Indiana Tribüne, Volume 11, Number 158, Indianapolis, Marion County, 25 February 1888 — Page 3

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After Fortyreart' xjerienc in th preparation of mor than Ona Hundred Thonsand arpllcations for patenta ia nie LTnitesl hiatea ana orein coantries the pTiblisher of the Scientin American continne toact aa solicitora for patent careats. trade-marka, Copyright tn f.-th ITnited States, and to biain pateDts in Canada, Eng-lndt Franc, Gerniany, and all thr coantries t Their expen nee U unenualod an J their f&cilitiea ara unau pasd. , - . Dratrinjra and pMiflcftttans preparea and fllea In the l'atenr OiSce on ahort notice. Terms rerr raasonable. 'o Charge for exanunatioa of modeln or drawings Advice by rnail fre Patent ohtninM thronsrh MnnnAOo.arenotieed In the SCIK.VTIFIU A.nEIUCAX,which naa the largestcirculation andis the mosfc mtlaential newspaper of its kind published in the world. Tbe advantagea of auch a notice erery patente onderatanda. Tau larjre and plendidly illutrated newapaper is pnblished WEEKLY at $100 a year. aad ls admitted to be tiie beet p&per devoted to sei nee. mechanics, inrentions. entrineerin; worka. and ether departments of indaatrial progresa, publi3aed in any country. It cont&ins the name of All patenteea and title of eery inrention patented ach wealc. Trr it innr montba for one dollar. Sold by all newedealx. If yoa have an inventioa to patent wrlta to Mann s Co., publihera of Scieatiüa Americaa, Btl Broadway, New York. ttandbooit ab out patenta mailed f?e ADVERTISERS can learn the exact cost of any proposed llne of advertising in American papers by addressing Geo. P. Rowell & Co., Kewspaper Advartlsing Bureau. IO Spnioa St.; New York. Samd lOota, tar lOOPaa pft WABASn 10UTE! Fall Sie die Stadt nach iraend einer 9114tg HW zu derlasseir'bezbsichtigen, gehen Bit zur eiash Ticket. Oifite, As. 56 VeS Wssg.etsz SikaK,, Indianapolis, rnd erfrage die Fahrpreise und näheren VHU theilanzen. Besondere nfmerksarakeit wir! Land-Kaufern und Emigranten zugesandt. RundfahrtTicketS nach allen Plätzen t W.sten und Stsrdwesten ! Die direkt. fte Liui, nach FORT WAYNE, TOLEDO, DETROIT und allen SÄichm Ltädtkn TtTZIVSZZSÄt. Pzlaft-Schlzfwagzsuö nverlässt.er Anschluß und dollftändige Sicher, heit machen öie große Wadash Bahn die beUeste Pasiagier-Bahn m Amerika ! JT. I?. Wade, Di?ritt.Päffagier- und Land.Vgen Jndtanapolt n So, v m i t h, General Ticket-Manager. X. I a n t C 1 1, Sen..Pass. und Ticket.Agt. St. Loni. Vto. Ohloao, 9t. nn(i lltHlurix Kailroad. ßtst-taBiui sät durchgehend! nd Lolal-Lbg, 0 Vlixt, t8T es: tfltj tla? bei Nw!'zOot, Jdp!Z., St o g tattett. iakjg iPsftzug.iSchnäzg ;ca, bL.Idianal' ttt MB 4 :$ tlXi? 6:10. e:4S, nk.amS'gttH w m 6:4, 8:3d . 5:.3 . 9:41 . 1.0 Sa? 6:3i , T:io . 9:00 , 1)4 . 9:4 . lUi . 0 v !' r w inKM 944ma. W 1:31 3:3 3:S6 4:i 6 a.w iqua.. Töana , tolaafttt.... . itrar! ...... , St,bt2. , Beding , ÄMidUZg.... Har?tburz... ,Utr,.... , Qalhwotg.. Vht!etzka Htvs vk.... Ssäon. j W30Jlm . tlOOCn 4:30 b;00 5:51 4:30 , :Ji :vo J;05Ca' i M . I B:CC . I 7, . 3.00nm 3:20 6:i5is .. 7 ac m t.bO 0 9;3 . 7: i w 7s?ttÄ. TözUch,aul,eno?'?l Sonn:?g Pn5a?n'I Valaft, chlaf uad HotlZ8ag,r eil PMttvra. har5,km:e. VhUadtlxhia trnl , vor!, ) 24ie! äg?I i ch Satttewt, Oafla jtn ua Coston. F,h?kaNk ach aSn Oeftttch Start taHa aStn Haxt?ahrtaN?nvatta5 d5Vftin snb in d Stadt'Suau. SS :tr J3;nat4 ur.l SaZhtvgts St ak und ix U.no uct;t. JaiaaVS. ,u hadn. ?..Z'a-rg,.Karz,:, ta Box auf ßefUjtrt wtrHt 5urJt Afuta Bt Agtn tat Ctabt'öurcju tbti m ?' r Btpet tt Z Ha axali, Ind. 3. R. eetina, . . P. . srd?.ck ashi,p, a, nd J2wi, Ltratz. Ind'pU. VstAevrka. Stnl.Zaag,r. PtttZdurg. Pa. . . 9 Caoa: an Zti2(t.lf I U K8BaC. . '-) lOUISYIUE.MtWlBAIIY CHICA60 RY ijQ " - " Die kürzzJe und direkteste Linie vor mXIAIAFOL.IO nach - gianifDii, Dlpbi, Montieello, Michige Citv, Chicago, und allcu Orten i nördlichen Jndiana, Michi. gan, nördlichen AllwoiZ, Wisconsin, Jswa, MdLksota, ebrai'a, Kausa, ev Merico akata. edada. lirado. Kalifornien nar Orezon. 2 direkte Züe täglich 2 don Judiauapolis nach ttirago; ebenso nat M ichig an City. Elegante Pnllmann Schlafvaggons ans den Nachtzüg. Vepäckmarken ti aa'i Sieiseziel ertheilt. in ah hat gtSftcr Uchk,itt ads, llltac Stattn all roir. QU) u, tqulptrirnj nicht ia flbrtrffn. tadl-Slt. , UK, Vlatfor i tontn, feuftbremfan und okr 4ha TtchtaBfltn, uabttsfitch Votth' faiwttan. tn.nd ndTourift-BNtt nav Kgn, tintm Ort, bei on andren Bahnen bcxüt ntx. fScnn man nördlich, säbltch. östlich ar sftNch isn Vünscht. kaufe man nicht da n0ia Bill, ÜI an unser $rtf . f. vo, fiDn. Iin tsent an fich Js.J. Baldwla, Distrikt Paffagi, Igant, a 34 6&1 aiinatl iraße, Indlana,, I, Vod 0. Varson S. . 0!.. 4,aL'Brattit, 4)tial Passagler gri tZiMkUhZU ' itttt,

