Indiana Tribüne, Volume 11, Number 157, Indianapolis, Marion County, 24 February 1888 — Page 3
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- . " .t Eine Grastntochter Roman von JostpHiae Gräsin Schwerin. (Fortsedung.) Xa finden Sie die Stelle Ihres Wir; kens," fuhr sie fort, ohne seinen Ausruf zu beachten. Da können Sie Hunderte beglücken, für Ihr Wohl sorgen, Ihnen helfen, sich aus der Tiefe emporzuarbeiten, zu einem freundlichen, lebenswerthen Dasein, da können Sie alle Ihre schönen, humanen Ideen, Alles roaS von Großem und Gutem in Ihrem Herzen lebt, zur Wirklichkeit machen. O, glauben Sie nur, wir machen Alles gut, was Ihnen jetzt unmöglich scheint, wenn Sie es in meine Hand legen und nicht wahr, Joachim das wollen Sie doch?" Sie hatte glühend, mit immer gesteigerter Erregung, hoffend, bebend, hingebend und doch, wenn sie in seine zer? störten Züge blickte, von einer unsäglichen Ancst gequält, gesprochen. einige Minuten herrschte tiefsteZ Schweigen, Joachim hatte, schwer athmend, die Hand über die Augen gedeckt, Melitta's Blick hing gespannt und angstvoll an ihm. Dann raffte er sich auf, und sich erhebend sagte er mit bedeckter Stimme, der er vergebens volle Festigkeit zu geben trachtete: ' . Habeii Sie Dank, Gräsin, für alles Große und Scköne, das Sie mir mit freigebiger Hano bieten, doch ich bin noch mit anderen Banden an das rinaendi und kämpfende Volk gefesselt, stehe in seiner Mitte als Einer, der zu ihm gehört ich bin verlobt." Melitta fuhr empor. Eine heftige Nöthe flammte in ibrem Gesicht auf, ihre Lippen bebten. Verlobt? jeit wann? mit wem!" Seit vier Wochen. Mit Therefe Borchardt, der Tochter eines armen Tischlers in meiner Heimath. Um sie vor ihrem Vater zu retten, der sie- zu einer verhaßten Ehe zwingen wollte, habe ich sie mit hierher genommen und sie, bis zu unserer Verheiratung, der Mutter meines Freundes, des Architecten Haftner, überaebcn. Wir kannten und liebten uns seit unseren Kindertagen. Nun wissen Sie Alles, Gräsin." Melitta hatte sich hoch aufgerichtet und stand ihm mit der Haltung einer Fürstin gegenüber. Das ändert freilich Alles ; wir häk ten vielleicht erwarten dürfen, daß Sie uns diese Mittheilung früher machten. Vergeben Sie, daß ich Ihnen einen Rath aufdrängen wollte, der von Ihnen nicht begehrt wurde und sehr übel paßte. Werden. Sie glücklich, das ist nun mein einziger Wunsch für Sie. Gräsin!" rief er, auf sie zustürzend. Ein' hoher, vorwurfsvoller Blick traf ihn, er redete nicht weiter und ttat zurück; Leben Sie wohl, und wenn Sie können hassen Sie mich nicht!" Sie neigte mit einem stummen Gruß das Haupt ; er wandte sich in der Thür noch einmal um, sie stand in derselben boheitsvollen Haltung die Thür siel hinter ihm zu. Einige Wochen lang bildete Joachim von Steinitz das unerschöpfliche Gesprächsthema