Indiana Tribüne, Volume 11, Number 163, Indianapolis, Marion County, 1 March 1888 — Page 2

. r-Oüut3i Zndiäna Tribune, Erscheint ffögliS nsd S ssstsgs. UUglt3 .SriJane- tfit durch d 't,, CinM in Eo$l Ml Von Xtidisf 5 Ceall p, Baiftl. Bei fWB 1 . Bet yofi lagelflw t b t zr. SsS: ITV V.OarvlandQr. Indianapolis, Ind., i. März 13öö. ücvtn in Duluth. Von dem Leben und Treiben, das in der aufblühenoen Stadt Duluth am Superior See in Minnesota herrscht, entroirft der bekannte amerikanische Reisende Frank Wilkeson das nachfolgende interessante Bild: Duluth hat gegenwärtig ungefähr 37, 000 Einwohner. Die HauptGeschäftstraße der Stadt ist die Main-Street, die zu beiden weiten ziemlich dicht mit Häusern bebaut ist. Einige derselben sino sehr hübsch, und eS gibt unter ihnen große Blocks aus Eisen und Stein, doch besteht die Mehrzahl aus billigen Haufern aus Hol; oder rohen Ziegelsteinen. An manchen Stellen sind auf leeren BauPlätzen Zelte oder kleine Bretterverschläge errichtet, in welchen die Verkäufer von Obstüßigkciten, Tabak u. s. ro. ihren Wohnsitz aufgeschlagen haben. Diese Handler machen fast ohne Ausnahme glänzende Geschäfte. Ferner gibt es an dieser Straße einige sehr große Schnitt-rraaren-Handlungen und mehrere Hotels sowie eine Unmasse von Wirthschaften. Von 7 Uhr Morgens bis S.Uhr Abends geht es in der Main-Street und den zu ihr führenden Nebenstraßen sehr lebhaft zu. Ucberall sieht man mit Waaren verschiedcner Art schwer beladcne Fuhrwerke, die nach allen Richtungen hin fahren, dazwischen zeigen sich elegante Kutschen und buntbemalte Straßenbahnwageil und Omnibusse, die einen steten Verkehr zmischen den Hotels und den Bahnhöfen sowie den Werften, vermitteln. Auf den leeren Bauplätzen werden Steine füvneuc Gebäude hergerichtet, andere Arbeiter sind mit der Ausgrabung von Erde beschäftigt, um Platz für Kellerund Grundmauern zu schassen, und noch Hunderte Anderer graben Abzugscanäle oder legen Gas- und Wasserröhren in den Erdboden. Dann sieht man Tausende fleißiger Hände damit beschäftigt, Bretter und Balken zu sägen und sie zu neuen Haufern zusammenzufügen. Die Werften und Elevators wimmeln von Menschen, welche an der Arbeit sind, um die im Hafen besindlichen Schiffe zu entladen oder mit einer neuen Ladung zu füllen, und dazwischen fahren puffende Schleppdampfer hin und her, in deren Schlepptau sich große Schooner besinden. Riesige Propellers, von denen jeder drei oder vier Schiffe hinter sich herzieht, die mit Kohlen oder Eisen beladen sind, landen an den Werften und nehmen andere Schisse mit, die mit Weizen beladen sind. Das laute Geräusch, welches von den Propellers verursacht wird, das schrille Pfeifen der kleinen Schleppboote und das nicht minder durchdringende Pfeifen der Locomotiven sowie das ununterbrochene Geräusch, welches von den Stimmen Tausender kräftiger Menschen verursacht wird, machen die Luft förmlich erbeben. Um sechs Uhr hört man überall den schrillen Laut von Dampfpfeifen: die Tagesarbeit hat ein Ende. Schaarcn von rußigen, arbeitsmüden Mannern wandern mit ihren blechernen Lunchgesäßen von den Werften der inneren Stadt zu. Aus den Höhlungen an der Straße, die künftigen Häusern als Keller dienen sollen, und von den bereits im Bau begriffenen Häusern klettern überall Arbel ter und begeben sich gruppenweise beim, wobei fast ein Jeder von ihnen eine Pfeife im Munde hält. In kurzer Zeit hört das leohaste relben m der straße auf, und sie versinkt in Ruhe. . Erst gegen acht Uhr fängt es wieder an, sich auf der Main-Street zu regen. Ueberall zeigen sich Leute, die ihren ArT 4 a i r vellsmeniazen- avae lrem uno iidj in bessere Kleider geworfen haben. Die Arbeit des Tages it vollbracht, jetzt will ein Jeder seinem Vergnügen nachgehen. Junge Frauenzimmer in eleganter Tol lette ziehen gruppenweise die Straße auf und ab und schwatzen lustig mit einander . c . s er, Y' ' t ' c wie oie noyripayen, oyne ncy anicyelneno darum zu bekümmern, daß sie von Mänerblicken mehr oder weniger bcwun dernd" verfolgt werden. Die schmutzigen Arbeiter von sechs Uhr haben sich jetzt in anständig gekleidete und reingewaschene Gentlemen" verwandelt, welche