Indiana Tribüne, Volume 11, Number 153, Indianapolis, Marion County, 20 February 1888 — Page 4

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Selbstmord.

William C. Bernhardt, ungefähr 35 Jadre alt. ein prominenter Advokat von Richmond, Ind., kam am Samstag Abend hierher und stieg im New Dennison Hotel ab. Heute Vormittag ungesähr um 10 Uhr kam ein Herr ins Denison Hotel und fragte nach Herrn Bernhardt. Ein Porter begleitete ihn nach dem Zimmer und fand die Tbüre verschlossen. Als räch mehrmaligem Klopfen keine Antvort erfolgte, birichtete der Po,t-r die Sache in der Office. Der Clerk beorderte ihn eine Leiter zu holen und durch da? Fenster über der Thüre zu sehen. Die? geschah und man sah Bernhardt auf dem Bette liegen. Ein Revolver log neben dem Bette aus dem Boden. Die Thüre wurde aufgebrachen. Bernhardt hatte gut gezielt, er war todt. Die Kugel war durch' Herz, im Rücken wieder heraus und in die Matratze gedrungen. Wann die That verübt wurde, können die Bewohner des Hotels nicht sagen. Niemand hatte den Schuß gehört. Die Motive zur That konnten bis jetzt aus feinen Papieren nicht festgestellt werden. Telegraphische Depeschen wurden an seine Angehörigen abbesandt. Leichenbestatter Kregelo hat vorläufig die Leiche in Verwahrung. Jener Klrchenskandal. Die Tlrinl Christian Chuich" ist gestkinVoemittagbeim Gottesdienst ihrem Pastor Van BuSkirk zu Hilfe gesprungen und hat ihn für einen unschuldig Ver olgten erklärt. Ehe der Gottesdienst feinen Ansang genommen, verlas Wm. Cochran welcher als Bolstbtl dtt von dn; GttNtinde eingesktz' en UntersuchungSbehörde gedient hatte da? SlZrWück wtlchtS von zweien der Mitglieder des Kirchentribunals abgefaßt worden ist, ins) in welchem die Gründe angegeben wurden, warum daS Tribunal ine Ur.tttsuchung der Angelegenheit nicht vornehmen konnt?. Diese Gründe laufen darauf hinaus, daß der Ankläger, Dr. I. I. Cole sich weigerte, seine Aussagen vor dem Tribunal zu machen, wenn die Ver Handlung nicht den Charakter einer Ge ichtSverhandlung verliehen erhalte. Nachdem dieses Schriftstück .verlesen war, wurden Resolutionen vorgelegt, in welchen es heißt, das jener Cole Herrn und grau Martz feindlich gesinnt fei und daß in einem kürzlich- in der Superior Court stattzefundenen Prozeß Aussagen mit Bezug aus Frau Martz machte, welcheRichter Taylor zu der Bemerkung veran äßten, daß ein Arzt, der etvas auf seine BerufSehre giebt, solche Aussagen nie malS freiwillig machen würde. Die Kirche fei deshalb der Ansicht, daß ein solcher Mann nicht im Stande sei, den guten Namen ihres Pastor? anzugreifen, und die Vorsteher der Gemeinde sprechen deshalb