Indiana Tribüne, Volume 11, Number 161, Indianapolis, Marion County, 28 February 1888 — Page 2

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Vier Wochen lang brachte er jeden Tag 12 bis 14 Stunden in der Badewanne zu, und einmal verlief; er dieselbe nicht 48 stunden lang. Er verlor dabei niemals den Muth und kämpfte tapfer gegen den Tod an, dem er freilich nicht mehr entgehen konnte. Sein Familienarzt Dr. Julius Scheider nahm nzch mehrere andere Aerzte zur Hilfe, die in dem Rufe standen, tüchtige Specialisten für Hantkrankheiten zu sein, doch war es nicht mehr möglich, der Krankheit Einhalt zu gebieten. Die Aerzte wußten wohl, daß sie cs mit einem sehr schweren Falle der unter dem Namen Pemphigus" bekannun Krankheit zu thun hatten, doch schlugen die Mittel, welche sie gegen dieselbe anwendeten, fehl. Sogar die Augen deS Patienten waren von ihr angegriffen worden. Die Krankheit tritt sehr selten auf, und auch dann ist ihr Verlauf gewohnlich sehr mild und leicht, sodaß die Patienten geheilt werden können. Kaum der zehnte 'heil der Pemphigus:Fällc nimmt einen köstlichen Ausgaug. In einem der größten Hospitale der Wclt, demjenigen zu Wien in Oesterreich, kamen im Laufe der letzten 13 Jahre unter 278,950 Patienten nur 103 Fälle von Pemphigus vor. Die Krankheit erscheint häufiger unter Kindern, als unter Erwachsenen, und besonders kleine Knaben werden von ihr heimgesucht. Manchesmal wird sie sogar bei der Geburt von Kindern zur Welt gebracht, doch ist sie in einem solchen Falle viel leichter zu heilen, als bei erwachsenen Personen. Sie ist absolut nicht ansteckend. Man hat Thiere mit dem PemphigusEift" geimpft, ohne daß dieselben von ihr'angesteckt worden wären. In Bezug auf die Behandlung sind sich die Herren Aerzte, wie gewöhnlich in solchen Fällen, nicht einig. UeberdieS richtet- sich die Behandlung je nach dem Stadium, in welchem sich die Krankheit befindet. Die amerikanische medicinische Schule verschreibt für sie gewöhnlich Arsenik, und auch Dr. Scheider hat in dem Falle Teichmanns dieses Miilel benutzt. Ein anderes, von manchen Aerzten in dieser Krankheit verordnetes Mittel besteht in einer reichlichen Milchdiät. Andere Autoritäten sind dafür, die Patienten durch gute Nahrung,. Eisen und Wein zu kräftigen, während noch andere behaupten, die Krankheit rühre von verdorbenem Magen her und müsse in Folge davon durch eine knappe Diät aeheilt werden. Der Fall, von PemphiguS, welchem der arme Teichmann erlag, ist von mehreren Aerttcn gründlich beobachtet worden, und die Veröffentlichung ihrer Wahrnchmungen über dieselbe wird demnächst erfolgen. Sie wird voraussichtlich auch in alenkreiZen Die gebührende Beachtung nnoen. Nancy, die Jägerin. Im ganzen Nordwesten von Montana bis zum Puget Sound hin ist Nancy McKenzie als Jägerin bekannt. Sie wohnt in einem Blockhause in einem der kleinen fruchtbaren .Thäler in den Bergdistricten des Territoriums Washington icht weit von dem unter dem Namen Chil-charl-a-mousc bekannten Berge, und ernährt sich von Jagd und Viehzucht, so gut dies eben gehen mag. Nannj ist die Tochter einer Jndianerin und eines Schotten, welcher vor etwa 75 Jahren seine Heimath auf den Orkney:Jnseln verließ, um in Amerika sein Glück zu versuchen. Er trat in die Dienste der Hudson Vai-.Eompaanie, heirathete aber bald eine Indianerin und gewann das wilde, ungebundene Leben der Nothhäute so lieb, daß er sich vo.i denselben nie mehr trennen konnte. Man sagt ihm sogar nach, daß er bei vielfachen Gelegenheiten, wenn he Indianer sich gegen die Weißen auf den Kricgspfad begaben, ihnen half und durchaus sich kein Gewissen daraus machte, auf. seine weißen Rasscnbrüder u schießen, als ob sie seine geborenen Feinde seien. Seine Tochter Nancy wuchs unter der wilden Umgebung aus und wurde ein qe sundeS und starkes Mädchen. Sie muß in ihrer Jugend m ihrer Art eine Schönheit gewesen sein, denn ihre Gesichtsüge weisen noch bis auf den heutigen aq - cn ( - , Spuren großer rgeimuhillZlell aus, oo? nleich sie bereits, über 0 Jahre :ählt. Sie ist dabei nahezu sechs Fuß arou und halt sich schlank und aufrecht, wie eiue Tanne. Sie war noch sehr jung, als sie sich mit einem Schotten verhelrathete, der gleichfalls ein Angestellter der Hudson Bai-Eompaanie war. Nach langen Irrfahrten ließ sie sich mit ihrem Gatten in dem Thale nieder, welches sie noch bis auf den heutigen Tag bewohnt., Sie l .1 1. t. ' t -1 L viteo oorr ungeuori, uno nur jenen iumen Indianer vorbei, die ihrem Heim tU nen fluchtigen Besuch abstatteten. Jetzt ist Nancy eine Wittwe. Ihr Gatte, Patrick McKenzie, ist vor mehrenn Jabren an der ScbOindsuckit aeftor

