Indiana Tribüne, Volume 11, Number 141, Indianapolis, Marion County, 8 February 1888 — Page 3
Sozialistische
A 9 57 7 es m T " 1 -. VCJ Regelmäßige Geschäfts - Versammlung jeden zweiten Sonntag im Monat in der Arbeiter Halle. Neue Mtlider werden in den rgel mäßigen Verfämmlunkn aufgenommen Moiattich r Aelirsg 15 ßests. Mitglieder der Sektion können auch Mitglieder der Kran'en'asse werden Suis3 Zlrbritet st! cß, lZttcd a ! Deutsche nzeijen-jentnp, Etablirt seit 1859. siMeIßäßnsio., Ecfca Hassau und Spruca Street, (Tribuns Bnillirs,) Nev York, besorgen alle Arten von GeschäfUanzeigen,Personalattßorderungen etc für diese Zeitung, sowie für alle deutschen Blatter in den Ver. Staaten und Europa. Sämmtliche Deutsch-Amerikanische Zeitnngea liegen in unserem Geachafts-Lokal cur freien Elnaicnt des Publikums au Die peehrten Herausgeber deutscher Blatter werden achtonjrsToll ersucht, uns ihre Publikationen für unser Registratur ra übersenden. WABASH ÄOflTK! Kai! Sie Die S:abt nach t,kd nrn RtS'. tag hin n dcrlaffkn beabfichtigeü, gehen Sie znr Lebafh Tickct.Zsfice, "So. 5ß VrS WssZi g:s, HiraZ,, Indianapolis, und erfrazeu die Fahrpreise nnd näheren littheilnngen. Besondere flafmerffainfett wir! Land-Kaufern NNd Gmigrnnten zugewandt. RundfahrtTicketö nach allen 'I'lätzen iir Wchen und ?!ordwesten ! Die biztttiiit Linie nach FORT WAYNE, TOLEDO, DETROIT and ailen öälichen Städte StZölvags-. YalaftTch!afagJJNS znoerlÜNs Anschluß end dollstundifle Sicher, heit machen die eofte WadZd iVaha die beliebteste Zasiag'c?-Ba'?n in Amerika l F I. Wado, DiStt.Paffaxier und Land.Ageu Jndtznaroli o So. CaiH), Gnieral TiSet.Manager. X. k o n d l e r, -N .Vass.. und Ticket-Lgt Lt. Loni. Dia. Ofiloa&o, tt LiOna txniX fltt.ii'bxiT'fS Kallroad. Se'tlud,ll? ffts dn:chzthend ,nd ?eka?-ZLze. Lz 1 ".Wir, i7 cm fcat irlafl? a8Cnuntp9t,3atpll., t rolgt: Station. iQlZnllxL PoftkUg.,Saüj,j b.J"dtanzrl' n:.amb'e'k? 4:30 f' ft:i3 , 6:4 . 8:3 . :s3 9:4 . ll: 15) . Stt J 1.0 1 1:31 . 3:3) . 3:3? . 4:: 6 n 6:W - 0m t:3) , 7:10 , 9:C0 . 9 0 . , il : . f :o, C:4i. m fti$etono .... m Dayton 0 Piqua... Nibani , jlar5?t...; , Riebt! 9 StiubenvtZ. . Ccclta COtllatg , arrildurz... , BiUrnart.... m kZashinatsn.. , tlalfla. .e Ksrt.... m r3oion i:0O3nt 4:3. . ' 4:20 6:25 6:u) o:oo . 5:65 . 2.0drz ' " 3:ol I i 7:2' . 3.U0iIn 3:10 An :4a 7 4-. :& , 9:Ji I :r. T&Qltcft. t rsglich, auSkknomJtkn Sonn'? yuksann'I ValaK, Schlaf, und H:lWage di Ptttidvrg. Harrdurg. PHUaoipSta und ,0kk. 0)n Sit&tU S!o tu E3agcaijctfl Uj,ch Sslttcw Oashington und Scftcn. r gajrtartin 4 oCa Oestttch Stadt ftsYtn t2in Sauxt?ah!kattenVnrau btl W?eI Bi b in d tdt'VU?au, flit der JStnoi und ä,'htgts LtrK und im Union Dtvci zureou Zd!aaoU, iu yabn. t$4:afeacnAartn tir Btn t Voraus gefichert rdn durch Svxttkati bei dagettn tut t2dt!6uttau oder to Lnun Lpot zu Jndtea?ol'.I, Ind. 0. R. Verw, . V. ordoft. Saf)ip to und JZWoi, Streß. Ind'rl. Vs evrea, totnl. ßoaar, Ptttlburg, Pa. .., d. CUnt. S3aflapte nd?tZ!.,g 1 V ttsdor?. wa. c:uisviltr.rov Qicaco Rt j.ir - w Die kü?5:fte und direkteste Linie vs, A TOX, I nach Fianffort, 5?elp5i. Monticello, Michig, Citv, Chicago, und allen Orten u nördlichen Jadiaua, Nicht, gau, nördliche Illinois, LViZcsnfin, Iowa, innesora, ebrat'a, ansas. ?!ev Mezico akota, ?!edoda, ?'lirzdo, ealissruie und Orezon. 2 direkte Züqe taglick 2 Bo JndianapzliZ nach dirago; ebenso nach Michtgan City. Slegantt Pull mann SchlafWaggons auf den Nachtzüz.-". VepSckmarken bit aa' Reiseziel ertheclt. et B2$ hat größere S uemltchkeit od, tiatatt Stattn all nri:. Ul nnb Öqutpituna Sicht I aderttkffen. 5Ma&IUt. , :2er Platfor snd GroßktI, SuH(r3tjn und a."' stornn 9n rtchtugkn, uuüocttrcff tchc Sorten' für igra, ttn. Band uns Iourtfifn.!öiatc na irgend lato DrU, dr von anbeten Coinn deruhl xotrd. Jen an nördlich, südlich, ö?lich svr Jlich , ise wünscht, kaufe an nicht da niYi i3 i a unser Prets u. s. u, gskhev, Oegen ZkZherem wende an sich a X. D. Baldwla, Diftritt Passagi? 1ant, , XI Sud 31lnoll etraße, Jdta?ax, 1, 2. Vvd O. Gcrfo. . W. C. QildC 0ntTaICnsaUtT, tal CaffaflU? v teit,334- )Utf,ail.
