Indiana Tribüne, Volume 11, Number 157, Indianapolis, Marion County, 24 February 1888 — Page 2
JMana Tribüne.
Erscheint ßigliH und SonVtsgs. CfVl tätliche XrUSne loftX durch den SxltiTlJ Smtl ctOc, 5U Canntacl CfHI f tf Bfche. Vd infswn 1 itrtl. t4t Vöfi lagtfttii U L,,k,zkg 11 L . OsFe 10 S. O7arvlab!r. Indianapolis, Ind., 24. Februar 1683. Petroleum oder nicht? -Vor etwa fünf Jahren machte bet Farmer Nelson Holcomb, der- in der Nähe von Nero Cgyvt irr Ocean County in New Jersey u?ohnte, die Wahrnehmung, dag auf seiner etwa zwei Meilen von der tadt belegenen Farm aus einer Quelle eine Flüssigkeit strömte, die einen ganz eigenthümlichen Geruch und eine merkwürdige Farbe hatte. Er glaubte, die Quelle enthalte Petroleum, doch lachten ihn seine Nachbarn aus. Spater verkaufte er seine Farm an Onfel John Jrons, der sie noch jetzt besitzt. Vor etwa einem Monate, als der Erdboden überall fest gefroren war, kamen die Söhne des Farmers Elayton Bromn, welcher nicht fern von John JronS wohnt, an der Stelle vorbei, wo sich die angebliche Petroleumquelle Hol combs befunden hatte. Es' fiel ihnen auf, daß an der betreffenden Stelle aus der Erde eine merkwürdige Flüssigkeit von eigenthümlicher Farbe quoll. Sie machten den Onfel" Jrons aus ihre Wahrnehmung aufmerksam, und die Folge davon war, daß er die Quelle eincr genauen Untersuchung unterzog. Er gewann dabei die Ueberzeugung, daß die Quelle petroleumhaltig sei, doch bchielt er sein Geheimniß für sich, bis in der letzten Woche in der ganzen Nachbarschaft die Kunde ruchbar wurde, daß Qcean County seh? reiche" Petroleumquellen enthalte. Von der Zeit an strömten zahlreiche Besucher auf die Farm dcS Onkels John", um die merkwürdige Quelle sich naher anzusehen. Sie waren nach kurzer Zeit fast sämmtlich davon überzeugt, daß die Quelle auf dem Lande des Onkel John" Petroleum enthalte, und sprachen die Meinung aus, daß New Egypt" nebst Umgegend einer großartiaii Zukunft entgegengehe. Viele Belucher hielten ihre Nasen dicht über dem Wasser der Quelle und behaupteten positit, sie hätten Petroleum gerochen. Ein Farmer aus der Nachbarschaft wollte den Pctroleumgehalt der Quelle des Onkel John prüfen und füllte eine Flasche mit dem Inhalt derselben. Tann steckte er einen Fidibus in die Flasche hinein, zog ihn heraus und steckte ihn mit einem Streichholz? an. Das Papier .brannte sofort lichterloh, ein Zeichen, daß ihm das Vad in der Flasche nicht geschadet hatte. Auch andere Leute '.achten denselben Versuch, und in jedem 5alle stellte eö sich heraus, daß das Papier trotz der Wassertaufe" leicht brennbar und augenscheinlich mit irgend einem öligen Stosse getrankt war. Ain kaltblütigsten gegenüber der neuen petroleum:Entdeckung" benimmt sich der alte Onkel John" selber. Ich gebe nicht vlel um die ganze Geschichte, ' sagte er neulich. Manche Leute sagen. die Quelle enthalte Petroleum, doch kann ich ihnen nicht recht qlauben. Das Wasser sieht allerdings so aus, als ob es Petroleum enthalte, doch hat es nicht den entsprechenden Geruch. In der ganzen Gegend gibt eS sehr viel Mergel, der nut anderen Substanzen vermischt ist und eine sehr dicke Erdschicht bildet. Es muß schon eine ungeheure Menge Petroleum in der Erde sein, wenn sie überhaupt durch diese Mergels chlcht dringen kann Herrn Jrons Nachbarn sind nicht so kaltblütig, wie er, und verlangen jetzt für ihre Länderelen ungewöhnlich hohe Preise. So erklärte erst neulich einer der Nachbarn Namens James Hilan, er würde seine Farm nicht für $1000 den Acker verkaufen, da er fest davon überzeugt sei, daß sich auf seinem Lande Pe? trolenm in ausgiebiger Menge befinde Die Wirbelwinde NevadaS. In 3!evada kennt man eine Naturerfcheinung, welche dort unter dem Namen des Nlesentanzes" bekannt ist Große Cylinder aus Sand, die einen Durchmesser von 8 bis 20 Fuß haben und manchesmal eine geradezu riesenhafte Hohe erreichen, ziehen über die Wüste einher und wirbeln dabei und kreisen, als ob sie einen Walzer tanzen wollten. Manchesmal erreichen diese tanzenden Riesen" eine Hohe von drei bis vier Mei len und reichen soweit in den Himmel mnem, dan sich ihr Gipfel in den Wol ken verliert. Sehr häusig sind sie von einer Menge kleinerer Sandsaulen be gleitet, welche in lustigem Reigen um sie herumtanzen. Der Eindruck, welchen diese Erscheinung auf den Zuschauer hcrocrruft, ist geradezu wunöerbar. Abergläubische Mcnhcn bekommen vor ihr Anast und glauben, daß überirdische Dämonen vor ihren Augen ihr Spiel treiben. .Sogar der beherzteste Mann kann sich eines sonderbaren Gefühls nicht erwehren. wenn er die tanzenden Riesen" in der einsamen Wüste erblickt. . Man kann die Erscheinung in Nevada indessen nur in der Sommerzeit erblicken, und zwar hauptsächlich im Monat Juli. In der Regel fangen diese Tänze" sehr klem und bescheiden an. Em Wirbel wind entsteht, rafft von der Erde eine Handvoll Sand aus nnd nimmt sie mit sich fort, während rings um ihn herum liefe Luftstllle Herr cht. tzrst nach und nach streift er immer weiter um sich und rafft Sand in die Höhe, bis derselbe meilenweit emporragt. Auch andere Gegenstände, die sich auf seiner Bahn befinden, werden von ihm mitgenommen. Trockene Sträucher, mitunter sogar schwere Sterne wirbelt er hoch empor. Die tanzenden Niesen" Ncvadas unterscheiden sich von den Eyclons weiter im Osten wesentlich dadurch, daß sie vollständia aeräuschlos auftreten und nicht trichterförmig gebildet sind, sondern vom Scheitel bis iur Sohle" diejelbe alcuös
