Indiana Tribüne, Volume 11, Number 139, Indianapolis, Marion County, 6 February 1888 — Page 3

0

.u' m.Mt-m :mm7

KM" ZMb llnrrriaae - Filz ! Zwci- uns dreifaches ÄSphzlt Dach materia!. Dach-Zil;. Pech, rkobl:r.-Theer, Dach-Farben. feucrdichter Äsbest - Fil?, sicher gecn Motten m:d Wanzen. - . -,- - "r s i'l ? . M H fr V" - ?V ; (Xfiiclitt von 1?: A Cs'iilo IS!) M!?Zi Ss. LV ? ie s d o Holve Ventilating Base Bnruer. (Jtn perfekter entkkator.

Base Bürgers und alle -Sor 1 IIAPPY . I ! len jvioitti i THOUGIIT rr: i e i? x b U l i.g. i HANGES. Q Wenn ?tc ti icnb einen Cfn kaufn utoUtn sollten Sie trt not irreren rti Wrs. IT. Cennotc Sc Soii, ?. 5üi eriMon Hoüzzeitsgeschenkc. tit feinst? uns r:7ig?e Slu5val von atlox ikjiaio, Siudir, Häng' sd 3t5antn im Staat:. Btfte Cailult oon filienlattirtn Kefim, ?abe! vnd Löffki?. auitqamtr für fiainjjtn und 'jtaiiln. Be Oei uns Suss in. Zeine 5aft3et Thee anb ;nnetS;rote(l. Neuest Siten. No. 30 und 3-j Nord Illinois Straße. CE- I:Iepöon SU?. I R. te OOM:i. WA BAS H SOÜTS! kalls Sie die Stadt nach irgend eiver 211 lang h zu verlassen beadsiStigeu, gehe Sie zur Wabash TiSet.ssiee, Vs. 5ß Z?eL 23J9l -gtest Kaßc, Judiauapoli, anb erfrage tie Fahrpreise und näheren Mit theUnngeu. Besoadere Anfmerkforakeit wird Landhäusern aab Smigranten zugewandt. Rundfahrt.TicketS nach allen Platzen ist Wchen und 3!ordwcsten ! Dle direktes LZttie nach FORT WAYNE, TOLEDO, DETROIT und allen öiHen Städten Qtztlmiwzi, Palsft'GchlafWaggonS. zuverlässiger Anschluß und do 7. ständige Sich-r-hnt achen die groHs WadaZH Bhn die beliebteste Passag?er-Vadn in Amerika! IT. P. V7ado, viKritt.Paffazier und Land.Zlgen Jndianapo!ti ud. 2 o . S ra i t y, General TiSet-Nanager. L. E h a u d l r, 5en..Vaff. und Ticket-Vgt. St. Loui. Mo. D?itc,sso, c. F.jiml M-wi Yltr&yla.rir Jsta.ll3roÄil. 8i-ta!:3 fer tn:-ijs?ifst ?'-s:. Cs 1 . Wirz. 57 es: Kl? cr;ar Un.S..k,J?dr:z.. II IStCltt.. , i.-ajij j tÄMJt )j,.sris', , vk:chond .. . , )l?!07, ,tsU2... m rl'cn . ... . tllvziblil... ß 5its3it: , e.utin?;2 S?h?!iz.... , Z'.ttSd:Z... tarriiaorj.. , DaUtKC... , ttztnöto?. Sh'.laditzte a ':Z' 5:i3 ö:4 3130 5133 9:41 u:io m rll I 0 vi . 3:1 n.z . ::6 - xv 6:3 7:n . D.OU , II . , ; ;f 1:00 3c: , 6:25 . o:uo . Ti.' !J , ! i Oi , IS'S'.-.... .. 4:Z" . &: -. & , 5 ö I - - 'J.&öa! , ! i f 5:0ü , i 7.3 0 : 3 ixa 6:1. 7 4'. K.dt' . S? 7: i SeEgltd. t TgttÄ, auiqz.:mm- Ss-.n , Punavn'S -e's.ft, Schl,f. d HotelWLe rg Fährkätten na cBtn Oeftttchen Ctlbt Hab ta iStn HauPtFahrksNn.Stan bcISBeerl Bb in dt etbtöureau, 82 der JKinei anb Bafütacton Stufet ur.b iut Union Depot 9urcuu SDtpct 3 Zndieaaxottl, Ind. 6. Cftlcfl, 8. . P. ., 0kd,ft.Z Q3f)in' Ion and äatnoil fettafct. Zvb'xls. Mk,?s, aoriflir, PittSdurg, Pa. . a. -t -WiSast -.r-bXli'tIa 1 fl-.tfftnt, .. J : , . v-vvruA w . ; -Lr" Mi a m m mmm 4iiSr '-)7La'.MCYHlg,MEWMBA!lY CWICA60 fTlfe) ; ' Die küez:ste und direltcste Lüi! zo INDIANAFOLT ach Franksort. D?lp5i. Monticello, Michiga. Cirv, Chicago, und allen Orten l nördlichen Indiaua, Nicht, gan, nördliche Alliaoi, Wisconsin, Iowa, dwNksolS, törat'a, Kausa, New Mexico Dakota, edada, 'irsi-o, Maiionua uns Ditgca. 2 bltettt Züge täglich 2 von Indianapolis nach düago ; ebenso nach Michigan Cith. Elegante yullmanu Schlaf vaggon ans den ?!achtzüg Gedäckmarkeu bi an't Reiseziel ertheilt in ahn ct grSi r V amttchkitn du dt2tgr Ratin als wir. si,i), ab qtxtrg ntcht in Ldertteffen. e:ah!,S,li. , Niller Platfsr anb tßttffu, Sustdremsin und cCi obern Ei riitungen, unüderikessiich für igra, ten, inb unblcurtflcn.etüit vav kaenb itxtn Orte, bet oon anderen Dabr.en Betagt tottb. I3nn tan nördlich, sübkch, öftkch itt ft'ich ,n reifen ünscht, kaufe man nicht bai nvigt , btl man unser Pr:s u. s. vo, gshv. C3gta 9tf9mm axnb an ftch 0 j". D. Buldwin, Distrikt Pafsagi, Rgiut. H$, 2t Cüb Jlinsil trae, Jnbianax, . In Vodn O. Carso, 9eaIQnDa(tf. WW,2U CX. 0 Vckldi.. a37tl VaZsagi af Sie,. MI.

