Indiana Tribüne, Volume 11, Number 146, Indianapolis, Marion County, 13 February 1888 — Page 2

lndilttm Tridüne.

?rfeiut g kl?) Ad Ä H VRtA S S. 5Vatfit4 ,5C-iar taet ir3 J rtxii -2 ;t? t.' nti ? TZ:. WM ricx.ytv V . V4, ;Bv9f i .': 5r;-t?u 5 p 35? ' 5 i f: 1 SS D. Mü?u5.xrdNr. Jndia?.sp?M. Jd.. 13 Februar I6f8. Wildkatzen in Connecticut. -Die Anzahl der Wildkayen in Con, necticut nimmt mit jedem Jahre zu, uni die Jäger, die gern auf eine aufregend Jagd ausgehen, obgleich ihnen diesclbc nicht viel einbringt, fja&cn gegenmärtia eine gute fyit. ?ioch vor zwei bis fünj Jahren waren Wilokatzen im Staate fast vollständig unbekannt, heute können sie fast tagtäglich von einem Jäger getroffen werden. Vor einigen Wochen begaben sich zwei junge Burschen 3!amens Oscar Leach unö James Silber aus der Ortschaft Hamburg in der Nähe von Lyme im südestlichen Theile dcZ Staates auf die Kaninchenjago. Sie waren bis in die Zähc des lvildromantisch belcgenen Ortes lyajt Vnme vorgedrungen, als ihre Jagdhunde plötzlich in das Wälddickicht mit lautem Gebell eindrangen. Nach kurzer Zeit kamen die Hunde zurück und dicht hinter ihnen folgte eine Wildkatze, welche sich ohne viel Besinnen auf die jugendlichen Jäger losstürzte. Die kleir.cn Burschen nahmen den unerwarteten t l . . M , C iveino :ieuuica rallvlulla aus uns teuerUn aus ihn gleichzeitig. Die Wildkatze war auf den Tod getroffen und rollte die eine Seite eines Abhanges hinunter, während der junge üeadj, vielleicht aus Angst und Aufregung zugleich, ebenfalls zu Boden fiel und auf der anderen Seite des Abhanges, auf welchem er sich gerade befand, in die Tiefe hinunter rollte. Erst nach geraumer Frist begaben sich die kleinen Jäger auf die Suche nach dem von ihnen erleg: ten Wild und fanoen dasselbe unten am Bach, worauf sie die Wildkatze mit großem Triumph nach Hause schleppte. Spater verkauften sie das Thier Vortheilhaft an einen Auöstopfer. Eine schlimme Erfahrung hatte Mr. Chapman, der Eigenthümer einer Mühle in Öcit Haddam, zu machen. Sein Wohnort liegt in einer einsamenGegend. In einer Nacht wurde er durch das laute ängstliche Eegacker feines Federviehs in dem Hühnerstalle aui dem Hofe aufgeweckt. Auch sein Hoshund bellte, als ob er vor Wuth bersten wolle. Ehapman sprang aus seinem Bette und begab sich, mit seiner Flinte bewaffnet, in den Hof. Dort sah er ein langgestrecktes Un thier", daS sich im hellen liondenscheine gegen den weißen Schncegrund abhob. Er feuerte und traf, denn sein Opfer warf sich zu Boden uno riß mit fürchterlichem Pfauchen mit seinen Vorderbeinen ein tiefes Loch in die Schneedecke. Erst nach einem zweiten Schuß, der noch besser traf, als der erste, streckte sich der fremdeEindringlinz auf dem Schnee aus und war todt. Als Chapman herbei kam, um seine Jagdbeute" näher zu besichtigen, stellte es sich heraus, daß er eine mächtig große Wildkatze erlegt hatte. . Auch in Litchsield County in Eonnccticut haben sich seit Eintritt des Winters wilde Katzen in sehr großer Anzahl gezeigt und besonders in den Hühnerställen der Farmer großen Schaden angerichtet. Einem Farmer in diesem Eountu gelang es neulich, eine Wildkatze vermittels einer scharfen Heugabel zu durchbohren und zu todten, gerade als das wilde Thier im Begriffe stand, eine fette Henne aus dem Hühnerstall des Farmers zu verzehren. Es gibt in Connecticut wildromantische Gegenden genug, in denen sich wilde Kayen ungenört weiter verbreiten können. Besonders unzugänglich ist die Gegend um East Lmne herum, die mit ihren Sümpfen und Morästen sowie mit iyren elskluften, Udaldern und dicht mit Gem , C n . m ouscyen vejtanoenen Äergaoyangen sur wude Thiere aller Art einen willkommenen Zufluchtsort bietet. WaS SchneebloSaden kosten. Der Eeneral-Superintendeni Thompson von der New 2)orker Central- und Hudson Niver-Eisenbahn erzählte neulich einem Berichterstatter: Es kostet einer Eisenbahn, wie die unsrlge, etwa fünf bis achttausend Dollars, wenn einmal eine Schnceblokade eintritt. . Wir haben indessen unter derartigen Unfällen nur selten zu leiden, und ich kann nicht klagen, daß es uns in dieser Beziehung ebenso schlecht oder vielleicht gar noch schlechter gehe, wie manchen Eisenbahnen im Westen. Trifft es sich einmal, daß unsere Bahn von einem ungewöhnlich heftigen Schncesturm überfallen wird, dann trachten wir in erster Reihe darnach, die der Beschädigung am leichtesten ausgesetzten Frachtgüter möglichst schnell weiter zu befördern. Unsere Einrichtungen zur Entfernung des Schnees sind nicht die besten, eben weil wir nur selten in die Lage kommen, sie zu benutzen, und deshalb ereignet es sich manchmal, daß wir unter einer Schneeblockade ganz empfindlich zu leiden haben. Erst neulich hatten wir eine derartige schlimme Erfahrung. Der Hud-son-Fluß war von Ufer zu Ufer fest zugefroren, und der Schnee wollte bei dem scharfen Winde, der gerade damals vom Norden her wehte, auf dem Eise nicht haften bleiben. Er wurde in mächtigen Schichten auf das Geleise unserer Bahn gefegt, und es roar uns unmöglich, in kurzer Zeit eine hinreichende Anzahl von Arbeitern zusammenzubekommen, um dav Geleise wieder von dem Schnee zu saubern. Kaum waren wir indessen mit der Arbeit fertig geworden, als ein neuer Blizzard" anbrach und uns von Neuem zwang, die Geleise von den Schneewehen zu befreien. ES passtrt nicht oft, daß wir in einem Winter so häusia einem so großen Schnecfall ausgesetzt sind, wie dies in dem diesjährigen Winter der Fall rr.

