Indiana Tribüne, Volume 11, Number 142, Indianapolis, Marion County, 9 February 1888 — Page 3

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i 0 n l Regelmäßige Geschäfts - Versammlung jeden zweiten Sonntig im Monat in der Arbeiter -Halle. Neue Mitglieder werden in den regel mäßigen Versammlungen aufgenommen MsnatliSn Aeitrsg 15 Smls. Mitglieder der Sektion können auch Mitglieder der Krankenkasse werden. D,utscbe Arbeiter schließt Such an ! Deutsche ii2eipn-pitop, Etablirt seit 1859. ÖMe? Hegen sio., Ech Nassau end Spraca Street, (Trü-aai Eiliins.) Ilav Ycrk. besorgen all Arten tob GucJiüflsanzrigen, Trrtorvi la uff orderungen tc für dU9 Zeitung, oici für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. Sämmtlich Dentach-Amerfltanisch Zeituna liegen in unserem Geschafts-Lokal iur freien Xinaiont des Publikum au Die geehrten Herausgeber deutscher Blatter werden achtungsvoll ersucht, uns ihre Publikationen für unsere Registratur ca übersenden. WABASB BOÜTE! Fall Sie die Stadt nach irgend einer Rick tnng bin u derlaffea beabsichtigen, gehen Sie zur sbash Ticket-Osfiee, Zlo. 56 Meß W?i-ou StraKe. Indianapolis, und erfragen die Fahrpreise nnd näheren Mit theilnngen. Besondere Äufmertsamkcit tetri Land-Käufern und Emigranten zugewandt. RundfahrtTicketS nach allen Plätzen im Wchen und 3!ordwesten ! Die direkteste Linie nach FORT WAYNE, TOLEDO, ' - DETROI1 und alle? östlichen Städten vtshlvSgSguS, Palaft'Schlafwaggons. juverl2ssier Anschluß und dollständige Sicher heit machen die aroßs Wudash Baba die beliebteste Passagier-Bahn in Amerika ! IT. I?. Wado, Distrikt.Paffagier- und Land.Agen Indianapolis nd. 3 6 . S m i I d, General Ticket.Manager. r. i h a n d l e r, Ven..Paff.. und Tiöet.Agt. St. Loni. Mo. Ohioacro, Ht. Xioiils an Pltrt!iliiPfir Itallroad. 8et-tobiü sät durchgehend, ud Loka!Züge. Eo i', Tiiti, iss7 cb: gist mrlc dal Lnton.Depvt. Jnd?!., i, talai: Stu.

