Indiana Tribüne, Volume 11, Number 149, Indianapolis, Marion County, 16 February 1888 — Page 3
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EineGrafcntochtcr
Roman von Josephiae Gräfin Schwerin. (Fortsetzung.) 11. Am nachsteu Morgen trieb es Joachim unruhig hin und her. Die Unterredung mit dem alten Vorchardt ging ihm durch den Kopf. Es schien ihm heute sehr unwahrscheinlich, daß er irgend welchen Einfluß auf den Mann, der ihn kaum kannte, haben würde, und doch strebte seine ganze Seele danach, Therese zu hclfen. Er meinte, sie nicht ihrem Geschick überlasten zu dürfen ; konnte er ihr kein Glück schaffen, so wollte er sie doch weniqstcns vor dem Unglück einer Zwangsehöcwahren. Vielleicht würde es auf den störrischen Alten mehr Eindruck machen, wenn sein Vater oder seine Mutter mit ihm rede ten, aber wie sollte er den Eltern seine Kenntniß der ganzen Sachlage, seiAe Theilnahme an Theresens Schicksal erklären? Und dann konnte er sich's nicht verhehlen, daß es einen geheimnißvollen Reiz auf ihn ausübte, daß eben seine Hand die Kette, die man ihr schmieden wollte, löste und er dann er wußte es heißen, überströmenden Dank empsing. Er war sich bewußt, wenn er wollte, eine herzgewinnende Liebenswürdigkeit entfalten zu können, er wußte, daß ihn seine Untergebenen alle liebten, daß es ihm mühelos gelungen war, auch einfache Leute, mit denen er in Beziehung gekommen, für sich zu gewinnen, warum sollte cs ihm hier nicht gelingen! Er mußte einen schicklichen und unauffälligen Grund für sein Fortgehen finden, und so kam die Nachmittagsstunde heran, bevor er den Weg zn Vorchardt antrat. Die Umstände gestalteten sich insofern günstig für ihn, als der Alte, aus einer kurzen Pfeife rauchend, im Fenster lag. Joachim grüßte ihn, üchen bleibend. Guten Abend, Herr Vorchardt, schon 'o lange ich hier bin, war cs meine Abficht, Sie einmal aufzusuchen, 'nun, kurz vor meiner Abreise, komme ich endlich' erst dazu. Wer nichts zu thun hat, wie ich augenblicklich, scheint immer am wenigsten eit zu haben. Sie kennen mich hosfentlich noch'" .Natürlich, Herr Lieutenant, sehe f die Fräulein Schwestern oft genug, di gerade so aussehen wie Sie", erwiderte Vorchardt, seine Tuchkappe vom Kopst nehmend. - Darf ich einen Augenblick eintrc: ten?" Zu viel Ehre, Herr Lieutenant." Als Joachim in das Zimmer trat, wai Vorchardt, der in Hemdsärmeln, mit der. großen Arbcitsschürze im Fenster gelegen. eben beschäftigt, sich den Rock über? zuziehen. ,, Machen Sie doch keine Umstände. Herr Vorchardt, Sie sehen scbr sauber auö." ,.Hm, ich weiß, was sich schickt." ave? wies er aus einen tuht am Fenster. ,, Wollen der Herr Licute: nant Platz nehmen? Sind lange nicht hier gewesen, sind wohl drei bis vier Jahre darüber vergangen, nicht wahr?" ,,Ja, ja, die Zeit verläuft; ich wäre gern früher einmal zu meinen Eltern ge: kommen, aber die Moneten sind knapp. Will'S wohl glauben", meinte Bor: chardt. Jeden drückt der Schuh irgend: wo." Sehr klug gesprochen, alter Freund lachte Joachim aber Sie haben Ihn Pfeife ausgehen lassen, darf ich Ihnen nicht eine Zigarre anbieten?" Er zog das Etui hervor und reichte es ihm hin. Danke, Herr Lieutenant, ich verstehe mich darauf nicht, habe nie solch ein Ding im Munde gehabt, ich rauche nm