Indiana Tribüne, Volume 11, Number 146, Indianapolis, Marion County, 13 February 1888 — Page 3
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Eine Grafentochter
Roman von Josephise Gräfin Schwerin. (Fortsedung.) Räch vierzehn Tagen war ihm Urlaub, sobald er ihn nachsuchte, sicher, es konnte ja nicht unmöglich sein, ihn jetzt schon iu erlangen, wenn er irgend eine dringende Familienangelegenheit vorschätzte. Er war bei seinen Vorgesetzten wohlgeUtten, so würden sie ihm auch eine Vergünstigung nicht abschlagen. Er täuschte sich darin nicht, es gelang ihm schon am nächsten Vormittag, den gewünschten Urlaub zu erhalten. Sein unverkennbar gedrücktes Wesen und sein bleiches Gesicht erregten die Vermuthung, daß irgend ein trauriges Ereigniß in seiner Familie, über das er nicht zu sprechen wünsche, seine Anwesenheit nothwendig mache. Iieisen Sie mit Gott, lieber Steinitz", sagte der Oberst, ihm freundlich die Hand reichend, und maa, sich zu Hause Alles nach Ihren Wünschen gestalten. Ich hoffe, ich sebe Sie mit einein fröhlichen Gesicht wieder." fchen lym veleldigendes Mitleid. ST)1tti lirttti r 11011t flshrk thr ' - c r m k . e wvwnn Vuit wti,m vn. ii. . uvuvuiimi ücct zu ocivayreu . gewußt, als Joachim ; sie unterhielt sich lebendig und heiter, und Niemand hätte ahnen können, in welcher Stimmung sie war, wie stürmisch ihr Herz klopfte. Selbst die Kammerjungfer, die ihr dann in ihrem Zimmer beim Entkleiden behilflich war, fand sie in der gewohnten, : fTJ- cii..r. ii. r i I srcuuoilcyen muye: ic yarre es für enrwürdigend gehalten, ihre Untergebenen etwas von dem merken zu lassen, was iu ihrem Innern vorging. Das Mädchen hatte ihr in den weichen Schlafrock geholfen und sie sagte: Sie können gehen, Christine. Gute Nacht. Nun erst durfte sie sich ihren Gedan ken hingeben, und diese waren nicht un- ! ' Clsr C i e ST I sreunoiicyer rni mit oacyim war it rrisirn npiimn im 3 elchieden, aber dennoch hatte sie nie -..7 v.i.Mi.w 1 . . . ' . . I mHicher nls in Wirhm ?s,ns,li6 Pfunden, daß er sie liebte. Und wenn fj ifim mmm nrinnt -r V? 1 - va v 7 1 s I , .r.,, r:-di. f. C .i- r:. U CUlfllllUtl, UVl CUCU IllUl, U IJUUC IC sich jetzt eines Besseren besonnen. Was . . 1 . ! er 0 eneraiick Stol; aenannt batte. war dock im Grunde wobl nur die Bei'ckei- ' r t I LM m m 1 .. 1 , ' . . . . I oenyeir, oie es nicyr wagr, oas ironre und Höchste zu fordern. Und wenn selbst der Stolz ihm die Zunge band, sobald sie ihn fraaen: Und wenn das Mädchen selbst dem aeliebtem Manne
ovi. v .lim, iiu '" ! Grund dieser sckleuniaen Abreise.
