Indiana Tribüne, Volume 11, Number 144, Indianapolis, Marion County, 11 February 1888 — Page 3

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After Fort yeaiV xfcrifnco in th rrepurMipn ot mnr th&a Oae Hunüred jonsand rpliratiors fr patents in the United Sits and loreiiro conn. 3 (Gi triea, tho pnblisaers cf th Scientifio XKJ American contüiue to tirt as aolicitor R Ea i for patents, cnvMts.traile-raarks,copy-BmmmamM riebt, etc., for tho Unitwd tat,, an to obtaia pütenis in Canada. England, Iranc. Germ any, and all othr co-intri Theirexpennce w uaequaled and their facilities are unsor ''iDrawinrs and iecificntion prepared and filed In the Patent Office on thort not:ce. lerms very reasonable. No ch tri,- f.ir exaimnation ol modelt or dravrinps Advioe hy tnailfree. Fatnt o!.in. d thront M nun CV.arnotiCX intho !C1KTIFI" AMKK A,hichiii the largest cironlation and H tn most inüuentjal newpapor of it? kind publisiied in tue worldThe dvantages of such a notica every patente understandä. Tbi larj; tn urVnrMdly illutrnted newspaper Ia pab!ihed WTEEKXiYat $:UX) a year. and i admitted tu be th K?t pdpor dovoted to science. mecaanics. inreDtions, ninrin works. and otiier departnient of industrial progresa, publind in any country. It contains the nime of ail patenteei and titla of every invention patanted acti reek. 'Irr it four months for on doüar. So1l by all nusdealprs. If yoa have an invention ti patent wnt to Mann fc Co., rabliher of Scienüüo American, frl Brondwuy. Sevr York. ILandbook about patenta mailed frADVERTISERS can learn the exact cost of any proposed line of advertislng in American papers by addressmg Geo. P. Rowell & Co., Newspaper Advtrtising Bureau, lO Spniee St., New York. Vnd lOotaw so lOO-Paxa P WABASH HOUTE ! tzall Sie die Stadt nach irgend einer JM. tnng Ha in Verlässen beabsiStigen, gehen St zur S9adash tuM-Drfuc, V. öf Weg Vsöi g?o Stvahe. I ndiana p oli, und erfragen die Kahrpreise und näheren Mit theUnnze. Besondere Ansmerksamkeit wirk Land-Käufern UND Emigranten zugewandt. RundfahrtTicketS naS allen Vlätzen inWsten und Nordwestm! Die direkt, Linie ach FORT WAYNE, TOLEDO, DETROIT und allen östlichen Städten St2hlVal.gs. PaläKGch!afvaFgouS gnverläffiter Anschluß und dollständige Sicher heit machen die aroßs Wabash Wahn die beliebteste Paffzg'er-Vahn in Amerika 1 V JP. Widf, Di!i?i5tPaffagier und Land.Agen ' Jnaiana? oltt nd 3 o . Smith, General Ticket.Manager. T. k b a n d l e r, en..Pass.. und Ticket-Agt. St. LouiS. Mo. c?kaaaa?, t&t. ZuOVLla I?lttHlMrZ Rallroad. get.Tabtllk fr?t dn?chßehknd, nd Lskal-Lkzf. st I . VlSrz, .59T e: Uoa cetlaftrn da Onrrot, IndxlI., t tvizt St.

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Eine Grafentochter

Roman von Josephine Gräfin Schwerin. (Fortsetzung.) Lassen Sie uns trinken, rooraus Sie mollm. Ihr Wohl, das Ihrer Eltern, nur nicht auf diese Erbärmlichkeit," ent gcgnete Hastner, während er sein Glas an die Lippen führte. Eroarmlichkelt?" wiederholte Joa

chim erregt, warum, wie soll ich das Schauspielhause ein. Er achtete nicht it)re strahlende Schönheit an den Legaverstehen? Ich nenne eö schon und groß, viel auf das. was um ihn her vorging, tlvnsrath von Biscwitz herangetreten war 's r. ' , . rv ' ' . t ? r .ry. '...'x -t ' . ? .

wenn icg einmal uoer Die von cenja)en als er plötzlich seinen vcamen rufen bor- no lym wayricyeinncq even einige aneterfundenen Schranken hinweg zwei Her- je; er erkannte Edwin's frische Kinder- kennende Worte über sein Spiel sagte. ,en in einer Liebe vereinen, die stärker ist. stilnme. l5inen Moment aelüllete es Er kam sich wie nernichtet, wie ausacfto-

als die Macht der Gewohnheit, deö Vor- ihn, den Ruf zu überhören, doch schon ßen vor; es dünkte ihm wie eine verächturthls. der Menschensatzungen." im nächsten stand der Knabe neben ihm liche Komödie, wenn er in diesem Augenrr" 's . sl. t f f.n. r . . ' . ' , ' tis;;.t? yr r rrr r .ti jf .t V

