Indiana Tribüne, Volume 11, Number 143, Indianapolis, Marion County, 10 February 1888 — Page 1
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Jahrgang 11 Office : No. 140 Oft Marhland Straße. Nmnmer 143. Andlauapolio, Jodiana, Freitag, den l. Februar 18G8.
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au die Ossi dk.Lltt.
KeneS per Telegraph QettcluSlle)ltn Washington. 10. Febr Drohen. deS Wetter und Schnee, hieraus Regen. Der Kronprinz. S a n N e m o. 10. ffebr. Der Krön Prinz schlief gut letzte Nacht. Er nimmt Nahrung ohne groke Beschwerden und sein Befinden ist befriedigend. Ein neuer Prälid entschast s kandidat. PH i lade lphia. 10. Februar. ES wird mit Bestimmtheit verstchttt, daß Geo. W. CbildS, der Herausgeber deS Ledger und Befiber mehrerer Millionen als PrSndentschastttandidat auf Seilen der Republikaner aufzutreten gedenkt.
Editoreelleö. Nun hat sogar der Sentinel" ein gutes Wort sür HochlizenS. Einstweilen freilich bloß für St. Paul. Wenn die Temperenzler nicht so unabhängig wären und statt dessen stets stramm mit einer und derselben Partei gingen, dann wür den wahrscheinlich nicht beide Parteien sich mit gleichem Eifer um ihre Gunst be werben. Gewiß hat sich schon Mancher ge fragt, wie es komme, dah in Amerika sich die großen Vermögen rascher ansammeln. als in Europa, daß der Kapitalismus räftiger und rascher sich entwickelt, trotz dem die Arbeitslöhne nominell weit höher ind. Bedenkt man, daß alle Werthe durch Arbeit erzeugt werden, so ist es klar, daß der Gewinn des Kapitals um so größer sein muß, je kleiner der Arbeits ohn ist. Auf den ersten Blick scheint man hier vor einem schwierigen Problem zu stehen. Die Schwierigkeit ist aber nur eine scheinbare und die Lösung wird besonders leicht, wenn man die von dem amerikanischen Consul Schönhof in einer Stadt in England in welcher wissen wir augenblicklich nicht zusammen gestellten Zahlen zur Hand nehmen. Die Beobachtungen Schönhos'S beweisen nämlich, daß in Amerika bessere Ma schinen verwandt werden und daß der Arbeiter weit angestrengter arbeiten muß. als in Europa. Die Arbeit ist in Amerika eine weit intensivere. Wir erinnern uns bei dieser Gelegen heit einer kleinen Anekdote. Der berühmte Schauspieler Dörinz saß in Berlin mit einem Freunde in einem Weinhaus. Gegenüber wurde ein Bau aufgeführt. Einer der Arbeiter holte seine Schnupf tabaksdose heraus. Dörinz proponirte seinem Freunde eine Wette, daß er eine Flasche Champagner austrinken wolle, ehe der Mann mit dem Schnupfen fertig sei. Die Wette wurde angenommen und der Champagner gebracht. Und richtig. bis der Mann sich die Nase geputzt, an die Dose geklopft, gemächlich seine Prise genommen, seinen College eine Prise anzeboten, die Dose wieder eingesteckt und sein Werkzeug wieder zur Hand genommen hatte, war die Flasche längst leer. Gewiß, der Lohn, in Zahlen auszedrückt, ist in Amerika weit höher, als in Europa, in manchen Produktionszweigen mehr als zwei Ml so hoch. Dafür aber leistet der amerikanische Arbeiter weit m;hr, auch im Verhältnis weit mehr. Wir möchten nicht so verstanden sein, als ob die Anstrenzung des Arbeiters auch eine verhältnißmäßig größ:re sei. Die Anstrengung ist größer, aber nicht im Verhältniß größer und wird theilweise durch die längere Arbeitszeit in Europa, speziell in Deutschland und der Schweiz, wieder aufgehoben, aber nicht ganz. Aber