Indiana Tribüne, Volume 11, Number 142, Indianapolis, Marion County, 9 February 1888 — Page 2
ZMsns Tribüne. Srscheiut KigliH und S ste gL. i m ia tätliche .XriSanc- Kfiet durch de Ii2ttiU Cmtl per Dacht, IU ecsatcgl ,Xrt5ii"5
Ciftil cci B2l. 0fc lafiBsm li vJfMJ. Cf Col I0L1chl In LkLdiiaZ!sg P Sr. SsAee: lMertzlandLV. Indianapolis, Ind., 9. Februar 1868. Llmerlkanische Missionen in Chitta. Mehrere amerikünische MiffionS-Gc? fellschaften ziehen eS vor, nach China zu Miffionszwecken junge Damen zu schicken, clche in Amerika Medicin studirt haben und sich durch ungewöhnliche Lebenskraft auszeichnen. Für derartige Stellungen gibt es immer eine Unmasse von Bewerberinnen,und die Leiter dcrMissionsanstalten haben genügende Geleaenheit, fid für ihren Zweck die besten Leute auszusuchen. Man hält den neu Angeworbenen in der 'egcl vor, daß sie einen? sehr gefährlichen und gesundheitZschädlichen Unternehmen entgegen gehen, bei dem sie überhaupt auf keine glänzenden tzinkünste rechnen dürscn. Da3 Jahresghalt einer Missionärin in China betrage höchsten? H.09 neben freier 2ohnung und Bekvttigunq. und jede Missionärin, die sich ihrer Stellung nicht geächzen zeige, müsse sich verpflichten, auf ihre eigen: Kosten ieder in die Heimath zurückzureisen. Die Stellung der amerikanischen Mis: sionärinncn in China ist keineswegs leicht. In erster Reihe rocrdcn sie nie zu Rathe gerufen, wo es sich darum handelt, einem männlichen Patienten zu helfen, und auch in Beziehung auf weibliche Kranke hgt man gegen die Amerikanerinnen großes Ä!ißlrau:n.' Wird in einem Hause eine Frau oder ein Mädchen krank, dann begeben sich die mannlichen Angehörigen der Familie gewöhnlich in ihren Tempel und fragen dort bei ihren Gottheiten" an, ob sie die Hilfe der Ausländerinnen in Anspruch nehmen sollen, oder nicht. Fällt das Orakel zu Gunsten der amerikanischen Doctorinnen" aus, dann werden sie troyallcdem mit großem Mißtrauen an das Krankenlager gerufen, im entgegengesetzten Falle werden die Fremdlinge" mit großer Verachtung gestraft, obgleich sie ihre Tienstleiftunzen frei anbieten und nie auch nur einen Cent für dieselben beanspruchen. Vor Allem gefährlich ist eS für die amerikanischen Missions-Doctorinnen in China, sich mit lebensgefährlichen Operationen an chinesischen Patienten zu befassen. Mißlingt einmal eine solche Operation, wie dies in der Icatur der Sache liegt, dann hält man die Missionärinnen direct für den Mord" verantwortlich und verfolgt sie auf Schritt und Tritt, um sich an ihnen zu rächen. Sehr häusig muffen die unglücklichen Toetorinnen zn den Chinesen ihre Zuflucht nehmen, welche sich zum Christenthum bekehrt haben und in Folge dessen zu ihnen in einem freundschaftlichen Verhältnisse stehen. Cs gelingt dann häusig nur sehr schwer, ein Blutvergießen zwischen den heidnischen und den christlichen Chinesen zu verhüten. Die schlimmsten Feinde der amerikanischen Z)!issionarinnen in China sind die eingeborenen chinesischen Aerzte, welche sich rühmen, mit ihrer Kunst unter der besonderen Obhut ihrer einheimischen Götter zu stehen. Die chinesischen Doctoren verstehen sich auf die Kunst, sich bei dem gewöhnlichem Volke im großen Ansehen zu behaupten, obgleich jle bei dem gebildeteren Theile der chinesischen Bevölkerung in keiner allzu großen Achtung stehen. Daß mit der chinesischen Heilkunde ein großer Theil Quacksalberei verbunden ist, weiß man allgemein. Uebcrhaupt muß ein chinesischer Arzt nicht nur kranke Menschen, sondern auch kranke Thiere zu behandeln verstehen, und sehr häufig werden die amerikanischen Missionarinnen, die daheim nur die Heilkunde der Menschen studirt haben. gezwungen, sich mit einer, kranken Kuh oder einem kranken Schwein zu befassen, wenn sie nicht in den Ruf verfallen wollen, daß sie überhaupt gar nichts verstehen. Im Schnee begraben. Vor mehreren Jahren" so erzählt ein Mann aus dem Westen, hatte ich die Aufgabe übernommen, einen Sack voll Postjachen über die Berge nördlich von Virginia City in Nevada zu bringen. Es war am 27. Januar, als ich meine Reise antrat, und der Schnee lag in den Bergen überall mindestens fünf bis sechs tfufc