Ein ironisches Lächeln kräuselte Haftner's Lippen. Ste glauben dock nicht, daß diese Mächte, von denen.Sie oa eben prachtn, wirklich besiegt sind? Die Prinzessin hat sich, im besten Fall, durch ein augenblickliches Gefühl täuschen lasen, das schwerlich eingewurzelte Standesoorurtheile dauernd überwinden wird ; oder e3 scheint ihr jetzt schon eine Groß- :. :c rcu.it-ii. rx : x. .xt. vs. I um, uic iuici iiicucu mmcimc. oaK

sie einen Mann, der nach Rang, Stel- an die er nicht einmal denken wollte, nun Blaß und mit vor Aufregung beben- schreckende Beispiel" hat den Aberglaulung und Besitz weit unter ihr steht, mit selbst entgegen zu aeben. Sie begrüßte den Lippen entschuldigte er sich bei der ben an die unqlückbringenden" Pfauen:c . c- itv v' r , . P J 9 7 3 v rnsr.. iü.r:x fr;js. r.(. rt r t - '-. ... ,

jum vcijuuüiiji. uhö uicci: Mann? Entweder auch im besten Fall ist er ein eraltirter Schwärmer, der sich momentan von seiner Leidenschaft widerstandslos beherrschen laßt, oder und das ist das Wahrscheinlichere: er ist rj , . t " orti...r r. ein icgroacucr, eroarmucyer atenjeg, oyne Stolz, ohne Selbstgefühl, der sich von dem Glück berauscht fühle, der Gatte einer Prinzessin zu werden. Der Mann seiner rau roiro er immer uno ewig r.f.Tt. !V i. " r Jf sl(.r! I meivcn, er rvirv lugiit, jiunoucg, in jeschöpf iyres ceicytyums, ihrer nade m ' - rf- . - , I m, oan sie lhn uoer,cynel mir auerm c - ! 's f fr-,,. .

t nrn w w w t-r .

der Almute suyien, oan ,,.e nicht zu ihm doch unbefangen: Wie gut Du Dich zu lttta im emem prelvau ihrer aune gen Mohamks wagen konnte. Ihre Neherabgestiegen ist, nem, daß sie ihn zu vertheidigen weißt." gemacht. Die Worte Haftners, welche ftroation in Maine besteht aus allen Insich emporgezogen hat, daß er daö Ge- Joachim sah sich nun halb widerwillig die eben in seiner Seele vibrircnden sein, die sich im Penobscott-Fluß auf der

criiileiien, oie ocr arme eusci ja hch: Da le lLdwlN nun einmal embiher nicht gekannt hat. Ist er ein ae.anaen bat. so denke ick. Sie werden

Mann, so giebt eS über kurz oder lang emen Skandal, er lat sich von ihr scherden oder, wenn er dazu nicht den Muth hat, schießt er sich eme Kugel durch den ttGpi, 1,1 et uucf n iymacyilng, so tuKt er oen un, oer iyn trm. m rv w Joachim fuhr sich Mit der Hand über die Stirn. Ä . I .-5. : r. i rc: r m l vic ipreen iiu; m vifcr. VZAirtd f " rlfj Cninr I .w... Ww,vV.fc v1""" vu i kümmert es mich, wenn wieder einmal eln'enscy dlmd in sem Unglück rennt, Mich hat es nur gereizt, da tch heute rr, .., 'oii4.x siiaT v i i Mi uuuimiu tioncn denselben Ruhm und Preis dieses außerordentlichen Ereignisses gehört habe. Diese erbärmliche Welt!" Ich konnte Ihnen das Wort übel nehmen," meinte Joachim, mit dem Versuch zu scherzen, da ja auch ich dieselbe Ansicht vertreten habe." . yzstner say ihn emen Äugenblick grog an. S:e sind ein jugendlicher Schwärmer. Herr von Steinitz, in der Theorie, In der Praris, glaube ich, würden Stolz und Ehrgefühl zu mächtig in Ihnen . lein, um y ? r nrn lin rr ia rnr r r rsich unter solches Joch zu beugen Joachim nicht verfehlt hatten. Er fühlte sich aus allen seinen Himmeln yesturzt. Nk über das, was ihm eme kurze Stunde . ang ein Triumph der Liebe über kleinliche Bedenken gedünkt. Dennoch versuchte er das neu aufgesproßte Glücks-si"ti-is it fff Yt li"vi 5" sind ein Zweifler." sagte er. und glauben also auch nicht an die Allmacht einer den ganzen Menschen gefanr c..r5'.r. rv r , c qcnneymcnoen icoe. cy trage oie en "s7ir-r n ? r. v2iiauoen sksr, wie ein oangeilum tn mir." im Haftner zuckte die Achseln. Vielt'jLx. r. . : v . vll iic irgcuoiöo einmal, wie eine oir.. . tf"Ci. c ?. or. . i c

n r z r r rr . r ' ' . j i . . . i

aslner yaiic seine ,cyarsen eyaup- Weise an einander zu reihen, und war VchMsal erfüllte ihn. zwang sich der

tungen mit einem solchen con ausge- bereits aus einem Volkslied in das an- selbst mehr und mehr in diese hochsprochen, daß sie ihren Eindruck auf w überaeaanaen. (kiniae borten ,u aesvannten Emvundunaen binein und

viiiiv v t b1-"'-1" i gcyort. oann wanore sie slcu an oacylm kvui, vuv wumia nur vasieivc liuvgc- 'caines ais Führer zu oienen die Zweifel, die ihn bisher gepeinigt, aus mit der Frage, ob er ein Werk mit 5)lllu- sprochen hatte, was er kurz vorher Haft- Eine besonders große No

v,, itiwftvYiTWifT nnrr mr nminr , , ,

dem tfrtd? geschlagen zu sehen, und nun strationen deutscher Volkslieder kenne. ner gegenüber vertreten, und daß, wenn wirtschaftlichen Leben der

uvte die er cann eme vernichtende Krt- (?r verneinte. sie sich schllenlich äb von ilim abaewen- snielen die Sauaws. Sie