förmiäe Gestalt zeiaen. Nur die Art
und Weise, wie fie fich fortbewegen, haden fie mit den Eyclons gemein. Erstens kreisen fie fortwährend um sich selber herum und dann ziehen fie stetig mit mehr oder minder großer Schnclligkcit voran. Wie weit ihre Reise" dauert, läßt fich nicht feststellen. Sehr häusig wandern fie auf diese Weise durch das ganze, 350 Meilen lange White Pine - Thal, und manchesmal kommen sie durch das Spring Valley aus Jdaho bis nach dem PeranegatValley. So unheimlich diese Wirbelwinde aucy vielen Reisenden in Nevada erscheinen mögen: Die Hinterwäldler wissen ihnen auch eine humoristische Seite abzugewinnen. Joe McCann, einer der Pioniere des White Pine-Thalcs, erklärt, er sei einmal durch die tanzenden Riesen" ein reicher Mann geworden. Ich wurde," so erzählt er, von einem Wirbelwinde packt, als ich gerade im Begriff war, mit meinem Maulesel über die Wüste zu reisen. Mir verging der Athem, als ich mich mitten in dem sandigen Wirbel befand, als ich icdoch wieder fest aus dem Erdboden landete, entdeckte ich, daß ich in einem trockenen Flußbette war, welchcs ungewöhnlich reiche Spureil von Gold zeigte. Ich blieb dort, bis ich für 60,000 Gold gefunden hatte, dann zog ich weiter und gelangte endlich nach Pioche, wo ich noch an demselben age in eine Spielbank aerieth. Am nächsten Morgen hatte .ich den letzten Eent von t ,7 , fL t crn Diesem i2?eioe verloren, ic gewonnen, so zerronnen!" Ltnsfisches Soldatenleben. Neber die Leiden der russischen Sold ten, welche seit Wochen an den Westfirenzen des Reiches angesammelt worden ind. brachte das Kabel wiederholt einige dürftige Mittheilungen. Dieselben werden jetzt durch den Bericht eines rufstsch:n Osnciers ergänzt, der dem russlsehen Grenzcordon zugetheilt ist. Aus dem Berichte, der in der Nation" abgedruckt ist, geht klar hervor, daß die berüchtigte russische Eorruption, welche alle Kreise der Verwaltung und des Heeres durchdnngt, zum größten Theile auch an den Leiden der Grenztruppen schuld ist. Es heißt da: Wenn eS aus politischen Gründen wirklich nöthig ist, daß wir an der europalschen Grenze einen so starken Eordon von Trilppen unterhalten, so sollte man auch die letzten Eonsequenzcn emcr solchen Nothwendigkeit Ziehen, d. h. sie raserniren. Von gewisser Seite wird freilich dagegen der Einwand erhoben, daß die so ungünstig stationirtcn Regimenter jetzt auch im Frieden gewissermüssen cn canipagne leben und daS Heer beim Ausbruch eines Krieges gleich von vornherein an die Forderungen des Krieges gewöhnter sein würde. In gewisser Hinsicht ist das nicht zu leugnen und man muß sogar zuaeben. daß namentlich unsere Pferde eS dereinst in Feindesland sehr vlel besser naben dürften als in unsern Bauerndörfern, wo sie vielfach mit Schweine- und .) uh nerstal len vorueb nehmen müs sen, wo eS so eng. dunkel und dumpf ist. daß sie sich die Hüften abstoßen und fortwahrend an Augenkrankheiten leiden. Dabei sind die Wohnungen fürdie Mannschasten, mitten unter der Familie des Quartierträgers und SeiteanSeite mit ferkeln und Federvieh, noch mangelhafter, so daß die meisten Leute, um sich von Ungeziefer zu retten, im Stalle bei den Pferden auf Streu schlafen, was auch nicht gesund ist. Dreimal am Tage muß der Mann eine Achtelmeile hin und zurück nach Futter -li. i? -n... r . er geyen, vsl ini liessen cymuye uno oti jedem Wetter, so daß er einen aroßen Theil des Tages zur Reinigung seiner Aachen braucht oder in einem Aufnia umhergeht, der eher an alles andere als an einen Soldaten erinnert. Nur die außerordentliche Geschicklich keit und Ausdauer unserer Leute in allen Handarbeiten und Reparaturen macht es möallch. daß sich Stiefel, Uniformen und Armatur bei Besichtigungen m einem vorschriftsmäßigen Zustande befinden. Der übrige Dienst leidet aber schwer unter diesen Einflüssen und dann kommen bei der erschwerten Eontrole noch die Versuhrung ;um Trinken und eine unausrottbare Syphilis hinzu. Das ist denn nun freilich ein Eampagnezustand, wie man fich ihn nur denren kann. Die Krleqstuchtlakelt und Ausbildung, welche bei der jetzigen kurzen Dienstzeit eine so intensive sem muß, t ? i . r