mit einer Cigarre im Munde auf der Straße auf und ab spazieren. Der Andrang von Menschen wird immer größer, und um 9 Uhr ist es noch kaum möglich, sich durch die Menchenhausen durchzuquet schen, welche überall die Straße füllen. Die Stadt ist zu einem neuen Leben er wacht. Ueberall sieht man elektrische dichter, und besonders die (aloons machen glänzende Geschäfte. In vielen der letzteren gibt es. jeden Abend Musik, und ost kann man die Wahrnehmung machen, daß Leute mit gerötheten Gesichtern taumelnden Schrittes sich aus den Musikhllen" herauswagen, um den Heimweg anzrtreten. In der Regel nno ne vernünftig genug, um in einer ; der zahlreichen Seitenstraßen zu verschwinden, ehe der Arm der heiligen Gerechtigkeit" sich schwer auf ihre Schul tern legt. Um zehn Uhr beginnt das Gedränge bereits sichtbar geringer zu werden, und um zwölf Uhr ist die Straße nahezu gänzlich menschenleer. Main-Street und mit ihr die ganze Stadt verfällt in Schlaf, und erst am nächsten Morgen um fünf Uhr beginnt es sich wieder von Neuem zu regen. Zuerst pflegen mit Gemüse beladene Wagen zu erscheinen, die sehr häusig unter der Obhut von Indianern stehen. Dann kommen die Arbuter ihres Weges einher, welche die Nacht hindurch auf den Werften gearbeiIst haben. Um sieben Uhr wird es indessen wieder in der ganzen Stadt lebenbig. Die Dampfpfeifen lassen wiedec ' ihren schrillen Psiff ertönen, die Glocken läuten, und eS macht sich das Geräusch der schweren Stahlhämnnr bemerkbar, YtffcU auf Granit odsr Güctwi nieder

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.-rr t' schwach Die.Sääcn to dlä Mrelckzen Sägemühlen beginnen zu schwirren, die Arbeiter an neuen Häusern arbeiten geräuschooll mit der Kelle, der Säge oder dem Hammer, und zahllose Fuhrwerke erfüllen mit ihrem Gerassel und mit dem Getrampel von Pserdehufen auf dem steinernen Straßenbctte die Luft. Die Stadt ist wieder wach, und der ,.alte KrcislaufderDingc"beginnt von Neuem. Wer sich mit dem Gedanken trägt, noch nach sieben Uhr Morgens in der Nähe der Main-Street in Duluth schlafen zu wollen, sollte diesen' Gedanken nur von vorneherein aufgeben. Ei durck nur ? mm? .11 (triifc fiffttn iilUll UM) W4 wirnpv !) V k nicht über 35 Jahre alt zu sein. In den anderen Theilen der Stadt, , r i'-r f :f .Crs l 1 ' elche hauxt,achl,ch n Pmatm.ha. !

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l" .' K tl- ri?. , oevcuicliv im; Leben" Woxa auch Abends viel früher auf. Sehr viele reiche Weizenbnuer aus Dakota, Minenbesitze? aus. dem Vermilion- und dem Gogebic-Minendistrikte sowie Holzhändler 'aus den North Woods" haben in Duluth ihren dauernden Wohnsitz aufgeschlagen, und man sindet in der Stadt viele hübsche Prioathäuser, die auch einer größeren Stadt nicht zur Schande geriechen würden." in Proceß um Millionen. Die Bewohner von ZldamS-, Pike und Colhoun-County in Michigan hatten seit einer langen Reihe von Jahren durch Ueberschwemmungen gelitten, welche ihnen großen Schaden zufügten, jedesmal. wenn eine solche Überschwemmung kam. gingen Hunderte von Rindern, Pferden und Schweinen in der Umgegend zu Grunde : Zaune und Stallungen wurden von den Fluthen fortgewaschen, und die Ernte aus den Feldern wurde zerstört. Das betreffeude.'Geb.iet erstreckt sich S0 Meilen lang und ist. stellenweise drei bis fünf Meilen breit, und die Einwohner waren nicht im Stande, sich aus eigenm Mitteln gegen die Ueberschwemmungen zu schützen. Sie sandten sich an die Staats-Legislatur u:id baten dieselbe um Hilfe. Es war offenbar, daß die Bewohner der den Ueberschwemmungen ausgesetzten Ländereien sich nicht . allein helfen konn ten, und so wurde. denn von der StaatsLegislatur im Jahre 1871 ein Gesetz xassirt, welches verfügte, daß das den Ueberch:öemmungen ; ausgesetzte Land durch künstliche Kanäle, Abzugsgräben und Dämme vov.We.itercn Ueberschwemmungen gesichert.nzcrden sollte. Die Kosten dafür solltenVzwar von den Betheiligten selber aufgebracht werden, doch wollte man ihnen erlauben, dieselben erst in spateren Jahren abzuzahlen. Nur wurde den Unternehmern eine Verzinsunz von 10 Procent, für den Bau der Verbesserungen" .von Staatswegen