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Eine Grasentochtcr
Roman von Josephiae Gräfin Schwerin. (Fortsedung.) Es rvürde mir, und ich denke nicht nur mir allein, eine Freude sein, Dich wiederzusehen," schrieb sie. Es sind sechs Monate vergangen, seit Du uns zuletzt hier besuchtest. Kommst Du, lieder Ulrich, so ist eS eben Dein freier Wille, Niemand braucht es zu erfahren, daß ich den Impuls dazu gegeben. Du wirst begreifen, daß Dein Besuch dann einen anderen und erfreulicheren Eindruck macht." Eine Woche später traf Graf Ulrich ein. Er wurde auf daS Freundlichste von seinen Verwandten empfangen und Melitta schien ihm durchaus dieselbe, die er vor einem halben Jahr verlassen: herzlich und heirer, keine Wolke lag auf dieser klaren Stirn was hatte die Tante nur gewollt? Denn daß diese Einladung, von der Keiner sonst ersahren sollte, einen Zweck hatte, daran zweifelte er keinen Augenblick. Man frühstückte in dem Dagot'schen Hause nicht gemeinsam; Jeder erhiel das Frühstück zu der von ihm bestimmten Stunde auf sein Zimmer. Graf Ulrich war spät aufgestanden; er hatte, wie jedes Mal nach einer Reise, eine schlechte Nacht gehbt und war erst gegen Morgen eingeschlafen. Er hatte sein Frühstück noch nicht ganz beendet und gab sich dem Genuß einer vortrefflichen Eigarre hin, als nach einem leisen Klopfen der Diener mit der Meldung eintrat, die Frau Gräsin ließe den Herrn Grafen auf ihr Zimmcr bitten. Ulrich legte die Cigarre fort, leerte rasch seine Tasse und vertauschte den bequemen Hausrock, den er trug, mit einem eleganten Uebcrrock. Er trat vor den Spiegel, fuhr noch einmal mit der Bürste über das Haar und den wohlgepslegten Bart und schob die Manschetten zurecht. Er war zu sehr Gentleman, um anders als in tadellosester Toilette vor einer Dame, zumal seiner Tante, zu erscheinen. Dann ging er die Treppe er wohnte im zweiten Stock hinunter. Melden Sie mich der Frau Gräfin," sagte er dem im Vorzimmer befindlichen Diener. Eine Sekunde später stand er in dem Zimmer seiner Tante. Die noch immer schöne Frau, die gerade in dem dunklen einfachen Morgenanzug, in der prunklosen und doch echt, vornehmen Umgebung dieses Zimmers den imponirendsten Ein? druck machte, reichte ihm freundlich die Hand entgegen. Willkommen, lieber Ulrich, verzeihe, daß ich Dich aus der behaglichen Ruhe des Frühstücks aufstörte, aber ich trug Verlangen nach einem traulichen Plauderstündchen mit Dir, für das sich im späteren Tagcslauf wohl kaum mehr Gelegenheit sindet. Willst Du nicht Platz nehmen?" Sie wies auf einen ihr gegenüber stehenden Sessel. Und nun erzähle mir von Dir, Ulrich, wie Du in diesen sechs Monaten gelebt hast." Da ist wenig zu erzählen, liebe Tante," meinte er, Du weißt, an Arbeit fehlt eS mir nicht und im Uebrigen habe ich regen Verkehr mit der Nachbarschaft und der Stadt gepflogen, daS bietet eben nichts Mittheilensme.rthes." Die Gräsin fragte nach Diesem und Jenem, den auch ihr bekannten Persönlichkciten, kam dann auf die eigenen Umgangsbeziehungen zu sprechen und theilte ihm Dies und Das aus den Erlebnissen der letzten Monate mit. Du siehst, daß es uns nicht an Abwechselungcn gefehlt hat," fuhr sie fort, ich habe mich hier und da einmal in die Stille von Hohensichte zurückgesehnt, aber immerhin giebt es des Anregenden und Schönen viel, eine Fülle reicher Bilder, die wir später in unsere ländliche Beschaulichkeit mitnehmen werden. Für uns gereifte U.'cenichen, d. y. für meinen Mann und mich, sind das eben nur vorüberziehende, bunte Bilder, die keinen nachhaltigen Eindruck auf das eigentliche Ich machen. In