Haben Sie eine Idee davon, wie viel die Eisenbahnen im Lande durch Schneeblockadcn verlieren?" Ich kann Ihnen darauf keine Antwort geben", sagte der Beamte, nur so viel weiß ich, daß wir bei einer einzigen Blockade einen nachwcisbaren Verlust von mehr als -$8000 erlitten haben. Ich kann natürlich nicht wissen, wie viele Leute auf unserer Eisenbahn gefahren wären, wenn der Schneesturm sich nicht ereignet hätte. In den meisten Fällen haben unsere Passagiere einfach den Beschluß gefaßt, ihre Fahrt aus eine spätere Zeit zu verlegen, und wir haben in Folge dessen unsere Passagiere dennoch bekommen, wenn auch einige Tage später. Manche Leute mögen durch den Schnresturm überhaupt abgehalten worden sein, auf unserer Bahn zu fahren, docb sönnen roir natürlich darüber nichts Genaues mittheilen. Minder schlimm sieht esmitden Frachtgütcrn aus, die vermittels unserer Bahn in's Land geschickt werden. Früher oder später muß ihre Absenkung doch stattfinden, und auf diese Weise geht unser Verdienst nicht verloren, obgleich er etwas später eintritt. Den Eisenbahnen im fernen Westen gcht eS schlechter. Sie sind natürlich für den Winter bester ausgerüstet, als wir, und sie habcndie besten Schneepslüge und überhaupt die besten Vorrichtungen, um ihre Geleise bahnfrei" zu halten.

Doch herrscht darüber kein Zweifel, baß r c t r. r c - cvy rr . ne oel zeoer cyneevioaaoe eine canc Geld Zusehen müssen. Ich weiß es aus eigener Erfahrung, daß der durch Schnee unterbrochene Verkehr auf unserer Eisen? bahnstreckc uns mindestens $50,000 jede Woche kosten würde, wenn er so lange anhielte. Viele (Ziienbalnen im besten büßen auf diese Weise in jedem Winter einen großen Theil ihrer Einkünfte ern.' Scott, der VSrentödter. .Etwa acht Meilen tvestlich von Clover dale in Sonoma Countu, Ealifornicn, wobnt ein Mann Namens Sylvester Scott, der sich rühmt, mehr Bären erleat zu haben, als irgend ein anderer Mann in cen er. Staaten, cott l t oer Eigenthümer einer Viehweide, welche sich über 3000 Ackcr vom besten Weideland tn Eallsornien erstreckt, und er hat aus seinem Platze im Laufe der Jahre schon viele Rinder und Pferde großgezogen und verkauft. Als er nch auf seinem Vesitzthum vor etwa 25 Jahren niederließ, mußte er die Erfahrung machen, baß es in jener Gegend sehr viele Bären gab, welche einen ungewöhnlichen Appeiit für junge Pferde oder Rinder entwickelten. Die schlimmsten Kunden, mit denen er zu thu hatte, waren die Grizzlies oder grauen Bären. Dieselben wurden im Laufe der Zeit so frech und aufdringlich, daß (:cott sich veranlaßt sah, sich eine gute Meute von Hunden anzuschassen, um die Bären von seinen Eorrals" fernzuhalten. Er wurde ein Bären? jäger von Beruf und hat demselben im Laufe der langen Jahre gewiß keine Schande gethan. Kürzlich wurde er von dem Berichte?statter einer Zeitung zur Rede gestellt, wie viele Bären er bereits um das Leben gebracht habe. Soweit ich zurückdenkcn kann," erwiderte Scott, habe ich im Bereich meiner Ranch nicht weniger als l'S5 Bären getödtet. Seit einiger Zeit habe ich es indessen aufgegeben, die von mir erlegten Bären zu zählen, und ihre Anzahl ist jedenfalls bedeutend höher. Außerdem habe ich einen stetigen Krieg gegen die kalifornischen Löwen und Wildkatzen gefühlt, doch habe ich darüber niemals Aufzeichnungen gemacht. In achi Jahren erlegte ich durchschnittlich in jedem Jalzr 44 Bären und vielleicht 10 oder 12 Panther. Die Bären waren gewöhnlich von der braunen oder schworzcn Art, doch befanden sich auch häusig unter ihnen die Grizzlics oder grauen Bären, mit denen nicht zu spaßen ist. Der schlimmste Kampf, den ich je mit einem Bären durchmachen mußte, ereignete sich im Frühjahr 1871, etwa fünf Meilen westlich von meiner Wohnung. Seit etwa acht Jahren standen die Leute in der Umgegend in steter Angst vor einem riesigen Grizzly, der eine Unmasse Pferde, Rinder und Schafe bereits getobtet und aufgefressen hatte. Ich war dem Burschen schon seit mehrere Jahie'l nachgegangen, hatte jedoch niemals auf seine Spur treffen können. Andere Jäger waren insofern glücklicher gewesen, als sie Gelegenheit hatten, ihn zu sehen und einen Schuß auf ihn abfeuern zu können, er kam aber immer unverletzt davon. Endlich gelang cS mir, mit meinen JagdHunden auf feine Fährte zu stoßen. Er ließ sich willig stellen und biß