,cuciic Auiuiiic ciüiuiji, oicc ieoc uoer i .ages, oer ."eriooung oer Prinzessin von vwim, uno sogar vas pauciiicii9 i nen rojjcix angeycuigi; rnana;c verseift so allmächtig nicht. Je mehr die Bei- B. gesprochen. Sie ist ein schöner Sieg wurde als eine große Delieatesse anqese- ben sind so klein, daß mui kaum eine

v. cm r js. rr..v. r . ? ocu ganz? jL'icuitycu iuo, um 0 weniger können sie die Unnatnr des Verhältnisses überwinden, um so sicherer werden sie an ihm zu Grunde gehen. Doch was kümmert s uns ! u.'toge zeder sehen, daß er il f.: : sti.rxu r.A? t u inu ciucni cuiciicii vi;c aiia Tcuiq wlro. Er streifte Joachim mit einem prüfenden Blick, Ich glaube, ich habe Ihnen die Laune verdorben, Herr von Steinitz. Sertsiir rnt fei Irtssr tt?rnrts2 rntf i.n wiv vm.v iitvtiiut II einem so nüchternen Realisten umgehen, u wie tcy es om." Doch, doch," versicherte Joachim mit gepreßter Stimme, eS ist gesund, das .tr. r. if. 's .;.o t Af.i ... luyie unycu eines uaren opscs zu r. rc.a r:sXi tia o-r . uuicn. viö iüui viöiücucu cuic uiuis .... t n. ... .: t. v.

me, oeoor uc zu einem oeruecrenoen zu yaiten, sie zu sicy emporzuiieyen, NiQt mer meor Psaucn aav, wuroen 191c e-m-v :a m I ? 4s i - rr t .- I v. ... r j::. v c. .i? ..

iUiuuuc ijciouiucu Hastner hatte sich erhoben. Meine Zeit ist um, leben Sie wohl." Er reichte ihm die Hand und sügte dann in r j. -r .rt.n: ?. r.: . crr icyarier szio iinonic yinzu: ueun vic wieder eines Sturzbades bedürfen, sa finden Sie mich bereit." Er ging kopfschüttelnd dre treppe . " . ... mm ymav. xsome aucy er oa ncy an em y i c so unnatürliches und verderbenbringendes Verhältniß wegmcrfen wollen? Nur um cm gielcygiilla aosirailes .ing man sich nicht so, zittert mcht, wie er es ethan! Er hatte hier und da Joachim s ? . cr r ? ... i. t , rti.:. lamen in ervinoung Mit oem oer xZ,rusin Dagot nennen hören, dieser selbst hatte bisweilen von ihr gesprochen und dann in einem erhöhten, wärmeren Ton; lujuu war ,ie, oas ucn sicy rncgi leugnen, Hastner kannte sie, wie eben Jedermann. . Schade um Den." murmelte er vor sich hin. Joachim war ihm nachgeeilt, irgend ein drängendes Gefühl hatte ihn getrie ben, Haftner Alles zu sagen, den Rath Des ruhten, ve onnenen zvcannes tu, bl . .. ren, der nicht in dem Bann dieser U rauschenden Augen, dieses hinreißenden Lächelns stand. Doch mit der Hand auf c rw " fx.t ..tr!. f. oem yurgnry war tr ncycn gcoiicocn. Wozu auch, er wußte es ja, was Hastner sagen würde und seiner ganzen Persönlichkeit nach sagen mußte und er hatte recht ! Stolz und Ehre förderten heute noch, ebenso wie zuvor, daß er, der im Dunkel seines Namen und seiner Stg-

lung blieb, sich nicht das Licht von der Sonne der Familie Dagot borgte, Schon die Möglichkeit, daß Einer über ihn so urlheilen könnte, wie Hastner eben über jenen Professor gesprochen, machte sein Blut sieden niemals, Niemals, das durfte nicht fein! . Die Stimmung, die heiße Erregung, ' die ihn überwältigte, war zu quälend, er mußte sie zu vergessen suchen. In Gesellschast war das am ehesten möglich, und so beschloß er, seinen Kameraden in W, SW nackzuacken. (5r arm ni

