Indiana Tribüne, Volume 11, Number 137, Indianapolis, Marion County, 4 February 1888 — Page 3
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und dreifaches Äsphalt DachrnienoX Dach-Fkl-i. Vech, Koblen-Theer, Dach-Farben. fcuerdich:e? Asbest - Filz, sicher wo.en Motten und Wanzsn. . M r? S A A, i 4V . iZ.'Z'olg-r on 2tm 2ciUy;t.J t9 ü Mvl'?dSr. 27" Ztf hon fcfil . Hsrsc Vcntttatinn Äase V urner. t?.n vttUlttr Ventlletcr. Ükf BurnrÄ "IIAPPY rUOUGIIT RANGES. u-i alle ScrJen H.i Öfen ehr b i llig. f , 4 . a; fBenn . tnio ein. Ofen taufen nctlcn, 'oü:en Sie er not sprechen bei Wr. ?3 YletixKtt on, nr rüb 4i rtisl SZ??. Hochzcttsgcschknkc. tlie feinste un kiüigste utirahl von -silox. Utano, tuilr, Hänge u"l Lced Lamv'N im Staate, sie Qualität vo si 15 srelatttrten ?effrn, abeln cn öfflTi. auptqa tt?r für 2intpen und säetet. jfte Cel uns afo Fein Wash.Set Zh,e. uns Twne,.Z,rv:ceZ. k'.'efte arten. No. 30 und 32 ?!ord Jllinos träfe. &- Tttevdon 70. -OCI F Öl' TU COMP. WÄBAsii mm'K i Kall Sie die Stadt nach ltjcSD fi et RiZ,. tug hia verlassen beabsichtigen, yeen zur Vktash titfd-Djfiff, 3o. 56 ISasYi 'Sta straft, Indianapolis, und ertragen die Fahrpreise nnd näher? thellnngen. Besondere Änsmerisamkkit teirl Land-Kausern und Smigcanen zugewandt. RundfahrtTicketS nach allen Plätzen p Westen und Nordwesten l Die direkt-ge Linie ach FORT T7AYNE, TOLEDO, DETROIT eilen ö glichen St!dten St2hlÄZ?ZSS, Pslaft-SchlafwagganS, zuverlässiger Anschluß uud dollständige Sickier. heit machen die oßs Wavalb BshV die beliebtest.' Paffag er-Bahn in Amerika! 3T. I. Wttd, r.ii!ritt.Pa?agier. und Land-Agen Jndtana?o!i rl. 3 o i. ta i t d, Beneral Ticket.Nanag?r. r. T i 1 n d l e k, fn .Pass.. uud Tickkt.Äzt. Tt. Loui. Mo. Ofriioag-o, fcit. jonl e.1 rIttbar l&allr-cmrt. geZ,s!'??? fr.? dn?chZihe2d, ?d ?s?a!-u. ys 1 . rZiirz, 1557 ex "Ut5 d,Z Nn'.?Dpt, Jndx!., t 015t: fcicttan. lchnUtg Psftzvz. öchnSjg AttU'A. fi 2Cl'i 4:30 xvx iil'.eon :tCT fijw Kä.aS'ö?it? , , Carton , Sissa , CiäaTa , ErzbuS.... . 23)tkXl 6:13 6:45 . 8:i . :dZ , 9:41 il:to 1 oSk 1:31 3;ii . l:'6 , S;OU . t:3i . 7:10 . 9:oo , 0 . 9:4 . i'.VJt (:l3. ii:a . 1 :üow , Ctsatenstüt. 4:3 . b;(Jü , 5:ti , Z 0öVm 4 & :ti - 1:20 6:25 . b:uo . ,eUns , UitJiutg.... , iarrtStuisl... 3:m 6:U4a etltiaiOKt.... sswgto. 7 1. e:w , 9:36 7:iu;-w e;pia SlC3 m 7:3) , .... 3:uOJist .... . JUtvj Kork. Sflvn. t&clifl. t TkgUch. aug?nommn Sona:ag . aftmann'l a.a1., C4Uf. und Hotel.Wag rct b! PittidvZS, ,'.k7.Zdrz, Z:i)'.lad,lxhia un ont s.t!,)il. OIci in fcjaancif :l Ciiitwct f?fiigt8i ud Vofton. rl fsiriattta naefi L2N Osftlt'ytn ctSbtt UnMa 6n H,u?t'sl)rü.:tt.,.unau deWftknt aab in Um 6tdt.Bu?i. r J2ioi unl fa"!üisst3n Straß an t Nau Dxot J?"dlall. ,n ha. S'.z:uzag.Sartn vr. Ktn taaraui g,ftSrt orbr. durch ta Itn Rtntcn iabt5uxaa $btx ia Lnu nM U Jndieaax,:., J. ß. . ring, . S. P ordoft.SS, !9antf M. U1 ttab sain0t8 Straß. Jnd'rlk. S ?eSe. Sni.iga2zr, PittSbuig, Pa. . . 'd. SnV?agi üllDaili wu. fftmgjMijr .fwBAHt CHICAGO RtT Die kükz:ste und direkteste Linie vor INDIANAPOLIS ach Frankfort, TlpSi, Montieello, Michigar Crw, Chicago, aNm Ortes i nördlichen Jndiana, Mlchi gan. nördlichen Zlliaois, Wiicoufin, Jstva, Älwnesoia. ?!bra,'o. an a, iitm itcjico Dakota, Nevada, C-lirads. Californien vut Onzon. 