sich mit meinen Hunden herum, bis ich in seine Nähe gericth. Als er mich sah, beküm? merte er sich um die Hunde nicht weiter, trotzdem dieselben sich fest in sein Fell verbissen hatten, und kam mit weit geösfnetem Nachen mir entgegen. Ich wartcte, bis er nur noch einige Fuß von mir entfernt war und sein glühender Odem aus seinem weit aufgesperrten Nachen mir beinahe in das Gestcht drang. Erst dann nahm ich mein Gewehr in Anschlag und seuerte. Mit dem ersten Schun zerschmetterte ich ihm den Hirnzchadel, sodaß er todt zu Boden sank. Hätte ich noch emcn Auqenblui lanacr aewartet. dann wäre ich von ihm in Stücke geriffcn worden. Ich ließ ihn spater nach Hause bringen und fand, daß er 1,300 Pfund wog." Fruchtbare Maulesel. Von den Mauleseln gilt im Allgemeitn der Satz: Sie können nicht stolz luf ihre Erzeuger sein und haben keine Hoffnung auf Nachkommenschaft." In)essen scheint es auch unter diesen Thieren 'olche zu geben, welche in der Fähigkeit, ich zu vermehren, mit den australischen Karnickeln wetteifern. Einige Eremzlare dieser Gattung wurden vor einigen tagen im Eongrese der Ver. Staaten lusgestellt und nach Gebühr bewundert. John M. Higgins von Ealdmell 5ountn im romantischen Staate Kentuckn ieanspruchte nämlich 25 Jahre nach dem Kriege $3500 für Vonäthe und Geräth'chaftcn", die ihm angeblich im Jahre l864 in Dalton, Ga., von Bundestrupzen abgenommen wurden. Er behauptete natürlich, daß er ein bundestreuer Bürzer war. Sein Anspruch wurde an den lluLschuß für Kriegsforderungen verwie n. dessen Vornender der .T&a?ojrd.n$ft

Killiam I. Stone aus 'Kentuckn ist. Sin eigenthümlicher Zufall will es, daß higgins zu den Eonstitucntcn" Stones zchört. Letzterer ließ sich in seinem Uriheilc durch diese Thatsache selbstoerständ!ich nicht beeinflussen, aber seine angeboscne Gerechtigkcitslicbe zwang ihn, die Bewilligung der $3500 an Higgins ;ii empfehlen. Leider sitzen nun im Hause einige hart: herzige Leute, welche die Gefühle eines tnglücklichen Kriegsopfers nicht zu würigen wissen. Der Abgeordnete Sprinzer z. B. erhob sofort den Einwand, daß

)ie Ansprüche des ehcenwerthcn Herrn higgins schon vor 24 Jahren vomQuarttermeisters - Departement als gänzlich unbegründet zurückgewiesen wurden, und aß Higgins fast während der ganzen Dauer des Krieges sich bei den Rebellen.Truppen aufhielt. Stone erwiderte mit zroßer Hitze, er würde gewiß nichts emfehlen, was die Bundeskasse schädigen könnte, doch kenne er HigginS persönlich and wisse genau, daß dessen Forderung zerechtfertiat sei. Trotzdem wurde er ?on allen Seiten mit grausamen Fragen zestürnit, die er nicht beantworten konnte. Zr mußte u. A. zugestehen, die Lovali'ät seines Schützlings habe nur darin iestanden, daß derselbe nicht in die Reiellenarmee eintrat, obwohl er sich beständig bei ihr aufhielt. Seine Verlegenheit sollte aber noch vermehrt lverdcn. Während nämlich diese lehrreiche De?atte im Gange war, trat der bekannte ,Objector" Holman von Jndiana ein. Holman brachte das beschworene Afsida?it bei, welches HigginS selbst eingereicht )atte, als er im Jahre 1865 zum ersten ialc seine Forderung geltend machte. In diesem Schriftstücke gab Higgins seinen Verlust wie folgt an: ?lne schwarze Maulthier-Stute . . .$200 Sine dunkelbraune Maulthicrstute.H200 Ein cisengrauer Maulesel $200 Zusammen also hatte Higgins nach seiner damaligen eigenen Schätzung einen Lerlust von $600 erlitten. Weiterhin zeigte Holman das Afsidavit ?or, welches Higgins einreichte, als er sich im Jahre 1 S70 an den Eongreß wenöete. In diesen elf Jahren war ans den Z Maulthiercil folgendes geworden: z Maulesel $ 800 1 Stute 200 13 Stück Rindvieh 650 100 Faß Mais 500 hascr von 00 Ackern 200 3 große fette Schweine ' 50 Mehl 200 300 Pfund Speck 50 Eine Menge Bretter 500 Eine Menge Schweine und Schafe. 300 Eine Menge Schmiedegeräthe. 