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Eine Grafentochler

Roman von Josephiue Grasin Schwerin. (Fortsedung.) kzi rriacyre eine aöivcyrenoe Hanööemegung und zog sich einen Stuhl heran; auch Joachim setzte sich wieder. Also," fuhr Melitta, zu diesem a wandt, fort, lesen Sie das Buch bald. und dann wollen nur darüber sprechen; ich hoffe, eZ macht denselben Eindruck auf Se, :vle aus mich. Ich meine den ,,Savonarola" von Lenau, den ich Herrn von Stelnitz qellchen," erklärte sie aegen Ul rich. ,.'Du kennst ihn jedenfalls?" ,,Vcem, ich kenne ihn nicht." ,,O, Du Vielleser! Ich glaubte, eö wäre schwer, etwas zu sinden, was Dir nicht bekannt." Ulrich verneigte sich lächelnd aeaen sie. ,,Sehr verbunden für diese hohe Meinung von mir. yceoen oer lausenoen Zeitungslektüre beschäftige ich mich nur mit historischen Werken, höchstens lese ich einmak in einer müden Abendstunde irgend einen vielbesprochenen Noman; Dichtungen aber scheue ich von ganzem Herzen'." Aus dieses so ganz wn Allgemeinen verurtheilende Wort häi-.c ich zahllose (Erwiderungen" meinte Melitta, zum Beispiel die eine, daß die Poesie sich immer an die luchsten, schönsten und edelsten Empfindungen des Menschen wendet, daß sie, wenn man ihr kein Höhercs Amt zuerkennen will, sich doch zum Mindesten als vielfarbiger Regenbogen über den grauen Himmel der Alltäglichkeit spannl. Doch das bei Seite; avonarola hat mich weniger als Dichtung angesprochen, als daß mich das Bild eines Menschen ergriffen hat, der sein Leben für die Wahrheit und daS Gute einsetzt." Oder wenigstens für das, waS er für das Gute hält," warf Ulrich hinein. Du entstellst mir ein schönes Menschenbild nicht," sagte Melitta, ich gebe Dir darin begründete Verirrung gern preis, nicht aber daS heilige Feuer für daS Gute und Wahre in ihm, daS unab- - c .-i ää yangig oavon ijr. Ioachim dünkte cS, als habe sie ihn, wie Zustimmung oder Unterstützung su, chend, angesehen, und so fiel er scynell ein: Gewiß, Sie haben recht, gnädigste Gräsin, das Gute und Wahre muß erheben und begeistern, weil e3 den verwandten Ton im Herzen anschlägt, weil eS im Wechsel der Zeiten daS einzig Dau ernde und ewig Gleiche ist." Er sah, wie eS in Melitta'S Augen aufleuchtete, und auch -Ulrich fab es, obgleich er eS nicht zu bemerken scyien. Er lehnte sich in den Stuhl zurück und sagte: Es würde Ihnen doch schwer sein, den Beweis zu erbringen, daß das Gute und Wahre daS ewig Gleiche im Wechsel der Zeiten ist. Ich behaupte sogar, daß es zu derselben Zeit bei vcrschie denen Menschen und Völkern nicht dasselbe ist. Das Gute, oder was xo'w so ncnncn, ist ein Produkt von Sitte, Gesetzen, Bildung, Erziehung und allen den Faktoren, welche unser gesammtes Lrben bilden." Das, wovon Sie sprechen, Heri Graf, ist