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den. NZSiche ttiauiiieti sieg jcu jcgcr aiö 8 sm a4t Na,ie? t.. rf.. J. t . k. si.iAji v,aftfm ilUUl VIC UUUtlUjl.ll JllllUtl, viiuc ' . . 'J f . , . l Nancy hatte, sind jetzt alle dahin. Ent- ' . c j wcoer swiD z oer vrcurouiuiucyi mrncu, oder sie haben mit dem Galgen zu genaue Bekanntschaft gemacht, weil sie nach landesüblichen Begriffen nie gelernt hatten, zwischen Mein und Dein" zu unterscheiden. Nancy. die Jägerin, ist noch bis auf den heutigen Tag den Gewohnheiten ihrer Jugend treu geblieben. Sie ist eine ausgezeichnete Reiterin und ist auf ihrem Polin hinter il,rer Heerde Rinder oder Pferde her, wie ein Mann. Gewöhnlich befinden sich einige Hunde in ihrer Begleitung, die um ihr Reitpferd kläffend herumspringen. Ueber ihre Schultern hängt eine Winchester-Büchse, welche fast niemals ihr Ziel verfehlt. V . . . -.... . " r ne vcan pruan. .'us agerin aemeßt 'sie einen Ruf, der besser ist, als derjenige mancher Männer. Sie nimmt deii Kampf mit dem bösesten Grizzly" mit derselben 'Gemüthsruhe auf, als cb es sich nur um das Niederschießen eines Kaninchens handle. . . ; Die Geschichte von NancyS Leben würde einem Romanschreiber Gelegenheit bieten, ein großes Buch damit auszusüllen. Sie hat in ihrer Art ebenso viel durchgemacht, wie die berühmten Pfad- . rr :.f m slliocr Jlll uai0H ooer juuiuu Ayuimc. Jwergstadte w Kansas. ?lls vor vielen Jahren Horace Greerey das damalige Territorimn KansaS besuchte und später in seinem Blatte, der N. N. Tribune", seine Reliecrsahrungen schilderte, erregte seine Behauptung, daß KansaS mehr Städte habe, als NeuEngland oder die Mittel-'staaten, nicht geringes Aufsehen. Seit der Zeit hat sich die Anzahl , dieser Städte noch bcdeutend veri.iehrt.. Nach dem letzten Vier tellahrs-Berscht der landwirtschaftlichen Staatsbehörde von Kanfas besitzt der Staat jetzt 114 Städte, welche je eine Bevölkerung von .mehr als 1000 Einmohnern aufweiien tonnen, on oiesen Städte habe jedoch nur acht mehr als 10,000 Einwohner, und in derlelben beträgt die Einwohnerzahl weniger, als 2000. Die am meisten bevölkerte Stadt ist Wichita mit 31,760 Einwohnern; am Schluß der Liste kommt Solomon Elty mit 1009 Einwohnern. Die Stadt" Franort war im letzten Jahre in Bczug auf ihre Einwzhnerzahl hinter Solomon Elty zurück, doch hat sie es jetzt glücklich bis aus 10k 0 Einwohner gebracht. Vielleicht widert nch das Verhältniß im nächsten Jahre wieder zu Gunsten von Solomon Eity. Große Schwierigkeiten wären dabei natürlich nicht zu überwinden. Ueberdles izt die oben angegebene Anzahl von Städten in KansaS insofern nicht richtig, als es in jenem Staate sehr viele andere Städte gibt, welche keine Bevölkerung von 1000 Einwohnern ausweisen können. Wahrscheinlich beziffert sich die Anzahl aller sogenannten Städte ln Kansas aus mehr als 200. Ein englilch:amerikattilchcS Blatt, welchem wir obige Angaben entnehmen, ver- .