Indiana Tribüne, Volume 11, Number 151, Indianapolis, Marion County, 18 February 1888 — Page 3

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I 14 ' A 3 Af ter Tnrtr vearaT AinoripnpA in thrf" i !-: :'! -. J lt -, 1 (IIÜtRHUU VI U1VII than One Ilundred Thonsjird 'Jcatlon for puteuts ia ir Lmtea Mte Da towen countri9, tti9 pobüöhcr of th Scientili A . .lüntnrs f for Patents, cuTPüts. Tade-marks.copr-richr. tr- f.irth ITnited Matej, and to cbt&ia pareD's in Oanvia. England, Franc, Grmany, and eil otW conntnes Theireipennce U unenaale-a ud tbeir fcilities ar naau paosed. Drai?j3 rti pecif.eations preparod and fiiea In the I'Ment Oslice oa Hoorfc rotice. Tenfls very K&onahle. char! for examination 01 modei or rlrawinr. Atlvice bv mailfre Paten - nfrt thwi?1! MiT-n Co.arnoticea Inthe Si'l r:TlKIt .lKIiICAN,whichhas the lärmest circu'ation aud i th raosi intluential r)wspapT of iM kind pobWshed in the varld. Tb adrantnge: of such a notice every patente understandj. -Thi lsrpe ard FT'TuHlr illnrfratest newspaper I pnbüfhed W KIÜIvIV at $3.00 a year. and i, adinittad to be the ir p&per dented to nciencflL mechanics, inventiom, engineering worka, aca ofher depurtmenis of industrial profrrees, publisied in anjr cviTitry. It contains tbe names of all patente and t:tio of er inrention patented scK yrt&'. 1 rjr it fur months for n dollar. So'ibr li ne iTealr. If yoa hae an invention to patent writ to Mcnn k Co.. oubliihers of Scientilio Americaa, 3tl Rroadwy. New York. Uandbook aooat patent maileu Ctm. ADVERTISERS can learn the exact cost of any proposed line of advertising in American papers by addressing Geo. P. Rowell & Co., Newspaper Advartising Bureau, lO Spmco St., New York. Vru) fOoto tat lOO-PaQ P KUl WABASB -ROUTE ! Fall Sie die tadt nach irgend einer S-tch. tg His n verlasse a beabsichtigen, gehen Sie zur Wsbash Ticket.Osfiee, Ko. 5K W2,Sig SttaU, Indianapolis, und erfragen die Fahrpreise und näheren VlU theilnngen. Besondere AufmerlsakeU teilt Land-Käufern und Svilgranten zugewandt. Rundfahrt-TicketS nach allen Plätzen im Wchen und Jiordwcsten ! . - Die direkt ste Linie nach FORT T7AYNE, TOLEDO, DETROIT und allen östlichen Städten VtsylvaLZZku!, PalaA'SchlasvsggouS. zuverlässiger Anschluß und vollständige SiZ:er. heit machen die großs Wadajh Bahn die beliebtefte Passag -Bahn in Amerik,! F. I, Wo.do, Diiirikt.Vaffazier und Land-Agea Jndtanapolt nv I o i. Smith, Seneral Ticket-Aanager. T. a n d l e r, en..Pass.. nnd Ticket-At. St. Loni. Vo. k?