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Eine Grafentochter

Roman von Joftphiue Gräfin Schwerin. (Fortsetzung.) Mls hob seine gedruckte Stimmung, schmelchelte seinem Selbstgesühl; er meinte nun den rechten Boden gefunden zu haben : geistige Arbeit, das war es, roaS er erstrebt, ersehnt hatte, hier durfte er als Verkünder seiner Lebensanschauungen und Zukunftshofsnungen auftre i rt,t ..... Jf. jjli

icn, 91er jernrn oeaien, 01c nocy myi ulsirte. Nicht einmal das weit ausgeWirklichkeit geworden, im Worte Ge-, dehnte Neb der Vserdebabn- und Qm-

stalt verleihen, sein Höchstes und Bestes der Menschheit geben. Wieviel in diesen gehobenen Empfindungen Selbsttäuschung war, wußte er kaum, mochte es sich wenigstens nicht eingestehen. Er hielt jetzt auch seine materielle Eristenz so weit gesichert, daß er Therese heirathen tonnte. Sie selbst erklärte, sich freudig in jede Beschränkung fügen zu wollen. Sie war es ja kaum anders. gewohnt, und wenn der Haushalt in iyrc Hand gegeben sei, würden sie sich zu Zweien sparsamer einrichten können, als Joachim allein eS vermöchte. r arveltete mU fieberhafter Hajt; neben den viel begehrten Artikeln für Zeitschriften an einem größeren Werke, dasdie socialen Uebelstände und die Mittel zu ihrer Abhilfe behandelte. Unterdeß überließ er es Therese, mit Frau Haftners Vei,tand eine Wohnung zu befr&ft b"irtr c" 5? selbst doch einmal sehen oder semenÄath geoen damit zurück daß knneZnt habe, Therese das auch sicher Alles besser verstehe, als er. Dann kam der Hochzeitstag. Therese sah in dem schlichten weißen Kleide mit dem grünen Kranz in den Haaren sehr lieblich aus, und wie sie weinend und zitternd an Joachims Brust sank, tauchte die Erinnerung an jene Stunde in ihm auf, als sie dort in ihres Vaters Hause in seinen Armen gelegen und er ihr mit . glühenden-Worten versprochen hatte, sie zu retten, sie glücklich zu machen. Was hatte er bisher gethan, um sein Wort zu lösen ?! Er küpte sie und sagte gepreßt: Komm, es ist Zeit, ich alaube. der Vrediger wird warten." Nur Frau Haftner und Fritz geleiteten sie in die nahe Kirche. - 'ie war sehr faul und schmucklos, schlichte, welßgetünchte Pfeiler trugen daS einfache Dcckengcwolbe. Auch die Blumen- und (uirlandenzler, die sonst bei Hochzeltsfeiern die Kirche zn schmucken pflegt, fehlte, nur ein heller Sonnenschein siel durch das Fenster und vergoldete den Altar, als ob die Sonne gut machen wollte, was Menschenhände versäumt hatten. Der Previger, der das junge Paar nicht kannte, und den das, waS er von seinen' persönlichen Verhältnissen wußte, nicht eben für dasselbe eingenommen halte, hielt eine kurze, kühle Ansprache; dessen ungeachtet weinte Therese heiß und m'anflmttsam. Joachims Gedanken irrttn ruhcloS umher; er dachte, wie andere Hochzeiten gewesen, denen er beigewohnt: eine Braut in schimmerndem 'Atlasgewande, eine