Indiana Tribüne, Volume 11, Number 147, Indianapolis, Marion County, 14 February 1888 — Page 2

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Thomas", haben c $62,000 gekostet und und im Stande, 16 Knoten in einer Stunde zurückzulegen. Sie find 115 Fuß lang und in ihrer Mitte 2U Fuß breit und besitzen Dampfmaschinen, die je 300 Pferdckraft entwickeln können. Die ?lufternpoli;ei in Maryland hat einen schweren Stand. Die Austernnscher in der (5hesavcakc-Bai theilen sich in drei Klassen. Die erste derselben besteht aus den Drcdgcrs", welche in Schiffen arbeiten, die einen Gehalt von mehr als ;chn Tonnen haben; die Saepers" verwenden kleinere Schiffe von weniger als 10 Tonnen Gehalt und die Tongers" arbeiten nur auf kleinen Booten mit Zangen in der Nähe der Rüste auf seichtem "Wasser. Das Gebiet, nbcr welches sich die Austcrnfischer in Mailand vertheilen, ist sehr groß. 15s erstreckt sich vom Tangier-Sund im Süden bis nördlich zum Sassafras-Fluß und reicht auf vcm Potomac-Flusse bis an die Stelle, wo Colar Point steht. Die Gesammkfläche des Wassers, welches den Anfternfischern Marylands zur Äcrfügnng steht, beträgt mehr als eintausend .nadratmeilen. Jede der oben angeführten drei Klaffen hat ihr bestimmtcs Gebiet, über welches fie nicht hinausgehen darf. Mit dem Austernfang in der Chesapeakc-Vai und in den angrenzenden Gewässern sind mindestens 25,000 Fischer mit einer Menge von Booten aller Arten beschäftigt, man kann sich darum leicht vorstellen, daß die geringe Polizei kaum ausreicht, alle diese Leute zu überwachen. Es handelt sich in erster Reihe darum, die Austernfischer vor Uebergrisfen von Seiten ihrer College zu schützen, die Itückficht auf die Äustcrnlager selber spielt erst die zweite Rolle. Die Austcrnbänke in der Bai find durch die größeren Austernboote so ausgebeutet worden, daß die Fischer vielfach das ihnen angewiesene Gebiet überschreiten, um einen reicheren Fang machen zu können. Den großen Austernbooten sind nämlich Stellen im Tiefwasser angewiesen worden, während die kleineren Boote sich mit dem Austernfang an der flachen Küste begnügen müssen. An der letzteren indessen sind manchmal die vtuitcrnvcete noch am craieblasten, und die größeren Boote stellen sehr häusig den versuch an, dle ..kojtbaren Muscheln' den Fischern mit kleinen Booten weazu schnappen. In Folge dessen kommt es sehr häufig zu Reibereien zwischen den Fischern der verschiedenen Kategorien, und die Austernpolizei muß stets auf dem Posten sein, um einzelne Ucbertrctungen des Gesetzes oder gar ernstliche Kämpfe zwischen den Mischern zu verhüten. Da bei find die Fischer durchaus nicht blöde. wenn fie glauben, es mit der Austernpolizei aufnehmen zl können, und die Polizisten wissen manche abenteuerliche Geschichten über die Kämpfe zu berichten. welche fie bereits mit den Fischern zu bestehen hatten. Selbstmord und Lebenöversiche rung. In South Norwalk, N. Y. starb am 12. ?!ovember 1885 ein Mann Namens John Tulcr unter Umständen, welche es sehr wahrscheinlich machten, daß er Selbstmord begangen habe. Er hatte sein Leben bei verschiedenen Gesellschaften für ungefähr .J00,000 versichert und machte noch einige Monate vor seinem Tode krampfhafte, jedoch erfolglose Anstrengungen, eine weitere Versicherung von 60, 000 aus einer der größten Gesellfchafkcn.in New $ort hcrauszufchlagen. Einige der Gesellschaften, bei de? neu er versichert war, haben mit seinen Inben einen 'ergleich geschlossen und fich verpflichtet, einen Theil der Verficherungsfumme an die Erben cder an die Gläubiger des Verstorbenen zu bezahlen, doch die meisten derselben weigern fich, auch nur einen Cent herzugeben. Sie behaupten, Tnlcr habe nur in der Abficht sein Leben so hoch versschert, um seinen Erben eine große Geldsumme hintcrlassen zu können. Seit mindestens sechs Monaten habe er sich mit Selbstmordgedanken getragen, weil es mit seinen Geldgeschästen schlecht ging, und er habe seinen Vorsatz auch nur deshalb ausgeführt, weil er am Ende seines Witzes" angelangt war und seinen finanziellen Verpflichtungen nicht mehr nachkommen konnte. Er sei einfach darauf ausgegangen, die Versicherungsgesellschaften zu beschwindeln, und der Beweis dafür könne vor Gericht beigebracht werden. Nach der Entscheidung des Richters Cullcn in Brooklyn müssen die Versiche-rungs-Gesellschaften die von ihnen übernommenen Versicherungen bezahlen,wenn nicht der Beweis geliefert werden kann, daß sich ein Selbstmörder zur Zeit, als 5r mit tijiie.i leinen Contract abjchlov.

