chen, auch wenn dasselbe erfunden sein der spätgesäete Weizen gegenwärtig in, sollte, einen quten Beitraq: Ein Chica-
teV ' V?VÄH'..WHdtacilBWli.'w.t.:p?'; i v..iJr4Ä
r- , "'- '-Ir'V .rvAvW-J'' fe.
Hün; Saft olcfer Irrthum cln UhMtmet i - .11Mqtt roat und Dap Die Regierung den Verlust zu tvagcn hb. Zu der c a li forni s che n Land, gocr kam auf irgend eine Weise in den Besitz von zwei Bauplätzen in Fresno Eounty, Eal. Er schrieb an den Eounty-: Elerk um Auskunft über seinen neuen i Besitz. Dieser antwortete ihm, der Be-' fitztitel auf das Land sei gut; die Steuern seien bezahlt. Die nächsten Steuern würden'erst im December dieses Jahre? fällig werden. Sie. würden ungefähr 'ö Cents betragen, aber er, der County' Elerk, würde ihm nicht so viel für da? ganze E i q e n t h u m s r e ch t auf d beiden Bauplätze. bezahlen. Der Chicagoer hat ihm darauf geschrieben, ob er ihm denn nicht vielleicht aus californischem Staatspatriotismus fünf Cents für' seinen kalifornischen Grundbesitz ge: den wolle. In NewYork hatten sich der 11jährige John Healy und der um ein Jahr ältere John Knighton von Dime-Novellen die. Kopse verdrehen las-, sen und den Beschluß gefaßt, auch solche Heldenthaten zu vollführen, von denen sie so viel gelesen hatten. Sie mietheten sich eines Tages ein Zimmer an der 8. Avenue und kehrten im Laufe der Nacht nach Knightons Hause zurück, wo sich zu ebener Erde August Ziegels Wirthschaft befindet. Dort verschafften sie sich Einlaß und' zogen mit Spiritus: sen, Cigarren und aargeld im Ge: sammtwerthc von etwa $50 nach ihrem neugemiethcten Zimmer von dannen. Sie weckten einen Knaben Namens Patrick Kane auS dem Schlaf und wollten sich mit ihm eine lustige Nacht machen Patrick war jedoch zu schläfrig, drehje ihnen den Rücken zu und schlief wieder ein. Am nächsten Morgen sah er die Beute" der beiden Anderen und machte einem Geheimpolizisten davon Mittheilung. Die beiden Bürschchen wurden verhaftet und vor das Polizeigericht geführt. Sie suchten die aanze Schuld auf ihren verrätherischen Angeber zu wälzen, doch wollte ihnen der Richter . jf : ä. t c r. fi . r , nlcyr glauocn uilv sieure sle ois zu lyrem Processe unter je $1000 Bürgschaft. Jetzt sitzen sie, da sie die Bürgschaft nicht austrelbcn konnten. Von den Gefahren der Hoch bahn schreibt der Philad. Deinotrat" : le Gefährdung von Pastagleren und Straßen durch die Hochbahn zeigt sich in vielfach unheimlicher Weise. Die Tödtungen von Personen auf den Hoch: r t- c s i oayncn in vum orr durch zerquetschen derselben oder Herabschleudern, machen schon eine ganze Zahl aus. Das Herabfallen von Gegenständen aus die Straßen von den Hochbahnen aus erstreckt sich von schweren Eiscnstückcn bis aus Funken, glüliende Kohlen. Wasser und t 1 f . I . l? nuue. 4)er lur; des Rrauns in Brooklyn mit einer Dampfmaschine geschal) erst kürzlich; aber schon langit er lebte man täglich das Herabfallen ein zelner Theile der Locomotiven und Wa gen. wie Bolzen. Elsenstücke. Lampen. Von einer Locomotlve flog kürzlich in Brooklyn das Cylinderdach herab, ohn jedoch Jemanden zu tresfen ; andern TagS stürzte ein eisernes Slgnalzeichen herab, zertrümmerte jedoch nur den Hut und nicht den Kops eines unten Gehen den. Auch an den Säulen ver Hochbah nen ,n Neir ))ork sind schon Personen. Pferde und Wagen beschädigt worden. Es fehlt nur noch, daß einmal Locomo tioen und ganze Wagenzüge herabstürzen. was schon mehrmals beinahe geschehen wäre. Diese Erfahrungen warnen immer nachdrücklicher vor der Nachahmung dle ser Art von New Yorker Hochbahnen und gewinnen den Tiefbahnen immer mehr unhanger. Vom Auslande. D e in R e i ch s t a a e ist der Rechenschaftsbericht für die Verlänge runa des kleinen Belagerungszustandes über Stettin und Umgegend und den Kreis Ossenbach zugegangen. Bezuglich Stettins heißt es darin: In Folge der für die vorge'oachten Gebictstheile im vorigen Jahre getroffenen Anordnungen ist 48 Personen der Aufenthalt in dem Ausnalimebenrke versagt werden aneben ist dem Halten aufrührerischer Reden in öffentlichen und Vereinöversannnlunaen durch