in dem Kreise, dem er so lange angehört Hatt5. Einige bedauerten ihn, weil er einer geschickten Verführung zum Opfer aefallen sei. Andere meinten es bereuen zu müssen, ihn so lange als Schooßkind einer Gesellschaft behandelt zu haben, der er seiner Gesinnung nach nicht wurdia aewelen sei, anzugehören. Man erzählte viel von ihm, Wahres und Unwahres, Geschehenes und Erdachtes, taöelte und entschulomte ihn und war im Ganzen nicht unzufrieden, einen so pikanten Unterhaltungsstosf gefunden zu haben. Melitta ertrug die Qualen dieser Wo: chen mit der Würde einer vornehmen Na: tur. Man hätte nicht zu bemerken ver möcht, daß sich die gastfreie Geselligkeit in dem Dagot'schen Hause auch nur um ein Atom vermindert oder geändert hätte, daß Melitta weniger sicher und selbst bewußt den Mittelpunkt des jugendlichen Kreises gebildet, daß die heiteren Worte weniger rasch von ihren Lippen geflossen waren. Wagte es hier und da einmal spöttisch Neuaier. mit scheinbarer, lauernde! Theilnahme zu bemerken: sie sehe se bleich aus, ob sie etwa leidend sei? sc versicherte sie nur lächelnd, sie fühle sich vollkommen gesund, doch sei es wohl na: türlich, daß dem Landkinde allmählich die Stadtluft die rothen Wanaen raube. Es sei ein recht böser Zufall gewesen, der si im Sommer gezwungen, so bald von Hohcnstchte zurückzukehren. War sie euain jener anfangs so Käu sien Gespräche über Steinitz, so verrieth kein Zucken der Wimper, was sie litt, und ihre Stimme klang klar und ruhig, wenn sie erklärte, überzeugt zu sei.., daß nur edle Motive ihn qeleltet Haben tonn ten, da eine große und reine Natur wie er niemals sich selbst untreu werde rönne. Wa5 sie in der Einsamkeit ihres Zim, mers litt, wie. viele Thränen das Drn kel der Nacht verhüllte, wußte Nie, mano. Die Grünn hatte bei alledem ein Ge fühl der Befreiung. Sie hatte nur zu gut aewußt. daß, dem selbstständigen l5k,arakter Mklitt' n,r,fniher l5lz tern sich ihrem Willen fügen mußten So war es ihr beruhigend, daß von Steinitz keine Gefahr mehr drohte und . t . v t c rr -! . ic vlioutll? er vityuuung lyres LlevttNgs wunfches, der Verbindung Melitta's mi Ulrich, wieder um einen großen Srit naher geruckt war. Jüoca empfand in mütterliches Herz jetzt zu theilnehmend crr . f ! ix ' Tz jL .. :C t x. ibicima i vc'uuinj, uui iyi nun cgon von Neuem dieses Heirathsvrojekt nah, zu bringen. UeberdieS schien es ihr um der Weit willen richtiger, nichts Auffäl. ligeS zu thun, nichts, was die hier und da doch wöhl auftauchenden Vermuthun, gen bestätigen konnte. Sie war mit Melitta zufrieden; daß ihr, wenn sii z. V. nach Hohenfichte zurückgekehrt wä: ren, eine Menge Qual und Schmerze erspart werden würde, daran dachte sii nicht, sie kannte nur den Grundsatz: noolesss oblige; die Gräsin Dagot durfte nicht abnen lassen, daß in armez.