äLS'. L. JrTLl art EIttt3u.rj XS.a,ilroal. ß?NtabIL It tn:chged?nd, nd LvkaiöS; y i . mixt, Mol c: Az, lastn a8 nn:cn;oti3nbpll.,ett ZS'.Zt 3ta:ijEa ,s?,L öe5tug-2ch2g lÄccsix Kdj..'.t.-.!' :l.an6'aU' , Rwoai .... . Ds?t Ilrtsaa , olxi&c?.... 4:3öorn rl1.0 4:5R?t 6:33 7:10 , 9:00 , o4 . 9:4 , 11:) . HJXS 8:13 t:4 8. AI :i3 9:4 t 1.0!a 1:3? . 3:3i . 3:3 , 4:16 . 6.0J 6:1) t:l WM , , ,k?t . Cita6jn3iH. ZttS!inl '3l)5to!.... 4:30 , i. .. d:( , I ... 5:5i .... 3 W '.... 4 . :in . !.... 3.C3 . !.... 7:3 . !.... Z tm .... 1:00 3nt 4:20 , 6:35 . 6.U0 . M M ...-ij- - - - - , , BlUiburg t Carneaaia... . Vltt0tt.... , fciafitaato..! ffiMIa ktlnhl ff 3:20jW 6:4!i 7 4. :50 , , 7:-.o m yott... tf ösften ?Zg.i TZLUch,aZgnomn Sonn ? ,Uan' S'alaft'. i$Uf unb Hs!lSg dS bt PMSdvkg. Hzrrdnre. BHUsdejia unl vor ed" S-chski. kta L!a.:iVs l vaMinor. Qaltngwn uv uctwn. ff'T-' yahtZztt naS all Oeftl'.chn Städv niu ien Hee?f?sah:kaNVurau bei irrtet 1 sxs in StttBurau, OS dr AKinot ux I kLulh'.vgtsn fctrog d i üaioa S)pot ar.'jji 3nitatoco:tBf iu hab. Schlsf,zeK,rtn kö: , ,a im Osraui gftchN rden durch Xpplttatt b?i boatntn t etait-S8ttriati ,dr tst tinuB SDTctU3atCR0pUI,3. 43. R. etina, U. S. V. 8 srdoftZ, Sashws . ls sd JLwoti Straß. Jnd'xl. Snl.S aar. PtttSdurg, Pa. .., tz, sl. Va?zgi,k nnl tS,i.?i i H tllnto. B. '(C'JISVlltC,MEWAlBAIIf S CXICA6Ö Rfl' " Die kürzeste und direkteste Linie dos INDIANAPOLIS nach Frankfort. Dlpbi. Montieello, Michiga Citv, Chicago, und allen Orte un nördlichen Jndiaaa, vkichi. gan, nördlichen lliaoiZ, Wiöconfin, Iova, Mwnesoia. ebrat'e, Kansa, ZZev Mexico. Dakota, Nevada, Sirado, walifornien und Orezon. 2 direkte Züqe täglich 2 von Jndianapolii nach tticago; ebenso nai. Michtgan Cith. Slegank Pullmann Schlaf vaggonl auf den Nacht,üg. Vepäckmarkev bi an' Keqeziel ertheilt. ah hat gröber C ttchkeit d, BiSlgcr Staun all wir. 9(tt nnh Equtxirmg icht ,u übrtistn. Stabb,ltt. , iller Platfsr d toßttg, öuftbrmsn un, 5 obrncn ttchtungen, unäbertresßtch vorthet' sö? migran, tn, Lavh und TsuristnBiU,t nv kgenh te Cm, br von anbeten ahn, beruht tnirb. Cna tan nörbttch, fübltch, ö'ilich avr ft't tn änlcht. kaufe an nicht ba ö,g, bt, hi, a RfT Prts u. s. 0, Qf$C9. 2hr nxnbc an fiq an ,T. I. Bald win, Distrikt Pajsagt? lfint, ,. 3t SLb z:ii ?t?a5?. Jndianax, I, Ind Lohn 0. Leso, TU 0. OalK,, 0aralCi;iUtx. iZ,rsl Vaffag ! K)tf 3,531 CiU,.35-

