Indiana Tribüne, Volume 11, Number 161, Indianapolis, Marion County, 28 February 1888 — Page 3
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Sine Graftntochlcr
Roman von Zoskphiae Gräsia Schwerin. (Fortsetzung.) 10. Cdlvin hatte Melitta, mit dem richti, gen Instinkt des Kindes, heimlich erzählt, daß er Herrn von Steinitz begegnet sei, das; er bleich, elend und garnicht mehr so fröhlich als sonst fei, eine Frau habe, die Thcrese heiße, und in einem Laeil arbeite. Melitta war aufoestanden und hatte sich, scheinbar etwas suchend, über ein chubsach aebeuqt, um ihr trrvthen vor dem Knaben zu verbergen. Doa) sie ! tkL. n x. T x. M ft iammaI nwtif I OQUC lJL) UIICU yCUlllUlCil UllC V(iUUIC dann durch einfache und . unauffälllae Fragen noch mehr von ihm zu erfahren. lind elszt Tu." ichlozz tLdmln telne Mittheilungen, er sieht gar nicht mehr fo vornehm aus ls sonst, er hatte einen schlechten Nock an und einen ganz zer druckten Hut auf." Das lauen Dir nur so, weil Du ge wohnt warst, ihn in Unifonn zu sehen, die stattlicher ist. als der Civilrock" nieinte Melitta. . Nein doch " beharrte Edwin, Ulrich trägt doch auch keine Uniform und Papa nicht, er war wirklich schlecht angeze- . - . m m . Melitta verbrachte eine ZchlaNose vcacyk. Sie hatte an jenem Tage, als sie ihrem Vak:r gesagt, dajj sie entschlossen sei, Ulrichs Frau zu werden, wirklich geqlaubt. mit der Vergangenhett abgeschlollen zu haben. Insofern, al5 sie Wunsch und Hoffnung hinter sich lassen und den festen Entschluß gesaßt hatte, Ulrich eine treue' Gattin zu sein, die ihre Befriedigung in. dem neuen WirkungSkreise fand, der sich ihr darbot, hatte sie sich selbst Wort gehalten; nur dle Ern nerung konnte sie nickt bannen, und seit sie diese Räume wieder betreten hatte, drang sie allgewaltig auf sie ein. Nun kam oie Erzählung EdminSdazu, und die Vorstellung, daß Joachim leide, darbe, elend sei, ließ sie nicht wieder loS. War ihr Urtheil über ihn nicht damals doch ein ;u hartes gewesen und wußte sie denn. waS ihn zu jenen thörichten, wilden Schritten aetrieben hatte? Und der Gedanke, daß doch sie vielleicht, wenn auch unzchuldtg, die Schuld an Allem trage, wurde immer überzeugender für sie. Er brauchte Hilfe, Beistand, Einen, der ihn aus erdrückenden Verhältnissen löste, ihn wenigstens vor Noth bewahrte! Wenn er darbte, hungerte, in widrigen Verhältnissen .u Grunde ging! War erder Erste, war nicht schon mancher groß und schon beanlagte Edelmann in Elend und Sünde versunken? Wenn auch er wenn er vielleicht den Tod suchte, weil er. dies Leben nicht mehr ertragen konnte?! Wer sollte ihm die belsende Hand reichen, wenn nicht Die, oie ihn aus gute Tagen kannten, welche die Macht, die Mittel hatten? Sie dachte an lhren. Äater, wenn sie ihn bäte doch nein, sie, sie selbst: es war nicht zum ersten Mal, daß sie daS heiße Verlangen hegte, diese Thcrese, seine' Frau, kennen zu lernen. Vielleicht war es keine edle Regung, vielleicht etwas von Eifersucht, der Wunsch, sie hassen zu dürfen vielleicht auch gerade der entgegengesetzte, sie lieben zu können von ganzem Herzen sie hätte es selbst nicht zu sagen vermocht, nur das Eine wußte sie sicher, daß sie hin mußte. ?b nächsten Vormittag verließ sie zu Fuß und ohne Begleitung deS.DienerS das Haus. Die Wohnung Joachims war leicht aus dem Adreßbuch ermittelt. Sie stieg in eine Droschke; als