ihr unbedingtes Vertrauen zu Pastor Van Buskirk au?. Diese Resolution wurde einstimmig angenommen und Pailor van Vusllrr hielt dann eine Predigt über da Thema: Die Rache GotleS." Beim Abend-GotteSdlenst nahm der Pastor Gelegenheit über die Angelegen heit direkt zu sprechen und er leistete vor einer Gemeinde den Schwur, daß die gegen ihn erhobenen Beschuldigungen vollständig unwahr und er da? Opfer ei neö Verleumders geworden fei. ES sei ihm unmöglich, zu sagen, wie sehr er unter der Anschuldigung gelitten habe, und wie viel Kammer und Mißstimmung durch dieselbe in sein Haus eingezogen sei. Seiner Gemeinde wünsche er adir für die treue Freundschast ausrichtig zu danken. Nach dem Gottesdlenst drängten sich die Nktglieder der Gemeinde an ihren Pastor heran, um ihm die Hand zu schütteln. EZ wird davon gesprochen, daß Van BuSkttk eine Klage gegen Dr. Cole an strengen wird. WaS Letzterer und seine Kirchenae meinde tdun werden, ist bis jetzt noch nicht bekannt, aber so ganz still werden sie wohl die Sache auch nicht hinnehmen. Was soll ich thun? Die Symptome von Galle sind woh bekannt. See sind nicht gleich bei ver schiedenen Personen. Ein Biliöser iß teilen ruynua. gaung aoer hak eider Appetit für Getränke, aber keine kür fiste Nabrunaömittel. Seine Qitn, er n ge sieht immer schlecht au?. Wenn sie nlch belegt ist. ist sie wenigstens rauh. DaS Aerdauungssystem ist ganz auße Ordnung und Diarrhöe oder Sckmind sucht mag daS vumptom sein. Ost be sieben auch HSmoirboiden oder Blutver lust. opsschmerzen, Magensäure od Maaenichwäcke treten ein. ?)ikS i er zu heilen, vrobire (Hreen'S Auaust 5?lower ES kostet wenig und Tausende bezeugen stlne Wirksamkeit. Der kletui Stadtderole). Frau M Hartman feiert heute ihren ct.....! . VIUUllllJt), Rei ftirrn ffleora StaM N 33fi 0 w . Or - x r - v v i diana Avenue ist der Storch eingeke . . r w im . m N hrt. XLi oraqie ein geunoes caoei. VI tut Klagen August Rust oegen Susan Rust. Sckei dungöklage. Grund: Grausame Be Handlung. ZudenbestenFeuerVttstüttungS Gesellschaften deS WeiienS aebört unbe dingt die .Franklin von ?indianavolis Ihr Vermögen beträgt 232.000. Herr John Zwocher x Prüttdent dieser aner kannt guten Gesellschaft und ist alS Agen der folgenden Gesellschaften bier th&üa British Amerika. Vermögen S800.000. Detroit F. & M. Vermögen $900 000. Franklin. Ind.. Vermögen $232.000. Merman American. N. V.. Vermögen $5,150 000 Die .Franklin" hat nicht nur billige Raten, sie läßt auch außer den regelmäßigen Raten, selbst bei großen Verlusten keinen Aufschlag erfolgen. Hr. Herman T. Brandt, ist Solicitor für die hiesige Stadt und Umgegend.