glänzend geschmückte, vornehme Gesellschaft um den Altar geschäart, hinter dem Brautpaar die Brautführcr mit ihren in Seide, Schmuck und Blumen strahlenden Damen, dann ein glänzender Fcstiug und ein üppiges Diner. Dann sah er auf das Mädchen an feiner Seite, er sah, wie sie weinte und zitterte, er dachte, daß er ihr Schick sal geworden und daß sie von ihm ihr Glück, ihre Zukunft fordere. Dann plötzlich verstummte das eintönige Gemurmel, dessen Inhalt er nicht gehört hatte, er wurde durch einen erschreckten Aufblick Theresens aufmerksam er war gefragt worden, und nun antwortete er rasch, laut und kräftig Ja", und seine Hand umfaßte fest die TheresenS. Dann war die Feier beendet, und wie er jetzt sein junges Weib in die Arme schloß, küßte er sie so glühend, stammelte so leidenschaftliche Worte, daß sie ibn angstlich mahnen mußte: Wir sino in der Kirche, Joachim." Das einfache Mahl im Haftner'schen Hause verlief ziemlich schweigsam und beklommen. Joachim war so erregt und zerstreut, bald stumm und starr, bald voll Zärtlichkeit gegen Therese, so daß diese sich dadurch beklommen und'geängstigt fühlte. , Frau Hastner beobachtete mit prüfenden und unzufriedenen Augen das junge Paar und Fritz versuchte es, ein harmloses Gespräch im Gange zu halten. Dann vertauschte Therese ihr weißes Festgewand mit dem gewohnten dunklen Hauskleide und verließ nach einem kurzen, herzlichen Abschiede von Haftners an Joachims Arm das Haus. Gottlob, daß wir endlich aus dem Bereich dieser forschenden, orwurfsvollen Augen sind " sagte er. Ich suhle mich dieser entsetzlichen Frau gegenüber stets wie ein groner Sunder sie konnte mich wahnsinnig machen." XJ Joachim, sie ist seyr gut zu nur gewesen." Möglich, liebes Herz, um so sicherer hält sie mich Deiner für unwerth." " Das glaubst Du ia selbst Nicht! : jl cro - ji c.:.-i-t muy Biwciicn, sie i,i ,eyr pranisu, uno .. :. ;rv r.r.' mrx ..v ic luiiu mii iiorain jjiuwucinuci icuci, i.m,iumij. .Run. so mag !ie das wenigstens .f 9 Y m r 9 thu, wenn ich mcht zu Hause bin, nur ist wohl, dav ich Dich endlich einmal allein, mein Eigen habe, day ich Dich iu,,ii luim, ijnc oag oie Iirasrnorn Augen mich der damit begangenen Sünde zeihen i" Therese schmiegte sich fester an seinen Arm. Es war etwas in Joachims Wesen, was sie beängstigte, sie fremd und unverständlich berührte. Sie hatte sich oft, unzählig oft schon gesragt, ob er denn auch derselbe sei, der damals in ihrem stillen Stübchen ihr von Liebe aesprachen und vor ihrem trunkenen Blicke das Bild einer beseligenden Zukunft gezaubert hatte. Sie wagte eS sich selbst m , r e r. c V r ... c r - kaum zu gestehen, daß die Farben dieses Bildes mehr und mehr verblaßt waren und daß ein banges Zagen sie jetzt oft erfaßt hatte. le waren rasch gegangen ; Therese blieb stehen und saate: Hier ist eS." Es war eines uner.oLne allen ar'chi