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ein erregtes gewesen icine eoauleu vas, mav iyu sorigeirie- i , g.. $u uci
sagt: Ich liebe Dich, mmm mein Herz mathztadt vor ihm, noch wenige Minu- cuuer in Oxford in .ngiano, veranniund meine Sand, würde auch dann sein ten. und der ua fubr in den Derron lich ein Deutscher von Geburt, hat kürz
' - . j . . . . I toli noffa so orott sein um ut an sin, '. 1 NrnN iu lieben und ifr estandnik mit ! i - " -7 i" Ii'U l w 1 dem seinen zu erwidern? ie lächelte still und alücklick vor sich bin. so unnefäür muüte die Verlobuna zwischen Prinzessin Luise und dem Professor Bastion vor sich qeqanaen sein, warum sollte die Gräfin Dagot zögern in l31firtirc in thiin IJnn rnnn I W . r . 5 t M, I " -y " .M. V dann mit Joachim vor ihre Eltern trat und sagte: das ist der Mann, den ich liebe, wir haben uns eben verlobt, dann würde der elterliche Segen nicht fehlen, c s,,ü?n rortrhen Trsliirnn n?rhrht sie die Nacht, erst spät suchte sie ihr Lager V3 I U v "W W r W au? und sckliei ein. um von Joachim :ii träume. , , , , , i " - m 9. Was war denn das gestern mit Steimtz i fragte der Gras am nächsten Tage, daß er so plötzlich fortging?" Er hatte Kopfschmerz, klagte schon c , j. . p .st, svtrti MAt-hlt r K 1 fmt vuiyn wuiuyti, uujuuiuiij; iyii tilla ra,cy. 7: r. c. . i . . erw ... r iiou yuueu ueu jungen aiuiiu zu cyi verwohnt," warf die Grafm hm, da glaubt er sich mancherlei erlauben zu dürfen." .Verwöhnt, Mam, wodurch ?" nahm Melitta das Wort. Ich meine, wir hatten lhm nur gezeigt, daß wir ihn gern haben, und was hatte er sich denn uns gegenüber erlaubt was mit Takt, feiner orm und Bescheidenheit nicht vereinbar wäre?" r- f- t i m ,r ( "Er sindet eme wanne Vertheidigerin an lr, memre die rafm zwar lächelnd aber doch mit einer gewissen Unzufriedenheit im Ton. . als einen neuen Beweis seines tiefen esums für sie elnerseils un , einer edlen Männlichkeit andererseits aufmr. - r r-i r r. .? r.?i- t k ' fassen. Sie dachte daran, Edwin mit einer Botschaft zu ihm zu senden, eine
aiciiuu " j.' llci äaV" 5".." 7 ihm Sprachen. Es ist sehr leicht mögAngriff der Mutter nur noch mehr ge- vor am. Ehar otte wein, wo fie steht." lich, daß di7blauäugigen Üondei AriZr neigt, Joachim's gestrme erregte Worte Adele sah stolz zu dem Bruder empor die Sprache ihrer dunkelhäutiqen Ve-
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nicyr nur ;u cni rnuioiacn, jonoeru ne oer so icyon nno vorneum aus ay, uno
Zeile von ihrer Hand, ein Buch, oder Als sie den Wagen erreicht hatten, Sprachforscher, welcher von einem doliauch nur einen Gruß er würde za Jedes mußte Joachim durchaus l neben Ehar- chocevbalischen Wörterbuch oder einer
verstehen: ihr Herz mev sie oam, zoaerie aver oennocy nein, war sie uu
entschlossen ihm das Siegel von den Mädchen dürfe nicht rückwärts sitzen, mn mn ch von einem geLippen zu losen, das erste Wort von das schicke sich gar mcht, othete sie, 1
ieoe zu sprechen, rommen mußie er ,ic r r m . n a waren ia ge,:ern, sounDtrranjMww IjCimiCUCll, U lUU(jlC. Ci VCUClU-U UWIUI ;ur Venöknuna tkun. Der Taa aina zu Ende. Joachim kam nicht. Als am nächsten Bormittaq die Granit Mei tta aufforderte, sie. auf .-. ' ' einer Ausfahrt zu begleiten, willigte sie e . ' 0 ' n r.. j - sreuoig ein: wie ofl waren sie oamim begegnet, ein Blick, ein Wort mußte ja - . . , . K. aenuaen. um die Ermneruna an ienen Abend zu verwischen. , ' , . c - vcic fUyren durch die vtegemeNstraVe, über den Schlonvlab. durch den Vark. begegneten unzähligen Bekannten nur Während des Mittagessens sagte der Graf: Lieutenant von Steinitz läßt sich Euch empfehlen, eine Familienangeleenheit hat ihn veranlaßt, einen schleunigen Urlaub anzutreten. Er ist schon in der Nacht abgereist und hat nur noch schriftlich Abschied nehmen können. Ich erhielt heute früh sein Billet." Herr von Steinitz ist fort?" rief Edwin aam aufgereat. da ist gbe?
lich von ihm, daß. er nicht wenigstens noch hergekommen ist." i ,,Er hat eben nicht mehr Zeit gehabt, i mein Kmd," beschwichtigte der Gras. ), er hätte aber Zeit haben müssen, und eö ist schade, daß er nun nicht mehr ; hier ist, er hatte mir doch versprochen, mich ererziren zu lassen. Wann kommt er wieder?" Ich weiß es nicht," erwiderte der Graf, wohl kaum früher, als wir nach Hohenfichte abreisen.". Dann muß er uns dort besuchen," tröstete sich Edwin.