-. ' c r ' m irelgt jia; zu solgenoen vliiigen Ziemerhingen: ,,Es scheint, daß die Hauptindustrie von KansaS darin besteht, Hypotheken auf Farmen aufzunehmen und auf dem Papier Städte zu gründen. Man rechnet wahrscheinlich die Städte unter die üblichen' Zvarmproducte. Städte", liefern immer einen, guten Ertrag, ob nun die Welschkorn-, Weizenoder Lcartosselcrnte aerathen ljt, oder nicht. In einigen Eounties bildeten im vorigen Jahre die neugegründeten Städte ? Ti t s f- rr Islji Die gcsammle vjnuc Jwcnn ÄNjiedler durch Heuschrecken oder überaroße Dürre von ihren Farmen vertrieben werden, dann versammeln sie sich gewöhnlich und fassen den Beschluß, in der Nähe einer Quelle oder eines Baches eine tadt zil gründen. Wahrscheinlich thun sie dies deshalb, weil sie auf diesem Wege einen großen Pump anlegen, könilen. Sie wählen sich gegenseitig zu Beamten der neugegründeten Stadt und setzen sich anständige Gehälter aus, die es ihnen ermöglichen, mit ihren Familien bequem zu leben. Es muß schon ein ganz miserables Nest sein, welches nicht einen Pump von mindestens 8100,000 aufbringen kann, und mit diesem Gelde können schon mehrere Familien einige Zeit lang leben, ohne daß sie aus eine Ernte von ihren Feldern angewiesen wären. Im vorigen Jahre wurde eine Frau zum Mano? einer der neuen und aufblühenden Städte" m Kanias erwählt. Ihre Aufgabe war allerdings keine .- c t m . r icywierlge, oa oie Bevölkerung iyrer Stadt" zwischen 100 uad 1000 schwankte. Sie' konnte ihrem Manne regelmäßig zweimal täglich eine Gardinenprcdigt halten' ihre Babies" versorgen und ihre Kuhe melken, das Essen z: v.: c ' iu vic yunmic loajcn uno nevenoei nocy mehrere Stunden lang alltäglich Romane lesen, ohne daß sie dabei es nöthig gehabt hätte, ihre Pflichten als BürgerMeisterin der Stadt zu rersäumcn. Sie hatte vielleicht sogar gleichzeitig die Bürgermeistcrin von einem halben Dutzend Städte in Kansas sein können." Ein deutsözer Enoch Arden. In der Stadt Newark in JZe:v Jersey spielte sich vor einigen Tagen eine rüh rende Scene des Wiedcrseh nö b. Ein New Yorker Blatt richtet darüber: Frederick Eberwein, einst ein anaesehenerund wohlhabender Bürger Newarks, verheiratete sich vor etwa 20 Jahren mit -: ; cir - c i r -J r cinri jungen iiuccycn namens !arr.ie Miller, und da er zu der Zeit als Hotelbesitze? ein einträgliches Auskommen hatte, so durften die jungen Eheleute mit Vertrauen in die Zukunft blicken. Aber das Glück blieb Eberwein nicht treu; schon rm ersten Jahre semer Ehe verlor er durch unglückliche Spekulationen lein ganzes Vermögen und' in einem Anfall von Verzweiflung beschloß er, Newark zu verlassen und im Westen von Neuem anzufangen. Nachdem er seine Gattin wieder zu 'ihren Eltern zurückgebracht, ging er fort und blieb fünf Jahre lang verschollen, ohne daß je ein Wort von ihm Aufklärung übe? sein Geschick und seinen Aufenthalt brachte.

-Daheim in lyrer Hutre uar z ziers meyr Wild, als sie für ihre einfachen Bedürfnisse beansprucht. AlS Jägerin ae-

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Fnw idcrwrii, betrauerte fjvcxi Gatten als todt, und da sich ein neuer Werber um ihre Hand einstellte, so erwirkte sie eine legale Scheidung und vermählte sich dann m't dem zweiten Mann, mit dem sie seither in glücklicher Ehe gelebt. Aber kaum war die Hochzeit gefeiert, als ein alter Freund Eberweins Namens Frcderick Walther einen Brief ans Ehicago von jenem erhielt, worin er ihm mittheilte, daß cS ihm geglückt, zu Geld und Ansehen zn kommen und e? im Bcgriffe sei. nach Newark zurückzukehren. Walther blieb nichts anders übrig, als seinen Freund van der Wicdcrvcrheirathung seiner Frau in Kenntniß zu setzen, und diese Nachricht wirkte aus den Mann so niederschmetternd, daß er das schwer verdiente Geld verschleuderte. Allmäh lig raffte er sich jedoch abermals auf, und von Neuem gelang cS ihm, ein Vermögen zu erwerben, das ihm im Laufe der Jahre aber wieder durch die Finger glitt. Endlich nach 19jährigerAbwesenheit kehrte er, ein gebrochener, mittelloser Mann, dieser Tage nach der Stätte zurück, wo er einst seine Gattin verlassen hatte. Gestern fand ein Wiedersehen zwischen den Beiden statt, das von den Zeugen als tief ergreifend geschildert w'r'd. Nachdem Eberwein sich überzeugt, daß seine einstige Frau im Kreise ihres Gatten und ihrer Kinder ein zufriedenes Dasein führte, drückte er Allen die Hand und schüttelte auf Nimmerwiedersehen den Staub der Stadt von seinen Füßen." AomJnlande. Jn Geneva im Staate Nero Fork ist neulich eine riesige Brutanstalt errichtet worden, welche