Pfeife." Ah, noch ein Mann von altem Schrot und Korn. Wissen Sie auch, Herr Vorchardt, daß ich, wenn ich unsere modernen Herren Möbel-, Kleider- und Stiefelfabrikanten sehe, wie sie in bei Hauptstadt als feine Herren herumlaufen, und selbst wahrscheinlich nichts von den Dingen verstehen, die sie von ihren Leuten anfertigen lassen, daß ich da oft habe an Sie denken müssen, solch' einen braven, schlichten und tüchtigen Hand werksmcister, der seine Sache versteht und nicht vornehm thut und selbst dik Hand anlegt. Ich hätte Sie oft all' den nichtsthuenden Herren da als Beispie! zeigen mögen." Nun, es wird auch nicht so schlimm sein, Herr Lieutenant, wird ja wohl auch da Mancher seine Sache verstehen," meintt Vorchardt, aber im Uebrigen danke ich für die gute Meinung. Ja, hoch hinaus will ich riicht, Jever bleibe, was tx ist." Sehen Sie, solch' ein Mann von del alten Sorte ist auch mein Vater," fuhr Joachim fort, immer bei der Arbeit, pflichttreu, redlich und einfach." Ach, der Herr Natb ist ein vortreff: lichcr Herr, wer wüßte das nicht ; und er hält sich stattlich und gut, der Herr Licu: tenant werden ihn und die Frau Mutter -wenig verändert ac funden haben, die ana dige Frau hat, . glaube, ich, noch lein graues Haar." Joachim nickte. Ja, meine Elterr, sind, Gott sei Dank, recht frisch." "Hm, und die Fräulein Schwestern, die habender Herr Lieutenant wohl kaum wiedererkannt,' in dem Alter machen ein paar Jahre viel aus." Joachln athmete erleichtert auf ; jetzt brachte Äorcharot selb)! das Gezprach dahin, wo er cs haben wollte. Ja natürlich, mit Ausnahme Eharlottcns sind meine Schwestern gewaltig verändert, und sie sehen alle gut aus und sind fröhlich und frisch, alle bereit, ihren Bruder erschrecklich zu verwöhnen. Da fällt mir ein, Herr Vorchardt, ich bin sehr unhöflich gewesen, ich habe gar nicht einmal nach Ihrer Tochter gefragt. Damals, vor Jahren, habe ich sie öfter bei uns im Hause gesehen. Wie geht es ihr vennv Danke, sie ist in Arbeit." Ah also so fleißig wie der Vater. Der Alte schwiea. Es sieht hier bei Ihnen schmuck und sauber aus. man merkt, daß g.eschicktt
rauenyünde dafür sorgen,' suyr Joa chim fort, und auch hier die Vlumen an den Fenstern zieht wohl Ihre Tochter?" Ja, eö ist so ihre Liebhaberei." Vorchardt war auf einmal so einsilbig geworden, daß Joachim wohl sah, auf diese Weise kam er nicht an's Ziel. So steuerte er gerade darauf los, indem er sagte: Nun, und ist sie auch schon vcrlobt?" Der Alte runzelte die Stirn. Verlobt," murrte er, so wie das die Leute nennen,- daß Einer mit ihr spazieren geht und ihr. 'Geschenke macht und allerlei Firlefanz 'treibt nein, das nicht aber heirathen wird sie recht bald." Joachim zwang sich zu einem Lachen. Nun, Meister Vorchardt, dann wird's zuvor doch noch zu dem Verlobungssirlefanz .kommen, wie Sie es nennen, ohne Verlobung keine Hochzeit. Und wer ist der Mann, den sich Fräulein Therese erwählt hat?" Erwählt?" wiederholte Vorchardt. Er hat um sie gefreit, weil er eine Hausfrau braucht und weiß, daß Therese ein ordentliches und tüchtiges Mädchen ist, und sie wird ihn heirathen, weil er ein braver Mann ist, der sein Auskammen hat. So wird in unserem Stande gchcirathct. Es ist der Kaufmann Vergfelo aus der Langenstraße, Sie werden wohl