Indiana Tribüne, Volume 11, Number 160, Indianapolis, Marion County, 27 February 1888 — Page 3
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aus meine 5tv.it, lajze Dich kuen und Seite! in Kun und Umarmung unS die Noth des 'fchnt für einen Moment die AuDaseins vergeben." etn c'm Stöhnen entringt sich seiner Sie hob den Kopf und lächelte. ! zizst nur fort, fort von hier. Er
Einen Kun, mehr nicht, ch habe , s genau ausgerechnet, wieviel lch jede i . . k. . .r 5 i4 t iit ftMr i es Stunde nähen muß,, um fertig zn werden." .Mein Himmel, dann wirst Du nicht fertig!" brach er aus. Das wäre sehr leichtsinnig, denn er, stens brauchen wir daS Geld, und zweitens würde ich von Herrn Gerlach, der besser bezahlt, als die Andern, keine Arbeit mehr bekommen, wenn ich nicht Wort hielte, er ist sehr strengt Ah!" Es war ein wilder, hald zormger, halb schmerzlicher Laut, den Joachi'm ausstiesz. und die Thür fiel dröhnend hinter ihm in'S Schloß. Auch den einen Kuß hatte Therese nicht bekommen! Sie beugte den Kopf wieder über die Arbeit und eine Thräne rann langsam über ihre Wange. Wie anders ist die Wirklichkeit der Ehe, als das zauberische Vild, das sich ein im Liebesrausch befangenes Herz in seliger Glücksstunde träumt! DaS ungefähr war der Gedanke Beider. Helfen Sie mir zu irgend einer Stellung, in der ich mir, meinetwegen im Schweiße meines Angesichts, mein Brot verdienen kann" bat Joachim seinen Freund, ich habedle Zeitungsschreiber satt." DaS wäre sehr thöricht, lieber, Freund," meinte Haftner, es ist. daS Feld, auf dem Sie viel leisten und vielerwerben können." Mag fetn, doch tq Bin nicht täglich in der Stimmung, hochtönende Phrasen zu drechseln, wie man sie von mir haben will." Phrasen?" wiederholte Haftner, ich glaubte, Sie sprechen Ihre Ueberzeugung auö." Ueberzeugung! Ja, mein Himmel, mit der blassen Ueberzeugung ist es nicht gethan ! Nackt, kahl und dürr will sie Keiner hören, daS Gewand der Phrase, der wohllautenden, schwungvollen. Form muß ihr umgehängt werden, damit sie dem Publikum einleuchtet oder doch wenigstens gelesen wird ; und dieser Schwung, diese Begeisterung finden sich eben nicht immer lassen Sie mich ehrlich sein: niemals, wenn man unter der ganz nüchternen, erbärmlichen Sorge um das tägliche Brot seufzt." Ah, steht eö so um Sie!" . Um Gottes willen, keinen Vorwurf!" rief Joachim, ich höre ihn aus Ihrem Ton, sehe ihn in Ihren Augen k Ich bin in der Stimmung, daß ich dergleichen nicht ertrage, ich könnte Sie anfallen Sie morden wenn Sie es wagten, also " er strich sich mit der Hand über die Stirn und fuhr dann fort: ,,also nehmen Sie Rücksicht auf meine aufgeregten Nerven und helfen Sie, wenn Sie tönnen. Eine Arbeit, die Kopf und Arme in Anspruch nimmt und mir keine Zeit zum Denken läßt, wäre mir eben recht, das Denken ist eine sehr überflüssige Selbstquälerej,. die man sich nutzloser Weise angewöhnt, vielleicht konnte ich es verlernen." Ich will sehen, was sich machen läßt versprach Haftner. Zwei Wochen spater brachte er ihm die Nachricht, daß er eine Stellung in einem großen Fabrik und Handelshause für ihn gefunden habe. Er werde Korrespondenz zu führen, Bücher und Necknungen durchzusehen haben und zualeich