Der Graf lächelte. Ern Offizier bekommt nicht so schnell wieder Urlaub." Aber nach Hohensichte muß Herr von Steinitz kommen, ich habe ihn eingela- ; den und er hat es mir versprochen." Ich hoife indeß, er wartet, zunächst noch die, Einladung Deiner Eltern ab, lieber Edwin," bemerkte die Grasin. hr werdet ihn aber einladen, wenn ick bitte " erklärte Edwin. i ' . - . I Nun. wir wollen sehen, mein (Sohn, spater, wenn es an der Zeit ist," beruhiate ihn der Graf. ' . JL, . . . . . Melitta war tzdwm für einen lter Gegenwart des Dieners hinderte über dies jede weitere Erörteruna über den und sich iespräch einem anderen Gegenstande zuwandte, sich daran zu betheiligen; erst r re r 'r ... I ais fic auein auf iyrem Zimmer war, erleichterte ein Thranenstrom ihr gepreßtes Herz. Joachim hatte erst vom halben Wege aus seinen Eltern telegraphirt: Ich komme. Er war so erfüllt von. dem einen, überwältigenden )eoanren gemezen, da er aar nickt daran aedackt. seine Zamilie zu benachrichtigen und irgend einen e c ret t r .. r I giauomurolgen ?runo für felnommen zu ersinnen. Der Augenblick wird's juycii, mcuiic er, juciwi uuu mufi uyuc " i i . .j. i eine aewiNe Scheu vor den ernjten und eindringlichen Fragen seines Vaterö, der
dankbar, so hatte sie Zeit gewonnen, sich Er hatte das Alles schnell heroorge- den Westen oder gar an den Sudendachvollkommen zu sammeln, nur die Gräfin sprudelt und der ernste, forschende Blick ten sie niemals, batte ihr tiefes Erbleichen bemerkt. Die des Vaters, der ihn nicht verließ, war. Neue Theorien," sagt Prof. Müller
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nicht so leicht mit irgend einem Wort ab- icyars geraoezr, yane es lyoricht und kinsunnden war. disch genannt. Er selbst mochte am we0 . . . .. . ;n cc , et
Als er die letzte Station erreicht hatte, r r c r I ungefähr noch eine halbe Stunde von sei C-m. jm. 4.. Sv .Mll n.f 1 hCs m r 1 , r 1 I . rf" -V. Y rfv . t I Elternhaus, yn erfüllte Freude, wenn er an die ärtlicbkcit seiner Mutter, an w 1 r I , . . M- . i' I vle lachenden lugen und herzlichen Worte seiner Gesckmisier dackte. aleickFipr nitrf ntt in rtr Srt I ÖV,0 Vfc " v'" "w)v" vv vw engen, beschränkten Verhältnissen, die, .. 1 1 - , .1 wle iun ounlle, erwas e angnlarllges an sich hatten. Viel Liebe, wahre, auf- : j:i:. o:.t. . rctt..:i - uuj" icvc, u tu viuucu ci uiiyi zweifeln durfte, erwartete ihn, und das war wohlthuend. Er beuate fick aus dem Fenster des Kuvees binaus. da laa schon die Seik , I - - r - vj' - r: 1 , n J)n inh fr ishnn nZnd nk, v v I V V I J vvv v v v 1 v urrS ,nink,n .CSSnS? inrntm auct I dem Wagen, fünf Stimmen riefen jubelnd: Joachim!", zehn Arme vermch ten es gleichzeitig, ihn zu umichllngen. und Jeder wollte zuerst einen Kuß von ihm erobern. Tante Lotte, guten Tag, wahrhaftig. , mm . r hnhirti nnh rrtirn rni trnrnr ittin nun u,v wi viw Mtv v Luise, einen Kuß. Was, nicht Luise? Adele? So groß bist Du geworden? Es ist nicht zu glauben! Und Du. Walther, was für ein strammer Bursche, dem fllrtfr mi ipn qs, ,s,n,ttK VUtb V V M VfrC V V4 UVIUMIIIIVI nd nun die beiden Kleinen, dick uni rund wie die Kuaeln." Tsf.,. rrs: o I r iiiiiii irii II i 11 v , 1 1 u airiiiiiriK 'V ; ? V 11 7 -a:-p kommen," sagte Eharlotte, und eigentlim ronnien es oocd nur orci icin, oa 1 w c f Cl mehr im Wagen nicht Platz haben, doch die beiden Kleinen waren gar zu traunq, nicht mit zu fahren, nnd ich denke, wir nehmen sie noch zwischen uns. I I mm Jm M . WewiR. ausmutterchen. und wie geht es den Eltern? I u . 