100 Zusammen $3550 Es ist kein Wunder, daß die drei Maulesel, nachdem sie eine so wunderbare Fruchtbarkeit entwickelt hatten, seit 1876 vollkommen steril blieben. HigginS hat seit jenem Jahre nicht mehr gefordert. Herr Johnston von Jndiana wieS aber nach, dj$ trotz dieser Bescheidenheit der Ausschuß für Kriegsforderunen im vorigen Eongresse die Abweisung der ganzen Forderung empfohlen hatte. Allerdings war damals nicht Stone von fteiüncki) der Vorsitzende dieses Ausschufses. Springer erinnerte ferner daran, daß der Eongreß noch niemals wissentlich Entschädigungen für Eigenthum gewährt hat, welches mitten im Kriege beschlagnahmt wurde. Holman beantragte schließlich, die Bill an den Ausschuß zurück zu verweisen, damit sie nochmals geprüft werde. Der unglückliche Stone wußte auf alle diese Angriffe nichts zu erwidern. Unter oiesen Umständen that er, was jeder amerikanische Temagoge thut, wenn ihm die Gründe ausgehen: Er sing zu schimpfen an. Es gebe Leute, sagte er, die immerfort von dem Oeffnen der Schleusen" reden. Dieses Geschrei über die drohende Vcrschwendungsftuth klinge ihm in ven Ohren, seitdem er sich überhaupt mit Politik beschäftige. Dem Herrn von .Jndiana dürfe man keine Rechnung für Eigenthum vorlegen, das südlich vom Ohioflllsse beschlagnahmt wurde, sonst gerathe er in Wuth wie ein Stier, dem ein rother Lappen vorgehalten wird. Auch wolle der Herr von Jndiana das Haus nur ermüden, damit es einen Mann abweise, der an die Thür des Eongresscs pocht und nichts als Gcrech: tigkcit heischt." WaS that das Haus nach alledem? Gab es dem Herrn Stone von Kentuckn den guten Rath, sich mitsammt seinen fruchtbaren Mauleseln und hungrigen Eonstituentcn" zum Tempel hinauszuschccren? Mit 126 gegen nur 22 Stimmen empfahl der Plenarausschuß dem Hause, die Bill unverändert a n z u n e hm e n. Das Haus entsprach sofort diesem Wunsche und verfügte außerdem mit 136 gegen 8 Stimmen, daß die Jas und Neins nicht in die Abstimmungsliste eingetragen werden sollten. Solche Kleinigkeiten werden in den - täglichen Eongreßberichten nicht ermähnt. Sle sind aber lehrreicher, als die schönsten Iccden über Schutzzoll und Freihandel, über Schulwesen, Flottenangelegenheiten und Eivildienst-Reform. Die freien Bürger der größten Republik könmm aus der Geschichte von den drei fruchtbaren Mauleseln lernen, wie und von wem sie rcaiert werden. Vom Jnlande. E i n junger Mann in Davenport in Iowa, welcher es bereits zu eincm Apothekergehilfen gebracht hat, ist sehr ausgiebig mit Großeltern versorgt. Er zählt deren acht, und zwar zwei UrGroßväter, zwei Urgroßmütter, zwei Großväter und zwei Großmütter. Nach einer officiellen Aufjtellung gibt es zur Zelt m der canadtschen Dominion 17,000 Indianer, mit welchen die Regierung im Vertragsoerhältniß steht. Dieselben haben 476 Acker Land unter Eultivirung. haben 1767 Häuser errichtet und besitzen 7537 Stück Vieh, ein ganz bedeutender Fortschritt im Vergleich mit dem vorhergehenden Jahre. Der erste Leichenverbrennung Losen in den Neu EnglandStaaten mird abrscbeinlick in der Stadt Worceüe? w 2s55aitftU5 tfCWJiel

werden. Der Versuch, ein derartiges Ercmatorium in B!assachusctts zu gründen, wurde zuerst in Boston gemacht, schlug aber dort fehl, weil für den Zweck nicht genug Geld aufgebracht werden konnte. Jetzt haben einige wohlhabende Bürger in Worcester 4000 für den Zweck beigesteuert, Boston hat 52000, Springsteld $1000 gegeben und die übrigen Städte Nn (7nilands werden zwei

fellos den Rest lic fern. j i Mäuse l) ci b c ii drei enterb- i ten Kindern Glück gebracht. In Peitis Eounty in Miison'ri starb vor einigen Monaten der wohlhabende Farmer D. W. Buford und hatte in seinem Testament sein ganzes Vermögen seinen beiden ältesten Söhnen vermacht und so thatsächlich seine Tochter und zwei jüngere Söhne enterbt. Als aber die Er- , den in's Gericht kamen, um das Testa- i ment bestätigen zn lassen, verweigerte der , Richter die Annahme desselben, da es völlig zerfetzt und zum Theil zerstört ! war. Die betrübten Erben erklärten, es seien Mäuse in ihr Pult gekommen und hätten daS Testament zersrcssen. Das half ihnen aber nichts, denn sie müssen jetzt mit ihren Geschwistern , theilen. Es sieht sehr darnach aus, als wenn hier die Mäuse Gerechtigkeit gegen w Erbschleicher geübt hätten. JnOwinasville, Kentuckn. hatte sich vor kurzer Zeit unter den dortigen narbigen ein Vlgllanz-AuSschusz gebildet. Das erste Opfer desselben wyr dre junge Mulattin Namens Delia Warren. Dieselbe wurde kürzlich Nachts in ihrem Hause von den Vigilanen überfallen, eine kurze Strecke vor die Stadt geführt und durchgepeitscht. Ein Farbiger hielt ihren Kopf zwischen seinen Knieen fest. während die Änderen mit einem OchsenZiemer ihre Rückseite bearbeiteten. Was ihr zur Last gelegt wurde, hat