Indiana Tribüne, Volume 11, Number 163, Indianapolis, Marion County, 1 March 1888 — Page 3
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i isjcSi?wrw Roman von Josephine Zrafin Schwerin. (Jortstdung.) Therese starrte ihn einen Augenblick sprachlos an, dann brach sie plötzlich in heftiges Weinen aus. Bist Du thoricht, wahnsinnig schluchzte sie,'verglpt Du ganz und gar, was 'u mir uno unserem armen Kinde schuldig bist? SeckSbundert Tkzaler Gehalt, meinte die Gräsin, und eine hübsche Wohnung, und'das schone Landleben, uno so meie Lebensmlttcl, ach, wir wurden es yaven wie Prinzen, und das Alles willst Du 39 rx zuruckitoen, nur aus ilgenimn i eyr kaben wir es kaum zum Leben und bald wird auch das aus sein, o, täusche mich nicht, ich weiß, daß Dir diese Stelle wi derwartia. ist und daß Du auch sie bald überdrüssig haben und von Dir werfen wirst. Und die guten Menschen, die sich ' rr s. . j.... unserer anneymen, wtusi zuuu,!, ßen, o Gott, o Gott! Plötzlich schlug sie einen andern, energischen Ton an. Diesmal aber lasse ich mir nicht nur so kurz befehlen; ich bin Deine Frau und will die Gründe wissen. Deine Grunde; mein Gott, eö kann doch nicht nur der kahle, baare Eigensinn sein?" Joachim ging ruhelos im Zimmer umher. Es schien anfangs, als ob er gar nicht auf TheresenS Worte geHort hätte. Begreifst Du denn nicht, daß mix Graf Dagot einAlmosen geben will? Begreifst Du nicht, daß ich nickt des Mannes Diener sein kann, dessen Freund ich einst war?" stieß er jetztmühsam hervor. .Als Dein Stolz ist es. Dein unseliger Stolz rief sie leidenschaftlich, Du läßt lieber Frau und Kind darben, ehe Du ihn beugst ! Ach, mein Gott, mein Gott!" - ... .Deine Vorwürfe treffen mich nicht, ich r r - i. rr . r .1t. A. yaoe mil Aufopferung meiner zioi gear beittt und werde arbeiten dies aber ist gegen' meine Ehre!" - .Ach, daS sind mir unverständliche Worte, es sollte lieber Deine Ebre sein, dem edlen Manne zu danken, der uns aus der Noth hilft; roexn man arm ist. dann ist solcher Stolz recht lächerlich und" Joachim stand plötzlich vor ihr, hoch ausgerichtet, mit flammendem Auge, wie ein zürnender Gott, seine 'Hand umklammerte ihren Arm mit eisernem Griff: .Du schweigst. Du weißt nichts von den Kämpfen, die ich in den Tiefen meiner Brust durchgerungen habe,nichts von dem, war -hier innen wühlt und bohrt, Du sollst es auch nie erfahren. Du verstehst nichts von Stolz und Ehre eines Mannes eines Edelmannes, aber wage eö nicht, sie verhöhnen zu wollen schweige und gehorche." 5 Er hatte mit heiserer Stimme gesprochen, jede Fiber in ihm bebte in heißem, sprühendem Zorn. Thercse stand erstarrt, niedergeschmettert von den Blitzen, die über ihrem Haupte gezuckt; noch ehe sie zur Besinnung gekommen, hatte Joachim seinen Hut ergriffen und war hinausgestürzt. Sie sank auf einen Stuhl und weinte bitterlich. - Was sie lange wie einen dumpfen Druck gefühlt, war ihr jetzt Gewißheit geworden er liebte sie nicht mehr, er bereute. Der Graf Dagot trat mit einem offencn Brief in der Hand in Melitta's Zimmer. .Steinitz lehnt mein Anerbieten sehr höflich, aber sehr entschieden ab, noch bevor ich es ihm gemacht," sagte er; das habe ich nun von meiner Nachgiebigkeit." Sein Ton klang etwas ärgerlich ; diese Zurückweisung verletzte seinen Stolz, trotzdem er sich andererseits dadurch