wohl weniger ein Produkt der Sitte, als die Sitte selbst," widerlegte Joachim, nicht ohne einige Erregung. Ulrich zuckte die Achseln. Sie ver tritt eben bei den Völkern und demgemäß auch bei dem einzelnen Menschen die Stelle dessen, was man mit hochtönendem Namen oaS Gute nennt." Du kannst eSiber nicht leugnen wol len, Ulrich," rief Melitta, dajj im Her? zen des Menschen daS Gute, unabhängig von all' diesen Bedingungen die Du zuvor nanntest, als Heiliges, Unantast bares, in Allen Gleiches lebt?" Ich leugne es; glaubst Du nicht. daß jene wilden Völkerstämme, welche die Alten und Schwachen todten, bevor der Tod ungerufcn an sie herantritt, das rur gut halten? Es ist eben die bitte ihres tammes. Sie werden nicht die grausamen Vor schritten, welche rohe Völker ihre Ncll gion nennen, zum Beweise des allgemein Menschlichen machen wollen," nahm Joachim daS Wort, wie konnte bei die scn von einem Geistes- und Seelenlebendie Rcde sein! Bei den Menschen und Völkern aber, die sich überhaupt die Frage nach Gnt und Böse vorgelegt haben, wird die Beantwortung derselben stets unabhängig von den äußeren Bedingungen, die Sie zuvor namhaft mach ten. bleiben." Ein überlegenes Lächeln trat auf Ulrick's Livven. Sie haben mir da eben ein großes Zugeständnis qemacht. Herr von Steinitz, indem Sie die Frage nach Gut und Böse selbst von einer ge misten Bildungsstufe abhängig machen; ist diese Frage keine unbedingte, so kann auch oaS, woraus sie sich richtet, rnch unbedingt sein. Doch davon abgesehen, auch im 'eben des hochgebildeten Men schen der Gegenwart ist die Entscheidung über das, was gut und böse heißt, abhängig von Sitte, Gewohnheit und Gesetz." Aber Ulrich," rief Melitta, damit raubst Du ja dem Menschen jeden festen Halt; wenn es möglich wäre, daß, mag er heute gut heißt, morgen böse genannt wiid, so " Befinden wir uns damit vollständig sicher auf der Ban, die un5 die Formen welche unsere Gesellschaft eben jetzt angenommen hat, vorschreibt," vollendete Ulrich. Ich werde Dir den Beweis nicht schuldig bleiben. Wir nennen den Menschen, der aus Raublust, Neid, Haß, oder auch nur aus momentaner Zornesaufwallung, bingeht und einen Änderen tödtet, einen Mörder und halten die Gesetzgebung für eine gerechte, welche ihn am Leben, oder zum Mindesten an der Freiheie straft. Es fällt uns Allen indessen niemals ein Denjenigen, welcher im Duell seinen Gegner tödtet einen Mörder zu nennen, weil eben der Ehrbegriff, welchen sich die Gesellschaft geqenwärtig geschissen hat in gewissen Fällen das Duell verlangt. Diesen grausamen' Rest mittelalterlicher Anschauungen, welche die Gegen wart leider nicht überwunden hat und die beute noch verwirrend auf daL Bewußtfein der Menschen einwirken, werden verschwinden." eMea.nete Joachim ftunjL