der Jugend ist es anderS kann es anders sein, und deShalb wünschte ich Dein Kommen, lieber Ulrich." Sprichst Du von Melitta?" Die Gräfin nickte. Ich habe sie so unverändert ofsen und herzlich, frisch und ursprünglich gefunden," fuhr er fort, ,,daß ich mich fraqte. ob ich nicht das Ungesagte in Deinem Vnes minverstanden hätte." ,, Wenn Du irgend welche ernste Bedenken oder einen Äorwurs gegen Me litta darin zu entdecken glaubtest gewiß. Nun sieh, Ulrich, ihr unaeprüftes Herz gehört Dir, sie kannte keinen Mann, dem t unbedingter vertraut, dem sie dereinst freudiger angehört hatte als Dir, jetzt hat es mir scheinen wollen, als ob ihr Herz sich von Dir verirren könnte, auf Bahnen, die abgesehen davon, daß unlere liebsten Hoffnungen zerstört würden. auch nicht zu ihrem Glück führten. Nicht daß Melitta jemals ihre Lleoe, ia auch nur eine flüchtige Neigung, einem Unwürdigen zuwenden könnte, davor schützte sie ihr reines, stolzes Herz, ihr klarer Verstand, doch es gibt auch äußere VerHältnisse, die nicht außer Acht gelassen werden dürfen. Es schien mir wünschenswerth, daß Du hierher kamst, daß Melitta Dich wiedersah und sich von Neuem bemußt wurde, daß Du sie lieb t " ,,Und wer ist es, der es wagt, mich aus ceilllas herzen rerorangen zu wollen?" fragte Ulricy grollend. Die Gräsin legte mit einem liebenö würdigen Lächeln den Finder auf die Kippen. ,,Halt, rnon chär, so thöricht werde fV ich Nicht tm, ir einen namen zu nen nen; Eifersuchtsscenen dürfen unter sei nen Umständen aufgeführt werden. Soll test Du nicht wissen, daß gerade der Widerstand ern vielleicht noch halb schlummerndes Gefühl weckt? Du bist hier und nun sieh, daß Du Melittas Her; voll und ganz gewinnst. Mein mütterlicher Segen ist mit Dir, mein gellebtcr Sohn." Sie reichte Ulrich die Hand, die dieser au seine Kippen zog. Er kehrte nachdenklich in sein Zimmer zurück. Er war nicht ein Mann, der im
Stande ist, sich durch zärtliche Huldigungen und Aufmerksamkeiten das Herz eines Mädchens zu gewinnen. Er liebte Melitta, gewiß, wenn auch ohne Leidenschaft, und hatte in ihr stets seine Braut gesehen, schon damals, als er ihr an ihrem Einsegnungstage den Strauß' von Rosen, Orangcnblüthen und Myrthen aus seinen eigenen Treibhäusern mitgebracht hatte. Der sieht ja aus, als ob er für eine Braut wäre," hatte sie, vor Freude erglühend, gesagt. Ich))cnke, er ist auch für eine, das
heißt für meine Braut," war seine Antwort gewesen. Da war sie nocy mehr errathet und hatte ihm schweigend, mit einem offenen Blick in seine Augen, die Hand gereicht. 6. Joachim war das Alleinsein eine Wohl. that: er hatte es kaum vermocht, vor de'm Knaben, welcher ihn am nächsten Tage besuchte, seine Aufregung zu verbrrgen; er zürnte stcy letvjt; was hatte er denn durch den plaudernden Kindermund gehört, was er nicht längst gewußt r , r ... nC . r , c. üflirci iuccimo ivuroe jig veriooen wie konnte eö anders sein? So viel Jugend,' Schönheit und Anmuth konnte ja nicht ungeliebt bleiben, sie vor Allen, mehr als irgend ein Weib sonst, war berufen, ihre Bestimmung: zu lieben und geliebt zu sein, zu erfüllen. Ob der Mann, dem sie dann angehörte, Graf Ulrich Dagot hieß, ob er einen anderen Namen trutj, an der Thatsache änderte es nichts im Gegentheil ! Diesen Grasen Ulrich konnte sie nicht lieben, sie wählte ihn, weil ihre Eltern es wünschten, weil es ein Familienabkommen war, well sie ihn seit ihrer Jugend kannte, aus vielen Gründen statt des einen, alle anderen besiegenden ; und wle hätte er den Gedanken ertragen ronnen, daß ne einen Mann liebte mit der ganzen vollen Gluth dieses stolzen, keu,' schen Herzens! Ihm war sie ja verloren -so wie so ! Er dachte der Blume zwischen den Blättern deS Buches, das sie ihm gesandt sollte sie eine stumme Spruche reden, wollte sie, daß er wußte, was ihn selig machte? Wenn sie ihn liebte, dann qab