die Einschränkung des er sammlunqSrechtesEinhalt gethan worden. Trotzdem wird nach sicheren Anzeichen die Agitation für die sozial-revclutionären Bestrebungen ebensowohl unter denHandwerkcrn als unter den Arbeitern der in Stettin. und den Nachbarorten bestehen d:n zahlreichen gewerblichen Etablisse ments. im Geheimen fortgesetzt. Verbotene Druckschriften, namelUllch der Züricher Socialdemokrat ., werden vie gelesen. Dje vorgeblich eine Förderung der Handwerker in ihren geistigen und , .... sv.i rr t. . . ry jl marerieuen nieressen oezwcllenocn-acy: vereine sind ern hauptsächliches Werkzeug der Parteileitung. Bei der Anwesenheit deö Kaisers und Königs in Stettin wurde eine Parteidemonstrat'ion versucht, indem am Morgen des 13. September v. I. in einer Straße, welche der Kaiser bei der Fahrt zur Parade passiren mußte, eine . rothe Fahne mit . der Inschrift: Hoch die Socialdemokratie" aufgehängt wurde. Der zu Gewaltthätigkeiten geneigte Charakter der in den Fabrikorten wohnenden Bevölkerung hat sich wiederum anläßlich der Musterung im April v. I. zu Züllchom gezeigt, wobei es zu erheblichen Ausschreitungen kam, einet der Erccdenen erschossen und ein Gensdarm durch einen Steinwurf derart verletzt wurde, daß er in Folge, dessen in den Ruhestand versetzt werden mußte. Aehnlich lauten die Ausführungen in Betreff'des Kreises Ossenbach; auch da heißt es: Die.geheime Organisation der socialdemokratischen Partei im Kreise Ossenbach besteht zweifellos fort. Sie übt noch immer großen Einfluß auf die gewerkschaftlichen Fachvereine in Offen dach aus, welche unter der Maske gesell! ger Vergnügungen eifrig socialdemokratische Propaganda treiben. Bei allen von ihnen veranstalteten Festen erscheinen die bekannten Führer der Socialdemo, kraten aus Ossenbach und Umgegend und stellen dadurch ihren Anhängern das Bestehen und die Leituna der Partei vor die Augen. Die fortwährende Verbreitung I Vs 7 ' 1. , A.AA in. ..ijt 'des Züricher-Socialdemokrat" ist gleich, ialls aul die Tbätiakeit der Patteileituna
Vfyi MUSzusichMl Äe Rlchltglett auet obigen Ausführungen vorausgeletzt, kann hiernach von einer nachhaltigen guten Wirkung des kleinett Belagerungszu, standes" weder für Stettin noch für Ossenbach die Rede sein. Von einer neuen Ertra-. vaganz der Mode wird dem B. T." au Paris das folgende berichtet: Viel bewundert wurde auf dem letzten Feste im Stadthausc ein Schmuckstück der Mme. Delpart, einer der schneidigsten Mod damen der englischen Eolonie. Auf den Blumen, die ihre Taille schmückten, trug sie einen farbenprächtig schillernden un funkelnden Käfer. Dies wäre nun an sich nichts Besonderes, wenn man nicht wahrgenommen hätte,daß besagter Käfer lebendig war und mit seinen feinen Füßen sich auf den duftenden Blumen hin und her bewegte. Bei näherer Betrachtung ergab sich, daß dieser lebende Käfer zu der An des egyptischen karabäus ger i t r' . f . vorr, von ocm man sogt.oas; er 0 ayre alt werde, ohne Nahrung zu nehmen und so zu saaen nur von der Lust und dem seinen Parfum der Blumen lebe. auf die man ihn setzt. Ur den Hals 'fJl.'ll. I.d (VC! f - icyuo oc ..yierazens war elne yaarsklne golden Kette geschlungen, an deren En de eine Nadel angebracht ist, mit welcher der absurde lebende Schmuck an den Blumen beseitigt war. Der aoldblin, keilde Käfer ist aus Mexico nach Paris gebracht worden, und da auch seine Fesse: lung nicht billig sein durfte, so nt es be greift ich. daß das Vergnügen, einen solchen Käfer zu haben", recht kostspielia ist. Das wird aber die Pariserinnen und ihre Nachahmer nicht hindern, dieser Modethorheit zu huldigen, die übrigens -..'