tief, und zetzt herrichte Tliauwetter. Ich hatte eine Strecke von 12 Meilen :urückzulcgen, auf welcher sich nur ein einziges Haus, die Hütte eines Cmiledlers, befand. Ich hatte die ersten fünf Meilen meiner ökcise glücklich zurückgelegt und befand mich bereits in Sicht des HauseS des Cremiten, als ich plötzlich die Wahrnehmung machte, daß sich oben auf dem Berge, welchen ich herunterkam, eine Schneelawine bildete und zu Thal zu rollen begann. Ich war auf Pistolenschußweite vom Hauje angelangt, und sah den (!lnjicd!er, wie er, mit einer schweren Last beladen. ungefähr eine Meile weit vom Hause mühsam herauf keuchte. Jch'winkle ihm zu und stellte mich an der Thüre zu seiner Hütte aus, im nochnen Augenblick iah ich jec , c c r 4 oocy, cos oic rienge xawme nua; ver schütten würde, wenn e5 mir nicht qelin au sollte, in der Hütte eine Zuflucht zu stnden. Mit einem kraftvollen Nuck stürmte ich die Thür ein und befand mich gleich darauf in der Hütte. ES war die höchste Zeit, denn gleich darauf rollte die Lawine mit fürchterlichemGetöse über die Hütte und bedeckte sie vollständig mit Schnee, Felsstücken, Baumstämmen u. f. w. Das Blockhaus erbebte und erzitterte in allen seinen Fugen, und rings herum wurde um mich sinstere Nacht. Anfänglich war ich vollständig wie betäubt, erholte mich jedoch nach einer zZeue so wett, da ich meine vaae ju be-
greifen anfing. Ich steckte ein Streich
holz an, begab mich an den Kamin und fand, etwas Holz, welches mich in den Stand fetzte, ein helles Feuer anzuzünden. In dem Scheine desselben machte ich die (Entdeckung, daß die Hütte mit Lebensmitteln und Brennmaterial sowie mit Kerzen reichlich ausgestattet war. Zn verhungern oder zu erfrieren brauchte ich nicht, auch wenn ich mehrere Wochen lang in der Hütte zubringen mußte. Sogar für Rauchtabak hatte der alte Einsiedler in ausgiebiger Weise geborgt. Vorläufig war ich gerettet, darüber herrschte kein Zweifel. Die Balken und , das Dach ccr Hütte knatterten allerdings i noch ane geraume Zeit in unheimlicher Weise, als ob der Schnee Alles unter seinrr schweren Last erdrücken wolle, doch hörte auch dieses Geräusch nach einiger Zeit auf und ich fühlte mich in meinem unfreiwilligen Gefängniß vollkommen , r. i r. crc c ?7 slcyer. cy vereitere mir ein .'ioen?essen, rauchte meine Pfeife und legte mich dann auf dem weichen Lager des Einsiedlers zu nächtlicher Ruhe nieder. Am nächsten Morgen machte ich den Versuch, unter dem Schnee hinweg einen Tunnel nach der Außenwelt zu graben. Die Arbeit war mühsam, sie bot mir aber Abwechselung tu meinem trostlosen Einerlei. Jeden Tag war ich an der Arbeit, doch gelang es mir nicht, aus dem Schnee herauszukommen. Endlich versiel ich aus die Idee, einen Schacht nach oben zu zu graben. Als ich endlich wieder Tageslicht sah, fand ich aus, daß der Schnee sich 40 Fuß über der Hütte gelagert hatte. Ich war fünf Lvochen lang unter Schnee begraben gewesen! Erst nach Einbruch warmen Wetters fand man die Leiche des Eremiten. Er war von der Lawine auf der Stelle getödtct worden. Das rnssisch: Festung övlcrcck. Schon feit Katharinas Zeiten war eZ eine der Hauptsorgen der russischen Heeresleltung gewesen, drn nach der Therlung Polens erbeuteten Theil des WahlkönizreicheS durch ein Svstnn zahlreicher Festungen und Citadellen gegen Angriffe von Süd und West zu schützen, freilich zum Theil nach veralteten Mustern. So viele Festungen, so viele Style. Hier wurde nach uraltester Schablone gearbeitct, dort inspirnte Vaubant Geist die KricgSbauingcnicure, während an anderer stelle wieder vcn den unaeren der große FestungSbaumeistcr Carnot zum Voi bilde genommen wurde. Erst Totleben, der berühmte Befeitiger ebastopols und Bezwinger Plewnas brachte :oahreno seiner Amtsthätigkeit alS -box si tz e nd er d es V erth e id i gu n gsra th es Sy stem in das bisherige ChaoS und er schuf das russische Festungöviercck in feiner jetzigen Gestaltung. Die vier Ecksteine des FestungSviercckS heißen Warschau, NomoqeorgiewSk, Lublin und Brestö i t e w s k i. Diese Festungen bilden ein uiiregelmäßiges Viereck, welches im Westen, also der gegen Deutschland zugewandten frront, vn Weichselstrom, im Norden und Osten vom Bugslusse und der carcwa, im vsudnt, also der Ocstcrreich zugekehrten Seite, durch ein fast unentwirrbares Labyrinth von Seen, Morästen und Flüssen, darunter der Wicprtz und der Srinka, begrenzt wird. rv r' . . 