r . nrr roesorocrl er aoer sicyer nicyr. viue Vorschriften und Reglements find, so lange diese Zustände andauern, in den Wind ." i r cn.r f f c ge, proben. Zur nciajieunlgung oes lm Februar 18S1 allerhöchst sanctionirten Baues von Kasernen ist am 15. December 1882 eine besondere, dem Kriegsrath beigegcbcue Eommission eingesetzt worden. Die Mittel zur Herstellung der Kasernen fließen theils aus dem unter Verwaltung des Finanzministers stehenden Kascrncmentfond, theils aus den Kassen der mit Garnisonen zu belea.cnden Städte und Ortschaften, theils aus besonderen zu diesem Zwecke flüjjia m machenden Fonds. Unseren Jngcnieui'i.ti f. . rr c , , ich naey auc oem eine goivene neu . rr - t ft r -. oeoor. vrs sauen cei solchen sauten stets reichliche Tantiemen ab, die freilich mit dem Gesetz nicht immer in Eingang zu orlngcn sind. ')as ist aber bei uns ein alter Usus, an dem niemand etwas Böses findet, vorausgesetzt, daß alles in Ordnung zugebt und keine der höheren Instanzen bei der Theilung übergangen wird. Gewöhnlich wird das so gemacht, daß die Unternehmer ode? Lieferanten von Materialien eine etwas höhere Forderung stellen, als nach den Arbeitsoder Marktpreisen unter Hinzurechnung des Verdienstes gerechtfertigt ist. Dieses Mehr bildet dann die Tantieme, und so kommt Jeder hübsch zu dem Seinigen." Daß wir 3 bei der vorstehenden Schilderung keineswegs mit den Anschauungen eines Pessimisten zu thun haben, geht auch aus der von General Gurko wiederholt erhobenen Vorstellung hervor, daß Polen auf die Dauer nicht mehr im Stande sei, die enorme Quartierlast zu tragen. Zustände , dieser Art lassen fich auf die Dauer nicht ertragen. Die russischeu Soldaten an der Grenze trachten gewiß darnach, um jeden Preis aus ihrer ietziaen Urnae&ung, ort
iukommen. te werden wöfil wissen,
daß noch Jahre vergehen können, ehe nach dem oben geschilderten System Kafernen für sie gebaut worden sind. Ebenso dürfte die Regierung der Ansicht sein, daß das Geld, welches der Kasernenbau unter den obwaltenden Umständen kosten würde, mit größerem Nutzen zur j Kriegs suhrung verwendet werden könnte. Nußland wird seine Grenztrupxcn nicht kaserniren", sondern mar schircn" lassen. Vom Jnlande. Friedrich Anschlag, welcher am 24. Januar den in der Nähe von Santa Ana bei Los Angeles in Ealiformen ansaßiqcn Farmer Eharles A. Hitchcock und dessen Frau ermordete, um ohne Zahlung des bedungenen Kaufgeldes in Besitz der Farm zu kommen, ist wegen Mordes im ersten Grade zum Tode durch den Strang verurtheilt wor? den. Der Kriegsheld Sheridan läßt sich in den Straßen und Parks der Bundeshauptstadt Washington beinahe nie ohne seine vier kleinen Kinder blicken. Als er kürzlich wieder einen Spaziergang mit ihnen machte, hatte er an jeder Hand eines; und die zwei anderen niedlichen Mädchen gingen dicht hinter ihm. Ein vol beigehender Herr fragte die beiden in der Nachhut befindlichen Mädchen: Seid Ihr alle vier Gen. Sheridans Kinder?" Und eines der zwei Mädchen erwiderte: O nein, nur die zwei vorne find Papas Kinder; mir zwei find Papaö Zwillinge." DaS E o m i t e der kalifornischen Weinbauer-Asfociation, das den Auftrag erhalten bat. einen Plan auszuarbeiten, um die Wcinbau-Jndustrie zu fördern und diesen Plan der nächsten JahresVersammlung der Gesellschaft vorzulegen, wird die Gründung einer Weinbörse empfehlen, auf welcher Geschäfte nach demselben System gethan werden sollen,das auf der Getreidebörse eingeführt ist. ES sollen Weine nach Proben verkauft werden, wie eS mit dem Getreide geschicht. Auf diese Weise hofft man zw,ifchen Producenten und Händlern eine Annäherung zu Stande zu bringen. Dieses Institut wird nichts mit der projectlrten Weinbauer-Bank zu thun haben, dcven Gründung gleichfalls in Ausficht genommen ist.' Ein schwerwiegendes ?lrgument gegen prohibitionistische Ideen nennt ein Blatt in Baltimore Folgendes: Die in bester Lage der Stadt bclegene Earroll-Hallc", welche fich ganz besonders für Versammlungen und mufikalische Unterhaltungen eignet, soll gegen Ende dieses Monats auf öffentlicher Auktion verkauft werden, da fie fich nicht mehr bezahlt. Vor ungefähr JahreSfrist beschlossen nämlich die Aktionäre der Halle, welche Mitglieder der St. VincentS-Kirche find, den Verkauf von Bier und Wein in den Räumen des Gebäudes zu verbieten, und seit jener Zeit, bis zu welcher die Halle einen ansehnlichcn Prosit abwarf, zogen fich viele Gesellschaften von dort zurück. Die Earroll-Halle", welche praktisch eingerichtet ist, würde bei richtiger Leitung unzweifelhaft ein gesuchter Platz für feine Gesellschaften werden." Ueber daS Bekenntniß einer Verführten wird aus Newark, N. I., Folgendes berichtet: Die Leiche der 20 Jahre alten Jennie OSborn, welche in Easton in Pennsylvanien infolge einer verbrecherischen Operation starb, wurde