. ..'"vi , . .t: .r.m sr MffA23?rr 7 unbedeutender, virmSgenZ- Uno itellUngs loser Qssizier eS gewagt hatte, ihr ein Tischlerstochter vorzuziehend 17. DaS Weihnachtsfest war vorüber; an Svlvcsterabcnd erwartete man im Da got'schen Hause eine größere Anzahl von Gästen. Noch saß der Gras in seinem Zimmer, mit dem Schreiben von Briefen beschäftigt, als ein leises Klopfen an seiner Thür ertönte. Auf sein Herein, trat Melitta über die Schwelle. Si, war schon in Gesellschaftstoilette; de, blarothe Stoss schien heute ernen Widerschein auf ihre sonst so bleichen Mangen zu werfen, einige cojen jchmuckter ihr Haar. Der Graf streckte ihr die Hand entge: gen. Wie schön Du heute bist," sagt, er unwillkürlich. Sie lächelte. Hast Du ein wenig Zeit für mich, Papa, ich möchte Dir et: was saen." Gewiß, für Dich, mein Kind, im mer."' . Er schob die Mappe zurück und rückt, einen Stuhl an seine Seite. Willst Dr Dich nicht setzen?" Sie ließ sich nieder und' sagte, auf di Papiere deutend: Du hast wohl ebev Abschlüsse gehalteu, roie das so der letzt, Tag des Jahres mit sich bringt. Siehst Du, Papa, auch ich habe abgerechnet in memcr Weise, Mit auerlel Illusionen. Hoffnungen und Wünschen, und das Fazit möchte ich Dir mittheilen. Es lautet: Ich bin entschlossen. Ulrich's Frau zu werden, wenn er mit der herz-. lichzschwesterlichen Zuneiaung, die ich fül ihn hege, auch jetzt noch zufrieden sein will." Melitta, geliebtes Kind! rief de, Graf erfreut, das ist ein guter, schö: ner Entschluß, ein rechtes Neujahrsge, schenk für mich, Deine Mutter wit glücklich wird sie sein! und Ulrich. Gott scgncDichdasür! Er wird eS, denn als Ulrich's Gattin wird Deine Zukunfi eine reich beglückte sein, dessen bin ich sicher." Gewiß, Papa," erwiderte sie, denn Ulrich ist gut und ich bin entschlossen, ihm eine treue und rechtschaffene Frau zu sein." Der Graf sah ihr prüfend in die Au: gen. Das klingt für Deine Jugend recht nüchtern, Melitta, ich hoffe, daß das Leben Dir Besseres bringt." Ich sagte Dir ja, Papa, daß ich heute mit allerlei Träumen und süßen Bildern abgeschlossen habe, ich hoffe und wünsche nichts Anderes, als mit einem braven Manne, dem ich gut bin, gemeinsam das Beste zu erstreben." Der Graf schien etwas erwidern zu wollen, doch sagte er schließlich nur: Wir wollen über die Zukunftshoffnungen nicht streiten; ich bin überzeugt, daß in keines Mannes Hand Dein Glück so sicher geborgen wäre, als in Ulrich's. Ich schreibe ihm noch heute gleich." Eine Woche später wurde die Welt durch die Verlobungsanzeige der Gräsin Melitta mit dem Grafen Ulrich DagotBohren überrascht. Graf Ulrich blieb einige Wochen in der Stadt, das junge Paar machte die üblichen Visiten, besuchte Gesellschaften und zeigte sich im Theater. Es war der Gegenstand allgemeinster Beobachtung, doch war sein Benehmen so durchaus tadellos, ja mustergiltig, daß selbst die schärfste Kritik nichts daran auszusetzen fand. Man lobte die ritterliche Galanterie des Bräutigams nicht minder, als die freundliche Herzlichkeit, mit der die Braut sie entgegennahm, und sah in Beiden die Vornehmheit, die jedes Zeichen tieferer Leidenschaft vor den Augen müssiger Zuschauer verbirgt. NaÄ vier Wochen reiste Grai Ulrich ab, um noch mancherlei bauliche Verän derungen und Erneuerungen in dem Boh rer Schlosse vor dem Einzug seiner jungen Herrin zu unternehmen. Nach abermals vier Wochen waren in dem Dagot'schen Hause in der Lindenstraße die Vorhänge herabgelassen, die Möbel verhüllt, die Thüren geschlossen, die Familie war nach Hohenfichte übersiedelt, woselbst schon im ersten Frühjahr die Hochzeit mit all' dem Glanz gefeiert werden' sollte, der eines solchen Festes würdig war. Joachim hatte den erbetenen Abschied und den ihm