9 ,5 l nrWV ? r r : . Gut, Gottlob, sie sind ge und und . j. SJ. V r WsL' nur m Sorge um Dich, Joachim sTNütt Ml a4T4A IJAMIHM 7k if1 l jt V cv . Dachte ichs doch, lachte Joachim gezwungen ich bin nicht wegen eines Staatsverbrechens verabschiedet, oder etwas dergleichen, nur die Gunst meines Oberst schickt mich her." Gott sei Dank," seufzte Charlotte aus. Adele bina sich an deS Bruders Arm. I , l ' n i . r Wal her lietz eS sich mcht nehmen, sein Gepäck zu besorgen, uns yariotte naym Hans uni 'Hermann an weHand Eine Droschke habe ich schon besorgt," ?,t,t..- ... r.j --;.; erzählte ihm. daß der Vater bestimmt i U. r c. ?..ft. fr jr. n . .. trtL oie ailesie uno lungsle ryivener joiuc ibn emvfanaen. Gretchen und Luise würden nun sicher schon am Fenster stehen und nach ihnen ausschauen. lotte aus dem Vordersitz Play neomen z ais er mernre. ein io yuoscyes mnaes 1 r r t r w t tr-w. t 1 zacyie uno gao mai na . nt aoer macyle em ernzies esicyiunv ,gic, s iff, 1 w.v v iivu vi untiv wv vv wu loicgcn vau en noen rncnis. Tante Lotte, liebe Weisheit," scherzte Joachim, noch immer ebenso furchtbar 1 r. t r r r rm r r ver lanorg ais sruyer: .esyalv aver foll ich denn meiner kleinen Schwester I (.H w- r.M tr.u:x. :n :t.1, v 1 yv,u, uu iy. der Spiegel doch getreu berichtet." I r . 1 11 ' o . . oacylm: verwies iLyanone. Da kam Walther, der Koffer wurde I . r t ...f. 1. t. . t aus oen ji.i,llci,ie gcyovcn, er iprangiu ben Wagen und sie fuhren ab. Joachim hatte auf der kurzen Strecke i ,;LVW "C ,n.Z SÄ p Ä L "& i yJWl yinuniergeiiurzi u y 1 .. uuu, kaum durcu die ausrnur aerrelen. an seinem Halse und der 10jährige Karl rief: Hurrah, der Joachim ist da, Hurray. HTV"öfvV" ."7
nm nri .inrtsr den. und rickteten uck vorwärts, auf das sorcirlen Velrerreli, vle, ie weniacr Ne
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lie, chm zarrttcy user vle krausen Haare streichelnd. Er küßte ihr Mund und Hände und unter all' diesen Zeichen der Liebe wurde es ihm weich und warm um's Herz. Zuletzt begrüßte ihn der Vatcr, in der ernsten und zurückhaltenden Weise, die ihm stets eigenthümlich war, aber doch sichtbar freudig. Er behielt Joachim's Hand in der seinen und sagte: Zuerst, was bedeutet Dein Kommen, so überraschend und beinahe ungcmeldet?"
vclchts schlimmes, lieber Vater." Das it kerne Antwort: kurz und kerne Antwort; kurz rund, weshalb kommst Du?" Joachim konnte ocm rebellischen Blut nicht gebieten, daß es jäh in sein Antlitz stieg, doch hielt er den Ällck des Vaters aus, während er antwortete: Ich hatte es länast im Sinne herzukommen und Euch damit zu überraschen; nach vierzehn Tagen etwa war mir der Urlaub sicher, doch nun plötzlich bot Oberst von Naven der mir wohl will, an, ihn jetzt schon anl , ' r r .1 r zuireren; icy naym es naiunicy an, da bekanntlich eine Taube in der Hand besfer ist, als zehn aus dem Dach und bin 9"r. ihm unbehaglich. Ist das wahr, Joachim? Es klinai sehr seltsam." j Natürlich." ! Du kannst es mir beschwören, daß är-r r c ' . nicht ein Ehrenhandel, eine dienstliche 1tivA&mYt4iPt sCs s Js. rV rrTJl ,iim,iM,,miu,i., ihk viyicujujuiü jjio) yergesuyrr yai k" Ich schwöre es, lieber Vater. Du ianni ganz ruylg fein." f F ii ' Joachim war zufrieden, mit Wahrheit i - i : die Sorgen des Vaters, nach der Richtung, die sie eingeschlagen hatten, beseitigen zu können. Hätte er aewußt. wcs-' halb sein Sohn geflohen, so hätte er die ' (3Z.nr$ nvt mnliri'i!ns!X rT. u . S. . ) wuyiimu jcyi uuwius ng gefunoen eine ungiuallche lebe, die i nimr n pi-rr pi 1 rrr in rnnnn . -vjjv,,v.. 3 ..nWl iumu; vu Zeoer zunge tann einmal geyavk, nur