es kein Hinderniß für sie, ihr stolzer, starker Sinn würde dann keinen Ansto daran nehmen, ihre Hand einem armen Osncler zu reichen. Er sprang auf und gmg mit großen Schritten durch das Zimmer. Aber wenn auch, er durfte niemals das entscheidende Wort sprechen. Melitta war energisch genug, ihren Willen zu behaupten, daß aber ihre Eltern nur mit Widerstreben dem Manne ohne Rang und Vermögen ihre Tochter geben würden, war sicher; wer könnte es ihnen verargen? Sie waren ju vornehme Naturen, um es ihn dann entgelten zu lassen, er ber würde es fühlen in jedem Blick und Hauch. Er dachte an seine Eltern, an ihre bescheidene, beschrankte Häuslichkeit. Konnte er dahin Melitta führen? Konnte er ihr überhaupt em Heim bieten War sie es nicht, die ihm das HauS bauen, die in den gewohnten Verhältnissen bleiben. nichts von dem entbehren würde, was sie von je gekannt und besessen, und ihn dann aufnehmen in ihren Reichthum? Würde er nicht fortgesetzt, bis an sein Lebensende eine Abhängigkeit von seiner Frau fühlen, die nicht bestehen darf, wenn die Ehe eine rechte und echte sein soll, wurde sie slch nicht selbst fort und fort als die Gebende sehen, konnte nicht einmal ein Moment kommen, in dem er ahnte: sie fühlt es, daß sie ein Opfer gebracht hat, sie will Deine Dankbarkeit? Nein, nein, er kann eS nicht, er darf es nicht! Wenn er sick nur die erstaunten Ausrufe seiner Kameraden, die verwunderten Blicke der Menge denkt, wenn er sich s vorstellt, w:e man sagen wurde: dieser Stcinitz, der arme Teufel, hat ein savelhastes 2nua gemacht me, me, er konnte es nicht ertragen, daran wurde sein Glück, seine Liebe zu Grunde gehen. Der Mann muß zu stolz sein, um die Hand eines Mädchens zu werben, dn diese Werbung nicht eine Ehre und ein Glück ist. Mochte Melitta also immerhin sich mit dem Grafen Ulrich Dagot vermählen, für ihn war sie ja doch verloren! Er blieb gedankenvoll an dem Tische stehen ; er durfte sie nun eigentlich nicht ? r . . .-ri-.r - meyr wieoerscyen er yarre aosicyrsios die Hand auf das Buch gelegt ja so, das Buch, er mußte es ihr doch wiederbringen und dann: Edwin würde kommen und fragen, warum er ausbleibe, und die Kameraden und Dagots selbst es war ja einfach unmöglich, er konnte sich nicht zum Gegenstande von Spöttercien machen, sein tiefstes, köstlichstes Gefühl nicht preisaeben! Es mußte eben Alles bleiben, wie es war, noch einige schone Wochen, in denen er ihre hott Nähe genießen, sich dem Zauber ihres Wesens hingeben durfte, dann war der Sommer da und dann gingen DagotS nach Hohensichte : noch gestern war die Rede davon gewesen, daß der Bau dann vollendet sein werde und dann verlobte sich Melitta wahrscheinlich mit ihrem Vetter, sie kamen nicht mehr nach der m rc J 'n. - . nesioenz zurück es war ÄlleS aus : Warum sollte er sich um die kurzen Wochen eines schönen Glücks selbst berauben? Nun war er mit sich im Klaren, er hatte mit der Zukunft abgerechnet und so konnte er ohne Gefahr Melitta wieder sehen. So geschah es denn auch, daß er schon am nächsten Tage wieder die Treppe der Dagot schen Wohnung emporstieg, nretlich konnte er es nicht hindern, daß ihn in diesen Räumen Alles an die tiefe Kluft erinnerte, die den armen Officicr von der in fürstlichem Reichthum lebenden Gräfin Dagot schied. Melitta empfing ihn allein. Endlick !" rief sie ibm entaeaen. icb habe gestern den ganzen Abend auf Sie gewartet, warum kamen le nicht?" Ich ich meinte Sie würden in der Familie zu bleiben wünsche" versetzte er mcht ohne Verlegenhelt. Warum denn eben gestern?" lautete ihre verwunderte Rückfrage. Da doch Ihr Vetter angekommen war." O deshalb, nein, mit Ulrich haben wir keine Intimitäten zu besprechen. Einige Geschäftssachen macht Papa mit ihm in den Vormittagsstunden ab. Ein halbes Dutzend Ihrer Kameraden war hier auch Herr von Wolfsberg, hat er iZynen nicyrs oavon gesagt?"