seinen Laden da gesehen haben ein nettes Materialgeschäft." Ach so ja wohl" erwiderte Joachim, an seinem Vart zupfend, Sie sehen die Sache rein praktisch an, bester Herr Vorchardt, ,mit den Augen des alten Mannes, wir.jungen Leute pflegen anders darüber zu urtheilen Fräulein Therese wahrscheinlich auch. Nun, wenn ich morgen noch irgend Zeit gewinnen kann, komme ich noch auf einen Augenblick zu Ihnen heran, um ihr selbst meinen Glückwunsch zu sagen sie wird sich meiner ja wohl noch erinnern." Es kam das Letzte nicht ohne einige Verlegenheit über Joachim's Lippen, die Vorchardt nicht entging. Er rückte sein Käppchen, sah ihn von der Seite an und sagte dann: Hm, sehr gütig, aber das mögen sich der Herr Lieutenant nur ersparen, würden wenig Dank davon haben." ), ist Fraulein Therese so stolz geworden?" versuchte Joachim zu scherzen. Sie hat alberne Grillen im Kopf und will den Vergfeld nicht haben", grollte der Alte, weiß der Teufel, auf wen sie warten will, sie hat wohl Romane oder derlei dummes Zeug gelesen, hat verschrobcne Ideen im Kopf. Na, wenn sie erst die eigene Wirthschaft und, so Gott will, ein Haus roll Kinder hat, dann wird sie an den Unsinn nicht mehr denken, der ihr heute den Kopf verdreht." Soll ich das so verstehen, daß Sie Ihre Tochter zwingen wollen, gegen ihren Willen Vergfeld zu heirathen?" fragte Joachim. Ja, natürlich, dafür bin ich der Vater, daß ich Verstand für sie habe, der ihr davongelaufen ist." O Herr Vorchardt, so grauscm: werden Sie nicht sein, Ihre Tochter in das Joch einer unglücklichen Ehe zwingen zu wollen. Herr Vergfeld mag ja ein sehr braver Mann sein, der sein Auskommen hat; doch wir jungen Leute erkennen auch die Rechte des Herzens an, lassen Sie Fräulein Therese Zeit, cs wird sich dann ein Mann finden, den sie liebt und der sie glücklich macht." ,,Daö mag bei Ihnen so sein, Herr Lieutenant," antwortete Vorchardt ziemlich unwirsch, obgleich ich nicht so dumm bin, daß ich nicht wüßte, daß auch in Ihrem Stande das Geld und das gute Auskommen bei der Heirath mitspricht, bei uns aber ist cs allemal so, und wenn zwei brave, ordentliche Leute sich heirathen, so werden sie sich auch mit der Zeit gut und leben zufrieden miteinander, und damit basta." ES mag ja bisweilen zutreffen, was Sie da sagen, Herr Vorchardt," versetzte Joachim, doch schickt sich nicht Eines für Alle. Wenn Fräulein Therese eben diesen Mann nicht mag, wenn sie ihr ganzes Glück an dieser Verbindung scherlern sieht, so können und werden Sie sie nicht dazu zwingen wollen. Denken Sie nur, welch' ein Schmerz für Sie, Ihre einzige Tochter unglücklich zu sehen, sich dann sagen zu müssen, daß Sie selbst dies Unglück durch Ihre Strenge verschuldet haben. O nein, Herr Vorchardt, das können Sie nicht wollen! Und überdies," fuhr er, in einen leichteren Ton übergehend, fort, da er des alten gerunzelte Stirn sah, warumhaben Sie es denn so eilig mit der Heirath? Fräulein Therese ist ja noch jung und bekommt sicher noch einen besonderen Mann, und Ihnen kann es doch nur lieb sein, sie noch eine Weile im Hause zu behalten und für sich sorgen zu lassen. Was wolleu Sie nur so allein anfangen?" - Wir Alten dürfen nicht an uns denken, 's ist unsere Pflicht und Schuldigkeit, für unsere Kinder zu sorgen," erklärte