Indiana Tribüne, Volume 11, Number 139, Indianapolis, Marion County, 6 February 1888 — Page 1
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mt m L?!rg?pd. t , e r . u S l 3 ii. Washington. 6 Februar. 20sli mereS, schönes Wetter, darauf leichter Schnee im nördlichen Jndiana.
Zur europäischen Lage. London. 6 Februar. Die Garnl sonen vieler russischer Grenzstädte urden letzte Woche vlrstärlt. Man vermuthet, daß Jatlien seine Truppen auö Egypten zurückzieben wird, und zwar wegen der drohenden Lage in Europa. r, : . i - . ra ,i .. i t J 1 1 u ( i mi i u ii i jiii a w i u n,5ten C i n c i n n a t i. 6 ' Februar. Die . Mttropolitzn Sink stellte heute Vormit tag eine kurze Qeile ihre Zahlungen ein. Bald nachbee absr nabm sie dieselben wilder aus und eine Änderung in dem Direktorium der Bank wurde vorge nommen. Editorielles. Wir sind durchaus nicht böse darü ber, daß man Coy und Bernhamer vorläusig gestattet, im Grand Hotel zu wohnen. Wir gönnen's ihnen, und weil sie schließlich nur he Opfer allgemeiner politischer Corruption sind und Tausende ihresgleichen noch frei herumlaufen, be mittleiden wir sie sogar. Angenommen aber, sie hatten, statt Aemter zu stehlen, Brod gestohlen, aus Hunger sogar, befänden sie sich dann nicht schon längst im Staatsgefängnisse? Wo ist die Gleichheit vor dem Gesetze und wie steht es mit der Behauptung, daß es in Amerika keine Klaffen giebt ? Ein Vorgang in London, welchen dieser Tage das Kabel meldete, ist sehr be lehrend. - Eine Anzahl reicher Bürger, mit Lord Herfchell an der Spitze, sprach bei Premier Salisbury vor, um auf Maßregeln zur Unterstützung der Arbeitslosen und Armen zu dringen. Die Privatwohlthäigkeit ist gänzlich unzureichend und nimmt sich in vielen Fällen merkwürdig aus, da di Betreffenden kräftig und gesund sind. und demnach nur Arbeit, Gelegenheit, ihr eigenes Brod zu verdienen, nicht aber Almosen verlangen. Daher forderte jene Delegation ein Eingreifen der Regierung. Der Staat solle Arbeitsanstalten errichten, die Auswanderung fördern und so weiter. Es gab eine Zeit, da die englischen TorieS über die Köpfe des Mittelstandes Hinwez mit den Massen liebäugelten und ihr verwelktes Programm mit demokrati schen Stichworten neuzubeleben versuchten. Namentlich war Lord Nandolph Churchill ein Vertreter der Richtung, die nach dem Muster Bismarck's den conservativen Wechselbalz mit sozialpolitischen Federn zu schmücken suchte. Um so bemerkens werther war Lord Salisbury's Antwort auf die obigen Vorschläge. Sie lautete betreffs zedenPunktss : Non possumus Der Leiter des englischen Staatsschiffes stellte sich wieder aus den starr-manchester lichen Standpunkt, daß der Staat kein Recht habe, durch die Beschäftigung von Arbeitern in Konkurrenz mit Privtunter nehmern zu treten. Die Antwort beweift. daß die Tories seit dem Beginn ihrer bru: talen Zwangspolitik gegen Irland ganz aufgehört haben, auf die Unterstützung der Massen zu reflektiren, wahrscheinlich weil diese Unterstützung doch nicht mehr zu er langen ist. Aber Salisbury's Bescheid kennzeichnet auch die absolute Hilflosigkeit des heuti gen Staates gegenüber den sozialen Problemen der Zeit. Da sind Hunderttau sende von fühlenden menschlichen Wesen, die der heutige Staat als nicht Vorhan den annimmt und erbarmungslos der Armuth und dem Verbrechen überliefert. Die Privatindustrie hat keine Verwendung für sie ; ihre Kräfte sind überflüssig. Die Privatwohlthätigkeit ist ihren Anforde rungen nicht gewachsen und der Staat, der einzigt, der da helfen könnte und moralischer Weise müßte, sagt: WaS wollt Ihr. rch kenne Euch nicht! Und dann wundert man sich über die Ueber Handnahme von Dieb?ühlen und Verbrechen! Ei, der Staat, der christliche Staat, zwingt diese Menschen ja zu Ver brechen, wenn anders sie ihr Leben fristen wollen, wozu sie em natürliches Rech haben. Wir brauchen nicht hinzufügen, daß man einer solchen Auffaffung der StaatsMission und dieselbe gilt leider nich nur in England, sondern auch hier und in allen andern civilisirten Ländern von Humanität S-und Rechtswegen sobald als