,ccm. t ging gleich' nach dem Mittagessen nach Hause'uno habe gearbeitet." Ah, so fleißig, dann haben Sie wohl noch gar nicht Zeit gehabt, meinen Savonarola" aufzuschlagen?" Ihn traf dabei ein Blick aus den tiefen Augen, der ihn erschauern machte. Gelesen habe ich allerdings noch nicht darin, gnädigste Gräsin doch geblättert," er zögerte einen Moment und fuhr dann rasch fort: und habe zwischen den Blättern etwas gefunden, was ich behalten möchte eine getrocknete Blume
dirf ich sie mir bewahren als theures Anöcnken an schone stunden, die bald vorüber sein werden?" Ihm war das Blut m s Gesicht ge stiegen und er fuhr mit der zitternden Hand über die Stirn. Die Blume mögen Sie behalten."widerte sie, obgleich auch ich sie mir aufbewahren wollte die frühe Malblume: doch nicht zur Erinnerung an vorüberge.'j " 'l V c gangcne scyone lunorn wlr weroen noch manche und schönere miteinander verleben." Sie hatte ihn groß und voll angesehen und ihre dunkelblauen Augen leuchteten in beinahe schwarzem Glänze ihm entgegen. Vcoch bevor er Zelt zu einer Erwlderung sinden konnte, wurde die Thür geossnet und Gras Ulrich trat ern. Em halb erstaunter, halb mißbilligender Blick streifte die Beiden, eine förmliche Begrüßung mit Joachim folgte, dann wandte er sich an Melitta: Verzeihe, das; ich so sans iacou ein trat, ich glaubte Dich mit der Tante ausgefahren." Neln, ich habe, trotz meiner stählernen Nerven, auch Stunden, in denen ich die Ruhe der Unruhe vorziehe." Em Wink für uns, dan wir meine Cousine von unserer Gegenwart bt freien," bemerkte Ulrich zu Joachim. O keineswegs," nef Melitta. ..ich bin keine Freundin der Einsamkeit, nur der Straßenlärm, dieses sinnlose, betäubende Getose ist mir bisweilen zuwlder. Ich bitte die Herren Platz zu nehmen, d. h. wenn Du nichts Besseres vorhast, Ulrich, und es Deine Absicht war, hierzu bleiben, Du wirst Dich sonst nicht geairen, das versteht sich von selbst." (Fortsetzung folgt.) Vom LluSlanve. Ueber die V erha stun g zweier vermeintlicher Spione in Marseille geht dem Petit Journal" folgender Vericht zu: Auf Befehl des Untersuchungst a -. . nn n ..fc. " : ." r. - rlcuiers von 'tonaco slno zwei pkuemc Spione in Marseille unter elgenartlgen Umständen festgenommen worden. Ein gewisser August Karl Kestuer, der sich als Schmelzer bezeichnete, in der -Ujat aber deutscher Unterthan ist, war aus dem Splelhause von Monaco ausgewiesen worden. Man hatte ihm 200 Franken zurückerstattet, damit er die Heimreise bezahlen könne. Aber Kestner wußte sich in einer Verkleidung wieder in den Spielsaal zu schleichen und verlor die 200 Franken. Er sah sich deshalb gezwungen, das Mitleid des Direktors dcö SpielhauseS anzuflehen. Dieses Mal wurde er festgenommen; der Untersuchungsrichter ließ ihn aber nach Paris abreisen unter der einzigen Bedingung, von seiner Ankunft daselbst ihm Mitthcllung zu machen. Einige Tage darauf erhielt der Untersuchungsrichter in der That einen mit dem Namen Kestner unterzeichneten Brief, in welchem aber der Absender mit keinem Worte der Gefälligkeit gedachte, die ihm der Untersuchunqsrichter erwiesen, sondern, wenn auch nnfreiwillig, den Schleier, der über seine rathselhaste Persönlichkeit gebreitet war, lüftete. In diesem Schreiben, das nämlich eigentlich für einen seiner Freunde Namens Sumbrini bestimmt war, sagte Kestner: Man hat mich in Monaco vollkommen ausgeplündert. Ich hatte besser daran gethan, direkt nach Paris zu gehen, wo ich mich jetzt in einer schönen Patsche befinde. Ich habe den Berliner Hofrath verfehlt, der, ungeduldig, auf mich nicht langer warten wollte und wieder nach Berlin zurückgekehrt ist, nach dem er für mich eine Summe von 200 Franken in dem Hotel der Rue de Riooli hinterlassen, gerade genug, um nach Marseille zurückzukehren. Er ließ mich ferner ersuchen, die Berichte über unsere italienischen und französischen Angelegenyelten nach Berlin