bessere Maschinen und größere Konzentration des Kapitals thun das Uebrige. Nehmen wir z. B. die Uhrenfabrik tion. - Ein Mädchen in einer amerikanischen Fabrik stellt die Werke von 240 Uhren in einem Tage zusammen. Die Maschinerie wird beständig verbessert und hat nicht ihres Gleichen im Schwarzwald oder im Jura. Eine Uhr, aus 53 Stücken be stehend, die 370 Operationen während der Herilellung nöthig hat, kostet nicht mehr als 50 Cents und wird im Großhandel zu 30 CentS verkaust. In der Baumwollindustrie beträgt in Deutschland und in der Schweiz der durchschnittliche Lohn 40-43 Cents, in Amerika 81.12 -$1.15. Aber in der Schweiz sabrizirt ein Arbeiter per Woche 466, in England 703, in Amerika 1270 Yard Baumwollstoffe. In Folge dessen stellt sich der Lohn in Bezug aus das ArbeitZquantum ganz an
ders. Er beträgt per hundert Jard in
der Schweiz und in Deutschland 6.6, in England 55, in Amerika aber nur 40 CtS. Warum das so ist ? In der Schweiz bedient ein Weber durchschnittlich zwei bis drei Webstühle ; in Deutschland und Frankreich zwei; in England drei und selten vier; in den Ver. Staaten sechs bis acht. In der Spinnerei und Druckerei ist das Verhältniß ähnlich. Einen frappanten Beweis der Unerheb lichkeit eines etwas höheren Arbeitslohnes auf den Preis, wenn Maschinerie im Großen angewandt wird, weist Schönhof bei der Fabrikation von Stecknadeln nach. Eine Maschine liefert 180.000 Stück per Tag. Die Fabrik, die er besuchte, hatte 70 Maschinen im Gang, dle nur drei Mann Bedienung brauchten. Bei einer Produktion von 7 Millionen Stück pro Tag, fällt, wie Schönhof richtig sagt, nicht in's Gewicht, ob diese drei Leute einige Dollars mehr oder weniger bekom men. Wohl aber glaubt er, daß bei schlechterer Bezahlung mehr Arbeiter nöthig sein würden. Daß dies durch gängig der Fall sei, weist er an der Schuh'ndustrie nach. In Wien, Berlin, Frankfurt und Offenbach fand er die Kosten der Arbeit doppelt so hoch, wie in Lynn, Maff., obwohl die Löhne nur die Hälfte betragen. Amerikanische Maschi nen sind im Gebrauch, aber das Quan um 'der Produktion pro Kopf reicht anze nicht an den amerikanischen Arbei ter heran. Was die größere Konzentration des Kapitals anbelangt, so hat dieselbe zur Folge, daß die Großindustrie sich rascher entwickelt. In Deutschland ist der.Klem betrieb und die Hausarbeit noch ziemlich im Schwünge. In Deutschland kommen durchschnittlich bloß fünf Arbeiter auf ein Etablissement, in Amerika beinahe elf. Es ist ja natürlich, daß trotz der langen Schinderei der Kleinbetrieb und die Haus Industrie nicht mit den Gcoßbetneb durch Maschinen konkurriren kann. Unter diesen Umständen ist es also sehr wohl erklärlich, daß trotz des höheren Lohnes in Amerika der Kapitalgewinn ein größerer ist als in Europa, und warum Amerika trotz des höheren Preises der Arbeit mit dem Auslande auf dem Welt markte in vielen Fabrikationszweigen konkurriren kann. DraytnagriHten. .N u r 200. St. Pa ul. 9 Febr. Der Handels. rath und die städtischen Behörden Yank tonS haben neuerdings eine Erklärung versandt, in der sie der wiederholt aufge tretenen Bedauptung. daß in dem jung sten Fröstelnd im Nordwesten ungefähr 1000 Personen umgekommen seien und daß die wahren Thatsachen unterdrückt würden, entschieden entgegentreten. Sie sagen. eS seien im Ganzen thatsächlich nur 175. oder höchsten? vielleicht, wenn man die gesammte Zahl der Schulkinder sehr hoch schätze. 