möglich den Bankerott wünschen soll. Und in der That, der Zeitpunkt kann un
möglich fern sein. Drahtnschrlchten. Eisenbahnun glück. Bradford, P?., 6. Febr. In Folge t!nte zerbrochenen Schiene ei tgleiste der ostwärts gehende ExpreKzug No. 3 aus , der Pennsylvania und Ohio Bahn. Bier Personen wurden getödtkt und eine groe Anzahl der Passagiere trug ernste Verletzungen duvon. Ä & ll $ ! . Eastman. Ga..5. Febr. Der zehn irrige Farbige Hubbarst Harrell wurde gestern in der Nähe von hier be'.runken gemacht. In diesem Zustande rannte er in die Wohnung seines Schwagers James Pope und brachte drei kleine Kinder des elben um, indem er zki derselben in einen großen ttesiel warf, den er vorher mit kochendem Waffer füllte; daS dritte Kind wollte davonlaufen, er packte eS an den Füßen und schlug den Kops wider einen Baum, daß der Schädel erschmet ert wurde. In diesem Augenblicke er chienen die Eltkrn. welche daS Geschrei herbeigelockt hatte. DaS junge Unge Heuer entfloh und ist bis i&t noch nicht ingefangen, obwohl allgemein nach ihm gefahndet wird. DaS lebtermähnte Kind ed:e nur noch kurze Zeit. Der Reading Streik. Shenandoah, Pa., 5. Ikdruar. Am Samstag Äbend zogen die Streiker bewaffnet aus. Hauptsächlich waren eö Volen, welche den Aufruhr veranlaßten ind an der Spitze desselben standen. Die BergmerkSpoltzei rückte ihnen entge gen. aber zu einem eigentlichen Kampfe am e8 nicht. Zwar wurde ein paar Mal von beiden Seit' geschloffen, und einer d.'r Polizisten wurde verwundet. aber bii:e Pa-ttien wichen sich einander aus. Heute wr AlleS ruhiz. Es ist jedoch wahrscheinlich, daß der Aufruir sich mor gen erneuert. Die Streiker sagen, sie seien f. st entschloffen. Niemand in den Minen arbeiten zu lasten und sie sind der Anstatt, daß sie die Macht dazu haben. Die BergwerkSpolizei ist mit Winchester büchsen bevaffnlt. von denen beim Wie derauLbruch des Aufruhrs auSgiebiger Gebrauch gemacht werden soll. Arbeiteruneuben in PittS buro. PittSburg. 5. Febr. Die Seab Albeiter der Solar Works, fast lauter Neger begaben sich gestern Abend unter dem Schutze von zwanzig Polizisten von der Fadrik an? auf den Heimweg. Eine große Anzahl Streike? folgte ihnen, ver höhrt: sie und rief ihnen qHc möglichen Schimpfnamen nach. Die Verfolger wuchsen nach und nach zu mehreren hun dert an, und hie und da warf auch einer von ihnen einen Stein urter die Neger Plödllch zogen Lkktere Revolver aus ihren Taschen und feuerten auf ihre An greiser. Eine Szene der wildesten Verwirrung folgt?. Einer der Vetfolger. ein junger Mensch lrar löblich gelroffen worden, wie viele außerdem verwundet wurden, tst nicht bekannt. Die Polizisten hielt. die N?uer von weiterem Schießen ad und sorgten dafür, daß sie so schnell wie mög lich fortkamen. Die Ausregung unter den Ardeitern ist sehr groß. Turnerbeschlüsse. Springsield Maff.. 5 Fibruar. Der hiesige Turnverein faßte Protestbe schlöffe gegen die AdamS Bill und geien das Aorgeyen des Tuanveretns von Green Bay WiS. In den Beschaffen heibt eS unter Anderm : Daß eS unwürdig und d;n Principien der Turnerei enlgegenlZuft, einzelnen Individuen oder ganzen Körperschaften die GewissenSfreideit zu schmälern, wenn sie sonst den BzstilnmNungen des Nord' amerikanischen Turner.BundeS nachkam men. Das unser BundeSorgan. die Ameri kanische Turnzeilung' die Interefftn des Bundes vollständig vertritt, und daß seine radikale Tendenz sich noch mehr vervoll kommnen möge, namentlich aus sozialpoli tischem Gebiete, und daß wir sür deffen Ausbreitung Alles aufbieten werden. SchiffSnchriÄtu. Anzkommen in: London: .City os Berlin von New Pork nach Liverpool. New Zj ork: .Jaandam von Am sterdam, .Aurania" von Liverpool, Elbe von Bremen, .Republik." von Liverpool Vdiladelvdia: .Nederland" von Antwerpen. Havre: .La Bourgogre" von New Aork. ! QueenStown: .Servia" von New 0t-