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bereits positiv mit elb'Mor'ogkdanken trug. Der Fall erinnert an den noch intercssantcren des Caxt.George Musalas ÜoU vocoresscs. eines Griechen, welcher während des Missolunghi-Massacres imJahre 1824 fich an Bord dcö amerikanischen Schiffes Konstitution" flüchtete und auf demselben als 6jähriger Knabe nach den

Ver. Staaten kam. Man brachte ihn , . . rtYfc "W f , fl ! . t Ssi SlTÄ-taN)I fASAmt , 7 r ' w ""-""". i ll illUlUUHv, UV W viiim. vnuu i unserer Vundesmarine, bis er fich im Jahre 1867 mit dem Range eines sL . - - r-. i.'.k. cylssseapllans pensioniren ueD. Am 3. Juni 1872 verließ Eapt. Eol vocoresseS seine Heimath in Litchfield in Connecticut und reiste nach dem benachbarten Bridaevort, wo man ihn noch an dem Abend desselben Tages todt fand. Er hatte eine Reisetasche bei sich, deren Inhalt überall im Zimmer verstreut war, und anfänglich glaubte Jedermann, er ser ermordet und verauor woroen. Hin? terber wurde bekannt, daß er sein Leben bei'vcrschiedcnenVerficherungsgesellschafs ten erst vor kurzer Zeit sehr hoch versichert batte. um seinen Kindern, an denen er mit sehr großer Anhänglichkeit hing, em bedeutendes Erbe hinterlassen zu können. Es wurde die Theorie aufgestellt, daß er mit Abficht seinem Leben ein Ende gemacht habe, und die Verfiche-rungs-Gesellschaften machten seinen Erben große Schwierigkeiten. Erst nach . 'fr " c . ."i t . geraumer seit oescyiossen oie meisien vieser Gesellschaften, mit den Erben ein Eomvromiß abzuschließen und fich mit ihnen durch Bezahlung eines Theiles der versicherten Summe abzufinden. Das Geheimnin feines Todes ist bis aus den heutigen Tag noch nicht aufgeklärt, und man weiß immer noch nicht, ob er ermordet worden ist oder Selbstmord begangen hat, um die Lerficherungs'Gesellschaften zu betrugen. Wie "liiere XmuS erzeugen. Professor Shaler hat in der Zeitschrift ..Populär Science Monthlq kürzlich einen Artikel über den Einfluß veröffentlicht, na'lcfccn Thiere verschiedener Art auf die Bildung der fruchtbaren Erdschicht!', dcö Humus, ausüben. Er verweist in ecmcibt".i darauf, daß bereits der gelehrte Naturforscher Darwin auf die Wichtigkeit der lebendigen Organismen, die da der Bildung eines fruchtbaren Erdbodens nurwirken, aufmerksam gemacht habe. Die Forschungen Darwins in dieser Richtung seien nun in der neueren Zeit wesentlich erweitert worden. Der Erdboden." so schreibt Prof. Shaler ist in Bezug auf seine Fruchtbart'eit auf eine Menge äußerer Einwirkungenangewiesen. Die Erde ist von Natur aus steinig und unfruchtbar, und es handelt sich darum, ihre Itinde durch äußere Einflüsse zu lockern und mit vegetabilifchen und animalischen Düngstoffen zu durchsetzen, sodaß sie im Stande ist, Vegetabilien aller Art zu erzeugen. Erstenö muß der steinige Boden soweit in Stücke gebrochen werden, daß zwischen denselben Pflanzen aller Art wurzeln fassen können, und dann müssen diese Stücke mit organischen Ueberresten derart gesättigt werden, daß sie im Verein mit den unorganischen Bestandtheilen