dem Herrn G. W. Gaspcr und dem Sohne desselben gehört. Die Anstalt wird im Stande sein, jede Woche 723 Eier auszubrüten, doch sollen vorläufig nur jeden Dienstag 200 Eier eingelegt werden, sodaß künftig der Dienstag der Geburtstag von 200 Hühnchen daselbst sein wird. In zwei Monaten werden die Eigenthümer genug Spring EhickcnS" im Vorrath haben. Zwischen John M a ck a y und seinem früheren Gcschäftsthcilhaber, dem Bankier Flood in San Francisco, hat kürzlich die Abrechnung betreffs der Verluste bei dem Weizen-Deal im vorigen Winter stattgefunden, und seitdem hat aller Verkehr zwischen den früheren Busenfreundcn aufgehört. Flood berechnet seinen Verlust bei dem Geschäft auf mindestens" H10.000.000 und mißt die ganze Schuld an der verfehlten Spcculation feinem Er-Frcunde Mackay bei. Ftaod hat feine sämmtlichen Actien verkauft und soll in beständiger Furcht lebrn, daß er einst noch im Armenhause sterben wird. Die Weisjkappen tn Jndiana haben wieder einmal von sich reden gemacht. Wie aus Brazil berichtet wird, überfiel eine Bande derselben neulich Nachts drei anrüchtlge" Persönlichkeiten ln vzireen ounry vcamens 'coay uno Fannie Good und San Pierce. Die beiden Männer wurden mit Hickoryru? theu bis auf's Blut durchgepeitscht. Mit dem Frauenzimmer verfuhr man glimpflicher, doch erhielt es gleichfalls eine Tracht Schläge.. Diese amerikanische Vehmjustiz ist schon lange ein Gemeinschadcn geworden, dem unbedingk ein Ende bereitet werden sollte. Das Dörfchen Carbon in der Umgegend von Brazil in Jndiana hat unter seiner Bevölkerung eine bedeutende Anzahl Ungarn, welche schon längst der Schrecken der dortigen Bürger sind. Eine Bande derselben griff vor einigen Tagen Abends den ncucrwählten Marschall Thomas Fitzgcrald mit Messern und Knüppeln an, er schoß aber prompt den Rädelsführer derselben über den Hausen. Die Ungarn ergriffen darauf unter Zurücklassung des Todten die Flucht, und Fitzgcrald stellte sich selbst den Behörden. Er wurde für sein Erscheinen beim Proceß unter eine Bürgschaft von nur H500 gestellt, ein Zeichen, daß man seine That für keinen schwer wiegenden Mord ansieht. In Chicago herrscht große Aufregung, weil am dortigen Ceeufer bedeutende Bodensenkungen eingetreten sind. Die Bahnkörper der Illinois Eentral- und der Mlchigan EentralBahn sind in beängstigender Weise gesunken und Hnnderte von Arbeitern sind beschäftigt, das Niveau wieder hcrzustellen. Anch mehrere Häuser schweben in sr s i rv r c sichtlicher Gefahr, und die Befürchtung , . c . r. . r . er. r. ... rn ..x-.- ! liegt naye, oaij auc oie großen tauten an Michigan Avenue kaum vor dem Einstürz zu bewahren sind. Die Bar in der Nähe des Leuchthauses ist innerhalb der letzten 24 Stunden fast um 100 Fuß gesunken. Wie ein Bauunternehmer ermittelt hat. besteht der ganze Untergrund in jener Gegend aus Schwemmsand. In Te n ne ssee hat eine freche Erbin unter der Zahl ihrer Bewerber demjenigen die Hand versprochen, welcher in einem Wettlauf von acht Meilen Sieger bleibt. Man sollte denken, daß sich Niemand fände, den es nach der Hand einer so übergeschnappten Person gelüste. Dennoch melden sich Freier zum Wettlauf. Jedenfalls aber meint ein Wechselblatt wird der Freier, der unter solchen Umständen eine Gattin erstrebt, auch recht viel u wünschen übria lassen, und so steht dann eine recht nette Ehe in Aussicht, wenn nicht der Sieger." nach vollendetem Heldenstück den ausgesetzten Preis verschmäht, wie der Ritter im bekannten Schiller'schen Gedichte. Thut er es nicht, so wird man kaum voraussehen können, ob er oder sie bedau ernßwerther sein wird. Außer Massachusetts W auch Connecticut in Folge des plötzlich eingetretenen Thauwetters nach vorher!Aem heftigen Schneesall von Ueberschmemmungen heimgesucht worden. Der Shetucket, einer der wildesten Bergströme Neu Englands, trat vor einigen Tagen aus und rollte unendliche Wassermengen der Themse zu, Bäume, Bauholz, Zäune, Mühlenabfälle und riesige Mengen Ei3 in wildem Durcheinander mit sich füi)rend. In Norwich, wo der Shetucket in die Themse mündet, wurden die Fabriken überschwcüiint und die Geleise der New London-9corthern und der Norwich-Worcester-Bahn fünf Fuß hoch mit Eis und Wasser bedeckt, und als endlich, in Folge dcö furchtbaren Anpralls das Eis ! ; ; ?a t ! tlt ,n der Themse mit laue