erleichtert fühlte. .So haben wir wenigstens unsere Pflicht gethan," erwiderte Melitta, .ihm die Hand geboten, um ihn vor dem Ver sinken zu retten; nimmt er sie nicht an, ? IrtM It AM ta t ft fX . äa " V 4Uilillll IVil lif" iiiy. lVlilVlll Nach ihrer Begegnung mitJoachim heute Morgen überraschte diese Nachricht sie nicht mehr." .ES freut mich, daß Du vie Sache so ruhig und verständig ansiehst," bemerkte der Graf. Nach Deinem gestrigen In? michdringen war. ich auf allerlei naus führbare Pläne Deinerseits gefaßt." Er fühlte sich wesentlich erleichtert und strich Melitta freundlich über die Man? gen. . .Trautest Du mir so wenia verstandiges Urtheil zu?" lächelte sie. Herrn von Steinitz helfen zu wollen, war, wie mich' dünkte, unsere Pflicht, ob er diese Hilse annimmt,' daS ist seine Sache, wir .dürfen sie ihm nicht aufdrangen und müssen ihn um des Stolzes willen, der aus seiner Zurückweisung spricht, nur hoher achten." Sie ließen daS Gespräch fallen. Me? litta beantwortete des Grafen Tranen. , V V ' die sich auf das nahe Hch:eitsfest bezogen, ruhig und freundlich. Als er dann das Zimmer verließ, blieb sie auf ihrem Platz sitzen und starrte lange regungslos , c r- x u r.f'At.vor sim nieoer. le yalre so yelg oeaehrt. Joachim zu helfen, er aber war zu stolz, die Hilfe aus ihrer Hand zu neh men, sein Elend vor ilu Aunc zu brin gen. Seit sie ihn heute gesehen, hdt sie s gemußt, daß er Nicht kommen wuide, nicht kommen durste, und auch sie hatte die Empfindung, als ob sie einer Gefahr entronnen sei, die sie selbst, mit vewu tem Willen, heraufbeschworen hatte. Waren der tolz und das starke Pfllchtqefühl, von denen st zu ihrem Vater aesprechen, doch vielleicht nicht mächtig äenug gewesen, sie zu schützen? Seit heute Morqen fürchtete sie es! Sie drückte die Hand auf das klopfende Herz, es mußte ruhig werden, ganz ruhig ! Dann ging sie an den Schreibtisch und r r t t CTQ C r iqiriCD einen langen nci an umen, l - t " 3 - 1 . . Der warmer uno yerzüer münz,- als y zuvor.. . . . 1. 21. Einige Wochen spater wurde in Hohenr. a y . t f l ? ? j. siiyie eine gianzenoe Hocozeil geseicri Der. Weg vom Schloß nach der Kirch und dicfe selbst waren mit Blumen und Laubgeminden geschmückt. Gesana der Schulkinder und Fabrikarbeiter geleitete und emvsinn den Jua. der durck die Mnee der Unllormen und Orden und
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v2?üic waren t4U ü tui4iuyiuiu, iwit es zu einem Freudenfeste geziemt. - Auf den Mienen der Eltern lag volle B'efriediauna. der Vräutiaam sah stolz .und glücklich aus, die junge Braut schritt mit der Haltung und dem Ausdruck einer Königin neben ihm. Und wie eine solche nahm sie dann, nach beendeter Trauung, die Glückwünsche der Versammelten entaeaen, saß sie während deö MittagsO .... " rv 'ff mahle's an der Spitze der Tafel, hörte ' . r, n r r r r..C. . a rv d an W Braut mit vemüthigerem, heißem Gebet auf den Stufendes Altars gekniet, niemals tiefer die Heiligkeit des Gelübdes empfunden. , Dann hatte sich Woche an Woche t reiht, aus den Wochen waren Monate, aus den Monaten Jahre geworden. Was jener Festtag den Betheiligten oersprachen, hatte er aehalten. Die Gräsin Melitta Dagot füllte nach jeder Richtung ihre Stellung aus. Bohren galt, seit seine junge Henln dort eingezogen, für eine Stätte des .Glückes und des