Indiana Tribüne, Volume 11, Number 163, Indianapolis, Marion County, 1 March 1888 — Page 1

Vi ' kVy f JtVVA. MW? . -"- . . t-i, irJW M jv: ' ' r 6 v nmf v . Office : No.1ä0 Oft Maryland Straße. Jahrgang 11. s Nummer 163. LadtcspottZ, 5te3a, pnnÄflasl, dca l. März i008

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Heneß ver Telegraph. Octteealft0lcn Washington. 1. Mär,. Leichter Regen, etwa? kühler. Herr, halt ein mit deinem Segen. Texark ana. Tix. t. Mrz. Frau Me Elmare hat heute zum dritten Mal innerhalb drei Jahren Drillinge gebo. ren. Sämmtliche neun Kinder sind am Leben. Der Cineinnatier Schuh macherStreik. Cineinnati. 1. März. Unterden streikenden Schuhmachern herrscht groke Aufregung. Die Fabrikanten haben olle Forderungen bemilligt. und die Leute roollen doch nicht an die Arbeit gehen. Man befürchtit.Uaruhen.

Ueber die .Trusts III. Durch die Beherrschung des Marktes und die dadurch ermöglichte Feststellung derPreise dc5Produkteö faugt der Trust" daS Volk auS, soweit dasselbe als Konsu ment in Betracht kommt. Damit ist aber der Trust" selbstverständlich nicht zufrie den. Da die Höhe deS Gewinnes nicht nur von den Preise der Waare, sondern auch von der Summe der Herstellungs' Kosten abhangt, und da unter diesen die Arbeitslöhne keinen zu unterschätzenden Posten reprüsentiren, so müßten ja die Herren Trust"Macher dumm sein, was sie bei Leibs nicht sind wenn sie die unter ihnen neugestiftete Harmonie nicht dazu benutzen würden, die bisher verein zelt über die Arbeiterrücken geschwungene Hungerpeitsche ebenfalls zu konsolidiren" und dadurch ihre Streiche noch weit em psiadlicher und tödtlicher zu machen. Der Trust" besitzt dem Arbeiter ge genüber eine weit größere Macht als der eirzelne Fabrikant, oder die einzelne Cor poration. Wenn die Arbeiter eine? ein zelnen Fabrikanten die Arbeit einstellen, so bedeutet daS für den Fabrikanten unter allen Umständen einen zeitweiligen Ver Inst, er hat A erger und Verdruß und muß befürchten, daß er einen Theil seiner Kundschaft verliert, weil er wenn er nicht gerade großen Vorrath hat, seine Auf träge nicht ausführen kann. . Unter dem neuen Arrangement ist das ganz anders. Wenn die Arbeiter strei ken, schließt der Fabrikant einfach die Thüren, die Aufträge werden nach Anord nung der Trust"-Beamten von einer an dern Fabrik ausgeführt, der Herr Fabri kant raucht täglich eine Havanna-Cigarre mehr, weil er mehr Zeit dazu hat, er sieht sich die Geschichte in aller Gemüths ruhe an und steckt seinen Prosit nach wie vor ein. Der Trust", welcher das Gefammt geschält aller Fabriken in einem Manu fakturzweig kontrollirt, sucht selbstverständlich seinen Artikel so billig, wie mög lich zu produziren. Sind die Verhältnisse an einem Platze derart, daß z. B. in Folge daselbst üblicher höherer Arbeits lohne -die Produktion theurer ist, als an derswo, so hört er auf, an dem betreffen den Platze fabriziren zu lassen und lätj im Verhältniß mehr an einem andern Platze fabriziren. Der einzeln Fabri kant, der seine Fabrik nicht nach Belieben verlegen oder schließen kann, sieht sich manchmal gezwungen, den örtlichen Ver hältaissen Rechnung zu tragen, und einen eta?aS höheren Lohn zu zahlen. Unter der Verwaltung des TrnttS hört das auf. Für den Arbeiter hören die örtlichen Verhält sie auf von Bedeutung zu sein, er wird bloß noch von den allgemei nen Verhältnissen des Trusts" berührt, und diese allein bestimmen seinen Arbeits lohn. Während also der Trust" der Konkur renz unter den Fabrikanten ein Ende macht, vergrößert er die Konkurrenz unter den Arbeitern. Für den Fabrikanten wird der Kamps um's Dasein erleichtert, lür den Arbeiter erschwert, der Gegensatz zwi schen Beiden also noch mehr verstärkt. So beherrscht der Trust" daS konsu mirende und produzirende Volk. 'Er ist die' Verkörperung der höchsten Sntwicke lung der in ihr Gegentheil umgeschlagenen Konkurrenz. Die freien politischen In stitutionen deS Landes begünstigen' seine Entwickelung. Er schafft eine Macht, deren auSsaugende find versklavende Ge walt sich weit kolossaler gestalten wird, als die" irgend einer asiatischen Despotie. Kein Wunder also, daß sich gegen die Weiterentwicklung dieser flacht ein ganz energisches Sträuben geltend macht, und hvar nicht nur unter den, sich in ihrem