hracb. und die. Wassermassen Luft Ute

m aö'nnMen begannen, ließen u

viele tausend Tonnen Eis nud Trümmer auf den Geleisen und Wersten zurück. Auch der Housatonic trat aus, und ris; mehrere Brücken hinweg, und Gleiche wird vom Nangatnck gemeldet. In S a r g e n t - T o w n s h i p in Douglas Eounty im östlichen Illinois wurde dieser Tage die übliche groß: i Wolfshatz abgehalten. Leute aus den Eounties Col'e und Edgar bethelligten sich daran. Ein Gebiet von 36 Quaj dratmcilen war umstellt worden. Der Tag war schön, kalt und klar. Um 9 Uhr begannen die vier Linien sich auf dn Mittelpunkt des JagdfeldeS zu bewegen, un) um 11 Uhr waren dieselben einander auf Sichtweite nah? gekommen. Bald darauf entdeckte man durch einen , Feldstecher drei Wolfe, die eilig dem Ge- j büsch an einem kleinen BaÄ zustrebten. : rf w -w f f C I iin lautes uvelgcscyrei eryov icy. oie ! Fanfaren tönten, die bis dahin gekop- ! pclten Hunde wurden losgelassen, un) : einige GrcyhoundS hatten bald einen der j Wölfe eingeholt, schienen aber nicht recht j das Herz zu habeu, mit ihm anzubinden. Erst alS die drei Wölfe gegen die vor- ' rückende südliche Linie prallten und um- ! kehrten, wurde der eine Wolf von den ! Hunden gepackt und zerrissen, aber in der j Knfrislititn knrfilior Weh rnrtn Stf fir'ftfii , I O WW. UV jj vwvv andern entwischen. Obgleich ihre Verfolgung bis zur Nacht fortgesetzt wurde, scheinen sie doch entkommen zu sein. In T e n n e f s e e i st in der Stadt Nashville dieser Tage eine ungcwohnlich brutale Mordthat vassirt. Eine Mutter hat ihr eigenes Kind zu Tode geprügelt'. Die Einzelheiten des Falles sind folgende: Eine Negerin schickte ihren kleinen, sechs Jahre alten Sohn mit einem Eimer aus, damit er Kohlen hole, sie gab ihm jedoch kein Geld, um dieselben zu kaufen. Der kleine, schwächliche Bursche versuchte, die Kohlen zu stehlen, wurde aber dabei von dem Eigenthümer des Kohlcngeschäfts ertappt und dann zu seiner Mutter gebracht. Die Negerin stellte sich hochlichst entrüstet, als sie hörte, daß ihr Kind habe stehlen wollen. Sie sagte, sie habe ihm Geld mitgegeben, um für die Kohlen zu bezahlen, riß eJ dann von der Erde empor und warf e5 gegen die Wand, daß ihm ein Arm und mehrere Nippen brachen. Dann nahm sie eine lederne Peitsche und schlug auf den Kleinen so unbarmherzig los, daß derselbe in ein herzzerreißendes Jammern ausbrach. Die Nachbarn eilten herbei und machten dem Wüthen der Frau ein Ende, doch kamen sie zu spät. Trotz ärztlicher Hilfe ist das Kind an den er? littenen Verletzungen gestorben. Die unnatürliche Mutter wurde verhaftet. Vom SlttSlande. Aus der londoner Ge sellschaft wird von einem Aengerniß berichtet. Damit verhält eS sich so : Am Eatonplatze liegt ein prächtiges HauS, in welchem Lord Howard de Waldcn, ein früherer Diplomat und gegenwärtiger mehrfacher Millionär, lebt. Dieser Lord erschien kürzlich eines TagcS an einem Fenster seines HciuscS in einer schrecklichen Verfassung; das Gesicht war von Blnt überströmt, die Lippe ge? spalten, ein Auge geschwollen, die Nase zerquetscht, und auS dem rechten Ohre drang fortwährend Blut. Kurz, der edle Lord sah auS wie einer, der eben fürchterlich zerbort worden ist. Auf feine Hilferufe erschien Polizei, der er einen an der Hausthür stehenden Mann als seinen Angreifer bezeichnet. ES war dies der Major Kildare Vurrows vom 11. Husarenregiment, Schwager Lords Waldcn. Der Major ließ sich ruhig festnehmen und machte auf dem Polizeibureau ganz offen folgende AuSsagen: Lady Walden ist so krank, daß nach ärztlichem Urtheil ihr Leben an einem FÄcil hängt. Obgleich ihr nun aber die äußerste Ruhe anempfohlen ist, beträgt sich Lord Walden fortwährend sehr laut und ungehobelt. Er bc.trinkt sich alle Tage und belästigt dann Abends seine