sie dem Kutscher die Straße nannte, sat) er sie verwundert an. Eine so elegante Dame mochte selten den. entlegenen Stadttheil aufsuchen. Das ist ja beinahe eine Stunde zu fahren," meinte er bedenklich. Gleichviel, nur schnell!" Melitta war kaum jemals über den vornehmen Mittelpunkt der Stadt binausgekommen, wenn vielleicht einmal, so hatte sie diese langweiligen Straßen mit ihren gleichmäßigen hohen. Miethshäu: sern kaum beachtet; jetzt erschienen sie ihr ertödtend, wie arm mußte daS Leben sein, daS sich iu einem solchen Hause abspann! Nach einer, wie ihr dünkte, endlosen Fahrt," bielt'der Wagen, der Kutscher wieS nacy der Nummer über der Hausthür nnd sagte: Hier ist eö ja denn wohl." Melitta stieg aus. Warten Sie, bis ich zurückkomme,': gebot sie und trat klopfenden Herzens in das Haus. Je höher sie hinaufstieg, um so banger wurde ihr; wie trostlos öde und schmucklos war eS hier, wie konnte hier Joachim leben ! Sie hegte die Hoffnung, ihn nicht tutreffen, sie wollte .ja rur seine Frau sehen, ihm selbst zu begegnen hätte sie kaum den Muth gehabt. Als sie den vierten Stock erreicht, athmete sie noch einmal tief auf, dann zog sie die Glocke. Die. Thür wurde gcöffnet, sie erkannte in dem Halbdunkel nicht mehr als die Umrisse der vor ihr stehenden Gestalt . . Hier wohnt Herr von Steinitz, nicht r u . . .-..r-O wayrs- fragte sie, in er zu aufel Oder Frau von Steinitz?" Mein Mann ist Ausgegangen, doch ich" Ah. Sie sind eö selbst." siel Melitta l. . . c ev c . 1 f. uci ssioacnpen in oie iicoe, oars iaj eintreten?" mm Therese öffnete die Thür, und Melitta folgte zögernd. Der unerwartete Besuch setzte die junge Frau ersichtlich in Vervi.. leaenbeit, idr, Blick überfloa ängstlich daS unaeordnele Zimmer, dann warf sie V . Ä. '!
schnell die dunkle Leinwandschürze, die und danrvar uno oacyre an nicuis wsie trua. bei Seite und fubr mit beiden ' ter. Jetzt habe ich mir oft schon gejagt:
Händen glättend über den blonden Sckeitel. . VUntihen Sie eS ist nock nickt alle Arbeit aetban " faate sie entschuldigend: die Kleine war so unruhig." Die Weltaewandtbeit und Sicherlzeit der vornehmen Dame half Melitta die einruß sil-fsrt.v,,, .,(,: ,.s (Vrrrnnnn v . . -v, v 1 VliltllWtU Vt HIIV vn"A ' , v u verbergen. Ick muß' mich Jhnen selbst vorstellen " faate sie. Gränn Melitta Daaot. ' e j . ' 7. ' . . . , rDer Name ist Ihnen fremd," fuhr sie fort, als sie Theresens erstaunten Blick
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vegrgnkte, isp von TtiUMS war fiu her viel in unserem Hause. Dann, als er sich verlobte, verließen wir die Stadt. So kam eZ. daß wir lange nichts von einander gehört. Nun führten uns Geschäjte, betreffs meiner nahe bevorstehenden Hochzeit, wieder hierher; und wie wir alte Bekannte wiedersahen, trieb es mich, auch Herrn von Steinitz von unserem Hiersein zu benachrichtigen und seine junge Frau kennen zu lernen." Sie hatte es in leichtem Plauderton gesprochen und auf einem der Stühle am Fenster Platz genommen. Sie sind sebr aütiq. gnädige Gräsin," antwortete Therese schüchtern, und nun mein Mann ist nicht einmal zu Hause." O das thut nichts," versicherte Melitta, ich wünschte ja eben feine Frau kennen zu lernen. Bitte, sehen Sie sich zu mir." Sie wies auf den Stuhl ihr gegenüber und Tkerese ließ sich daraus nieder. Das bleiche, - sichtbar vergrämte Gesicht, . . , r- a ry. x die