Müve und Deaen und schlua mit beschleuniaten Schritten den Weg nach dem J t . P ?. !ii und iab mit den kellen blauen Auaen in ihm empor. Ich stand dort an der Ladenthür," sagte er athemlos, sah Sie vorübergehen und lief .cbnen nack ." " i "v7 " ' . . . I Was machtest Du denn dort?" fragte Joachim. 6 war mit Melitta da. dort kommt sie auch schon." 1 , . . . I in lan .ioamlm neu aeiwunaen. 'er. lyn lacOClNO. Edwin ist kein sehr zuverlässiger Kavalier," meinte sie, Mama ttebt es nicht, wenn ich allein über die Straße gehe, deshalb sollte er mich begleiten, doch bei der ersten Gelegenheit läuft er . 7 . ' o I I mir davon." Nun, Du wärest doch nicht zufrieden gewesen, wenn ick 5errn von Steini hätte vorübergehen lassen," versetzte der Knabe, der Schwester Hand fassend. J . ' . I Melittr erröthete ein wem, tagte aber ' w V . 1 J I f f aJ enötbiat. an ibrer Seite m bleiben. ß ' I Melitta plauderte heiter und sagte endt uns kommen und auck den beutiaen Abend bei uns verleben. Sie finden u,gbl wieder einige Gäste." Joachim wollte es abschlagen, eine Besvrechiina Mit den Kameraden vorschützen, g u i w w statt dessen stammelte er nur einiae Worte. die etwa lauteten? die ftnrn (Gräfin mirri ntesrJAf imfifirsietr, finSn .v K v v m vVii llV I 1 f I wenn er schon heute wieder nn.r'.i. r r . t rn I ujctiiua unieroraai mit mir er 11 merkung. daß der Gast, den sie einlade. auch stets von ihren Eltern aern aeseben sei und er ging. r rig hatte sich einer oer kleinen Kreise versammelt, die sich bäusia im Daaot'scheu Hause ungeladen zusammenfanden, und in denen die Unterbaltuna stets eine belebte und anregende war. Es traf sich eben heute, daß sich unter den Anwesenden mehrere Musikfreunde befanden, und f0 hatte man eine Zeit lang musizirt. Der LegationSrath von Bisewitz war ein ausgezeichneter Klavierspieler, er hatt eben Frau von Mattin einige Lieder begleitet, nar dann am Klavier sitzen geblieben und ließ die Finger leise über die rt r 9 , : c Tasten gleiten. Er oers stand es vortreffien in graziöser llch. bekannte Melodi Andere unterhielten sich halblaut. Melitta hatte zunächst zu den Ersteren r " c i i . si . .'s rx, r - - - So müssen Sie es sehen." saate Ne. firf, erbebend und ilim in das kleine Kabiet, das sich an das Zimmer anschloß, voranschreitend. Er folgte ihr. Dort," r . f PC - - r r m r iagre ne. aus oas aroe Vuc m 'uzramt-1 band deutend, das auf dem Tische lagEr schlug es auf und blätterte stumm hin und her, ohne eigentlich zu sehen, l'r . t nocy weniger an oas, was er ay, zu t i ocnten. 1 s. . . m m m m .K Au cd Melitta scuwlea emlae Auaenblicke, dann begann sie: .Wir haben I . . t . r. ... rr- . t . I nocy nicai von ocrn großen ereign! oes. o - c tt, , c ... er I c . - -r. ... n . . x. oes Herzens uoer taite lottrmen. Joachim beugte sich tiefer über das Buch. Sie schweigen?" In seinem Ohr klangen noch Hastner'S I rry , . , . . -uzorte. lUM iclllen es. ats wolle ceiltra eine Anerkennung des Opfers, das die Prinzessin gebracht, aus seinem Munde hören, und so erwiderte er: Vielleicht ahA st ! M!s V..M ! UUU lt ll tlllik Vlll -vJtiWlia. VUy Vltl Mann über seiner Leidenschaft seinen I . ' ' stolz vergan. Ah seinen Stol;?"

Es sollte der höchste Stolz deö Man- und vollends stolz war sie,' wenn sie sich I . ? ? f it. - t-..!; m.sri. enr c.

nes sem, in seiner ano das gante vZ)lua I c r f , - - i oer veiicoien aucy tm aueren xSinne I ... . i ... f . - . r . in jcnruia lyr oanren ;u müssen, oan sie zu ihm herabsteigt." Was fraat die Liebe danach " versetzte Melitta rasch, sie liebt und wägt und I 77 3 1 prusi icyr. Wir leben in einer Welt, Gräsin, die solches Wäaenund Prüfen aebieteriscb 1 S fordert," lautete Joachim's Erwiderung. I . l .. uno wenn auch.- rief Melitta mit glühenden Wangen, während ihre Augen dunkel leuchteten, dann wird der Mann, idozi cicuneor, oa wir von emem ganz speciellen all sprechen, Professor Bastlan, dankbar und freudig dieses Opfer tXi l . . cr r aucrer xuie uno ormge von seiNN Braut annehmen, als einen Beweis ihrer tiefen und wahren Liebe." Sie selbst sprechen das Wort Gränn, ein ,cr. yrnn ia, em v er. welches das , m m rm-t. nrt rr r r r 'caoa)en Prmzem m,e freudig, stolz, gehobenen HauptcS dem Geliebten alö ein beschenk zu putzen legt." oacylin sumte tn inu outeren vsrou ,,kir,!?n. Nke batte Aaftn?r ?ftrckl ft . T I I I.Il. ' 1 j. I. . 1 1 TT .. gehabt, jedes seiner Worte hatte den Kern t l r . oer xsacye geironen. Und dessen Größe er nie, niemals vergessen darf, durch das er zum Sklaveu seiner Gattin wird. Welch' grelles, häßliches Wort! rr . A. . i . CV r oute antoarteit oem nnne so t X t rt schwer weroen 5 In diesem Falle, wenn er männlichen Stolz und ein starkes Ehrgefühl besitzt ja!" "Hann liebt er eben nicht.

