Indiana Tribüne, Volume 11, Number 149, Indianapolis, Marion County, 16 February 1888 — Page 1

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J& . r- 't-ir 5i?4 Zahrg ang 11. Office : L!o. 140 Oft Marhland Straße. Nummer 149. Zoviaoapolio, Zoviaoo, Donnerstag,, deo 16, Februar 1888.

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KeueS per Telegraph

Vetter .ftHten Washington. 16 Febr. Wärmeres schönes Wetter. . Müssen in'S Zuchthaus. Chicago. 16. Febr. DaS Urtheil gegen die Budl.r wurde vom Appella tionSgerichte bestä'.igt. Vier müssen 1000 Dollar? Strase zahlen und sieden müssen auf zwei Jahre in'S Zuchthaus. Schatz auf weiß. Boston, 16. Febr. Dem Reprüsen tantenhause wurde beute der Jahresbericht des Bureaus für ArbeitSstatitttt eingereicht. Derselbe zeigt, dab im ketten Jzhre von 316 470 Arbeitern 24l,5L9. also nahezu ein Drittel über 4 Monate unbeschästigt wzren. . ' Editorielles. Die von der deutschen Negierung beantragte Verschärfung des Soziali?.ew gesetzes jst vom Reichstage - abgewiesen, worden. Das besteh.'nve Gesetz wurde um weitere zwei Jahre verlängert. Viel eicht auS Aerger darüber ist der kleine Belagerungszustand nun auch überStettin und Altona verhangt worden. Die New Jorker Cizarrenfabiikanten lassen jetzt die, ihre Tenementhauser bewohnenden streikenden Cigarrenmacher massenweise auf die Straße setzen. Der Grund ist genau derselbe, aus'w.'lchem ser irische Landlord seine Pachter von der schölle jagt : Unbezahlte Miethe. Wie kommt es nun. daß unsere kapita listische Vcesse ke n Wort des Bedauerns kür die New Jorker Cigarrenmacher hat. aber nicht müse wird, die irischen Pachter als Märtyrer eines verruchten Systems und der Grausamkeit Englands zu bezeichnen? - Im Augenblicke lauft durch die ganze Presse die Mittheilung, daß in den Südstaaten seit 1830 die Zahl der Baum Wollspinnereien von 179 auf 249 und der Werth ihrer Produkte von 21 auf 45 Millionen gestiegen sei. Unsere kluge Lresse führt das natürlich auf das Prinzip zurück, daß die Fabrikation sich stets bestrebt, so nahe wie möglich der Quelle der Rohprodukte zu sein. Ueber diese, wir möchten fall sagen platte" Weisheit, hat schon vor mehr als vierzig Jahren der amerikanische NUionalökonom H:nry C. Carey fast ein ganzes Buch geschrieben, bloß um den Schutzzoll zu vertheidigen und um zu zeigen, daß es Unstnn ist, rohe Baumwolle nach England zu schicken, und den daraus gefertigten Calico von England zu beziehen. Carey hat keine Umwälzung in der Wissenschaft hervorgerufen und der ame litauische Editor weiß auch nicht viel von ihm. Aber die J)ee, daß man Rohstoff: mögliche nahe an dem Orte ihrer Erzeu gung verarbeiten soll, ist eine so einfache, daß man von selbst, auch ohne Wissenschaft, auf dieselbe komm:n muß. Es fallt aber nicht einem einzigen dieser klugen Journalisten ein, zu frazen, ob denn die Baumwolle nicht schon früher in sen Südstaaten gewachsen ist und warum man nicht schon vor fünfzig I ihren die Baumwolle gleich im Süden verarbeitet hat, anstatt sie erst nach den Neuengland Staaten zu schicken und dort verarbeiten zu lassen. Vielleicht hatten sie dann die Wahrheit ausgefunden, die sie stets bestreiten, daß nämlich sreie Arbeit billiger ist, als Skla oenarbeit, daß die Sklavenarbeit wegen ihrer Kostspieligkeit nicht mit der freien Arbeit konkurriren kann. Sie hätten ausgefunden, daß man den Sklaven süt tern, behausen und beschuhen muß, vom Augenblick der Geburt bis zu seinem Tode, ob er krank oder gesund, schwach oder kräftig, faul oder fleißig ist, ob er arbeitet oder nicht, daß man aber den freien Arbeiter nur ablohnt für die Zeit. in der er arbeitet, und daß er fleißig arbeiten muß, wenn er Beschäftigung haben will. Seit sie im Süden nicht mehr die theu ern Sklaven, sondern die billigen freien Arbeiter haben, können sie auch konkurri ren und eS entwickelt sich daselbst eine Industrie. Nach der Anficht der gutgesinnten" Presse iit es demagogisch, so etwas zu sagen, aber wahr i es doch. DraytnaHriHteg. Der Reading Streik. P h i l a d e l p h i a . 15 Februar. Da CongreßComite zur Untersuchung des Reading vtretts verhörte heule Austin