zugesichert. . ; Die amerikanische Gesetzgebung zeichnet sich oft durch eine geradezu lächerlich geschraubte Wortstellung aus. Auch bei dem Gesetze" über die oben erwähnten Arbeiten zur Verhütung von Ueberschwcmmungen war dies der Fall. Das Gesetz" wurde, natürlich ausgeführt, und im Jahre 1674 wurden die von demselben angeordneten Verbcsierungen" in AdamS-, Pike- und Ealhoun-Eounty von einer Firma ausgeführt, welche contractlich dafür $ti.5(,000 zugesprochen erhielt. Das Geld sollte nach und nach abbezahlt und wie oben besagt, mit zehn Procent verzinst werden. Franz Palms, der Millionär, welche? vor nicht langer Zeiten Detroit gestorben ist, braute für $350,000 einen Theil der Bonds, welche ,der Firma für ihre Arbeit nusbchändigr 'worden waren, in seinen Besitz. Die Leute in der Gegend, in welcher die Verbesserungen" eigentlich waren nur lange. Dämme und keine Abzugscanale gebaut worden, obgleich das Gesetz Letzteres verfügte bezahlten drei Jahre lang prompt die Zinsen, als aber wieder einmal Hochwasser eintrat, die Dämme durchriß und eine große Ueberschwemmung verursachte, weigerten sich die Betreffenden, noch mehr Geld zu bezahlen. Sie-erklärten, die Arbeiten zur Verhütung von Ueberschwemmungen in ihrem Thal seien nicht nach gesetzlicher Vorschrift ausgeführt : morden, und in Folge dessen hätten die Eontractoren kein Recht, für ihre Arbeit Bezahlung zu verlangen. Die Sache kam vor die Gerichte. Die Supreme-Court von Michigan erklärte das ganze Gesetz, durch welches der Bau der oben bezeichneten Verbesserungen" angeordnet war, für ungesetzlich, und Palms als Hauptbcsitzcr der betreffenden Bonds wandte sich jetzt an das Bundesacricht in Detroit. Ehe die Sache in? dessen endgiltiA erledigt wurde, starb Palms, und erst jetzt haben sich die Verwaltcr des Palms'schcn Nachlasses in Verbindung mit den anderen Vondslnhabern entschlossen, den Proceß gegen die säumigen Zahler" wieder aufzuneh-' möy finSs 4i& . VIi. iun4. 4iuiv4,4i uuj vttun uui uuuiiu z w e i M i l l i o n e n D o l l a r s, da die Kläger natürlich auch die nicht bezahlten Zinsen für die Bonds haben wollen. EinneuesMittel gegen dieJschiaS. . . , .'".! Wer hat nicht schon; gehört oder gewesen von der Ischias, jener leidigen Sceuralgie, welche ihren Sitz in der nervus i8chia6icii3 nnd dessen Verzweigungen hat, und welche sich in blitzartigen Schmerzparorismen äußert? Wir wollen hier nicht alle die schmerzlichen Symptome aufzählen, denn wer die Ischias hat, der hat genug davon und weiß etwas zu erzählen. Mit zahlreichen Mitteln und Methoden hat die ärztliche Welt dieses Leiden zu bekämpfen gesucht. Bald sind es Einreibungen mit den verschiedensten Mitteln, bald Injektionen von Mor phium, Osmiumsäure, Antipyrin :c., bald die Anwendung von Vcsikatorien, wie spanische Flügen Senfpflaster, von Glüheisen und Elektrizität, bald der Gebrauch von kalten Abreibungen und Kaltwasserkuren, von Dampfbädern und Thermen u. s. w. An der reichen Auswähl sieht man dafr keine Heilmethode sich unumschränkt zu. behaupten gewußt hat. Deshalb ist eS sickerlicb mit Freut, ' ' . . '. . . itn ju begrünen, mnn d.. W.kien.chakt

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- !r.'rT''? nary neuen Mitteln Md. Ver em:gen Jahren bereits empfahl ein französischer Ärzt, Dr. Duchesnc, welcher sich in der ganzen ärztlichen Welt eines sehr guten j namens erfreut, cm in einer großen Anzahl von Fällen ervrobtes Verfahren, welches darin besteht, daß die betreffende Ertrenlität sest in ein Tuch gewickelt wird, welches an seiner Innenseite mit einer dicken Schicht von Schweselblüthe belegt ist. Bereits damals wurde, wie die Allgemeine Medizinische Central-Zeitnng" zetzt schreibt, das Verfahren, welches namentlich rn England eine weite über Schwefel, von der Haut absorbirt, die ganze BUubahn durchwandern muß :c. Hjntrf.ff rnuctll ' 1 1t (7 rt (ff rt t t f JlUlli lliivViU4 11 vu ujivuiv4vi4, welcher der Schwefel s?ine Sirk! mUH liier entfaltet; denn in fast allen genügte eine cht lebhaften Schmerzen vollkommen zum Verschwinden zil bringen. Besonders charakteristisch . zeigte sich die Wirkung des Medikamentes in einem