die Aufsicht über einige Räume führen, in denen die Verpackung und der Versandt der Waaren besorgt werde. Daß der reiche Handelsherr sich lange geweigert, Steinitz zu engagiren, und schließlich nur, nachdem Haftner alle Mittel der Beredsamkeit erschöpft, diese Stellung geschaffen hatte, wie er gesagt: einziq und allein als Beweis er Anerkennung für Haftner, unter dessen Leitung eben der Bau des großen Wohn- und GeschäftsHauses beendet war, daS verschwieg er Joachim. Dieser drückte ihm dankbar die Hand. ES war ja 'zunächst, AlleS, was er wünschte: eine Arbeit die seinem Denken eine bestimmte Richtung gab und ihn aus der Enge der eigenen Häuslichkeit hinausführte, und eine gesicherte, wenn auch sehr bescheidene Einnahme. Freilich folgte der ersten freudigen Erregung, mit der er seine Stellung antrat, Vitterniß nach Bitterniß. Sein Stolz fühlte sich fort und fort gedemüthigt. wenn er eS dulden mußte, daß man ihm die Männer überordnete, die erfahrener, länger im Geschäft und in höheren Stellungen waren als er, während sie doch ln Bezug auf Namen und Allduna tief unter ihm standen. Die Thätigkeit selbst widerte ihn an, und nur sein strenges Pflichtgefühl einerseits und das harte . Gebot der Nothwendigkeit andererseits zwangen ihn, die ihm obliegenden Arbeiten regelmäßig zu voll führen. Das Geschäftshaus lag im Mittelpunkt der Stadt, ,n emer der Straßen, in denen daS Leben der Großstadt pulsirtez er mußte taglich auf dem Wege von und nach seiner Wohnung die Straßen passiren, in denen der Verkehr der vornehmen Welt sich konzentrirte. Equi vagen rollten an ihm vorüber, das elegante Publikum füllte die Trottoirs, grüßte einander, sprach und lachte schaute alle die bunten Herrlichkeiten an, die da 'iynin1 Irliaik. V Ci..... f , t r , hlnter den Spiegelscheiben der Schauseniler ausgeneur waren nur er, elvst, der ein :ini mli zu vieien evorzuglen ge-
jSy -7 : 'v 3?3 VT - . '?"euen Melitta zur Hochzeit viel ni kaufen haSchritteS, den Hut tief m die Stirn ge-. n. Gestern kam auch ias Hochzeitö-
1 - . 1 ... r c c , tJ orucrr. oamil ign yiicinano rriennen ou- . v j. 1 i t f Zweiter. Dort, h.nter der machtigen Glaswand welche, sast die aanze Breite es Hauses elnmmmt strahlen mächtige 5"'"'?"" sich vltlfarbig m den Pr.smen brechen e.n buntes Gewirr darunter? (Tflffi in dem er
, ... Y täglich im den Kameraden ge,es,en Acht us dit Straße, eben össnet jn Vs'
.:-.- v-vV-i? WiWML Wir Lle Kttlte Kmih iiiict tbähun treten sprechend und lachend Hinaus, Seide rauscht, weicher SaMttit streist seiNen Arm; es ist die Konditorei, in der er ost eine Schale Eis gegessen: Sie gehen vor ihm hcr und steigen dann die breite Treppe dort empor,' verschwinden in der säulengcschmückten Vorhalle, aus der ein i'icsititröin kinausflutbet das ist das Schauspielhaus, in dem er so manchen mbtnh hch vctUht an Melitta's er kann hier nicht bleiben, es roird ' dichter werden, in die große Fluth . . r arc hinabzutauchen, zu entbehren, zu leiden am unbekannten Ort, irgendwo, wo ihn die Erinnerungen loslassen, die tausend Herrlich ketten, und Genüsse, die nur dem ; Wohlhabenden gewährt sind, nickt so heiß . locken. Der Entschluß ist gefaßt für , einen Tag; am nächsten fühlt er