vorauögehenden.Urlaub sofort erhalten. Er hatte sich in fieberhafter Aufregung danach gesehnt, der Beziehungen zu seinen Vorgefetzten und Kameraden enthoben zu sein, nachdem er sich mit einem Gewaltschritt über alle Gebote und Verbote seines Standes hinweggesetzt hatte. Doch als er nun den Offlziersrock abgelegt, fühlte er sich plötzlich wie ein logerissenes Blatt, das ziel- und haltlos ' im Winde taumelt. Wohin sollte er sich wenden? Veschäf tigungs- und brotlos zugleich, stand er völlig vereinsamt, die alten Freunde, BeZiehungen, Gewohnheiten hatte er unwiederbringlich ausgegeben, die neuen widerten ihn an. Als Haftner ihn eine Woche nach jenem entscheidenden Abend aiov derte, ihn wieder in die Arbeiterversamm lunq zu begleiten, lehnte er es kurz ab. Haftner sah ihn erstaunt an. Sie sind mit beiden Füßen, ohne Besinnen in die Aktion hineingesprungen, es wäre thöricht, wenn Sie sich jetzt zurückziehen wollten. Man wird Sie mit Jubel empfangen, und da Sie. wie es scheint, ein Redner sind, der Schlagmorte zu verwen. den versteht, so glaube ich, Ihnen könnte eine Wahl zum Abgeordneten nicht fch. len. , Ich danke." Als solcher würden sich Ihnen mancherlei Bahnen eröffnen", fuhr Haftner fort, außerdem giebt es dort Leute, die lbnen zu einer Stellung verhelfen könn ten, weisen Sie das nicht zurück, Sie brauchen Freunde, Menschen, die sich für Sie lnteresstren. Joachim empfand die Mrßbilligung, die aus Haftner's Ton klang. Soll ich eine Kette gelöst haben, nur um mir eine neue zu schmieden?" rief er heftig, ich will unabhängig, aus mich selbst gestellt ' sein." j Und was denken Sie zuthun?" fragte Hastner. !ch werde micb literariscb beschäftiaen. . für Zeitungen schreiben, etwaö derglei m-i to ...... -- - -
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Sö werden Siä doch Schritte dafür thun müssen. Vergessen Sie nicht, daß Sie nicht alleinstehen, sondern Pflichten für ein anderes Wesen traben." . Ihnen scheint Therese zur Last zusein, sagen Sie eS nur " Joachim stockte, denn ihm siel ein, daß er keine andere Stätte für sie sinden könnte. Sie wissen sehr gut, daß das nicht der Fall ist," entgegnete Hafter ruhig, daß ich Sie nur daran erinnern wollte, daß es . r.f . n it l. Ist. f. f.. ..ff c in Ayrer iage noiywenotg it, cjncu uno energisch zu handeln." Joachim sprang auf. Sie haben recht, vollkommen recht, helfen Sie mir, rathen Sie mir, ich hoffe auf Ihren Beistand." Haftner drückte die dargebotene Hand. Ich will thun, was ich kann." Aus irgend welche Hilfe von Seiten seiner Familie durfte Joachim nicht rechnen. Leo. war, nachdem er seinen Brief erhalten, sofort zu ihm gestürzt, es hatte noch eine heftige Auseinandersetzung zwischen den Bnldern gegeben, die zu kelnem andern Resultat als einem vollständigen Bnlch geführt hatte. Leo hatte erklärt, es seiner militärischen Steli rr r r iung uno 1 einem Flamen icyuiokg zu lein, sich aanz von Joachim zu lösen, um nicht auch die eigene Zukunft zu gefährden. Aehnlich lautete der Brief feines Va ters, der als Antwort auf seine Mittheilung der vcn ihm gefaßten Entichlusse einlief. Ich bin nicht ein Mann, der Worte macht, die er nicht hält," schrieb er, es bleibt dabei. Du bist fortan nicht mehr mein Sohn; Der, welcher unsern Namen befleckt hat, gehört nicht mehr zn unserer Familie. Es wird ein Tag kommen, an dem Du schwer bereust, deß bin ich gewlN." Dann erbielt ernock Kier und da einen Brief von der Mutter oder den Schwe stern, doch da diese stets voll Klagen und Vorwürfe waren, auch als Geheimniß gegenüber dem Vater behandelt wurden, fühlte sich Joachim durch sie immer nur von Neuem erregt und gepeinigt und horte schließlich auf, sie zu beantworten. Er schrieb einige Artikel über sociale und