Indiana Tribüne, Volume 11, Number 150, Indianapolis, Marion County, 17 February 1888 — Page 1
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u Q (3(llet rfuil 1 tt n. Washington, 17. Ftbruar. Am Samstag etwas wärmer, darauf fallende Temperatur und leichter Schnee. Ist Phil. Sberidan wählbar? M i l w a u k e e , 17. Febr. Ein Schuhmacher Namen? McCade. ein Vttter von Phil. Sheridan, behauptet, Letzterer fei in ' Irland geboren und deshalb nicht als Präsident wählbar. Washington. 16. Febr. In Be. zug auf die Aeußkrung McCabeS sagt Sheridan. daö er in Albany N. V. gkdo?' ren sei und daß seine Elter zur Zeit seiner Geburt ein oder zwei Jahre im Lande gewohnt hatten. . Gruben Unglück. Berlin. 16. Febr. Eir.e furchtbare Explosion eeetgnete sich beute in dem Keeuzgraben Bergwerk bei Camphausen. Vierzig Bergleute wurden getödtet. Gbitorielleö. In den heutigen Depeschenspalten besindet sich ein Auszug aus dem letzten Berichte des statistischen Bureaus sür Arbeit im Staate Connecticut. Derselbe zeigt, daß im großen Ganzen durchschnitt lich das Einkommen deS Vaters nicht aus reicht zur Erhaltung der Familie und daß das Durchschnittseinkommen per Tag und per Person bloß 38 Cents betragt. Wir empfehlen deshalb den Arbeitern zur Verbesserung ihrer Lage zu sparen und keinen Lurus zu treiben. WaS bei einem täglichen Einkommen von 38 Cents per Person Luxus ist und WaS davon gespart werden kann, müssen wir freilich den Betreffenden selbst überlassen, doch vermuthen wir, daß unter sothanen Umständen der Rath zu sparen, der denkbar größte Luxus ist. "See and find out how much it will take to stop this business.' DieS soll Jay Gould an einen Geschäftsreund in Wall Street telezraphirt haben. Gould und sein Börsencollege Sage sollen sich nämlich durch irgend eine Manipula tion widerrechtlich sür drei Millionen Dollars Bonds der Kansas Pzcisic Bahn angeeignet haben. Selbstverständlich stehlen solche Herren niemals im Kleinen, da gehts immer gleich in die Millionen. Ebenso selbstverständlich ist es, daß sie unter irgend einer gesetzlichen Form stehlen, welche ihnen als Entschuldigung dient. Das ist aber vorläufig nur Neben sache, wenngleich die Sache scho der Grand Jury übergeben ist. Charakteristisch ist obige Depesche. Mit wie viel Geld kann die Geschichte abge macht werden? Das ist die erste Frage, welche sich allen reichen Verbrechern zuerst aufdrängt und in der Negel finden sie auch eine Antwort darauf, und meist eine befriedigende. Wandert auch hie und da einmal ein reicher Gauner ins Zuchthaus, so beweist diese Ausnahme bloß die Negel. In den meisten Fällen findet man schon aus, how rnuch it will take to stop the bu9incss, ehe das Publikum etwas von dem dusiness erfahren hat und dann er fährt man gewöhnlich auch nichts nuh? davon. Der Cynismus, der in der -Depesche Gould's liegt, kennzeichnet ganz und gar die Moral unserer Zeit. W;r bedauern,' daß Gründe techni schen Charakters eS uns unmöglich machen. über die große dreitägige Sozialistendebatte im deutschen Reichstage auösührlich zu berichten. Unstreitig bildete den interessantesten Theil davon die Enthüllung, daß die deutsche Regierung selber Leute anstellt, welche Sozialisten zu gesetzt widrigem Handeln veranlassen sollen, um dadurch Beweise für die Nothwendigkeit drakonischer Gesetzzebunz zu erlangen. Die gestern in der Tribüne" veröffentlichte Correspondenz mit dem Züricher Polizeihauptmann Fischer ist in dieser Beziehung sehr belehrend. Kann man sich etwas Schmachvolleres denken und müßte sich der deutsche Minister nicht vor Scham vor jedem ehrlichen Manne verbergen? Ich kann versichern,", sagte der den Socialisten gewiß nicht freundlich gesinnte Führer der Ultramontanen, Windthorst, daß diese dreitägige Debatte auf mich einen erschütternden Eindruck gemacht hat, weil ich sah, vor welchem Abgrund wir stehen und wie man die Sozialdemokratie mit Mitteln zu bekämpfen sucht, welche nicht ausreichen. Die Sozialdemokratie will auch mit Waffen deS Gesetzes be
Neues ver Telegraph
kämpft werden, vor allem aber ist es