5 - r" r ;5ni vcnungsolcreiie lausen säst aue Hauptverkehrsadern des Reiches zusammen, sowohl die, welche den Norden mit dem Süden, als auch diejenigen, welche den Osten mit dem Westen verbinden. DaS Festungskreuz durchziehen sämmtua;e siraiegisazen aynen. Eine österreichische oder deutsche Invasionöarmee, welche sich mehr als bloS vorübergehende Erfolge in NussischPolen zu erzielen bestrebte, müßte vor Allem sich deu Weg in das Innere des Festungswerkes bahnen, nachdem es zwei oder drei der Hauptpunkte bezwungen hat. Gelingt aber dies und ist jenes feindliche Heer un Besitze der hochwlchtlgen Communicationcn, von denen wir sprachen, dann ist eS auch im Stande, den Verkehr zwischen Nußland und seiner südlichen Operatlonsnnee zu unterbin den. ES ist der Raum einer großen Provinz, etwa so ausgedehnt wie Mähren und Schlesien zusammen, der durch das Festungsviercck vertheidigt wird. Niesige Distanzen von zweihundert Kilometern Luftlinie trennen dessen entfernteste Punkte, zwischen denen freilich eine Anzahl Zwischcnfcstungen, wie Jwanogrod, sich befinden; aber man sieht, daß die Maschen des Befestigungsnetzes riefengroß sind, daß ganze ArmeecorpS zwischen denselben opcriren könnten. In diesem Festungsviereck sieht man keine thurmhohen Wälle mit epheubesponnenen Bastionen, keine kanonenbespickten Zinnen, schilfigen Jnundationsgräben, dunklen Tyorzwingcr u. dgl. Dafür zur Siechten und Linken der Bahn kleine Erderhöhuugcn, fast wie Maulwurfshügelchen von Weitem anzusehen. Mit ihren dunklen Flecken stechen sie von der überschneiten Landschaft ab, und würde man nicht innerhalb dieser dunklen Flecken Ziegeldächer gewahren, deren Schlote lustig rauchen, man würde gar nicht zur Vermuthung gelangen, daß hier inmitten der unwirthlichen Ebene Menschen ihren ständigen Aufenthalt haben. Das ist ein Fort. Jenes kleinere Ding, zwei Kilometer weiter ist eine Lunette oder Batterie, bestimmt, das Zwijchenterrain zu bestreichcn; dort zeichnet wieder ein größerer Bau, eine geschlossene Nedoute ihre Silhouette in den trüben WinterHimmel. Dasselbe Bild gewahrt mal auf der ganzen Linie. In Warschau selbst genießt man eS auf der ganzen Strecke der Ningbahn bis jenseits der Weichsel zum Brückenköpf von Praga. Nicht weniger wie acht große Forts sind hier sichtbar, deren stärkstes das neue, am rechtseitigen Ufer gelegene Fort von Grochom ist, und die alle wieder von dem Festungsrayon der älteren Alerander- Citadelle beherrscht werden. Noch mehr durch Kunst und die Natur selbst ist N o w o g e o r g i e w s k befestigt, denn hier strömen drei mächtige Wasserläufe zusammen, welche von furchtbaren Brückenköpfen, wie Fort Nowidwor und Fort Kasan, umgeben, diesen Flecken Erde zu einer Art Strom, Gibraltar machen. Bei Weitem nicht derselben Stärke kann sich die Festung Lublin rühmen. Inmitten einer pn sanften Hügelrücken
umgebenen sumpfigen Ebene erheb' es sich,
von erneut Hlußchen, der Bistriza, umspült. Aber im Frühjahr, wenn der Schnee zu schmelzen beginnt, dann gleicht die ganze meilcnwkitc Fläche einem UNabsehbaren See. Lublin hat eine große Garnison. Fast die ganze Infanterie dc6 14. ArmeecorpS steht dahier. Brest- LitwcwS ki,dcr östlichstePunkt des FestungSviercckcS, am rechten Bugufer gelegen, durch diesen gewaltigen Fluß noch besser wie seine Werke vertheidigt, liegt zweihundert Werst von Warschau entfernt. Sein bester Schutz sind die furchtbaren, im Frühjahr bis in den Juni hinein fast gänzlich unpraktikablen Sümpfe, an welche sich lehnt. Fünf Stunden Bahnfahrt trennen die polnischc Hanptsta'ot von der Bugfestung. Auf halbem Wege zwischen Beiden liegt, fast genau im Centrum des Vierecks, abermals eine Festung, Siedlece. Außer diesen festen Plätzen aber ist noch di: Karte des Vierecks mit einer größeren Anzahl jener besternten Punkte durchsäet, welche in der conventioncllen kartographischen Zeichensprache