Vorckardt, und was Sie da sagen, klingt ganz schön, aber es stimmt nicht. Therese muß unter die Haube, damit sie die überspannten und hochfahrendcn Gedanken, all' den Unsinn, der ihr im Kopf steckt, vergißt, dafür bin ich der Vater, daß ich das einsehe und für das Mittel sorge, das sie kurirt; das kovfhängerische Wesen und das Seufzen und Sprechen von Liebe und Schnickschnack müssen ein Ende nehme.t." Er hatte. sich in immer größere Heftigkcit hineingesprochen und schob mit einer ärgerlichen Bewegung sein Kappchen hin und her. Sic sprechen wiein hartherziger alter Mann, aber nicht wie ein liebender Vater, Herr Vorchardt," rief Joachim, und denken ie an mich, Sie werden es bereuen, wenn Sie nach diesen grausamcn Worten handeln. Therese wird, wenn Sie zu der Ehe mit einem unaeliebten Manne, der sie nicht versteht, zwingen, daran, zu Grunde gehen, sie gehört nicht zu den 'Mädchen, die alles Wünschen ihres Herzens in der Sorge für den Haushalt befriedigt finden. Sie ist eine höher veranlagte Natur, ein weiches Gemüth, das Liebe bedarf; und Sie wird auch aufhören, Sie zu lieben, den harten, unerbittlichen Vater, der sie in ein Joch hineinzmingt, gegen das sie sich sträubt. Bedenken Sie wohl, was Sie thun!" Ich habe es längst bedacht, ich bin kein Kind und weiß, was ich weiß", erwiderte Borckardt. dem das Blut bei deu
letzten Worten Joachim'S immer möhr zu Kopfe gestiegen war, und übrigens alle die schön?n Worte da, Herr Lieutenant, beweisen mir umsomchr, daß cs hohe Zeit ist. daß die Therese hcirathct. Wenn junge Herren so große Fürsprecher für ein Mädchen werden, dann ist's nicht richtig, entweder sie ist zu hübsch, oder zu überspannt, oder weiß der Teufel was ; dann braucht sie einen Mann, der alle dem den Garaus macht." Joachim wurde roth. Sie scheinen mich ganz mißzuverstehen, Herr Borchardt", ' sagte er, ich habe Fräulein Therese seit Jahren nicht gesehen, ich cS ist nur die Theilnahme für die Menschen, die ich seit meiner Kindheit kenne ich könnte cs Ihnen übel nehmen , daß Sie dergleichen Gedanken hegen." Nichts für ungut, Herr Lieutenant," sagte Vorchardt in ziemlich verdrießlichem Ton, ich habe nits Schlimmes gemeint, weiß übrigens auch, daß meine Therese ordentlich und brav ist, und eben weil ich will, daß sie das bleibt und sich nicht Flausen in den Kopf setzt, darum soll und wird sie heirathen. Es ist übrigens ja auch nur meine und ihre Sache. Entschuldigen Sie, Herr Lieutenant, ich glaube, der Bursche ist da nebenan in der Werkstatt, ich muß einmal nachsehen, was er da treibt." Damit wandte er sich der Thüre zu, und Joachim mußte diesen sehr deutkichen Wink verstehen. Was sollte er auch noch langer hier, wenn er nicht den schon erregten Verdacht des Alten bestärken wollte; daß er Nichts erreichen konnte, empfand er nur zu sicher. So erhob er sich und als Vorchardt, nachdem er ein paar Worte mit dem Vurschen gewechselt, wieder in die Stube Zurückkehrte, bot er ihm die Hand und .agte: Nun adieu, Meister, ich muß nach Hause und was ich da gesprochen, darüber grollen Sie nicht, sondern überlegen sich's lieber im Stillen noch einmal." Ein brummender Ton war die Antwort, dann sagte er: Adieu, Herr Lieu-. tenant, war mir viel Ehre, daß Sie mich besuchten." Joachim war verstimmt, er