Ik. Sie :n?ovra, v"'- uri , Z?oi 8)ns ZZscb-.; Utf tin Qagis:5s.I , j fciIouti, ZSastzinKis ueb Ci-on.

3ttblcmopoU, tu 9iB(st. ?tsön'Cr:,n sji N tn Boroal Lftchrt orba durch rx?li!ottt hti ba aenten , tsbi-Vuau sdr in SnUa

vrv k. jt rat

VWf?JRflC?(V .

EineGrastntochter

Roman von Josephiue Gräfin Schwerin. (Fortsedung.) ':e rüsin lächelte, dankte Joachim für seine Freundlichkeit zu dem Knaben und lud ihn Tische. Der Graf begrüßte ihn roie einen alten Bekannten und er gab sich mit innigstem Wohlbehagen dem Eindruck dieses voll harmonischen Familienlebens hin. Als er sich endlich empfahl, forderte ihn der Graf auf, so oft es ihm gefalle, wiederzukommen. Wir lieben es, roenn sich in unserem Hause, neben den größeren geladenen Gesellschaften, eine ungezwungene Geselligkeit entfaltet," sagte er, und jeder Gast ist uns willkommen ; ich bitte Sie, das nicht zu vergessen." Joachim roar durch diese Einladung keine besondere Auszeichnung zu Theil geworden, alle seine Kameraden, die im Dagot'schen Hause ernm Besuch gemacht, hatten eine ebensolche erhalten; um 12 Uhr, an dem reichbesetzten Frähstückstisch sowohl, als um s Uhr zum Mittagessen, war die Familie selten allein; sicher aber vereinigte der Abend, wenn sie nicht selbst ausgebeten waren, einen größeren KreiS bei ihnen. So oft auch Joachim kam, er fand sie kaum jemals allein, Alter und Jugend, Damen und Herren, Ge-burts-und Geldaristokratie, Beamtenund Militärstand, mischten sich bunt durcheinander und immer gab eS eine lebbafte und anregende Unterhaltung. Trotzdem also Joachim kaum öfter das Dagot'sche Haus besuchte, als Wolfsberg, Frankenstein, Herlitz, und Andere, war seine Stellung zu demselben doch nicht die gleiche. Die Art, wie der Graf ihn empsing, wie die Gräsin ihm die Hand entgegenstreckte und Melitta ihn mit einem leichten Kopfnicken begrüßte, hatte, ohne irgendwie auffällig zu sein, doch etwas VertraulichereL. Edwin schien da der Vermittler. Deö Knaben Liebe fürJoachimwar unbegrenzt; kaum daß dieser das Haus betrat, so war er auch schon an seiner Seite und hatte allerlei Fragen und Mittheilungen für ihn. Joachim selbst liebte das frische, fröhliche Kind und ging gern auf seine deen, gelegentlich auch einmal auf seine Spiele ein und hatte stets eine Antwort für ihn befreit. Edwin hatte sich denn auch von den Eltern die Erlaubniß erschmeichelt, Herrn von Steinitz besuchen zu dürfen, und wenn er glückstrahlend und lachend in sein Zimmer sprang, brachte er nicht nur einen Gruß von Papa und Mama, sondern meistens ach noch irgend eine Bot schaft oon Melitta, die, so unbedeutend und harmlos sie an sich auch immer war, ihn doch jedes Mal hoch erfreute 4. Einige Wochen waren hingegangen, nur Wochen ; so beflügelt die Zeit auch für Joachim gewesen war. so dünkte eS ihn doch viel länger. Wie weit hinter ihm lag das Leben in den beschränkten Grenzen seiner früheren Garnison; er meinte jetzt erst Freude, Genuß, recht eigentlich den Begriff deS Lebens, daS nicht nur Athmen ist, in sich aufgeuommen zu haben, hr, wo alle Quellen des Daseins reicher strömten. Daß freilich all' dies volle Empfinden, dieses überfließende Bemußtwerden von Jugendkraft und Jugendmuch, von einem Mittelpunkt ausströmte, dt? Melitta hieß, das war ihm selbst ein Geheimniß. Er gab sich dem Augenblick mit seinem Vollgenuß hin, ohne nach dem Woher und Weshalb zu fragen. Eines Abends, als er in schon ziemlich vorgerückter Stunde zu Dagot's kam, wurde ihm der Bescheid, die Herrschaften seien im Theater. Doch war der Dienerschaft der Befehl hinterlassen, etwaige iTf ? st . T C m r. zu ersuchen, die nuareyr oer Familie abzuwarten, da sie der Vorstellung nicht bis zum Schluß beiwohnen wollte. Eine dramatische Plauderei gmg heute zum ersten Mal über die Bülne, als deren ungenannten Verfasser man eine hochgestellte Persönlichkeit vermuthete, so hatten Dagot'S wahrscheinlich nur diesen Einakter sehen wollen. Joachim beschloß. zu warten. Edwin schlief schon, so war er allein; eine Weile blätterte er in den umherliegenden Albums und Bildmerken, dann wurde er ungeduldig, durchmaß mit unruhigen Schritten die Zimmerreihe und trat endlich an's Fenster. Die Straße lag taghell erleuchtet vor ihm ; in diesem vornehmen Stadttheil sah man um diese Stunde wenige Fußgänger, nur elegante Gefährte rollten hin und her. Er meinte die Dagot'schen Nappen, nun auch das Braun und Gold der Livreen von Kitscher und Diener zu erkennen, und nun hielt der Wagen. Der Diener öffnete den Schlag, ein Herr sprang rasch heraus nicht der Graf, es war äugenschei.ilich ein junger Mann, eine elegante Figur in Eivilkleidung, einen Pelz leicht um die Schultern geworfen ; er bot Melitta die Hand, und aus seinen Arm gestützt, wartete sie, bis der Graf und die Gräsin den Wagen verlassen und dann zuerst das Haus betreten hatten. Joachim fühlte, wie eS ihm plötzlich heiß wurde und seltsam beklommen. Er fuhr sich mit der Hand über die Stirn Thorheit, was ging eS ihn an, an wessen Arm Gräfin Melitta bc die'Treppe heraufkam. Er durfte sich an ikrer Schönheit, ihrem Liebreiz, ihrem Geist freuen weiter nichts. Im nächsten Augenblick stand der Graf bereits vor ihm. Ah, Herr von Steinitz, willkommen," begrüßte er ihn, es ist freundlich von Ihnen, daß Sie uns erwartet haben." Jm auf dem Fuße folgten die Damen, in Begleitung jenes Herrn. 'Mein Neffe, Graf Ulrich Dagot," stellte der Graf vor, der uns heute früh durch sein Eintreffen überrascht hat, Lieutenant von Steinitz." Man ging zu Tische und bald war' eine ungezwungene und lebhafte UnterHaltung im Gange. Joachim erinnerte sich, daß ihm Wolfsberg damals, als er Melitta noch nicht kannte, gesagt hatte, man vermuthe in diesem Netterden ihr bestimmten Bräutigam. Der Gedanke

lag nahe; doch hatte auch das schärslke Auge in dem Benehmen der Beiden keine

nayeren nezlcyungen ooer ivarmere ra p sindungen zu entdecken vermocht. Melitta war unbefangen, heiter und freundcm . r - i n lich auch zu Graf Ulrich ; dieser bewies Kr S;. ls,,m.rffmf iTA iT

cm v- dem ener noch emen kurzen Befehl gab, bildete Mann emer Dame zumal wenn Melitta zu Joachim MeinesVetsie ihm verwandt ist, jchuldet. . Äußerung machte mich verstummen, Joachim erfuhr im Laufe des Ge- sie klang so richtig, aber dennoch habe ich sprächS, daß den Grafen Geschäfte nach , Ueberzeugung, daß nicht nur der der Hauptstadt geführt hätten. Auch me Tbeil der Reichen das Vorrecht