man wird nicyl'meyr Mlr vem traaens

imen Gebetn und der ligre umticiocn, w m f t rf" w r ibt was " Er begegnete dem kühlen, spöttischen Blick Ulnch'ö, ihm siel plötzlich ein, wie wenig dergleichen Aeußerungen sich mit feiner Stellung als Offizier vertrugen, er verwirrte sich. Dereinst nach Jahrhunderten viel-

MH- As 1trtlTrtA rt1T 1 mittM n rpy tni "-rnriTurt nn " nnr rrnrt , .7 T Y '2 ciuiciujui imuiuc vvvj 7 "" ff ,- Vro.. sA&. T n n Yy y t I (vtii uu'j. -c-ii iiuvfcii vu uviv uu !in Gebic. verirr., das man in W I mrtrf rn-ntii.mrÄ hftrttm fn fl mrnhh Melitta " t9r erhob ficü rafcfi . . i.v, . nh mnt, W&i her ehtn eintretenden a . . ' . ' ' ' Gräfin zu. Da ist die verehrte Tante, von ihrer Ausfahrt zurückgekehrt. Melitta wird es bedauern. Dick nickt bealei tet m baben. wir Herr -von Steinitz und ick baben sie unterde sckleckt unterhalten." 5 e (Arafin bearükte d e Zerren, ek war schnell ein ittaztes Kät pntcü n 1 w Qf 4 . . sTm ß Kanae dock oackim war rstreut. -v . . ' oam a uumenoe vctuui, u vvt -AA- W 2 T 4. - m -Z.-.-Cf Tt I Ulrich eineZurechtweisung und zumal eins niuji unuciuicuic, cmfanijc äu Es trieb ihn zu gehen und doch auch wieUCi iU ÜICIVCU, Cl VUlllC lil WltltUk I ... t.:t, k..:. : :..'. i ÄUgenviicr oas eio nicht räumen. ' ...t . . r . rr t r i m w w t r a. unsere a,re tarnen, in oer ieoyafien unicryauung iicn a fiuucie cjjhui vergeisen. Erstatt dem Abschied .fand -si. r.-.c szt.s-ZsL i Melitta Gelegenheit, Joachim zu Zazen: u rlch s Veyaupmngen yanen nen Schein des Rechtes für sich, ich wugte sie nicht zu widerlegen, doch m meinem Herzen lebt die bessere Ueberzeugung daß ...u: . v. si x( B. ..v.x uXiZm m cu men bed das tief im Herzen sein ewiges Recht gel end macht. Und nicht wahr, Sie glauben's auch?" Gewiß, Gräsin; ich mochte nicht leben ohne diesen Glauben." Joachim athmete wie von einer Last befreit auf sie hatte ihn nicht ver rannt, s le hatte ihn nicht verstanden. Zwei Wochen waren seit Graf Ulrich"S Ankunft vergangen und noch dachteer nicht an die Abreise. Die Geschäfte, welche er als Veranlassung seines Kommens angegeben, waren besorgt, so schien ihn nichts mehr zu halten, und dennoch blieb er. Melitta bewahrte ihre gleichmäßig ruhige Freundlichkeit gegen ihn, sie schien nicht zu ahnen, daß' sie einer Entschcidung entgegenging. Dessen unceachtet überraschte eS sie nicht, als ihr Vater eines TaaeS mit den Worten zu ihr in'S Zimmer trat: : Ich habe mit Dir zu reden, mein Kind, willst Du mich anhören?" Sie legte die Stickerei, mit der sie eben beschäftigt war. in den vor ihr stehenden Korb, die Strähnen bunter Seide daraus, und schob ihn bei Seite. Lieber Vater?" Sie sah mit einem hellen, unbefanaenen Blick zu ihm empor, und er beugte sich herab und küßte sie aus die Stirn, Es ist wegen Ulrich, Melitta." Nun?" Tu fragst? ES kann Dir nicht fremd fein, daß er feit Eurer frühesten Jugend, ja fast feit Deinen Kinderjahren, Dich als feine Braut angesehen hat, ich füge hinzu, daß er nur auf meinen aus drücklichcn Wunsch bisher gezögert hat, um Deine Hand zu werben ; Du weißt sicher auch, daS wir Deine Mutter und ich Eure Verbindung von Herzen wünschen?" ES hatte den Anschein." Nun ja, mein liebcS Kind, u.nd ich denke, auch Du hast dieses Verlöbniß als stillschweigend bestehend betrachtet; Ulrich wünscht nun dringend feine Veröf fentlichung." Zunächst müßten wir doch erst wirk W" w V ,1 . itcö veriovt sein, ueber Papa, emgeg nete Melitta mit ihrer klaren, hellen stimme, früher, alS ich noch ein halbes Kind war und nichts von meinem eigenen Herzen wußte, da glaubte ich wohl selbst, daß meine geschwisterliche Zuneigung zu Ulrich und die seine zu mir ja, ja, Papa, schüttele nicht den Kopf, er hat nur eine sehr leldenschafts lose, ruhige Zuneigung zu mir das Ge fühl wäre, auf welches sich eine glückliche Ehe gründete. Ich war immer mit ihm zusammen gewesen, wir rannten uns so gut, Ihr schient unsere Verbindunck zu wünschen, daS dünkte meinem kindischen Herzen genug. Nun aber ist dieses Herz gereift, und ich bin mir bewußt geworden, dan. um einem Manne freu dig mein ganzes Ich, Alles, was iö vin uno yave, hingeben, um meine ganze Zukunft in seine Hand legen zu fstnttn r-fi n-fsnrf nsa fcl,f 7 J.Un m,H frrnnS-. etwas viel Höheres und Tiefe

'X ; ' , .;j i c auSscylag t, weil 'u aus eine große Ich habe wohl nicht recht verstanden, I Liebe wartest, die selten so kommt, wie was Sie da i eben sagten, Herr von St- Dichter sie schildern, und, wenn sie mtz," siel Ulrich ihm scharf in die Rede, xmt, meistens nicht hält, was sie veres war mir, als ob Sie das Duell eme bricht."

, uiiuuvuiiij wuh wu" rluUi ihni in unserer Nähe zu behalten, doch

. von Bitten und i)e even. em un- '

ingt und unveränderlich Gutes giebt, fr,, n, aerührt' i w', Krim.