200 Personen umgekom men; die Behauptung, daß Personen in Eisenbahnwaggons erfroren feien, wird ebenfalls als eine Erfindung und die An gaben bezüglich des ViehverlusteS werden als stark übtltkiebtn btzeichnkt. Ein bösartiger Hund. St Louis, 9. Febr. Der Fleischer Christ Hölchir wurde vorgestern Abend von feinem zwei Jahre alten Neufund länder Hund, welchen er aufgezogen hatte, damit er Nachts das Anwesen bewache, beinahe getödtet. Der Hund war gegen Jeden, ausgenommen gegen HSlcher'S Familie, sehe bSSartig und warde bei Tage stets angekettet. An jenem Abend jedoch ließ man ihn frei im Hinterbof herumlaufen. Als Hölcher gerade kam. um da? ungeschlachte Vieh zur Raison zu bringen und seine Autorität mit einem Tritt bestätigte. da sprang plötzlich die Bestie auf ihren eigenen Herrn und eS entspinn sich ein heftiger Kampf, welcher 10 Minuten dauerte. Vier Mitglieder dcr Hölcherfamilie sprangen dem Ange grisfenen bei. Der Hund, welcher 161 Pfund wiegt, ließ troß der vielen Hiebe, die von allen Seiten aus ihn hagelten, nicht von seinem Opfer ab. Er schien eö daraus abgesehen zu haben, seinen Herrn an der Gurgel zu fassen. Hölchrr, der ein starker Mann ist. schlug die Bestie nieder; diese aber sprang von Neuem auf und zerfleischte ihm den linken Arm und die Brust gehörig. Vom Blutverlust ge schwächt, fiel Hölcher endlich zu Boden und war nun in der allergrööten Gefahr. Frau Hölcher rettete ihn. Die Frau hatte schon vorher ein Schlächtermesser geholt kennte ,S jedoch nicht ohne Gefahr für ihren Mann benutzen. Jetzt aber reicht sie ihm rasch das Messer hin-ein Schnitt
und der Hund fiel todt nieder; der Kopf
war ihm fast vom Rumpfe getrennt. Hölcher liegt jetzt in kritischem Zustande darnieder und sein Aufkommen ist sehr zweifelhaft. TongreS. Washington, 9. Febr. Senat. Einige der Herren Senatoren gaben heute ihrer moralischen Entrüstung über die großen Ausgaben für BundeSgeböude Ausdruck. Veranlassung dazu bildete die weitere Bewilligung von $50,000 sür daS Gebäude in Pensacola. Best vom Comite für öffentliche Ge. bäude bemerkte in Erwiderung aus eine Frage von Edmunds in Bezug auf den Gefammtbrtrag der jetzr vor dem Comite befindlichen Bills, daß cr darüber nicht genau Bescheid geben könne, aber die Tarif.Bill und die BlairBill würden im Vergleiche tamit zu Nicht? herab' sinken. DaweS machte darauf aufmerksam. daß für daS St. Louifer Gebäude ursprünglich $300.000 bewilligt wurden und daß es schließlich 3 Millionen kostete. daS New Yorker Postgebäude kostete drei Mal so viel und daS Bostoner vicr Mol so viel wie ursprünglich bestimmt worden war. Nachdem die Discusston längere Zeit im Gange gewesen war, vertagte sich der Senat bis Montag. Hau?. Die Bill, welche bestimmt, daß keine Dreicentstücke mehr geprägt werden sollen, wurde passtrt. Die Bill, welche bestimmt, daß die Union und Central Pacific Bahn ihren eigenen Telegraphen errichte, anstatt die Drähte der Western Union zu benutzen, gelangte zur Besprechung. Aus der einen Seite wurde hrroorgehoben, daß die Western Union nicht das ausschließliche Monopol haben sollte, auf der andern daß die Er richtung einer weiteren Linie der Bahn nur unnöthige' und zwecklose Kosten ver Ursachen würde. Die Sache kam nicht zur Erledigung. Ver Oadel. Prinz Wilhelm. Berlin, 9. Febr.. Prinz Wilhelm sagte heute in einer Ride : .Ich