Falle, der eine 48jährige Dame betrifft, welche seit einiger Zeit an einer sehr heutigen Ischias litt. Verschiedene Kuren, die in dem betrefsenden Falle vonder Patientin eingeschlagen waren, hatten zu gar keinem Ergebniß geführt, bis die Patientin die Schmefeleinpa'ckungen ausführte. Die Wirkung trat hier so prompt ein, daß am anderen Tage die Schmerzen vollkommen verschwunden waren. Seitdem ist diese Dame, wiewohl bereits einige Jahre verflossen sind, niemals wieder von Ischias heimgesucht worden. Aehn lich verliefen andere in derselben Weife behandelte Fälle, so daß der oben genannte französische Arzt, welcher seine diesbezüglichen Erfahrungen in einer größeren Abhandlung jetzt niedergelegt at, zur Fortsetzung der therapeutischen Versuche dringei' mahnt und insbesondere die Art und Weise, wie die Wirb.tng zu Stande ?ommt, zum Gegenstand eingehender Forschungen zu machen räth. Bom Jnlande. Jetzt will man auch in Port Arthur am canadischen Ufer deö Lake Superior Erdgas entdeckt haben. Im canadischen Parlament haben Vertreter des britischen NordmestGebiets den Vorschlag gemacht, sämmtliche canadische Indianer auf einer einzigen großen Reservation, einer Art In-dianer-Gebiet, unterzubringen, um dieselben dem verderblichen Einfluß sittenloser Weißer zu entrücken und ihre Gesittung und Bekehrung zum Christenthum zu erleichtern. .luf dem Wege von Pe-rkinS Eounty, ?!ebr., nach seiner Heimath Tale Eity, Guthrie Eounttj, . Iowa, wurde James Banks von C. A. Nankin von Hastings angeschossen und beraubt. Der niederträchtige Bursche hätte sich daS Schießen ersparen können, denn BankS rief dem Räuber zu, daß er fein Geld ohne Weiteres herausgeben werde. Ein Farmer, Namens Simpson, der aus der Ferne der Scene zugesehen hatte, sing den Räuber ein. E i n e n h ll n d s g e m e i n e n Streich verübte in Napoleon, )., der Schriftsetzer Frank Faust, indem er, wie es anablich heißt, eine Pfeife mit Pulver stopfte und dieselbe seinem Collcgen Hudson zum Rauchen anbot. In Folge der bald eintretenden Erplosion wurden dein Hudson die Augen beinahe aus dem Zopfe gerissen ; jedenfalls wird der arme Kerl für den Rest seines Lebens entstellt bleiben. Voil einem merkwürdigen Unglück wurde in Grenwood in PulaskiEounty, Ki)., die Frau des Farmers Hamk Farris befallen. Sie hatte sich Morgens in den Hof in der Nähe des Viehstalles begeben und wollte die Kühe melken. Kaum hatte sie sich zu diesem Zwecke niedergebückt, als plötzlich ein wüthender Stier auf sie losstürzte und ihr ein Horn zolltlef unter den Rücken stieß. ')as andere Horn vergrub sich ebenso tief in die Hüfte, sodaß die Frau förmlich gespießt'war. Es gelang nur . L . A Mit der größten cuye, jie von den Hörnern zu befreien. Sie ist so schwer verwundet, daß man an ihrem Aufkommen zweifelt. Nachrichten aus New Jork zufolge hat man auf der Erie-Vahn Versuche mit einem neuen System zur Ve Heizung von Eisenbahn - Waggons ge macht, welche so befriedigend aussielen daß wahrscheinlich die allgemeine Einsührung desselben erfolgen wird. Das von Angestellten der Bahn erfundene System beruht daraus, daß man den Dampf dlrect von der Locomotlve durch Kautschukröhren, welche die Kuppelungen bilden, nach den einzelnen Cars in die an beiden Seiten befindlichen Röhren leitet. jeder d:r Cars kann die TemI peratur nüttelst eineS Ventils regulirt werden. Die Kuppelungen sind mit l i'Tjs. tt f - rr ' ' r lllllomaiiimen erimilliien uenenen. . i' " : y " ' ' ' ' welche sofort in Thätigkeit treten, wenn eme Ear ausgehängt wird. Unter der Spitzmarke Schnapsflaschen überall" wird aus Earroll Eounty in Iowa, allmo es keine cfsentlichen Wirthschaften mehr gibt, wie folgt berichtet: In allen Gassen, auf allen Häfen, unter allen Zäunen,, auf den Landstraßen, in allen Hotels, all überall geleerte Schnapsflaschen, selbst an onentllchen Orten, wie m der Musik halle, teere Schnapsflaschen. O, die Prohibition hindert den Schnapssuff und befördert die Mäßigkeit, rufen die Prohibitionisten und dringen in die Gesetz- - .r. ' i.rn.f'f' T Heoung, ja oas roylvlllonsgesey zu verichärfen oder es weniastens o zulassen. wie es jetzt ist. Schnaps überall und nichts als Schnaps, und noch dazu der hundsgemeinste. Vas unschuldige Bier ist aber verdrängt. Sprech uns Einer von der Beförderung der Mäßigkeit durch das Prohibitionsgesetz. Er ist entweder ein Heuchler, oder er kommt nicht unter das Volk, daß er selber hört und sieht." In der Gegend von Enon in Georgia erzählte man sich schon seit Jahren von großen Schätzen, die dort in der Erde ' vergraben ruhen sollten. In jener Gegend wurde nämlich von den I 0" V.V4fcV IVMilV 114U44IUJ VU 1 Vlil JöStia??. in im Eonlödnirtk