sich mit taufend Banden hier gefesselt, ihm ist es, als ob er hier doch noch Theil bätte an der Lebensfülle, die durch die Adern der Weltstadt strömt, als ob ein Strahl der SchönheitSflamme, die sie durchleuchtet, ! auch m sein armes, krankes Herz schiene, ! sein verdorrtes Hirn erwärme und be, ; i r ? cn iin- f. ! leoe. lese aiajic, oiee cremn, vornehmen Straßen, diese Vlumensülle der Teppichbeete , auf den Rasenplätzen, diese Fontainen, diese Statuen, gehören ' sie nicht auch ihm, kann er sie Nicht schauen, genießen, sein Auge an der Schönheit satt trinken, wenn er aus der kahlen Erbärmlichkeit seines weit entlegenen HeimZ dahin zurückkehrt? und er bleibt. Und dann kommt ein Taa, an dem ein neues Licht sein Leben zu erhellen scheint, ein Tag. an dem er etwas Freudiges, JubelvolleS in seinem Herzen fühlt - ihm ist ein Kind geboren, eine Tochter. Es ist ein neues, fremdartiges Gefühl, daS ihn durchbebt, wenn er an daS kleine Bett tritt und darin dies neugeborene Leben sieht sein Kind, sein eigen, ein neues Glück, eine neue Pflicht. Doch schnell, wie dieS neue beseligende Gefühl, eine Zukunftshoffnung, gekommen, verschwindet eS auch wieder vor der Mühe und Last der Gegenwart. Tberese erholt sich langsam, die Arbeit, sie ihr sonst eine Freude war, ist ihr jetzt schwer, die Wartung deS unruhigen Kindes nimmt viel Zeit in Anspruch, so bleiben oft die Zimmer in Unordnung, daS Mittagessen wird überhastet und un? schmackhaft zubereitet, und sie selbst sindet ach einer schlaflos, mit dem schreienden Kinde auf den Armen zugebrachten Nacht nicht Lust und Muth, sichso sorgsam als sonst zu kleiden, o wird Joachim bald seine Häuslichkeit noch freud- und reizloser, als zuvor, er vermag in den engen Räumen dem Geschrei des Kindes nicht zu entgehen, eS raubt auch ihm den Schlaf, und in seiner gesteigerten Nervosität erscheint ihm bald das kleine Wesen, das ihm zuerst ein holdes Geschenk des Himmels dünkte, als eine neue Sorge und Pein. DaS Gefühl namenloser Einsanlkeit ergreift ihn oft mit einer Gewalt, wie ein körperlicher Schmerz, die alten Beziehungen sind unwiederbringlich gelöst, neue zu, knüpfen vermag er nicht, denn er steht mit seinem ganzen Sein und Denken hoch über Denen, die jetzt seine Lebensaenossen sind. (!lncS TageS ging er, in diese quälen3Cit, melancholischen Gedanken verloren, über die Straße, den Kopf gelenkt, oh.ne auf daS, was um ihn hervorging, zu achtcn. Da plötzli'N fuhr er auf, ein jubelnver Auöruf-. Herr von Steinitz!" war an sein Ohr gedrungen, er sah die keuchtcndcn blauen Augen Edwin's, der, ohne der Menschen umher. zu achten, ihm um den Hals siel. O wie reizend, daß ich Ihnen bcgeg ne", rief er, Sie endlich einmal wiedersehen! Ich habe so oft an Sie gedacht; eS war immer so hübsch, wenn Sie zu unS kamen. Als ich einmal Melitta fragte, weshalb Sie gar nicht mehr kommen und ich auch nicht mehr zu Jhnen solle, da sagte sie mir irgend etwas, was gar nicht wahr war, das merkte ich gleich, da fragte ich nicht weiter, und dachte mir, Sie haben sich wohl mit Melitta erzürnt. Ich war sehr böse auf sie." Da hattest Du unrecht, Edwin," erwiderte Joachim, denn die Schuld war mein." Ich begleite Sie," rief der Knabe, jetzt