.. i r- r t . vom Parlier lonlieur" sur so wlcyllg erachtet wird, daß er sich nicht versagen konnte, ,n emer ferner sungsten Nummern eine naturgetreue Zeichnuno jenes Schmuckes" zu veröffentlichen. lebhaft an das Gera er lern in der Wolfsgrube erinnert folgen, des Stückchen, welches Budapester Blätter berichten: sVor emlgen Tagen stley ein vom Lande nach Sepsi-Szent-György heimkehrender Ziaeunermusikant. der du Trompete bläst, auf einen Wolf. Die, ser machte Miene, mit dem Musikanten in angenehn nahe Berührung zu kom men. Boucza so heißt der FlügelHornist" verfiel in seiner Angst aus den glücklichen Gedanken, seinem Blech ."l . . , " . I M . msirumenle macytlge totoge zu entlocken. Der Wolf wurde stutzig, heulte fürchterlich und gab dem blasenden Musikanten in steter Entfernung und ununterbrochen heulend das unheimliche Geleite bis vor. die Stadt." Die Töne, mit welchen der Herr Pustikus das reißende Thier in Furcht setzte, sollen in der That so grüß: liche gewesen sein, daß man daran dentt, denselben sammt seinem Horn in Kriegs: bereitschaft zu halten, falls es einmal gilt, die Kosaken aus dem Lande hinaus iublasen. Aber wer. weiß? Ein russischer Bauer ist vielleicht noch musikalischer als ein ungarischer Wolr. Vor dem pariser Zuchtvolizeigerichtc kam am . Februar ein Schwindclpro;cß zur Verhandlung, in welchem der Angeklagte kein Geringerel war, als Ton Philipp von Bourbon. Sohn des Prinzen von Aquila, desselben, welcher sich, unter seinen Verwandtender Einzige, dem König Humbert von Jtalien unterwarf, um wieder in den Besitz seiner neapolitanischen Güter zu gelan-. gen. Don Philipp ist in seinen Muße: stunden Marinemaler, scheint aber damit nicht genug zu verdienen, um seinen zahlreichen Liebhabereien fröhnen zu könneii, und sucht daher Nebenerwerb. Einen solchen glaubte er gefunden zu haben, als ein gutmüthiger Geistlicher, jetzt Pfarrer in der Vorstadt Elignailcourt, dessen ganzes Vermögen, etwa 100,000 Francs, ber dem Bau einer Kirche aufgegangen war, sich an ihn, wie an an: dere, durch ihren Reichthum oder ihre Stellung bekannte Persönlichkeiten mit bei Bitte um Beiträge wandte, die dazu dienen sollten, seine Gläubiger, Maurer Schlosser u. f. w. ganz zu befriedigen ; denn er schuldete noch etwa 27,00 Francs. Ton Philipp'zeigte sich bereit, zu dem guten Werke beizusteuern, und schlug folgendes Mittel vor: der Pfarrer sollte einen Juwelier finden, der ihm Diamanten gegen Wechsel vcrkauscn wollte und dafür erne anständige Kom Mission erhalten. Der Juwelier wurdt gefunden und versprach, für 13,000 Fr. eiuen Schmuck zu liefern, von denen der Abbe Lacoste 2000 bezogen hätte ; allein die Licserung beschränkte sich dann aus Sterne im Werthe von 7000 Francs, weil die Auskünfte über den vornehmen Herrn nicht sehr günstig gelautet hatten. und als die Wechsel präsentirt wurden, war er mit den Diamanten verschwunden. Außer diesen hatte er auch einen Briei Abd-el-Kadcrs an den König Ludwig Philipp auf die Seite geschasst, der ihui von der Haushälterin des braven Pfarrers anvertraut worden war. Sie hatte ihn als heiliges und kostbares Erbstüä emes Onkels, der ber dem ehemaliger nkZl:' ru; Minister Ludwig Philipp's, Grafen Mol6, Kammerdiener war, ausbewahrt und dem Prinzen zum Verkaufe über geben. Nach ihrer eingerosteten Ueber-. zcugung war das Blatt Papier 600G rcs., nach dem Gutachten eines Auto grapyenhandlers aber nur 150 rcs. werth. Wie dem auch ser, sie bekam e nicht wieder zu Gesicht. Don Philipp von Bourbon wurde rn contumaciam zu dreizehn Moi'ötnt Gefängniß, 500 Frcs. Strafe und der Rückerstattung von 4800 Frcö. an den Juwelier Gonet und von ISO Frcs. an die Haushälterin des Bkarrers von Elianancourt verurtbeilt. o r einigen 'Tagen fand im Palaste des Herzogs von Hamilton zu London ein großes Ballfest statt, bei welchem die Damen höchst bizarre, in Elfenbein gebundene Folianten als Tanzordnung erhielten. In diesen fand man nebst den Tänzen mehrere Dutzend vortrefflicher Kochrezepte der beliebtesten Nationalspeisen. Ein humoristisches Vorwort sagte: Meine Geehrten! Man ist nicht immer schon, nicht immer jung, man "verbringt sein Leben nicht auf dem Balle, es kommt eine Zil, wo man andere Zertreuunqen wünscht, und so ist von Vortheil, wenn man es versteht leckere Gerichte herzustellen. In früheren Jahrhunderten war e? nicht? Unge wöbnlicheS. da die vornehme Damen i sich in die Mche beaaben i ßen Arme in Mehl badettn. sich in die Küche beaaben und lhre wei-
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