Indiana Tribüne, Volume 11, Number 154, Indianapolis, Marion County, 21 February 1888 — Page 1

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KeveS per Telegraph. Q i M c r 4 u 8 1 0 t c n. Washington.21. Februar. StroaS uürmkrtS,.sSSneS Wetttr. Eine neue Zeitung. B r o o k l y n. 21. Febr. Die Anhän ger McGlynn'S wollen eine neue Zeitung unter dem Titel "Tka Eagle" htrauSgt. den und dem Blatte Henry G'orge'S Opposition machen. Sonnenfleck. Rochester. N. ?)., 21. Febr. Die hiesige Sternwarte bemerkte in IttjUrZeit kzZufig Sonnenflecke. Dieselben waren besonders zahlreich am Tage, als der Wirbelsturm in Mount Vernon eintrat. Ebitovielles.

Briefe und Berichte aus Australien melden, daß dort unter den Arbeitein im Allgemeinen große Noth herrscht. Die Lage der Arbe ter, schreibt man aus Melbourne, ist eine überaus traurige. Tausende von Familienvätern, wie unverhei rathete Arbeiter, tüchtige Handwerker, von dem Willen, arbeiten zu wollen, beseelt, müssen feiern, da sie keine Beschäftig gung jinden können. Unter den Arbeitern ist eine starke Bewegung im Gange, sich zu organisiren. Und das Alles in dem neuen großen, nur von wenigen Millionen bewohnten Erdtheil. Aber wo die kapitalistische Produktionsweise ihren Einzug hält, ist immer nur für Wenize der Tisch gedeckt. Gould und Sage werden sich also doch vor den Großzeschworenen in New Jork auf die Anklage verantworten müssen, daß sie drei Millionen Dollars in Aktien der Denver Pacisicbahn gestohlen haben. JhreAnwälte haben augenschein lich große Angst vor einer gerichtlichen Untersuchung des Falles, denn sie erheben den Einwand, daß derselbe bereits v?rjährt sei. ES scheint aber nicht, dak sie damit durchdringen werden. Großdkebstahl verjährt nach dem N.W Jorker Gesetze allerdings in fünf Jahren, und die Entwendung der betreffenden Aktien hat bereits im Jahre 1880 stattgefunden. Distriktanwalt Fellows meint aber, die Vorenthaltunz (wUhnol(liiig) dieser Ak tien habe bis zum heutigen Tage fortge dauert, und folglich sei auch daS Ursprungliche Verbrechen nicht verjährt. FellowS gibt weiter an, daß wiederholt Versuche gemacht worden sind, ihn zu bestechen, damit er die Anklage fallen lasse. Die Zu verficht der beiden Hauptspitzbuben scheint also nicht allzu groß zu sein. Auf der andern Seite braucht man aber auch nicht allzu zuversichtlich auf Gerechtigkeit zu hoffen, denn Geschworene sind schließlich ja auch nur Menschen mit menschlichen Neigungen, menschlichen Bedürfniffen und menschlichen Herzen und Händen. Dratztnaöznlhtes. Hungernde Arbeiter. BillingS. Mor,t. 20. Februar. Etwa 80 Arbeiter an der Rocky Jork Bahn, welche während des lebten Monats von den Vellowstone County CommissS ren unterhalten worden waren, erhielten gestern den Bescheid, daß ihnen keine Mahlzeiten mehr geliefert werden sollten Die Arbeiter rotteten sich darausdin letzte Nacht zusammen und drohten Amor HaS kinZ, dem Vorsitzenden der County'Com missäre. daß summarisch mit ihm versah een werden wurde, falls die Mahlzeiten aufhören würden. Da HoSkinS keine Befugniß hatte, im Namen deS County'Z etwas zu verfügen, so mußte er, um der ihm drohenden Gefahr zu entgehen, den Arbeitern daZ Essen auf seine eigenen Kosten liefern. Die Sachlage ist zur Zeit eine schmäh liche. Einhundert Arbeiter ohne Nah rung weilen In einer Stadt von 1.200 Einwohnern und drohen mit einem Riot. wenn ihnen nicht Unterhalt zu Theil wird. Ihnen Allen schuldet die Rocky Fork Bahngeseüschast noch den Lohn. Die Direktoren der Rocky Fork & Cooke City Bahn sind persönlich lür die Sachlage veraptworllich zu halten, da einige wenige Tausend Dollar? hiniei' chen würden, die dringendsten Ansprüche zu befriedigen. Da? Schlimmste steht in ein oder zwei Tagen bevor, da die Tom m'siäre die Zahlung von Z1.L00 für Mahlzeiten garantiet haben und sich wei gern, -darüber hinaus etwas in der Sache zu thun. Ein Sieg der Sozialisten. Chicago. 20. Febr. Letzten Abend hatte die TradeS Affembly eine sehr stür mische Sitzung. In Chicago waren bisher die Arbeiter in zwei Lager getheilt .Die TradeS Affembly vereinigte die con