nöthig, daß man auch mit ethischen Mit teln gegen sie vorgeht. Und diese Mittel haben Sie sozar niedergedrückt und niedergehalten." Wie schwerwiegend die Enthüllungen der Sozialdemokraten über das schamlose Treiben der deutschen Polizei gewesen sein müssen, beweist gewiß der Umstand, daß dieser gefügigste aller Reichstage, der unter einem furchtbaren Kriegszruseln zu Stande kam, doch die vorgeschlagene Verschärfung ablehnte. Haben wir sagte Vebel, in Deutschland denn ein wirkliches Parlament? Haben wir einen wirklichen Constitutio nalismus ? Der Reichstag hat nicht einmal die Macht, die ersten Ziele des So zialismus zu erreichen, denn nicht ömmal das Arbeiterschudgefetz hat Aussicht auf Annahme." Obgleich wir im Zenithunserer Macht stehen und von der ganzen Welt beneidet werden, sehe ich in der Erklärung der Regierung, ohne Ausnahmegesetze nicht auskommen zu können, und noch mehr in der Handhabung dieser Ausnahmegesetze ein trauriges Zeichen des geistigen und damit auch des sittlichen Verfalls." Ja, es sieht schlimm in Deutschland, aber, in Amerika braucht man sich nicht auf die Brust zu klopfen, und glauben man sei besser daran. Weil die deut schen Sozialdemokraten ein Begna digungsgesuch für die Chicagoer Anarchisten an den Gouverneur von Illinois abgeschickt hatten, beschuldigte man sie anarchistischer Sympa thieen. Dies veranlaßte Bebel zu sagen-: Sie werden mir wahrhaftig nicht den Vorwurf machen, daß ich von unseren Gerichten eine sehr hohe Meinung habe. Aber der Ueberzeugung bin ich: derselbe Fall hätte in Deutschland nicht zur Todesstrafe geführt." Haben unsere Garys, Grinnells und Oglesbys, unser Raster, Sigel und Ottendorfer noch die moralische Kraft, sich zu schämen ? ; Drahtnachrichten. Statistische?. Hartford. Conn.. 16 F br. Da? Bureau für ArbeitSstatistik von Connecti cut veröfientlichte seinen Bericht über daS Einkommen und die Ausgaben der Arbeiter. Dem Berichte sind die Angaben von 60 Familien in verschiedenen BrusSzwei gen zu Grunde gelegt. In diesen Familien befinden sich 216 Personen und 79 Lohnarbeiter. DaZ durchschnittliche mo natliche Einkommen der Väter ist $42.47. von sechs Müttern 518.85. von sechzehn SSdnen 52142, von sieben Töchtern $18.13. DaS durchschnittliche Einkommen ver fünfzig Familien war im November $56.83, das Durchschnittseinkommen einet Peeson $11 56. DaS tätliche Einkommen einer Familie war $189 per Tag. daS einer Person 38 CentS. Der Bericht giebt die Kosten des täglichen Lebens unterhalte? und der nöthigen Ausgaben an und berechnet sür die Familie einen Ueberschuß der Einnahmen über die AuS gaben von $2.78 im Monat per Familie. Die A Szaden über die Löhne der Väter betragen jedoch durchschnittlich 511 63 per Monat. Von den fünfzig Familien be sitzen bloß fünf Häuser und von diesen sind drei mit Hypotheken belastet. 22 der Familienväter haben Schulden und bloß 11 haben Etwa? erspart. Der höchste TageSlohn betrug sür Männer $3 65. für Knaben $1.05. sür Mädchen $1; der niedrigste $1.13 biö 65 Et?, und 53 Et?. Die Fischereifrage. W as hinglon.16. Febr. Nachdem die Fischereicommissäre zwei Wochen lang täglich in Sitzung gewesen, vollendeten sie Hütte ihre Arbeiten und unterzeichneten einen Vertlaa. von welchem man glaubt, daß er die Fischereistreitiakeiten, welche seit nahezu 100 Jahren zwischen der ame rikanischen und der britischen Regierung bestanden, zu einem allseitig befriedigenden Abschluß bringen wird. Der Vertrag ist von allen sechs CommissZrcn unterzeichnet und hat. wie verlaut t, die volle Zustim mung j'deS derselben. Morgen wild daS Schrislstück dem Präsidenten behusS Ue bersendung dem Senat zugeschickt werden. Ebe der Vertrag in Kraft treten kann, muß er die Genehmigung der Königin von England, der Canavischen Dominion und der Provinz Neufundland, somit deS amerikanischen BundeSsenatS haben. Vorläufig werden die Einzelheiten dei VeriragS nicht bekannt gemacht. Indeß steht fest, daß derselbe sich ausschließlich aus die Fischereien der nordatlantischen Küste bezieht und keine Bestimmungen betreff der BehringSstraße-Streitigkeiten oder der commerciellen Gegenseitigkeit enthält. Auch ist bekannt, daß der Ver trag nicht die zollfreie Zulassung von Fischen in die Ver. Staaten bezweckt.