zu adressiren." Os fenbar hatte sich Kestner getäuscht, indem er den für Subrlm bestimmten Brief rn das Eouvert, das die Adresse des Untersuchungsrlchters trug, gesteckt hatte. (Au!) Der Untersuchungsrichter telegra vhirte sofort dem Gerichtshöfe von Mar feille; dieser iieß Subrini festnehmen. Eine bei demselben vorgenommene Haussuchung führte die Entdeckung einer Eorrefpondenz und anderer Papiere herbei, welche die Spionage der beiden Genossen klarlegte. Die Pariser Pollzeiprasektur, aleickialls telearavbii'cü von diesen Vorfälle in Kenntniß gesetzt, gab den Auftrag, Kestner in seinem Hotel festzunehmen; aber dieser hatte bereits Paris verlassen, um semcn Komplicen m Mar seille aufzusuchen. Er wurde in dieser Stadt arrchrt, gerade als er den Zug verließ, nach Monaco geschafft und dort mit Subrini confrontirt. Man fand bei ihm einen Brief eines Herrn W. v. S., Hosrath aus Berlin, der mcht unterzeich net war, und in dem ihm anbefohlen wurde, seme Berichte nach Berlin postlagernd M. A. D. S. zu adressiren. Den Nachforschungen der Pariser .Polizei gelang es, zu constatiren, daß dieser vorgebliche Kestner in Wirklichkeit ein gewisser August Feldnemer ist, ein Elsas ser, der für Deutschland optirt hat und wegen DiebstahlS in Paris bestraft wurde. Der stc irische Landta q beschloß gegen den Erlaß Prazaks, der . T 1 r -r . n oie runovucyselmragungen rn siovenlscher Sprache auszuführen vorschreibt. beim Reichsgericht Beschwerde zu fuhren Die Abgeordneten der schönen grünen Steiermark" haben allen Grund zur Beschwerde über die Fortschritte des Slovenenthums in ihrem Lande. Ob wohl sogar Graf Taaffe vor nicht langer 4 Ct.lL t ? s. ;r.i t ri.l t fo Jett veiivliHligeno tue 'cicicuuuu iuv deutsches Kronland erklärte, unterstutzt doch seine Regierung die Slovenen mit rY orn 1 . , ; c aj auen sturem. Der vsuoocnsii caroo kann mit erschreckenden Erfolgen prahlen, die von den windischen Brüdern" erhielt wurden. Er Ichreibt: -Beiden
eoen durchgeführten War) ten ver &u schulräthe im Friedauer Bezirk haben wir mit den Deutschen gründlich aufgeräumt. Die Ortsschulräthe des ganzen Friedauer Bezirks, mitsammt denen der Stadt Friedau selbst sind nun das erste Mal alle slovenisch. Auch bei den Steichs-raths-und Landtagswahlen ist ein vollständiger Umschwung eingetreten, und die Bezirke Luttenberg, Pettau und Eilli wählen bereits einstimmig slovenisch . . . Was die sonstigen Vertretungskörper (in Untersteiermark) betrifft, haben wir be-
reitS elf BezirkSvertretungen gewonnen und nur acht werden bisher noch von unfern Germanisatoren beherrscht." Die verhängnißvolle Wirksamkeit der Ver-r-r cf c ... f?t in foynungs-.'icra in oer vsianniiruug Oesterreichs offenbart sich sogar in der ..deutschen" Relchshauptstadt Wien hm und wieder in einzelnen überraschenden Anzeichen. So wurde in der Volkshalle des Rathhauses von 2371 Schuhmachermeistern WicnZ der Ezeche Bltza mit 1427 Stimmen zu ihrem Genossenschaftsvorstehe? gewählt, während auf den bisherigen deutschlibcralen Vorsteher Hagenmüller nur 922 Stimmen sielen. Für den Czechen stimmten auch Clericale,Bezirrsdemorraten und etcyenllsemllen. Das Schreiben, in w e l -chem der dankbare Alerandcr" seinem Minister des Innern, Grafen Tolstoi, die Verleihung des Wladimir-Ordens 1. Klasse ankündigt, enthalt folgende bezeichnende Stelle: Die von Ihnen in den Angelegenheiten der höheren StaatsVerwaltung (es ist das UnterrichtSministenum gemeint. Red.) bewiesene unerschütterliche Festigkeit, Liebe zur Aufklärung und wahre Anhänglichkeit an die ursprünglichen Grund-Jocen des russischen Staatclebcns gewährten Mir die Garantie, dazz Sie auch in dem neuen mühevollen Amte sich als treuer Vollstrecke? Meiner Ansichten erweisen würden, indem Sie Ihre Anstrengungen auf die Beruhigung der Gemüther, die, durch die Frechheit der Ucbelgesinntcn beunruhlgt, auf die Festigung der Grundlagen wahrer