tektontschen SchmuL geoauttn auier, mit schmalen Emgangsthüren und gleichmäßigen Fensterreihen, deren jedes ein Dutzend Miethswohnungen enthält; in einer der im äußersten Süden der Stadt gelegenen Straßen,. die von dem eigent? lichen Kern derselben nicht nur so weit entlegen, sondern auch so völlig verschieden waren, daß nichts von dem bestrickenden Zauber der Residenz und der Weltstadt sie mehr umstrahlte. Eine öde, schmuck- und reizlose Gegend, die eben nur Jene wählten, die durch ihr Ge-

schaft an dle Nendenz gebunden waren und doch nicht die Mittel hatten, dort zu wohnen, wo das Leben der Weltstadt - . . . nibuslinien reichte bis hierher, die Ein, wohner waren eben Borstadter.. Hier?" fragte Joachim. rnrtFis , is? tm nsibfsfie 5auS m3 ' " v r ' 71 3 t nicht wahr?" . Sie schien eS nicht zu bemerken, daß ' die Antwort ausblieb, und stieg, ohne j t '.zi. .t. ri : .Lf- 1 üUjioijujeii auuyuiicji, vui tui;ic, uvc Treppen in die Höhe.' Dann öffnete sie mit dem mitgebrachten Schlüssel die Thür zu einem - engbegrenzten Vorraum, aus dem man die beiden kleinen niedrigen Zimmer ihr ganzes Besitztum betrat. Sie waren nur mit den allernothwendigsten, äußerst einfachen Möbeln versehen, zwischen denenClch Joafymz Schreibtisch sein Eigenthums das erst heute früh hierher gebrachtden seltsam genug ausnahm. Aus diefCOT standen ' in einem Glase einige ver. schiedenfarbige Astern und Reseda. .Den Strauß habe ich Dir hingeg. . sagte Therese, ti sieht dZch endlich aus, nicht wahr? ist eS nicht kßf fi . 9 J 1 Z -t. - o x t J&pty erwiderte Joachim beklommen. Ihm graute vor diesen engen Räumen, dieser niedrigen Decke, ble,em Mangel an Allem was schön war "nb 'hm bis dahm unentbehrlich gedünkt v"te. . . Und Neh nur, wir wohnen so hoch und so wett hinaus daß wir sogar einige Vlw (ah j uu"lC wj K lu"r V "& bm es so gewohnt," fuhr Therese fort. Sie trat an daS Fenster- und deutete hinaus. Wirklich sat) man drüben, hinter Zäunen, Grün uno Laub, dazwischen schimmerte weißer Marmor. Das ist ja ein Kirchhof!" rief Joa. chim, den eS davor graute, hier, von diesem Fenster, an dem erarbeiten sollte, fortgesetzt das Bild des Todes vor Augen zu haben. Jawohl, aber was thut da?," meinst Therese, wir müssen doch Alle einmal sterben." Er seufzte und wandte sich schweigend ab. ' Joachim, bereust Du eS auch schon, mir ein so großes Opfer gebracht zu haben?" fragteTherese ängstlich. Dir Dir ! " fiel er ihr in die Rede, nicht Dir allein, meiner Ueberzeugung, meinen Idealen." Und liebst Du mich auch noch? Bist " b 7 7" smb b Ull ft0?"! Du glucklich, daß wir nun zusammen Therese, mein liebes, holdeS Weib. sage Du mir, daß Du glücklich bist, und ich will es auch sei, sage mir, daß Du in mir AUeS wiedergesunden hast, waS Du um meinetwillen aufgegeben, den Vater, die Heimath, Alles, Alles, sage mir, da Du mich liebst, heiß, leidenschaftlich, ohne Maß und Grenzen, daß ich Deine Welt, Dein Gott bin. lasse mich das Geständniß von Deinen Lippen küssen." Er schloß sie in seine Arme und versuchte es, unter Küssen und Liebesworten zu vergessen, daß ihm die Welt und das Leben unsäglich leer und ode geworden. 18. Woche um Woche, Monat um Monat verstrich, und immer erdrückender lasteten die Verhaltnisse auf Joachim. Die sah, len, nüchternen Raume, die engen Wände, die niedrige Decke schienen ihm uuerträglich und hinderten den Aufschwung seines Geistes. Das Feuer, daS anfangs seine Artikel durchglüht und ihnen für die r i . cn .eier einen sremoarilgen, neuen uxtii gegeben hatte, erlosch allmählich, da es doch immerhin nur ein künstlich erzeugtes war, und so geschah es, daß man lier und da seine Arbeiten zurückwies, ihm erklärte, dieselben nur dann annehmen zu können,- wenn .sie wieder die frühere Warme der Beredsamkeit athmeten. Er hatte es einige Male versucht, The rese vorzulesen, was er geschrieben hatte. Sie hatte dann gesaat: Ich glaube, es klingt sehr schön, und ich bin stolz daraus, einen so klugen Mann zu haben, aber ich verstehe es doch mcht recht.Begreifst Du nicht, daß ich für die höchsten Guter der Menschheit eintrete, daß ich dafür kämpfe, daß fortan nicht mehr daä l 1w KWr fi firrffft nickt l?insn, ,,kKZk,n und hie on ihnen Abhängigen darben lassen? Daß ich will, ein Jeder solle den Lohn fcincr müt slfn)imi. cin cv bc f s.: (r errnnnfnfi ckeil an Wiück Genuü erhalten, sein beiliaes Recht an ben Hütern des Lebens gewährleistet sehen? .?iWe i&üu,Up Qt 9IA Joachim, ick babe aekua tbun. wenn ick für ?im und' mick und unser kleine I ' . . . 7 .ausmesn hier snr? mnZ fftmmrrf mi I y. 's" v " '"n- "V bie Menschheit, wie Du aast. Freilich, da Tu es e,n wen, besser und reimilr hnhen sännt, nünick ick Nis,s J va tvivi v vay av v mi f benn wenn Du auch nicht ' klagst, ich merke doch, daß Dir hier Alles zu eng miD bescheiden ist, und deshalb freue ich mich, daß Du so Schönes schreiben kannst, waS Dir gewiß auch hoch bezahlt wird Mit einer ungeduldigen Geberde warf er das Blatt fort. Du bist mir böse, Joachim?" fragte sie ängstlich, ich kann ia nicht dasur, daß ich nicht so klug bin wie Du, Du muntest doch, daß Du Dir nur ein einsaches, unbedeutendes Mädchen zur Frau nahmst.' Gewiß, gewiß, ich mache Dir ja keine Vorwürfe, worüber auch sollte 9 1 Trotz solchen MißalückenS 'machte er noch einen oder den anderen ähnlichen Versuch ; erst als er emmal entdeckte, daß Therefen. mährend er las. die Augen zu sielen, schloß er ein für alle Mal damit