man nicht erfahren. Das Mädchen hat jetzt aber den Spieß umgedreht und im Gericht gegen ihre Peiniger, die sich bis jetzt versteckt haben, einen Haftbefehl ausgewirkt. Nach der Kuklur-Aete können sie mit Zuchthausstrafe belegt werden, falls mav sie erwischen sollte. In Titusville in Pennsnlvanien ist eine 79 Jahre alte Frau Namens Sarah Stein auf eine eigenthümliche Weise um's Leben gekommen. Sie war gerade dabei, im Hofraume ihres HauseS an einer Leine Wäsche aufzuhängen, als sie sich dabei in die Leine so verwickelte, daß sie ihren HalS aus der Umschlingung nicht zu befreien im Stande war. AlS man die unglückliche Frau fand, war iür Genick bereits ciebrn&eu I n B l r m l n g y a m in vuaoamu würd e neulich ein angesehener Holzhändlcr Namens John Lcslie dnrch einen chuß tödtlich verwundet. Der Polizei gelang es erst nach längerem Nachfor schen, den Thäter in der Person eines jungen Mannes Namens Ben Smith zu entdecken. Derselbe gestand sofort seine Schuld ein, erklärte jedoch gleichzeitig, die eigene Frau des Verwundeten habe ihn zu dieser That aufgestachelt. Die Frau ist erst 20 Jahre alt und hatte sich seit einiger Zeit sterblich in Smith verliebt, der ihr Oheim, aber nur drei Jahre älter ist, als sie. Nach Smiths Angabe hatte sie schon langst den Plan gefaßt, ihren Gatten aus dem Wege zu räumen, und als derselbe Abends auf dem Bette lag, um sich auszuruhen, kam sie zu ihm Smith und sagte ihm, jetzt biete sich für ihn eine günstige Gelegenheit, ihren Mann aus dem Wege zu schaffen. Daraufhin sei er leise in's Zimmer getreten, hinter Lcslie geschlichen und habe zweimal dcn-Nevolver so dicht an dessen Kopf abgeschossen, daß das Pulver das Kissen versengt habe. Frau Leslie stellte sich eine Zelt lang, als oh sie von Gram niedergebeugt sei, aber sobald die Polizisten sich nur etwas näher umsahen, schöpften sie Verdacht und verhafteten sie. Sie gesteht nichts, auögenommen, daß sie sagt, sie wisse, wer die Schüsse abgefeuert habe. LcSlie war noch am Leben, kanu jedoch schwerlich genesen. Er sagt ja" wenn man ihn fragt, ob er wiste, wer auf ihn schoß, doch mehr zu sagen, ist er außer Stande. Smith behauptet, eS habe kein uncrlaubteS Verhältniß zwischen ihm und seiner Nichte bestanden, doch weder die Nachbarn noch die Polizei schenken dieser Behauptung Glauben. In Philadelphia sind der Eapitain und die Mannschaft dcS nach San Francisco bestimmten Fahrzeuges Standard" in Folge von unreinem Trinkwasser schwer erkrankt. Das Schiff konnte in Foloe des starken Eisganges im Delaware-Kluß seine Fahrt nicht antreten und dieser Umstand hat den Leuten wahrscheinlich daö Leben gerettet. Vor etwa 10 Tagen wurden die Bottiche des Fahrzeuges, welche 5500 Gallonen halten, mit Wasser vollgepumpt. Der Eapitän hatte mit einem Manne, dessen Name bis jetzt nicht genannt wurde, einen Eontrakt zur Lieferung reinen Trinkwassers abgeschlossen, statt dessen hatte der Lieferant jedoch das Flußwasscr im Dock in die Bottiche gepumpt, und da gerade an der betreffenden Stelle ein gro: ßcr Abzugscanal einmündet, so ist cS erklärlich, daß die Leute nach dem Genusse des Wassers erkrankten. Die Tochter des Eapitäns Percy liegt in kritischem Zustande darnieder. Eine von dem Sanitätscommissär Patterson vorgenommene Analyse ergab, daß 30 Proccnt des Wassers giftige Bestandtheile waren. Wäre das Schiff in See gestochcn, so würde wohl keine einzige der an Bord sich befindenden Personen mit dem Leben davongekommen sein. Die Mannschaftcn der Schiffe Rialto" und Lady Nairn" sind ebenfalls in Folge des Genusses von schlechtem Wasser erkrankt. Schon wieder gab es in Georgia in Folge der beinahe verhangnißvollen Verspätung eines Telegramms des Gouverneurs Gordon eine ungeheuer spannende und aufregende Galgenscene, wie es schon vor einem Jahre der Fall gewesen ist. Diesmal spielte sie sich in dem Städtchen Georgetown, dem Gerichtsorte des an Alabama grenzenden Eounty's Quitman ab. Eliza Randall und Lcwis Moore sollten gemeinsam gehängt werden ; das Urtheil der Randall wurde aber noch am Tage vorher in Zuchthausstrafe umgeändert.. Die Bürgcr wandten sich nun am Morgen des für .. ' t . r-Ti-f-j-A- ö- x . r .

oie H)lnrla)lUNg jeigcjegicix ages icic aravhischan VouverneurGordonmit der