aus seinen Gutern befanden sich große ' Fabriken, die er zu erweitern gedachte , ;' fc, S sC. tsrtna n S o vin4fimriVtO0r sät uyuyinn.i vu tcnden Persönlichkeiten, der .Ankauf von Maschinen und die Anknüpfung neuer f.X A- X fvMMimAn fctsStw rr r I iuunnvuivu..av)k v,7. 'J aaie. oen wea einer ci e. wurden dabei einige Zahlen, in Hinsicht auf Cfrmtafitttm und Ausaaben. aenannt. ' m f r t V i f I Ungewöhnliches bedeuten schienen. Einen Augenblick lang erdruckte ihn zenei! (cac uuiu; iuiv yiuuicu uu v flJrmSrtrT -in, Psfim in si?,Ms fc i VM V vw.aM wv rvi I frtf rt,,f,n fifi(r können Wirf. ,14, M(nMfl..I . s, s.in ihr Mr-h msiAf hr iZe Jifftt das ersetzen, und die Menge würde sich vor ihnen beugen, ihnen schmeicheln. Der arme Lieutenant von Steinitz dagegen mußte sein eigenes Selbst einsetzen, um sich einen Platz in der Welt, die Anerkennung der Menschen zu erwerben, was er galt, galt er nur durch sich Mhf 5Rmn iih,nWitfAt tn schnöde Menge, die nur dem Schein huldigt, sich vor Zahlen beugte und von der Macht des Goldes blenden ließ, er that es nicht, er sah im Menschen nur den Menschen. Wenn dieser Graf Ulrich ihm durch seine Millionen zu imponiren, ihn wohl gar aus seiner Freundesstellung in Keiem Äm" iu nnSt&nttm laubte. so sollte er sich geirrt haben. Wollen Sie nicht die Gnade haben, mir nt veriMten. welcven uinorucr otc heutige Neuheit im Theater auf Sie gemacht bat?" wandte er sich plötzlich an Melitta, damit den Faden der Unterhal tung energisch durchzchneldend. Ber- .-, r.i- , 's- c 7 r t l 7 r c i; c oie yoye öans eoenso gescylar oas Menschenleben da zu packen, wo es interessant ist, als ein feines diplomatisches Gewebe zu spinnen?" . ' ' . - I D e 11t in dltrckan n dit erm eien. nickt mehr als ein on dit. oak Der- " ' "I- f" 7" " "I I I intrt sliif W C?,i nnymeUn Y,tr Vier I . . . " y j t 1 'w' , -vfasser des Stückes ist," bemerkte der Graf. Oh weh. das ist schon eine Kritik." schertte Joachim, däs Stück bat lbnen nicht gefallen, so gebietet Ihre Loyalität Ihnen, zu beanstanden, was doch nur ein öffentliches Geheimniß ist." Der Graf lächelte. Sie irren, im Gegentheil, ich bin außerordentlich davon befriedigt. Es ist eine geistvolle Plauderei, der man während einer halben Stunde gern zuhört." Die Damen stimmten lebhaft zu und auch Graf Ulrich versicherte, sich vortrefflich unterhalten zu haben. Das Geistvolle in einer unbedeuten

dcn Kleinigkeit hat Sie gefesselt rief vvun' V"'1" Joachim, nicht die Macht der Handlung Verenngungen, welche den Zmeck verfol- - es ist ia eben nur e e Scene, ei " l"'" M.tbewerb zu vernichten

ia dramatische Kleinigkeit sondern der Geist, der sie durchleuchtete. Er hat sich auch hier wieder als der siegende Ix J! si" unV Tf V iiHlrtrn t'JHV VliVUttl lillV 11 II V, VI. V UUIlthilt i - materiellen Zeitalter zum Trotz, doch 1 :ss:.3 . ....-. u'...Z immer wieder das Feld zurückerobern und behalten wird. W tfM f ras Ulrich lächelte. Uönc tm Ganzen dieser Huldigung des Geistes entgegentreten zu wollen, scheint mir doch di'inRrde stehende Th.s?che nichts z? fc;rrt s,, X WAiti vitvi vii vii iivtHviuiiii, vii Ik vutuu? s,ßnÄ, wnf, mir N, . r;r UU141I VIIIVII UVI IIIIUI livilltllikll -J IUIVVI :st,.Jw::..,.-.u 2

UIUIVICU, I l AUIU -UUUUt llil lllVUi iUUll. Ct- 'i. f . x . . t rt . Eine Thatsache n taufender, er- Terrttormm Handel tre.bt sll m.t aniwt, tJim if ä f,(,r ,ns. deren Personen. Krper,cha,,en u. s. m.