dieser Tage von der elterlichen Wohnung, Ecke Market und Plane Str. aus, im Fairmount Friedhof beerdigt. Die Eltern find respektable Leute, welchen der schreckliche Schlag gänzlich unerwartet gekommen ist. Sie glaubten, ihre Tochter sei nach Springsield, Mass., zum Besuch ihrer Verwandten gereist. In einem letzten Briefe an ihre Mutter hat Jennie, welche ein Mädchen von ungewöhnlicher Schönheit und einnehmenden Manieren war, angeblich den Namen ihres Verführers mitgetheilt, der ein verheiratheter Handlungsreisender auö Danbury, Et., sein soll. Die Bemerkung, welche Jennie Osborn dem Arzt in Easton, der an ihr Sterbelager qerufen wurde, gegenüber machte, enthält eine schreckliche Warnung. Denken Sie sich," sagte sie, wie em Madchen von 20 Jahren ihr Leben an emen verheira thetcn Mann vergeuden konnte. Alles was ich nur wünschte, pflegte er mir zu r f r ffL i Y i r verscyaslcn. steine Sirenen nai mia; in meine . gegenwärtige Lage gebracht." Eine recht unwahrscheinlick klinaende Ziaeuneraeschichtc wird aus Ehattanooga in Tennessce gemeldet. Eine auf dem Lookout-Mountain lagernde Zigeunerbande besuchte vor einigen Tagen die Stadt, und während sie durch die Boyce-Straße fuhr, warf ein Mitglied derselben einem einährigen Knaben Namens James Williams einen Lasso über den Kopf, zerrte ihn in den Wagen und verstopfte ihm den Mund. Die Bande naym ihn mit m daS Zlgeu nerlagcr auf den Berg. Als er dort bitterlich zu weinen begann, band man ihn an einen Baum und prügelte ihn windelweich. Er blieb an dem Baum sestaebunden bis drei Uhr Nachmittags, wo es ihm gelang, während die Zigeuner sich mit den Borbereltungen zur Abreise beschäftigten, seine Bande zu lösen und zu entkommen. So lautet seine rzah lung. Es ist so unglaublick, daß Jemand am hellen Vormittag m einer bewohnten Straße von einer Bande, die nothwendiger Weise Aufsehen erregt und erregen will, ungesehen gekapert werden könnte, daß die Annahme gerechtfertigt erscheint, unser James Williams sei den Zigeunern ohne Erlaubniß nachgelaufen und habe, um der elterlichen Tracht Prügel zu entgehen, den Lasso und die Zigcuner-Prugel erfunden. Ueber denOpiumschmuggel in San Francisco weiß ein New Forker Blatt , zu berichten: Bezüglich deö OviumsckmuaaelS in San Francisco. i der. wie bereits berichtet, in Verbindung . mit ähnlichen Operationen" betrieben werden soll, wird über einen Ring gemel- - det, welchem auch Deputy - Suroeyo? rv . f. rv r- . . i rr- r rr c . 5vyn ogariy, r-nssessor ziouls Holtz und Er-Sheriff Patrick Eonnolly in New York angehören sollen. Der San Francisco Examiner" . fcs.; über
bic Schmuggeleien : Ijnx 'JJtai v. I
kaufte cm von Victoria, U., rommcudcr Mann von Bob Morrow die Schooner - Yacht Halcyon" für 6000, ließ sie nach Sancelito schaffen und dort mit einem Kostenaufwand von H8000 bis 810,000 zu ,.Trading"-Zwccken ausrüsten uiid ihre Registrirung in Wasinngton dementsprechend umändern. Während die Halcyon" in Sancelito lag, wurde sie häusig von den wegen Betheiligung an den Schwindeleien mit Chine-sen-Ecrtisikatcn in Anklagestand versetzten Er-Zollbcamtcn Mhalcy und McLean, Louis Holtz und -Doc" Äowns , 1 . . v : oesucyr. macyle zwei ouci mci Fahrten jedesmal kurz vor dem Eintrcfr c - - -, -.-- r t i : v sen oer ampser aus Kiyina un cri ecr Rückkehr wurde wenigstens einmal bemerkt, daß sie chinesische Waaren auf ein kleines Boot ablud, welches sie alsdann bei Long Bridge landete, von wo sie nach Ehinatown" in ein Lagerhaus w ' ' t c c cvi . .-i gebracht wurden, '.'cacyoem oleegisirlrungSveränderung bewerkstelligt war, begab sich die Halcyon" unter Eommando des Eapitäns Alfred Metcalf. mit einer auserwählten Besatzung von zehn Mann angeblich auf den Seeotternjang. Sie machte fünf oder sechs Fahrten nach Victoria, V. E., lief auf der Rückfahrt stets bei Drakes Bay an und lud dort Opium l. , r-r - . c r - cn uno cylnesiscye vseioe aus ucinerc aüooic ab, welche diese Waaren an irgend einem verborgenen Winkel landeten. Zu Ende der Seeotterfang - Saison lief die Hal- . . c ... .-'" ..t cyon wlcoer in an ranclvcv ein uno berichtete den Zollbehörden als Ergebniß der Erpedition, deren Kosten sich auf 812,000 bis $15,000 stellten, eeotterfelle ium Werlbe von 1300 bis $400. Asm Auslande. Eine a ru s el i q e S v u kqe schichte machte in den letzten Monaten des vergangenen JahrcS in dem Städtchen Leonbcrg (Württemberg) viel von sich reden. In dem Hause eines alleinstehenden alten Herrn daselbst ging es nämlich um. Allabendlich erichlen der leibhaftige Satan und vollführte einen höllischen Unfug: er warf Tische und Stühle um, riß Thüren und Fenster auf, warf Bettstücke durcheinander, öffnete die rschlossene Geldkasette und schleuderte das darauS entnommene Geld aus den Boden u. s. w., ja er trieb es noch ärger, indem er den