genügenden Jkahrungsstoff für Vegetabilien bilden. Eine sehr bedeutende Rolle rn dem Haushalte der Natur spioien die Regenwürmer. Sie untergraben und unterwühlen nicht nur die oberen Erdschichten, sondern tragen auch ganz bedeutend dazu bei, mit ihren Auswurfsstoffen den Erdboden zu befruchten. Sie halten sich in der Regel jedoch nicht in Sandboden oder an solchen Orten auf, wo große Dürre herrscht ; auch findet man fie selten in Wäldern, wo der Erdboden mit einer dicken Lanbschicht bedeckt ist, sodaß sie fich nicht durch dieselbe hindurcharbeiten könncn. Dagegen ist ihre Arbeit" auf dem Ackerfeld? oder auf mit Gras bestandenen, baumlosen Flachen durchaus nicht zu unterschätzen. Turch ihre Thätigkeit tragen fie wesentlich dazu bei, daß der Erdboden in ganz feine Bestandtheile zerlegt und mit animalischen Stössen befrucht:t wird. Wo die öiegenwürmer wegen einer für lhrc Eristcnz ungunztigen Beichasfenheit der Erdoberfläche für die Fruchtbarkeit des Bodcils nicht viel thun können, treten andere Thiere auf, die dasselbe ()eschäft besorgen. In erster Reihe find dabei die Ameisen zu nennen. Wo der Wald nicht allzudicht steht und einen ziemlich sandigen Untergrund zeigt, da befinden fich die großen Waldameisen in ihrem Elemente. Sie graben ihre Locher mehrere Fuß tus unter den Erdbo den und befördern an die Luft mehrere Kublkfuß Erde von unten heraus, welche durch ihre Thätigkeit mit vegetabilischen und animalischen Düngstoffen mehr oder minder reich vermischt wird. Es geschieht durchaus nicht selten, daß eine einzige Amcisenfamilie im Laufe eines Sommers einen Erdhügel aufwirft, der einen Inhalt von einem Eubikfuß befitzt. Ein jeder Regen trägt dazu bei, das von den Ameisen bearbeitete und befruchtete , Land aus einander zu waschen und auf -:r. rtvcf.tj. ... r. i : . eine größere rdslache zu vertheilen, fodaß im Laufe der Zeit ein ganzer Landstrich auf diese Weise mit fruchtbarem Humus bedeckt wiro. Die Arbeit der Ameisen ist um so mehr anerkcnnenswerth, als sie fich auch auf Gegenden erstreckt, in welchen keine Regenwürmcr existiren können. Wer jemals in einem Urwalde gewesen ist, in welchem noch vorsintfluthlichcDämmcrung herrscht, und den Boden unter seinen Füßen einer genauen Untersuchung unterzogen hat, wird wohl stets die Wahrnehmung gemacht haben, daß sich unter der dicken Laubschicht, welche den Boden bedeckt, zur Sommerszeit eine ungewöhnlich große Menge von Larven und Käfern aller Art befindet. Diese Larven und Käfer fristen ihr Leben hauptsächlich unter der Erde und wühlen und graben in derselben unablässig, sodaß sie fortwährend der Erdrinde, so tief sie in dieselbe eindringen können, neue Nahrungsstosse von oben her einführen. In feuchten Gegenden, welche für die Entwickelung von Flußkrebsen günstig gelegen sind, wird von diesen Thieren sehr viel geleistet, um organische und unorganische Stoffe mit einander zu vermischen. Die Krebse sind größer und können natürlicher inLiolge oessen auch

mehr in dicker Begehung zu Lstand