Festungen bedeuten sollen, dieses Prädicat aber nicht verdienen. Die Wunder des Mikroskops. Seit ungefähr zehn Jahren besteht in New Z)ork eine Gesellschaft, welche jich die Aufgabe gestellt hat, mikroskopische Untersuchungen anzustellen. Zu den Mitgliedern des Vereins gehören Manner aller Berufs klassen und Stände. Man findet unter ihnen Professoren, Bankiers, hervorragende Aerzte Advokatcn, Geistliche und sogar Clerkö", die gegen eine geringe Entschädigung für ihren Lebensunterhalt arbeiten müssen. Der Verein besitzt gegenwärtig folgendc Beamte: C. F. For, Präsident, einer der bekanntesten Männer auf dem Gebiete der naturwissenschaftlichen Forschung in den Ver. Staaten; P. H. Dudlcy. Vicepräsident; Gco. E. Ashby, vrotocollircndcr Secretär ; Benjamin Braman, correspondirender Secretär ; C. S. Schultz, Schatzmeister; Ludwig 3cciderer, Bibliothekar, und W. Bcuthenmüller, Curator" des Vereins. Aus dieser Namensliste ist ersichtlich, daß ein sehr bedeutender Procentsatz des Vereins aus Teutschen besteht. Jedes Mitglied der mikroskopischen Gesellschaft befindet sich im Besitz eines guten Mikroskops, welches an jeoem Versammlungsabend benutzt wird. Die meisten Mikroskope zeigen ausgezeichnete Vorrichtungen auf, um mikroskopisch kleine Theile zu messen. Es ist bereits gelungen, einen Zoll Länge in zchntauj'end Theile zu theilen, ja man hat sogar einen Zoll in 200,000 verschiedene Entfernungcn getheilt. ' Natürlich sind diese Maßstabe" mit dem bloßen Auge nicht sichtbar, und mit den feinsten Diamantstrichen auf GlaS ausgeführt. Es gehören 2000 Diamantlinien dazu, uin die Dicke eines gewöhnlichen Papierbogcns zu erreichen, man kann sich deshalb einen Begriff machen, wie fein die Mesfungen sind, die vermittels des MikroskopS ausgeführt werden. Eine der üblichsten Methoden der mikroSkopischcn Forschung besteht darin, eine Fliege, Mücke u. f. w. in Paraffin zu ertränken und dann die kleine Leiche unter einen kunstvollen Schneidcapparat zu bringen, der cs ermöglicht, z. B. eine Fliege in tausend verschiedene Theile zu zerlegen, die man dann einzeln unter dem Mikroskop genau betrachten kann. Die secirten Theile" werden nachträglich der Einwirkung von säuren ausgesetzt und wieder von dem Paraffin befreit, sodaß eS möglich ist, si: n ihrer früheren neu türlichen Verfassung unter das VcrgrößcrungsglaS zu nehmen. Außerdem hat man dem Studium lr Mikroben und Bacillen große Aufmer5samkeit gewidmet und besonders Bacillen die der Cholera, der Diphtherie, ,dem gelben Fieber oder der Malaria eigenthümlich sind. Es ist der mikroskopischen Gesellschaft gelungen, äußerst genaue Ermittelungen über diese Bacillen anzustellen. Selbstverständlich wurde auch der künstlichen Züchtung dieser Giftkeime große Aufmerksamkeit gewidmet, nnd es ist gelun gen, dieselben ebenso leicht fortzupflanzen, wie einfache Pilze. Die Gesellschaft befindet sich noch jetzt im besten Aufschwung und denkt nicht daran, in ihren Forschungen nachzulassen. Vom Inlanve. Der Tu rnverein von Helena in Montana ist beim Stadtrath jenes Platzes eingekommen, ihm sein Eigenthum steuerfrei zu lassen. Nichter Locber gab dem Stadtrath die Versicherung, daß, wenn man diese Bitte des Vereins gewähren werde, dieser nicht mehr darauf angewiesen sein würde, seine Halle für Klopsfcchtereicn, Hundckämpfe u. s. w. zu vermicth en. Das neue Kriegsschiff Atlanta", welches im Brooklyner Schiffsbauhofe auf den Trockendock gebracht wurde, da der Numpf und die Schraube auf den Felsen in der Narragansct-Bai angeblich stark beschädigt worden, befindet fich, die wie Inspektion ergeben hat. in keineswegs schlechter Verfassung. Der Numpf wird abgeschabt und angestrichen und die Maschinerie durch eine Stahlschraube verbessert werden, worauf das Fahrzeug 450 Tonnen Kohlen an Bord nehmen und nach Westindicn fahren wird. Admiral Ghcrardi hat den Flottenminister benachrichtigt, daß die ,,Atlania" in vollkommen seetüchtigem Zustande sei. Da die letztjährige Kartosselernte in den Ver. Staaten weit hurt den Erwartungen zurückgeblieben ist, beginnt man jetzt im Osten im größeren Maßstabe Kartoffeln aus dem Auslande zu importircn. Die aus Canada bezogenen Kartoffeln sind nach Angabe New Aorker Händler nicht viel werth, und die einzig wirklich guten sind die aus Deutschland importirten. Die deutschen Kartoffeln werden im Verhältnisse billig verkauft; sie kosten im Kleinverkauf $2 per Sack von I0 Pfund oder zwei Vushcls. Die aus Deutschland importirten Kartoffeln beginnen bereits die schottischen und irischen aus dem New Vorkcr Markte zu verdrängen. Aus Commonwealth bei Flo rence in Wisconsin verschwand am 1. November 1883 Willie, der fünfjährige Sobi des Obe.rgutte.bcis dxäjifiritoi