Zeit in den materiellen Interessen aufm.nt 2 ''5. , gehen scheint, wenn an irgend emer &?.rr w Ai.:n. J,u ,r,s.f ryj 1 " " 1 - 0" lirrirf 5ft, WAirfn. ?N AA.i O diese '..erielle Richtung nicht s ,er--y a " .7 ..... tt-w - ; r Vwr u; Zt m 1? kci. ihn s,,. s.rf Menge der Erfindungen und den technischen Fortschritten viel Nutzen gebracht." Zugleich aber einen Drang nach Erwerben und Gewinnen, der jedes höhere Element niederholt." vooen nicht so ganz, denn meiner Ueberzeugung nch ist gerade in dem materiellen Besitz die Möglichkeit gcistigen Aufschwungs geboten ; 0 er fehlt. wird es nur den Wenigsten gelingen, sich aus den kleinlichen Anforderungen, die das tägliche Leben gebieterisch stellt, mit ihrem Denken nnd Wollen zu lösen." Doch, meine ich, Herr von Steinitz hat Recht," mischte sich Melitta in das L . )l ' J . ' J7 . . Gespra schengc, Alltägl ml t vtX lvt(0lAn it U,iU,, Vil.VHVH. Vi.DV jfmmfTiitet hrrnuci in retten, den (e st und das ideale Streben. daS ni allem Tnk Vs'Jfrr ihn, slVm fäfSHlA 85 SäfÄ"- ' Liebe Melitta, es ist sehr leicht, sich solchen beschwingten Wünschen und Trau men binzugebeu." entaegnete Ulrlch mit einem ironischen Lächeln, wenn man, mt fönifefit und iamauten sesckmückt. cöen eine Hummermajonnaise speist und ein vortreffliches Gläschen Wein dazu trintt." Melitta erröthete und biß sich auf die Lippe, Joachim aber nahm rasch das Wort zu der Bemerkung: Das eben war wohl Gräsin Melittas . Meinung, daß für jeden Menschen das Nothwendige geschasst werden soll, roaS ihm einen freien Geistesaufschwung gestattet. roaS allerdings nicht in Spitzen, Juwelen und Hummermajonnaise, aber doch in genügender Kleidung und Wohnuna besteht." r- c fv .f. .11. W0ym oie zerren oiz eoaiie uoer ' e r ne . - .r"r.-L r. . l ji t . ein varmio es ii 1 ptei gemorr oar, nel die Gräfin in heiterem Ton ein, auf ein Thema, das sich schmerlich so gelegentlich als ein Tischgespräch abthun laßt." Sie hatte sich unterdeß mit einer freundlichen Kopfneigung gegen die Anwesenden erhoben und fuhr, zu Ulrich gewandt, fort: . .Ich wünsche lieber Dein Urtheil über : r. c ..c .