welcuen, fanyicn rugc crrocaicn unwillkürlich ein tiefes Mitleid in Melitta Diese Frau war nicht .glücklich, auch sie litt. So wurden ihre Wone freundlicher, als sie es noch selbst vor einer Viertelstunde für möglich gehalten hätte. Ihr Mann hätte Sie unö gewiv zu geführt, wenn wir, damals nicht eben abgereist waren, sagte sie, und nun sind wir nur im Fluge hier, unser HauS ist kaum eingerichtet." O gnädige Gräfin," meinte Therese, ich würde ja doch nicht da hineinpassen. Ich bin. eine einfache Frau und Joachim würde sich meiner nur schämen.". Melitta fühlte, wie ihr daS Blut in die Wangen stieg ; die Frau hatte recht, eS war ein richtiger Instinkt, der ihr die Worte eingab, und doch daß sie sie auSsprach, that Melitta im innersten Herzen weh, wie mußte Joachim leiden ! Sie preßte einen Moment die Hände in einander und athmete tief auf. dann 5eaann sie wieder in leichtem Tone: ES lst mir lieb, daß ich Sie allein treffe, Frauen verständigen sich leichter mit einander, und ich möchte gern von Ihnen Manches hören. Herr von Steinitz hat den Abschied genommenes ist sehr schwer für ihn geworden, eine andere Stellung zu sinden, nicht wahr?" O sehr," versicherte Therese, zuerst schrieb er für Zeitungen und Zeitschristen, eS wurde ihm sehr gut bezahlt, dann verlor er die Lust daran, ach er ist nicht fest in seinem Willen, er versteht nicht, waS es heißr, um des Erwerbs willen arbeiten zu müssen, und dann endlich besorgte ihm sein Freund Hastner die Stellung, die er nun hat." Und welche?" fragte Melitta. Aufseher, Schriftführer, so etmaö dergleichen in einem großen Geschäft. Anfangs war es Alles gut, nun aber merke ich längst, daß es ihm nicht mehr gefällt, daß er nur mit Widerwillen dorthin geht. Ach doch waS erzähle ich Ihnen- daS Alles, verzeihen Sie!" Nein, nein, Sie fallen weiter reden!" bat Melitta. Sie wollte ja Alles hören. Therese hatte so lange schwelgend ge tragen, daß eS ihr unsäglich wohlthat, sich einmal das gequälte Herz frei fpre-hen zn können. Zu Frau Haftner hatte sie nicht u reden gewagt, sie wußte sehr gut, daß ieie ein Vorurtheu gegen Joachim hatte, und obgleich jetzt ihr eigenes Herz voll Klagen und Vorwürfe, gegen ihn war, so mochte sie solche doch nicht aus frems dem Munde hören. Jetzt diese Theilnähme der schönen, vornehmen Dame, diese tiesen, fragenden Augen, die bis auf den Grund "ihrer Seele zu blicken schienen, lösten ihr, die Zunge. So fuhr sie ohne Bedenken fort: Zuerst half ich durch Handarbeit aus, die mir nicht schlecht bezahlt wurde, obgleich es Joachim nicht recht war und er über meinen Eifer zürnte ; nun aber, seit das Kind lebt, habe ich nicht mehr so viel Zeit, es ist so unruhig, braucht mich Tag und Nacht, und in den wellln Stunden bin ich selbst so müde. Und so fehlt es nun wieder hier und da, wie zu der Zeit, als Joachim die Stelle noch, nicht hatte, und er wird ungeduldig und verstimmt." Ich kann'S mir denken," glitt es über Melitta's blasse Lippen. Ach, gnädige Gräsin." fnhr Therese fort, es ist wohl unrecht, wenn ich über ihn klage, aber eS ist gar schwer, so den ganzen Tag sich mühen und milder Sorge kämpfen und dann auch noch die üble Laune des Mannes tragen. Ich ach, Sie wissen wohl Alles?" Melitta schüttelte nur den Kopf. Sie hätte nicht vermocht, einen Laut hervorzubringen. Ich weiß nicht, wie es kommt, aber we".n Sie mich mit den schönen