Das Vkgräbulß iueS freitu TuroerS.

Gestern Nachmitkag um 2 Uhr fanden unter üblrauS zahlreicher Betheilung die Feierlichkeiten anläßlich des Begräbnisses des Turners Alexander H. Schmidt in der Turnhalle des Sozialen Turnvereins statt. Die Arrangemer.tZ hiefür naren in pietätvoller Weise getroffen und die Feier. ichkeit macht! aufdie Trauerversammlung einen tief ergreifenden Eindruck. Am südlichen Ende der Halle stand der Kata falk zu welchemTreppen aus und absühr ten und welcher schwarz dropirt war. Am Kopfende deS Sarges standen aus Säulen gelehnt die mit Traueiflor umgebe nen Fahnen des Sozialen Turnvereins und de? ZöglingSvereinS und der Sarg war mit Blumen reich geschmückt. Zu beiden Seiten des Katafalk? stan den Tische, welche ebenfalls mit Blumen gaben schwer beladen waren. Die Feier begann mit einer tief er greisenden vom Turner.Orchester gespielten Hymne und Herr Herm. Lieber hielt dann, am Köpfende deS SargeS stehend. eine Rede, welch!? wir folgende treffliche Stellen entnehmen: Der Tod kommt selten zur rechten Zeit. Wie selten versammeln wir uns an der Bahre, daß wir un? mit den Wollen trösten können, besten Zeit war gekom men, der hatte sich den Tod schon längst gewünscht. Lägen vor unS die Ueberreste eine? Greises, der die Freuden genosien, der den Stürmen so lange getrotzt und nun endlich ermüdet und entkeäftet am Ziele seiner Reise anlangte, dann könnte man sagen: Der hat im Tod nicht mehr seinen Feind erblickt, nicht mehr den Zer störer seine? Glücks, sondern er bat in ihm den Erlöser von einer schweren Last gksundkn, die ihm fcit langersehnte Ruhe bringt. Anre Gefühle fichrnlfttn uns, die wir uns umdie Leiche eines jungen Man neö versammelt haben, der im ftü'itstfn Sommer seines L.benS auS dem Kreise seiner Brüder und Freunde gerissen wurde. In einem solchen Momente ist eS schwer, TrosteSworte zu finden, besonders wenn man denen gegenübersteht, dienicht nur den Freund, sondern auch den Bruder verloren haben. Ich kenne die zarten Bande, die Menschen zusammenknüpfen; ich weiß auch, daß in Zeiten der schweren Noth die Herzen nicht empfänglich sind für Worte de? Troste.- Und doch muß ich Euch daran erinnern, daß wir als ver nünftige Menschen unS in das Unver meidliche zu finden haben. Was nach unserm Tode folgt, misten wir nicht. Wer darnach fpekuliren will mag eS thun. Für unS hat der Tod keinen Schrecken. Für uns stillt er Freud wie Leid. Er hat zwar dem Dahingeschiedenen die Tage dir Freude abgekürzt, aber wir weiß, wie viele rauhe Tage er ihm ersparte. Das Leben bietet nicht immer Sommertage ja leider zu oft sind die dunkeln Tage für die meisten Menschen die häufigsten. So laßt un? denn Angest'chtö dieses Todten von Neuem be statigen. daß wir da? Unsrige je nach Kräften dazu beitragen wollen, daß die Verhältnisse sich im engern und weit rn Kreise immer bester und bester gestalten, damit der Sommertage immer mehr, der Regentage immer weniger werden." Der Ansprache folgte ein tief ergreifen der Gesang der SonntZgöschüler voraus Herr Conrad Bender dem Dahingeschie denen, der ein eifriger Lehrer der Sonn tagsschule war, einige herzliche Wo:te der Liebe und Anrrkennung nachrief. Ein Doppelquartett der Lyra sang hier auf ein Lieo und dann gab Herr Vonne gut eine kurze Lebensbeschreibung deS Verschiedenen und hob desten treffliche Eigenschaften hervcr. Er bezeichnete seine Gesinnung sein thätiges Streben, sein liebevolles Entgegenkommen als nach ahmenLwerthkS Beispiel. Er schloß mit folgenden Werten: .Die Menschen rennen und jagen nach einer glücklichen Zukunft. Ein dauernde überschwengliches Glück giebt eS nur in der Phantasie. Nehmen wir daS bescheidene Glück, da? sich uns täglich bietet ohne Leidenschaft. Genießst die Jugend in Unschuld. Bleib t treu den Bestrebun gen der Turnerei Wir dürfen diesen feierlichen Augenblick vor der Leiche unseres theuren Freundes nicht vorüber gehen lasten, ohne uns. stillschweigend daS Versprechen zu geben, in diesen Bestre bungen treu zusammen zu halten. Unsrr dahin geschiedener Freund hat unS ein schöne? Beispiel gegeben. Möge sein Geist urter unS fortleben. Mögen wir Alle darnach streben, unS und unserm Turnverein die Achtung aller Wohlwollenden zu verdienen". DaS Doppe'quactett der Lyra sang das ergreifende Lied : .Ueber allen Wipfeln ist Ruh" und während doS Turner Orchester einen Trauermarsch spielte. Passtrten die Anwesenden an dem Sarge vorüber, noch einen lrtzn Blick aus den theuren Todten werfend. Hieraus setzte sich der Trauerzug in Bewegung und die Leiche wurde von sechs jungen Turnern. R. Müller, Oscar Heider. Louis Koffer. Eugen Stausttt, Louis Maas und Cha? Maas getragen. DerLeichenzug war ein äußerst impo sanier und am Grabe spielte erst daS Turner'Orchester. dann hielt Herr Theo dor Stempfel eine Rede, wobei er unter Anderm Folgende? sagte: .Wer von unS dachte wohl daran, als wir noch vor 2 Monaten unseren Freund und Bruder Alexander Schmidt gesund an Körper und Geist in unserer Mitte sahen, daß wir heute an seinem offenen Grabe stehen würden? Wer von uns dachte daran, daß das unerbittliche Schick sal unseren Alex, auf den wir alle so grcße Hoffnungen setzten, in der schönsten