Joachim s Verhalten dabei hätte er 3!, vag einer oer einen eine 7iy HHtti AHrtn M a I P 1 Z .u ttUtli VUVVU lUlit, was in seiner Seele wollte auch überwinden r r- - - . - K . m y a . E .v. . . . .1.7. : . jr. yum, um ,v ,lurmi,a)cr Iien. ylllie rorlge cyr u Ilaes UNO y m 1 f , - w irM.irAMiAj ..s rl - r u.,.. len, neckte sich Mit den Schmettern, tollt mit den Knaben und All waren entzückt , r ' V ' von ihm und meinten es sei doch cm niMM? 4 4. r2crijc ganz anderes 'even, elt der fröhliche Bruder im Lause sei. (Fortseduna folgt.) Die Wiege der arischen Sprachen, Der berühmte Gelehrte Prof. Max nm mv , k , i f ltCtl Uttttr OCM ttel lilOLTapnies 01 ,. ,- , . t. .. - m , rr a Word 1 . 1 TT . 1 1 lf'"D' s ana tne iiorne oi tne Arvas" in London ein neues Werk veröffentlicht, welches den Ursprung und die Geschichte der arischen Sprachen behandelt. . Das Buch ist es werth besprochen zu werden. Bekanntlich hat schon seit langer Zeit unter den Gelehrten der alten und der neuen Welt ein Zweifel darüber bestan11 fv- r r , , in' die Volker,welche fich der ari,chen T V 8- S ' 2 - "HFja y""" v"1 " ' fn wijnocre : itciiic, oie axi vn w" Mi '"U" v rnuw vumi, I m t fm, , , , , , ?M.!fÜ?t"r.?,?rat i oreinime-, wnciqe,iicin jme, -uuioi ;rj,. r:,i. 1. .,.lk ,..r "I"' "1' uwhv -u lc yerruyrcn, ooen wule man Nie genau Wrl ' 7m Pmrf, nrtA f, w w rw w i ch die Arier dem Blute nach ebenso V V V V MVM v r V I ' mit einander verwandt sind, wie in Bem .t rf -w m fW M zug aus iyre Sprache. Pros, cuuer meint darüber auf Seite 89 seines Buchcs: Es gibt keine eigentliche arische Nasse. Im wissenschaftlichen Sinne lassen sich die arischen Sprachen durchaus nicht als Ki'tu ftVimm, 4ftffI VV VV WftV VH V bezeichnen. Unter den Ariern" besinI . ' " . den sich Völker mit dunkler Haut, die mf,.s, t&ur,tzn, s srtsA Ut rff ttSi3 b oltoccrt asen (San8 'smb a 2Inbcrc . bj ' ;cicAn st; schte Typen. Immer und immer ;w .f ;a ut,r rn nur solche Völker verstehe, welche str:frf, , Iwa n. v ms... 'I c. ' rtw i ivvvwfc vuiuj yuu.v- vvi-fc i)vvmt ?tmnhcr verwandt sind. Die Hindus, Griechen, Römer, Germanen, Zelten und Slaven haben mit einander nä)t 0fmtn i denselben Ursvruna i o : ' r . 'r - i drücke? angenommen haben, oder es hat auch vielleicht das Gegentheil stattgefunden. Der Ethenologe, welcher von einer arischen Rasse, von arischem Blut und von arischen Augen oder Haaren spreche, ser ein ebenso aroer Sünder, wie der hrachicephalischen Grammatik sprechen 1 1 r " 1 7 r - en und nicht von einer arischen Na ff frechen könne, so entstehe doch noch im erbiegrage, wob eigentlie 33tcae oder Heimath der arischen Sprachen zu suchen sei. vcoch vor etwa 30 Jahren habe nnnter den Gelehrten eine Art Ein Verständnis darüber geherrscht, dan die Arier", wenigstens ihrer Sprache nach, aus einem Hochland im centralen Asien, und zwar wahrscheinlich aus Pamir und Kohistan, stammen. Diese Behauptung ist seither stark m Zweifel gezogen worden, doch ist es bisher noch nicht qclun gen, sie positiv zu widerlegen. Manche Sprachforscher und Ethnologen behaupten, das Arische habe semen Ursprung m meinte, die Heimath der Arier sei jener Theil des südlichen Rußlands welcher seiner Fruchtbarkeit weaen als der f, - (Z.daürtel" bekannt ist und sich die nördliche Küste des Schwarzen Mee- " ' sß J I X res entlang von derMündunq der Donau r . . tn 0 , GXrmr in nWi-r fitrfirtr r vlS ZUM iaspl cyen ceere er rrectt. wTa:srÄ Mrfrsrnftftffi nn hen NkKiKi in