ab. Sie hatte recht: er hatte es ja ge wußt, daß sie einfach und unbedeutend war, er hatte von ihr kein Verständniß für das, was ihn beschäftigte, kein Höheres geistiges Leben erwarten können, und doch machte ihn jetzt dieser Mangel tief unglücklich. Er hatte in einem thörichten Rausch gemeint, die zärtliche Hinqabc, die bescheidene, selbstlose Liebe des Jcibcs, das in dem Gatten seine Welt, sein Schicksal sehe, ohne Willen und ohne Fördern ihm angehöre, wäre das höchste Glück, das er verlangte. Und nun wie sehnte er sich nach der Harmonic des Denkens und Fühlens, die sich

gleichsam ohne Wort versteht, der ein Blick, ein Ton genügt, um damit die verwandten Saiten in der Seele des Anderen erklingen zu lassen wie todes- j einsam, ungeliebt, verlassen dünkte er sich. Er empfand es, daß unter diesem Druck des Lebens seine Feder mehr und mehr erlahmte. Hatten anfangs die Redakteure nicht genommen, was er lieferte, so kam , c f ' c.r. f es oaio oamn, oaß cr nicyrs meyr zu schreiben vermochte ; ihm war es, als ob sein Hirn leer und ausgebrannt, reines Gedankens mehr fähig sei, welcher es werth war auf das Papier, gebracht zu werden. . So reichte sein aerinqcr Erwerb nicht wehr hin auch selbst diesen bescheidenen Haushalt, welcher ihm erbärmlich, bettelhaft schien, zu erhalten, und der Veschrankuna qeicilte ich die orae. the rese hatte schon bald nach ihrer Verheirathung Arbeit für Läden gesucht und gefunden, und stickte und nahte mit unermüdlichem Fleiß, sobald sie ihre häuslichen Arbeiten besorgt hatte, bis zum spaten Abend. Joachim konnte es sich nicht verhehlen, daß dieser Enverb nothwendig sei, daß zugleich diese Beschäfti5 X l Cl-l. 0st!i. rtt " f. i . gung sur oic an icic uivzu vierootjmc etwas Befriedigendes habe, dennoch war r . r ?i r...C -i i- r sie sur iyn selvsl quaieno, verleyieeoenso sehr seinen Stolz-, als sie seine Gattin, Frau von St'einitz, mit anderen Arbeiterinnen wartend, Lohn begehrend, stand, während neben ihr vielleicht die Damen, mit denen er noch vor wenig Monaten in der Gesellschaft g.escherzt,ggelacht, getanzt hatte, Einkäufe machten; vielleicht die von ihr gefertigten Arbeiten prüften, bemängelten ihm stieg das Blut siedend heiß in die Stirn! Und wenn sie den Kopf geneigt hielt, ohne ihn auch nur für einen Moment zu erbeben, und mit ertödtender Gleichmäßigkeit den Faden auszog, so konnte ihm oas zu einer körperlichen Pein werden. Wenn er dann endlich sagte: Kannst T!u nicht emen einzigen Augenblick aufseln, nicht einmal die Arbeit fortlegen?" dann antwortete sie ruhig : Ich muß heute noch fertig werden." (Fortsetzung folgt.) Llventener in cintm Blizzard". ES sind jetzt," so erzählte kürzlich ein Reisender, gerade elf Jahre her, daß ich in Gesellschaft von sieben anderen Mannern eine aus 40 Rindern bestehende Heerde von Zlankton nach Deadmood in Dakota treiben sollte. Unterwegs bemerkten wir. daß ein schwerer Sturm bevorstand, und wir eilten so schnell wie möglich, weiter, um