Sie yatken Nch Serve in eine immer stärkere Erregung hineingesprochen, du letzten Worte waren wie em-bltterer Vorwurf von Melitta's Lippen gefallen, und tief gereizt erwiderte Joachim: Sie verstehen nicht das Herz eines Mannes, Gräfin." O doch, ich verstehe das Eme, daß ein solcher Mann eben nicht zu lieben veimaa. Genua davon." klangen die Worte kalt und schroff. Ohne ihm Zelt zu einer Erwideruna :u lassen, war sie lu das Neben-

zimmer zurückgegangen, und Joachim sah, wie sie lächelnd und siegend durch ; ik r.r. sy,AZrto'i fti rt 0rtft- ! blick in die Gesellichast zurückkehren und über allerlei gleichgiltige Dinge reden woure; er narre es aucu nia)i vermoor, er fühlte das Blut in seinen Adern pochen. er war Nicht mehr Herr einer elv r. , c ' 'nn.fr.f i r . I es wuroe iym eme oyiryar gewe,cn lein, zetzt irgend einen unerhörten klar herbeizuführen. Er hatte noch so viel Besinnung, um sich klar zu machen, daß z.-l " rr, I a Ivti mu c. -w - j. y - I -y i Gräsin: ein plötzlicher Kopfschmerz habe iiu cr ft -V IC a it ! 1 r X x ii)li vesllueu, vci 19 ycvuuiiu; "uu, ause irelve. r. r ' r t i' r U oacylm ö im irunoe ergeniilm ncirere ycatur trug einen tfuntett wiioer, , r- m "fL . I ungezügelter Leidenschaft in sich, der, wenn einmal angesacht, ni einer iahen, alle Ueberlegung und ruhige Prüfung verschlingenden Flamme werden konnte, So war es jetzt geschehen. Er hielt sich sur nes oeielolgr uno ,ay ncy ,n semen r r r. rrr ..-.., I cuigiren esuyien gerranrr, von ce- . . 9 r 1 v tw I . M Balten getrosten hatten, hallten nun v ' nach nicht ncve war es gewesen, gewaltig hohen Opfers willen ewig dankbar angebetet sehen wollte,' fie hatte ihn zu ihrem Sklaven haben, ihn durch stere ncaynung Daran, was sie mr iyn m - . hmgegeben. wie sie ihn zu ich cmporgezogen, demüthigen wollen. Aber es sollte ibr nickt aell'naen ! CCM tiefer I il j ' r t l r , ? I loerwiue gegen Die verrehrren geseufX.Ci.r:j.. r...i."S.- fX. .". l. ff I uju uimui rsuituuwc. uciuic uuuuu i Grenzen und Schranken errichtet, die Mensch von Menschen trennen, erfüllte ihn, ihn dünkte es, er hasse Reichthum c cr t t i r .i . r . c : uno oorneymyeil, cr ici noiz oaraus, arm zu sein und mit Sorgen und Beschränkung gekämpft zu haben, während doch dieser San nichts weiter als ein heißes Verlangen nach diesen Quellen des Genusses, nach diesen goldenen Tho-. ren, die ihm verschlossen blieben, war. Die engen Verhältnisse seines ElternHauses standen ihm wie em Gespenst vor Augen. Er vergaß, daß er trotzdem froh und glücklich gewesen, daß 'er niemals im eigentlichen Sinne etwas begehrt hatte, er rechnete sich jetzt vlöblich zu den Armen und Elenden, und eine tiefe keit gegen das Leben, die Welt .. ... v a.. Bitter und das vergaß darüber, daß, auf den Grund gegangen, zu denselben keine Veranlassung v.u ui.i:ii. v.a.iL. ...a... t J 9 m m g i ! det, das aus Veranlassung seiner schroffen Erwiderungen acsckeben war. bn beherrschte nur das eine Gefühl, daß er fort mußte um jeden Preis, er wollte V. Ti. l. . CTO i c. f. i. . Ullv outile ttllill veu orien, vle ueuie zwischen ihnen gefallen, Melitta nicht mebr wicderscben. (Fortsetzung folgt.) I i Psanensevern. I In früheren Seiten galten PfauenfeI L .i c rjc..i r! c. c I oern Uis eine ver ajonieii icrccii vcr I cy-l v. s - v. - o as.:rjc t r Jl . ; jr " .. t .t i V I Yen, weilye slyon orunn georalen uno mit den weitausgebttiteten Schwanzfedern umgeben, aus den Tisch der vornehmsten und reichsten Leute kam. Auf kemem (Vestugelhose reicher Leute durften I c;. m: r.tr ..v : r-" fi.... ole Viaucn teyien, uno lonar ,vur un und Könige hegten für die bunten, stolzen" Pfauen eine große Vorliebe. Belonders gesucht waren die Schwanzfe,rn I . Jede Frau bildete sich nicht wenig da I r- . .. f f .. . i . . raus em, wenn sle ous tyrem sonntagsHute mehrere Pfauenfedern tragen konnte, im Zvenye eines zvalyers aus PsaucnscI w t .r v crrvii s. r x .r3 . : i vcsllnv. iuui Uts tui? I tn: t t .-t. cf..X vtin zu iciu;icucm:xi anucuucuiycu schmuckgegenstanden wendet. Elegante Kästchen wurden mit Tuch überzogen und dann mit einer dünnen I 1. er r r.t -t r . r . 1 xcylcyl Psaucuseoeru uoeroear: xopuakissen, Stuhlsitze u. s. w. wurden mit solchen Federn bekleidet, ia sogar bei der M ' Verzierung von banden, Gesimsen .1 . . r ..... c u. s. w. tamen ne zur nwcnoung. Dann kamen die Pfauenfedern wieder außer Mode. Jh Eigenthümer, die sruyer aus iyren ,o ,lviz gemc,cit waren, rissen sie von ihren Huten, Schmuckkästchen, Polsterstuhlen u. s. m. t 1 v r n . 1 . rx . rr . . yerunier uno warirn ne unrer aiiev crümpel oder gar in das Aschenfaß. Heutzutage trägt Niemand mehr Verlangen darnach, sie als Schmuck zu benutzen. I W t 9 fST fW P le tst diese ldneigung gegen PfauI r t . n t r enteoern entstanoen k ES tauchte der Aberglaube auf. dan der Besitz von Pfauenfedern den iLkgenI AI..". . 1 T T . . mW I 1 m. fT VII L. mmm tyumern ungiuu orlngc. er iocrI olaufj ifr all?rdinn8 uralt rr meir ahtv nn Lause der Zeit in Vergessenheit gera1 xx. r t ..... .t ... nm a .11 iyen, ois aucy er wreoer einmat ivcooe" wurde. Man kann sogar in den Ver. Staaten, die auf ihre Cultur und Viluna so stolz sind, die Wahrnehmung machen, daß die olclest nnä best'4 vor I er r r .t r - -- r ... Psauenseoern eine sormilcye cueu naI t rv. rrra t.l. V!. C. Jf. f .. . Jt oen. coensaus ylll öle nachfrage nacy denselben ganz bedeutend nachaelaffen l In den feinsten Modemaaren-Handlun-gen der größten Städte unseres Landes , ! . . . . rm tvrr findet man ufer saß memo.l, Schmuck-