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gehörender (5lscn6li5niUli mt! GoN, in Beschlag genommen, als Jesf. DaviS sich . in voller flucht südwärts befand. Eshieß, daß es damals den Eonföderirten qclnngcn sci, mebrere Gcldkisten in der .Erde zu vergraben, ehe sie von den ' unlonc'trnppcn crwlicyl wurvcn. dieser Tage nun ist ein Neger, welcher auf einer Plantage wohnte, spurlos aus der Geacnd mit seiner Fainilic verschwunden. und in dem Garten der Plantage fand ' man in der Erde ein acht Fuß langes, ! 4 Fuß breites und 15 Fuß tiefes Lock. Jetzt ist Jedermann überzeugt, daß cS viiu isityvi ltlU.lilCll (Vlil, uuc l'll l't l . A 0 MAstt! AM m . gravcnen Geldkiten, die t $20,000 in Gold enthielten, :u tindcn, lutd sich mit seinem Reichthum zn flüchten.' j E h i c a a o r st nn Glau-! bens- und Gebetheiler, welcher auch in! anderen tadten Vortrage gehalten hatte, in böse Schwulitäten gerathen. Der Mann einer gläubigen Frau, Namens Fletcher Benedlct,.war an der Bronchltls erkrankt. Statt zu einem Arzt zu schicken, ließ die ,vrau einen 0ccrcthcilcr kommen. der nun obgleich Fletcher selbst an die Geschichte nicht glaubte eine Woche lang so inbrünstig für die Heilung des Kranken betete, daß dieser denn auch glücklich verschied. Der Eoroner aber wies bei .der vorgenommenen Untersuchung nach, daß für das Leben Fletchers gar keine Gefahr vorgelegen hätte, wenn ihm rechtzeitig die richtige Medicin gegeben und wenn er überhaupt richtig behandelt worden wäre. Er überwies daher den GlaubcnSheiler Dr." ced hcitjt der Edle wegen fahrlässiger Tödtung den Geschworenen. Auch gegen das Staatsgesetz von Illinois, welches die Ausübung ärztlicher Funktionen durch Laien streng verbietet, hat sich Teed vergangen, und es ist sehr wahrscheinlich, daß an ihm zur Warnung für andere professionelle Gesundbeter und Glaubensheiler" ein Erempel statuirt werden wird. Vom Auslande. Man schreibt dem Berli titx T a g e b l.": Von freisinniger Seite ist bekanntlich wieder das Verlangen nach Herabsetzung der militärischen Dienstzeit ans zwei Jahre ausgesprochen worden. Die' Deutsche Turnerschaft" hat in ähnlicher Weise Wünsche geäußert. Sie wollte zunächst erreichen, daß den Mannschaften mit tüchtiger turnerischer flsttSA! sSnn n !n sl t i"i lt n T1' ? o t Tf ' Vl4V44tll Vllfc Vll 444444111 V44 4 V H 1 1 zeit gewährt werde. Dabei wurde gleichzeitig die Forderung gestellt, beider Ertheilung der Berechtigung zum ein-jährig-freiwilligen Dienst solle ein gewisses Maß körperlicher, d. h. turnenscher Ausbildung verlangt werden. In Diesem Sinne sind an den Reichstag mehrfach Petitionen der Deutschen Turnerschast" gesandt worden, welche aber Nicht im Plenum Erledlgnng fanden. Am 27. Januar hat nun der Reichstagsabgeordnete .Dr. Göd als Geschäftsführer der Deutschen Turnerschaft" mit dem Kriegsminister Bronsart v. Schellendorsf eine Besprechung ge-. habt, in welcher ein Gedankenaustausch über die oben erwähnten Wünsche der Deutschen Turnerschast" stattfand. Das Resultat der Unterredung ist nach dem jetzt von Herrn Dr. Götz erstatteten Bericht ein vorläufig negatives., Was die erste der beiden Forderungen betrifft, so behält die Reichskrie7l.sverwaltung nach der Erklärung des Ministers die bisherigen Bedingungen für die frübere Entlassuug der Mannich.iften bei, nämlich hinreichende tüchtige militärische Ausbildung, gute Führung, event, unqeregelte häusliche Verhältnisse. Ein Mangel in einem der ersten beiden Punkte könne nicht durch turnerische Befähigung ausgeglichen werden. Mit der geforderten Berücksichtigung der Leistungcn im Turnen bei Ertheilung des Zeugnisses