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vii viv k vjvv wiiv iv.v- 1 r , , . r. c Tr licheZuneigung, die Ulrich und ich für uw den PreiS nicht einigender EhiritiAnwrin LU in, nese wurde bald darauf von semer Re-

Alles, was ich Di7 eben gesagt, lieber cr . - . Ppa, in meinem zxt cn uno Bezeigen darzulegen, denn ich bin ihm herzlich gut und mochte Nicht, dafz eine ausgesprochene Abweisung, die ich ihm zu Theil werden lasten münte. unser freundlich geschwilterliches Verhältniß

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trübte.-' ?vr siw f,ntf- isir rtfmffrtm ,,k -v . " .!.... iiivi im miv mit sichtlicher Enttäuschung zugehört; als sie geendet, stand er auf, ging ein- , ? - ' ' ....... , mal das Zimmer auf und ab und blieb dann wieder vor der Tochter stehen. r nrr . aa ')u welszr, ceittia, vegann er, daß wir. Deine Mutter und ich. Dich niemals zu einer Heirath zwingen wer. den, die gegen Deine Wünsche ist, aber überlege wohl, was- 'ajvl thust, weise nicht die Hand eines tüchtigen und braven Mannes zurück, der Dich liebt, dem Du wie Du selbst zugestehst, auch von Her zen zugethan bist, und dessen äußere Verhältnisse den Deinen entsprechen, der Dir vielleicht noch in erhöhtem Maße alle die Lebensaemobnheiten bieten kann, die Dir gleichsam angeboren sind. Unterschätze das . nicht, Melitta, Du ! r. j. r . - -! . -. welsZl noch nicor, was es yelfzr, vle aufzes ren Vortheile, an die man gewöhnt ist, aufgeben zu müssen. Ich bin ja reich, Papa," lächelte sie. Doch nicht so reich, um allein mit Peinem Vermögen leben .u können, wie

bisher; und wenn die gescUschaftliche Stellung Deines Manneö nicht vollständig der Deinen entspricht, so fordert daS ein Opfer von Dir, dessen Größe Du nicht kennst und ' zu gering anschlägst. ES gibt wenige Manner, die sich nach Nana, Stellung und Reichthum neben