Bitte, auch "die Todesstrafe Moore's, dessen Verbrechen ihnen weniger schwer erschien als das der Randall, da er einen gewissen Rouse Wright, der ihn aus Eisersucht thätlich angegriffen hatte, halb auS Nothwehr umbrachte, in Gcfängnißstrafe umzuwandeln. Fünftausend Zuschauer hatten sich bereits versammelt, um Moore hängen zu sehen, eine starke Wache umgab das Gefängniß, und die Mittagsstunde, auf welche die Hinrichtung angeordnet war, nahte. Immer noch kam keine Antwort vom Gouverneur. Schon machte sich der Henker bereit, da hörte

man von fern den Ruf: Hängt ihn nicht Hängt ihn nicht!" Ein Mann keuchte heran und brachte die telegraphische Nachricht, daß dem Todeskandidaten ein zioanzigtägiger Aufschub bewilligt sei. Moore zeigte keine äußerliche Erregnng, als ihm die Nachricht mitgetheilt wurde. Der Gouverneur hatte sein Telegramm wenige Minuten nach elf Uhr Vormittags von Atlanta abgesandt, aber zwischen Augusta und Eufaula, von wo auS Georgetown feine Telegramme erhält, war die Leitung in Unordnung, das Telegramm mußte zurück und gelangte aus dem Umwege über Montgomcry nach Eufaula, von wo aus der Bote noch zwei Meilen zurückzulegen hatte. Nur wenige Minuten vor zwölf kam e? am Vcstim mungsorte an. Wahrscheinlich wird der Gouverneur in der ertheilten Frist auch das Urtheil gegen Moore in Zuchthaus umwandeln. D n'.tsche Lokal - Nachrichten. R h e i n p r o v i n z. f In Bopxard der unter dem Dichternamen Gedeon von der Heide" in weiteren Kreisen bekannte Pfarrer von Boppard, Dechant Joh. Baptist Berger. Das Garde-Regiment Köniain Äuqusta soll im Laufe dieses Jahres von Eoblenz nach Potsdam verlegt werden. Das 13. mittelrheini"che Kreisturnfest wird im August in Eoblenz stattfinden. Als Fcstplatz sind der Elcmensplatz und die an denselben stoßenden Linden in Aus sicht genommen. Der Schuhmacher Fr. Hcinen aus Rotthausen wurde wegen Straßenraubs, begangen an dem Berainvaliden Kling, zu 6 Jahren Zuchthaus vcrurthcilt. Der Notar Justizrath Jerusalcm in Lechenlch feierte fein SOjährigcs Amtsjubiläum. Aus diesem Anlaß wurde ihm der Rothe Adlerorden 4. Klasse verliehen. Der Oekonom Hrm. Marre aus Bujchhausen wurde von dem Göpel einer Dreschmaschine erschlagen. der Eisenbahn-Waacnreoisor Rüsche aus Köln erlag einem Schlaganfalle; die Gemahlin des pensionirten Lehrers Sieglerschmidt aus Ohligs starb infolge eines Sturzes und der Steinbrecher Joh. Befort aus Wetzlar wurde von einer erplodlrcndcn Dynamit - Patrone ge tödtet. Provinz Hessen -Ras sau. Der Lehrer R. Reining in Bockenheim feierte sein 50jährigcS Lehrerjubiläum und die Johann Böhner'fchen Ehelente in Eibingen die goldene Hochzeit. Verunglückt sind in Eassel der Bäckerlehrling Heinrich Bernhard durch einen Stnrz vom Wagen, in Frankfurt der Arbeiter Wcttcrroth durch einen Fall vom Auf;ug am Wasscrthurm, in Hambach ter Arbciter Fraund beim Holzfällen und in Nicderzcuzhcim wurde der Arbeiter Haunapel in einer Sandgrube verschüttet. Königreich Sachsen. f In Dresden der Direktor des Landzerichts Stöckel und der Gencral-Eonsul von San Salvador, Hr. Konrad Koep, der früher in derselben Eigenschaft in Eupcn (Rhcinprovinz) residirte. Mit dem Tode abgegangen ist ferner im nahen Niederlößnitz ÖScar Putsch, der Zeichner der Kinderwelt. Folgende Ehepaare feierten die goldene Hochzeit: Hausbesitzer E. A. Ei-ßncr in Pieschen, Ä. Winter in 3!ückcrSdorf, Hauszügler Johann Sam, Friedr. Sonntag in Seifersdorf und Böttchermeister Thieme in Würzen. Der praktische Arzt Dr. Kreyß in Riesa beging sein SOjähriges Doktorjubiläum. Der Landbriefträger Böhme aus Blumcnau ist erfroren; der Geschäftsführcr rai Englischen Garten" aus Dresden, Hr. Mittag, und der Obermeister der Lackircr- und Vergolderinnung Gustav Moritz Art aus Äceißen erlagen Schlaganfällen ; der Kutscher Fiedler aus Jöhstadt wurde von einem rollenden Faß todtgedriickt ; ' die Tochter des Gutsbesitzers Naumann in Kühren bei Würzen gericth in eine Dreschmaschine und wurde zerquetscht; der bei der Eisenbahn angestellte Verladeausseher Josef Siegmund aus Reichenberg wurde todtgefahren; der Sohn des orbmacheis Brüchncr in Schönau a. d. Eigen ist ertrunken und der Waldarbeiter WilHelm Günther aus Steinbach bei ReihenHain ist ertrunken. Niedergebrannt sind : das Anwesen von Albert Kreutel in Elterlcin und das Weichelt'sche Gut in Kreischa. Provinz Schlesien. Die Großhcrzogin von Baden