hatte das Gegentheil von dem, was er gewollt, herbeigeführt. Vorchardt war nur fester in seiner Absicht geworden und hatte Vcrdacht gegen Therese geschöpft. Wie sollte er nur morgen vor das Mädchen hintrcten, wie den Klagen und Thränen, den Lerzweiflungsausbrüchen, die ihn da crarteten, begegnen. Wenn cr sie vergeblich warten ließe? wenn er ihr einige Zeilen schriebe? Er.verwarf diesen flüchtig auftauchenden Gedanken sofort wieder wie hätte er ohne Abschied von ihr gehen können, ohne ein Wort des Trojtes ! Freilich, womit sollte er sie trösten?! Nun, schon seine Nähe und sein freundlicher Zuspruch würden ihr wohlthun ; und er selbst er konnte cS sich nicht verhehlen, ihn selbst verlangte danach, noch einmal die anmuthige Gestalt in seine Arme zu schließen, noch einmal in diese sehnsüchtig verlangenden A?lgen zu blicken, diese rosigen Lippen zu küen. ES war ja znm letzten Mal warum sollten sie sich das Glück dieser kurzen Stunde nicht gönnen! (Fortsetzung folgt.) Aus der Welt der Technik.
Bisher galt es für einen schlechten Scherz, wenn man den Gedanken aus sprach, cs würde dereinst möglich sein, Meeresarme und breite Flußmündungen mittels einer nicht auf dem Grunde ruhenden, sondern in einer gewissen Tiefe frei schwebenden Röhre zu überbrücken. Nun, diesen Scherz will einer der größten Schiffsbaue? Englands, I. Reed, zur Wahrheit machen. Er verfertigt eine ausreichende Zahl von 350m langen eisernen, doppelwandigcn Röhren, deren offene Enden in einer gemissen Entfernung durch wasserdichte Wände abgeschlossen sind. Nachdem die Röhren durch verbundene Schiffe an Ort und Stelle geschafft worden, schiebt man sie teleskopartig ineinander, vernietet sie und entfernt endlich die erwähnten Wände. Die Schwierigkeit liegt hier nicht, wie man sich denken könnte, in dcrUeberwindung des Gewichts des sch'vimmenden Tunnels, sondern im Gegentheil in desfen Schmimmkraft. Um ihn auf die erforderliche, die Schiffahrt nicht hindernde Tiefe zu senken, füllt Reed den Naum zwischen den Wänden mit Wasser und beschwert außerdem die Röhre durch mächtige Gewichte und Anker, welche sie an Ort und Stelle festhalten. Der Tunnel wird mit einer Eementschicht bekleidet, damit er nicht etwa durch Anker beschädigt wird. Dessen Durchmesser entspricht dem eines Eisenbahnzuges. Möglicherweise gelingt es, mit diesem Verfahren, wenn nicht den Eanal La Manche, fo doch Meerengen mit ruhigerem Wasser, wie die Velte, zu überbrükken, und zwar mit weit geringeren Kosten als diejenigen eines eigentlichen Tunnels oder einer Brücke. Wir haben heute zwei interessante Errungenschasten der Photographie zu verzeichnen.' Einmal das Bronisilber-Ge-latine-Papie? des Amerikaners Eastman. Das Papier dient zum Eopiren von Zeitungen ohne Anwendung der Dunkelkammer. Es genügt vielmehr dazu ein Nahmen, in welchen man die Zeitung spannt, nachdem man sie mit einem Vogen Eastman-Papier bedeckt hat. Nach einigen Secunden hat man eine mathematisch genaue Eopie. Besagtes Papier ist so lichtempfindlich, daß es nicht ein? mal des Sonnen- oder elektrischen Lichtcs bedarf, um seine Eigenschaft in die Erscheinung treten zu lassen. Gaslicht genügt dazu. Selbstverständlich muß hierauf das Bild, jedoch nach einem sehr einfachen Verfahren, entwickelt