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URBefl&Sgwfei

Eine Graftntochter Roman do JosepHise Grasia Schwerin. (Fortsedung.) ..Luise' und Adele könnten uns doch begleiten", sagte Joachim, noch vollkommen Zeit, rv ,roir haben wenn ne ia eilen." Ihm war das Alleinsein mit dem Vater nicht behaglich. Doch dieser legte die Hand auf seinen Arm und sagte: Lasse es gut sein, ich wünschte es nicht." Noch ein Gruben und vhdtn, dann fuhr der Wagen fort. Ich om kem Mann von vielen ;orten," begann Herr von Steinih, doch wollte ich Dir noch unter vier Augen sagen, mein Sohn, daß ich in diesen Wochen Deines Autenthaltes hier Man, ' - " A . '1 ches geieyen yaoe, was mir nicyr gesaur. tzs )t etwas Ungleiches, Zerfahrenes in Dir. was ich allenfalls noch mit Deine? Jugend entschuldigen will, was mich aber doch mit Aedenren erfüllt, jüvl stehst zum Mindesten an der Schwelle deS Mannesalters, und ein Mann muß mit sicherem Schritt ruhia vorwärts, Leider hast Du Leo lange nicht gesehen. Du könntest Dir sonst auch darin ein Beispiel an ihm nehmen; er hat stets. auch als Junallng, den vesonnenen Ernst besessen, der vor Abwegen schützt. Dieses Ueberspringen von einem Ertrem zum anderen mag vielleicht in der Gesellcyar mrereizanr macyen, cinc viswcl len fast ausgelassene Heiterkeit hat ja auch Deine Schwestern hochlich amüsirt, aber sie bildet nicht die Basts eines vernünftiaen Lebens. Dein Wesen macht mich besorgt um Deine Zukunft, Joachim, ich furchte. Du konntezt Dich von flüchtigen Eindrücken und von Einflüssen Anderer leiten lassen ; vergiß nicht, mein Sohn, daß Du ganz aus Dich selbst ge? stellt bist, da Du Deinen eigenen Weg machen mußt und daß Ihr beiden Aeltetten, wenn wir Deine Mutter und ich einmal nicht mehr sein werden, an unsere Stelle den vielleicht noch unerzoaenen Geschwistern gegenüber treten müßt. Wir haen ja di? Beweise, daß Deine Vorgeiehten mit Dir zufrieden sind. mache Dich dieser Zufriedenheit immer würdig, lasse Dich mcht durch die ÄerBuchungen des großstädtischen Gebens verführen, und vergiß nicht, welche Pflichten Dir obliegen, welche Hoffnungen ich auf Dich und Leo setze." Joachim hatte der Nede des Vaters mit peinigender Ungeduld zugehört; jetzt hatten sie den Bahnhof erreicht und so wurde er der Antwort überhoben. Es war eben nur noch Zeit, Billet und Gepäck zu besorgen, sie standen vor dem Kupee. Leb? wohl, lieber Vater." Lebe wohl, mein Sohn, vergiß nicht, was ich Dir gesagt." Du wirst nie etwavon mir hören, was nicht mit Recht und Ehre in Einklang stände," sagte Joachim. Die Hand, die er dem Vater reichte, zitterte, noch ein fester Druck, die Kupeethür schlug zu. der Zug setzte sich in Ves wegung. Zwei Stunden später ging Joachim ungeduldig auf dem kleinen Bahnhof F. umher; in fieberhafter Aufregung erwartete er den Zug, der bereits signalisirt