darf ich schon allein gehen, es ist viel hübscher als früher, wenn der langweilige Diener immer neben mir ging. Erst feit gestern sind wir hier, wie wunderbar, daß ich Sie heute schon treffe." Seit gestern?" sragte Joachim be; klommen. Bleibt Ihr jetzt in der Stadt?" O nein, nur einige Tage, weil Mama und Melitta noch so viel zu besorgen haben zur Hochzeit. Sie wissen doch, daß Melitta den Vetter Ulrich heirathet?" t O wirklich!" Joachim fühlte seinen Hcrzschlag stocken. Er hatte eS ja gewußt, daß eS so kommen würde, hatte unzählig: Male daran gedacht, und doch erschien ihm jetzt die Gewißheit als etwaS Ungeahntes, Neues. Ja, im Januar war Verlobung." berichtete Edwin weiter, und dann sollte schon am 6. Juni die Hochzeit sein daS ist nämlich der Hochzeitstag von Papa und Mnn. In Bohren war schon im Mal Alles sertkg. Ulrich hatte viel ver. ändern lassen, waS Melitta nicht sehen durste, er wollte sie überraschen. Da wurde Mama krank, sie lag viele Wochen zu Bett, und dann mußte sie inS Bad gehen, wir reisten Alle mit und die Hoch: t jjtll J47141VI UUllty Wlil 44 UV 4, tUlttlilUU ef AlttA! 4l Att 0s At mt t : nun zurückkommen, soll sie gleich sein, uich will gar nicht länger warten," er, ' " ' " . H I l l W IV IM MM. .. """I u&xti gslua, und deshalb sind wir. ,e wir wieder nach Hohensichte gehen. . s,:s, nftmmtn. weil Mama unh .! r "' s,; &t.:a ;a . r s.k. . UV, t4IIV VVUUIW M 9 MW IIIUI IVMVI m habe ich doch durch die Thürspalte d? stlj l.sta eS anprobirte ; sie m m st Ux m- Seide mit einer ellenlangen Schleppe." j ß, J oerte Joachim . Ü'. . - yr
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fragte er dttiömmen, jjifrfft gcstind lind heiter?" 5j ja, meinte vzdwitt, aber ie sehen gar nicht wohl aus, sind Sie krank gewesen?' Sie sind auch so still, garnicht so lustig als sonst!" , . Du kennst das Leben noch nicht, mein Junge, es saßt Einen manchmal hart an und nimmt Fröhlichkeit und rothe Wangen mit fort." Edwin sah ihn ein wenig erstaunt und fragend an. Sie sind also jetzt nicht mehr Ossizier?" sagte er, was sind Sie denn nun geworden?" Ein Mensch, der sich sein Brot szuer verdient," antmorteteJoachim mit bitterm Spott. Einer, dessen Leben und Arbeit Du gar nicht verstehst." Edwin sah immer befremdeter auö, er schien seine unbefangene Sicherheit verloren zu haben und. fragte schüchtern: Darf ich jetzt einmal zu Ihnen kommen? Ich denke, Papa erlaubt's, wenn ich ihn bitte." , . ' Ich glaube schwerlich, mein Kind," erklärte Joachim, mit demselben scharfen Spott in seinem Ton, ich gehöre jetzt nicht mehr zu Euch was wolltest Du auch bei mir, Du findest Mich kaum zu Hause, ich habe den ganzen Tag über zu thun, und bei meiner Frau und dem schreienden Kinde ist es wahrlich nicht .Vf I A V t " uiuuuiii. Er hatte das Letzte mehr vor sich hin gesagt und fuhr halb erschrocken auf, als Edwm in die Hände schlagend rief: le sind oerheirathet das ist aber komisch! Wie heißt denn Ihre Frau?" Therese," lautete die kurze Antwort. Edwin sah ein wenig scheu zu Joachim empor. Er wagte nicht weiter zu fragen. Wie verändert doch Herr von Steinitz war ! Da blieb Joachim stehen. Lebewohl. mein Junge, ich bin am Ziel," sagte er. Er beugte sich