einen nahen Wald zu erreichen, unter dessen Bäumen wir vor dem Wüthen des Sturmes Schutz zu sinden hofften. Wir erreichten in der That glücklich den Wald, ehe der Stunn mit voller Gewalt ausbrach, flüchteten uns möglichst weit zwischen die Bäume und machten uns an die Arbeit, um vermittels unserer Aerte eine regelmäßigen Verhau i u errichten. Wir fällten alle Baume, ie in unserem Bereich waren, und warfen die kleineren Aeste derselben unseren Rindern zum Benagen vor. Es war genug trockenes Holz da, um ein großes Feuer anzuzünden, und wir ließen uns die Gelegenheit hierzu nicht entgehen. Zwei von uns hielten stets an dem Feuer Wache, wahrend die übrigen Sechs mit dem Fällen von Baumstämmen beschäftig waren. DaS Fällen der Bäume verursachte keine allzugroße Ar beitl Der Swrmwind raste derart, daß er icden Baum über den Haufen warf. auch wenn die Art ihn noch kaum bis zur Mitte getronen hatte. Inmitten des Platzes, ans welchem wir unser Lager aufgeschlagen hatten. befanden sich zwei riesig große Pappel bäume von der Art, die man iu Amerika als Eottonwood" kennt. Diese beiden Bäume ließen wir stehen und brachten uvttx ihnen unser Vieh unter. Das Lagerfeuer befand sich in der Mitte zwi schen den beiden. Ein heftiger Schnee fall begann, und die von uns zum Schutze des Lagers um dasselbe herum gefällten Bäume bedeckten sich bald mit einer dicken Schneeschicht, sodaß wir auf diese Weise vor dem Sturme ziemlich gut geschützt waren. -Es wurde elf Uhr Nachts, ehe wir dazu kamen, uns in unsere Decken einzuwickeln und uns in der Nähe des Feuers schlafen u legen. Der Wind hahe sich unterdessen zu einem förmlichen Orkan eutmickelt und heulte und tobte durch den Wald aus eine geradezu schreck liche Weise. Dabei thürmte sich der Schnee in den von uns um das Lager herum gefällten Bäumen immer hoher. sodaß wir schließlich von einer Schneemauer umgeben waren, durch die der turm nicht dringen konnte. Unsere Rinder schaarten sich dicht UN ter dem einen Baum in der Nähe des Feuers- zusammen und schienen sich recht behaglich zu fühlen. Hoch oben über unserem Liger konnten wir allerdings den turm deutlich toben hören, unten jedach, wo wir lagen, war es gemüthlich und warm. Die Ausdünstung unserer Rinder ver dichtete sich zu Eis, sobald sie die Zweige der über uns befindlichen Baume erreichte, und auf diese Weise bildete sich ein Dach, welches auf sehr wirksame Art die Kälte von uns abhielt. Wie lange wir schliefen, weiß ich nicht, als wir jedoch' erwachten, war in der Nähe unseres nahezu ausgebrannten Lagerfeuers auch keine Spur mehr von Schnee zu sehen. Wir fühlten uns insgesammt sehr behaglich und faßten den Beschlu, der Situation ihre besten Seiten abzugewinnen. Wir schlachteten eine? der Rinder und bereiteten uns ein kräftiges Mahl; dann nahmen wir unsere Schnapsflaschen vor, thaten einen herzhasten Schluck und sekten uns. am Feuer nieder, um eine gemüthliche Partie Poker zu spielen. Unterdeyen lzeulte und