weiß, daß ein Theil der Deutschen, besonders die im Auslande, mir den Wunsch nach Krieg zum Zwecke deS Ruhmes unterschieb n. Gott schütze mich vor solchem Leichtsinn Ich weise derartige Zumuthungen mit Schrecken zurück. Ich bin ein Soldat. Alle Brandenburger find Soldaten. Ich schließe mit den Worten BiSmarck'S am Montag : Wir Brandenburger fürckten bloß Gott und sonst Nichts in der Welt. Der kranke Kronprinz. San R e m o, 9. Febr. Die Aerzte fanden eö nicht gerathen, die Ankunft Dr Bergmann'S abzuwarten, und nahmen um 3 Uhr Nachmittags die Operation vor. Die Doktoren Mackenzie. Schrö der, Hovell und KcauS waren anwesend, während Dr. Bramann die Operation vollzog. Dieselbe verlief glücklich und nicht ein Theelöffel voll Blut wurde da bei vergossen. Der Patient fühlte sich bald nach der Operation sehr erleichtert und die AthmungSbeschwcrden hörten auf. Der Kronprinz muß einige Tage daS Beit hüten und sich ganz besonder vor Erkältung schützep. Berlin. 9. Febr. Die Nachrichten von San Rems wirken hier sebr beun ruhigend. Die Börse ist gedrückt und gegen die durch Jismarä'S Rede erzeugte optimistische Ansicht tritt bereits die Re oklion ein und KriegSbefürchtungen wer den wieder laut. Gerücht von einer Allianz. Wien. 9. Febr. DaS Tagblatt behauptet im Besitze von Jnformaicnen zu sein, wonach Rußland und Frankreich einen ähnlichen Vertrag abschließen wol len. wie Deutschland und OesterreZch. SchifföuchritSten. Angekommen in: New Vork: Sparn" von Live Pool; .StZte of Nevada" von Glasgow. Southampton: Saale" von New Nork nach Bremen. Queenötown: Wisconsin" von New York. Glasgow: Carthagenlan" von Boston. Hamburg: Rugia" von New York. H i e si ge s. Die WahlschwtudlerRichter Harlan hat an Richter WoodS einen Brief geschrieben, in welchem er an kündigt, daß er am 20. oder 24. Februar hierherkommen wird, um daS Gesuch sür einen of error zu hören. Er
wünsche, daß in der Arqume.ntation aus
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die verschiedenen Punkte genau einge gangen wkrde. nicht nur so weit eS sich um Erlaubnik zur Appellation handelt, sondern auch auf die bei der Appellation selbst geltend zu machenden Rech'Spunkte. Richter WoodS hat die Advoka'en der Veru, theilten von dem Briefe in Kennt nib gesetzt. Richt r McNu?t wird jedenfalls die Hauptcede halten. Die Veruktheilten find mittlerweile sehr hoffnungsvoll und in der Jail haben sie eS sich ganz gemüthlich eingerichtet, denn sie gehören zu den bevorzugten Ge fangenen. Voltzet'Gertcve. PearlShermanund MinnieArmflrong beschuldigt $43.00 von Minnie Villard gestohlen zu haben wurden entlasten. Anna Turner wurde von der Anklage, der Friedensstörung sreigkspro'ben. George Hui mur)e um $25 00 und Kosten bestrafe. Er war angeklagt, einen Revolver gegen Thomas R. Heston ge zoaen zu daben. Thomas M. Garriban wurde wegen Friedensstörung um $3.00 und Kosten bestraft. vs Un OiitdfOftB. Kriminalgericht. William A. Tipton. der Schlägerei angeklagt, wird gegenwärtig prozessirr. eS" 7 Fälle von Dyvdthersa. 10 Fälle Scharlachfieber und 1 Fall von Masern find jetzt in der Stadt. l&- Die Supreme Court hat da? Ur. theil der Circuit Court von Marshall County. weiches eine Strafe für den Schullebrer Tyner Van Vactor bedeutete, weil er einen ungezogenen Jungen NamenS Edward Patrick geschlagen hat, umgestoßen.
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