Blüthe seiner Jugend auS unseren Reihen

reißen würde? Er war der besten Einer und wenn unS Jemand fragt?, wie c? möglich fei, ohne Bibel und ohne Pfarrer einen guten und edlen Menschen heranzuziehen, mit Ge nugthuung konnten wir auf unseren Al'x zeigen, mit Stolz konnten wir antworten : Seht, dieser junger Mann ist ein Pro dukt unserer Erziehung." Ja, unser verstorbener Freund war ein Turner, wie er sein soll, edel, human, strebsam und selbstlos, stt? bereit jedem seiner Kameraden hilfreiche Hand zu leisten, er war ein Turner, dem eS mit feinen Principien Ernst war und der mit unbeugsamem Muthe stttS für dieselben eintrat, er war ein Turner in deS Wortes edelster Bedeutung. - Unser verstorbener Freund wird stetS in unserer Erinnerung fortleben, fein rastloses Willen soll uns ein leuchtendes Vorbild sein, wir wollen unS hier an seinem offenen Grobe geloben, fest zu sammenzulalten und nicht zu wanken, was auch kommen wöge. Und darum dürfen wir im Unglück nicht verzagen, denn Treulich bringt ew jedeS Jahr WelkeS Laub und welkes Hoffen-. Nachdem sich dc.S Grad geschloffen hatte, wurden die frischen Blumen aus dasselbe gelegt und so groß war die Zahl der Liebesgaben, daß der ganze Grab Hügel damit bedeckt wurde. Die aktiven Turner hatten al? letztkS Zeichen der Liebe für ihren Kameraden ein Blumen stück mit dem Turnermotto : Irisch, frei, stark und treu" aus das Grad gelegt, vom Sozialen Turnverein war ein Blumen stück mit den Anfangsbuchstaben deS Turnermolto? eingetroffen, der Zöglingsverein und die freisinnige SonntagS fchule hetien je einen Kranz mit rother Schleife geschickt. BeileidSdepeschen ' traten eingetroffen von den Turnern Gköner und Becherer in Mlwaukee. So betrauert man das Hinscheiden eines Jüngling?, der sich im Leben als Mann gezeigt hat. HaU'S $100 Belohnung. 6100 Die Lefer der .Jndiana Tribüne" werden sich freuen, zu erfahren, daß cS wenigstens eine gefürchtete Krankheit giebt, welche die Wissenschaft in all ihren Stadien hat kuriren können, und da? ist der Katarrh. Hall's Katarrh-Kur ist die einzige jetzt in der medizinischen Brüderschast bekannte positive Kur. Der Ka tarch ist eine Constitutionskrankheit und erfordert eine constitutionSgemäßige Be Handlung. Hall'S KatarrhKur wird eingenommen und wirkt direkt auf das Blut und die Schlk'mhautflächen des SyitemS. dadurch die Grundlage der Krankheit zerstörend und dem Patienten Stärke gebend, mdem sie die Konstitu tion ausbaut und der Nat'r in ihrer Arbeit hilft. Die Eigenthümer haben so viel Vertrauen zu i?nen Heilkräften, daß sie hundert Dollars für jeden Fall an. bi-ten.d-n sie nicht heilt. Laßt Euch die Lifte der Zeugniffe kommen. Adressirt F. I. C h e n t y & Co.. Toledo. O; Verkauft von Apothekern. 75 CtZ. Katarrh-Kur. tticmuia?mrac Uk5,5essr, Arazela Watt? an Jeremiah Sutton, Theil de? Südostviertel? der Section 13, Township 15. rördlich von Range 3 Ost. $225. Julia Rosenwald an Daniel I. Dimock Lot 20 in Hall Place Add. $550. Edmund C. Bowmann an Alfred C. Bowman. Lot 16 in Jame? W. King's Subd. von May,Waffon S:Cos Add. $135. Levi Ritter an John Moore, Lot 35 in Vleafant View Addition zu Jrvingtor. $150. Martha Julian an Josephine E. Clark Lot 3 in Casstdy & DyneS' Subd. von Lot 1 in Square 14 in Hubborö u. A. Südost Add. $175. William Arthur an John Arthur. Theil von Lot 6 in Pilt'? Subdiv. von Outlot 160. $100. Charles B. Williams an Johanna Lantry. Lot 35 m McCarty's Subd. von Outlot 120. $100. Nancy Wheeler, Vormund, an Wm. H. Negly, Theil des Nordostviertel? der See. 5, Twp. 16, nördlich von N. 5 Ost. $1000. .Edmund C. Bowman an Jame? Jone?. Lot 15 in King'S Subd. von May. Was son & Co.'S Add. $130. ChoS. SayleS an Emma Casterline Lot 15 in Murphy & Tinker'Z verbesserte Add. $2.080. Mary A. Hilkenback an Wm. H. Rowe Theil von Lot 9 in Sq. 6 in Fuarnab'S Add. in Bridgeport. $20. John M. Foltz an Nora Foltz, Thei der westlichen Hülste deS südöstlichen Vier telS von See. 13, Twp. 15. R. 2 östlich $l000. Nora Foltz an Mary E. Thompson Theil der westlichen Hälste deS füdöstli chen Viertels von Sec. 13, Twp. 15, R.1 östlich. $500. Nora Foltz an Laura Dunn. Theil de westlichen Hälfte des südöstlichen Viertels von See. 13, Twp. 15, Range 2 östlich $500. AttemuS N. Hadley.an Jennie L. Mc enncy. Lot 2 ln lijoors subd. von Block 18 in Johnson'S Erben Addition. $850. Jsaac Golden an Oren S. Golden, JotS 5 und 6 in Wallace'S erste Add. in Acton. $2.700. Daniel I. Callinan an Ephraim Bo ring. Lot 9 in Drake & Mayhew'S zweite Add. $150. Die besten Bürsten kauft man bei 0. Schmcdel. No. m Virginia Avenue.

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