Reading, den Präsidenten der Readlng

Bahn. Er sagte, er sei shl Präsident der Bahn, aber nicht der Neading Kohlen Compagnie, gab aber zu. daß die Eisen bahn. Compagnie im Besitze sämmtlicher Aktien der KohlenCompagnie sei. Er sagte, die Ursache deZ Streiks liege da rin. daß die KnightS of Labor sich wei gerten, ttohlen zu befördern, welche von! Minen kommen, in denen die Arbeiter im Ausstände sind. Er gab zu. daß ein Uedereinkommen mit den Leuten bestehe, Streilsragen einem Schiedsgerichte zu unterbreiten, meinte aber, das Uedereinkommen habe auf einen derartigen Fall keine Anwendung. Er meinte, die Berg leute hätten sicherlich nicht gestreikt, wenn sie nicht von den KnightS of Labor in Philadelphia aufgehetzt worden wären. Er werde unter keinen Umständen die Sache einem Schiedsgericht übergeben. Wenn die Leute wieder an die Arbeit gehen wollten, so würden sie alle wieder angestellf, aber er könne keinen höheren Lohn bezahlen, als andere Gruben besitzzr. Auf die Frage, ob die ElsenbahnCom paznie nicht viel Geld an den Kodlen gruben verdiene, antwortete rr: Die beste Antmort ist die. daß die Com pagnie mit einem Kp.tal von 40 Mtllio nen zwei Mal bank.roit gemacht hat. Nun daS Geld könnte doch ander weitig als im KahlengeschSste verloren werden sein ? Ich kenne keine andere Ursache. Nun warum bitreiben Sie daS Ge schuf, wenn Sie feit 1878 zwölf Millionen verloren b rben ? Ich ve'b selbst nicht warum, ader ich glaube, daß wir schließlich an unseren ttahlknländkreien doch noch Geld venie nen kö rnen. Ich wünscht?, es würde sie Jemand kaufen. Damit halte da Verhör ein Ende. Sehr vorsichtig. N e w Y o r k . 15. Febr. E verlautet getüchtItise. daß Jay Gould am Montag oder Dienstag aus seiner V gd Atlanta" ankommen, aber zunächst in Florida lan den wird Ec wird volläusig nicht nach New Pork gehen. Schreckliche Szene. Washington. 15. F b. Frau Irene Par', Gattin eines in Süd-Wajhirigton wohnhaften H zusanstreicherS. suchte heute früh um 4 Udr ihre beiden kleinen Kin der sowie ihren Gatten zu ermorden. Herr Parker erzählt Folgendes darüber. AIS ich gestern Abend nach Hause kam. bemerkte ich daß meine Frau sich sehr selt sam benahm. Ich sürchl'te mich, zu schlafen, und blieb bis 1 Ur Morgens Dann suchte ich durch lauteS Schnarchen meiner Frau den Glauben beizubringen, doß ich schliefe. Wirklich scheint sie dicZ geglaubt zu haben. Sie verließ ihr Beit und ging nach den Ser virtisch, wo mein Rasirmesser aufgehoben war. Ich aber sprang ans, kam ihr zu vor und ergriff daö Rasirmesser. Später aber siel ich doch in Schlaf. Um 4z Uhr heute früh wurde ich durch ein Geräusch geweckt. da3 aus dem Kin derzimm.r kam. Erschreckt auffahrend sih ich, daß meine F?au weg war. Ich ra:mte in das Kmderzimmer. Da stand sie. und sowie sie mich sah, wollte sie mir mit einem Handbeil den Kopf spalten. IÄ pjckte sie am Arm und warf sie zu Boden; da sie aber viel größer ist, a!S i h, so war sie bald wieder auf den Füßen und packte mich an der Kehle. Ein Kamps aus Leben und Tod folgte; schließlich aber gelang eS mir. sie zu be ruhigen. Nach den Kleinen mich umsehend, be merkte ich Blutflecken auf dem Bett, und die Kinder schrien : Mord l" Mein G)tt. waS ist geschehen?" riif ich auS. O Papa, Papa", antv itete da? Eine, Mama bat mich gelödtet!" In diesem Augenblick erwachte in der Frau die Raserei ausS Neue und sie langte nach der brennenden Lampe, um sie aus mich zu werfen. Indeß bewachte ich ihre Bewegungen zu genau. Abermals redete ich in sie ein und veranlaßte sie, in die frische Luft mit mir hi.-.aukzugehen. We nige Minuten darnach waren wir auf der Polizeisttion." Die Frau ges!aid räch ihrer Verbaf t'ng. daß sie beabsichtigt habe, die ganze Familie umzubringen und dann Selbst mord zu begehen. Da jüngere Kind hat mit dem Beil sieben Snittwunden am Kopfe erhallen. Dem anderen Kinde wollte die Mutter mit einem alten Brodmksier den HalS durchschneiden, doch war da? Mrsier nicht scharf genu. Congreß. Washington, 15. Febr. Senat Nachdem noch Saulöbury gegen die Blairbill gesprochen hatte, gelangte die selbe zur Abstimmung und wurde mit 29 gegen 29 Stimmen passirt. Die Bill cewilligt gegen 70 Millionen in jährlichen Ratenzahlungen verschiede