sterbenskranke Gattin auf das empsindlichste. So wollte er auch an jenem Tage in das Zimmer der Lady eindringen, als der Major dazu kam. WaS der Major mit dem betrunkenen Lord angefangen hat, das zeigt daS edle Lordsgesicht deutlich genug ; er muß ihn ganz barbarisch verhauen haben. Und mit dieser Schmach begnügt sich der Lord noch nicht, sondern will nun auch das Aegerniß durch den Gerichtssaal schleppen. Man kann sich denken, wie emxört die oberen Zehntausend" sind, und wie kräftig das Volk von London den oro auvitt.,. In den belgischen Arbeitshäusern und Besserungsanstalten herrschen Zustände, wie man sie in Heutiger Zeit kaum für möglich halten-sollte. Die letzten Sitzungen in der belgischen Deputirtenkammcr entrollten ein erschreckliches Bild. Die Zahl der Infassen dieser Häuser beträgt gegenwärtig 0000, darunter 1000 Kinder; alle diese Insassen sind aber nicht von einander getrennt, sondern unbeschäftigte Arbeiter, Landstreicher, Arbeitsscheue, Säufer, Kranke und Irre, sogar an den Füßen gefesselte irrsinnige Trunkenbolde und Kinder befinden sich bunt durcheinander. Wer diese Häuser verläßt, ist körperlich und sittlich verkommen und wird meist ein Verbrecher. Der Justizminister versprach schließlich in so weit eine Abhilfe, als er eine Trennung der Insassen nach vier Klassen in Aussicht nahm-und zu diesem Zwecke die unbeschäftigten Arbeiter, Landstreicher und Bettler, Greise und Kranke, wie Kinder in gesonderten Räumen unterbringen wollte. Auch in den Irrenanstalten kommen noch Fußfesseln und Ketten zur Anwendung. Z u r A b s ch a f f u n g der Kürasse in Deutschland veröffentlicht das Deutsche Tagebl." einen längeren Artikel, wonach der Kriegsminister Versuche anstellen ließ, bei welchen die Kürasse mit Thierfleisch gefüllt und dann mit kleinkalibrigen Gewehren beschossen wurden. Man fagt, hierzu sei auch das Lebel - Gewehr herangezogen, gewesen. Hierbei ergab sich Folgendes : Der Kürassier mit Küraß" wird nicht allein von dem Geschoß so verwundet, als ob er kcinen Schutzpanzcr trüge, sondern daS Geschoß treibt Metall- und Polstcrstncke des Kürasscs ebenfalls . in den . menschlichen Körper und verursacht .'auf diese Weise mehrere' gefährliche Verwun'oungen. Auf Grund dieser Versuche hat nun der mit Ux Abfalwna taWrij, be.

irauie Vluoschuß sein llrthnl abcgcb?,!, in welchem in entschiedenster Weise für die Ablegung deS KürasscS eingetreten wird. Die Abfasser des Berichts sind General v. Roscnbcrg, Oberst Graf v. Wedel und Oberstlieutenant v. Langenbcck. Man wird sich erinnern, daß die Fortschrittspartei schon vor Jahren im ccichStage die Abschaffung der Knrasse bcsürworkct hat. Damals aber spotteten die Sachverständigen" über ein solchcZ laienhaftcS Verlangen. In Daii LoweyS MusikHalle in Dublin ereignete sich ein Vorfall, welcher alle Anwesenden mit Entselben erfüllte. Dort tritt nämlich die Löivcnbändigerin Senide auf und eins ihrer Bravourstücke besteht darin, daß sie vom Raubthicre ihren Kopf in den Rachen steckt. Nach beendigter Vorstellung wollte ein Photograph den Moment pholcgravhiren. Die Vorbereitungen nahmen ziemliche Zeit in Anspruch und das Thier, schien ungeduldig zu werden. Das Leuchten des grellen Magnesiumlichtcs machte den Löwen stutzig und'cr machte das Maul zu. Zum Glück gelang cS Frl.. Senide, den Kopf wieder frei zu bekommen. Dennoch hatte sie eine tiefe Wunde in die linke Backe bekommen und die Tatze des Löwen hatte der Dame eine tiefe Schramme auf der Vrust zugefügt. Das Thier gebcrdete sich jedoch nach dem Vorfall nicht wüthend, sondern kroch still in seine Ecke. Frl. Senide wollte am Sonnabend wieder vor dem Publikum auftreten, jedoch unterblieb die Vorstellung. Man schreibt der Magd. Ztg." aus Straßöurg: Uus-rc Stadt, welche nach der französischen Besitznahme ans einer stolzen Freien Reichsstadt' zu einerProvinzialstadt lctztenRangeS hcralsank, ist auf dem besten Wege, wenigstens thcilwcife die frühere Bedeutung wieder zu erlangen. Der sich vollziehende Ausschwung macht sich selbst dem flüchtigen Beobachter