snvativen Organisationen und die Central Labor Union dit radikalen. Bei der kürzlichen Beamtenwahl in der TradkS Assembly kamen jedoch mehr radikale Elemente an die Oberfläche und um eine nähere Verbindung anzustreben, beschloß die Central Labor Union sich durch Dele gaten in der TradeS Affembly verirrten zu lassen. Die Sache wurde einem Comite überwiesen und dieses empfahl gestern Abend die Delegaten der Central Labor Union, welche sozialistisch sei. nicht zuzulassen. Dit Cintral Labor Union sei eine politische Köeperschast und der TradeS Affembly feindlich gestnrt. McLogan sate. die Mitalieder dir Cential Labor Union seien lauter Sozialisten und Anarchisten und wünschten nur die TradeS Astembly in ihre Gkwalt zu bekommen. T. I. Morgan sprang auf und warf ihm vor. sich für $5 per Tag den Demokraten verkauft zu haben. McLogan schrie die Central Labor Union habe die amerikoNische Flagge beleidigt, worauf Zischen erfolgte. Crawford sagte : Ich baffe den Sozi aliömuS, er ist den Lehren des Christen tbumS feindlich. Der EonaliSmuS wird die TradeS Asiemdly zerflSren. Richard PowerS von der Union der Seeleute ruf : Ich sage Euch, wenn beim Namen der amerikanischen Flagge gezischt wird, dann ist eö Zeit, daß etwas geschieht. Wer gegen die amerikanislie Flagge zisch', ist ein Blrräther. Große Auslegung sollte, ein Lärmen. Rufen und Schreien, Hüuschwenken u. s w ersolgle. Endlich gelangte man zur Abstimmung. Di Sozialisten siegten mit großer Mehrheit. Von 149 Delegaten stimmten 92 für Zulassung der VerInlet der Central Labor Union und 57 dagegen. Wird erblinden. NewZ) ork, 20. Febr. Der .Com meicial Advertiser" sagt, daß Joseph Pulitzer. Eigenthümer der .World-, wahrscheinlich vollständig erblinden wird. Seine Behandlung in Sar.tr Barbara war nicht erfolgreich. Uoagre.

Washington, 20. Febr. Senat. Die Bill zur Jncorporlrung der Kabel bahn Co. lag vor. Ein Amendement wurde bkanlragt, daß die Schienen ame rikanische? Fabrikat sein müssen. Ed mundS bemerkte. daS stimme nicht mit der Botschaft deS Präsidenten öderem. DaS Amendement wurde mit 25 gegen 17 Stimmen angenommen. Daraus Ezecutiofltzung. Hau?. Im Hause kam nicht viel von Bedeu tung vor. Ein Antrag die Geschäfts regeln zu suspendiern, um über ein Ver faffungöamendement abzustimmen, wel cheS den Amttt rmin der Congreßmitglie der bis zum 30. April ausdehnt, fand nicht die nöthige Zweidrittelmehrheit. Line Einladung der belgischen Regle rung zur Betheiligung an der Brüsseler Ausstellung und eine Einladung der deutschen Regierung zum Anschluß an den internationalen geodetischen Verein wurde an daS Comite für auswärtige Angelegenheiten verwielen. Vtt Nadel Der kranke Kronprinz London. 20. Febr. Ein heute Mor. gen ausgegebenes Bulletin meldet, daß der Kronprinz während der Nacht von heftigem Husten geplagt wurde. Er ist ohne Fieber und sein allgemeine Befin den passabel. ES wird offiziös bericht.t. daß die Nach richten über daS Befinden deS Kronprin zen sehr unitskikdigend seien und daß BiSmarck eine Conferenz mit dem Kaiser und dem Prinzen Wilhelm abhalten wolle. Ein Berliner Telegramm bestätigt die schlimmen Nachrichten von San Remo. Fast gar keine öffentlichen Festlichkeiten finden statt und eö herrscht große Nieder geschlagendeit. Der Correspondent deS Standard sagt, daß in Folge von Irrthümern, welche die deutschen Aerzte in der Ein setzung der silbernen Röhre und in der Größe derselben begingen, die Luft öhre entzündet sei Dr. Mackenzie bestätigte heute, daß Meinungsverschiedenheiten zwischen den Aerzten herrschen. Er bleibe aus den Wunsch deS Kronprinzen zwar in San Remo. habe ober die Behandlung dem Dr. Bergmann überlassen. Dr. Krause stimmt mit Mackenzie überein. New York. 20. Febr. Hiesige deut sche Bankiers erkielten Privatdepeschen. welche besagen, daß keine Hoffnung aus Wiederherstellung d,S Kronprinzen vor Handen sei. Der bulgarische Zankapfel Lon do n, 20. Februar. Oestreich ha der rumänischen Regierung versichert, daß tS jede Verletzung rumänischen Eebketk