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Die europäische Situation. Berlin. 6 Fedr. Während die halbamtliche Presse sich geberdet. als ob sie glaube, daß die soeben im vollen Wortlaut erfolgte Veröffentlichung des im Jahre 1879 abgeschlossenen östirreichischdeutschen VeltrageS 'einen friedlichen Zweck habe, weiß man. m offiziellen und diplomatischen Kreisenboß der wirkliche Zweck der Veröffentlichung darin bestand : den Zaren entweder zu sosoitigem Krieg zu drängen oder ihn zu zwingen, sich den von den Verbündelendiktilten Bedingun gen für einen permanenten Frieden iü untervkkfen. Der wesentliche Theil des Vertrages war sowohl der russischen wie der französischen Regierung schon lange bekannt. Am Tage nach Unterzeichnung deS Vertrages machte Biömarck dem russischen und dem sranzöstschen Gesandten persöniche Mittheilung von . der vollzogenen Thatsache, verschwieg jedoch die genauen Bedingungen deS Abkommens. Jedenfalls ist durch jene Veröffentlchung nichts enthülli worden, was irgend einer europäischen Regierung zuvor unbekannt gewesen wäre. Der österreichische Mlnisteriliath hat. unter Vorsitz deS Kaiser Franz Joseph, erst in voriger Woche der Veröffenrli. chung des Abkommens zugestimmt, und zwar auf dringende Vorstellung von Bismarck hin. DaS Erscheinen deS Schriftstückes unter den jetzigen Umständen erinnert on eine Aeußerung, welche Biömarck im Reichs ag that, als man ihm Vorwürfe machte. weil er gewiffe diplomatische Zuschriften dem Reichstage nicht untrbreiten wollte. .Wenn einmal eine Regierung sich entchließt, wichtige Dokumente zu veröffentichen", saate er damals Jo sollten die Dinge sich schon so weit zugespitzt haben, daß wahrscheinlich nicht als d.r Krieg sich aus der Situation ergeben wird.- Im Lichte dieser denkwürdigen Aeußerung läßt sich große Wichtigkeit erkennen, welche die Viröffentlichung jenes Vertra geS in gegenwärtiger Zeit hat. Sie ist der Schritt, der einem Ultimatum, vor ausgeht. Wenn Rußland fortsährt. sich zu bcwaffnen und Truppen an die Grenzen zu schieben, durch welche die strategischen Punkte an den Grenzen bedroht werden, und wenn die schwebenden Verhandlun gen behusö eines Schutz und Trutzbünd niffeS zwischen Rußland und Frankreich erfolgreich sein sollten, so werden die verbündeten Eentralmächte nicht mit einer Erklärung warten, bis eS Rußland und Frankreich paßt. Die Krisis nähert sich sonach einem Gipfelpunkte. Ueberall dieselbe Geschichte. Madrid,?. Febr. Die Arbeiter in den Bergwerken zu huelva sind im Aus stände und unternahmen gestern drohende Demonstrationen.' Der Gouvernör der Provinz versuchte sie zu beruhigen und sprach vom Balkon deS Munizipalge bäudeS herab. Du Menge jedoch warf mit Steinen UHd schoß Pistolen ab. Das Militär schritt ein und machte von den SÄiebwaffen Gebrauch. Viele Ver letzungen kamen vor. Der deutsch italienische Vertrag. London, 5. Febr. Der Allianzver teag der zwischen Deutschland und Italien besteht, lautet dahin, daß wenn irgend eineö der beiden Reiche von Frankreich an gegriffen wird, das andere 300 000 Mann an die französische Grenze schicken muß. Deutsche Lokal - Nachrichten. Großherzogthum Baden. Theodor Schober, der vor einer Reihe von Jahren ' er vertrat damals Pforzheim im