politische Fragen; sein schwungvoller Stil, Iah 5veuer tiefer Erregung, das ui jedem Satze brannte, wirkte, wenn auch nur von rem persönlichen Erlebnissen eschurt, doch zündend, so daß mehrere Leitungen und Zeitschriften dieselben nicht nur gern annahmen, sondern Neues von ihm verlanaten. (Fortsetzung folgt.) In die Ferne." Die Sucht, in die Ferne zu wandern, ist den Menschen förmlich angeboren. Sie träumen stets von einem Lande, wo es ihnen viel besser ergehen werde, als daheim, und wo ihrer bei geringer Arbeit große Reichthümer und ein behagliches und herrliches Leben warten. Eolumbus würde nie Amerika entdeckt haben, wenn er sich nicht für das unbekannte Indien beaeistert hätte, und seine Entdeckungsfahrten wäre ihm nie gelungen, wenn er nicht im Stande gewesen wäre, auch den König Ferdinand von Spanien mit seinen Schwärmereien zu erfüllen. Alle bitteren Erfahrungen von Ponce de Leon und De Soto auf der Strecke von Florida bis zum Mississippi sowie von Eapt. Smith und Hendrick Hudson im Norden Amerikas entmuthiqten dieEinwandcrung aus Europa nicht, sondern trugen im Gegentheile zur Forderung derselben bei. Die Europäer träumten nur noch von dem fernen Wunderland?" und zogen in hellen Haufen in dasselbe hinüber. Viele Länder der Welt wären bis auf den heutigen Tag noch Nicht Mit cultlvlr ten Völkern besiedelt, wenn die Neigung zur Wanderschaft in die Ferne bei den Menschen nicht mit nahezu elementarer Gewalt aufträte. Es ist, als ob die Menschheit einen unwiderstehlichen In stinkt besitze, sich über die Grenzen ihrer eigenen Heimath hinaus in unbekannte Fernen zu. begeben, wo sie. aus ein oessc res Schicksal hofft, als es ihr daheim ge boten war. Neuerdings, wird darauf aufmerksam gemacht, daß auch die Einwanderung nach Süd-Ealifornien zu einem großen Theile mehr der glühenden Phantasie von Wanderlustigen, als anderen Motiven zuzuschreiben ist. Dr. Hale aus Chicago, der sich einige Monate lang im südlichen Calisornien ausgehalten hat, schreibt: Als ich mich nach Californien begab, war ich von diesem Wunderlande form lich begeistert. Die Enttäuschung, welche ich erlitt, war geradezu peinlich. Ich habe gegen Californien keine Klagen zu erheben, und es liegt nicht m meiner Ab sicht, diesem Staate zu schaden. Doch meine ich, daß Aerzte und Pakenten so wie andere Personen, denen es an der Erforschung der Wahrheit liegt, diesel be erhalten sollten. Florida hat schwer dafür zu büßen, daß man über diesen f. r ii- n - r iaar vicic imongesaroie ugen verorei tete. Doch ist das, was man über Flo rida zusammengelogen hat, ein reines Kinderspiel gegen die Lügen, welche man über Californien zu verbreiten für gut fand. . Landwirthschaft kann im südlichen Californien nur mit Hilfe künstlicher Bewässerung betrieben werden, und das Klima ist durchaus nicht so angenehm. wie in manchen Zeitnngen behauptet wird. Im Allgemeinen betrug die em peratur in diesem Winter 55 Grad über Null, wahrend mindestens 70 Grad er forderlich gewesen wären, um die Luft für Kranke erträglich zu machen. Zudem herrschten lm südlichen Theile des Staates malarische Fieber, die mit jedem Jahre an Umfang annehmen. Californien, und besonders das südliche Californien, ist nicht das Paradies, als welches es gewöhnlich geschildert wird. Die dorn gen Landbewohner haben mit Schmierig.keiten zu kämpfen, von denen man m anderen Gegenden kaum eine Ahnung hat. Sie sprechen allerdings nicht gern davon, denn sie wollen keine frischen Einwanderer abschrecken, die mit ihrem Gelde zur Hebung des Grundeigen-thums-WertheS beitragen." Die Schuld an dieser Enttäuschung des Doctors trägt nicht das Land, sontern er selbst. Er hatte sich eben ein Paradies ausgemalt, das nirgends auf der Erd zu sinden ist.