! die (IrSsin Dagot stellen können. Prüfe das Melitta, bevor Du Ulrrch's Hand r. iT. - ? . - Ach habe geprüft, '4apa, und wkiF, was ich kann und muu." ' T. t r r z rx i. " - $ t.fc "vw v3 ""I" - o'c .V..al" - rr.: ct2c r:- r, :t orr vjmc m c yumic mu uvci u ic omi gen bis zu Stirn und Schläfen empor. uno wenn es so wäre ( "Wer in es?" Sie faßte seine Hand und zog sie an lhre Lippen. Lieber Papa, das ist noch rnein Geheimniß. Du darfst nicht verianaen, va w c luicier von oem I 9 t m 11uaW.o1a 9 fM AH Ai A A V ciuujicyc, wu ti uuui i mcuici Herzen ruht. Nicht wahr, Du welszt, ihh her Mg den ick -liebe dieser v ' . ' I .k. slUffi toürbrn sein rnuti daü er t ttr ist, dessen Herz und Geist nur von den cbelstcn Impulsen geleitet wird, der es tk ist van Dir als Sobn emvkanaen v r i j IS wvvv... mrhTT " ..5ck kone es. mein Kind. rr i i i i w Meiitta leknte ibren 30? aeen seine Schulter. Und Du zürnst mir nicht U... bafi id& Eure Lieblinaswünsck, 7. : ' r 0-0 1. durchkreuze?" u weißt, Herzenskind, daß ich nur ein Glück will, und dies am Sichersten n ich's Hand geborgen glaube. 5s roar ir eine liebe Hoffnung, Dich bei . . " P' . Mama wird es noch schwerer treffen; sie hat ihr ganzes erz an diese Hoffnung gehängt." Vielleicht," entgegnete Melitta. Aber nicht wahr, Papa, Du ersparst es mir und Ulrich, daß ich ihm selbst eine abschlägige Antwort geben muß? Ich michte, daß zwischen uns Alles bleibt. wie eS war, ich habe ihn als meinen Vetter ueb uud wir werden uns ja nach wie vor oft sehen, Du wirst ihm daS sagen, nicht wahr?" Gewiß, eS ist besser so. und Du versprichst mir dagegen, nicht nur Deine Leidenschaft, sondern auch Deine Vernunft zu Rathe zu ziehen, ehe Du über Dein Leben entscheidest?" Sie nickte. Gewiß, Papa, ich bin ja kein unbedachtes Kind. Und habe Dank für Deine Güte." Sie küßte noch einmal seine Hand, und der Graf verließ daS Zimmer fchwereren Herzens, als er gekommen. Es war cm trüber Tag ; graue vtegenwölken bedeckten den Himmel und graue Nebelschleier lagen auch überdem DagotUCta .mem (Fortsetzung folgt.) DieSmaragdenMarieAntoinetteS. Im nordwestlichen Theile unserer Bundeshauptstadt Washington befindet sich em dreislockiges Haus, welches un: gefähr 50 Jahre alt ist. In dem Hause wohnt eine Familie, deren Mitglieder zumeist in Diensten der.Vundesreglerung stehen. Die Familie stammt aus mien und gehört zu den ältesten Geschlechter" im Lande. Ein Zimmer in ihrem Hause ist immer dicht verschlossen und verriegelt und nur drch einen Zufall gelang eS einigen Fremden, dasselbe zu besichtigen. Während eines Besuchs im Hause war nämlich die Nede daraus gekommen, daß ein chinesischer Diplomat, der sich in Washington befand, sich ganz ausgezeichnet aus den Werth von Edelmmen verstehe. ')er Chinese sei ein sehr reicher Malst utö hege eine förmli che Leidenschaft fut möglichst kostbare Edelsteine. Darauf zwinkerten sich die Familienmitglieder verstandmmnnlg zu und faßten den Beschluß, dem Ehinesen die Schätze ihres verschlossenen Zunmerf zu zeigen. Es wurde el.i Abend fe tgesetzt, an welchem der Chinese das Haus besuchen sollte. Als er ankam, wurde ihm das geheime Zimmer geosfnet nnd er fand sich bald den Schätzen gegenüber, welche das Zimmer hütete. Ein helles Gaslicht brannte m dem Naume, und die Elnwohner des Hauses brachten ihre Gäste bi3 Mitten rn daS Zimmer hmem. Der Chinese war von den Anblick, der sich seinen Augen darbot, ganz entzückt. Da lagen in einer mit Sammt bedeckten kleinen Kiste mehrere Smaraadeu von einem Imunderbar feenhaften Glanz. Der entzückte Sohn des Morgenlandes erklärte, er habe etwas AehnlicheS noch Nie in seinem ganzen Leben gesehen und äußerte den dringenden Wunsch, die JuVatltXl IM fsllifcN. Msttt fONNie sich ICDOch gierung wieder nach Hause berufen, und I lA,k,rnn,k" mit nit (mstrnrtnrtt 7" ,77 V. 2 T-L ?V Washington besteht noch biS auf den u. Indessen haben sich einige Mitglieder der betreuenden Familie bereit erklart, oaS eheunnitz zu lusten, welches ihre Smaragden umgibt. Ihrer Erzählung ufolge war ihr Großvater mütterlicher- ,' , rrr . . rr c , k em Wundarz m Paris, der Mit dem Leibarzt der Königin Mane Ant. ,ir in rFiinfciinsl tanh. ?er ?eihi arzt der Konigin gerieth in eine schlimme Lage, als die Revolution ausbrach, in deren Verlaus auch die Königin auf der Guillotine hingerichtet wurde. Er hatte V '-3 w - sem ganzes Leren lang ziemlich lelchtsm , . r C . t fi nig aelebt und auch die Leidenschaft gehegt, für hohe Geldcinsätze zu spielen. Er mochte vielleicht einmal viel Geld bei emer dieser Gelegenheiten verloren haben, jedenfalls aber kam er zu semcm amcri konischen Gehilfen und machte ihm den Vorschlag, er der Amerikaner möge T- c ... rr- r einige smaragoen in empfang neymen, in deren Besitz er der Leibarzt der Königin sich befinde. Der Amerikaner ging aus den Vorschlag um so williger ein, als der Pariser Doctor sich thatsächlich in seiner Schuld befand. Nach dem Ausbruch der Revolution floh der Amerikaner wieder in feine Heimath und artete dort au? die Ankunft seines Na ' CoLeLeri jedoe erschrick. De?