die jugendche'Lieohaöenn zu hören, die Du früher noch nicht aesehen hast. Wie

- . i : -w . findest Du ihr Spiel und ihre Ausfasisung?" Während die Gräsin und Ulrich in das CY am A1AtAfntt HD 0 fW Ä C fAiu "U"''" " "u, jw, 0en Geist zu einem idealen Fluge zu erheben, sondern daß dies das schöne . I . orrv T r X , n nrucecöt er ganzen Ivcenjcyyeil uir treiben in diesem Glauben Verbündete, j cht wahr?" ' st l- nr yr - ' )ewl, wie in auem rozzen, öoyen i 6?ckanen " erwiderte er. . diesem Augenblick das Ge. " L c v r , . legers, oer eine cyiacyr geihm war es, als ob er der X'llU UH lkt urni HWUVU 1.11k VfciiVfrilb9 Gut w edergewonne.i habe. Daß er : r er,? CYYA.s'&fi:f i lnkln $y(f Irt ifsnnn? .rss, gIlCn m F O ff t i Am nächsten Tage schlenderte er, nach ; - fl. r . , , ' dem er seinen Dienst beendet, wohlgemuth durch die Strafen. Der Himme. von emer durchsichtigen Blaue, die Wiche belebende Wmterlust that ihm wohl, das bunte Hm und Her aus den Strafen übte heute einen al sonderlichen aus ihn, er hatte sich nicht ent,chlle- & fonne' w feme fn?n9 Zuruckzukehren. Er war zweck- und Ziellos hierhln und dorthin gegangen und hatte eben beschlossen, noch aus eme Stunde das Eas6 Bernau zu besuchen xoo er sicher sn konnte, nnlg, : Kameraden zu tressen, ls sem Blick an dem Schaufenster emer un,rnozung yunn mcy. um uu mteressirte ihn, er trat naher heran und blieb emen Augenblick stehen. Als er sich umwandte berührte er wider seinen Willen unsanst emen unterden hinter ihm ... v Pardon," sagte er. die Hand an die Mütze legend. Der Herr lüftete seinen Hut, und Joachim wollte bereits an ihm vorüber, als er noch emmat scharfer mnr r t s :c s- r..t t, sau, oiz uge waicji 191 ,v vcianm ui? gekommen. Er wandte sich halb um und sagte: Herr Haftner, wenn ich nicht irre i" M 1 .ie erkennen Ml wirkllM. err v?i Stemltz?" erwiderte der Andere. " . . . .. .' " I L 4 ..Mm war NiWk aani iimer. der vouc 7 J J 1 r Bart verdeckte halb Ihr Gesicht, und doch memte ich mich Nicht u tauschen. Es freut Mich, da auch :e mich er kennen." 0, ohne Besinnen, sogleich als ich Sie daS erste Mal hier sah. Ich bin Ihnen nämlich bereits des Oefteren besegnet." lJorttedung folgt.) Eiue Bill uege Trusts DerNationalabgeordneteJsidorRaann von Marriland kalt nickt viel von der vorgeschlagenen Untersuchung" der .... 3 mss rz l ..v :ur:x.. Er?gt mit vollem Rechte, was eine Commission über diese schönen VerbinV1W ViVl lllllfcUilit UU9UVUIIVlll düngen in Erfahrung bringen könne, da 77 , f T v c r l rntM tnrttt rtlmhftt frhrttt sirthr lirtf er Ö v A m W ' l ohne Zeitverlust eme Bill zusammengestellt, die nach seiner Ansicht daS er wähnte Uebel beseitigen und auch die Feuerprobe vor dem Bundes-Obergerichte w -t 3 e ÄlÖt V A I Ak X A vv.wvvi w vv, iv.j..ivv v n &s rv r stlmmungen : Keme Person, Korperschaft, Gesellschaft, Vereinigung oder n , I . , Ctonoratton, 01C tn einem Staate oder i - i rr-. ; l "llWi"" m - l V , Eontracte, Vereinbarungen oder Ueber- . Ct. cxr - t x. n emkunfte schließen dürfen, durch welche W Nk ,inp (RrttiSÄftPftnffrtnS I VV VV JMIlVHVaHI...V künstlich festgesetzt wird. Ebenso soll j.v.