was ceilrra zu lym gezogen yarie, dehnen sich über eme lntscrnung von sondern die Eitelkeit, welche ihn zu ungefähr 35 Meilen aus und umfassen ihren Füßen zwingen, sich um eines etwa 4500 Acker Land, acrade acnua für

sacken die aus Pfauenfedern hergestellt find, und auch in anderer Beziehung scheint der eitle Pfau" gänzlich in Vergessenhcit geratlzen zu sein. . Es denkt heute kein Mensch daran. Pfauenbraten als Dclicatesse u betrachten, als solcher hat er seine Nolle in der Welt schon längst ausgespielt. Wer jetzt noch Pfauenfedern in einer Handlung mit feinen Modcwaaren kaufen will, 'findet sie dort überhaupt nicht vor oder kann sie doch zu einem äußerst niedrigen Preise haben. Man kann für

25, 50 oder 75 Cents einen ganzen Haufcn derselben bekommen. Unter den Q,4.A on ( c Modedamen im Osten der Ver. Staaten geriethcn die Pfauenfedern hauptsächlich durch die Kunde in Verruf, daß eine in Long Branch ansäßige reiche Familie, diejenige von Daniel Hoduot. durch Pfauenfedern" in's Unglück gestürzt wor? den sei. Hodnot hatte im vorigen Sommer viele Pfauenfedern aus Europa mitgebracht und theilte seiner Familie lachend mit, welcher Aberglaube sich in Europa an den Besitz von Pfauenfedern hafte. In kurzer Zeit geriet!) sein Haus .' . J . "V " m Gefahr, durch eine ,eucrsvrun,t zerstört zu werden ; sem Lieblingshund krevirte. und schließlich starb er selber, worauf ihm in kurzer Zeit seine Frau mit e o- c . rr'r - r oem ooe namioiaie. 'le es avV ff V .v federn so. verstärkt, daß sie jetzt gänzlich . . c verponi stno. ttMtn varratine. Die Penobseott- oder eigentlich Tarra tine-5ndianer baben im 9auit der Jcit sehr an Anzahl abgenommen, und heute sind nur nock kläalicke Ueberreite des Stammes vorhanden, welcher zu Beginn der Colomalzelt so machtig war, da er . . ' ' . sggar einen Kamps mit den krieqstüchti- . . . Strecke Zwischen Oldtown und Lincoln J ' - besinden. Die Inseln, 146 an Zahl, den noch etwa 400 Mitglieder zählenden Stamm. Die Hauptniederlassung der Tarratmes befindet sich auf Oldtown Island, wo sich um eme hübsche Kavelle w x ' 's l und Schule viele nette Wohnhäuser der Indianer laacrn. cr Stamm ist durch mm f rttfrnsilrfi urtri ritt rtVsrir ripr I T v i v ' 1 ' , . r 1 9 , gute atcr" rudelle, orqt für das -. ctr r r r ... t V . r r . ncnnne onieracncit oer -jcariuiaarc. während drei barmherzige Schwestern, Gabriele. Marqareth und Ehristina. der Schule vorstehen nnd außerdem sich der , r Liranrenpstege widmen, Die Tarratincs haben ihre Stammcsvcrwaltung und wählen sedcs cakr einen Gouverneur und einen Bicegouvcrneur sowie einen Delegaten zur Staatslegislatur, wozu sie u'zch ihren mit den Weißen abgeschlossenen Vcrträgen berechtigt sind. Politisch theilen sie sich in die Alten" oder Eonscrvativen und in die Neuen" oder Fortschrittlcr. Die meisten Männer des Stammes finden Beschäftigung als Holzfäller oder Fuhrleute. und man rühmt ihnen nach, daß