für den einjährigfreiwilligen Dienst war der Kriegsminister prinzipiell' einverstanden; es ist aber nach seiner Meinung in dieser Beziehung thatsächlich nichts zu erreichen, da die gesetzlichen Bestimmungen (Ersatzinstruktion) entgegenstchen. Mit Interesse nahm der Kriegsmiiiister die Mittheilung entgegen, daß nach den statistischen Ermittelungen der Prozentsatz der Turner, welche im letzten deutschfranzöfischen Kriege den Strapazen und den Krankheiten erlegen sind, ein wesentlich niedrigerer ist, als der allgemeine Prozentsatz dr den Strapazen und Krankheit Erlegenen. Der Minister schien jedoch zu meinen, daß daraus allein noch nichts mit Sicherheit gefolgert werden könnte; denn erfragte, ob nach der Zahl der mit dem eisernen Kreuz dckorirten Turner nichts über die militärische Tüchtigkeit und Führung festgestellt sei. Hierüber werden dem Minister die speziellen Angaben noch zugehen. Im Ganzen erklärte er, über die ihm gebotenen Anregungen recht erfreut zu sein. Möglicher Weise wird die Unterredung doch zu. einem praktischen Ersolge der Deutschen Turnerschast" führen; denn der Minister äußerte die Absicht, mit seinem Kollegen von der Unterrichtsoerwaltung, Dr. v. Goßler, eine Erörterung herbeizuführen, wie die turnerische Aus? bildung derJugend' zu heben sei. : Dieser Tage ist ein e r der angesehensten Aerzte von Petersburg, Hofrath Dr. E, Dreipolcher, )rdinator am Obuchow-Hospital, vonden Geschworenen schuldig befunden, daß er einer Kranken die Hilfe versagt uno sie in Kochst ungenügender Bekleidung fortgeschickt, ihren Tod beschleunigt zu haben, auf welches Verdikt hin das Gericht ihn zum Verlust aller besonderen und von Geburt ihm zukommenden Rechte, sowie zur Verbannung in's Archangelsk'sche Gouvernement ans drei Jahre" verurtheilte. Der Hergang der ganzen Angelegenheit war folgender: Äm 23. December hatte Dr. Dreipölchcr die Dejour in dem Erkundigungs-Bureau für vakante Betten in den Stadthospitälern. Um die Mittagszeit wurde ihm auf einer Bahre die schwerkranke, 70 Jahre alte T. aus dem Empfangszimmer des Obuchom - Hospitals gebracht, wo sie wegen Mangels an freien Plätzen keine Aufnahme hatte finden können. Dr. Dreipölchcr fand, daß die Kranke fich im letzten Stadium der Schwindsucht befin de, jedoch nicht in einem Zustande, daß der Tod binnen wenigen. Stunden zu er warten aewescn.. roäre.-' Aus den ihm vorliegenden Berichten aller Stadthospitäler ersah- er, daß in seiner einzigen der eiblichen Abtheilungen ui Bett tre

m;-- --" X -' -' ..--it-l.N-r ten Tlötzdkttl bemühke it sich, der Kranken ein Unterkommen zu verschasfcn und schickte sie unter Begleitung eincS' Hospitaldieners zur. nächstgelegenen - Polizei - Station, damit sie tn dem dabei befindlichen Krankenzimmcr Aufnahme sinde, bis in einem Hospitale ein Platz frei geworden. Von dort wurde sie zurückgeschickt, weil sie nicht dortbin gehöre". Ta die Kranke angab, sie habe keine Wohnung, so schickte Dr. Dreipölcher sie zur Polizeistation desjenigen Stadtthciles, in wclchem sie zuletzt gelebt, indem er ihr einen Schein des obengenannten Bureaus mitgab, mit der Aufschrift: Wegen schwerer Erkrankung" und Bemerkung: Kein Platz in den Hospitälern und kein Quartier." Trotzdem wurde die T. noch von zwei Polizeistationen abgewiesen ; an diesem Tage herrschte strenge Kälte ( 15 Grad Reaumur) und wehte ein eisiger Wind. Auf ihren Irrfahrten langte die Kranke dann schließlich in halb erstarrtem Zustande Abends um 7 Uhr im Alerander-Varacken-Hospitale an, wo sie aufgenommen wurde, aber schon eine Stunde nach der Aufnahme starb. Wegen des Urtheilsspruchcs hat sich ein lebhaftcr Streit entsponnen und den Geschworencn wird vielfach vorgeworfen, daß sie den Arzt nur deshalb schuldig aesprachen hätten, weil er ein Deut-4 lcher sei. Man schreibt aus Wien: Seitdem die Aristokratie es nicht mehr verschmäht, hier und da auch bürgerlichem Erwerbe nachzugehen, finden wir ihre Mitglieder, theils der Noth gehorchend, theils dem eigenen Triebe, in. fast allen Lebenslagen und Stellungen den Kampf um's Dasein führen. Zu dem sreiherrlichen Tramwayconducteur, der den Ring besährt und dem gräflichen Hausmeister, der in der Pramergasse seines Sperrsechserl tragenden Amtes waltet, ist nun auch ein gräflicher Speisenträger gckommen.'