Augen ansehen, ist es mir, als dürfte ich Ihnen Alles sagen." Ich danke Ihnen für Ihr Vertrauen," sagte Melitta gepreßt, reden Sie nur, ich verstehe Alles und Alles verstehen, heißt ja Alles verzeihen. O, ich habe nichts verschuldet," versickerte Thcrese. Wir hatten unS lieb, uls wir Beide sehr jung waren ; er war auf Urlaub bei seinen Eltern, und wir versprachen beim Abschied, uns nicht zu vergejjen. Ich hatte Wort gehalten, ob er noch viel an mich gedacht," sie zuckte die Achseln, wer weiß? Mein Vater verlangte, ich sollte hcirathen, ich mochte den Mann nicht, auch keinen Anderen; hätte mein Vater mich gezwungen, wie er drohte, so hätte ich mir daS Leben genommen. Da kam Joachim, mir sahen uns wieder, tch klagte ihm mein Unglück, er versuchte mit meinem Vater zu reden eS lials nichts, und da nahm er mich mit sich. Ach, wie er mich damals in fllC xmt W0 un ru&tc "nl) "W so gut, so zärtlich, da war tch gluckzcllg , ä at , ES war bei ihm wohl nur Mitleid, als er mich so elend' fand, und merkte, daß es mir ernst war. mir lieber das Leben 1 zu nehmen, als den fremden Mann zu heirathen ;. damals bildete ich mir ein, er liebte mich ebenso sehr, als ich ihn. Vielleicht schien cS lhm selbst auch so; dann aber körn osl hn frfnh er Krackte mick -w , 7" 7 ... c r ... ' - -- l . iKSt. zu ver cuirer feines reunocs afincr, bis wir irnS heiraten konnten ; er mußt feinen Abschied nehmen, denn die Ossi- : i. r ' r . t r rr' . zitre dulden e ja nicht, daß Einer von Uuuu ewe arme ; wfttJwBtflftw finrtt
WWZZWWW: vv '!' " hi ii i tph . - i. ii x. ..ii 1 . ... W. er krzliiNiL r lru un?in, Die auq m oawn mza woiiic. DaS Alles wurde thut schwerer als lch . L , Yl J M A 4 rA Tt4fr itX S m ' . r V- . ' 7 .i... puu;ic, ti yuut iiu .vm iHUi ytnun. um es zu .ertraaen: uno oann kamen die Sorgen um das tägliche Brot, dcS Sparen und Einschlankcn; noch fühle ich es ja immerfort, wie entsetzlich ihm das AlleS ist; diese engen Räume, daS unruhige Kind, das Entbehren von so Vielem, die Arbeit für den Erroerb und an dem Allen bin ich schuld, und er trägt es mir wohl nach." ' W,(iH,i h'tt Vtiarit mir ,?nslicher Spannung von Theresens Lippen M V -. V9 W 9 w jj laut ln ihrem Herzen: nun verzrano fle Joachim, er hatte m überwallenden Mitleid, in einem heißen Impulse gehandelt, seine leicht erregte Phantafle hatte . rr . C ." lym eigenes üiua vorgeipiegeil, iitocni er das Mädchen beglückte, daS ihm durch Jahre Treue gehalten dann war die reue gerommen, o, ui jurutticuuc, sie, Melitta, wiederfay und dann war es zu fpai gee,m, . ure uno Pflicht hatten ihm geboten, sem Wort zu halten. DaS Alles war, wahrend Therese redete, wie im Fluge durch ihre Seele ge-
geiefcn; wie unjuijmy uuuuy war r, öbgcchcii von dem angeborenen Heiein Abgrund von tiefem Weh hatte sich mathsgcfühle. ein allgcmcines amerikavor ihr aufgcthan. :Und doch klaiig es j? Vatcrlandsbcwnßtsein vorhandurch das Alles hindurch, wie ein Jubel- den? Wie ttebt es damit Z k, K
gangen; ,ie yarlc ein liefes rnjerugi braver Abkömmling der pennsylvanischmit dem armen Weibe, das sein aanzcS deutschen rcibeitskämuker mudit! Oriit