Bergwerks, Eäpl. W.'E. Tickinson, aus a a Awy i i 1 1 ii V
vtwi ytirniviit uvu vu vviin j trotzdem H3000 Belohnung für das Wie- j deranssindcn deö Kindes ausgesetzt und die Nachforschungen unausgesetzt bctricben wurden, ist es nicht möglich gcwesen, ihn zu sinden, und man hatte sich bereits an den Glauben gewöhnt, daß er die Beute eines wilden Thieres geworden sei. Jetzt aber heißt es, daß dem unglücklichen Vater die Nachricht zugegangen ist, der Knabe sei noch am Leben und aegen ein Lösegeld von b10,000 und daS schriftliche Versprechen des Vaters, gegen die Iiäuber nichts thun zu wollen, zu haden. Ein wenige Meilen westlich von Duluth in Minnesota wohnender glaubwürdiger Mann, ein Farmers Namens Childowick, will in der Nähe seiner Farm im' Walde eine sonderbare Entdekkung gemacht haben. Auf dem Wege nach dem Hause seines Bruders sah er in den Zweigen eines Baumes, was seine Aufmerksamkeit erregte. Bei näherem Nachsehen erwies sich diese? Gegenstand, deraus verroickeltenStücken, großen Zeuglavpen und einem halbverfaulten Strohkorbe bestand, als die Ucbcrreste eines Luftballons, der zweifelsohne sich indem Geäst des Baumes verfangen hatte. Etwas tiefer aas zwei anderen Acstcn lag die stark in Verwesung übergegangene Leiche eines anscheinend 30 Jahre alten Mannes. An der Stirne des Todten befand sich eine klaffende Wunde, und es liegt die Annahme vor, daß jener Todte ein Luftschiffe? war, der aus der Gondel des Ballons gegen den Baum geschleudert wurne. In der Gondel befanden sich ein Sandsack, ein Compaß und mchrere andere Gegenstände. Als Levi Kohl, der 12jährige Sohn eines Farmers in Elk Township in Pennsvlvanien sich Abends von der Sonntagsschule durch einen Wald begab, der nach seinem Elternhause führte, wurde er durch eine seltsame Erscheinung aufgeschreckt. Er wußte, daß es in der Gegend allgemein hieß, der Wald werde von dem Geiste eines Mannes heimgesucht, der vor etwa drei Jahren dort ermordet worden war,und der Geist pflegte allnächtlich sich unter kläglichem Geheul und Stöhnen zu zeigen. Drei Jungen, Spielkameraden des Levi, hatten sich in dem Walde versteckt und spielten den Geist", als Levi sich sehen ließ, auf eine so natürliche Weise, daß der arme junge Bursche aus Angst kaum sein Vaterhaus erreichen konnte. Sie liefen ihm heulend und schreiend nach, und als er endlich daheim im Hause war, verfiel er in heftige Krämpfc. Ein Arzt wurde zu seiner Hilfe gerufen, doch war dieselbe vergeblich nnd der unglückliche kleine Junge mußte, einige. Tage später an den Folgen seines wahnfinnigcn Schreckens sterben. Die Berichte über die EinWanderung seit dem ersten Januar lassen als wahrscheinlich ersehen, daß Vit Einwanderung in diesem Jahre stärker sein wird, als im Vorjahre. Im Lause des Januars d. I. sind rund 2000 mehr Personen als im Januar v. I. hier gelandet, und in den ersten Tagen des Februar landete wieder eine größere Zahl von Einwanderern, als an den entsprechenden Tagen des Vorjahres. Neulich landeten wieder (330 Einwanderer. Unter denselben befand sich ein Mädchen, welches mit dem Dampfer Bclgcnland" von Antwerpen hier ankam. Dasselbe wurde vorläufig von Superintendent Heinzmann vom Eastle Garden zurückgehalten. Sie hatte einen Liebhaber in ihrem Heimathsdorfc in Deutschland, der sie bis Antwerpen begleitete und für sie und sich selber Passagebilltte nach New kaufte, worauf er sie an Bord des SchifscS brachte und dann wieder an'S Land ging. Gleich darauf habe ein Mann ihr gesagt, ihr Liebhaber sei in ein anderes Departement des Schisfes designirt worden, und sie