herab und küßte Edwins Augen, die ihn heute mehr denn je an Melittas erinnert hatten. Und ", er stockte und fuate dann halblaut rasch hinzu: grüße Deine Schwester." Aber" Edwin sah ihn verwundert an dies ist ja doch ein Laden!" Ganz recht, Edwm, ich arbeite jetzt t am r a i im 'adcn. xx alte es mit einem spöttischen Auflachen gesagt, winkte ihm noch einmal milder Hand und verschwand in der Tbür. (Fortsetzung folgt.) FranzösisillK NobesonS. m Verlauf der Kammersitzuna vom K. Februar unterwarf der frühere Ma rinc- und Kolonialminister d e M a h v , durch die Bemerkung eines Vorredners herausaesordert, der lhm vorwarf, sich als Minister mehr um die Kolonien als um die flotte qeknmmert zu haben. die Zustände der letzteren, wie er sie vorgefunden habe, einer geradezu verrnchtcndcn Kritik. Wie er mittheilt, seien von den etwa 80 Torpedobooten, die Frankreich besitzt, nur 7 im Stande, die hohe See zu befahren, 16 andere seien leidlich brauchbar, d:e übrigen verd o r b e n. Die Prioatwcrstcn hätten den Staat schändlich betrogen und die Marinebcamten von ihnen Schisse angenommen, die nur dazu gut seien, die Seeleute tu den (z)rnnd zu fahren. Em Kriegsschiff wurde angenommen, an welchem die Bolzen aus Blei statt aus Eisen waren. (Große Bewegung: der Minister erklärt, es handle sich nur um ein kleines Fahrzeug, das erst endgiltig abgenommen wurde, nachdem die Mangel auf Kosten der Lieferanten im Arsenal ausgebessert, waren). In Brest wurde ein Schleppdampfer vom Prüsungsausschuß zurückgewiesen; der Liefernde beschwert: sich beim Minister, der telegraphisch die Annahme befahl. Die Mittel zur Vollendung der im Bau besindlichen Kriegsschiffe seien größtentheils verausgabt, die Schisse .aber bei weitem nicht vollendet. Kein einzigeS neues großes Panzerschiff sei kriegsbereit. In Toulon fehlen 14 Geschütze der Hafen batterie; noch schlimmer si die Lage in Rochefort und Lorient, vollends ganz bedenklich in Eherbourg, das noch keine Mörser habe. Der Marineminister K r a n tz und ein Regierungscommissär sprachen beruhigend, bezeichneten die schlechten Lieferungen als unerheblich, kündigten an, daß die Mörser für Eherbourg fertig seien und versprachen, daß man rührig am Jnstandsetzcn der Flotte arbeiten werde: jedoch wies der Minister den Vorschlag des Budgetausschusses, in diesem Jahre statt der geforderten 17 Millionen 20 auf Flottenbauten zu verwenden und den Mehrbetrag aus dem Erlös für altes'Geräthe zu ziehen, mit dem Bemerken zurück, dieser Erlös werde höchsten 1$ Millionen betragen. Der Berichterstatter sprach die Hoffnung aus, der Minister werde einen Nachtragsbedarf verlangen. Farcn beantragte die Ernennung eines Untersuchungsaüsschusses von 11 Mitgliedern zur Prüfung der enthüllten skandalösen Dinge; die Kammer erkannte dem Antrage jedoch keine Dringlichkeit zu. Veraltete Weisheit. Mit gelungener Ironie schreibt ein Berliner Blatt: Betreffs der beiden brennendsten Tagcsfragen sind in M o nteöquieuS Geist der Gesetze", dem berühmten, zuerst 1743 erschienenen Werke, einige Sätze zu finden, welche schlagend beweisen, wie durchaus beschränkte Vorstellungen selbst die scharfsinnigsten Denker deS vorigen Jahrhun derts über die Grundlagen