Unglück fühlte, und doch erfüllte sie ein namenlofer Jammer um Joachim, er darbte ja an Geist und Leib, die,e tfnrn konnte niemals niemals fern Herz, sein Leben ausfüllen! Und daneben diese tröstloS ärmliche Häuslichkeit, bicsc Arbeit, e . . t. X.' W . W ku.&A J K M . , a.AA. oie ioii cniicongic unu uiy vc vuiijcu . r ": . . f.... ey? ? . n i . nicht von ihm nahm. Sie wollte, sie mußte ihm helfen, so xotit e5 ln ihrer Macht stand. Liebe Frau," begann sie, Theresens Hand ergreisend, Sie dürfen Ihren Gatten diese' Furcht, die Ihr Herz erfüllt, nicht ahnen lassen, und wenn Sie ihm immer dieselbe Liebe und Hingebung zeigen, dann o gewiß l dann wird es Alles besser werden. Er ist verwöhnt, wie wir Alle, durch manches Ueberflüssige, was das Leben schmückt, da müssen Sie es ihm nicht verargen, wenn er eS vermißt, auch einmal gar danach seufzt. Versuchen Sie es, ihm auch diese bescheidenen Räume zu schmücken, o, FrauenHand nnd die Liebe verstehen da? ja so gut!" Therese schüttelte den Kopf. 'Man verliert den Muth dazu, wenn man selbst so müde und. matt ist." Das dürfen Sie nicht, Sie müssen Muth und Freudigkeit behalten, Sie müssen lächeln, wenn auch Ihr Herz blutet, müssen ihm zu Liebe Ihren Kummer und auch Ihre eigene Angegrissenheit verbergen, müssen ihm sein Heim lieb und traut machen." (Fortsetzung folgt.) Vegeistevuttgsunterricht. Ein New Norker Oberschulmeister ist il dem Vorschlage aufqetreten. den Schulkindern auf dem Wege des Anschauungsunterrichts Begeisterung für'S Vaterland beizubringen, Für's erste würde ihm dazu genügen, daß in jedem Schulzimmer ein Paar amerikanische Fahnen aufgehängt würden, bei deren Anblick sich die Kinder begeistern lernen würden! Später könnte dann noch Absingen patriotischer Lieder dazukommen. Es ist wohl zu glauben, daß dem Ersinder dieses BegeisterungSversahrenS Tausende von freudig zustimmenden Briefen aus' allen Theilen des Landes" zugegangen sind. Denn es paßt ganz vortrefflich zu der Gewohnheit des ÄmerikanerS. seine Gesundheit durch Pakentpillen, Patentsalben und Latwergen zu erhalten. Ein paar Fahnen, ein paar Lieder als Heilmittel gegen Selbstsucht, gegen Mangel an Gemeinsam nnd an Opfersreudigkeit: das ist ja so einfach, so selbstverständlich! Wie hat man nur so blind sein können, es nicht schon längst zu erkennen ! Vielleicht ließe sich der Zweck, die Herzen der Kinder zu erwärmen, noch besser erreichen, wenn man die Begeisterungsfahnen aus reiner Ja? ger'scher Wolle anfertigen ließe. Im Ernste gesprochen, der Vorschlag, so gut er auch gemeint sei, ist einfach kin? disch. Die vaterländische Begeisterung, die durch den Anblick von Fahnen erzeugt werden kann, hat keinen größeren Werth, als die Frömmigkeit, welche daS Anschauen bunter Heiligenbilder erwecken rnag. So einfach läßt sich die Sache Nicht machen. Echte probehaltige Vaterlandsliebe kann nicht durch die Augen in die Seele eingeführt werden, sondern sie wächst aus der Seele heraus, falls in diese der Same edler Empfindungen und erhebender Erinnerungen gesenkt worden ist. Wer aber soll hier diesen Samen ausstreuen? Etwa unsere Schulmamsellen, deren Kopf mit todten Buch-staben-und Zifferkram vollgestopft ist? Wer kann geben, waS er selbst nicht hat? Wer kann die Seelen Anderer mit Empsindungen füllen, wenn er selbst nur über leere Wort? verfügt? UeberdieS: aaS soll man eigentlich unter der den Kindern einzupaukenden Vatcrlandsliebe verstehen ? Die von der Natur jedem Menschen eingepflanzte Zuneigunq zu dem Lande seiner Geburt ist ja schon ' vorhanden; und nicht daS allein, sondern sogar eine bereits in's Kraut geschossene