- sij.a-, Ä-.4r:jL. r-: v . . rXTJ'SKWr I ,v -p..v... m m, . jiHte "nicht unter dem festgesetzten Preise zn verkaufen, oder durch den der Mitbewerb zwischen ihnen ausgeschlossen wird. Auch die Einzahlungen in eine gemeinsame Kasse und die procentmaßlge Gewinn vertheilung, sowie überhaupt jede Vereinbarung, welche den Preis einer Waare mittelbar oder unmittelbar berühren konnte, soll verboten sem. Ferner sollen die früher angesührten Personen oder Körperschaften nicht das Recht haben, sich zu verbünden, zu uilffl" iJiZ ,n f "KZ X mittels der Schaffung von Trusts oder bcr Einmischung von VertrauensmanttMn vntrrtnrfn fsner (Sprhn tf Stnhrrn" vereinigen oder zusammen zu schlleszen . c . , . . .r - llV v,. U"" Ö oder Dienste zu bestimmen, und üngdesMiun!er i Sweck hbn. s.n null alle Eontracte, welche die Auöichlie lynen zum und Nichtig sein. Die Uebertreter dieses Gesetzes sollen vor dem nächsten Vundes-Bezirksgerichte zur Verantwortung aezoaen und im Ueberführungsfalle mit UOOO oder einjäh riger Haf: bestraft werden. Weiterhin braucht Siiemand seine Rechnungen zu bezahlen, wenn er Waaren von emer Person oder Gesellschaft gekauft, welche nachweislich gegen das in Rede stehende Gesetz gefrevelt hat. Selbstverständlich soll sich diese Bestimmung sowohl, wie r 1 yr p . ? uoeryaupr oas ganze esey nur aus ,oiche Trusts, Pools und Svndicate beziehen, die sich über mehr, als einen Staat erstrecken. Als vorsichtiger Mann hat Rayner noch folgende Klausel in seine Bill ausgenommen: Nichts, waS hierin enthalten ist, r .' . c cr , sou oie verscyieoenen roerrerorgal .. r . 1 f. c cy 1 nii anonen verymoern. oie lynen aui I k - cn.rxr.tsr. er c i dünkenden Beschlüsse in-Bezug auf die Höhe der Löhne oder den Preis der Waaren zu fassen, die von ihren Mitgliedern hergestellt worden sind ; und diese Organisationen sollen behalten, und es sind ihnen hiermit bestätigt alle gesetzlichen Rechte und Privilegien, deren sie sich jetzt erfreuen."

Daß diese Bill gut gemeint ist, laßt sich gewiß nicht leugnen. Besonders hervorzugeben ist die Thatsache, daß ihr Verfasser nicht beschränkt genug ist, die Gesellenzünfte", wie die modernen Gewerkvereine von einigen unwissenden Zeitungöschreibern genannt werden, auf gleiche Stufe zu stellen mit den Wucherern von der Standard Oil Eo. oder vom Zttckertrust. Für einen vernünstigen Menschen bedarf es freilich kaum der Darlegung, daß Arbeiter, die einen größeren Antheil am Ertrage ihrer Thätigkeit erstreben, lediglich den allgemeinen Fortschritt fördern, währeud die Specuiantcn, welche die Warenpreise künstlich zu steigern versuchen, diesem Fortsch litte entgegenarbeiten. Es gibt aber leider noch sehr viele Gebildete", in deren Augen die Arbeiter nur die Verkäufer der Waare Arbeitskraft" sind. Diese Philosophen folgern also weiter, daß es für die menschliche Gesellschaft ebenso nachthcilig ist, wenn die Arbeiter sich nicht zu Sklaven herabdrückcn und ihre Kinder nicht geistig und sittlich verkommen lassen wollen, wie wenn fünf oder