i r r r f sie sich ganz ausgezeichnet auf die Be Handlung von Pferden verstehen. Auch Landwirthschast widmen sie auf ihren kleinen Inseln die gebührende Pflege. Äunerdem nnd ne ttets aern bereit, reu ten. welche auf die Jagd oder den Fo rellenfang gehen wollen, in deck Wäldern i -. r . rv r c" lle in dem Tarratincs versieben es. i- i - , - m nickt nur die aewöhnlicken Pflichten einer indianiicken ausiran ;n beioraen. iondern auch äußerst kunstfertige Gegenstände Hermstellen- die unter den Weißen ftets f, . nr X r..e .. fix -... willige vroncumer nnoen. ze onocrs berühmt sind' die von den TarratineSquawS angefertigten Korbe sowie ihre hübschen Schöpfungen" aus Birkenl c r m er- r rmoe, lyre zoqen, Pseire uno i!.'coea - I ' . , .. , , rt ... I slus. uit zcoroe sino 'celsierwerte tn I - r ? t L .rer Art und elainen n ve onoers durch künstlerische Zusammenstellung der I -.. r... .. 5 .-jl. i aroen aus. vsie lucvoeii m verscyicoeI rt . r. ... ? j.r . r. . r.r I rc-. r.r . x.: " l . ..". t , rvse yinelNiegen ronnre, wayreno an dere ganz gut einen Vusbel fassen kön nen. Es gehört neben großer Kunstfer tigkeit eine riesige Geduld und Ausdauer dazu, um diese Sachen herzujtel I , . ien. Nach dem mit den Tarratincs abgefchlosscncn Vertrage ist der Staat Maine verpflichtet, ihnen alljährlich die Summe is sss rtit2itft fisn m(Tssi trn vvil vv,vw huvj"Jmih.m( ivhvv t allgemeinen Interesse des Stammes verI i . c -v r. c. .. wenoet wiro. le arratmes tteioen sich sämmtlich sehr anständig und betra?en sich besser, als manche Weiße, doch ijj I , ? rvf . r . r. . c . r. 0 r.x es eme yalsame, oa iure nzayi von I rx. r .. ... rv r- . r . . zayr zuzayr aonimnii. Deutsche Lokalnachrichten. Provinz Brandenburg. 4 in V erliu: der kgl. Scnatspräsident Geh. Oberjustizrath K. v. Mühler, und derÄearünder der bekannten Knobl'sck en :nr,s.. wsf.rf c,? 6nf bl I. V rt mtmf - ftfttvUa&V & & It li AVLiL & A VIWI I luher nermnnen beeTnerrtorfienen 1 , " k, ro;rr,rtrk vm, ;n (srf fccr Eonkurs eröffnet worden. Zum Verwalter ist der Kaufmann Schwarz bestellt. m Dorfe Pollenzig wurde die au des Gemeindevorstehers Kaschube von 0Cm irrsinnigen Sckiner Nülisck mit I 3 .. ' ' ' . sfn erMnnen die Tochfer derlei$cn jroer verletzt. Die Handlung der lÄ-krüder rtmen'er in (ckmedt a Q I feierte ihr hundertjähriges Bestehen. In Berlin ertränkte sich die Plätterin (?,, wrissrr in WrPaSPnrr (Ztraiie I r - - VJ wohnend, bei der Kurfürstenbrücke : in Werder erhängte sich der Bahnhofsvorsicher Wendlin. in an:in der Ackerer I ' ' ' Schröder. I Prov inz Ostprcuß en. -r . . 4 nSmasvera Maior a. '). 'lann. der letzte Senior des eisernen Kreuzes in unserer Provinz. Der Briefträger Wechkamm von Darkehmen ist spurlos verschwunden ; man vermuthet, dau er ' ' W . c ?as Zupfer eines erorecyens geworoen ' r, ' 1 m. Provinz Westpreußen. Zn Stoltenbera verbrannten zwei . . - , , . . J Lmder deö Azbttters Mteike m emer