Bildung und auf die Sicherung fester Ordnung in den ÄerwaltungS-Au-gclegcnheiten dem sicheren Pfande der Wohlfahrt des Volkes, richten." Der der Regierung in Ctraßburg nahestehende Correspondent der Metzcr Zeitung" schreibt: Im deutschen Sprachgebiete wird bald daS Erscheinen in ausschließlich französischer Sprache keiner Zeitung mehr gestattet werden ; dies gilt sicher auch vom Mülhauser Erpreß". Zweifelhaft ist noch, ob dem Niederrh. Kurier" (Elf. Journ.) und den Colmarer Affiches" die Beifügung eines französischen Textes fernerhin gestattet werden wird. Selbst den Zeitschriften wird daS Erscheinen in ausfchießlich französischer Sprache wahrscheinlich nicht mehr lange gestattet werden. Auf das französisch sprechende Wcst-Lothringcn beziehen sich diese Angaben selbstredend nicht. ' Eine sehr vereinfachte Wahlhandlung war der Elberf. Ztg." zufolge die kürzlich in der Gemeinde Westernwiehc im Regierungsbezirk Minden abgehaltene. Bei der Gcmeindcverordnetenwahl war von den Wählern der dritten Abtheilung nur einer, und zwar ein Schuhmacher erschienen. Dieser gab sich selbst die Stimme und wird also, da an der Giltigkcit der Wahl nicht zu zweifeln ist, demnächst als einstimmig gewählt" seinen Sitz im Gcmcinderath einnehmen. M a n schreibt a u S S ch l esien, S.Januar: Die allzu strenge Kälte in den letzten Tagen hat in Schlefurn sehr viel Menschenleben gefordert. Bei einem Umzüge von Scharlcy nach Bobrck (Kreis Aeuthen) erfror einer Familie ein Säugling. Obgleich die Mutter denselben wohlverwahrt an der Brust hielt, war er doch der Kälte crlcgen. Einer anderen Arbeiterfamilie, welche auf Schlitten ihren Umzug von Peiskrctscham nach dem Dominium Lubce hielt, erfror eines der Kinder trotz VerPackung in Betten. Alle Wicderbelcbungsversuche waren ohne Erfolg. In Kofel erfror in der Sylvcstcrnacht ein Nachtwächter. Derselbe hatte in üblicher Weise in verschiedenen Localen den Gästen die Mitternachtsstunde angezeigt und bei der Gelegenheit mchr cingeschänkt bekommen und getrunken, als ihm dieniich war. Er ist in Folge dessen auf der Straße eingeschlafen und nicht mehr zum Leben erwacht. In Schwientochlowitz ist ein Arbeiter in der Nähe von Martinschocht erfroren worden. Der Eisenbahn-Arbeiter W. Pätzold aus Glogau wollte am Sylvester-Abcnd seine in Bansau wohnende Mutter besuchen und benutzte, um dorthin zu gelangen, von Hcrmödorf aus einen Feldweg. Am 3!eujährstage Nachmittags fand man seine Leiche neben einem ihm gehörigen Koffer, etwa 300 Schritt von Bansau entfernt. Jedenfalls ist der Vernnglückte, - durch die Ucberwältigung der Schncemasscn auf dem schlechten Wege erschöpft, vom Schlage getroffen worden und bei der strengen Kälre erfroren. Fortwährend laufen noch Nachrichten ein über Aufsindung von Erfrorenen. D i e königliche Akademie der Wissenschaften zu Turin hat in ihrer letzten Sitzung über die Bestimmung des diesjährigen großen Preises, der 12,000 Lire beträgt, berathen. Es wurde der Beschluß gesaßt, denselben Herrn Pasteur, dem großen französischen Gelehrten, zu ertheilen. Man hat, wie die Deutsche Med. Ztg." mittheilt, berechnet, daß auf der Erde rund 1,000,000 blinde Personen leben. Kairo ist bei dieser Zahl am stärksten betheiligt, denn daselbst kommt auf je 20 Einwohner ein Blinker. Ein oreistcr D i'e b st a h l wird in Madrid viel besprochen. Aus den dortigen Marinemuscum wurden nämlich sämmtliche an Alfonso XII. erinnernde Gegenstände gestohlen, so u. A. auch die goldenen Quasten seiner Unisorm. sein Kommandostab und die mit kostbaren Steinen besetzten Degen. Die Königin, welche diese Erinnerungszeichen an ihren Gatten dem A!useum zum Geschenke ge, macht, ist darüber natürlich in höchster Aufregung und hat für die Ermittelung des Thäters eine bedeutende Summe ausgesetzt, auch den Antrag gegeben, sie zu jeder Stunde des Tages oder de: Nacht von dessen Ergreifung sofort verständigen.