hat dem Liegnitzer Kriegerbund ein prächtiges Fahnenband verliehen. In der Stadt Liegnitz sind mehr als 100 Personen am Nervensiebcr erkrankt. Dem Gastwirt!) Hanisch in Gepperödorf wurden urch Einbrecher 4200 M. entwendet. In der Simultanschule zu Myslowitz brach während des Unterrichts Feuer aus. Alle Kinder wurden gerettet. Der Einlieger Mikolajek aus Siedlisk ist wegen Ermordung des Wildwarters Marzoll aus Herzogl. Zawada zu lebcnslänglichem Zuchthaus verurtheilt worden. Wegen betrügerischen BankerottS wurde der Dampfmühlenbesitzer Anton Franke von Leobschütz zu 1 Jahr Gefängniß verurtheilt. Das Gymnasium in Sprottau soll verstaatlicht werden. Der langjährige Knappschastsältcste, Maschinenwärter Franz von der Friedenshoff-nung-Grube, welcher am zweiten Weihnachtsfeiertage, kurz vor seinem 60jährigen BergmannSjubiläum, dadurch verunglückte, daß ihm der halbe linke Fuß abgeschlagen wurde, ist am Tage vor seinem Jubiläum im Waldenburger Knapp-schafts-Lazarcth seiner schweren Verletzung erlegen. Selbstmord beging in Kreuzburg der Besitzer A. Neumann. 5Jlu6o,5 Claarrenladen deni'dkt sch in Ns. 199 OK Wsshmö!on Etto'. '

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TRADE madV Pt o" ..:n:;VVV iy NMMU ffi n 32 gegen Erkaltungen. Ztit Jahren gebraucht. Sckon seit einiqen Jahren geZraucke lch Dr. August König'S Hamburger Bru,Ahee und möchte nicht ohne deusklben sein, da dieser ausgezeichnete Thee unch sn einer hcftiaen Erkältung befreit hat. Ich em xftble den Gcbrauch dieses Thce'S eufS angelegentlichste. Regina Thomas, Moaroe, Wiöc. Sute Erfahrungen. Durch den Gebrauch sn stchS VaSetcn Dr. August Köuiz'S Hamburger Brustthee wurde ich Von einem Husten befreit, der mir Jahre lang zu schassen machte. Der Gebrauch dieseS ausgeieichneten HustenHeilmittels kann nicht genug empfohlen erden. John Miller, East Kendall, N.J. Ctanj vorzüglich. "Hauffz hat mir der Gebrauch ron Dr. Äug. König'S Hamburger Brustthee schon bewiesen, daß derselbe ein ganz Vorzügliches Heilmittel gegen alle Arten ron Erkaltungen ist, dessen Anwendung nicht aenuz empfohlen werden kann. Lorenz Blanke, S City, Iowa. 25 kts. das Vadct. In Apotheken ,u haben. m mm l mur co., uum, il Dr. August König'S Hamburger Kraeuterpflaster ist ein ganz Vorzügliches Heilmittel gegen eschwüre, Schnittmunden, Brand und Brühwunden, Frostbeulen, Hühneraugen, etc. 25 CentS daö Packet. In Axothe?en zu haben. THE CHARLES A. VOGELER CO- Baltimore. UL Cures Ferneres Tan Cunburn, Bee Stlngs, Mos qulto and AU Insect Cltes, . srarixs, ELOTCULS, XEtmora, Eirth-riarks, and every form ofatrin HwhVni pOSlCvCly CUTCd oa. tio rcost delicato Ekln wit&oui leavinj' a scar, by IIox) 033."t3aa.e3a.fc. Trico 5cts.( COcts. oad kl. At dzurzlsta or by na.il. Th Hop ViH M ans ff Co.. lioxr Ixsndon, Conn. L.ittie iiop k'i.i lor cK-neaaac-io, aycpepsi, bilious ness end constlpation have no cquaL 25a. s I allen Ävothekcn ,u gaden. O'Z'G'Z'S'S'Z'G'Z'S ?g 92919(1 png 6 ) 1?vvhh?N vauq. 'gjp"l?o'o n aoi ao ojtüUOinfD ii'4njt;sni-rt?ns9H3iit(I Hurujaual -ipodua icpjbioj 'qpoia lijjnJi 'uijiBÜ:rjcjfe f :uag zyz , nz, uZqiz tl ;i9Q ujjJÖHtptat MJ? il q 'uapi a3?iliioa k?? q 'u u?Lsh,z ftm jquH $ax tp iaat 'ni 4 ani.CL :tr.'?3 Jpnid3 tin uzznsz 'uanaax U);n qucia U35 u 'Jjnjj jCunG M CS Tj II ajno iia uigoEjCgnciaq )ioß cujß v jn;:üuC-u zj:? ui;o uuq uaa ezz 'uisai:, mjca nm "u,n,J p?7. ,zuKSun,,,kk" :vtt 'nnvi u?q usjishsLzv i k J 1 u stZN mi)i Cjpanqaat aun -jiipriti :ui ujiH $ 9H$ Hoiixtflu -UZS O'fO'J'O 4-0-i'5"0 XCisäEskö o für die Saison 1887. A. CaySor, Oksice: -0 JNord Weut Str. G3T Teleddon S49. Indianapolis WATEE COMPANY 23 Süd Vennsvvauiostr. liefert ausgezeichnetes Wasser zura Trinken, Kochen, Waschen, Baden, für hydrau lische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten außerordeutlich mäßig. rI7ioma.& -V. 3Xorjrl, Präsident. aknStou, 62 8 Waftzwgton Ste. Empfiehlt seine große uökahl ia .Sv.8tei Zause für Hotel und Private. ki Lyman Gasolin-Oefen die beste der Welt. Die vorzüglichen Eis . Behälter aS hartem Holz. ! Argavd NaugeS u. K ocööien und E3XJDIT.- IT IG TZr I1S WKk'seS, IS? Ivxt Ht vastdalia wm ! ec?- Warnm? eSttl fie die kürzeste und beste lzt üdtt ßt. JoxxA, 2miwoixrl K aafv9 Iwp,, rekttkcn, "27oscLff, ArkanHft 0'ojTxilo, New BSescicio Xf?ota ud Oaliox-rxltv i. f)tit Vabndett ift ton Ctria und die CQv ?5 find aal Sie ht. Die Wzges s i knrestes H?bksjnngi. 3o? sk vi kZcklawaae?. Haffsiielr. ob sie n 1 !!? e testn kla?e on ftt;.?aatcn-Bis te h iVs zoerden durch afere acpict.uc i xftt t lefntbitl. Ob Sie an ein Villet N ctTwftftu, eia V'erZTs-'nZiUIet sd irgeed ezt f rce Siftubahnttllrt,- wcErs, fertrü -iNr schaben ie o XX 13ejrl njrfPfftnt nal rcfcp'nrT3 rst. dv'Itt Barttngttn ud JZWoi 5 ir.., Mi.'k O. HiU, Cea'I Snpt. Ct.&.-ilf ZZo. 0 , . f il, vtt'l Vafygt