ver Größe zur Errichtung von Schulen

in Slaaten, in welchen die Mittel dazu nicht ausreichen, und die Bestimmungen sind derart, daß der größte Theil des Geld. nach den südlichen Staaten fließen würde und daß den Negerkindern ein guter Schulunterricht zu Theil wird. -Hauk. DaS Comite für BundeSgebäude em pfähl verschiedene Bewilligungen. Da runter auch den Ankaus von Grundeigen thum und Vergrößerung deS BundeSge bäudeS in Indianapolis. Die DesizitBill wurde vorgenommen. eine Weile besprochen, ober nicht erledigt. Ver Qadel. Reichstag und Landtag. Die S o z i a liste nv o.r la g ,. Berlin. 15. Febr. Der Reichstag nahm heute die Anti'Soz'alistenoorlage in der vom Ausschuß empfohlenen Form an und verwarf alle .Verschärfungen ?äge der RegKrung. Ein Antrag von Herrn Windthorst, den kleinen Belagerungszustand abzu schaffen, wurde mit 153 gegen 100 Etim men adgelehstt. Gegen die allgemeine Crsarwng ent hält die Elsenbahovorlaze. welche heute im Landtage eingebracht wurde, keine Be strmmung betreff? Errichtung von Bahn linien von strategischer Wichtigkeit. Der Kaiser hat da neue Wehrgesetz nterjeichnet. Der Kronprinz. San Remo, 15 Febr Der Ein schnitt in die Last:öhre des Kronprinzen ist fast schon geheilt. Die Aerzte sind jedoch der Ansicht, daß eine weitere Opera tion und zwar die Entfernung deS ganzen KehlkopsS nothwendig sein wird. Vor lüsig soll die gegenwärtigeBthandlung 3 Monate kaig fortgesetzt werden, dann wollen die Aerzte daS Wtttere bestimmen. Der Patient befindet sich Ta t und Nacht unter ärztlicher Aussicht. Aus Irland. London. 15. Febr. Der Mayor von Cork, Irland, wurde, weil er einem Polizeiserganten in einer Versammlung thätlich angegriffen hatte zu 14 Tagen Hast, jedoch ohne harte Arbeit, verur lieilt. DaS in Dublin erscheinende Free man'S Journal" versichert, daß die eng lische Regierung Polizeiazenten besolde, um den FenianiSmuS in Londonderry wieder zum AuSbruch zu bringen. In einer gestrigen Sitzung des briti schen CabinetSratheS wurde beschlossen. die irische Er?cutive anzuweisen, keine Zeitungen mehr wegen Veröffentlichung von Berichten über Versammlungen un terdrückter Zveigvereine der Nationalliga zu verfolgen. Zur europäischen Lage. London. 15. Febr. Die Morning Post" lagt, daS Gerücht, eS seien UnNr Handlungen im Gange, um England in die französischrussische Allianz hineinzu ziehen, er.tdehre jedcr Begründung. Berlin. 15 Felr. Die Verhand langen bttceffS Bulgariens, welche mit der Abreise deS Grasen Schuwaloff nach St. PlterZburg in'S Stocken k men. so! len jetzt wieder ausgenommen werden. London, 15. Febr. AuS Wien wird gemeldet, daß die Verhandlungen behufs einer russisch-französtschen Allianz schon weit gediehen seien. A llerhand per Kabel. In Europa wüthen furchtbare Schnee stürm,. In der Schweiz liegt der Schnee stellenweise sieben Meter hoch, und täglich kommen Lawinenstürze vor. Nach der Kreuzzeitung Hot Rußland in den letzten Tagen seine Armee an der Grenze wieder um 18000 Mann verstärkt chisssuchrtcöten. Angekommen in : Moville: Devonia- von New Nork nach GlaSaow. New Äork: .State of Nebrattavon Glasgow; Jtala" von Liverpool; .Nordland" von AtZierpen. Southampton: Pennland von Nm Zork nach An'werven. Liverpool: Baltimore", Ore gon" von Baltimore. Southampton: Bohemia von New ZZork nach Hamburg. H i e si ge ö. 8 Fälle von Diphtheria und 7 ffälle von Scharlachfiiber sind jetzt in der Stadt tST William Wlllard der feit vielen Jahren Lehrer am TaudstummenJnsti tut war ist gestern Abend im 78. Leben? fahr gestorben. LG- Frank Penhard von Haughville wurde heute vom Sherriff wegen Schlä gerei anf einen Ve.bastöbesthl der Groß geschworenen hin, verhalte