werden. Sodann die neuerdings vom Pariser Akademiker Marey erzielten Aufnahmen nach fliegenden Vögeln. Der bekannte Meister der Augenblicks - Photographie, O. Anschütz in Polnisch-Lissa, hat sich besonders auf die Flugbcwegungen der Störche und die Aufnahmen nach Vierfüßlern geworfen. Marey hat seinerseits nunmehr den Flug des Fischreihers, des Pelikans und der Möwe auf die Platte gebannt, und zwar nicht bloß, wie bisher geschehen, seitlich, sondern auch von oben. Diese Aufnahmen sind insofern von Interesse, als sie der Annahme iderspre chen. als schlage der Voael mit dem einen
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Mgel räscy'er, wenn er die Richtung ändern will. Es sind vielmehr die Bewegungen der beiden Flügel stets völlig gleichmäßig. Will der Vogel nach rechts oder links abschwenken, so verdreht cr den Körper derart, daß cr dessen Schwerpunct verlegt, womit er die gewünschte Wirkung erzielt. Ein wichtiger Punkt ist es auch, daß es Marey gelang, in Neapel einen Bildhauer aufzutrcibcn, der plastische Modelle nach den verschiedenen Aufnahmen machte und die Modelle hierauf in Vronze goß. Das Studium der Flugbewegung wird dadurch sehr crlcichtcrt. Marey zieht aus diesem Studium den Schluß, daß . die von den Vögeln anfgewcndete Kraft, sobald sie einmal in's Fliegen gekommen sind, im Verhältniß keineswegs größer sei, als die Kraft einer Dampfmaschine von gleichem Gewicht. Wohl aber bedürfen die Vögel einer erheblich größeren Anstrengung, um sich aufzuschwingen, weshalb die meisten zu verschiedenen Mitteln greifen, um sich einen Schwung zu geben, ehe sie mit den Flügeln zu arbeiten beginnen: Daraus geht anscheinend hervor, daß eine FlugMaschine sich wohl in der Luft schwebend erhalten, nicht aber sich aufzuschwingen vermöchte. Ein einfacher Schlossermeister Namens Mäuler in Paris erfand vor Kurzem eine Blinden-Schreibmaschine, die anscheinend Besseres leistet, als ihre Vorgängerinnen.' Sie ist derart gebaut, daß die Blinden damit ihre eigne Schrift sowohl wie die gewöhnliche schreiben können, während die Sehenden anderseits ohne Weiteres in Blindenschrift damit zu schreiben vermögen, ohne diese Schrift erst erlernt zu haben. Auf diese Weise können Blinde und Sehende leicht einen schriftlichen Verkehr in's Leben rufen. Dies wurde dadurch erreicht, daß die Scheibe zugleich die römischen und die Blindenschristzeik chen tragt. Vom Sluölande. Das ist die Pfeife, aus welcher Babington nach feinem Tode geraucht hat. Diese wunderbare Pfeife befindet sich im Besitz des Schauspielers Herrn W.. welcher dieselbe einem Versprechen" verdankt. Es war in Amstcrdam. Eine unserer ersten Künstlerinnen gastirtc unter allabendlich sich steigernden Beifallsstürmen.' Da, bei der Äusführung von Maria Stuart", spielte Herrn W. in der Rolle des Burleigh" die Zunge einen bösen Streich. Statt: Daß cs dieselben sind, die cr empfangen, hat Babington vor seinem Tod bekannt" (1. Aufzug 7. Auftritt), behauptete er der unglücklichen Königin gegenüber mit dem Brusttone der Ueberzeugung: Daß es dieselben sind, die er empfangen, hat Vabington nach seinem Tode bekannt." Der Lapfils ging, ohne eine besondere Störung hervorzurufen, glücklich vorüber; der gefeierte Gast aber, der beim Schciden jedem männlichen