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rrr C -. AVVi. iT- O. t. -s . ' t. Tvl Ttm Xt-r lli. C''it i $'ut';;. aüsffietif.cini. src c;rctrf i &tr.. 3r; W. F. Black. " . SSU:) ! Die Vee fiine mntc" (i & ST L und C C C fc 1 BAHN). Diese auSpkzeZchNete BaZzn b:s5ld:rt PJssa'.ik?e nsch (?Itnni, ?I?v?KltI, ISuanlo, und allen Neu England Städlen SZlswage zwischer. Jndkanapoliö und 5New Fjork, odiie V'oatt'Oks:!. Ditikte Verbindung nach 2Il8crnri, Arkansa3, Texas, Kansas, Ncbraska, Colorailo, Califor nien und Mexiko. ViedngaeVates. Man wende sich wegen näherer JuZar matten an I). B. Martin, (5?cr.M ass Vin!, Clcoclanb. W. J. Nicbols, Ger.'l Wkst. Agent, Lt. Louis. Ctsesöaöu -Zeit - Tabellf. LnlunZt.n dgang dr? .Nenbahnge in JndlanasoliZ. ?;rd nÄ 'Sptrtag, den 2. Ja?:::ar 1S?3 S?!?ttfosSt!Itp T..s nil 'Z.-.'. ö ftiwax L d e a z: Sxfnnf ir i Wz tCp. 8.. 4.15 f?n 1 tftabÄcc. 10 SJ m M. W ikkw tK j ' SkSMrlf t:ll n l v ckttad Hell 4 03 Sn I R S Rlv. 6 3tcbCt ag. 7.03 r.Ti . a crtjjioi. r VandeZia Le. ,U ,', .... 7. , C$ml)v .145 V C0 9p, v 11 55 I Seil nd ee.. rv Xltt) .w ?! . .. o sin Uictf.c : n w i ii ist öfftm all... dvvlN! Lchn',uz Z35 m Lleseiaud, Cclcnbna, Cincinnatt vnd Znd'.a. napvtt Si?k?d2 'ke tizt.) 5IS7rI.. 2 tn i S 6t 8 C t5o (5.55 dntttrfoa i.lt'0 . m. mr i m A k 11 a c t . . . KSVir-Tff l V). t-O ' W UVaOt-- IHd e.... 7 .u) je., j stcsi iwat aMtl fi.OO T I 8 r X - Vilchizan 4:rttfe. 4.m i Ptrton ar. 0x.lO.t5 CrtgVtÄocb Division, 5. S.l.cnc I. Rgt&lU. 3.W54 j fO isi tia'At. ta lOj Pm l v 2.00 i4 ,k IsiffU-S. ft.) S V-2 i.lO JS i 10.45 Ria 7.3 : IX."6 "ca i 11.3 i 1 2.10 Sm ! S.! I 5 oi lÄSliiS. 7. .43 n Cicctcaaii.SnMaaßvSlil, t. LoniZ a. Khikao . I I AI I.lf! vlienvazn. fe-arnan irinra. f Soullo.? 8. 'einnatl tte 11 ZZ u iitaacp 9er. IV y i u R.)c'0Uf p. 1.43 tct TMbtra Cj.... 12 XI w c rt . 3114 tt 11 1(5 rr afavtc SUc. 4.4) N Loftjvg 3R ZtnL e-r ti.kd i:n tL rr:(i.... 4J tm KhikSgs Diritts. arl C. 7.1?? I&tcaao aU x..'Z.' s ty.t tu z t. tsj'.ccui.. i.Ti Vm K2rn tx 4.WS Wa9u Kee ..ane r a q Ur"A 9 a lr.l 9 c k 3 tt ...... ...U.3 ' S Psna tpr. Bsfattte ... W-W w Eaaanisott 7.10 La i . Oi Zndians, Lisowkton rndBrSi? Tilenbsn. U ezn.l.. 7. afc 2iSI8ce 4.'S iiltitn tt 6 tt. iujhÄ 3i:) R Atfftt UW R Circ e:c io ij um tlliVt c Ji. S ri e.w BS K 3 f X tttallM OeLliche Did'.üo. Bslfiß Et. LsÄZ fc Pa:'.?.t. tt ÖU Stall 7.1& rtflfl 1 lim el fctät..lC45 ta Ztt ii ItaU. k 4 X tj 5.14 n iASStVf C cMt 7.00 St i 22d'.snaye!:S tüfe Blaasa 6tccU$a. Oleil k Caizo j 7.13 j rmtfnntl Kcc.lO 6) I n -.-tt c . 1 7 u u itme . ivub Sincwnati,H2rLll:onö?Z2dian.isa!iHitnbäHn ZiiV tt Cta N I 4.(ist Cm I oairtlpiCittc 8.s5 ianatrlüiCifi C5Un X-sttll u fct. 8 '.vm... .... cia Sniy ttCt3clll0 4i Mi Ctnclnnatt cc 4 W M .! f. n r tlnM 3.W itm Jndisnapolit, Deeatnr & Springsield. D ?e all. 8 3CX3ot cqncaiua tci.. 35üa ontetuma 2Uc aulfl ecnnt...lOlNfx Sau i ukx Kote,ua atc t;l aulg onnt. 6 Lchev,ug x c ...10 'Sd KHicsgo, St. LouiZ & Pittkburg. YPkSBP I l U 4. rttzttch 130 Tal ?no fouii. 9.15 Ta f)iraul3. SQK S omsunecanUIOBa 9r tägilH ..U.4 K LD ktaukk. I Jndiana,. c. 30 4 o,atag 4.00 R; Lüfter all. . .ti'.I' YVKY ztägUch I h.. 4.keI Ehiags LFnte dia Sckoru,. f Yttf VchI 8 lag 11.15 0 CitcagoCntil.lu.35 Kb Z,d' ?. Hnbrl'l esni&üOfl... .W 7M u. innt . atn SnbiasaoIU nd Ct. ca MsendahV VifOrrnt Ci. Ull4 75 Bo ei 8 9t. .30 S 6t 8 fX tlaliä I .100 ütat ttrv toi... 11 K B B B Cx tfifi cc 3.(0 "K Socal afliBci .104)0 vx, &av?xc ctlgi. ej:sa Jdlaepll 9t 3.40X LoLisville,Nev Llbanh & Chieags. LK.Luu. 5Uaco x tl..ll.lv I ea,, 5. tgl.. 35Q Conon ce ... dilo c 9liCa ich tu hieag. Ui. it? Ctlt. all lU09la I Cx BalL.... lUBa Sasttttfc8(aIjIlCif mtt I C$Ufct 9, 0Ui4ai4.

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