habe ihn seither nicht gesehcn. Sie ist erst 17 Jahre alt und hat keine Bekannte in diesem Lande. Ein gelungener Spaß passirte dieser Tage einem Bürger von Quincy itt Illinois auf der Hasenjagd. Derselbe war schon geraume Zeit in den Niederungen südlich von der Stadt umhergestreift, ohne auch nur die Spur von einem Hafen zu. treffen. Als er nun ob feines Mißerfolges schier verzweifeln wollte, hätte er fast auf einen Hasen getreten, der gerade vor ihm in einer Ver? tiefung saß, in welcher dr Wind eine Masse dürren Laubes zusammengewcht hatte. Meister Lampe glaubte sich verbergen zu können, doch irrte er sich. Unser Jäger machte eine Handbewegung und hatte im nächsten Augenblick auch den Hasen richtig erwischt. Nun folgte folgender Monolg: Gelt, Alterle, jetzt hab' i di erwischt; aber lebendig bring i de net nach Haus. Do lachet mich ja de Leut aus un meinet, i könnt koi Hafe schieße. Wart, des machet mcr anders ! " Gesagt, gethan! Unjcr Jäger holt seinen Tabaksbeutel hervor, befestigt die Schnur des Beutels an einem Hinterbeine des Hasen, rnd bindet den letzteren an einem Strauche fest. Nun tritt der Jäger etwa zehn Schritte zurück und legt an. Das Häslein zittert, der Schuß kracht, und als der Nauch sich verzogen sieht der Jäger den Hafen in gewaltigen Sätzen davon eilen, dcnnoch immer am Beine befindlichen Tabaksbeutel mitnehmend. Anstatt den Hasen zu treffen, hatte der Jäger die Schnur durchschossen. Nicht nur, daß ihm der Hase entkommen war, der Jäger hatte auch uoch seinen Tabaksbeutel eingebüßt. Vom VnSlaude. Der K o l n. Z." wlro aus Sonderburg geschrieben: Es ist hier die Nachricht eingetroffen, daß das hiesige Artilleriedepot ;um 1. April d. I. aufgelöst werden soll, nachdem dies mit der Königlichen Fortisikation unlängst schon geschehen ist. Gleichzeitig erfolgt zum April auch die N i e d e r l e g u n g der FestungSonderbur g-D ü p p e l. welche bereits vor Jahren verfügt wär. Bisher befanden, sich in unserer Stadt zwei Bataillone, sowie die FestüngSbehörde. Die Düppcler Schanzen waren ursprünglich 3000 Meter lang und durch 10 Schanzen gedeckt, welche, ans einem Höhenkranze angelegt, das ganze vorliegende Gelände beherrschten. Die Werke mnrtn nur in l?rde aebaut. enthielten i w W v g " " f w"yv aber .lementirte. völl25lÄ.e?e Ms-
vermagaztne und starke Älocktzausrc'duitS.
Die vordc Linie gestand durchweg aus geschlossenen Werten. Beide Flügel waren dabei an daS Meer gelehnt. Die Schanden wurden nach dem schlcöwigholstcinischcn Kriege von Grund auf umgebaut und niit den neuangclcgtcn Werken auf der Insel Alsen ;u einer starken Fc-stung.Sonderburg-Düppcl genannt, rereinigt, welche durch ihre Lage nahe der durch Schleswig nach Jütland führenden Hauptstraße den Haupt ftützpunkt der Verthcidigung gegen ?corden hin bildet und zugleich nach der Secfeite leicht zu vertheidigen ist. Aus Malaga wird b ctresss der Überschwemmungen der Fr. Z." folgendes Nähere mitgetheilt: Seit vielen Jahren hat diese Provinz einen solchen Negenfall nicht gesehen ; der lang? anhaltende Nezenzuß vor den Erdbeben hat ein solches Anschwellen bestehender und eine solche Schaffung neuer Flüsse nicht gebildet. Die Stadt Malaga ist durch das Bett des Guadalmedina in zwei Theile getheilt, welche für den Fall von Überschwemmung durch eine Brücke und zwei Stege verbunden sind. Einer dieser letzteren ist abgesperrt, wenn das Wasser fließt, well er baufällig ist; elf Monate im Jahre steht er offen, denn da geht man darunter durch ; nur eben wenn er gebraucht wird, sperrt man ihn ab; eine lobenswerthe Vorsicht! Dieser Fluß Guadalmedina, dessen Bett unge fähr eis Monate lm ahre zur Abhaltung eines Trödelmarktes, zur Ruhestätte ländlicher Karren und Ochsen, zu Hinrich tungen und anderen Schauspielen dient, schmoll zu einem gefährlichen, reißenden und tosenden Strom an. Es war ein großartiger Anblick, das schlammige, erbsensuppenartigeWasser in wahren Sprüngen vorbeisausen zu sehen mit allerhand Treibholz, Geräth und sogar zwei armen Ochsen. Ungleich einem gewöhnlichen Fluß, dessen Boden geebnet und dem Strom angefaßt ist, sprangen hier die Wellen gelegentlich 8 9 Fuß