Friedens. Die Gutsinsassen und Fabrikarbeite? hatten in ihr eine Helferin und Berather!, ihr Auge und ihre Hand reichten überall hin; mancke neue, zweck' mäßige, den Wohlstand der Leute fördernde Einrichtung war ihr Werk. In dem Schlosse selbst herrschte ein reges, geselliges Leben, wie Graf Ulrich es' lieble ; man gab Feste aller Art,Balle, Diners und Jagden wechselten mit einander ab, die lange Reihe der Fremdenzimmer wurde oft wochenlang nicht leer, und Jedermann, rühmte, die Großartigkeit der Gastfreiheit in Schloß Bohren und war des Lobes über die Liebenswürdigkeit des Grafen und seiner Gemahlin und die Mustergijtkgkeit dieser Ehe voll. Mehr als irgend wer sonst war Graf Ulrich selbst von. dem Glück seiner Ehe und den Annehmlichkeiten seines Dauses vurcyvrungen. r war stolz aus -seine schone ßrau, die mit den vollendeten Formen eitter hecht vornehmen Dame die Honneurs'seineS Hauses machte; er hatte ein volles '.Verständniß dafür, daß nirgends die gesellschaftlichen Einrichtungen 0 gelungen und geschmackvoll waren, als in Bohren, und es schmeichelte jkseiner Eitelkeit, daß die Gäste sich belohnen wohl fühlten und ihre vornehme'Gastlchkelt rühmten. Aber er würdigte auch die tieferen Eigenschaften Melitta's: ihr luger, verjtändlger Scharfblick, mlt dem ie leicht die Dinge überschaute, imponirte ihm, er holte sich gern bei ihr Rath in seinen Angelegenheiten und besprach mit ihr Großes und Kleines. 'Ihre Fürsorge für das materielle und sittliche Leben ihrer Untergebenen gesiel ihm, er trat ihren oft kostspieligen Wünschen und Einrichtungen nach dieser Seite hin niemals entgegen,- unterstützte siesogar in jeder. .üü.e, und horte es gern, wenn man erwähnte, daß die Gutsleute- und Fabrikarbeiter nirgends besser gestellt seien, als in Bohren. Melitta erfüllte das ' Programm, das er sich vonlseiner rr- f c. , . . ' r , . KLVjt uno iVjauöuqirm entworfen, 'Nicyr nur vollkommen, sondern ging in Vielem noch darüber hinaus. Sie überraschte ihn immer von vceuem durch ihr sicheres Urtheil, ihren Takt, ihre Vornehmheit, T . " . e iyre i2)ute. 0 war er s?oii aus sie uno bewunderte sie, doch er liebte sie auch, ohne Leidenschaft, aber mit der des sicheren Besitzes, mit der schlichten Herzlichkeit, deren er überhaupt nur fähig war. ' Er r - . i r t n narre sten ein nven oyne sie uveryaupr nicht mehr denken können, die einen fortdauernden, stillen Einfluß auf die besten Seiten seiner Icatur übte. Und Melitta? Auch sie war glücklich in den bescheidenen Grenzen, die sie sich mit starkem Willen gezogen hatte. Sie hatte sich selbst Wort gehalten, hatte mit den süßen Träumen, den leidenschaftliehen Wünschen, den hochfliegenden Hoffnungen abgeschlossen. Sie hatte Ulrich lieb wie seit ihrer frühesten Kindheit, sie achtete seinen im Grunde braven Charakter, sie war ihm dankbar für seine Liebe und fand eine schöne Befriedigung darin, ihn glücklich machen, einen großen Wirkungskreis ausfüllen und - Vielen nützlich sein zu können. Die Leere, die trotz allcdcm in ihrem heißen Herzen zu rückblieb, durfte kein fremdes Auge ah? nen, sie wagte sie sich selbst kaum zu gestehen, und wenn ui einer einsamen. unbewachten Stunde einmal das heiße. ungestillte Verlangen nach etwas UnauSsprechlichem nie Gekanntem und doch wundervoll Geahntem sie überwältigte, dann sprach sie daS stürmische