einsamen Bewohner noch auf lästigere Weise chikanirte und sogar durchprügelte. Der alle mann ertrug diesen mit wochenlang mit Ergebung, als aber eines Tages sein Sohn zu Besuch kam und von den Vorgangen horte, fasste derselbe den Entschluß, die nähere Bekanntschaft des unruhigen Satanas zu machen. Er versteckte sich Abends in der Wohnung seines Vaters und erwartete den Teufel, der auch pünktlich erschien und seinen Unfug begann. Zum Durchprügeln des alten Mannes kam er aber diesmal nicht, vielmehr wurde er, Monsieur Satanas, selber durchgeprügelt, denn der alsbald aus seinem Versteck hervorgetretene Sohn des Hauöinhabcrs packte i!)n resolut am Kragen. Bei näherer Besichtigung ergab sich nun, daß der unverschämte Höllensohn Marie Längerer hieß und mit der den alten Herrn bedienenden Magd identisch war. Der Teufelsspuk im Hause endete mit dieser Entdeckung, hatte aber dieser Tage noch ein Nachspiel vor dem königlichen Landgericht in Stuttgart. Bei der Verhandlung der Spukgeschichte ergab sich, daß der Teufel aMas Marie Längerer dem alten Herrn etliche Goldstücke entwendet hatte. DaS Gericht erachtete den Geisterspuk und die damit verbundenen falschen Vorspiegelungen und Quälereien als erschwerende Umstände und verurtheilte Marie Längerer zu einem Jahr Zuchthaus. Diese enmplarischc Strafe dürfte ihr wohl die Lust vertreiben, je-' malö sich wieder als Teufel auszugeben. UeberDiebstähle in Mode geschäften schreibt man der Magdeb. Z." aus Paris: Am 5. Februar war in den Grands Mngasins du Louvrc" eine sogenannte Erposition de Blancs", das ist eine Ausstellung von allen möglichen Gegenständen, welche zur Weißwäsche gehören. Die Anziehungskraft derselben scheint eine ganz außerordentliche gewesen zu sein, denn es wurden im Laufe des Tages dem nächsten Polizeiamte nicht weniger als dreißig Diebinnen und ein Dieb ausgeliefert. Unter den Ersteren befanden sich eine Erzieherin, nahe Verwandte eines Richters, die Frau eines Advokaten, die Frau eines Schauspieler; und mehrere Jtentnerinnen. In ihren Wohnungen sollen bei der Haussuchung Waaren im Werthe von 30,000 Frcs. gefunden morden sein. Der Dieb hatie sein Augenmerk den Zigarrenspitzen geschenkt, deren er eine ansehnliche Sammlung besitzt. Drollig genug waren einige der ertappten Diebinnen von PickPocketS", die England für solche Gelegenheiten schaarenweise herüberschickt, um ihre Geldbeutel gebracht worden. In der Verlustaufstellung der großen Maaazine", wie Louvre und Bon Marchö, betragen die Dicbstähle 300,000 bis 500,000 Frcs. jährlich, und diese Ziffer soll fast noch zu niedrig gegriffen sein. Vor einigen Monaten meldete man die Eristcnz einer Bande von Würgern" in Paris, die während der Nacht auf der Place d'Jtalie ihr Handwerk trieb. Die Würger bedienten sich mit seltener Geschicklichkeit des Lasso, den sie ihren Opfern um den Hals warfen, um die zu Boden gefallenen dann rasch zu berauben. Man nahm ungefähr zehn Verhaftungen vor und es schien, als ob man den Verbrechern ihr abscheuliches Handwerk gelegt hätte. Aber in den letzten Tagen ist die Bande, die unter der Leitung eines Athleten steht, wieder aufgetaucht und hat die Umgegend von Bercy und das Viertel de Quinze-Vingts unsicher gemacht. Fünf Personen wurden das ajpfer der Würger" und man entnahm den Aussagen derselben folgende Details: Die Räuber overirte'n zu Dreien zwischen ein und zwei Uhr Morgens. Sie nehmen den Gang von Polizisten an. die in Civil eine Runde durch die Straßen machen. Sie lassen die Vorübergehenden einige Schritte vorausgehen, dann löst sich einer der Räuber von seinen Kameraden los, nähert sich geräuschlos seinem Opfer, wirft den Lasso und verhindert es durch rasches uueben j z ! des Strickes am Schreien. Dann eilen ' die anderen herbei und nehmen dem Ueberfallenen Alles ab, was er an Werth lachen oder Geld befitzt. Die Polizei
macyt aue Anstrengungelt, um die Räu
ber zu erwischen, aber bisher sind ihre Anstrengungen fruchtlos gewesen, trotzdem die Uebcrfällc Nacht für Nacht vor? tommen. I n dem Weiler Go rtb oy, anwcit Bcauford (Irland) ging unlängst das Gerücht, daß der Kapitän Mondschein" ein Opfer gefordert habe. Als die Thatsache näher untersucht wurde, fand man, daß mit zwei Ausnahmen eine ganze Familie in der Nacht wahnsinnig geworden war und in diesem Zustande einen Mord vaübt hatte. Ein anderes Motiv läßt fich durchaus nicht feststellen, da die Thcilnehmcr der schrecklichen That sämmtlich im Irrenhaus in Killarney untergebracht find. Die Familie Do-.,lc bestand aus dem Vater, der geistig auf I Ar rnpSrtrtrr sfiifi sfpA ?iov trn y w. vy., 04UW zwei Söhnen, von denen einer geistig unzurechnungsfähig ist, und drei Töchtern. Die Mutter scheint im Wahn zu stehen, daß Unglück ihr HauS verfolge, so lange dieser blödfinnige Knabe am Leben sei. Die