bringen, als die Regenwürmcr. Ei einziger Krebs befördert manchesmal in einem Sommer mehr als einen halben Kubikfuß Erde an die Oberfläche, wo sie sich mit anderen Stoffen vermischen kann, Wo es besonders viele Krebse gibt, finden fich häufig im Bereich eines Ackers Land mehr als tausend Krcbslöcher. die natürl icfi t tfi pntfnrrcfirrtS cTT?prtrtis5'rh in ntpm f,m ,.rfr.in.rtm aufrauhe an die PlrWi VI! v- -m-w - ' . . 1 . . fläche und vondortaus häufig ln'sasser für einen gefunden Pflanzenwuchs bildet In waldlosen Gegenden, wie z. B. in natürlichen Prairien oder Grasebenen, sind die kleineren Ameisenarten äußerst thätige Verbesserer des Erdbodens. Wo der Pstug des Menschen nicht hinkommt, wird der Erdboden bald von den Ameisen in Beschlag genommen und ausgebeutet. In dem sandigen Erdboden lm östlichen Massachusetts ' hat die Thätigkeit der Ameisen eine geradezu wichtige geologische Bedeutung erlangt. Sie haben den Boden so durchwühlt, daß fich oben nur ganz feiner Sand und Kies befindet. während sich in der unteren Erdschicht ein mehr oder minder mächtiges Lager von schwerem Kies erstreckt. Die Ameisen haben das leichte Material" nach oben geschafft und das schwere" unten gelassen. Es ist geradezu erstaunlich, welche Massen Erde von Ameisen im Lause eines einzigen (sommers umgewühlt werden können, m östlichen Massachusetts finden fich Gegenden vor, in denen man bei jedem Schritt auf einen AmeisenHaufen stößt. Manchesmal gibt es folcher Ameisenhaufen auf den Bereich eines Ackers Land mehr, als 40,000. Die losen Massen aufgewühlter Erde, welche auf diese Weise von den Ameisen gebildet werden, werden sehr häufig vom Regen fortgeschwemmt und voin Sturmwind fortgeweht und vertheilen fich dadurch über weite Flächen. Wenn man erwägt, daß die Ameisen jedes Jahr mit ihrer Arbeit wieder von Neuem beginnen, dann kann man sich schon eine Vorstellung machen, was fie in dem vcrhältnißmäßig, kurzen Zeitraum von 50 Jahren zn leisten vermögen. Bei den Ameisen herrscht dieselbe Tendenz, wie bei den Rcgenwürmcrn: fie bringen die feinsten wdthrile in unmittelbare Verbindung mit der Erdoberfläche. Auch die Maulwürfe und die wilden Kaninchen helfen anf ihre Weise, den Boden umzuackern, und in ihre Arbeit theilen fich noch verschiedene andere Thiere, deren Existenz es mit fich bringt, daß fie fich . immer oder zeitweilig unter der Erdoberfläche aushalten. Die Hauptarbeit für die Eultivirung des Bodens wird, wie oben angeführt, von den Re genwürmcrn nnd den Ameisen geliefert Man sieht daraus, welche wichtige Roll, fic in der Natu? spielen. otfrn Ik:lat!?e. der R. ;'). S u n" empfiehlt In ein Elnscnoer als Mittel gegen Frostbeulen rü:e Mischung, die aus einem Pint Eidcr-.Essig und einer halben Unze itriolöl besteht'. Mit dieser Mischung solle man sich mehrere Abende vor dem Zubettgehen die leidenden Theile sorgfällig auswaschen. Die Eur sei stets erfolgrcich. Etta Schattuck, die brave Schulmamsell in Holt Eounty in Nebraska, welche im großen Blizzard im Versuche, drei ihrer Schüler zu retken, 7s Stunden lang gegen die Kälte und daS Unwetter