war da endlich brauste er heran. Mit raschem Blick überflog er die Fenster, da sinß er Theresens angstvollen, suchenden Blick auf, er winkte ihr, im Kupee zu bleiben, sprang zu ihr hinein und jubelnd und schluchzend zugleich lag sie in seinen Armen: durch ein Trinkaeld an den Schaffner hatte Joachim es erreicht, daß sie allein blieben ; ihm wäre die Gegenwart eines Fremden, der ihnen Zwang auferlegte, unerträglich gewesen. Thercse zitterte und weinte und hielt krampfhaft seine Hand in ihren beiden. Mir war so namenlos ängstlich, Joachim, Du könntest nicht da sein, Du konntest es bereut haben und ohne mich weitergefahren sein," schluchzte sie. Als heute früh der Vater fortging und ich ihm nur so kurz Adieu sagen durfte, wie sonst, wurde mir o furchtbar schwer um s Herz, ich hätte ausschreien mögen. Ich kam mir aus einmal so schlecht, so verworfen vor, daß ich heimlich davongehen wollte, einem Manne nach, der doch nicht mein Mann izt. Der es aber wird, so wahr mir Gott helfe, Thereie ," antwortete Joachim, hast Du kein Vertrauen zu mir, hältst Du mich für schlecht, glaubst Du, daß ich es nicht ernst meine?" O, ich vertraue Dir ja und habe Dich so lieb, aber ach, ist es denn mög lich, daß ich Deine Frau werde, wirst Du alle die Schwierigkeiten überwinden können, auch nur wollen? Hast Du mich wirklich so lieb? Wie kannst Du fragen, Therese? Welche berrlichere Aufgabe aäbe es für einen Mann, als das Mädchen, das er liebt, aus grausamen Fetteln zu losen. sie zu sich zu erheben, einen Kampf für sie zu bestehen, es mit der Welt und dem Schicksal für sie aufzunehmen und sich aus thörichten Vorurtheilen hinauszuretten auf eine Insel der Seligen, auf der nichts herrscht, als die Liebe. Ja, Therese, ich schwöre es bei Allem, was Dir und mir heilig ijt, der allem Großen, uoken und ckonen. Du soll t mein Weib vor Gott und Menschen werden und meinen Namen tragen, und ich will Dich so glücklich machen, als es die Liebe vermag. Es soll mein Stolz und meine Ehre sein, den Kampf um unsere Liebe , kühn und muthig zu durchkämpfen. Bist ...... .. o fttt r n i-rs liq cu un iuylg k v2nauoi iju Mir jcyif Alles, Alles, ich bin unaussprechlich giuallcy. Joachim dünkte sich sehr stol; in sei nem Opfermuth, das namenlose Mitleid mit Tberese hatte sich in Glück und Liebe gewandelt und er überströmte sie mit' der fli :.Ta V : Ay A r ink .si.s!..W.u fC. Diuiuitii iiiujiu uiiu ut(CiilCUUCu Villis pfindung. Erst als sie sich ihrem Reiseziel näher ten, trat die Schmierigkeit der Situation wieder in ihre Rechte. Wo sollte Therese für die nächste Zeit bleiben? An eine sofortige Heirath war nicht zu denken, den für den Ofsizier dazu nothwendigen Konsens würde er aus mehr als einem Grunde nicht bekommen, das war ihm vollständig klar. Einestheils konnte er nicht den .eforderten VermögenSnschwtt?