Landtag plötzlich geisteskrank wurde, ist im Irrenhause gestorben. Im Landtag geHorte er der demokratischen Gruppe an. Eine interessante Uhr wird demnächst in Villingen ausgestellt werden. - Außer Sekundenzeiger, Minu-ten-. Viertel- und Stundenschlag zeigt dieselbe die Wochentage, Monate, Iahreszeit und Jahreszahl bis zum Jahr 10.000 (wenn sie so lange geht) ; außerdem Sonnen- und Mond-System, Umdrehung der Erde, die Thierkreise und auf 17 Zifferblättern die Zeit der Städte: Berlin. Prag. Riga. Wien, Kairo, Tiflis, Trieft. Rom, München, Bern, New-York Genf, Boston, Paris, Metz und London. In Mannheim be gingen der Bureaudiener Glück bei der Niederländischen Dapmfschiffahrtsaesell schaft und der Kaufmann Hermann Wolf Selbstmord durch Erschießen. Dle Frau des Schmiedemelsters M. m- t sT m cteoermalcr m zrunsselo slarv an Blutvergiftung, der Taglöhner Fridolin Albiez aus Jungholz und der Kaufmann Wendler aus ulculhelm smd erfroren, der Wirth des Restaurants .Götterdämmeruna". Hr. Kalier in Karlsruhe erlaa einem Schlaaanfalle und der Steinbret m . . Ä n w cyer )ron aus ttersoorr naro m Folge von Verlesungen, die er bei einem Falle erlitten
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f3i$ letzt habe:, fit ttocb RicbtS gesagt, sondttn Scbube und Stkefel aus den Unmassen von k?aralnS anSgesttckt, die auf unseren woblfeilen Ladentischen ausgestellt flnd. Sekt einmal ernize "??reise an tnb siannei ! Kinderstiefel mit rothen Aufschlägen 60c Spezielle Partie von Dongolas für Dsmen, das Sauerhafteste Material im Markte, regelmäßiger VreiS .00 nur 2.00 Damen Knöpfschuhe (gute Qualitäten) 1,00 Feine ziegonlederne Damenschuhe I00 Die beschmutzten und beschädigten Waaren des Feuerlagers sind fast alle verkaust. Jetzt offeriren wir die Fttt eZhstsnen und uubeschäbigten dir wir zu denselben Preisen eingekauft haben.
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Ao. 66 'mez Der Feuer Uencr 2Sjlt!t4 f V V (V)H t , 8? txeuev Feuer Aus der Nheinpfalz. K'äthchen Deck. Tochter des Geschäftsmanncs Georg Deck, in Dcidcsheim hat den Haupttreffer der Hatzfurter Kirchenlotterie im Betrage von 50,000 M. geroonncn. Der ' Gemeindcschreiber Phil. Jac. Schmitt von Rheingonheim wurde wegen Vergehens im Amt zu 3 Monat Gefängniß vcrurtheilt. In Oppau brannte dle Bittermann'sche Mühle nieder. In Asselheim wurde der Ackerer Christoph Drej'cher wegen Mißhandlung seiner Frau verhaftet. Er hat dieselbe mit einer Gießkanne so über den Kopf geschlagen, daß an ihrem Wiederaufkommen gezweifelt wird. Die großartigen Betrügereien des Buchhalterö Mönch in Ludwigshascn wurden auf verblüffend einfache 'Art bewerkstelligt. Die Manipulationen waren fol gende: Münch, der die Abrechnung mit der Zollbehörde hatte, setzte die richtigen Zollbetrage in die Kolonnen des Buches ein. addirte dieselben, schlug dann aber nach Belieben auf die gesammte Monatösumme einige tausend Mark darauf, ließ sich die Gesammtsumme vom Kassirer auszahlen, deckte die Zollschuld und steckte den Nest ein. Auf diese Weise unterschlug Münch einmal in 8 Monaten 48,000 M. (also monatlich 000 M.) Wenn nun kontrollirt wurde, so wurden vom. Kontrolleur Gemeinschaftlich mit Münch die Einzelpoften im Buch mit den Zollquittungen genau verglichen und natürlich auch richtig befunden, aber nachaddirt wurde nie. In diesem Jahre wird das Pfälzische Bundesschießen in LudwigShafen stattfinden. f In Ludwig? Hafen der frühere stellvertretcnde Direktor der pfälzischen Eisenbahnen, Eugen Mundler. Selbstmord begingen der Ladcnmeister Glück in Ludwigshascn und der Schreincrmeistcr Phil. Engelhardt von Neustadt. In Dahn verunglückte der Einwohner Job. Zfoifc -
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