ankämpfte und ihre Gliedmaßen so ersror, daß beide Füße ihr abgenommen werden mußten, ist todt. Eben bevor fie ihren letzten Senfzeraushauchte, erhielt fie von der Redaction der Omaha Bee" eine Anweisung $3750, den Ertrag der für sie veranstalteten Sammlung. In New Z) o r k ist k ü r z l i ch ein bekannter Arzt, dessen Namen indessen nicht angegeben wird, unter ganz eigenthümlichen Umständen verhaftet woroen. Er hatte einen Patienten, der an den Blattern erkrankt war, nach dem Vlatternhospital zu nehmen. Anstatt den Kranken in einen Hospitalwagen zn bringen, nahm er ihn ganz gemüthlich in einen Waggon der Hochbahn und bcfördene ihn auf diesem Wege nach seinem Reiseziel. Jetzt hat man den Arzt verhaftet, weil er die Passagiere der Hochbahn der Gefahr ausgesetzt hatte, von dem Blattcrnkrankcn angesteckt zu werden. Mit der Prohibition in Rhode Island sieht es faul aus. Der Chef der dortigen Staatspolizei, E. F. Enrtis, hat in seinem ersten Jahresbericht an die Legislatur constatirt, daß das Prohibitionsgcsetz im Staate nicht durchzuführen sei. Kein GcrichtSbcamter könne ge? ;wungrn werden, Processe in den untcrcn Gerichten zu leiten. Der Ehef der Staatspolizei empfiehlt daher, daß ern 'besonderer Beamter eingesetzt werde. welcher im Tistrictsgcricht dieselben . . n . . v ... Zvunctionen zu erfüllen hätte, wie s:e der Generalanwalt in den höheren Gerichten erfüllt. Die Spccial-Beamten, welche Verhaftungen wegen Uebcrtrctung des ProhibitlonsgesetzeS vorzunehmen haben. werden unter dem jetzigen Gesetz perfönlich verantwortlich gemacht, wenn sie die Ueberführung des Angeklagten nicht bewerksseitigen können ; der Polizei-Chcf empfiehlt nun, daß diese Beamten gegen . ( . , . t chacenersay-Processe geschützt wcrocn. Vor der Eourt of Common Pleas schwcben 328 Appellationen und 338 Ankla gen, deren Erledigung geradezu unmöglich ist. Selbst wenn ein Richter mit einer Jury einen Fall per Tag erledigen könnte, was auch nicht möglich ist, würde die Erledigung der jetzt schwebenden Fälle mehrere Jahre in Anspruch nehmen. Der Polizci-Ehcs empfiehlt die Annahme eines Gesetzes, welches den Uebertretern des Prohibitionsgcsetzes wenigstens die Möglichkeit benimmt, die Entscheidung ihrer Fälle unnöthig zu verzögern. Vernünftiger hätte der Mann gethan, wenn er den Widerruf des unfinnigen Tcmpercnzgesctzes ungcrathen hätte. In der überwiegend deutschen Stadt Hoboken ist es einer braven deutschen Frau, Catharina Wagner, Gattin eines wohlhabenden Farmers aus

fuhren. Bleies Nasser nimmt den sei Im st, der kein Deutsch versteht, vielleicht

nen Schlamm mit sich fort und lagert auch an der deutschen Frau sein Muth- LUsnf,,, ist i;, iWriu ,

hn überall ab wo sich eme Gelegenheit chen kühlen wollte, behauptete, daß fie -g-- ' dazu smdct. sodatz nch hausig aus diese entweder betrunken oder verrückt scm s derselbe schi'ldia aemacht baben soll Weise aus einer sonst unfruchtbaren müsse, und verhaftete ssc Der PolizeiLandstrccke eme genügende Humusschicht , matant m tatlonShause, welchem , : rzuMm 6 cu ;..