in die Höhe, ohne" daß man einen Grund dafür sah, und rasten dann eben weiter. Viel großartiger noch war die Anschwellung des Guadalhorce, der 6 Kilometer westlich von Malaga sich in's Meer ergießt, und dessen Thal die Vega" von Malaga oder bie berühmte fruchtbare Ebene, die nach dieser tadt benannt ist, bildet. Der Guadalhorce trocknet auch im Sommer Nicht aus, wenn er gleich so klein wird, daß man ihn mit zu den Knieen gezogenen Hosen durchwaten kann; sein Wasser wird nämlich reichlich zur Bewässerung der Pflanzungen abgelenkt. Dieser Tage nun wuchs dieser Fluß in solchem Maße an, daß n an einer Stelle beiläufig 5 Kilometer breit war und an allen Stellen die ..Vega" überdeckte. Er wird dem Felde keinen besonderen Schaden gethan haben, da die Nebe nnd sonstige Pflanzen tiefe Wurzeln haben ; nur hat er eine Brücke mitgenommen, die freilich schon seit Iahren von der Behörde als baufällig verboten war, aber dennoch von Behörde und Einwohnerschaft unausgesetzt benutzt wurde. Man that Alles an ihr, außer sie auszubessern, waS um so unbegrcisticher ist, als sie die einzige Fahrstraße ist, welche Alhaurin. Coin und viele andere Orte mit dem Hafen verbindet. Diese Orte haben 10.000 und 15,000 Einwohner und bilden die hauptsächlichsten Bezugsquellen von Früchten zur AnSfuhr. Andere Häfen als Malaga sind von ihnen nicht erreichbar. Die F r e i si n n i g e Zeitung schreibt : Nach Nachrichten, die ein aus Nußland soeben zurückgekehrter Fachmann übcrbracht hat, wird dort eine völlige Umgestaltung deS Prämienfystems f5rr Spiritus beabsichtigt, derart, daß künftig eine Ausfuhrprämie von nicht weiliger als 1 Rubel auf den Wedro Spiritus bezahlt wird. Ein Wcdr? ist 12 ?iter. Eine solche Ausfuhrprämie würde di russischen SpirituSproduccnten in bcii Stand setzen, ihren Spiritus nahezu unentgeltlich an daSAuSland abzu: geben und damit dem deutschen Spiritus eine geradezu vernichtende Eoncurrenz zu bereiten. Die bezüglichen Maßnahmen sollen schon binnen Monatsfrist in's Werk gesetzt m?rden, weil Rußland daraus brennt, sich an Dcntschland für die soeben stattgehabten Erhöhungen der Kornzölle zn rächen. Die russische Landwirthschast müsse, so heißt es dort, einen Ersatz erhalten für die erschwerte Getrcidccinsuhr nack Deutschland. Von einer neuen hypno, tischen Entdeckung weiß der Pariser Arzt Dr. LuyS zu berichten. Er will nämlich gefunden haben, daß Gold-, Silber- und Kupfermünzen auf hypnotische Personen aus einiger Entfernung eine Einwirkung ausüben. Dadurch, daß er der bctrefsenden Pcrfon ein 20 Franksstück bis auf etwa 4 6 5m. näherte, bewirkte er, daß sich die GcsichtSmuSkcln derselben zusammenzogen, die Nasenlöcher sich weiteten, die Augenbrauen hoch gezogen wurden u. f. w. Durch dasselbe Geldstück konnte in 4 Ein. Entfernung Zusammenziehung deS Zwerchfells mit Ausblühung des Unterleibes hervorgernfen werden. Ja noch mehr: Hr. Luys hat (so sagt er wenigstens) , mit : demselben Frankstück jene Muskeln in Bewegung setzen können, welche bei den Thieren die Bcwegung der Ohren vermitteln, beim Menschen aber nur in rudimentärem Zustande vorhanden sind.. Herc LuyS meint, daß diese Erscheir.ungenvichtig seien zur Erklärung der von ihm und Anderen behauptcten Wirkung von Arzneien aus der Ferne. Die Metalle wirkten nämlich als Magneten, und die Annahme, daß andere Stoffe durch einen ähnlichen Mechanismus eine Reaktion im Körper hervorrufen können,, sei daher sehr natürlich. Wunderbar bleibt es dabei nur., daß Quecksilber, in einem Glasröhrcheru den betrcsfcnden , Personen genähert, nichts .von dieser magnetischen Wirkung verspüren ließ, und daß überhaupt nurGold, Silber u.id Kupier, und zwar in Münzenform, einen Einfluß zu haben, schien. ' Oder sollte vielleicht gerade hierin die Erklärung für seine Versuchs??gebnisfe zu suchen sein? Wir bemerken, nur noch, daß Hr. Luys seine Beobachtungen in der gelehrten "Societ6de Biologie" zum Besten gegeben hat. Wcnir man bedenkt, welche Anziehungskraft das Geld auf die Leute in wachem Zustande verübt, so klingt die Sache ja gar nicht so unmabrscbcinlicb. ause Mucho'I Cign. (Be8t Havanna
4& jfcjfe (fty r ii mmz.