National -Eitel-k e i t, die himmelweit verschieden vom National -Stolze ist und bei Andern kcinesweaS Bewunderung oder Hochfchätzung, sondern nur Lächeln erweckt. Diese Eitelkeit, welche den Amerikaner im Auslande oft um Gegenstände deS Spottes macht,.wirv in unfern Schulen tS. ..Als i. . ff. A V r? . . schon gründlich gepflegt, denn sie gedeiht am üppigsten auf dem Boden der U nw i s s e n h e i t. WaS lernen denn die Kinder in unsern Volksschulen von der Weltgeschichte, von dem Leben und Weden anderer Völker, das heißt also von den Voraussetzungen, auf welchen die Entstehung und Gliederung deS amerikanischen VolkSthumS beruht? Nichts platterdings nichts. Als Geschichte der Vereinigten Staaten wird ihnen ein wüster Haufe von Namen, Jahreszahlen und Jahrestagen, von dür ren statistischen Zisferreihen eingetrich r. i. .r. v.' s ti.i....:xi. .rr , tert, so daß dieser Unterricht' allen Kin, a. ' . . r n. - . ml.m ' atm. sf am lirrr aen. eiu
irii,nri i-iir ..: . f.. . .va''3? ' gwtcipawi w mi iv iias 5N fauilisie s Ul. 'lf.'.Zt .1 -"' j t;t I T T"T ständnißvoUen und das Verständniß der Binder erroeckcndeu Darstellungen und r , . . , ' . ..... ledenvlgcn chllderi gen cyliderungcn der allmähli chen Entstehung und Entwicklung des amerikanischen Bolksmesens, ja auch nur von einer die Einbildungskraft -der Kinder anregenden und ihr Gemüth crwärinenden Schilderung wichtiger Ereignisse oder der Lebcnsläufe großer Männer ist kaum jemals die Rede. Der ganze Untcrricht ist so dürr rrie Bohnenstroh und , hinterläßt daher auch keinen bleibenden I Eindruck. Nun ist aber uoch ein wichtiger Punkt bedenken. Ist denn überhaupt. steten? Man werfe nur einen Blick in 0rt gebräuchlichen Schulbücher! Da d noch immer der Same des bitteren Grolls über die Niederwerfung der Rebellion ausgestreut. Und auch in den ttArfc,WiMi hat W Rnrnnriannia sehr verschiedene Schattirungen, je nach ver Laae. eine andere in Maine. Maisachusetts oder KansaS, eine andere in Pennsnlvanien, oder New York. Wie anex5' ist bo3 Bild eines amerikanischen Patrioten, daS einem ausgemergelten mzanermucker in nnr hrr &eeU schwebt, als dasjenige, welches sich ein roahrhaft einheitliches Nationalaefühl kann auf dem Boden eines Staatenbuu, des, der größer als das ganze nicht-rnssi: s,. ffuroua it. nur s'ekr langsam er. wachsen. Oat e3 dock in der kleinen cbivcit da:u eine Neibe von .abrbuns 1 J" y- 7 ? m herten bcoiurt . . ' Berechtigter Nationalsten kann nur erwachsen auZ klarer Erkenntniß der Vorzüge. vor anderen Nationen. Aber folche klare Erkenntnln (im Unterschiede von einer Einbildung) kann nur durch ehrliche Vergleichung gewonnen werden, und um vergleiche zu können, muß man Genaueres oon anderen Völkern und ihrer Geschichte wissen. Erst dann kann man sich ein gerechtes Urtheil bilden. Aber von der Geschichte anderer Ländee und Völker wird ln unseren Volksschulen fo gut, wie Nichts gelehrt. Da wäre eine Reform am Platze. Guter Unterricht in allgemeiner Weltgeschichte ist Das, waS fehlt. Dadurch würde die überwuchernde National e i i e l k e i t ge dämpft und jene auf gerechter Würdigung Anderer beruhende Bescheidenheit erweckt werden, die sich mit kraftvollem National stolze sehr gut verträgt. (III. Staatszert.) . li v ' tßen VlaS!Zt5. Es hat auch seine Schal tenseiten, das große LooS zu gewinnen. Der große Treffer der Lotterie