durch die in den letzten Iahren in großartigem Maßstabe zu Tage getretene Bauthätigkeit bemerklich. Seitdem die Umwallung, welche das alte Ctraßburg so fehr einengte, weiter hinauszeschoben worden ist. sind ganz neue Straßenvicrtel entstanden, die zum Theil wahre Prachtbauten ausweisen. Als daS hervorragendste Bauwerk des neuen Straßburg muß unstreitig der immer mehr der Vollendung engcgengehende Kaiscrpalast bezeichnet werden. In den letztens Tagen wurden bereits die beiden riesigen Fahncnheroldc-auf dem Thurme hergcstellt. Der Bau macht einen ebenso im- ( posantcn als künstlerisch harmonischen Eindruck. Einen bedeutenden geschäftlichen Aufschwung des hiesigen Platzes glaubt man von dem seit längerer Zeit geplanten Eanal Ctraßburg - LudwigsHafen erwarten zu dürfen. Leider ist zur Zeit wenig Hoffnung vorhanden, daß die neue Wasserstraße, welche für den Handel StraßburgS geradezu eine Lebcnsfrage bildet, bald in Angriff genommen wird. Der Rad ical" . dessen Chef: Redacteur der Abgeordnete Henri Maret ist, tritt energisch der Spionenricchcrei entgegen, die gegenwärtig in Paris nicht minder heftig grassirr, als während der Belagerung von Paris, aber nicht die Nachsicht verdient, wie zu jener Schrckkcnözcit. Es genügt, daß ein blonder Mann mit hellen Glotzaugen sich auf dieselbe Bank niedergesetzt, wo ein Soldat :iit seinem Schatz plaudert, um den Verdacht zu wecken, daß er aus ihrem Gespräche die Geheimnisse der Mobilmachung erspähen will. Geht derselbe blonde Jüngling zweimal an einer unserer Kasernen vorbei, so heißt cs, der stu d!re unsere Festungswerke. Noch gestern machte man viel Aufhebens wegen eines baicrischen Lumpensammlers, welcher einige Messingabsälle und andere Patro-nen-Uebcrbleibsel nach den Schicßübungen im Lager von Saint-Maur gesammelt batte. Man war entrüstet darüber, daß dieser Unglückliche die Erlaubniß hatte, mit seinem zwölfjährigen Jungen .die Suppe zu holen, welche die Soldaten nicht aufessen konnten weil dies ihm tte Geheimnisse unserer Mannschaftskost enthüllen konnte. Wir haben diese lächerliche Geschichte nicht erzählt, deren geräuschvolle Verbreitung auf einen gar traurigen psychologischen Zustand schließen läßt. Däs ist kein Patriotin, mus mehr, sondern eher das Gezenthell. D!ejenigcn,welchc die Ehre haben, zu der Menge zu sprechen, müssen ihre Aufrcgung dämpfen ; an uns ist eS, gegen solche entsittlichende Eindrücke zu wirken und sie anfzu fordern, daß sie ihren Zorn für wichtigercUmstände und für gefährlichere Feinde aufsparen, als die Lumpensammler des Lägers von Samt - Maur sind. Jede andere Haltung könnte dem Auslande nur einen traurigen Begriff von unserem gesunden verstand und Zogar von unserer Beherztheit geben." Hessen-Darmstadt. f In Darmstadt der Senatspräsident des Oberlandcsgerichtes, Dr. Müller. f In Vutzbach Oberamtsrichter Weyer. Professor Kölsch in Mainz. Ter Ackcrer W. Lothammer in Wimpfen lrach das G?nick beim Sturze von dem Gebälke feiner Scheune. Königreich Württemberg. ' f Oberstlieutenant a. D. Albert Frhr. n. Hayn in Stuttgart. - f In Gmünd der als Kinderarzt sehr beliebte Dr. Köhler. f Auf seinem Schlosse in Obersontheim Graf v. Pücktcr-Limpurg. Kürzlich sind in Hohcngehren die Anwesen des Bauers Adam Kienle, des Taglöhners Friedrich Holl und der Wittwe Michael Unrath niedergebrannt. Kienle wurde unter dem Verdachte der Brandstiftung verhaftet. Wt Tage später hat sich derselbe im Amtsgefängnisse erhängt. Der Hirschwirth Veil auS Heilbronn, der bekanntlich im vergangenen Herbst einen Winzer erstach, hat sich im Untersuchungsgefängnisse erhängt; der Adlerwirth Blaicher auS Mochenwangcn hat l sich erschossen. Der in der Oelfabnk ! Kollmar fc Martin beschäftigte Arbeiter ' Chr. Eichcle aus Besigheim siel in einen ' mit siedendem Wasser gefüllten Behälter und wurde zu Tode gebrüht; die Ehefrau ' deS Bauern Bernhard Bücheler auS Thalheim brach das Genick; ein Kind deS Gerbers H. Spaich aus Waiblingen ist ' in der sog. Farbarube ertrunken und die Hausirerin Pfeil auS Winnenden ist er, froren.