MARK DAS GKOSSr Schmcrzcnlieilmittc!. gegen Neuralgia. Dauernd gehellt. OriaiNal-?ericbk. 1SU. Grnntrt . t Januar. 1L87. Lin im Jabre 1884 schrecklich aa Nenralzia isn Gcsite. Litt furchtlix. Versuchte 8i. Jakolö Oel. Rieb die schmerzenden Theile deS AbendS tüchtig ein und am Morgen waren alle Schmerzen wie durch ein Wunder rnfcbwunde. Seit mehreren Jahren keinen Nückfall wieder habt. Frau Mar? K. Sheed, Nro. 1110 ' MarzlaNd-Asenue, WLstingtsJ, D. C. Dauernd geheilt. !)riinal-Bericht, MZrz, 1831. Erneu, e e. tzebruar. 1837. Beinahe drei Jabre schrecklich an Ncuralqia elitten. Wandte St. Jakobs Oel an. Ja fünf Minuten wa. rm alle-Schmerzen Verschwunden. Eine einzige Anwendung heilte mich. Seit jener Zeit keinen Nückfall wieder gehabt. R. T.Troll, St. Louiö, Mo. Dauernd gkhellt. -Warezwunge sechSzthn Tage veaen neuralgischer Schmerzen im Wette zn bietden. Nahm sechs Verschiedene Medizinen ohne Erfolg beinahe wahnsinnig or Schmerzen. Gebrauchte St. Jakobs Oel und wurde geheilt. Habe sei: jener Zeit keine Schmerzen wieder eehabt. Mar? L. DaviS, TobinSsille, Baltimore Co., Md., 1ö. Dezember, 188S. aHD&ia Zeugnisse sind Erneuerungen früherer Berichte von Leuten, welche durch St. Jakob Oel f el,eut wurden und die nach Verlauf von Jahren ein Rückkehr von Schmerzen gehabt haben. Allenthalben in de Apotheken u haben. THE CHARLES A. VOGELER CO.. Baltimore. Md. Den einzigen Weg Mmeetrast vollständig berznstkllkn vndleibstdiesch?uibar unbeübarenFaUevoa' , eschlecbtskr.nkhelteu sichrrnnd dauernd zui I teilen, iern kr. aenaue Aufkläruna ülttJ L:r: 5. r-rs. v f. : i iZ I MavnbarkkitZ We d ilukctt I vvei lunorr l iciiciurl uiiv iicuunjit g) iw n'-'rKl ! KIlKnl to.tt-nnnS.Wnf 25- 11 I Aukl.. 250 Leiten mit xa' lreilbea lebeaSVllHlMl UUU) WIIIUIMIV- ff . I treuen Bild ni. Wird In deutscher Srracke 0 gegen Einsendung von 2"Gtnti in Post 1t) Stamvs. sorasam rerva. frei rersancr. . Acren: 0eut-i,tttt-lntlti,t,1icila to V lacc. naae tjroaaway, iew ior, ri I N. r. 5a sXnttanaroItS, Ind.. beim Buch, I Händler G. Lexier. 22 Süd Dclawaro St. Cures i Rernoves Tan Sunburn, Deo Stlnsst Mos ' "qulto and AU mcas PlflO V .W0f . j fJtmVLES, ELOTCIXIS, Humors, BlrÜi-marVn, and every form osskin blemishes, poeltively cured on tho xnoet delicato ilzin wlthou le&Tins scar, by Hop CM -n txn.GixtPrlco 25ct3., COcts. and $1. At drurrfsts er by riail. . Th EopPül MaaTff Co., lioxr Iiondon, Conn. 1 Jttle tlov PiU for Biclt-ticadaclie, dyepepei, bi'-iousTies3 and constlpation have no equ&L 25c JE uj Ja asien stluotbcten iu haben. Ta siik die Sailo 18S7. A. Gaylor, Office:. 400 Nord West Str. Teledbon 949. Indianapolis WATER COMPANY 23 Süd Pennsv'vanlaftr. liefert ausgezeichnetes Wasser zum Trmken, Kochen, Waschen, Baden, für hydrau lische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten außeror deutlich mäßig. "XliomciH A. Morrl, Präsident. , . Joknston, 02 m Wastiington Str. Empfiehlt feine große ullrahl i U.ckV.steoIRäNs6 für Hotel nnd Private. Ilei' Lyrnan Gasolin-Oefen die besten der Welt. Die vorzüj llcheu. Wiö 'Sehälter auS hartem Holz. Armand NavgeS u. Kochöfen und J5IDT:sIDK.-HE3 ERD K . Vtr sey, Iyr 0ttht di VÄNDALIA LINE! Oatntat Qtil fie dit kürzest und btste Linie über dt. Xjonla, jttlmmoxuri., San das loxrv., Nebrcuslio, 7eaca499 Ajrlcan mnm9 Colorado, Nctt MxIoo, 3eoota tra Octlifoxixla ist. Cal VahnbeU toott Cteta nno cte cguIm. a.k flufcr Tkittrn hlhtn hit WH UBI mim D -T- " aautlea Vndeffnuugm. Jeder Zu? hcl Schlasvaget. Passagiere, ob fie ul Villele TaW. iKf cimiffTQitici-Btuete Öttben Ht v v n- ' verdm durch unsere VassagierzSge erßer W ; SefSrdnt. rh ßl nnv tu BtUci ia Sitten Vret. : Zen, ew Cjenif IwlotlTet oln kgend eine Sorte ifenoaynviuere oues, un, osix lezreioe Ote H. R. Xerln(X9 I Mftint 0tftl K'affagin-Agent. Rndsfi Oaj. Nngto ub Jllt,tl vtr.,Jn'pi? . 0. s il l, Oea'I npt. Ct. &mU, fXo. . U. 5 .!!,,'! yaff..N,t.. GLSisU
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