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I. K. Mms, Wiege, welche so nahe dem Ofen gessanden hatte, daß sie in Brand gerathen war. Der Fischerwirth Dreyer in Terranova wurde von den herbeigeeilten Nachbarn mit durchschnittener Kehle und gräßlich verstümmelt in seinem brennen? den Hause aufgefunden. Die Frau und Tochter des D., sowie dessen Stiefsohn König, ein liederliches Subjekt, wurden verhaftet. Eine Feuersbrunst zerstörte die Gramatter'sche Brauerei in Icinkow ken, die mit 53,000 M. versichert war. Der Gastwirth Wolf in Jacobsdorf wurde verhaftet, da er im Verdacht steht, seinen Hof, der kürzlich niederbrannte, angezündet zu haben. Bei einer Hochzeit im Hause des Besitzers Geschke in Gr.-Wöllnitz erschoß G., welcher zur Feier des Tages einen Schuß abgeben wollte, aus Versehen einen Knecht. Provinz Pommern. Der AmtsgerichtSrath Telle, welcher seit 16 Jahren in Cöslin wirkte, starbt i Blankenburg a. H. Der frühere Postsekretär Karl Kohlmann aus Stolzenberg, der in Laucnburg a. E. als Baron von Kapher und angeblicher UlanenLieutenant eine Rolle spielte, ist daselbst verkästet worden, nachdem er sich in Rostock, Berlin und Neustrclitz unter den verschiedensten Namen auigckalten und vielfache Schwindeleien verübt batic. Thüringische Staaten. t In Eiscnach Rechtsanwalt Jakob Katzenstcin. In Schmiedefcld feierte das Webermeister Nlcolaus Gras sche Ehepaar seine goldene Hochzeit. Die ftraii des Handarbeiters Berater in Schwarzbach beging Selbstmord, indem sie sich die Gurgel durchschnitt. Hesscn-Darmstadt Der Droguist GcorgSchickcr inMainz wurde nach VerÜbung von Fälschungen im Betrag von 13,000 M. mit Frau und Kind flüchtig. Auf Grund eines gegen ihn erlassenen Steckbriefes ist derselbe in Roggcnburg im schweizerischen Kanton Bern verhaftet worden und sieht seiner Auslieferung nach hier entgegen. Da selbst ist der Inhaber des weithin bekannEafe de Paris" 'ebenfalls nach Flüssig machung möglichst großer Geldmittel und mit Hinterlassung zahlreicher Gläubrger nach unbekannten Regionen ver duftet. f Der erst kürzlich gewählte Landtags - Abgeordnete W. Vörg von Wimpfen infolge eines Schlaganfalles. Der Arbeiter Hattemer aus Gau Algesheim wurde in' einem Steinbruch verschüttet und erlag den erlittenen Verletzungen; Julius Euler, Theilhaber der Firma Andr. Euler in Gießen, ist an Kohlcnorydgas erstickt ; der Maurer Karl Michel aus Nicdcrwiescn hat sich beim Wildern aus Unvorsichtigkeit selbst er schössen; die Tochter des Vetriebssckretärs Schul: ausOsfenbach wurde in einem Eisenbahnzuge vom Schlage getroffen und blieb sofort todt. Königreich Batern. In Lauingen erschoß sich der Diurnis Krämer, wie es erst hieß, in Folge eines Defizits in der Kasse. Es hat sich aber herausgestellt, dan sich m der Kasse ket nerlei Manko befand. In Neunfachen wurde bei einer Rauferei der Sohn des Gastwirths Fischer durch einen Stich Qt fährlich verletzt. Der Thäter, ein gcwis ser Grüner, stellte sich der Gendarmerie, und als diese den Fischer gefesselt zur Frohnfeste führte, wollte die Volksmenge denselben lynchen, warf ihn zu Boden, trat mit den Füßen auf ihn, so daß die Gendarmerie die Waffe zur Äertheidlgung des Grüner benutzen mußte. Grüner steht in ärztlicher Behandlung. Die ledige Schreinerstochter Kunigunde Ehrensberger von Thalheim wurde wegen emes tn emem Äaterschastsprozesse gelet steten Meincids zu 6 Monaten Gefangniß verurthcilt. Sie hatte ihr Kind dem Müllerssohn Georg Pempel von Nei chenschwand zugeschmoren, es fanden sich aber nach und nach noch 9 andere Väter zu dem Kinde. Selbstmord begingen: tn Amorbach der Schuhmacher Hamm, in München der Tralnsoldat Joh. Bap tist Wcinsurtner von Pfattern bei Re gensburg, in Schweinfurt die Ehefrau des Steinhauers Link, indem sie sich die Kehle abschnitt. In kochendem Wasser wurde das Kind des Häusler Habermann tn Aschaffenburg zu Tode verbrüht: er froren sind: die Bauerstochter Anna Neubauer von Jrching, der Häusler Pius Neff von Kis'singen und der Knecht Jos. Grelllmeier vonWaldsasZen. Durch Erploston einer Petroleumlampe verun glückte der Händler Feigel in Emskir chen; von einer umstürzenden Tanne wurde der Dechant Hennemann zu Got tcs;ell erschlagen, ebenso im Gemeinde wald von Unterroth der Oekonom T Rendle und bei Waltenhausen der Forster Josef Müller. In Folge des Umkiv pens thres Schattens wurden der Gutsbesitzer Neumaier und dessen Frau von I VI 10 iii.uumi.i vtIC.l 13 IUU WU Suchelhof .bei Cham tödtW verletz.'.

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