Leute gingen Sonntags wie gewöhnlich zur Ruhe, in der Nacht oder früh Morgens erfaßte Wahnsinn die Leute und die Mutter tödtete den 13jährigen Knaben mit einem Beil und warf die Leiche zum Fenster hinaus in den Hof. Als die Konstabler herbeikamen, fanden sie das Haus von den Infassen vertheidigt, und.es bedürfte her größten Anstrengung, um die Wahnsinnigen dingfest zu machen. Das ganze Haus war in der fürchterlichsten Unordnung, die Möbel lagen zerschmettert umher, und die Leiche des Knaben sah aus, als hätten die Hunde oder wilden Thiere daran genagt. Die ganze Familie scheint an religiösem Wahnsinn zu leiden. Einen hübschen Fang hat die Polizei in Livorno gemacht. Wir entnehmen einem längeren Artikel der Gazetta Livornese" Folgendes: Seit einiger Zeit waren in Livoruo falsche, sehr gut nachgeahmte Einlirestücke im Verkehr. Die Polizei bekam die Ueberzeugung, daß dieselben in Livorno selbst hergestellt werden. Am 24. Januar war die Spur ficher entdeckt und am gleichen Tage drang eine Abtheilung Polizisten in ein Eafe ein; der Wirth wurde festgenommcn und dann ging's in aller Stille in eine hintere Kammer, wo sechs Männer in voller Thätigkeit am Schmelztic gel und Münzpresse standen Auf einem Tischchen lagen etwa fünfzig fertige Lirestücke, zwei lagen nebenan, um noch vollständig zu erkalten. Als Handwerkszeug hatten die Verbrecher Schmelztiegel, Schöpfkellen und zwei gute Münzpressen. Alle sechs wurden in Verhaft gebracht, mit ihnen natürlich der Wirth, der nicht missen will, daß in seinem Hause Geld gemacht wurde. Ein Schnellfeuergeschütz für die Schiffsartillerie ist in den Fabriken der Armstrong-Gesellschaft zu Elswick in zwei Arten zu 4 bezw. 5 Zoll (12 bezw. 16 cm.) Kaliber hergestellt worden. Das erstere schleudert ein Geschoß von 40, das letztere ein solches von 70 Pfund, und es können in einer Minute 12 bezw.' 10 Schuß abgegeben werden ; bei beiden Kanonen beträgt die Anfangsgeschwindigkeit etwa 1900 Fuß in der Secunde. Bei einem Vergleichsversuch erfolgten 10 Schuß aus dem neuen 4S-Zoll-Geschütz in 47 Secunde, während die gleiche Anzahl aus einem gewöhnlichen 4zölligen Hinterlader S Minuten und 7 Secunden dauerte. Die Ergebnisse der Versuche sollen in jeder Hinficht befriedigt haben. Der HauptVortheil besteht in der Patrone, bei welcher das Geschoß mit der Pulverladung in einer bronzenen Hülfe vereinigt ist, so daß die ganze Ladung wie eine Patrone des Infanterie - Gewehrs gehandhabt wird. Das Abfeuern erfolgt auf elekirischem Wege. EinseltsamerRechtsfall wird dieser Tage :n London zum Austrag kommen. Seit Jahren litt eine Dame an einem Gefichtsübel und wurde von einem Arzt in London behandelt, der fie jedoch nicht zn heilen vermochte. Als fie ihren Wohnfitz in Newcastle aufschlug, setzte er die Korrespondenz mit ihr fort, schrieb aber schließlich, daß er alle seine Heilmit tel erschöpft habe und nur das temvus edax rcrura (der Zahn der Zeit'') sie zu kuriren vermöge. Die gute Dame nahm dieses lateinische Rezept und ging zu einem Apotheker, wo sie tempus edax renirn verlangte. Der Gehilse ging auf den Scherz ein und gab ihr eine Flasche Medizin, wofür tx toh. forderte. Sie gebrauchte diese seltsame Medizin über Jahre und was noch seltsamer ist, fühlte ihre Gesundheit in Folge davon besser. Während der Jubiläumsfeier des vorigeu Jahres kam sie auch nach London und besuchte ihren alten Medikus, der nicht wenig überrascht war, als seine Patientin ihm m uberschwangllchen Worten sur das tressllche Rezept dankte. Noch mehr überraschte ihn die Erzählung der Kur. Er schrieb sofort an den Apotheker in Newcastle und gab der Vame dcn maty, den elben wegen Zurück erstattung des gezahlten Geldes zn belangen. Vlcs that auch, die Dame. Es wird mcht gesagt, ob dleMediZm homöopathisch oder allopathisch gewesen ist. Der Luftschiffer Merighi stieg am 81.' Januar in der Arena Alfieri in Livorno mit seinem Ballon auf und führte an dem daran hängenden Trapez Kunststücke aus. Plötzlich erfaßte ein heftiger Windstoß den Ballon und trieb ihn dem Meere zu. Der Luftschiffe? stürzte von einer Höhe von 400 Fuß in die Der Mannschaft des alsbald zur Hilfeleistung herbergeellten Dampfers Garibaldi' gelang es, den mit den Wellen kämpfenden Mann dem Wellengrabe zn entreißen. Der Verunglückte liegt jetzt an einem heftigen Nervenfieber darnieder. Ueber eingroßes Vermächt .liß wird aus Paris berichtet: Der jüngst verstorbene Großindustrielle" Godin bat den Arbeitern des von ibm aearündej ten Familistsres" die Hälfte seines auf ,16 Millionen geschätzten Vermögens ver- , macht. Zu seinem Nachfolger als Verwalter des Familistöres hat die General- , Versammlung der Arbeiter seine Wittwe t gewählt. m - m Merrlchaumpfeisen, lange deutsche Pfeifen, Zigarrenspitzen etc. bei Wm. Mucho, No. 199 OS Washington Ett.