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legt den' ersten Wohnsitz der ?ir:er an die Quellen der Donau, Euno meint, er habe sich in der Mitte des 'jetzigen Teutschlands befunden, und Penka, dem sich der Engländer Prof. Sayce anschloß, meinte gar, der Ausgangspunkt der arischen Sprachen sei Skandinavien gewesen. Prof. Müller unterzieht alle diese Theorien und er selber hat auch nur über eine Theorie zu verfügen einer scharfen Kritik und kommt dabei zu dem Schluss?, daß das mittlere Asien vielleicht denn doch die Heimath der Arier gewesen sei. Die genaue Lage des arischen Paradieses." so schreibt er. wird viel-
leicht Nie entdeckt werden, wahricheinlich deshalb, weil sie vollständig aus dem Gedächtniß der überlebenden Mnimheii verschwunden ist. Auch hat diese Frage an und für sich keine aroße Vedeutuna. Die meisten arischen Nationen waren in früheren Zeiten stolz darauf, sich die Kinder des ErdfleckenS zu nennen, welchen sie gerade bewohnten, und hatten von ihrer i! ... is. ? c . rr . ur,prungiicyen elmaiy jeoe Erinnerung verloren. Manchen schwebte noch die dunkle Idee vor, daß sie aus dem Osten c .. c . . r. n x... ooer aus oem uioiozn yerilammicn, an irr seinem Buche, haben immer eine qewisse AnliebunaSkraft. und es ist durckaus nicht unwahrscheinlich, daß vatriotische" Deutsche. Skandinavier oder Sibirier die Wiege der Arier in ihrer 3 eigenen Heim-th gefunden zu haben meirv. s r (-. nen. a) für meinen yeii oeyaupie, tc Wiege der anichen Völker oder viel mehr der arischen Sprache habe irgendwo in Asien gestanden." An einer anderen Stelle schreibt Pros, Müller: Jetzt möchte ich meine Freunde in Scandinavien fragen, ob sie es bemeisen oder aus iraend eine Weise vlauiibel machen können, daß die Menschen, welche c n -,( n. r . . r?-f ' ri' minocirens a;on uuu ayre vor unn Geburt am nördlichen Ufer des Indus ' . ? r r r t. eine prall)e geiprotyeu taveu, Auswanderer aus Scandinavien waren? Gibt es in der teutonischen oder irgend einer anderen europäischen Sprache auch nur eine einiiae. welche sich rühmen könnte, dem Sanskrit oder Zcnad zum Urbildc gedient m haben?" Weiter schreibt Prof. Müllir: Ich wurde so stol; sein, wie nur iraend ;emand, wenn ich mich rühmen könnte, auf Deutschland als auf die Wiege allen arischen Lebens zu blicken, denn aber trotz ottjähriger Forschung keine neuen Thatsachen entdeckt worden sind, welche das Resultat der langjährigen Forschungen berühmter Gelehrter erschüttern kont -, ff . C ..'. 1 nen, dann w es woyi an oer eir, ieme unnützen Lustschlösser mehr zu bauen." Ju Bezug auf die Wanderungen der arischeu Völker meint Prof. Müller: Der südöstliche Zweig derlseben,der sich in der Folge in den Sprachstamm des Sanskrit und des Zend trennte, hat jedenfalls seine ursprünglicheHeimath zuerst verlassen. Dies ist daraus ersichtllch,daß dasanskrit fast in jeder Beziehung mehr primitio ist. als das Scandinavische oder das Deutsche. Es ist offenbar, daß die Menschen, welche ursprünglich das Zend oder das Sanskrit aesprochen haben, in der Nähe des Indus und nördlich voni Ärabischen Meer gewohnt haben müssen. Sie haben Ausdrücke in ihrer Sprache für Sachen und Gegenstände, die außerhalb jener Gegend nicht vorkommen. Meiner Ansicht nach sind die Eelten zuerst nach Europa gekommen und von den Teutonen immer weiter gedrängt worden, bis sie im äußersten Westen Europas anlangten. Dann kamen die Slaven und schoben ihrerseits die Temonen weiter nach dem Westen zu, bis alle die Sprachgenossen feste Wohnsitze erreichten. Mit mathematischer Gewißheit kann man dies allerdings nicht behaupten, doch spricht alle Wahrscheinlichkeit dafür." Deutsche