Landwirthsch.tftliches:
Süßkartoffeln wachsen nicht überall derart, um einen lohnenden Gewinn abzuwerfen. Das größte Ertragniß lieferten sie, soweit die Ver. Staaten in Betracht kommen, in Florida, wo man von dem Acker bis zu 120 Bushels gewonnen hat. Merkwürdiger Weise folgt in Bezug auf Ergiebigkeit der Süßkars toffeln dem Staate Florida gleich der Staat 3!eoada, indem es berechnet worden ist, daß er vom Acker bis 117.6 Bushels liefert. Der niedrigste Ertrag für den Acker, 53 Bushels, wird aus Kentucky gemeldet. Auch Ohio und Illinois ' haben nur einen Ertrag von höchstens 03 Busheln sür den Acker zu verzeichnen. Der Seidenbau in Californien macht nur langsame Fortschritte. ES .'risiirt dort eine Gesellschaft sür Seidenbau (Silk Culture Association), welche sieben Acker Land besitzt, auf denen 4600 Maulbeerbaume gepflanzt sind. Die Gesellschaft beichaftlgt sich jetzt mit dem Versuch, festzustellen, welche Gattungen der Maulbeerbäume sich am besten für jene Gegend eignen, und sie hofft, in Bälde im Stande zu ein, dieje für den Seidenbau an der Pacuickuste hochwich tige Frage erledigen zu können. . Mevman, em Farmer rn der Nähe von Lciahton in Iowa, besitzt eine Kuh von der ?horthorn?Htasse, welche sich durch ungemeine Fruchtbarkeit auszeichnet. Im Jahre 1880 brachte sie Zwillingskälber zur Welt, im Jahre 18S1 ein Kalb, im Jahre 1882 drei Kälber, im Jahre 1883 gleichfalls drei und im nachfolaendcn Jahre 1884 wieder einmal Zwillinge. Dann folgte im Jahre 1885 ein neues Kalb und ebenso m den Jahren 1886 und 1837, sodan die Kuh, welche gegenwärtig erst zehn Jahre alt ist, über eine Nachkommenschaft von zusammen 15 Rindern verfugt. In dieser ganzen Zeit verlor sie durch den Tod nur ein einziges Kalb. In Atlanta County in Mifsissippi haben sich siebzehn Farmer, sämmtlich 9!cger, zusammengethan, um Demjenigen von ihnen, der im Stande wäre, em möglichst großes Schwein zu erziehen, eine Prämie zu gewähren. Der Verein besteht schon seit mehreren Jahren. Der Preis für das größte Schwein wurde erst kürzlich von dem Farmer Elam Meek gewonnen. Das von ihm zur Preisbemerbung bestimmte Thier war erst 23 Monate alt, wog aber bereits 615 Psund. Wenn der Nahm im Butterfaß schäumt und keine Butter bilden will, dann kann man dies beseriiers in dieser Jahreszeit dem Umstände zuschreiben, daß der Nahm zu sauer geworden ist. Bringt man die Milch zwei Tage lang in eine stetige Temperatur von 60 bis 62 Grad und hält man den Nahm zwei bis drei Tage länger unter derselben Temperatur, dann werden sich bei dem Buttermachen gewiß keine große Schwierig!ten einstellen. Sollte dies dennoch stattsinden, dann würde es sich empfeh? len, die Kühe einmal oder zweimal täglich mit etwas Wclschkornmehl zu füt? tern. Im vorigen Jahre wurden in Wisconsin hauptsächlich auf