ffjjM3SwiB2 a c -t. tr: x th:wJ eiaen war, Zaate. er, seine ljltenrarte && sSÄftSs ibrfivdfc-' mci,,t &axu' XkiV Äff ' " S'ÄnbMe Mcr bei und Gejetze m,t dmm.dm .tonp m . J j, jh ,,,!, cincm S'Ä.Mb AWW. unter ihrem Drucke seufzenden Menschen- "Endlich' ich verging fast vor Angst, geschleckt einen Dienst zu leisten meinte. Alles ist hier Mo fremd und unheimlich.

acjchlccht cmcn Dien r zu ici ten meinte. Ihm war es jetzt zu Smne, als habe er stets selbst unter diesem Drucke gelitten, als sei es durch sem ganzes Leben sem und Wollen aewcsen. seinen . ' nächsten Tage in seine Wohnung aufzu nehmen, : war ein Gedanke, , den er weit von sich wies; das junge Mädchen allein in rinem jCSn.ef sj lasiert, ibren Soraen und Gedanken biniuaeben. äina auch nicht wohl an, auch kostete das' viel Geld ' - ' ' a I wo sollte er es yerneymen Sie hatten eine Weile geschwiegen, er, diesen beunruhigenden Gedanken hingegeben, sie, an seine Schulter gelehnt, mit s rfyl n an rrr 9)Titn -irrt I lllUüt uuuiivnnini al" . i fchlaf. v - - Hast Du in B. irgend, welche Be kannte?" fragte er plötzlich unoermittelt. Sie fuhr auf. Ich?" fragte sie erstaunt. Wiesollteich?" Ja so, es war ia unmoalkch ! Ich dachte nur darüber nach, wo Du für die nächste Zeit bleiben könntest." So wird es noch klänge dauern, bis wir uns helrathen können? Doch ' wohl, mein - Kind ; Offizier werde ich schwerlich bleiben können, dazu ,mo wir zu arm, icymu ne anoere Stellung suchen." le sah mit dem ängstlich zärtlichen Blick, der stets sein ganzes Herz gefangen - f. ;t C aym, zu u)m aus. Ach, Alles um mich, Joachim, Du Ärmer. Lieber!" ' Nicht arm, reich, Therese, unsäglich reich, denn ich kämpfe für unsere Liebe und für die höchsten Güter der Mensch-, heit, wir werden nicht nur für uns leiden, sondern dafür, daß nicht Andere, aleich uns, unter dem Druck unwürdiger Vor- - , r . -vc t . urlyeiie scymacyren ; eoer, ver seine eieneu Ketten sprengt, löst damit zugleich einen Ring von der Kette, welche die Menschheit wund drückt. Verstehst Du das. geliebtes Herz?" wie schüttelte den Kops. ie sollte was ich jetzt gethan habe, einem anderen Mädchen nützen, dessen Vater sie zu einer Helrath zwingen will, wenn. ihr nicht ein Mann, wie Du, zur Seite steht?" sj4 ttl4tf " A m uyuu ipiciycii wii u tuu lH ungeduldig, nicht von Dir, von Mir, nur von einem kanoe oer oruriyelie - ach genug lasse das ! " Er fuhr sich mit der Hand über die Stirn. Du bist erregt, Deine Hand zittert, Joachim, bereust Du jetzt schon ein Wort von Dir noch ist es nicht zu spät ich thue, was ich gestern wollte das Leben ist so wenig werth und Du bist frei!" korichtes.- acuebtes Madchen, rote rr. t r r . r f. c . ? Wii0 ol l was yaoe icy ocnn ac agls o-.- rrs-x v : :i V:' nuc iiu ;iuj un inuji, viu iuj vuiu .. t.,. Ks-s ; ö $7 V iT ' ' vrnu, rncui vüuuch uuui. . mein frh k:, : vvl"' ' . ktx untre ne in seine virnie gezogen uno r i i r w " nr t tA.ji: is. rt .-xi '.l r.: t r. VCDCUIC IUV V2JCIIUJI III II iciiicii iicibt Küssen. Ein lang anhaltender Pfiff, dann verkündete die langsamer werdende Fahrbewegung, daß man in B. angekommen. Für heute also mußt Du in s Hotel, moraen sorge ich weiter für Dich " sagte er, während der Zug in den hell erleuchteten Perron einfuhr. Das Gepäck war schnell besorgt, eine Droschke genommen und bald der Eng llsche Hos in der Llndenstrake erreicht. Es war eines der ersten Hotels, das Joa v vn.v v. v.,.v.. . (v)" rfirn nJrff efien rnirnS&rn nemMU hatt'