von Seiten Rußlands als einen casus belli betrachten werde. Graf Schumaleff. der russische Ge sandte in Berlin schlug dem Grafen Herbeit BiSmarck vor. daß die Großmächte die Pforte veranlassen, die Regierung des Prinzen Ferdinand für ungesehlich zu erklären. ES heißt daß BiSmarck dem Grafen Kalnoky gerathen habe, sich damit einverstanden zu erklären. Rubland ver spricht, daß die Erklärung von keinerlei

Offensivmaßregeln begleitet sein soll. Kalnoky ist nach Wien gereist, um dem Kaiser die. Sache vorzulegen. Der kranke Kön ig. Stuttgart. 20. Febr. Die Dok oren Fetzer und Liebermeister von Stall gart wurden nach Florenz geschickt, um dem Oberhaus über das Befinden des Königs zu berichtest. Der verrückte Kö nig. London. 20. Febr. Die Tage deS KöniaS O t? von Baiern sind gezählt. Er befindet sich in dem Schlosse Fürsten ied und die Bauern der Umgegend glau en. er werde daselbst aus Besehl deS Prinzen Luikpold langsam getödtet. DaS Kartoffelschälen bat er ausgegeben und er steht die meiste Zeit am Fenster und Uom melt an den Scheiben. Zuweilen über ommt ihn eine p'öd'iche Furcht und er verkriecht sich Tage lang in einen Winkel. Kürzlich erlauttzn die Aerzte seiner Mut er ihn zu besuchen. Er eekannte sie nicht und als sie sine Hände eroriff und idn ragte : Otta, erkennst du mich nicht V begann er zu weinen und lief davon. Schtsse)uchrtedte. Angekommen in: H a v r e : .La Normandie von New York. Glasgow: .State of Georaja" von New Pcrk. Philadelphia: .Br tish Prin ceß von Liverpool. New York: .Anchoria-von GlaS gom; .Eider" von Bremen. QueenStown: .Lord Clive" von Philadelphia ; .Pzlyiestan- von Baltimore. i e fi g es. DaS SovntaaSßTs'tz und die arbiere. Die Polizei'Commissäre befanden sich gestern in Sitzung und bewilligten einigen Ordnungsleuten für Kirchen Spezial gemalt. Eine Delegation von Barbieren, welche im Auftrage sämmtlicher Barbierstuben besttzer mit Ausnahme vom Denison. Grand und Occidental Hotel bandelte, ersuchte die PolizeiCommissärk, das Ge setz, welches da Schließen der Barbier stuben am Sonntag anordnet, zur Durchführung zu bringen. Die Commis säre verwiesen die Angelegenheit an den Polizeisuperintendenten mit.der Jnstruk tion, sich darnach zu richten. Gegen diese Bewegung wird in vielen Kreisen opponitt. abtr die Barbiergesellen wollen auch einen Ruh'tag in der Woche hoben. Baupermt 6 John Queisser. FramehauS an Ga' ling Straße nahe Shelby Straße. $400 John A. Schuhmacher, FramehauS an der Eüdost'Ecke von Belsountain Straße und Christian Ave. $2500. A. C. Hoß. Collage an Alabama Str. zwischen Merrill und WcCaity Slraßr. $575. Reinhard BuenS, Vkidesierungen an HauS Ecke Maryland und Illinois Sir. $300. I Ferdinandina Reese wurde als Verwalterin deS Nachlasses ihre Mannes Charles E. Reese eingesetzt und stellte als solche $200.000 Bürgschaft. DaS per sönliche Eigenthum allein wird mlt $100. 000 angegeben. Mucka'S Ciaarrenladen befindet fick in No. 199 OK Washington CtraKe. ßj Mayor Denny erhielt heute einen Brief von einer Nichte in Mount Vernon, worin ihm dieselbe miltheilt. d ß durch den Wirbelsturm ihres Vat rS Schnitt maarengeschäst im Werthe von mindestens $40.000 total zerstört wurde. Ihr Wohn HauS sei überfüllt mit obdachlosen Leutin. tZT Distriktanwalt SellerS hat im Bundesgericht Klage gegen Elmer S. Walker von New Libanon. Sullivan Co . der die Regimentsarzt'Protokolle für daS 63. Jndiana Rgt unrechtmäsiger Weise besitzt und sie nicht herausgeben will, erhoben. Die Leiche von W C. B.rahardt über deffen Seebstmord wir schon gestern berichteten, wurde noch gestern Abend nach Richmond gebracht. ES hat sich heraus gestellt, das der Mann dem Trunke stark ergeben war, und daß ihn deshalb seine Frau mit dem Kinde verlassen hat.