es um unser Lager' herum in den Lüsten, als ob alle Dämonen dc Hölle losgelassen wären. Kein Mensch hätte auch nur auf eine Entfernung von zehn Schritt vor sich sehen können. Nach drei Tagen war endlich der Blizzard" vorüber. Es trat Thau weiter ein, und wir beschlossen, unsere unterbrochene Reise fortzusetzen. Es siel uns ordentlich schwer, uns von unserem eisigen" Eorral zu trennen, welchtm wir die Rettung unseres Lebens verdankten. Wir wußten indessen, daß uns die Pflicht weiter rief, und setzten unsere Reise fort, bis wir endlich in ö)eadwood anlangten. Unterwegs erzählte man uns überall, daß dies der schlimmste Blizzard gerocsen sei, der Dakota seit dem Jahre 1856 heimgesucht habe." Naturgas nichts Neues.

Seit vielen Jahren liefert ein Vrunnen auf der Farm von Melvin Earter im Tomnship Mazon, nicht weit von der Stadt Morns in Jllmois, eine stetige Ausbeute von Gas, die jedoch je nach dem Ausflüsse des Wassers zu- oder abnimmt. Acanchesmal war. der Andrana des Gases so stark, daß er das Wasser 15 Fuß hock über die Quelle hinaus in die Luft trieb, dann wieder war er so ge- ' c - e ca ctt rr jc rmg, oay ivgar oas vaer ganzilcn zu fließen aufhörte. Mazon ist eine Ortschaft, die ungefähr 400 Bewohner zählt und etwa 6 Meilen südlich von Worris und 70 Meilen südwestlich von Chicago entfernt liegt. Im Jahre 1807 hatte ein Mann Namens L. Strong den Auftrag erhal ten, auf Earters Farm einen alten Brunnen liefcr zu graben. Strong hatte eine Tiefe von 111 Fuß in dem Erdboden erreicht, als plötzlich von unten her em heftiges Getöse zu ihm empordrang und ihn veranlaßte, sich so schnell wie möglich von seiner Arbeit zu flüchten. Bald drangen aus dem Innern des Brunnens kleine Steine m die Hohe, als ob sie von einer unsichtbaren Gewalt nach oben geworfen würden. Dabei drang eine Unmafse Wasser in die Höhe und ein Geräusch machte sich hörbar, als ob aus einer Eisenbahn-Locomotive Dampf entweiche. Das Wasser floß aus dem Brunnen so stark, daß der Farmer Angst bekam, es werde sein Haus und sein ganzes Gehöft nach dem eine halbe Meile entfernten Bache schwemmen. Das Wasser aus dem Brunnen war indessen ungenießbar. und Earter ließ schließlich den Brunnen noch 100 Fuß tiefer bohren, ohne daß sich indessen der Geruch und der Geschmack desselben geändert hätten. Bringt man ein brennendes Streichholz an die Oeffnung des Brunnens, so schlagt gewöhnllch sofort eme Flamme m die Hohe welche rothllch brennt und eine ange von ungefähr 8 Zoll besitzt. Auch ein anderer Brunnen auf Car tcrs Farm zeigt Spuren von Naturgas, und man ist allgemein der Ansicht, daß sich in dem ganzen Mazon-Township sehr reichhaltige Quellen von caturaas be finden, die indessen erst gründlich erforscht werden müssen, eheinan sie wird ausg'.e big benutzen können. Vom Auslande. Ein O f f i c i e r des nieder-ländischcn-indischen Heeres, der Lieutc nant Schoenmaker, hat kürzlich unter dem Titel Aus Atieh" eme Reihe inte rcssanter Skizzen über dieses Schmer:enskind des niederländischen Colonialreiches herausgcgeben,wobci natürlich die M r er- . rriegeriscyen Ereignisse eine ycroorragenoe Rolle spielen. Em seltenes Beispiel von Tollkühnheit