yünscken

;m foutoitr, TOIrmrafAfit i k,,s- seine Empfindung war die der Ungeduld. gegenüber der

f. wWr Ämf kostete Seit. Du wirst Dich daran gewöhnen müssen, Arbeltsvcrhältnme t'Ztet ,ich der

beute oder moraen konnt Tberese nicht denn einige Wochen vergehen jedenfalls, der glichen Regierung mit dem gut

seine Frau werden, sie aüch nurfür die ehe mnneAnge egenhetten so wett geord- Auösau rcr rmc unv ocii tsomaun

Der Portier sah mit vornehmer Herab- e Bergwerksindustrie während des Kalassuna aus das iunae. einfach aekleidete lenderjahres 1K86 vor. Wenn auch das.

Mädchen mit dem geringen Gepäck, und Jnte,se an dem Inhalte dieser Nacherst als er in Joachim, trotz dessen Civil, "chten durch den Umltand daß wir be-

kleiduna. den Ofncier erkannte, wurde er geschmeidiger. .Welsen ie der Dame ein Zimmer m x. rfV . an, sagte Joachim, em villiges" vramre er nicht über die Lippen, und schicken Sie ihr ein gutes Abendessen hinauf. Solltest Du noch etwas wünschen, so brauchst Du nur zu klingeln." wandte er sich an Therese. .Du willit aehen?" sraate ne er schrocken. Natürlich, mein Herz," flüsterte er. ldr beruhigend Die and druckend. mor gen komme ich zu Dir. 13. In einer schlaflosen Nacht hatte Joa chim fich's überleat. da es am besten sein werde, Therese einige Wochen indem Englischen Sof zu lassen : in dieser Zeit munten seine Anaeleaenbeiten so weit aeordnet sein, daü er ne keiratben konnte.' Es galt ja am Ende nichts weiter, als seinen Abschied einzureichen, dann war er frei und ihrer Verbindung stand nichts im Wege. Er hatte sich am nächsten Taae bei seinem Vorgesetzten zu melden. Der Oberst empsing ihn sehr freundlich. . Wie ist es bnen eraanaen. lieber Steinitz?" fragte er, die Angelegenheit die Sie fortrief, nach Ihrem Wunsche ge- - " ' ' ' j ordnet? Zu Befehl, Herr Oberst, vollkom men." Sie sehen aber elend aus, Sie müssen dasur sorgen, daß Sie Mieder die blühende Gefichtsfarbe zurückbekommen," fuhr der - ' .. . ' i 'r.-. jjder t mit einem luelineymenoen Vilct fort. Ich befinde mich ganz gesund, Herr Oberst," erwiderte Joachim. Er hatte die Absicht gehabt, seinem. Chef schon mündlich mitzutheilen, daß er seinen Abschied einzureichen gedenke, diese Fragen privater Natur, die ihm in seiner . . - rc inrifitW?t in nehert hohen er vorlauna uöck ausweichen wollte. - ....... .. - r rr . ; r ji Sri. xxl in Ziemii vorqcruuicrvoiunoe meichle cr'brn englischen Hf. Der lyrrnn im Ticrn "j rtit 1 nn 'tiici o? i v-w c eri' l, . m Menschen. waS er nicht näher zu bleich.

augenvliulicuen Viimmung aujonngiica 1 .wu,. r. erschiienen .belehrten ihn, daß er dann Er- lm Jahre 1834 aus 836 M im Jahre

Vl(, Vll tui. VIV .., 1 r rnm nn mit ro6r9Wifffnf.t: Zimmer Na. schiefer-Bergbau von 827 M.

trtt ihn frtfrtrt rfrtrit innte i ioou.