des Gesell schaftS- und StaatswesenS hatten. In Buch XII, Kap. 13, handelt Montesquieu von den Spionen in der Monarchie" und sagt darüber: Braucht man Spione in der Monarchie? ES ist nicht die gewöhnliche Praxis guter Fürsten. Wenn ein Mensch den Gesetzen treu ist, so hat er Alles erfüllt, was er dem Fürsten schuldet. Sein HauS muß ihm wenigstens eine Freistatt und sein übngeS Thun und Lassen unangefochten bleiben. Die Spionage wäre vielleicht erträglich, wenn sie von ehrlichen Leuten ausgeübt werden könnte, von der nothwendigen EhrlosigkeitderPerson aber läßt sick aus die Infamie der Sache schließen." Und in Buch XIII, Kap. 17 desselben Werkes läßt sich Montesquieu über .die yermehruna der Trusven-
äwAc?üw :i 'iT v-' v 't-v r.'V -Si, -W V tzK' ou9 wie jölgt: eine n'eitc Stiichc hat sich in Europa verbreitet ; sie hat unsere Fürsten besalleu und macht, daß sie eine übermäßige Anzahl Truppen unterhaltcn. Zu Zeiten treten Parorismen dieser Krankheit mit verdoppelter Kraft ein, und sie wird nothwendiger Weise ansteckend; denn sobalo ein Staat das, was er seine Truppen nennt, vermehrt, so vermehren die anderen alsbald die ih. rigcn, sooaß man nichts dabei gewinnt, als das allgemeine Verderben. Jeder Monarch hält beständig so viele Heere aus den Beinen, als er vielleicht haben müßte, wenn seine Völker in Gefahr wären, vertilgt zu werden, und diesen Z u st a n d höchster K r a f t a n -st r e n g u n g Aller gegen Alle nennt man Frieden. Auch ist Europa so rninirt, daß Privatleute, die sich in der Lage befänden, worin die drei reichsten Mächte dieses Wcltthcilö' sind, nicht wissen würden, wovon sie leben sollten. Trotz der Reichthümer und des Handels der ganzen Welt sind wir arm, und so viele Soldaten haben wir schon, daß wir bald nur noch Soldaten haben und den Tartaren gleich sein werden." u g vom Auslande. EineKorre spondenz ratr tels Schweinebraten. Der russische Gesandte in Konstantinopel, v. Bulzakom, der im letzten Jahre des vorigen Jahrhunderts eine Zeit lang als Gefan gener in dem Schloss? derSieben Thürme zubringen mußte, machte ein sicheres und bcquc.nes Mittel ausfindig, Nachrichten von seinen Freunden zu erhalten. Da er großcnAppetit auf Schweinebraten hatte, so schickten ihm seine Agenten häusig die? Gericht. Der wohlbekannte Abscheu der Türken gegen Schweinefleisch nun machte, daß die damaligen Janitscharen die Boten mit dem Braten schnell vorübergehen ließen, ohne sie mit einer genaucn'Durchsuchung aufzuhalten. In jedem Braten aber wurden dem Gesandten wichtige Briefe zugeschickt. Als die Sache später herauskam, sagten die Türken: Gott ist groß! Hätte er gewollt, daß dieser Briefwechsel an den Tag kommen sollte, so würde ohne Zweifel ein Wunder das Innere des Bratens herausgekehrt haben." Zu wie traurigen Rechtszustünden der Partcihader in Belgien führt, zeigen abermals die Verhältnisse an dem Brüsseler Appellhofe. Derselbe muß jetzt sechs Wochen hindurch die gesammle Rechtsprechung einstellen, weil er über L000 Wahlvro;esse. das kelt Streichunaen von Wählern aus der Wahlliste, zu entscheiden hat. Es liegt aus der Hand, daß durch diesen RechtSzustand die Interessen weiter Kreise arg geschädigt werden, aber zur