? Derselbe ist in der Restauration Schürf in der Ottakringer Hauptstraße bedienstet und heißt Armand, Graf v. Lalliöre. Das Geschlecht der ValliöreS, einst in der Normandie erbgesessen und reich begütert, ist gelegentlich der großen Revolution mit so vielen Andern um Hab und Gut gekommen, und die Nestauralion hat vergessen, seine cmigrirten Sprossen wieder in ihre Rechte einzusetzen. So blieben sie in Deutschland, wo es dem Einen wohl gelang, in der preußischen Armee sich zum Hauptmann empor zu bringen, aber der Sold war auch karg und reichte kaum zum eigenen standesgemäßen Leben. Da mußten die Anderen sehen, wie sie im Kampfe um's Dasein bestanden. Aus diesem Gcschlecht ist nach verschiedenen Generationen auch unser Speisenträgcr heroorgegangen.' Er ist übrigens in seinem Berufe ganz tüchtig, so daß er der gräs? lichen Familie viel Ehre macht und die Gäste in der Restauration Schurs sich einer excellenten Bedienung erfreuen. Wahrhaft trostlos k l i ngen die Nachrichten, welche aus dem Schlosse Fürstenrie), dem unfreiwilligen Aufenthaltsorte des geisteskranken Königs Otto I. von Baiern, von vertrauen'swerthen Personen mitgetheilt werden. Jüngst kam die Königin-Mutter. nachdem sie vorher zweimal vergeblich in Fürstenried gewesen, wieder in das ein: same Jagdschloß mit dem Herzenswünsche, sich persönlich über das Besinden des ihr noch gebliebenen, -unglückl'i-chen SohncS zu unterrichten. Begleitet von einem Hosbcamtcn und einem Arzte betrat die Königin-Mutter das Zimmer, an dessen Fenster völlig theilnahmslos der unglückliche Monarch stand, mit den Fingern an die Scheiben trommelnd. Die Königin ging auf Otto zu, rief ihn an. doch kehrte sich der König nicht um, er schien nicht zu hören. Mit Thränen in den Augen sagte die Königin-Mutter in kurzen Pausen mit mütterlicher Zärtlichkcit, die ihre Begleitung tief bewegte: Otto! Otto! Hörst Du?" Ihr ward keine Antwort; erst einige Zeit später a.ab der arme Monarch lallende Laute von sich. Er erkannte die eigene Mutter nicht und trommelte gleichmüthig, unbekümmert um die Anwesenden, an der Fensterscheibe weiter, starr auf die in Schnee gehüllte Landschaft blickend. Plötzlich zuckte Otto I. zusammen, sein Blick siel auf die auf dem Fensterbrette liegende Eigarctte, die er rasch erfaßte und sich aufrichtend, rief er spröden, fast hart klingenden Tones: Feuer!" Ein nochmaliger Versuch der bedauernswerthen hohen Frau, den Sohn für einen kurzen Moment aus der geistigen Umnachtung zu reißen, blieb gleich den früheren völlig vergeblich. Schmerzbewegten Antlitzes wandte fich die KöniginMutter ab und verließ mit ihrer Begleitung das Zimmer ihres unglücklichen Sohnes. Den Theilnehmern an dieser erschütternden Scene drängte fich, wieder Magdeburger Zeitung" geschrieben wird, ! die Ueberzeugung auf, daß die geistige Umnachtung des Königs den höchsten Grad erreicht haben muß,- denn vor nicht zu langer Zeit vermochte König Otto auf Augenblicke noch einzelne' Personen zu erkennen. ,Auch das körperliche Besinden wird als nicht günstig geschildert. Ueber einen netten Dorflichter wird aus Temesvar geschrieben: In der benachbarten Gemeinde Lucarec war Richterwahl, d. h. der Ober-Stuhl-richte? Konstantin Lazar ließ Nikolai Gruin, der nom ganzen Dorf gehaßt wird, als den mit Zuruf gewählten Richter ausrufen. Als er mit dieser Macht bekleidet war, machte Nikolai Gruin zuerst die Gendarmen betrunken und trug ihnen dann aus, in's Gemeindewirthshaus zu gehen und alle Diejenigen, welehe gegen seine Wahl gewesen, tüchtig durchzublauen. Die betrunkenen Gendarmen thaten, wie ihnen geheißen, und drangen mit Gewehrkolben und Bajonneten auf die Dorfbewohner ein. Ein siebzigjähriger Greis, Toma Jovin, wurde in isen gelegt, weil er den Gendarmen die selbst auf die Weiber losschluaen. Vorwürfe machte. Zum Schlüsse wurde aber auch der biedere Richter Nikola: Grmn geprügelt, als er hinzu kam, um der von ihm gestifteten Schlägerei, weil fie gar zu großen Umfang annahm, ein Ende zu machen. Die Gendarmen versetzten auch ihm ein paar Hiebe und schrieen: Du hast es selbst so gewollt, also schweig!" In der Ortschaft .und der ganzen Umgebung herrscht groß .ErbtttHrung. . ir-i-