ehn EapitaUircn beschließen, das Publi kum um so und so viele Millionen jährick) zu schröpfen. Sie behaupten, die Gesellenzünfte" seien ebenso gut Verchmörungen.'roie die Pools und Trusts. Dagegen macht der Abgeordnete Nanncr einen Unterschied zwischen Bürgern, die vereint nach einer Besserung ihrer Lage treben, und zwischen -vonopollsten, die niit einem Federstriche den tyvetö der wichtigsten Bedürfnisse willkürlich erhohen; welche Hunoerttausende oder Millionen von Menschen zwingen, einer ipre von 10 oder 12. Millionären die Taschen noch mehr zu füllen. Bei allcdem hat die Bill keine praktlsche Bedeutung. Wenn der Eongreß sie annähme, so würde höchstens die Zahl r tosten Buchstaben" vcnncljrt wer den, an denen unsere Gesetzbücher schon so reich sind. Denn selbst wenn die Trusts keine nothwendigen Erzeugnisse der wirthschaftlichen Entwicklung wären, sondern wirklich nur heilbare Auswüchse, so wäre Onkel Sam der Letzte, der die Operation vornehmen könnte. Vor den Bundes - Districtsanwälten wären die Syndikate jedenfalls sicher. Keiner von diesen Herren wurde auch nur im Entfcrntesten daran denken, kraft seines Amtes einen Proceß gegen die Uebertreter des Nayner schen Gesetzes anzustrengen. Wem aber würde es einfallen, Privatklagen gegen Verschwörer zu betreiben, die nicht nur über' Millionen verfügen, sondern auch über die besten Rechtstenner, die für ein festes Jahresgehalt von beträchtlicher Hohe auszutrelben sind? Der Mann oder die Firma, die aus Princip" einen Kampf mit der Standard und ähnlichen Tcufelssischcn aufnehmen wollten, würden ihr ganzes Vermögen aus s Spiel setzen und nach zehn oder zwanzig Jahren noch unmer kein nde deö Processes absehen. Vom Auslande. Aus E r e nr 0 n a wird un term 9. Jan. geschrieben: Vor eini: gen Tagen starb hier Doktor Taddei, eir alter Sonderling, dessen sonderbar, Schrullen schon wiederholt Stoff zuu Lachen gegeben hatten. Man erwarteti demnach, daß auch das Testament dtt sehr vermögenden alten Mannes orlgi: nelle Bestimmungen enthalten werde eine Voraussicht, in welcher unsere Stadt auch nicht getäuscht wurde. Das Test: ment setzte den einzigen Neffen des Ver: storbenen zum alleinigen Erben ein, knüpfte an diese Verfügung jedoch du Bedingungen, daß der Leichenwagen in Noth und Weiß drapirt werde, daß eine M , ? r c 0 c cusltvanve avwechseino insllge uno patriotische Weisen beim Begräbnisse auf: spielen sollte, schließlich, daß die Leiche verbrannt werden sollte, worauf der Erb lachend die Asche in alle vier Winde zv zerstreuen habe. Sollten diese Bedln: gungen nicht crsüllt werden, habe da ganze Vermögen den Wohlthätigkeits: anstaltcn CremonaS zuzufallen. Dei Erbe bot selbstverständlich Alles auf, um das sonoerbare Vegrabniß zu ermogli chen, allein die Geistlichkeit wollte davon nichts wissen, und Taddei erhielt unter dem lauten Proteste des Erben ein christliches Vcbräbniß. WohlthätigkeitSanstalten der Stadt haben nun bereits Schritte zur Erlangung der Erbschaft eingeleitet, wahrend der Eibe das Gut für sich in Anspruch nimmt, da er die Bedingungen des Testaments erfüllen wollte und seine Absicht nur an der korce majeurs des behördlichen Willens schei terte." D i e reichsten Opfer für die Buhnenkunst bringt doch der Peters burger Hof. Die Pct. Wjed." melden aerüchtweise. daß die Direktion der kaiserlichen Theater für das nächste Jahr auf em Tencit non circa ememhalb Mil: lionen Rubel rechne. Man schreibt dasselbe dem Umstände zu, daß die Sänger, Sangerinnen, Ballettänzerinnen unqes heure Summen kosten, welche durch die Einnahmen der Tbcater nicht gedeckt werden können. Seit 1831 soll das Gefammtdesicit der kaiserlichen Theater in beiden Residenzen acht Millionen Nuz bel ausmachen, in welcher Summe die im Jahre 1883 anläßlich der Kronungsfeierlichst in Moskau stattgehabten außerordentlichen Ausgaben mit rnbe? gNssen sind. Fisenwaoien jeder Akt Valvee, Munition :i. s. w. zu. mZnaen preisen Im n,,,n L'en von B. Vanier Nord Ost Ecke der Morris und Meridian Straße. r tä g r& j vj?a ui:iTU Dampfheizungs.Contraltoren. Plurnbersl Gasfitters ot. 04 ctm.v cn:: x mot0mwlyv,u, 2ö.iährige Erfahrung ! Prompte und billige Bedienung ! Die Firma .mxsi.hit fich ,r fertigung auer Pmmo.rars.. . ,.r,nqr die,.!!, ed.n. so utuvd dauerhist a!,den esundhettiliorschrtftkn entsprechend, an,uferttgn.