Anrathen der dortigen vom Staate angestellten landwirthschaftlichen Behörde über 40,000 Acker Land mit Futtcrkräutern bepflanzt. Die Dürre, welche im vorigen Jahre herrschte, hat den Beweis geliefert, daß der Rath ein sehr vernünftiger war. Das mit Futtcrkräutern bestandene Land lieferte einen sehr guten Ertrag, und in diesem Jahre wir man in Wisconsin mindestens 250,000 Acker mit derartigen Pflanzen bebauen. Vom Vuöland Die Negleruna in Tokio hat ein Gesetz erlassen, welches die Ein sührung einer Art kleinen BclagerungsZustandes in Japan ermöglicht. Der Allg. Ztg." zufolge verbietet das Gesetz und belegt mit strengen Strafen alle geHeimen Gesellschaften und Beriammlun gen. Die Befugnisse der Polizei gegenüber öffentlichen Versammlungen sind erweitert worden. Das Anfertigen oder Jmportircn und Verkaufen aufrührenscher Schristcn oder Abbildungen wird mit strenger Strafe bedroht. Inner halb eines Distriktes von 3 Ri (1j deutsche Meilen) um die Residenz kann jeder Verdächtige sofort ausgewiesen werden, und endlich spricht sich das Kabinet die Kompetenz zu, über ganze Distrikte eine Art von Belagerungszustand zu verhängen. Die Regierung soll einer geHennen politischen Bereinigung fort schrittlichen Charakters auf die Spur gekommen sein, die sich besonders aus Leuten der Provinz Tosa zusammensetzte, welche zur Erreichung gewisser politischer Zwecke nach Tokio kamen, sich auffallend lang hier aufhielten und unter Umständen versucht haben könnten, das mit Gewalt durchzusetzen, was sie auf dem Wege von Petitionen nicht erlangen konnten. Dem vorzubeugen, erließ die Regierung das genannte Gesetz. In Folge desselben sind in diejen Tagen zwei- bis drei hundert verdächtige Personen aus der Hauptstadt Tokio ausgewiesen worden. Außerdem sind alle möglichen Sicherheits maßregeln getroffen worden. openyagen durste im Laufe der bevorstehenden Reisesaison eme neue Anziehungskraft gewinnen. indem von etwa Mitte Mai bis zum Qc tober d. I. eine großartige nordische Ausstellung unter dem Protectorate des Königs von Dänemark dort stattfindet, wie sie der skandinavische Norden noch nicht gesehen hat. Die Ausstellung ist im großen Ganzen eine rein nationale, c r?r" . n ' rr c x. c inoem ne sur oie rzeugniize cer ;jnoiu strie, der Landmirthschaft und der Kunst, im engern Sinne nur Schweden, Norwegen und Dänemark mit seinen Eolo nien Island, Färinseln, Westindien zuläßt; aber sie ist auch zum Theil eine internationale, als ne für die Kunstinjustrie hinreichend Platz für die Theilnähme des Auslandes beschafft hat. Vom dänischen taat wie von der Commune Kopenhagen ist AlleS geschehen, um diese Ausstellung in großartigster Weise zu verwirklichen. Mucho'S Cigarrenladtn befindet sich in Ro. 1LS ft Wawgton (sttafec
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