Herz damit zur ökuhe, daß wohl stets ein unerfüllte? Rest von Sehnen und Begehren in der Seele zurückbleibe, die sich nicht an der alltäglichen Speise auf der Tafel des Lebens zu sättigen vermöge. ' Eines gab es, das vielleicht all' ihr Z!;erlangen gestillt hatte, Eines, das auch ehlte, um Ulrich'S Glück vollkommen zu machen ihre Ehe blieb kinderlos. Sie waren beinahe zehn Jahre vermählt und Melitta auch das rechnete Ulrich ihren seltenen, vortrefllchen Elgenschaften zu noch nicht einen Tag krank gewesen. Umsomehr erschreckte es ihn, als plötzlich ein heftiges Nervenfieber sie darniedermarf. Wochenlang schwebte sie zwischen Tod und Leben; endlich, ncch bangen, zwischen Fürchten und Hossen vergangenen Tagen, hatte das Leben gesiegt: Melitta genas. Di: Besserung schritt schnell fort, so daß sie bald wieder ihre gewohnten Pflichten aufnahm und sich selbst für ae fund erklärte. Ulrich's zärtliche Sorge, seine unverkennbare Angst rührtn sie, waren ihr ein deutlicherer Beweis seiner Liebe, als sie ihn je zuvor empfangen, und um seinetwillen wollte sie gesund sein. Nur daß die bleiche Farbe ihrer Wangen,, der müde Ausdruck ihrer Zuge t "i? .- r As - rr- r f v r c ?? r uno oie ficyroare ricyopsung, ore iiq ihrer nach der kleinsten Anstrengung be mächtiate. sie Lügen strafte. AlS endlich der Friihlina kam und diese bösen Neste der -Krankheit noch immer w -i c c nicyr ewicyen waren, vesrano oer rzr darauf, daß sie für einige Zeit. Bohren verlassen solle. Er schlug einen unmittelbar an einem Gebirgssee gelegenen kleinen und stillen Ort vor; die Luft werde Melittas Nerven stärken und ihre gesunkenen Kräfte heben. Wenige Tage später reiste sie 'mitM rick dorthin ab. Es kolaten schöne. inue uoen, 10 cnon, wie xt sie tn oen . ci r rr - 1 eixi - crr . j". r- r Zähren Hrer.Eö
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- versetzte, nicht nur die Freude an dem Anblicks dieses schonen Stuckes Gotteswelt, das sich hier täglich neu vor ihr
aufthat sondern mehr als Beides, das Gefühl lnmger Verbundenheit mit ihrem Gatten, das sie nie so voll und beglückend gefühlt, als eben jetzt. ' . seine ul ermüdliche Sorgfalt für sie. seine sichtbare Freude an ihren sich mehrenden Kräften thaten ihr wohl, und es kk: t v nS ff ttt St lft((tt encn Zusammenleben Eigenschaften des kistes und Herzens in ihm zur Erschelnung kamen, die sie in den zehn Jahren ihres Ehelebens noch nicht an ihm entdeckt hatte. fmpfffich dslS als eine Schuld, die sie durch dovpelte Liebe und Dankbarkeit gegen den (Satten zu sühnen habe. So gestalteten sich diese Wochen zu einem anmuthigen, für Melitta von einem poetischen Hauch umwehten Stillleben, dessen Höhepunkte eö für sie waren, wenn Ulrich sie auf den blauen See hinausruderte. Man konnte ihn dann in seiner ganzen nicht unbedeutenden Ausdehnung überschauen, hüben und drüben die Hochausstrebenden Berge, die bald bis unmittelbar an das Ufer traten, bald, sich weite? zurückziehend, Raum für die kleinen anmuthig in's .Grün gebetteten Ortschaften gewährte. Als sich Melitta erst kräftige? fühlte, hatte sie selbst bisweilen gerudert, sie waren bald hier, bald dort gelandet, wie es eben ihr Wunsch gewesen, hier einmal ein? ; Höhe ersteigend, dort ein kleines Thal durchwandernd und sich in einem der bescheidenen Wirthshäuser an' Brot und Milch