NeöraSka. ,o erqanaen: Sie kani vor

ctwaS über sieben Wochen nach Hoboken, um ssch auf einem der deutschen Dampfer, ans oem sie bereits einen Platz bezahlt hatte, nach Teutschland, wo sie eine Erbschaft zu erheben hat, einzuschiffen. In deutscher Sprache fragte fie einen an der Fähre in Hoboken stationirten irischen Polizisten, wie fie nach der EastRivcrrii.fi nn Sf s firf rtt- iUrtr (v!nfAmim nSlWn 9Wifr marfi! i V I I V V t V IIMt Vt VI v I ' I O O II i wollte, gelangen könne. Der irische Po die Frau vorgeführt wurde, war derr r r . w . c r setven i'iniiajt, uno aucy oer recorder" dachte fo, denn er schickte die Frau nicht allein auf zehn Tage in das Eountygefängniß, sondern bestimmte auch, daß ihr Geisteszustand von dem Eounty-Arzte untersucht werden solle. Dieser Arzt kümmerte sich aber um seine Amtsgeschäske verzweifelt wenig. Und so blieb Frau Wagner fieben Wochen in dem Gefängnisse ; ja fie wäre noch viel länger dort geblieben, oder sie wäre vielleicht gar in das Irrenhaus geschickt worden, wenn es ihr nicht gelungen wäre, durch Vermittelung eines aus dein Eounty-Gefängnisse entlassenen Mannes fich mit Freunden in Verbindung zu setzen, welche auf Grund ihrer gänzlichen geistigen Gesundheit und ihrer ununkerbrochenen Nüchternheit ihre Entlassung bewirkten und sie dann zu ihrem Gatteil nach Nebraska zurückschickten. Das Alles mutzte Frau Eatharina Wagner aus Nebraska in d?r deutschen StadtHoboken nur deshalb erdulden, weil sie in deutscher Sprache einen irischen Polizisten nach dem Wege zur Brooklyncr Brücke fragte, und weder der Polizist, noch der Recorder" Deutsch verstand, noch eö für der Mühe werth hielten, die bedauernsmerthe Frau etwas näher anzuseyen. )as übersteigt allen Glauben, und es ist dennoch buchstäblich wahr. Den sogenannte rotirenden Schneepflug", durch welchen nördllche Eisenbahnen in diesem Winter den Schnee so erfolgreich bekämpft haben, beschreibt ein Blatt im Westen so: Nach stundenlangem Wartem kam das Schnee-pflug-Ungeheuer, von drei Locomotivcn vorangcstoßcn, endlich an. Diese radsonnige Schneeschaufelmaschlne ii vorn an einem gewöhnlichen Loeomotiv. Dampfkessel angebracht, welcher auf einem eigens dazu gebauten Wagen ruht und die Schaufel mit ihren zahlreichen Messern, ähnlich eiuem gewaltigen Bahrer, durch den Schnee treibt. In ge, ähnlichen Schneewehen von 2 bis ö Fuß Tiefe legt der Pflug 15 Meilen die Stunde zurück, während die Schaufclslü. gel oder Fächer den Schnee bis 230 Fuß vom Geleise wegwerfen. Als der Pflug in der Nähe von Nicollct in Minnesota durch einen Hain fuhr, flog der von ihm Meggeschaufeltc Schnee über die Gipfel der Baume hinweg. Die schwerste Probe, welche der Pflug zu bestehen hatte, war eine 10 Fuß tiefe Schnecwehe auf einer Steigung, aber er lief mit einer Geschwindigkeit von (3 Meilen die Stunde, und ohne große Anstrengung hindurch. Hinterher folgte ein Spezialzug mit den Beamten den Rorthmestern-Bahn und diesem wieder ein Spezialzug mit Eisenbahnmagnaten der Vkilwaukcer und Omahaer-Bahnen, welche gekommen waren, um den Pflug arbeiten zu schen. Die Probe war sehr erfolgreich, und die anwesenden Bahnbcamtcn find mit seiner Arbeit sehr zufrieden. Man nimmt an, daß 100 Mann eine Woche gebraucht haben würden, u,n die Bahnstrecke zu offnen, welche der Pflug in 24 Stunden freimachte ; und er würde die Arbeit in Wirklichkeit in nur 0 Stunden gethan haben, wenn der Wasserbehälter zn Altamont (in Dakota) nicht eingefroren gewesen und dadurch eine Verzögerung verursacht worden wäre. Der Pflug gleicht dem, welchen die Northern-Pacisic-Bahn schon seit Jahren mit großem Erfolg benutzt hat und wird nun wohl zum Nutzen der Bahnen und des Publikums im ganzen Nordwesten eingeführt wer, den." Die Wege der