sowie weiblichen Kollegen ein mit einer Deoise versehenes Gastgeschenk' zurückließ, verehrte Herrn W. die Pfeife, aus welcher Babington nach seinem Tode geraucht hatte." Die Spenderin, die Schenkcrin aber war die Sccbach. Fast unglaublich erschein das, was der Ehcmnitzcr Presse über die Einführung einer neuen ArmenhausOrdnung aus der sächsischen Fabrikstadt Meerane berichtet wird. Diese Hausordttung, welche in den letzten Tagen auch die Genehmigung des Stadtverord-netcn'-Eollcgiums erhalten hat, fühlt unter den zulässigen Strafmitteln" an vierter'ünd fünfte Stelle eine enge Haft bis zu sechs Stunden und die körperliche Züchtigung bis zu dreißig Ruthenhieben auf. Es heißt dabei: Die Strafe der engen Haft ist in einem Lattenbehältniß, in welchem der Verhaftete sich weder legen noch setzen kann, zu vollstrecken. Die Strafe der körperlichen Züchtigung besteht in Schlägen mit einem 0,85 m langen, am Umgriffe 6 mm starken Haselstocke aus das bloße, bei Frauen auf das mit einer Leinwandhose bekleidete Gesäß und wird durch einen städtischen Schutzmann vollstreckt. Der Armenausschuß, welcher mit der Vorbcrathung dieser ArmenhausOrdnung betraut war, hatte zwar die Ablehnung dieser Strafbcstimmungen befürwortet, dieselben wurden aber trotzdem mit allen gegen sechs Stimmen (das StadtverordnetenEollegium zu Mccrane zählt dreißig Mitglieder) angenommen, nachdem der Bürgermeister Dr. Böhme und juristische Stadtrath Mehnert die allzu zart fühlenden" Stadtvertreter mit dem Bemerken beruhigt hatten, daß jene Zuchtmittcl in der Zeitschrift für Rechtspflege und Verwaltung in einer Muster-Haus-ordnung empfohlen worden seien. Eine E i f e r s u ch t s s c e n e zwischen zwei Sekundanern des Berliner Friedrichs: Gymnasiums, welche an einem Sonntag sich abspielte, fand jüngst, wie dortige Blätter berichten, mit der Entfernung eines der beiden Rivalen von der Schule ihren tragischen Abschluß. Als an einem Sonntag der Sekundaner K. eine höhere Tochter" von der Eisbahn auf der Rousscau-Jnsel heimgeleitete, wurde er beständig von seinem Mitschülcr S. durch Schneewürfe belästigt; als aber am Königsplatz die Dame" in die Pferdebahn stieg, stürzte plötzlich S. uf seinen einstigen Freund los und versetzte ihm mit einem schweren Stock einen so wuchtigen Schlag über den Kopf, daß der Stock zerschellte und eine klafsende Wunde verursachte. Der Verletzte drehte sich um und empsing nun von seinem Gegner mit dem zersplitterten Schaft noch einen zweiten Hieb auf die Wange unterhalb des Auges, so daß er zusammenbrach. Das Publikum schritt ein und übergab den S. dem nächsten Schutzmann. Der Vater des K. erstattete Anzeige. Die Angelegenheit wurde .vor dem zuständigen Forum der Schule in der angedeuteten Weise geregelt. S. wird sich jedenfalls noch wegen KörperVerletzung vor Gericht zu verantworten baben. Falsch rur stände it. Der Herr Baron, zum Fenster hinausblickend, sieht zu seinem größten Erstaunen seinen Diener im Vorgarten, wie er die zwei Pistolen seines Herrn ror die Augen hält. Jean, um Gotteswillen,' was machst Tu denn da!? Ich möchte auch gerne den neuen Kometen sehn, und wie ich in der Zeitung gelesen habe, soll derselbe nur mit bewaffnetem Auge zu sehen fein.
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