LOUIS VOLLEATH S S&euet NleösH-M6VSS L

(früher George Lindlinger'S Fleischsartt.) Stets das beste Fleisch. Täglich frische Würste. Gesalzenes Fleisch, Feme Mettwurst :c. FVVergefset den Pla'nicht, No. 46 7 Süd Meridian Straße. 5to. 567.

I

.HAISOI,

Händler

seinen WchnHemnnV &UeM,

No. 422 Süd Meridian Straße.

effers

1

No. 11 ßü Market Straß,.

HSuser-Anüreicher. Firmen uud Freses M aler

MMge 110 S! D Neben unserm seinen Lager in Ebenholz- Mahogarch- Walnuß- und Ro-1 senholz-, Decker BroZ., Hain?, Fischer und D. H. Baldwin & Co. Pianoö sühren wir einige spezielle Baraaint in billigen Squerei und UpriqhtS, welche don Solchen gesehen werden sollten, welche ein billiges In ftrument zu kaufen wünschen. Piano nd Orgeln leihweise, billiger al sonstwo in d?r Stadt. Außerdem feine Decken und Stühle zu Wholesale Preisen. Orgeln billiger al sonstwo in der Stadt. D.H.BaldwmCo 93,97 99 ft. Penushlvauiastr. Spezielle Notiz! Dem Wunsche vieler Freund nachkommend, werd ich on jetzt an Irisches nnd gnänSertes Fleisch jeder Art in meinem Laden vorrkthig hatten. Täglich frische Würste aller Sorten. Rindfleisch, Scbaffleiscb und Schweinefleisch täglich frisch. FLtlTZ BOETTCHEK, 147 Ost Washington Straße. Fragt Euren Grr eer darnach ! kl. . S0LLI1)AY'8 FLparirt,s Buchweizen-Mehl Reiucs Backpulver. Woblschmkckende Extrakte und Gewürze. Wollt Ihr daS Beste, dann kauft bei uns. Aster Fortyrears xperience in th f reparntion of rnor hn Ona Hundred Thonsand trplications for patenu in the United Mute and Foreiirn conntriea, th publisher of tu Soientiho American continne to act &" nolicitor for patents, caveats, trade-raarka, copyK. TTnitAsl Stat. And to obtain patents in Canada, England, France. Gennany, and all other conntrio. Theirexpenence is unequaled and their facilities ar uasurPwinKs and ipecificationa prepared and filed in the Patent Office on ehort notice. Tertns verx reasonable. No chnrtre for examination ok modal or drawinp. Adrice by mnil krv Patent obt a i r d t h rou ph M n n n Co. are notlcea Inthe SCIE.VTIFIO AMEIUCAXwhich na the larjrest circulation and ia the moat intluential newspaper ok ita kind published in tha world. The advant ages ok such &- notice every patente änderst anda. Thia larjee and fpVndidly illnrtrated newspaper is published IVEEKIAT at t3.Wa year. and is admitted to be the best paper devotd to Cience. xnechanica. invetition, enföneerins works, and Other departraents ok industrial prosrreaa. publistied in any country. It contains the naraea of all p&tenteee and title ok erery inrention patented each week. Try it lour xnonths kor one dollar. Bold by all newsdealers. If yoa bavs an inventron to patent write t Mnnn A Co., publishera ok Scientifio Americaa, 861 Broadway, Kew York. . m llandbook bout patente tauled fre. O lTTrtTA1Tr'fi I J jl jjli a ä jl oeuiitoc r Slltl) - HllNdtUNg ! r pr nsiK ntTsn WV 4 WUV VIHVHWWi Bücher aller Sprachen. Ziceue uns gevrauchte Bücher. Niederlage sozialiftischn Werke und Mua IS""',", vö iqrrfren.

MßWMH h rxg tn4 ffi 12 ' A iTrr J

1

in

WjrklVkr ff ATmnn irn-n-T

A.-m

aiiiüuuiiipdiiv

V

. I. DOII'S !. X. Ie OsVllmS, Das öeste rt m KDeemz fe lSWee et Zndiana mvftkdlt ch ,ur Anfertigung von Kechnungen, Cirkularen, VriVpsen, Preislisten, Quittnngeu. Eintrittskarten, Mitgliederkarten, iZroüren, Constitnttoueu Wretzkarten.

iciliiiie