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selb5' blieb" den Wlrrcn rcr französischen Revolution vollständig verschollen. Dcttlmerikanische Doctor behielt die ihm - zur Aufbewahrung anvertrauten Edelsteine und sorgte dafür, daß kein Unberufener von der Eristcnz derselben Kenntniß erhielt. Seine Nachkommen bewahrten ebenfalls das Geheimniß, bis dasselbe erst jetzt zur allgemeinen Kenntuiß gelangt ist. Allgemein ist man jetzt der Ansicht, daß die Juwelen das Halsband der unglücklichen Königin Marie Antoinettc bildeten, welches damals auf eine so aeheimnißvolle Weise verschwand.

Vielleicht hatte es der Pariser Arzt verstanden, slck aus eine unrechtmazzlge Weise in den Besitz der Juwelen zu setzen; jedenfalls hat er nie die Gelegenheit gehabt, sich der Früchte seines Rau bes zu erfreuen. Vom Lluslanöe. Im Alhambra - Theater zu Brüssel entstand um 1L. Jan. während des ersten Aktes eine Panik, nachdem der Boden in der Nähe einer der Parterrc-Logcn in Folge Ueberhrnung der Wärmcleitung zu brennen angefangen und der Icauch bereits in den .heaterraum aussticg. Augenblicklich stürzte Alles hinaus, doch gelang es das Feuer nach kurzer Zeit zu ersticken. Ein Theil deS Auditoriums kehrte hierauf wieder c... Of ..1...:. .f . . c c , " IN ocn .yearcrsaai zurucr, uno oas Siucr wurde weitergcspiclt, alS bei Schluß des ersten Aktes von Neuem der Feucrruf erscholl. Diesmal hatte das Künstleroncr im zweiten Stock aus der gleichen Ursache Feuer gefangen, daS in hellen Flammen aufschlug. Jetzt war kein Halt mehr im Auditorium; blitzschnell entleerte sich der Saal, da alles Vertrauen in die Sicherheit vor Feuersgefahr verloren gegangen war. Da inzwischen die Feuerwehr von allen Seiten herbeieilte, war die draußen harrende Menge bis aus wenige Muthlge auch dann nicht mehr zur Rückkehr zu bewegen, als das neuer abermals gelöscht war und Polizei und Thcatcrdirection alle Ucberrcdung aufboten, um die Vorstellung des Abends zu retten. Das Stück wurde dann vor leeren Bänken weiteraesplelt. neuer die telcarapl, is ch Mittheilungen elngetrosicn. Der enzlische Konsul in Amou schreibt u. A. : In dem Magazin befanden sich 400 Tons Pulver, die zugleich erplodirten, wodurch fast alle Gebäude auf unserer J7.;el zerstört wurden. WaS nicht durch die Erplosion vernichtet wurde, siel dem Feuer zum Opfer, daS 9 stunden wüthete, ehe eS bewältigt werden konnte. Thüren und Fenster des Konsulats sind zerstört, und nicht eine einzige Decke ist heil geblieben. Ich befand mich in der Vorhalle, als die fürchterliche Erploston erfolgte und mich mit einem Schauer von Glassplittern überschüttete. In demselben Augenblicke sah ich dichte Rauchwölken aufsteigen, die vom heftigen Winde fortgetrieben wurden. Die Luft war vollständig verdunkelt. Der solide Fels, auf welchem unser Haus steht, wurde, obgleich daS Magazin auf der anderen Seite des Hafens stand, wie durch em Erdbeben erschüttert. Hunderte von Chinesen stnd durch die Erplosion um'S Leben gekommen ; die sich derselben am nächsten