tzSGv 5M"5? Mm
'
m
TRA0E V sS1 W'kM -DAS GROSSER Schmerzenheilmittel. gegen Neuralgia. Dauernd geheilt. Origmal-BcrZcht, 1884. Erneuert 8. Januar, 1887. Litt im Jabre 1884 schrecklich an Neuralgia im Gesichte. Litt furcht bar. Versuchte St. Jakobs Oel. Rieb die schmerzenden Theile dcS AbendS tüchtig ein und am Morgen waren alle Schmmen wie durch ein Wunder Verschwunden. Seil ehreren Jahren keineu Rückfall wieder habt. Frau Mars K. Sheed, Nro. 1110 Marzland-Avenuk, Washwgton, D. C. Dauernd geheilt. Oriainäl-Bericht, März, 1881. Erneuert 6. kbruar, 1837. Beinahe drei Jahre schrecklich ?an Neuralgia aeluten. Wanke St.Ja!sbö Oel an. In fünf Minuten waren ' alleSchmerze verschwunden. Eine ewjige Anwendung heilte mich. Seit jener Zeit keinen Rückfall wieder gchadt. R. C.Troll,S Louiö, Mo. Dauernd geheilt. War aezwungen sechszehn Tage weaen veuralgischcr Schmerzen :m Bette zu binben. Naym sechs Verschiedene Medicinen ohne Erfolg beinahe wahnsinnig vor Schmerzen. Gebrauchte St. Jakobs Oel und wurde geheilt. Habe seit jener Zeit keine Schmerzen wieder habt. Mary L. Daviö, Tobinöville, Baltimore Co., Md., 15. Dezember, 1836. A-Obige Zeugnisse sind Erneuerungen frühere? Bericht von Leuten, welche durch Et. Jakob Oel sei) eilt wurden und die na Verlaus von Jahren eine Atticttehron Schmerlen gehabt haben. ittlenthalben in den Apotheken zu haben. THE CHARLES A. VOGELER CO.. Baltimore. Vd. Cures Remove8 Tan Sunburn, Bee Stlngs Mos ' qulto and All ' . Insect Bltes j smrua. blotciies. ' Humors, Büth-narfai, and every form os skla blemlnhea. poeltively cored oa tho inost delicato lUa without leavtn Bear, tj Eop Ointment. Prlco 25cts., COcta. and (L. k At drurtrista or bv xnasl.' The HopPül MinTjr Co., l!ew London, Conn. Llttle IIop PllU for BicX-headacho, dyepepel, bUlouanoss and ccnstlpatioa have no eqnaL 5o. In allen Avotheken ,u haben. &jLfjiPZf,.Qjy Q Den emzigen äeg Z Marmeslrast vollständig herzustellen. und seibit die ichemvar unbeuvaren aue vou' , EeschlködtSkrankbeite sicher und dauernd mt heile, ferner, naue Sufllaruvg über' Mannbarlkill Weiblichkeit ! Ebe ! binder , lniffe derselben vnd SeUnng. zeigt daS ae diegene Buch Der ettnaS.nker:"2S., Aust., 2i Seiten mit ,a'. lreichen levens treuen Bildern. Wird in teutscher Srrache l gegen Einsendung von 25LentZ tn Post! I StampS, sorgsam verpackt, frei versandt. , , crene : teut.--i, iici i-institnt, 11 eiln ton PJ.ie. nahe Broadway. ew Tork, l I N. T. sin JndianavoliZ, Ind., beim Buch, i I Händler 0. Legier, 29 Süd Delawue St. OST TVOVTöTV Oa und Ä. Muelte, 200 Oft WasHiugtonftr. IS für die Saison 18S7. M. Caylor, Office: -e0 Nord Wewt 8tr. Televbon 949. Indianapolis MLV e0A?? 23 Süd Peunshlvaniastr. liefert ausgezeichnetes Wasser zum Trin ken, Kochen, Waschen, Baden, für Hydraulische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten außeror. I dentlich mäßig. Thomas A.. Morris, Präsident. sey, S?r venül N, YMDAMA LINE i r ejatara! ' ßtil sie die kürzefit und defie ZZinte tut Ct. Xoals SXissoiurl, filan ma, Iowf., Ietoraslio., Tezac, Arlsaiaeas, Oolorado, Wor Mexico, 2oota nn Onlifornia tfZ. Dal VkHubett 13 ton Ottln nnb die Gchvnen find an Stahl. Die Oaen hbe d e Nkneften vnbessernngen. Zedn Znz tit vchlafwaa.. yaffagitte, ob fU nnn villele rfttt Klae oder Smigranten.Villete höben, vnd durch unsere yaffagierzige nfin Älaf c befördert. Ob CU nen ein Villet za äßijten u s, ein eienrfionZbUIet kgend eine Sorte oiseniahudillete woll, köe Oie, cUt schideu 0U a n. XI Xerincr sftfieat Gintxal yassagier.Lgent. orfi-e ashwgt ud IUti trJnb'x! o. Hill, Oes'l vndt. Gt.2ovAt,XXo. 0, V 8 ! W yassUgt 0t ixU
i y.,.