oder an htm kräftigen Landein stärkend . Nur dort, wo sich einige hundert Schritte vom Ufer eine Reihe von Fabrikgebäuden eine große Baummollspinnerei -erhob, waren, sie niemals gelandet, so' oft Melitta dazu aufgesordert hatte. ; .Lan doch das. Mit Fabriken haben wir-zu Hause genug zu thun," hatte Ulrich ihr jedesmal geantwortet, die hohen, rauchenden Schlote ärgern mich so wie so M scyon genug. - Dann hatte sie über-seine poetischen Anwandlungen gelächelt und ihn gewähren lassen. Ein Brief aus Bohren störte diese Idylle. ' Ulrichs erster - Verwalter war mit dem Pferde gestürzt und hatte einen schweren- Beinbruch erlitten. Er war voraussichtliche für viele .Wochen von jeder Thätigkeit ausgeschlossen, und so wurde. Ulrichs Anwesenheit in Bohren dringend nothwendig. Melitta wollte ihn zunächst begleiten, doch gelang es seinem dringenden Zureden, sie zum Bleiben " zu bewegen. . .Weshalb willst'Du eine Kur unterbrechen, die' Dir sichtbar wohlthut." sagteer, .Du weißt, der Arzt verlangte einen acht- bis zehnwöchentlichen Aufent? yait yter. , Am letzten Morgen, eine Stunde vor Ulrichs Abreise, saßen sie zusammen auf dem Platz vor der Thür.' Der S lag riar wie ein Spiegel vor tynen, oruoen über den Bergen hing noch ein leichter Frühnebel, den die Sonne siegreich zu durchbrechen beaonnen. (gottljfeung folflt.) mn lürenyastes Gesetr. Ein Berliner Blatt schreibt: Die politische Bedeutung der w i d e r sp ruch slosen Annahme des Wchrqcs e d e s, unter Verzicht auf jede Einzel-
berathung nach der Rede des ReichSkanz- ron'schen Familie, ihre etwaigen Erblers, ist von uns gebührend hervorgehoben ansvrücke geltend w machen. Ein Eal,
worden. Wir glauben aber Nicht, daß der Eindruck, den die einstimmige Annähme der Vorlage in zweiter Lesung hervorgerufen hat, vermindert worden wäre, wenn man in der dritten Lesung eine sachliche Berathung der einzelnen Bestimmungen vorgenomT- T " 7 . C - T - , men oarre. lneurcy ncor oes iz?e eyes, wie es naa oen Veralyungen oer omMission sich gestaltet hat, lehrt, daß es, vom technischen Standpunkte aus betrachtet, zu den hervorragendsten Leistun ' r L m ,r t ty in unserer eseygeoung nicyr geyorr, r - i r i w w i tw m andern sehr viele Unklarheiten enthält. Eine eingehendere Berathung wenigstens in dritter Lesung hätten wir schon wegen eines Zusatzes gewünscht, den die Eom Mission beschlossen bat. Nach der Vorläge, sollten einem Aufrufe des Landsturms alle Wehrpflichtigen ohne jede Ausnahme, also auch diejenigen, welche aus irgend einem Grunde ihrer Dienstpflicht nicht genügt haben, Folge leisten. Die Commission hat aber in 27 die Bestimmung eingeschoben: .Dem Aufrufe unterliegen nicht solche Wehrpflichtigen, die auf Grund ton15 des ReichsMilitärqesetzes vom 2. Mai 1874 vom Militärdienst und von jeder weiteren Geslellung vor hie Ersatzbehörden befreit i tf r c i . sinö. i5 und mernacy von zeoer lcn tlnstung im Landsturm befreit diefcnigen Wehrpflichtigen, welche bereits i m n u s y e v.UfN I s g e f W a f r e wegen körperlicher oder geistiger Gebrechen als dauernd dienstunbrauchbar ausgemustert worden sind, dagegen haben dem Aufruf
otge zu ieisren uno naco 'cangaoe iyrer Nachkommen zu eruiren, da von dem lrLeistungsfähigkeit im Landsturm Ver- folge dieser Nachforschungen die Ausfol- ..... ... l a Iuu Y?. nrn ? 1 " . c , .