.'in ene rreJe sink" M. ; im Braunkohlen - Bei

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m V" v---Ich dachte Du hattest mich verlassen, Ues schreckliche ltcn nur wahr,chcmucy. . , k ? s&u ww raivri cocv c-. .d . aber kann." Einige Wochen?," fragte sie erschreckt ,rnid die soll ich hier bleiben? Das ist j entsetzlich! Ja, mein Himmel, es geht doch eben r, c ..'ff i - er - t Nlcyl anoers, wir mucli oie vigcn uns seres Handelns tragen Blatt Vavier laa auf dem Tisch. er griff danach : es war bereits die Ta- . r ' seU. V!. it. ncörCCUUUllU. Ul CUICI Ult liltl Cl . j y . j r v X schreckte. Wo sollten d:e dummen her kommen! ..Es ist viel, Joachim," sagte Therese, die an seinem Stirnrunzeln merkte, daß er es ebenso fand,' wenn wenn es noch lange dauern muß, bis ich Deine Frau . werde dann roiu icy eiwas erweroen, i r C. -3 ..X ..s. fi. r : : ich würde es auch nicht aushalten, hier ohne Beichästiaunq allein zu bleiben. Ich finde gewiß in einem großen Geschäft V f 1 ..fj'jtt. ' 11 Stellung o. ick bin aeschickt " Unmöglich, welcheJdee!" unterbrach Joachim Yestig. 'RUes Alut drang ihm zum Herzen bei der Vorstellung, daß sne Braut, das Mädchen, das seinen Namen tragen sollte, eine solche Stellung . -. . rv Tt , suchen wollte, eine Traume von )iela)beit wo waren sie in diesem Auaenblick geblieben. Niemals, niemals darf das escheben!" Zürnst Du mir, Liebster?" fragte Therese eingeschüchtert. Ich meinte es u ' Ich glaube Dir, mein Lieb," tröstete cbiin besänftiat. .' O . . .. erfüllte ihn mit Mitleid, da er sie gekrankt hatte, und er fühlte doch zugich, daß zwischen 'ihrem Denken und Empfinden eine Kluft lag, die unausfüllschien. Und doch er durfte das nt fühlen, nicht denken um keinen Pis, nur sie lieben nichts weiter! Er slaü fi in seine Arme und küüte sie de? und wieder zärtlich ; ja, er wollte glücklich sein, er war es! ! r V Y T f C f - Im WVU0 U llC0t Mlll) 00ll), 0all)lM, sjate sie. fest an ihn geschmiegt, sieh. Mich übersiel es heute mit einer wahnsinnigen Angst. Du könntest meiner jetzt t : . r. ...v rr? i.ri rt ! r . ? i. f f. n scyon uoeroruzsig jcin, ivnnicji mofi wie der kommen, und ich dann, eine verlas. jene Braut, dem Vater, der Heimath entflohen o, mir gvnttc vor dein, wag dann kommen mußte!" Mit welch schrecklichen Bildern quälst Tt Tites (?'titS f'tit in fpt TStr iA IHlilVf 11 llll j VVI -,1, V4. liebe Dich, mein Arm stützt Dich, und I vi t n li irnin -ti'nv, iv iv utfiff TNtl rnoin 0i"!;s t , ? 1t c rr;x u mand wagen, Llch anzutasten. i rj, tv .-ri. t. ..Js. r... iai "uumu bis Du mich dazu machen kannst," erwi- ... Cta ,,c ; v4fc v1"? .vy,lt Jl' "" I trthtsirfit ninnife t nerrtfhc td not i v wv w sMft ' . i "j "' (Fortsetzung folgt.) Deutsche Bergbau Verhältnisse. Die Montanindustrie gehört mit der Tertil- und Eisenindustrie zu denjenigen ErmerdszuZeigen, nach welchen man die allgemeine Geschäftslage eines Landes zu beurtheilen pflegt. Es liegt uns eine zuverlässige Statistik über die Arbeits Verhältnisse der Montanindustrie durch die dem preußischen Landtage von der i cn . . r c f r i " r Regierung Mitgetheilten Nachrichten llbek ui uua jiuciiuicuuc uyi cuiijc;ic ten find, abgeschwächt werden mag, so sind doch einzelne Eapttel auch jetzt noch von Bedeutung. Zunächst ijt die keineswegs erfreuliche Thatsache zu constatiren, daß die Z a h l der Bergarbeiter im Jahre 1886 von 290,750 aus .235,113 Herabgegang t n ist. Die Verminderung fallt hauptsächlich auf die Vergamtsbezirke Bonn, Dortmund, Halle und VreSlau. In den übrigen Bezirken gelang es, das Gleichgewicht zwischen Bedarf und Bestand an Arbeitskräften zum größten Theil da durch z erhalten, daß der natürliche Abgang nicht wieder durch Neuannahme ergänzt wurde. Diese ungünstigen Verhältnisse kom men auch in der Höhe der Löhne zum Ausdruck. Es ist der durchschnittliche Lohn für eine wirklich angefahrene Arbeitsschicht, nach Abzug der Knappschafts- und Krankenkassenbciträae und sämmtlicher Unkosten für Pulver, Oel, Gezahe. soweit sie vom Arbeiter zu tragen sind, in allen Oberbergamtsbezirken, in oenen oieVerecynungen ausgcsreur werden konnten (der von Breslau fehlt). gefallen und dementsprechend auch oer ayresioyn eines roeilers. M Dortmunder SteinkohlenBergbau ergaben sich für die unters irdisch beschäftigten Arbeiter an SchichI , r-r . n . n -w . . tenlöhnen m 1834: 3.03 M.. m 1835: 3,04 M., in 1836: 2,92 M. Für die Belegschaft eit Ausschluß der Grubenbeamten ergaben sich 1834: 2.63 M., 1885: 2,661., 1886: 2.53 M. Durchschnittslohn. Ebenso tritt ein Rückgang I ' X.'.- t-j rrri'. --Ti crvor veim aaroruuer lcinroyicuÄergbau für die unterirdischen Vergär better wie folgt: 1834: 3 M., 1885: 2,96 M., 186 : 2,92 M. Für die Gesammtbelegschaft ergeben sich 1834: 2,92 M., 1835: 2,83 M., 1886: 2,85 M. Durchschnittslohn. Der Jahreslobn auf einen Arbeiter ist gesunken i . r . .. j . Im veroergamisvezlrt Haue I i tr nr rthrcgirtntT einnren trn rern j ,7.v-.-.. .... ..v. u n W"18?? 11 JVUÜICli auf 735 gbau betrug wpt f n nr s i n n n nni nni ikmn i "v jmvvwi ww. vw ., auwv. 82 M.. 1886: 676 M. (S1S0.1