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ra? 'Ldk rft&)T " TRADE MAUW MARK. 'MWMMl ' : VÄi'S ? ' C M. fcr? iv fi &.ra M: A gegen Leberleiden. Empfiehlt sie häufig ES gereicht mir um besondkre Weranü cn Dr. August König'S Hsmdurgcr Trov'ttL.kW5.tthlen zu können. Ich trence dieselben in meiner PrariS bäunz an und Isfre gesunken, daß sich diese Tropfen bei 'Lebr-Äknkbeiten auf's Ufa bewerten.' Dr. W. S. Raymond, Baltimore, Md. , verbitterte das Leben. . . Ein leftigeS Leberleiden verbitterte mit .schon längere Zeit daS Leben. Die rerschiedensten Mittel wurden angewandt, ohne Erleichterung zu finden. Ich hörte c Dr. August König'S Hsniburger Tropfen, - muchte dieselben und war in kurzer Zeit ieder tergeilellt. D:e Anroendung diese? auSgezeichntten Mittels kanu nicht xbztzi genug empfohlen werden. Jobn David, 1020 Bsnk.Srraße, Baltimore, Md. - Gelt Jahren gebraucht. i "Seit Jahren kenne ich schon Dr. Vugust Königs Hamburger Tropfen und habe gefunden, daß sie ein ganz auözezeichutteS Mittel gegen Leberleiden sind, lit Anwendung derselben kann nicht genug empföhle rserden. Henrietle Vogel, Monroe, WiZc. San, unübertrefflich. Schon iausiz habe lch Eelegeuheit habt mich von der Vorzüglichkcit von Dr. August König'S Hamburger Tropfen iu überzeuge. DiLsekben wirken sietS und sollten in kerncm 'Hausbalte fehle. Melchior Wenjl, Lowroe, WlSc. 2 0e' ypotheken für 50 Stut lit Via ; r- . ! 1 4 t l ' sche zu haben. THE CHARLES A. VOGELER CO Battlrnort, D. Cures4 Rernoves Tan Sunburn, Oee Stlngs Mos- ' qulto and All Ineor Hit, i rarus, BLOTcnrs, Hurnora, EirtmarV. and every form ofakia Mfftnlshes, posltivclT' onred on tho raost dollcato Ekln wlthout leavln a scar, bj Hop O1.-n.txo.eaxt. Prlce 2Scts.t COcts. and f 1. At drur-rista or Irr nal The Hop Pül 1TxnFg Co., IIow London, Conn. IJttle Flop PilU sor alck-headacba. dLyFperslA, biUoui.net 8 aud coastipatioa h v rinognal- 2 lks. 3 Btn cetitttn iu (abitu oo4oooo -: ine kinderlose i,e ist selten eine glückliche. Wie und wodurch diesen, Uebel inkurzerZeit abgeholfen erden kann, zeigt der ..RettungsiAnker", 2ÄI Seiten, mit natur getreue BUoern, welcher von dem alte deuksche Heit-Justitut 'tn 'ew Fort herausgegeben mird, aus die klarst t 25 eise. Junge Leute, die in den Stand der übe Utitn wollen, sollten den Spruch SchiUerS: U'rura prüfe, er sich ewig bindet-, wobl beherzigen, ud das vortreffliche Buch lese, ehe sie den wichtigsten Scdritt de Leben thun I . Wird für '23 Cen, tn Pcstmarken, tn deutscher Sprache, sorasam verpackt, fr versankt. Rdreffe : IKmteicli Heil-In stitut, 1 1 Clinton Plac, New Tork, N T. In' Jndianavolis. Jnv., dei Buchhändler G. Keyler. 2S Süd DeUware St, O-i-OO'J'O'I-OO Indianapolis WATER COMPANY 23 Süd Beunfvvaniastr. liefert ausgezeichnetes Waffer zum Trm ken, Kochen, Waschen, Baden, für hydrau lische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten außeror deutlich mäßig. 'JFliom.txm A.. IVIorrl, , V Vräfidmt. 'für die Saison 1387. Wl. Gsylor, Office: 460 Nord Weot 8tr. Teledbo 49. Pfe srC, 30 veuStzt ie V AND ALI A LINE 1 Garant Otll fie dU köizestt und beste Linte übe, Ot. Xoixio, Xitfsoiurl, XXan cast ' Y: Io"vre Nebraslia Texas, ÄrkanBOO, Colo rodo, New Uexloo, JDe ootal ttn Ocxllfox-nta 10 f)9l Oftnlctt tjt tos Otcla uud die Schteueu ftud t Oiahl. Die Oka habe die neuesten vrbtffnungen. Jede? Zug hc l OchlafdageQ. affaziere, cd fi nn illelt eisier Klaffe oder Emigranten. Villete habe kndm durch unser Passagierzög erker las befördert .'t Ob Sie' unu ein illet zn kßigten yret. seu, ein kkurst,ubtllet der irgend eine Sorte OiseubahnbUIete, woll, tovwttm Cit, odu se)U Sie a . . Derlxiff, ; ' ' sM, 9tal Vajsagiergnr. boV'r Oashingto u Illinois etr.,Ind'xtt . H ill 0'I Cttt GtEottll, Oo. 0. XL. o! .nff.HC t 9U ,! TA A - - . 1 V J ' JL loUllC uDlZuDeW?, Etahlirt seit 1859. ßtelßMBlJßIl cöo., Ech Winu Dcd Sprecö Strest, (TrliTiTie Bullling.) New York.

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