IVCIIVUIII jU ClIUUllCIl, VIC Ui IIIUUIIUC Entlassenen. Wer also während der Ableistung seiner Dienstpflicht erst als dienstuntauglich erklärt worden ist, selbst' derjenige, der im Iahte 1870 durch feindliche Kugeln Verletzungen daoongetragen, hat, welche seine Entlassung zur Foige hatten, muß dem nächsten Aufrufe Folge leisten, wahrend dle vielen Tausende von Personen, welche im Alter von 21, 22 oder 23 Jahren noch unentwickelt waren und deshalb wegen allgemeiner Schwäche ausgemustert worden sind, mittlerweile aber ,recht kräftig gediehen sind und dieselbe Leistungsfähigkeit be sitzen, wie nur irgend ein .Gedienter" von der Pflicht, sich stellen zu müssen. befreit sind. DieS ist eine Ungerechtigkeit, welche in ihrem ganzen Umfange heute vielleicht nicht voll gewürdigt wird. die aber . zu sehr großer Unzufriedenheit Anlasz geben wird, wenn einmal wirklich zum Aufgebote-deZ Wd stürm S gefchrittta werden muß. Snlangt CittQt'l Usit Htvano ZS", .. -
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VkÄ LüSlöüök. ; Der .,P ester L l 0 y d" schreibt: Aeußerst aktuell sind folgende am 6. December 1786 von Kaiser Josef 11. an Kannitz gerichtete Zeilen, die der soeben erscheinende dritte Band von Marczali's Geschichte Kaiser Josef ." mittheilt. .Die Häuser Oesterreich und Brandenburg, wenn sie aufrichtig zusammenhalten und einträchtig vorgehen, haben," beißt es in diesem Schreibendes Kaisers, keine andere Macht und keine Allianz von Mächten zu fürchten und nnten Nicht nur in Deutschland, son dern in ganz Eurooa die vorwiegende Macht ausüben. Jeder 'Staat müßte lyr Wohlwollen suchen, sie aber wären auf keinen angewiesen. Der Weltfriede wäre nur von ihrem Willen abhangig, und dq si? sich vollständiger Sicherheit erfreuten, könnten sie ungestört das Glück ihrer Untenhauen bewirken und ihre Länder aufblühen machen. Sie könnten sich jeden Vortheil, den sie wünschen, verschaffen, und es würde nur von ihrem Willen abhängen, wie viel die anderen Mächte erreichen können. Dogegen kann maxi der größten Gefahren gewärtig sein, wenn die glückliche Union nicht zu Stande kommt, und es ist möglich, daß andere Mächte, die Möglichkeit dieses Bündnisses fühlend, und voller Furcht davor, sich in dem Maße vorbereiten, daß die beiden Häuser durch Verzögernng der Allianz des hauptsächlichsten Vortheils verlustig werden. Die beiden Häuser sind von derselben Nation, von derselben Sprache; in ihren Staaten herrschen die nämlichen vor, was Einfluß auf die Gesinnungen der Völker ansäbt und die Wirkung der politischen Konoentznzen verstärkt und erleichtert, indem er ihre Dauer verbürgt." Großes und berechtigtes Aufsehen erregt in Brüssel die durch königlichen Erlafz erfolgte Begnadigung des bekanntlich zu 15 Jahren Zwangsarbeit verurteilten Gattenmörders, des ehemaligen unabhängigen Deputirten Vandcrsmlssen. Den Vorwand für die Begnadigung Vandersmissen's bildet dessen zunehmenve Korperscywaü)e und ein Zustand tiefer moralischer Nledergeschlagenhcit; Vandersmissen war aber als einfacher Detiuirter im Monser Gefäng- ? L W I nin unlcrgeoracyr, wo er einen ronisortablen Talon innehatte und mit AusZeichnung behandelt wurde. Der Gnuocnall lragr oie unlerscyrift