Beseitigung der Klagen geschieht absolut nichts. Dieser skandalöse Vorfall wirft ein interessanteö Licht auf die von Herrn Vamberacr aufgestellte Behauptung, daß man u. Ä. auch in Belgien von den bei uns herrschenden Zuständen mit Verachtung spreche, und mit denselben nicht tauschen wolle !" bemerkt zu vorstehender Notiz der Hamb. Eorr." K o n i g i n V i c t o r i a hat dem englischen Botschafter zu Paris ange zeigt.daß sie auf der Durchreise in seinem Palais übernachten werde, wo sie am nächsten Morgen den neuen Präsidente?! und dessen Gemahlin empfangen wolle. Auf diese Anzeige hin sind nun im Bot-schaster-PalalS bereits sechszig Arbeiter veschastiat, um sur die omgin ein Schlaf-, ein Bade-, ein Toilette- und ein Empfangszimmer herzustellen, möglichst ähnlich jenen Räumen, die sie in Oborne bewohnt. Nach oberflächlicher Schat zung kostet dem Botschafter die vierund zwauzigstündige Gastfreundschaft, die er seiner Königin gewährt, 100,000 Francs. Der Zar wird freigebig. In Petersburg erzählt man folgenden Vorgang aus dem Winterpalais: Ein (Gedankenleser gab bei Hofe eine Äorstel lung und fand es nach langem Hin- und Herlaufen heraus, daß sein Objekt, der Thronsolger, an einen Ring des Zaren gedacht habe. Der Zar nahm lächelnd den Ring vom Finger und sagte zum Zarcwttsch : Ich bin kein Gedankenleser, aber ich wußte es schon lange, daß Du mich um diesen Brillantring beneidet hast da, nimm ihn." Eine unangenehme Ueber raschung wurde,derD usseld.Ztg.zufol ge, itt Burgsteinsurt einigen zwanzig. Schülern des dortigen Gymnasiums zu Theil. Dieselben hielten spat Abends auf der Bude" eines Komm'.lttonen bei Vier und Gesang einen festlichen Kommers ab, als plötzlich der Direktor des Gymnasiums mitten unter die Ge sellfchaft trat. Die Herren Primaner sol len nicht gastfreundschaftlich genng gewee sen sein, den Herrn Direktor zum Mittbun einniladen ! biegen Un f le t sz e s", d. h. weil sie nicht mindestens eine Prioatvorlesuna bclcat hatten, sind in diesem Semester im Ganzen .135 Studirende aus der Liste der Universität Berlin gestrichen worden, von ihnen gehören i . r , - t . r ... oer lyeol0glsa)cn, lts oer jiirinja;cn, 35 der mcdicinlichen und 74 der phtloso phischen Facultät an. Ein re'chlicheS Drittel davon sind Russen und Americaner. Der englische Lord Fitzgerald hatte längst aewünzcht.den Dichter John son kennen zu lernen und ließ ihn eines Tages zur Tasel laden. Johnson er schien, wurde aber wegen seiner bescheide nen Kleidung vom Pförtner abgewiesen Während deS darüber entstandene: Wortwechsels kam der Lord selbst heraus und als er die Ursache desselben erfahren hatte, sah er den Dichter befremdet an und sagte: ES ist nicht möglich, day Sie Johnson sind; Sie scheu ja auö, als könnten Sie Nicht Mai- zu nem Schafe sagen." Ma!" antwortete Johnson und sah dabei denLord freundlich und bedeutunasvoll an. Vorsorgliche Frage Dame: Kommen Sie doch einmal zu r f rr r i rv w unseren gemgen Avenoen: yx essen da zusamn 5n und musiciren!" - Herr: : Gerne! Doch . ... Sie entschuldigen, gnädige Frau wie ist dl Einthei lung? Wird dazwischen hinein must cirt oder dazwischen hinein gemessen?!-
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