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ily Zllltsföl Dttuep iimt ittf ! schickst betrug mit Einschluß der Zeit für die Ein- und Ausfuhr beim Braunkohlen-, Kupserschlefer- und SteinsalzBergbau im Halle'schen Bezirk 11,6 bczw., 8,3 und l,5 Stunden, beim staatliehen Erzbergbau im Oberhar; (abgesehen von den jugendlichen Arbeitern) 11,2 .Stunden, beim westfälischen Stein-kohlcn-Bclgban 8 Stunden für alle unterirdisch beschäftigten und 8 12 Stunden für die übrigen Arbeiter, beim Saarbrückcr Bergban durchschnittlich 10 Stun. den. Verschlechterung der Bericht en nven !Nsmittel. Die guten Ernten aber veranlassen wiederum die Agrarier und die Regierung, die Kornzölle und somit die Preise des Getreides zu erhöhen. Llllgemeine Seewchr-Pslicht. Mem Princip der allgemeinen Wehrpflicht, dessen Annahme für den Heeresdienst den Engländern so sehr widerstrebt, scheinen zur See bessere Aussichten zu winken. Die Vertheidigung des britischen Seehandels im Kriegsfalle gehört seit Langem zu denjeniqen Problemen der Marinekreije, welche trotz sorgfältigsten Studiums einer befriedigenden Lösung noch immer entbeyrcn. Bitten wetteren schritt aus die ' rrr l r f ry sem Wege, von dem man sich großen Erfolg verspricht, beabsichtigt die unter Lord Ebwpers Vorsitz züsammengetretene Naval Volunteer Ilonie Defense Association zu thun. Dieselbe geht von dem gewiß richtigen Grundgedanken aus, daß Englands Flottenmacht, so hoch dieselbe gegenwärtig auch ist und wie sehr sie noch gesteigert werden kann, doch nicht entfernt im Stande sein werde, den weltumspannenden Handel unter englischer Flagge im Kriegsfalle gegen Schädigung durch feindliche Eorsaren wirksam zu schützen. Das war sie nicht einmal in Nelsons Tagen vermögend, als England den Gipfel seiner maritimen Größe erstiegen hatte, als seine Flotte an Zahl der Schisse, der Geschütze und Bemannung einzig dastand und seine Kauffahrtei gegen ihren jetzigen Umfang verschwindend geringfügig war. Nicht einmal den Eanal konnten die englischen Kreuzer von den franzoflichen Eoriaren rein fegen: die Küstenschiffahrt längs der englischen ianal:User wurde damals in einem Umfange geschädigt, daß oftmals bis 13 Schiffe an einem Tage in Feindesland sielen. Heute ist die dem englischen Rationalwohlstande zur See in KriegSzeiten drohende Gefahr noch weit bedenklicher. Deshalb unterbreitet der Verein der freiwilligen Küsienvertheidigung dem o . . t . lvw ? . v t'slnoc einen Plan, sur weicyen er oie augemeinste Aumierksamkeit beansprucht. Von dem Grundsahe ausgehend, daß die Uebertragung des Schutzes der englischen Kauffahrtei lediglich auf die Kriegsflotte das Marincbudget in's Unerschwingliche steigern müsse, will er die Kaussahrer zur Selbstverthcldigung herangezogen wissen. Er verlangt daher von den Rhcdcrn und Großhandclshäusern o Ausbringung der nothigen Mittel zur Ausrüstung und Bcwassnung der Handcisslotte. Die zu Ltricgszweaen qeeiqelften Schiffe müßten von Zeit zu Zeit an Uebungen theunehmen und den mari timen Slchcrbeltsdlenst im Kriegsfalle gründlich erlernen. 2 o n Auslande. Die Eivilkammcr d e S Kassationshofes in Paris hat am 25. Januar eine Entscheidung gefällt, die von prinzipieller Wichtigern sur rankreich ist. Es handelte sich um die Frage, ob die Priestcrche vor dem Gesetz giltig sei oder nicht. Ein kathollicher Gcljtllcher. Namens Sterlin, hatte in ingland ein Fräulein Houpin vor mehreren Jahren qeheirathet. Dieser lLhe entsprossen zwei Kinder, Fran Sterlin starb vor zwei Jahren nnd kurz darauf auch lhr Vater, Mr. Houpin: Aus die Erb schaft des Letzteren erhob nun Sterlin im Name seiner minderjährigen Kinder Ansprüche, die von den Verwandten Houvms als unberechtigt angegriffen wur den, weil die Ehe Sterlins nach französijchem besetze ungiltlg sei. Dagegen erkannte der Gerichtshof von Amiens bei der Verhandlung der Sache Sterlin die betreffende Erbschaft für seine Kinder zu und proklamirte somit die Giltigkeit der Priesterehe. Gegen, diese Entscheidung egtcn die Verwandten Houpins Verufung bei dem Kassationsgericht ein, das somit zum ersten Male zur Entscheidung über die Frage der Giltigkeit der Pne sterehe vor dem französischen Gesetz ein Urtheil abzugeben hatte. Dieze Entscheidung lautete dahin, daß, wenn auch die Vorichristen der Kirche und die ekkle siastischen Aaßregeln, die durch das Konkordat zugelassen sind, die Priesterehe verbieten, das Zuwiderhandeln gegen dieses Verbot nur kirchliche (tvascn und die Entziehung des Gehaltes zur Folge haben kann, daß aber der Priester, der den geistlichen Stand verläßt, wieder an allen Vortheilen des allgemeinen Rechtes Antheil erhält, und daß deshalb seine Ehe von dem Gesetz als vollglltig betrachtet wird. Im vorlieaenden Falle wurde deshalb die Berufung der Familie Houpin verworfen. Diese Entscheidung von prinzipieller Wichtichkeit wird, so schreibt ein Pariser Korrespondent, von den konservativen und ultramontancn Organen wüthend angegriffen, sie er blicken in ihr eine Verletzung des Kon kordats, die die Kirche sich nicht ruhig gefallen lassen dürfe. Die Republik ner sind dagegen mit diesem Urtheil voll kommen einverstanden, da durch dasselbe die Gewissens- nnd persönliche Freiheit aller französischen Bürger ohne Aus nähme proklamirt werde. :n ven legten taiten a gen fand die Polizeipatrouille in einer der Straßen Belgrads einen Mann erstarrt liegen, der nach mehrfachen Wiederbelebungsversüchen für todt gehalten wurde. Die Verwandten bereiteten das ! Lrichcnbcgängniß vor und der Leichenzug bewegte sich bereits durch die Stadt zu dem weit von derselben befindlichen Friedhose, als plötzlich aus dem Sarge ein Pochen und Scharren vernommen wurde. Der Pope und die Angehörigen drängten sich heran, aber als auch sie das Pochen deutlich vernahmen da wendete sich der

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