und Todesverachtung gibt die folaendc Schilderung: n der vcaye einer Verschanzung in unseren vordersten Linien hatten die Atzchcr aus einem Hugel ihre Flagge aufgepflanzt, während in oer unmltteivaren 'caye an einem Waldrand eine starke feindliche Macht aufgestellt war, um das Entfernen ihrer Flagge zu verhindern. Die Flagge war nur ausaepflanzt worden, um uns heraus zufordern, was natürlich unsere Soldaten nicht, wenia ärgerte. Verschiedene vom Commandanten angeordnete Versuche, dieselbe zu entfernen, hatten nicht unbedeutende Serluste gekostet, so daß man aus weitere Unternehmungen ver nchten mußte. Nichtsdestoweniger mel deten sich aber immer wieder Freiwillige, um das rothe Tuch mit dem Atjehwappen (halber Mond mit zwei gekreuzten krummen Schwertern in der Mitte) wegzu nehmen; aber die Crlaubntß wurde vom Commandanten verweigert. Indessen fuhr der Feind fort, vom Walde her uns zu höhnen und zu schmähen, was unsere Soldaten mit einem verächtlichen Still schweigen beantworteten. Dies hatte schon einige Tage so gedauert, als eines cm "!rjsi- r-r?rr. n . -ucorgcns ein europäisier usiner unocmerkt über unsere Verschanzungen stieg und seine Schritte nach dem genannten Hügcl richtete. Das alsbaldige starke Schießen machte die Osstnere aufmerk sam, die sich nach der Bastion begaben um die Ursache des plötzlichen Feuers zu erfahren. .Umsonst nef man ocn Wag hals zurück : er schien taub nt sein und marschirte in aller Gemüthsruhe weiter während der Feind ein ununterbrochenes Feuer aus ihn richtete und die Kugelt massenhaft um seine Ohren sausten ; man glaubte ihn jeden Augenblick zusammenstürzen zu sehen. Endlich hatte er den Hügel erreicht ; cr machte einen Augenblick Halt und blickte, die Hände auf dem Rücken über einander geschlagen, nach der Flaggenstange, nahm etwas Sand vom Boden auf, womit er sich die Hände rieb, kletterte mit ungemeiner Vehendigkeit an der Stange hinauf, riß die Atzetflagge herab, zog unter seinem Rock eine niederländische Flagge ' hervor und befestigte diese an der Stange. Hierauf ließ er sich auf den Boden fallen, machte gegen den Feind Front, putzte zum Zeichen seiner Verachtung seine Schuhe mit der eroberten Flagge, brach in ein lautes Hohngelächtcr aus, während das Feuer auf ihn vom Walde ununterbrochen fortdauerte. Als er wieder bei den Seinen war, wurde er zwar wegen Uebertretung eines Befehls auf 14 Tage in Arrest geschickt, wurde aber vom Commandanten alsbald für eine Auszeichnung höheren Orts empfohlen und empfing bald darauf da Kreuz für Muth und Treue",

c,,UU, jh . i(!3i i u i ciy V P ' 'üu ' n lui UUU LU 17 V jgQTHt1 Cl NCINNÄTLHAM11TDN & DAYTDM R.H j FR0M r aKClNNARHAMllIDN&DÄYTaN HR. j

Grand Rapids, EastSaanaw, PTO I -BT Flint, Hlapr Fall, KaUmazoo, Bas Cltr, B IS I IVV I I a JmUos, Toronto, AND ALL. POINTS IN MICHIGAN AND CANADA.

SandusiT, Adrian,

TOLEDO, ITT nNtYrfW V -r -. h w -

Fremont, EljrU, AND ALL. POINTS IN TerreHinte, JUUoon, I II H I A II A St. Loula, 6reecatle, I ll U I H ll A AND ALL POINTS Xilwauke, Klueapolla, C . 1 .L T I Oka IU aUlUlH U

Bocklalnad, VlflD VHLsWi DuDuabc. CnrcutU

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