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Terre Haut, Mattoon,
re Haute, Mattoon, INniAMADni IC PeorIa SlLoni, GreencasUe, IllUIMUMrULIOy Qulacr.
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Milwankee, XinneapoUs, mjk jf r Hadlson, La Cros, ßUPaul, Bock Island, Vnfl vAWlVi Dabnqne, Zarqutt, AND ALL POINTS IN THE NORTHWEST. ' " Tsl PINPIPJNATI sl TO" dlrect conntttiens are mde Trith Double Dallr Tral Strrlcs IU UlllUillllHI l9 U tor all pointa in tha Fast, Sontb, Southeast and SouUtweiU Detroit to Clncinrsll Paxlor Car on Dar Trains; Slcepcr oa NiffLt Trains. Toledo to Ctncinnatl Indianapolis to tincinnatt .. fcrand Kapitls am! Fort Wa?ne to CIneinnaÜ fccokak, Iowa, and Springneid, lila., to Cinclnnatl Reclinlaff Chair Car. SOLID TRAINS EETUIEEN CFIWHGO UND CINCINNATL Abk Ticktt Agcnts for Tickets via C. H. & D R. R. Vor füll insonnation, tirae cards, solders, etc., adiress fcllowing agents: D.B.TH JsT, F. P.JFFFRIFS, W. II. TCIIITTLFSKT, lor. l'ais. Agt , Drtroit, 3Hen. Dist, Pass. Ajjt., Toledo, O. Cent'l Pass. Agtv, Dajtoa, O. vr. :r. nsi! k f, ir. mcgüiue, j. f. hcCasth y, .. I . !odi5npoNs, Id Tu.ket AgA., Rirhmond, Iod. Sou. Pass. Agt., Cineiiaatt, 0. OrC erral Paserrer Agtzt, So. D0 TT. Fourtk St., Cinclnnatl, O.
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Points NCINKÄTLHAMILTON & DAYTOM HR. lint, Hlagira Falls, Toronto, 4 Lima, PIqtu, Sldnej, Tror. SpringSeld, EeoksJu IN THE WEST. CIIAS. II. ROCKWELL, Cen'l Pa,s'r and Ticket Agnt Aster Forts years experienc ia tn reparation os rsor than On Ilundr! Thonsard applicatioDS for patenU ia the United .statrs and Foreipn oonntries. tüa publisher of th cientiti American continne to act as aolicitora for patents, caveata, trade-marka. copyriehttt. etc for the United JStatea. and to obtain paten's in Canada. Kngl.ind, Franc. Germany, and all othr coontne Theirexpenence ia uaeu&led aud their facilities ara nnsur patd. Dravrinrs and pecificfltions p renared and filed in the Patent Offn e on short ootiee. Terra Tery reasonable. No rharge for eiamination oi modsüor drawinpa Advire by rnailfree. Patent oMa:nd throiih XlnnnACo.arnotieed lnthe SCIKXTIFIC AMKUICAwhich ha the lärmest cironiation and is the roost induential nevrspaper of ita kind publihed in the world. The adrantagea of such, a notice every patente noderstanda. This larjre and "ndidlr illntrated newspaper ls publUhed WKKKLY at $3.00 a year. and is adinitted to be the best paper devoted to acienoe. mechanic1, inventions, cnpinserinjf works. and other departments of industrial propres, publialied in any country. It contains the names of all patentes and title of every invention patented eacu wcelc. 1'ry it four monttta for on doümx. bo!d by all newsdealera. If you have an invention to patent write to Mann fc Co., publisher of Scientilio American, 861 Broadway, Sew York. liandbook aboat paUnts mailed fr. fe lDfstee In Zndiana VllV ePsi,HN P5 ui Anfertigung von Nechnnngeu, Cirkularen, GriZöpsen, Preislisten. Quittungen, Eintrittskarten, Mitgliederkarten, SroHüren, Konstitutionen Mreßkarten.
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