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IMifÖEE i 'r ' - 32 gegen Erkaltungen. Ztlt Jahren gebraucht. Schon seil einigen Jahren gebraute ich Dr. August König'S Hamburger Bruftihee und möchte nicht ohne denselben sein, da dieser ausgezeichnete Thee mich von einer heftigen Erkältung befreit hat. Ich em pfthle den Gebrauch dieses Thee'S aufS angelegentlichste. Regina Thomas, Wen- . roe, WiSc. Gute Erfahrungen. Durch den Gebranch ro sechs Paketen Dr. August König'S Hsmburser Brust thee wurde ich roa einem Huste iefreik, der mir Jahre lang zu schassen machte. Der -Gebrauch dieses ausgezeichneten Husten HeilmiUelS kann nicht genug emvfodlen werden. John Miller, Last Kcndall,?c.S. Tanz vorzüglich. - HMg hat ir der Gebrauch ron Dr. . Tug. König'S Hamburger Brustthee schon bewiesen, daß derselbe ein ganz onSalicheS - Heilmittel gegen alle Arten oa Erkaltun gen ist, denen Anwendung nicht aenuz empfohlen werden kann. Lorenz Blanke, Sac Cit?, Jo'a. Z5 Cftl. daS Packet. In Apotheken zu haben. m mim l yo&eler co., -warn, kl - Dr. August König' Hamburger Krsuterpslaster lst ein ganz vorzügliches Heilmittel gegen -schwüre, Schnittwunden.Vrand und Brüh wunde, Vevstdeulen, Hühnerauge, te. 25 CmtS da Packet. In Axothcka l hahm. THE CHARLES A. VOGELER CO.. Baltimore. U4. MM Cures Removes Tant Sunburn, Beo StlngSf Klos ' qulto and All ineect Citest rapLES, cu)tcihl Hxxsiorü. drth-riar!is, and every form ofsüa. TOBlävcly cerod cn vaa rxost Coli.cs. to r.r ,n witiou lcaTiaj a scar, by 3Zop Oln-trrLorLt. rrico 5ct3.( COcts. tsA (I. At drui3l3 er fer nnfl. The HopPin Mwf g Co., llovr IiOndon, Conn. Uttl II p Pi:i sor sici-hoadadio. dyspepsi, blliousnesB s-ad ooaattpttionhavenoeqaaL 25o. Ja aan fteettefen iu (jaö.iu OOO-fOO-fO eine fingerlose Ehe ist selten eine glückliche. &lit uns wodurch diesem Uebel in kurjerZeit abgeholfen werden kann, zeigt der RettungSAnZer". Seiten, mit vatur getreuen Vilder, welcher von dem alte deutschen HeUJustttut ' in New Ferk herauSzrgel'e wird, auf d e k l a r st e W e i se. Junze Leute, die in den Staub ter Gbe treten wellen,, sollte den Exruch, SchillerS: prüfe, wer sich ewig bindet, w:hl beherzigen, ud daS rcrtreffkche Buch lesen, ehe si, den wichtigsten Schritt deS Leben thun I Wird für M ßcnii in Postmsrken, ia deutscher Sprache, ssrasam ver x ackt fr rerwndt. dresse : Deut8clie8HdU-Institut,ll ain'onriacet, New York. N Y. In Jndisnavolis, Jd., bei Buchhkudier G. KejUr, 24 Sud Dalawaro St. 000000 Jndianopotis WATEU C031PANY 23 Süd Bensv'vsniastr. liefert ausgezeichnetes Wasser zum Trm ken, Kochen, Waschen, Baden, für hydrau tische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuers chutz. Kosten außeror deutlich mäßig. LKKR. A.. Morris, Präsident. - ' (fit die Saison 1S87. M. . C a y l o r, Office: -5 rT Wem tr. tS7 Teledbou 949. phf seS, ISr ia&t IU VARBALIA LINE ! Gataa! Octl sie die lü?efts und beste Linie übn Qt. Xxn.iot WLiööoinrl, ilan acta Ioytf, Nobraslia, Tesaa ArlcaiiöOB, Ooloradot New Mexico, Io. oota nnl Oollforaia 3. al VaHubett ift ben OUln nnb die Schu. srn find cbI Stahl. Di, LSge hadeu d'k meften Verbesserungen. Jede, Zrg d l Schlafdagen. Passagiere, ob sie nn ti'dtu nftn Masse oder migranten-Villete f)&bcz vnd durch unsere Passagierzöge ersier le''e beordert. Ob Sie nun ein Villet zn ermögteu tot sen, ein Cienrf.nalbilTel der irgend eine Sorte Oisellbahndillete wollen, komra fSit, od schttiieu 0U an H. R üerinef, ffiftint Ornral Vafsagter.?g,nt. d? G ashington und Illwoi trInd': , 0. H ill, OtZ'l Out. Ot.LowI, No. k. B.d. 'lVaff.. Deutsche flnzßip üii. . Es ablirt seit 1859. (SÄ? ffle Jen (k, Ecke Nassau end Sprcc8 Street, . . CTrüstiae Bundirs.) Ne v Ycrk. . beorsen &U Art tos GfcKäßtameigtmj Frraona In ufsorderun pen . etc für diese Zeitung, sotcU für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. B&rnmtlich Deatach-AtneriYanisch Zcitosfm htgva ia unser a Ocachafts-Lokal sor firtUa thiiloat des Fablilcams au Die ffMhrtcn nemugvber deatcelitr Büttr irerdta tchtoBssroU rtoobt. naa Uat PabUl rttMCNBflltNtBf nlMtNM .

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