amerikanischen Gerechtigkeit sind bekanntlich manchesmal sehr wunderbar. Vor einiger Zeit war Iran Matilda Stokcs in White Plains in Westchcster Eounty, New Dork. von ihrem Manne, der sich bctrunken hatte, durchgeprügelt worden. Die Frau, anstatt ihren Mann zu verklagen, leitete gerichtliche Maßnahmen gegen den Hotelbesitzer Frank Winn ein, weil derselbe ihrem Gatten Branntwein verkauft hatte. Der Richter instruirte die Geschworenen, daß Winn indirect für die von Frau Stokes erhaltenen Schläge verantwortlich sei, und der Klägerin wurden daraufhin $159 Schadenersatz zugeprochen. T hnfc St? rrtsii; schen Pferde die besten Nenner der Welt sind, beginnt nach und nach zu verschwinden. Vor einiger Zeit fand ein Wettrennen zwischen einer englischen VollbluiStute und einem arabischen Hengst in (5airo in Egnpten statt. Das englische Rennpferd war dem Araber soweit überlegen, daß es in krer Frist ihn vollständig überholt unu sogar gänzlich aus dem Gesichtskreise verloren hatte. Der Ruhm der feurigen" arabischen Rosse hat bei dieser Gelegenheit einen argen Stoß erlitten. Ein Farnier in Colorado macht einen bemerkenswerthen Vorschlag, wie der schnellen Verdunstung des Wasfers in wasserarmen Gegenden, besonders zu Zeiten einer großen Dürre, abzuhelfen jei. Er hat im vorigen Sommer während der langanhaltenden Dürre auf sei. nem Gehöft zwei Eisternen gehabt, in denen sich Wasser befand. In eine Cisterne goß er etwas Leinöl, während er die andere unberührt ließ. Bald war die Cisterne, in welcher sich kein Leinöl befand, unter der Einwirkung der Sommerhitze vollständig ausgetrocknet, während die andere bis auf den letzten Tropfen sich hielt und das gewünschte Naß für seine Farm lieferte. Da nur eine sehr geringe Menge Oel für die Cisterne erforderlich war, so will der betreffende Farmer dasselbe Experiment im nächsten nächsten Sommer mit seinen . beiden Cisternen versuchen.

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DentsSe Lokal Sdaöbrkckteu.

Aus der Rheinp f a :z. In Königsbach feierte der Lehrer Vernaucr sein 50jährigcs AmtSjubiläums. Er erhielt die Denkmünze zum Ludwigsordcn. In Edcnkoben wurde im Streit der Tagncr Heinrich Kast von dem Blechschmied Phil. Teutsch so geschlagen, daß er am nächsten Tage starb. Teutsch ist I verhaftet. Gegen den Redakteur des I Tif rt f ilsfii f?'ifrtr (.rbmnn iit ginge.!! : tn ouyelm iionx. ntm n r Kirchheim a. E. der Stückwerke? Theod. Fries, in Maikammer der Psarrcr Zimznerniann. in Oberurbach der Maurer Dan. Hunsickcr. In Dahn verunglückte der Bahnrbeiter Koch durch eiuen vorzeitig losgchendcnSchuß ; bciFrankcnthal ertrank der Feldschütz Karl Griebel ; in Ommersheim wurde der Sohn des Eoaksarbciters Phil. Wannemacher zn Tode verbrüht. Mecklenburg.. Der Eigenthümer Sauer iu Pcnziin feierte die goldene Hochzeit. Seitens des Großhcrzogs und der Stadtgcmcinde wurden den Jubilaren Geschenke pro sentirt. f In Rostock Rechtöanwalt Rudolf Kuhrt, Sohn des früheren Pastors Kuhrt. Stadtsecretär und Kämmereiberechne? Mieder in Stavenhagen bat fich erschossen. Freie Städte. Die kürzlich verstorbene Frau Bertha Schmidt, geb. Benfiek in Hamburg, hat verschiedenen rnilden Stiftungen 193,000 Mark vermacht. Die Firma Edmund Marr in Hambnrg, welche ein Erportge schäst nach Spanien und Portugal, na? mentlich in Sprit, ferner in Manufaktur- und Spielwaaren zc. betreibt, hat ihre Zahlungen eingestellt. Endlich sind die Verhandlungen über den für Vremerhaven infolge des Zollanschlusses erforderlichen Güterbahnhof zum Abschluß gelangt. Die Deputation für den Zollauschluß hat sich in ihrer letzten Sizzung mit dem von der Eifenbahndirection tn Hannover vorgelegten Project einverstanden erklärt. Der Bahnhof kommt auf Leher Terrain, gegenüber