von Nizza im Betrage von 500,000 FrcS. ist unlängst einem armen Hausler, NamcnL Pericouche, zugefallen. Er wird seines Gewinnes aber nicht sroh, nnd ein Journalist, der ihn besuchte.crzählt über diesen Besuch Folgendes: Ich bitte Sie" sagte der glückliche Unglückliche, melden Sie Ihrem Journal, daß ich nach Amcrika auswandere, um zur Ruhe zu kommen und den zahllosen Gesuchen und Briefen zu entrinnen, mit denen ich förmlich überschwemmt werde. Ich verliere fast d'cn Verstand. Der Eine verlangt von mir 10,000 Francs, sonst bringt er sich um; eine große Zahl anderer Bittstellcr drängen auf Unterstützungen, wieder Andere verlangen meinen Sohn und meine zwei Töchter zur Ehe für ihre Töchter und Söhne, und von meinen Kindern ist das älteste zehn Jahre alt! Ich habe nicht weniger als 550 solcher Briefe erhalten uno jeder Tag bringt neue Stöße. Wenn ich alle diese Schreiden beantworten sollte, waren die 500,000 Francs bald zu Ende." DcrJour? nalist gab dem unglücklichen Gewinne des Haupttreffers den Rath, einfach keinen der einlangenden Äriefe mehr xi lesen und. sie alle aufzuheben, bis er sie mit mehr Vergnügen lesen könnte. In M ü n ch cn hat am 0. Febr. .'ine Verwechselung von Arzneien allgemeine Aufreauna lzervoreerufen. Zwischcn zehn und zwölf Uhr Vormittags hatte eine Frau in dem Geschäfte von Poschtttgcrs vcachsolger für funfundzwanzig Pfennig Leberthran verlangt. jedoch durch einen Mißgriff dcö EommiS Krotonöl erhalten, das ein sehr starkes Gift ist und, innerlich genommen, zum Tode führen kann. Bald . nach dem Fortgangc der Frau wurde man auf die v.'rhängnißvolle Vcrwechfeluna in dem Geschäfte aufmerksam und die königliche Pollzetdirection - davon benachrichtigt, welche sofort alle Hebel in Bewegung setzte, um der drohenden Vergiftung vorzubeugen. Sämmtliche Münchener Zcitunaen brachten Warnungen, auffallende rothe Plakate wurden angeschlagen, die Bezlrksbotcn schellten eS rn allen Stadttheilen aus und Dienstmänner wanderten durch die Straßen mit Warnungstafeln nr Ti c r auf Ärusl Ul zcuaen. wie nacysle Folge war, . daß Dutzende von Leuten, welche gerade Leberthran gebranchen, zur Polizei liefen und um Untersuchung ihreS cverlyranS unten, in der Befürchtung, daß sie das Gift erhalten und davon getrunken hätten. Allein die betreffende Person, welche wirklich daS Krotonöl er halten, hat sich bis jetzt noch nicht gemel det und ist auch nicht ermittelt worden. Die Kosten der Veröffentlichungen und Bekanntmachungen hat die Firma Po schinger zu tragen und eS ist ihr bereits ein dlrccter Schaden von erwa 1000 Mark entstanden. Die Verwechselung pa mrte einem in dem Geschäft schon sie!r s. r m, ' m f . , . ven ayre lyallgen, sonst feyr tüchtigen ! sCrtmitlfS nrS Vit-& . s!. EommiS und zwar dadurch, daß am alei chen Tage auS einem anderen Geschähe eine große Flasche Krotonöl bezogen worden war, die, weil die vorschriftsmäßige Giftmarke fehlte, in den Schrank zum Leberthran gestellt morden war, welchein es, abgesehen vom Geruch, ziemlich ahn lief Ut Eine fließende Briefschreiberin. Dame (zum Haus(zum Mädchen): WaS war denn das für ein fürchterliches Gekrätze in der Küche? Wollte vielleicht der Hund ;ur Thüre hinein? Hausmädchen: Nein, Maw w:. (tA.'M nN m:? :s, . . dame. die Köchin hat einen Brief an ih- ' JL .a. .. X -C rrn griesl.
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