lebten Rechts und Schutzmittel, dem. der Organisation, bedrängt sehenden ' Lohnarbeitern, sondern auch seitens der Unter nehmer kleineren Kalibers, die, in dem unantastbaren Glauben an die heilige Konkurrenz" aufgepäppelt, nun mit stau nendem Entsetzen erblicken und erdulden müssen, wie sie unter der Herrschaft dieser selben Konkurrenz unter den Rädern des, von ihren eigenen Brüdern in Mammon

errichteten ' Jaggernaut"Wagen'S zer malmt werden. Kein Wunder auch, daß die Politiker, die ja doch gewiffermaßen" vom Volke : erwählt werden, dem allgemeinen Un willen gegen die Trusts" wenigstens in so weit Rechnung tragen müssen, daß einige gegen dieselben gerichteten BillS fabrizirt und ein paar KomiteS auf UnterfuchungS Spritztouren ausgeschickt werden. Wird daS aber etwas helfen? Läßt sich auf dem Wege des Gesetzes und auf Grund der heutigen Rechtsanschauung gegen deN p,Trust" etwas ausrichten ? Darüber "morgen mehr. Drahtnal)riHten. Plötzliche Erkrankung. WilkeSbarry. Pa.. 29. Febr. Die Schauspielerin Jlma die Muiöka fi.l heute Abend bei einem Konzert aus der Bühne in Ohnmacht. Man brachte sie nach dem Hotel. Ihr Aufkommen ist zmeifeldaft. Der Eisenbahnstreik. Chicago. 29. Febr. Binnen 24 Ständen ist vielleicht der Streik vorüber. E E. PetkinS. der Präsident der Bahn, und P. M. Arthur, der Präsident 'der Bküdnschaft der Lokomotivführer, hatten heute eine Unterredung und erzielten ein theilweiseS Verständnib Die Urt rhand lung wird morgen fortgesetzt werden. Die Einzelheiten wurden nicht bekannt akgeben. . . . .. .. Im Union Depot kamen heute 170 fähige Lokomotlofühkir an und nahmen Enagemki t bei der Burlington Bahn. E3 roa en KnightS os Labor von der Reading Bahn. Der Brief Powderlh'S hat unterden Mltgliedlra der Brüd.r'chaft viel böseS Blut gemacht, und wird die Spannung zwischen den beiden Organisationen nur vergrößern. Die Streikt? sind Willen ihre Sacht einem Schiedsgerichte zu utitkrt reiten, ob aber die Eisenbahricompagnie dazu geneigt ist. ist einstweilen noch zweifelhaft. Die Situation ist für die Compagnie nid t so schlimm und bessert sich zusehends. Die KnightS os Labor, welche an der Reading Bahn im Ausstände sind, nehmen die Stellen der Ausständigen an der Bur lington Bahn ein. Sie entschuldigen sich damit, da als sie an der Reading Bahn auSstander, die Mitglieder der Brüder schaft ihre Stellen besetzten. Unglücksfall. Kansas City. 29. Febr. Heute Mittag stürzte ein Theil deß Dache de im Bau begriffenen und nahezu vollende ten DacheS de Midland Hotel ein. Ungesähr sechzig Arbeiter waren in den vrrschiedenen Theilen deS Gebäudes blschälet. Einer. Namen Frank Edison, fand seinen Tod und zwölf andere wurden verwundet, doch nur etrer derselben gefährlich. ; Entscheidung eines Schiede g er icht. PittSburg.29 Febr. Der Schiedsrichter, welcher ernannt wurde, um die Lohnflreitigktit in den .Pittöburg Tube WorkS" zu schlichten, entschied heute, daß die Compagnie kein Rchti gehabt habe, eine Ivprocentige Lobnheradsetzung an,u ordnen. Wahrscheinlich wird dieser Schiedsspruch ine allgemeine Wieder aufnähme der Arbeit in den Tube Work- in dieser Gegend zur Folge habe Etwa 6000 Arbeiter werden von drr Entscheidung betroffen. (longreg. Washington, 29. Febr. Senat. Der Senat zog die PenstonSdill in Erwägung, dieselbe gelangte noch nicht zur Abstimmung. Wilson von Moryland sprach sich scharf gegen die Bill und die vorgeschla genen AmendementZ auS. Durch An nähme derselben würden die jährlichen Pensionszahlungen sich auf 125 Millio nen Dollar belaufen und'tS sei Zeit, daß den PensionSdewiüigungen einmal Ha:t geb. ten wude. Hau. Im Hause lag die Bill vor durch welche der SchatzamtSsekretär ermächtigt werden soll. Bond zum Tageskurse anzukaufen. Mehrere Redner behaupteten, der P'ä sident habe bereit unter den bestehesden