dem jetzigen Zollgebäude, zu liegen. Die weitbekannte oder vielmehr berüchtigte Wahrsagerin und Kartenlegerin Maria Regus in Vremerhaven ist von ihrem Neffen Jäger ermordet worden. Jäger ist ein IDjähriger Bursche, welcher bei dem ArmcnhauSverwalter als Auöfahrcr bedienstet war. Er kam zu seiner Tante und bat dieselbe um 20 M., die anfangs verweigert wurden. Als sie dem jungen Mann die 20 Mark aushändigte, sah letzterer, daß sie in der Düte, der sie dieselben entnommen hatte, noch mehr Geld habe, und er verlangte auch dieses. Die Alte war diesmal nichts weniger als nachgiebig, bis schließlich der Neffe ein scharfes Ärodmesser nahm, eS der auf dem Stuhle sitzenden Alten in die Halsseite stiej und wahrscheinlich eine der zum Kopfe führenden Schlagadern traf, was den Tod zur unvermeidlichen Folge haben mußte. Als man die Leiche entdeckte, fiel der Verdacht sofort auf Jäger, der noch am selben Abend auf einem Maskenbälle, dem er als Harlekin verkleidet beiwohnte, verhaftet wurde und die That ohne Umschweife gestand. f Der bekannte Oekonom des ,,SchisferHauses", Kapitän a. D. Dade in Lübeck. Schweiz. In Herisau ist der Bleicher Ulrich Steiger von Flawyl verunglückt. Auf dem Heimweg siel er in den am Wege vorbeiflicßendcn Bach, in dem er als Leiche aufgefunden wurde. Kürzlich ist auf der Post in Basel ein Packet mit 11.000 Fr., worunter sich 8 Stück fran? zofischer Banknoten von je 1000 Fr. befanden, abhanden gekommen. Bis jetzt hat man keine Spur von demselben. f In St. Gallen der bischöfliche Kanzler Niedermann. In Genf soll eine neue cv Industrie eingeführt werden. Es handelt nch um die Fabrikation künstlicher Blu? men aus Porzellan. In Paris bildet diese Arbeit einen mächtigen Industriezweig. Der Landwirth Edmund Wyß aus Bonigen hat sich in Basel erschossen.. In der Zwangsarbeitsanstalt Karlheim brach eine Meuterei aus, die nahezu dem Anstaltsdirektor das Leben gekoftet hätte. Acht der ärgsten Ercedenten wurden in Ketten gelegt und nach Fraucnfeld gebracht. Der Plan der Verschwörer ging dem Vernehmen nach dahin, die Beamten zu tödten, auszubrcchen und die Anstalt in Brand zu stecken. Oesterreich. Wien: Der Verwalter der Unionbank-. Lagerhäuser, Edmund Glaser, ist verv schwunden. In einem zurückgelassenen. Briefe ließ er Selbstmord wegen seinu t zerrütteten Vermogensoerhaltnlsie ve, muthen. Unter der Anklage des Wchers wurde der Agent Lcop. TretzmüZcr, verhaftet, ebenso wegen Wuchers die Agenten Nccht und Schorr, die einem jungen Gesaudtschafts-Attack6 für ein Darlehen von 30,000 fl. mehr als. 60,000 fl. abgenommen hatten. Dabei soll Recht den Schorr noch um 15,000. fL. geprellt haben. In Traiskirchen. nächst Baden w.lrde die Mutter der beiden Tabaksabrikantinncn Josesine und Julie. c r. x. r . er. r . : -uuyi, vic !iu; i i5ul3C von zeriuzren nn Lotto das Leben genommen haben, dort verhaftet. Hier erlag die Frau einem plötzlichen Schlaganfall. Sie soll am Tode ihrer Töchter in erster Linie Sckuld. gewesen sein. Die Frau des MitrbeitcrS der Korrespondenz Gall", 2i.it '. fenhofcr, kam wegen Familienzwistigkei?: ten zu dem verzweifelten Entschlnssl, sich i und ihre Kinder aus dem Leben zu chassen. Sie versperrte die Wohnung, schnitt ihrem jährigen Töchterchen Jeannette und dem 2jährigen Sohn Alfred- die Adern an beiden Handgelenken durch und vollführte dieselbe entsetzliche That auch an ihren beiden eigenen Händen. Ueberdies ließ sie aus dem Ofen Kohlengas in das Zimmer eindringen. Der Schmiegervater, der zufällig heroelkam, ver - eitelte die Absicht der Frau; er ließ die Tbür erbrecken und sckante Silie berbei. Dit bttitn Äinbfr wurde rettet! fc e - - ' ' I Frau liegt im Sterben. " .. , v 9

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