VI
SS
B jfc2? c ' r I
n r
Mokka
Java
II
O
ATßH. T) sx 2lt Hrrfi niJ Skök 8cx 4 Louüviile, Naanvllle, Memphia, Chat tanooga, Atlanta, Savannali, Jacksonvilla, Mobilo and New Orlciiis. Sk i? bort$eii$ai ft TaRcstnf tia4 E5.de?, ei ihcüc Sca! ic h5?. Pa!?-, tl.f oni y'.-r-??, ß , Chicago uuö Louiöv'.llc uu Ä! toau aat SisailtiHc rchu. DaZl2veH5c!. &ttafdtt, SneUtgMi au set-tutt' dix i i'-t r2e? die alte i:5rWr im. s2R. I Derlnij, 'Wert Prrml (?f?aptttIti. K: Wotomaun ut ;,5i-3l ts.f fnl W. F. Black, "-""iLuxus ! Die Vee swe Route" (l & 8T l. UNd. C C & X BJLttN). Diele auStuänett Babn btffitbert PossiZgi?re nach Oiuoixaxiuti, Clovelaud, liulltilo, und allkn Neu England Städten Scdlaswage zwischen Indianapolis und Kcw Bork ohne Wagenvkchsel. Direkte Verbindung nach lissonri, .rkansa?, I'exas, Ün8ae Xedraslca, Colorado, Califor nien und Mexiko. Vitdzigste'Nateu. t3T" Man wende sich wegen nähern 3not mation an D. B. Martin, Gen'l Pasi. Agent. Eleveland. W. J. Nichols, Gen'l West. Agent. SkSMir CisenSshll.Zett'TadclZk. Änkunst und Adgang de? Stkendanzügk in IndianavoliS.an und nach Sann tag. dln 2. J27ua: 1883 ZefferjeLdU!, RaMn cal 3aHatoh f'.fecbaia. Ä b g an j: Lnknnft abI Ug .15 Ba !jsk5taicc. 10 ) Rib fttc... 8.15 r ntAf t.cit?fl'0 0J ?a 1nfcS3at9latl 4 00 f. $ l S s db tit. 7.U3 'in l ftt 8 Ztül, i Vaudülia Li?e. tUXlot .... 7S0 3m Zat r, v 11 55 extitk jiiP9 Nail r.d See...!;. Zaj rrnl .... 15 cn Sr?r,ß 15 0t Sn,li,ug 3 3)n Sim i im ee. ä.o) aclf.c ex II., Wftireil... K OO Rm , Vtvelaud, kLlnmtss, kineinuati nnd JudiA. apolit Sileniahn ttt Li.) YKrr.. JiOB CnbcrlOÄ (St...ll.CSCa t5ton Cl i. 7.SJ L vir x.... 7.SS !ACt8; I4fl 6.&5 " C9m tr.ll.2'0. H K I it.... S 15 B3ÄMJii 3 C) a s v'd 9i. w vo 5J Bt II B ' Z - ichigan ?ixreß. 4.30 ?m ento Hae. r.l0.i5 y:i vrigstwood viviston, C.i.nnd I. eng täiltch. 3.50 Cm ! tCiUQ. 4 ?5 e 10.3J 11 Si-8i 2.00 a 3 4 . b.bt & Ug.i.lO V l.45m 4.30 7.3 m 115 i ö 11.3 J R 1.10 SB ttöUch. 5.55 u l 5 03 SJ I täglich. 7. Tweinnatt, JndiankpolU, St. Lonit . hi& visendahu. ewrinnati Division. Ciouilc. S. 3i0 6rx Ctnctsnoti v 11 32 Ro Poftjug i. 4rS K.55 Km t2 rxreß. .. 43" vm FndaV ee. U 45 rckL'viK:x. H.4j Ea utttn ez ... l &th . ttgliS I cc 11 10 Lafaeue Kcc. 4.45 9tm khiksgs Didiftss. C0 BuiI 9i. 7.105 hieago all 5! Oiftem tj 6.00 '.i.?.'.'...'.. Lafayette ee... k i m Euuanlpcrt St.. 7.10 S CvliC 0 i taaito c cai.. i.tjcu s?av,t ? .11 14. E H Wtn pc. 5esrta 5ini. 1.2 Km, . Indiana, Vloowgton ndStßtrn GilendstjU. Icc CrU.. 7.W) r cn 21 8 2 et 4. t ftcs noo Bu I, tiqlUO & anirs S tj. ttZtt 3 5i)C;rc tvt 19.40 S Eilanttt sA . iSMcm C;TS 8) - OestNche Division. DcftLtXttt....4.13Bai I Vaeifte Sr?rk.. T SüC XiaL cpril.... 0J Ä 3 i 10 fttUnltc r, ... Z 55 I BBeftira sv .... 3 msr Wabash, St. Lsui & Paeisie. CctC(tn all 7.!5 0a CVrtla 1 t i x zt. Z.15 Si Teilt gi j. . i0 45 fca liiai5flfX Det b Äfc lloil. 6.42 i Cl 7.00 C5 Indianapolis nnd Viseenne SisenbaZn. Statt ai,s 7.15 Bn Cmtina! Ztt.Ad 55 Btaceacel ee . 4.15 I eUc &cuci. 4 50 Mm Hweüati,H arsiltonZ udiaauvoltt Sisende h z Jibr 6tS R P 4.( Bn I ncilat: E S.?5 Cb rtlcU K.50, j ail..... ...1145 V !trl u t. .10 55 v Sn'et u tXsiiiin 4) g. in., 3.50 I tnctrnati Nee 4 55 . Indianapolis, Decatnr Jb Springsield. Die Pe Wall. 8 3l)vm IRocteiurna cc tgl aula Et. 6 8CSI ech,ll,ug r 1 1 ...10 Sei 5 Schnellzug rc.. ZKonteium See 3 50V uiz Sonnt... 10 1 Sall l 65 Jini Chicago, St. Loeis & Pittsdnrg. U)fiDB49 , ich Kre z täglich 4.30 C fiinrta snt. K.40 r viE,k4u,g,. iVVV 0VtI4v , r tatV.9 J r? &ccsx:ia. .nbtanci. Ecl. SJO i eornntagl 4.00 11801399 itlflUch I tz.. 45 R Hefter oU...i'OJi: khi,kgs Lnte Ua St&Usu htez echrnel ,,g tag 11.15 K m 5icaßrprit.U'.56 5 S5 I Leu. echRcSfua... 4.00 lau Ist dp!' ic. trrnt ... SJOXar SUlasopolU oeb Ot Eisenbah? La,rxnI, ee tacllch 7.25 0 Boft b et 8 5.30 B r P b et s x tiaü& i B c t.io.50 imt iV tgl... 11.55 b 0 b c ti tag CC z.zg f SocIQannaf lü.Dook Da, Sx cl5z! 6.30 3akUapcl;i ir 3 40 Lonisdille,?tew Llbanh So khieaLo. Atx.Line. Slcago 4j tgl..ll.lCR I kicag, x. tgl.. I30BO ficc... 5.tlia I Rono Sc Z.!),. ich fftt hieaz. Stich, it, l all ll.lCRta I x RtU 3.450M cl kge tt x , EitIti!l(f u Btt l öiU!cijtn Bf VBIMtfVlItJ
T TW 0 T 13 8 m f? ! n U JLV.I. (Mi JL 2.V
. r . xr:"yC&. ijrz' X&T j -: tirrs p&ZJ&Twf fLiÄ-ti Wti--'-Ä 'Lu