befanden, sind in Fetzen zerrissen. Alle Fenster in der ganzen Stadt sind I zerbrocken. In dem Magazin soll seit dem Hiersein der Franzosen vor zwei Iahren ein ausnahmsweise groszcr Vorrath von Pulver gewesen sein. Alle Granaten und Bomben waren mit Eiscnstücken gefüllt, die beim Umherfliegen viel Unheil angerichtet haben. Im Spital liegen diele Chinesen, welche hierdurch Vcrlezzungen erhalten haben. Der Mandarin, welcher den Befehl über das Arsenal fuhrt:, sowie 43 Soldaten sind in Stucke zerrissen. Ein anderer Bericht meldet: Das Magazin lag eine kurze Strecke von der Stadk Amoy und enthielt außer Pulver auch Dynamit, Zünder für Torpedos, Geschütze, Raketen und sonstiges KriegsMaterial. Man nimmt an, daß der erst kürzlich auf seinen Posten gekommene Mandarin die leicht entzündlichen Stoffe hat bewegen oder in nachlässiger Weise behandeln lassen. Andere behaupten auch, die Soldaten hätten in der Nähe des Pulvers geraucht oder seien beim Trocknen desselben unvorsichtig verfahren. Der Schauplatz der Katastrophe bietet ein schreckliches Bild, überall verstümmelte Gliedmaßen, entwurzelte Bäume, zcrstreute Trümmer. Die in Folge der Erplosion ausgcbrochenc Fcucröbrunst hat etwa 200 Gebäude zerstört, unter dcre:i Trümmern bei Abgang der Post noch lablreicke .Lcicben laaen. Eine geradezu strafbare Vertrauensseligkeit bekundete ein Gastwirth in einem Orte bei Berlin einem völlig fremden Gaste gegenüber ; er hat dieses Uebermaß des Vertrauens allerdings mit 300 ?)!ark büßen müssen. In dem betreffenden Gasthause hatte ein Fremder Logis genommen, der vorgab, HandlungSreiscndcr zu sein, und von seinem außerhalb wohnenden Principal den Austrug zu haben, in dem Vororte Gelder cinzukassiren. An einem Mo? gen begab er sich noch fort um den ihm ertheilten Auftrag zu erledigen. Gegen Mittag kam der Herr Handlungsrcisende" in aller Eile zum Gasthaus zu: rück und bat den Wirth, er mög? ihm doch für 300 Mark Papiergeld geben, da er die Summe sofort abschicken müsse: er habe auf seinem Nundgang nur Gold einkassirt. Dienstfertig holte der Wirth drei Einhundcrtmark-Schcinc und erhielt dafür von dem frechen Patron eine Rolle mit angeblich 300 Mark in 20-Mark-stücken. Wäbrcnd sich der Elende zur Post begab, cntnahn? der Wirth dem rothen Papier' die angeblichen Goldfüchse. Doch wie groß war sein Erstaunen, als er statt dieser 3 Mark Zehn, Pfennigstücke in der Hand hielt. Obgleich sich der Geprellte sofort auf di Suche begab, blieb der Schwindler spur los verschwunden. Und als sich der Wirth nun wuthschnaubend auf das von seinen. Gast zurückgelassene, einzige Gepäckstück stürzte, wickelte er aus dem mit dickem Papier sorgfältigst umgebenen Packet einen Garderobenhalter, den er überdies als einen zu seinem Inventar gehörigen erkannt: Die btften Vütttkn kaust man b:i H. Schmedel. No. 422 Virginia Avenue.

gemeldete in Amoy (Ehina) erfolgte furchtbare Pulvcr-Erplosion sind mit der lctzicn chinesischen Post ausführliche

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