ocs vcreilg vor zwei Monden aus dem Amte geschiedenen und zum Ministerium des Ineren übergetretenen früheren Justizministers Deoolder. Vandersmissen ist bereits in Freiheit gesetzt worden. Erlegab sich noch am selben Tage nach Alost zu seinem Bruder und von dort hierher. Es heißt, er werde ohne Verzug sich nach Frankreich begeben, wo ihm einer seiner Freunde von den Unabhängigen eine , . r ! i t f "i i. i r ft lurreüve ieue ver cyanr aoen ou. Räch anderen Mittheilungen, würde er in Egyptcn Niederlassung wählen, sei.ie umdortdieAdvokaten-Praris auszuüben. Wie der P e st e r L l o u d mittheilt, sollen sich die spanischen Be hörden gegenwärtig mit einer sonder baren Erb'sckak'tsanaelcacnheit besckästil gen. Es handelt sich um nichts wemgcr, als die Ansprüche, welche eine in Ungarn ansässige Zvamilie Namens Ealderon als angebliche Nachkommen des spanischen Dichters Ealderon de la Barca auf das von demselben zurückgelassene, nach Millionen zahlende Vermögen er hebt. Im Jahre 1837 erschien im itaUenlschen und im ungarischen Amtsblatt eine Aufforderung an die in Italien und Ungarn lebenden Nachkommen des in den vierziger Juhren in Spanien ausgestorbcnen wciaes der herzoglich Ealoe deron war nämlich zu Anfang dcS 17. Jahrhunderts nach Stoveredo übersiedelt. Ein Sohn desselben wanderte um die Mitte des vorigen Jahrhunderts aus und errichtete in Pest ci.ie Seidenfabrik. Die in Roveredo und in Budavelt noch leben den Nachkommen dieser Ealdeio.i's ver I - ' suchten nun nackiuwel?en. da ne die beI . .'-.'' " ' . . rechtlgten Erben feicll, was jedoch an dem Umstände scheiterte, daß auS den Matrikeln der Stadt Roveredo gerade jene Seiten fehlten, welche den Erben die unumstsszllchsten Beweise ihrer verwandt schaftlichcn Beziehungen in die Hände hätten geben können. Vor nicht langer Zeit wurde einem der in Roveredo lebenden Ealderons eine beträchtliche Summe Geldes zu dem Zwecke angeboten, damit er nach Madrid reise und aus dem dortigen Staatsarchiv jene Dokumente heraushole, welche sich auf seine Verwandtschaft mit den Herzogen von Ealderon beziehen. Derselbe schlug jedoch dieses Anerbieten ous. Ein Theil der Dokumente welche in dieser Angelegenheit überhaupt beschafft werden konnteil, befinden sich iu dem Besitze eines aus Ungarn gebürtigen Obersten Namens Hcidemann, welcher im Jahre 1843 nach Roveredo reiste, wo er sich mit Berufung ' ' ' daraus, day ?r eine in Ungarn ansässig Ealderon aekeiratket habe, nck iene Do kumente zu verschaffen wußte. Dieser Oberst Hademann ist seither verschollen, Die österreichischcungarische Botschaft in Madrid hat jetzt die emsvrechendenSchritte eingeleitet, um Heidemann oder dessen gung der Millionenerbschaft an die italienischen und ungarischen Ealderons abhängt. Die spanischen Schlösser werden wohl zuletzt in die Luft zerrinnen. ozialistische 6 S S 'ö o l Regelmäßige Geschäfts -Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat in der Arbetterchalle. Neue Mitglieder werden in den regel mäßigen Versammlungen aufgenommen ZZonatliHn Vtrag 15 genis. Mitglieder der Sektion können auch Mitglieder der Krankenlasst werden, Veuts- rv-iter OilM Ccq ant
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