Gesetzen das Recht dazu, aber er lasse ab

sichtlich dak Geld w Schatzamte sich ai häufen, damit er Propaganda gegen den Schutzzoll machen könne. Die Bill wurde passtrt. Ver üatti. Die bulgarische Frage. London, 29. Febr. Die englische, die österreichische und die italienische Re gierung erklären in Beantwortung der russischen Vorschlüge, daß sie zwar die Stellung Ferdinand in Bulgarien sür ungesetzlich halten eS aber ablehnen, den Frieden Bulgarien zu stören. ES vkrlautet. daß Rußland in Folge de Mißerfolgs seiner Vorschläge die Mächte durch die 'Türkei um eine Ge sandtenkonferenz bezüglich der Stellung Ferdinand ersuche werde. - Immer mehr Soldaten. Pesth.29 Febr. Eine Vergrößerung der öst'erreichisch-ungarischen Armee ist in Aussicht genommen. Das gegenwärtige Gesetz, besten Dauer im nächsten Jahre erlischt, setzt die Ctälke der Armee auf 800000 Man? ohne die Landwehr fest. DieS hält man für ungenügend. Der Kronprin z. L o n d o n. 29. Febr. Der Kronprinz verbrachte heute einen ziemlich guten Tag. Die Aerzte haben jedoch wenig Hoffnung. In Berlin heißt eS, die Kaiserin wolle nach San Remo gehen. Ein anderes Gerücht sagt, der Kaiser habe ein Dekret urter zeichnet. Artikel 56 der Constitution in Kraft zu setzen, im Falle er selbst die Regierung nicht mehr kühren köane. Da durch würde Prinz Wilhtlm Regent werden. . Ein Berliner Mfrgenbkait theilt mit daß der Kronprinz Z heute einen heftigen Anfall von Ohnmacht gehabt habe.Bon Paris auSi wird versiche t. man volle den Kranken ach Bulin bringen. Berlin. 29 Febr. Dem Verneh men nach werden die Conservatlven im Reichstage den Antag stellen, den Kaiser zu"ditten,alle' c.üS der 'KrankheitdeS Kronprinz? erwachsenden Kosten dtm deutschen Reiche zur Bezahlung zu über weisen. . Um nicht allein zu sein, wollte der Kai ser dem Prinzen Wilhelm von Preußen die Reise nach San Remo nicht gestatten, aber BiSaarck bat den Kaiser, dem Prin zen den Besuch bei dem Vater zu erlauben, zumal er ihn später unter den Leben den vielleicht nicht mehr wiedersehen wudrv Der Kaiser ertheilt?, tirf betrübt, schließlich die Erlaubniß. Hiesiges. Sldstmorkvrsueh. A!S der Farbige Emanuel CollinS ge stern von dem Preittampse nach seiner Wohnung. No. 173 Ost Washington Straße kam. war seine F:au verschwun den und auf dem Tische jag ein Zrttel. auf welchem eS hieß, daß sie, des insamen LebenS müde, sich daS Leben genommen habe. Der Mann fragte die Leute im Hause, ob sie nichts von seiner Frau wüßten und schließlich fand man sie bewußtlos urter dem Pette im Zimmer liege.?. Sie halte Morphium genommen und man rief die Aerzte des DispensariumS herbei, um sie zu retten. - Verunglückt. Eduard Sortier, in Exvreßfuhemany der Adams Expreß Comv.. fiel heute Vormittag durch die.Eievator-Otffauna in Mummenhoff's Commissionsbaus. No. 21 Süd DelaDare Straße, und wurde schwer verletzt. Kregtlo's Ambulanz br.ichte ihn nach seiner Wohnung. Nj. 362 West 1. Straße. ' CXfnc XXlttgen Clara Carew. Cx cutrir.. gegen David Cable u. A. Nolen und Hypotheken klage auf Z650. Mollie Garoer gegen Jranklin E. Gar ver. Scheidungsklage. Grund' Treu loses Belasten. Oauprml 6 W. P. Anderlon, Cottage an BiSmorck Straße, zwischen Virginia Avenue und Sullivan Str. $800. I. B. Mansur, Gebäude an Washington Straße, zwischen Alabama und New Jersey Str. $30,000. Eisenwaaren jeder. Art Pulver, Munition u. s. . zu, mäNaen Preisen im neuen Laven von B. Variier Nord oft Ecke der MorriS und Meridian Straß-. 0 Herr Lippman ersucht uns, bk konnt zu machen, kaß der Unterricht für seine englisch-lernende Klaffe nicht heute Abend sondern Canstag Abend fiattsiuden vird.