Loralnachrichieu. Prov inz S ch l eswi g - H 0 l st e i n. Der KommiS Peters von Kiel hat sich in Hamburg vielfacher Unterschlagungen schuldig gemacht und ist verschwunden. In Neumünstcr erhängte sich der Handelsmann Blöckcr. Verunglückt sind : In Altona der Gärtner Jens durch einen Sturz vom Boden einer Scheune und die Tochter des EisenbahnarbcitcrS Steffen durch Ersticken an Kohlendunst, die 17jährige Jda Amalie Larz'cn von Kiel an einem Schlaganfall auf dem Bahnhofe zu Flcnsburg, in Lollfuß der Schuhmachcr Lictz durch einen Sturz von der Treppe und in Schleswig der Schreiber Münchmeyer durch Ertrinken. Königreich Württemberg. In Biberach ist jüngst das Gasthaus Zur Nose" vollständig durch Feuer zcrstört worden. Nachträglich wird nun folgende Geschichte von der Intelligenz und Treue eines Hundes erzählt, der sechs Personen vom Feuer- resp. Erstikkungstode rettete. Der Sohn des GastHausbesitzers nahm wegen der strengen Kälte seinen Hühnerhund mit auf sein Zimmer. Nach kurzem schlafe wurde dem jungen Manne plötzlich die Bettdecke weggezogen; ahnungslos hüllte er sich wieder ein ; immer wieder zog der Hund die Decke weg, lief bellend zur Thür und endlich erhob sich der Schläfer. Beim Oeffnen der Thür schlugen schon die Flammen in bai. Zimmer, so daß nur kurze Zeit blieb, die aus dem gleichen Boden Schlafenden zu wecken, welche unbekleidet dem Verderben noch zu entrinnen vermochten. Vor Kurzem ist das Anwesen der Wittwe Mößner in Feuerbach gänzlich niedergebrannt. Die Vesitzcrin wurde unter dem Verdacht der Brandstiftung verhaftet. s In Stuttgart der frühere Vorstand der Hcilbronncr Realschule, Rcctor Kchrer. Die Strafkammer in Ulm verurtheilte den verheirateten Schuhmacher Ehristian Baur von Wiblingen wegen Sittlichkeitsocrbrcchens. begangen an einem Kinde, zu drei Jahren Zuchthaus. Der Kartoffelhändler Matthäus Hasenauer aus Aurich wurde von seinem eigenen Gespvnn todtgefahren; der Ackerer Hommel aus Böttinaen erlag einem Schlag- ; anfalle ; der in der Fabrik von Oesterlen enner m annsiali ange,icureclzer Ct-. Cm 'T. sXX'.?X, 1,1 1- . llov wivuui$ m ren : der Bauer Scheri aus Tbalbeim .4-5 t' UtCNDlC sills UNtCrrOtQ tÖlirOC COIt eine
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- !-:. r . .t. tr.il Ocu'l Manager. Elf aszs Loth ring: Der im betriebstechnischen Bureau der Neichseisenbahnen in Straßburg angestellte Hilfsschreiber Dich ist unter dem Verdachte des Landesverrathes verhaftet worden. Derselbe ist geständig, Militärfahrpläne.und ähnliche für den Fall einer Mobilmachung bereit gehaltene Aktenstücke gegen Geld an Frankreich verrathen zu haben. Dich ist Rhem bayer und steht in den över Jahren. Auch die Ehefrau des Dietz und der Sohn des Brauereibesitzcrs Wagner von Mutzig sind im Zusammenhang mit der Angelegenheit verhastet worden. In verschiedenen Orten des Elsaß haben ferner Haussuchungen stattgefunden. Am folgenden Tage soll'auch der Straßburger Vertreter der französischen Ostbahn, Hr. Speckel, festgenommen worden sein ; jedoch bedarf dieses Gerücht der Vestätigung. Der französische Pensionär Antoni in DinSheim, der s. Zt. für Frankreich optirt hat, ist des Landes verwiesen worden. f Pfarrer Maria Josef Aringer in Lipstein. Ausweisunaen aus dem Gebiete der Reichslande erhielten Herr Eonstant Vorcl und der Direktor der Gasfabrik, Hr. Maurice ; beide in Mülhausen. Wegen brutaler Mißhandlung seiner Ehefrau wurde der Ackerer Johannes Bräsch zu Stoßweier zu drei Monaten Gefängniß verurtheilt. In seiner Zelle versuchte er Selbstmord durch Erhängen zu begehen, wurde aber