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Warnung für Holzbildhauer. Alle Holzschnitzer (Wood Carvcrs) sind darauf ausrnerljam gemacht, daß ihre BerufZgeni'ffen in Pullman. JU . am Streik sind. Pullman sollte also gemieden werden. J.George Müller, (achfolger sn S. H. Müller.) MVl? SHeSöV. Sie Anfertigung vo ZitZpten geschieht in zuverlässiger sachverständiger Weije Südweft Ecke der Ost Wafbinqton u. OS Str. t&- Emil Simon, der Flschhündl r. welchrr kürzlich ganz plötzlich verschwun den ist, bat von sich kören lassen. Seine Frau erhielt von ColumbuZ. O. aus. einen Brief von ihm. in welchem er sagt, daß er nicht wiederzukommen gedenkt, und daß sie mit dem Geschäft, welchlö sie habe, nach Gutdünken verfügen könne. rS- Der Druckerteusel hat sich gestern einen FaschingSscherz erlaubt, indem er sagte, daß der Maskenball deZ Sozialen Turnvereins am Dienstaz. den 20. Fe bruar in der Männerchor Halle statisindet. Sintemal und alldieweil aber der 20. Februar auf nächsten Mor.tig fällt, findet ach der Ball am Montag statt Wer gehen will, und wahrscheinlich wird jeder Turner und jeder Turnrrfreund gehen, treffe schleunigst seine VordcrntLNgen. DaS neue Stadt'Adrißbuch ist erschienen und daffelde zeigt daS Wachsn und Gedeihen der Stadt vom Jahre 1850 bis 1883 Die Stadt bat sich seit 32 Jahren um nahezu 85 000 Einwohner vermehrt, und man glaubt daß nach einem ZeiZruum von 10 Jahren die Einwohner zahl vielleicht daS Drppe.te b'irigfn wird. Irr Zzil beträgt die Einwohner zahl 100.000. Außer den Adr sien von Indianapolis sind auch die der umlieger den Oltlchasien wie Belmont. Bright wood, Haughville. North Indianapolis. Jrvington und West Indianapolis ange geben. kS DaS Kirchentriöunal.-daS heißt nur zwei Mitglieder desselben, welches die gegen den Pastor Bai Ba.k.rk erhobene Anschuldigung deS unmoralischen Leben? mandelS untersuchen sollte, bat si vertagt, nachdem es eine Erklärung abge geben, deS Inhalt?, daß das Mitglied des Tribunals Reo. Rsdert Moffett von der Central'Kirche sich geweig.rl habe, an dem Com-te zu dienen und daß das Comite aus daS Verlangen deS Anklägers Dr. Cole. den Verhandlungen einen weit lichen Charakter zu verleihen, nicht einzugehen vermochte. Ob nun Pastor -Van Buskrk die Anschuldigung auf sich sitzen lasten wird, oder ob er sich im Gerichte Genugthuung sucht, bleibt vorläufig abzuwarten. Wahr scheinlicher ist daS erstere. de.?n seine Ge meinde wird weiter keinen Anstoß an der Sache nehmen und ihn als Pastor beide halten. Die Wege ver amerrkant: schen Gerechtigkeit sind bekanntlich manchesmal sehr wunderbar. Vor einiger Zeit war Frau Matilda Stokes in White Plains in Westchester County, New Fork, von ihrem Manne, der sich betrunken hatte, durchgeprügelt worden. Die Frau, anstatt ihren Mann zu verklagen, leitete gerichtliche Maßnahmen gegen den Hotelbesitzer Frank Winn ein, weil derselbe ihrem Gatten Branntwein verkauft hatte. Der Nichter instruirte die Geschworenen, daß Winn indirect für die von Frau Stokes erhaltenen Schläge verantwortlich sei, und der Klägerin wurden daraufhin HIS0 Schadenersatz zuge-sprechen.

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