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Frindrlnh 1Trnlw Wm Kasort, ' IST 8 Fälle von DipHtderia 13 Fälle von Scharlachfieber und 3 Fällevon Masern stnd jetzt in der Stadt. tF Heute Abend findet in English'S Opern Hau die Schlußfeierlichkeit des Jndiana Med'ca! College statt. Heute Abend findet eine Ver sammlung der Barbierstubenbesttzer statt um darüber zu berathen, ob eS thunlich sei. in Bezug aus die Schliißng der Bar bierltuben om Sonntzg einen Tkstfall zu schaffen. Ende gut. Alles gut wird e nächsten Montag Abend heißen, denn der Schwabenverein wird mit einem großen Maskenball die Faschingszeit beschließen Herr Adolph Baur wird doselbst.wieder als Olnr-Ceremonienmkister sungirenund mai kann sich auf einen vergnügten Abend gefaßt machen. rS- Die arme . Straßenbahn. Gesell schaft wird sich demnächst doch zu einigeu Zugeständnissen berbeilaffen müssen. Das stadträthliche Cminbe stehend' auS den Herren Darnell, Smain.und Gau hatte gestern Nachmittag eine Sitzung. um die vorliegenden Resolutionen zu be rathen. Dir Antrag, auf doppelte Plot formen der Straßenbahnwagen und Ab schaffung aller Drehscheiben wurde da Längeren besprochen und Hlrr Darnell drang entschieden aus Annahme desselben Die beiden, andern Herren wollten aber der BahngeseUschaft nicht gar zu wehe thun, und in Folge dessen wird den Coun cilmen ein Majorität und ein Minori tätsbericht in dieser Angelezenheit vorge legt werden. Dcr MajoritätSbericht der Herren Gaul und Twain empfiehlt an dem binteren Theile der Wagen Platscrmen. zu welchen auf beiden Seiten Tr,ppm hiraiifführer'. spricht sich aber gegen die Entfernung de Drehscheiben ouS. Der MinoriiütSbe richt deS Herrn Darnell empfiehlt dop vklie Plaifcrmen und Entfernung allt Drehscheiben. ' Bezüglich der Ordinanz zur. Anstellung von Condukteuren hat man sich dabin geeiniat, daß man nur aus der Mffachu setiS Ave.. Blake und Noble Etr. urd V rzinia Ave. L'nie die Anstellung von Condukteuren vlr'angt. Vorn Auslande. In P cters vura nnoer nem nächst ein Schlitten-Rennen statt, bei vem ourcywegs Damen der Aristokratie als Nossclcnkennncn fungiren werden. Jede der Damen wird, gleichwie beim Wettrennen, eine ciaene bunte Atlas Dreß anlegen, in den gleichen Farben j. i... i t - . wuvw auu) oer cyllllcn uno das vaU telzeng dckorirt sein. Die Preise, die durchweg in Änllant-Schmuckgegen-ständen bestehen, wurden von der Kaiserin, vom Jockcy-Club und von mchrcren Sportvereinen gestiftet. Bürger liche Damen werden zum Schlittenrennen nicht zugelassen, auch ist für die Theil, nehmerinncn ein Alter von mehr als zwanzig Jahren und unter vierzig Iahren sirirt. Karten zum Eintritt in den abgeschlossenen Raum kosten per Stück die Kleinigkeit von 25 Rubeln. Pariser Eitelkeit zieht immer noch. So brachte eine reiche Dame jüngst zu einem bekannten Pupxensabrikanten in Erfurt eine zierliche Puppe und fragte, ob er dieselbe wohl repariren könne. Ihr Mann habe dieselbe aus Paris mitgebracht und im Louir.'Magazin mit 12 Francs befahlt. Der Erfurter Fabrikant zeigte der Dame xn ihrem Erstaunen unter dem französi schen Etikett seine Fabrikmarke; bei ihm koste die Puppe 3 Mark. Aus Walteröhausen wandern sehr viel feine Pup? pen nach Paris; die billigere Waare fabrizirt Sonnenbcrg. Die Puxpenfa brikation beider Orte ist eine Wcltindu strie. Gegenseitig. Kochin (zu ihrem Schatz): ,.O HanS, Du glaubst gar nicht, wie gern ich Dich hab'! Allemal, enn ich Knodcl mach', denk' ich an Dich!" Soldat: Und Ich denk' allemal, wenn ich mit Dir geh', an die nHhel. die Du k'wacht hast!"

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