noch zur rechten Zeit abgeschnitten. Der Ehef der Firma Gebrüder Hevmann in Saargcmünd ist wegen Verübung erheblicher Zolldefraudationen in betrügerischer Abficht veihaftet worden. Der Holzhauer Anton Endcrlin aus Ensisheim wurde von einem Baumstämme erschlagen und der Bremser Robert Schmidt aus Reu, dorf bei Straßburg todtgefahren. Braun schweig. Anhalt. Waldeck. Ueber das Vermögen der Wittwe des lprivatmanns Kllngebiel, Sophie geb. Klingcbicl in Braunschmeig, Inhaberin eines Schlachtercigeschäfts, ist das Eoncursverfahrcn eröffnet worden. Der Kaufmann Wilh. Gerstner wurde zum Eoncurs-Verwalter ernannt. Anfangs December v.J. wurde in Dessau ein Verein der anhaltischen Arbeitgeber" gegründet. Derselbe zählt bereit 42 Firmen mit mehr als 6,000 Arbeitern zu Mitgliedern. Als bemerkenswerth wird der ofsiciell erfolgte Veitritt des herzoglich anhaltischen Salzbergwerks Leopoldshall mit etwa 1,000 Arbeitern bezeichnet das erste Beispiel, daß ein Staat sich auf socialem Boden mit den Privatuntcrnehmcrn sich zu solcher gemeinsamen Arbeit zusammenfindet. Der Fischer Andreas Rudolph in Kloster-Nienburg beging die aoldene Hochieit. Der.Mühlcnbesitzer Eichler in Roßlau wurde während der rf f . ... fr- f r -. t. i. V f.!-' C moeir vom cuiage cjeruyi unu um iorort todr ronycrzogthum Baden. Der reiche Metzger und Wirth WilHelm Ofenhäusle aus Stetten betrieb seit längerer Zeit den Schmuggel von Eolonialwaaren und Spezcreien aus der Schweiz auf schwunghafte Weise, wurde jedoch vor Kurzem auf einem seiner Züge von den Grenlwächtern überrascht. Mit ihm befanden sich sieben seiner Dienstboten. Die Strafkammer in Freiburg verurtheilte ihn zu 34 Wochen Gefängniß und 625 M. Geldstrafe; seine HelfersHelfer erhielten Gefangmßstrafen von 5 bis 7 Wochen zudiktirt. Der Bauunter nehmer Nikolaus Jacob Helm m Mannheim wurde weaen Betrugs und Unter schlaguna zu 9 Monaten Gefängniß und 500 M. Geldstrafe verurtheilt. Der Hauptlehrer an den Schulen in Neuchen, Julius Winterhalter, ist wegen Verbrechen gegen die Sittlichkeit zu 4 Jahren Zuchthaus verurtheilt worden. Der Landmirth und Unternehmer Holdermann aus Kaltcnbach hat sich erhängi und der 25iährige Glöckner aus Pforzheim hat sich in Engelsberg, im Schweizer Kanton Untcrwalden, .erschossen. Der Gärtner Jakob Liebig aus Galbenbach, in Va-den-Baden wohnhaft, ist erfroren, und die Frau des Gastwrrths und Malzhand lers Berner aus Hügelheim wurde von einem mit Malz gefüllten, von der Darre herabfallenden Sack erschlagen. Es wurden vcrurthcilt: wegen vbmuchrnts verbychens Ludwig Rieß von Emmen dingen zu 13, Georg Friedrich Keßler von Feuerbach zu 12, der Landwlrty Mathias Wöhrte von Gutach m 10, der Polizeidicner Ludwig Ott von Oberachern zu 8 und der Handelsmann Wilhelm Robin von Weingarten zu 6 Monaten Gefängniß ; wegen Kuppelei und ErPressung der 23 Jahre alte Karl Friedrich Lehman aus Unterlenzkirch zu 12 Monaten Gefängniß ; wegen KindesmordS die 21 Jahre alte Erescentia Thoma von Unterirbach zu 18 Monaten Gefängniß; wegen Meineids der Buchbinder Ludwig Oberst von Bruchsal zu 6 Monaten Gesann'.
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Points !Xir;NAaHAiV:iLTON:aDAYTai rjl ,4s. H Fllat, Klagar Fall, f dir Jaekson, Toronto, r l Lima, Tiqu, fci W - Sldoej, Tror, NORTHERN OIIIO. r n I Ift Pcorla, SpriagflelJ, Eet8i. I U L I 0 Qoliicr. IN" TUE "WEST. Sadlson, La Crotse, Xarqtt tm 9 cT V THE NORTHWKST. Uabaqne, tlcni are made wlth Double Daily Tralo &rrice East, South, Soutlieast and Southwest,
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