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Washington, 16. Febr. S e na t. Die Resolution, eine Untersuchung deS mangelhasten PostdiensteS vorzunehmen, wurde angenommen. Eine längere Ditküsston fand statt, welche zuerst Bezug aus die Verschwen dung in Drucksachen-baite. dann aber aus daS Gebiet der Gthkimsttzungen des Senats hinüberspielt'. Mehrere der Senatoren sprachen sich sehr scharf gegen da Abhalten geheimer Sitzungen aus. Haue. 7üt V,u. oreizeon uperiNlknoenren des Eisenbahn.PostdlensteS anzustellen, wurde passirr. Gilegentkich der Besprechung der De fizit'Bill wurden Einwände gegen daS System der Jnlandsteukkn gemacht, und die Diskussion nahm einen politischen Charakter an. Um 11 Uhr vertagte sich daS Haus. Ver Qadel. m wm ' r . f i. Der Kronprinz. Berlin. 16. Fitr. Berichte, welche heute Dr. Mackenzie und Prof. Virchow veröffentlichten, sagen, daß daS Leiden des Kronprinzen kein krebsartiges sei. Tr. Mackenzie sagt, die Anzeichen sind mit der Abwesenheit eines töZartigen Charakters der Krankheit wohl vereinbar. ES gebe HalSkrankheitkn. bei denen eine sichere Diagnose unmöglich sei. Der Fall deS Kronprinzen gehöre zu diesen. Die medizinische Wissenschaft gestatte ihm nicht zu sagen, daß eine bösartige Kcank heit vorbanden sei. Eine Depesche von San Remo sagt, daß Dr. Mackenzie gegen die BehandlungSmeise deS Kronprinzen von Seiten der deutschen Aerzte protestire. Der .Börsenkuritr" sagt, daß bei der heutigen Consultation Dr. Bergmann mit Bestimmtheit die Ansicht vertrat, daß Krebs' vorhanden sei, daß ober Dr. Mackenzie ebenso bestimmt tat Gegentheil behauptete. Der Grobherzog und die Großherzog n von Baden sind noch San Remo abge reist. ' ., : AuS guter Quelle verlautet, daß Dr. Bramann, Bergmann'S erster Gehilfe, bei dem Kronprinzen lange Zeit nicht vorgelassen worden war. AlS der Prinz Wilhelm dies hörte und daß er bisher nicht bei dem Kronprinzen gewesen sei, schrieb er ihm, daß er sich aus den Be fehl deS Kaisers sofort zu ihm begeben solle. Die Aerzte wünschen, dem Kranken aus da Rascheste den Genuß der frischen Lust zu verschaffen und hoffen, daß er schon in der nächsten Woche am offenen Fenster wird sitzen können Die Spitzelaffaire. Berlin. 16 Febr. E wird bestritten, deß die deutsche Regierung eine Note an die Schweizer Regierung gesandt habe, worin sie gegen daö Vorgehen der Züricher Polizei in der bekannten preuki schen Polizeispitzel - Affaire protestilte. Es heifet, Graf Herbert BiSrrarck habe UM vollständige Information über den Gegenstand ersucht, und daS sei AlleS, was bis jetzt in der Sache geschehen sei. . Die deutsche Landwehr. Berlin. 16. F.br. ES sind offizielle Militürverordnungen erlassen worden, welche verfügen, daß unter dem neuen MilitSrgesetz die Landwehr nicht mehr in Regimenter und Bataillone eingetheilt wirden soll. Statt dessen wird man BataillonSdistrikte haben, welche ganz nach dem 'Teiritorlum eingetheilt und im ganzen Reiche direkt dan Jnsan t.riebrigaden zugetheilt sein werden. Geht nach Washington. B e r l i n. 16. Februar. Graf Arco. Balley, deutscher Generalkonsul von Coiro. ist zum deutschen Gesandten in Washington ernannt worden, als Nach folger für Baron v. AlvenSleben, welcher nach Brüssel geht. Die LeichenverbrennungS frage. D r e S d e n. 16. Febr. DS Qb:r hauS deS sächsischen Landtages erörterte die Petition deS LeichenverbrennungS verein (betreffs Ermächtigung zur An nähme dieses Systems.) Der Hosprediger Pastor Kohlschutt r und der Führer der sächsischen Protestanten, Pastor Park, füditen auö. dab die Leichenverbrennung dem christlichen Glauben zuwiderlaufe und überdies durchaus keinen gefundheit lichtn Werth hade. Im gleichen Sinne sprach der katholische Bischof BernertS. welcher auch erklärte, daß der heilige Stuhl die Leichenverbrennung verboten habe. Die Petition wurde schließlich abgelehnt. Andenken an Ludwig II. M ü n ch e n. 16. Febr. Der bayrische Prinzregent hat angeordnet, daß an der Stelle, oder unglückliche König Ludwig
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daselbst sparen kann. Was man am Fußzeug spart, kann man dem Magen zu Gute kommen lassen I Z. B. Ein Paar Vabh Sckube, welche SV CentS wertb sind, kauft man dort für 30 VentS. Filr die gesparten 20 CentS kann man schon ein Pfund Butter kaufen. Kinder-Schuhe sür Knaben nnd Mädchen, lvsrth 1.25 zn 5 Cents. Da bleibt genug für einen Turkey übrig. Damen-Tchuhc Kiel Bntton werth $2.00 für Einen Dollar. Männer- nnd Knaben-Stiefel von 90c und $1.00 aufwärts. Also laßt ö Euch gut schmecken und g,ht zum
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