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Zi?rIZr!I Irritlr, Win. Ha fort, Crra Nusianve. Großes ?lufsehen hat dieser Tage in Wien ein Proceß erregt, in welchem sechs Herren angeklagt waren, weil sie fremde Freikarten von Beamten u. dgl. auf der Eisenbahn benuht hatten. Die Geschworenen fällten ein freispre chendes Urtheil. Während der Verhandlung wurde nachgewiesen, daß Schauspie? ler in Oesterreich ans ihren Wunsch stets halbe Freikarten erhalten, während hervorragenden Künstlern ganze Frei-, oder Dauerkarten förmlich aufaeorängt werden. Einzelne Vörsenjournalisten" verlangen und erhalten für sich ganze Salonwagen, die hohen Würdenträgern stets unentgeltlich zur Verfügung stehen. Einer der Angeklagten erklärte, er sei einmal mit einem Zug gefahren, in welchem alle Reisende Freikarten hatten. Auch auf deutschen Privatbahnen war man bekanntlich früher ziemlich freigebig mit solchen Vergünstigungen, zeigte aber doch keineswegs ein solches Kunstintereffe, wie solches den Oesterrcichcrn eigen zu sein scheint. -ücpci vt Dncntitcrpirr sion bei Preßburg berichtet man dem Wiener Fremdenblatt" jetzt Näheres, wie folgt: Am 23. Jan., Abends, fand in der erst im Jahre 1886 erbauten und im Jahre 1887 eröffneten Dynamit-, resp. Melanitfabrik in Zurndorf eine schreckliche Erplosion mit fürchterlichen Folgen statt. Die Erplosion erfolgte in der sogenannten KapselsabrikationsAbtheilung", wo etwa zwanzig . junge Mädchen beschäftigt sind, wahrscheinlich in Folge einer Unvorsichtigkeit. Plötz' lich erfolgte ein donnerähnlichcr Krach, das ganze Gebäude ging in Trümmer; drei Zurndorfcr Mädchen, 13, 16 und 20 Jahre alt, wurden buchstäblich zerfetzt, andere zwölf durch die Glassplitter der erplodirten Schwefclsäureflaschen schwer verletzt. Sämmtliche Fenster der Fabrikgebäude sind arg beschädigt. Die Bewohnerschaft der naheliegenden Orte Zurndorf, Halbthürn, Nicolsdorf waren schreckensbleich aus den Schauplatz geeilt. Die Gliedmaßendcr todten Mädchen mußten zusammengesucht werden. ES spielten sich unbeschreibliche Schrekkensscencn neben einzelnen Momenten freudigen Wiedersehens ab, als die herbeigeeilten Eltern und Angehörigen gekommen waren, ihr Liebstes zu suchen, das nur die Wenigsten unversehrt antreffen sollten. Gegenüber den vernichteten Opfern erscheinen selbst schwere Verletzungen fast, noch wie eine Gunst des Schicksals. Die Verletzten wurden sogleich in das Spital befördert. Die Katastrophe wäre noch eine größere gewefen, wenn die Fabrik nicht auf einer Anhöhe gebaut wäre. Die Erplosion war stundenweit hörbar.

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