2 direkte Züqe täglich 2 vou Jndianapsli nach irago; eSenso nach Michigan Cith. Elegant Pnllann Schlafvaggon ans den Nachtzug.''.. ttepäckmarkeu bis an' Reiseziel ertheiU. in ah hat röir mltchkeUin obst BiHiacrf Rtt all toii. Blcii nnd qutptrunfl Nicht Sbrtrffn. :ahi,it, , VktU, Platfen nd StoRM1n, unv,n und msdtrne in richtn fl, unübettttfItch Vorthei' fiu Eigrav, T,, Land ndTourtftenBiUt nav irgend tm Cxi, dt von anfeCTtn ahn dcruii oud. 13cnn an ökdlich, südlich, Lftltch utx wift.tch i is tinscht, kauf man nicht da riAiat CIC, lil a unjer Pris . s. , gsh, ' Segen X&hma end an fich a I. D. IZ a.IIvK iK, Dtftrtkt Pasiagi,, Hg,t. 2 Löd JStnoil St?aS, Jndtanar, . Jnd Jod 8. Carfo, ci. G. 0itt., 9ttaIBiroaUr. i:cl caatiN tvX ilKaai35 auet.a.
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EineGrastntochter
Nomau von Joskphise Grasin Schwerin. (Jortstdung.) Joachim tanzte an diesem Ädend noch wiederholt mit Melitta und bewundernde Blicke folgten ihnen. Sie paßten vortrefflich zu einander und es schien, als ob Beide sich mit Wonne dem Vergnü-gen Hingaben. Ihr sollt einmal sehen, Kinder," sagte or t r r x t I oiysoerg zu jeinen arncraoeu, uicct (ohn der Provinz, den wir unter unsere Fiügei nehmen zu müjsen glaubten, wird uns Allen den Nana ablauten, r et . r sri rr- I lchemr ia ein wayres vcnic ver viours ... t 0 t.X. I machcrei :u sein; wer ihm das angesehen hätte!" 3. enden Qbxam. Ein fAt M&tom Kapital, das besaß, ha... ihm . möalickt. ickon als Asesior em armes Mädchen zu heirathen. Die sparsame junge Frau hatte mit den geringen Mitteln einen einfachen, aber doch immerhin anständigen Haushalt zu erhalten vermöcht. Im Lause der Jahre war dann Herr von Stemitz Rath geworden sein Gehalt war demgeman bedeutend gewachsen aber die Schaar der Kinder U .(. kU.r4o2vtlnx.4M IP ivao . i,uuc muyi -ocuymuiuiijcu uix juuui Ylfordert. Den Eltern war eS nicht schwer geworoen, na) zu oescyeioen; sie yanen es auch verstanden, ihre Kinder mit genngen Ansprüchen zu erziehen, und so einander froh und fühlten sich in den engen Grenzen ihres Hauses wohl und zufrieden. Als der älteste (Sohn das Kadetten ' leben zu können. . . . Joachim war bei Weitem höh beanlaat als sein Bruder, und die Mutter. i.: ..c rz-c :j. v rx- I die auf diesen Sohn mit den schönen, offenen Zügen und den gewandten For- , t r , I men stolz war lind die Schnelligkeit seiner Auffassung und semes Lernens bewunderte, wünschte, er möge studiren ; sie erwartete von ihm, daß er ein Licht der Wissenschaft werden oder ein hohes
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irnuuviu uuu; jt luu.u irnvirnu icu UUl u, UUi emucc, iuuw VJOtOlll fClItC Oldatcit UNO JOOthiNt ÜCN in. dem. einfach bürgerlichen Haushalt, es grausam fordernd vor Millionen die sie von ihm zum Parademarsch aufstellen Die Gesmwlster liebten sich, waren mit mit berechtigtem Neid und Groll zu den ,ms t,urL ihn W- ritin,n (?nmm fta
staatssmt bekleiden solle. i)a$ der nach dem anderen. Dann kam der beVater wollte auf diesen Plan nicht ein- rauschende Abend in dem Dagot'schen
gehen. Einerseits erklärte er. nicht die Mcttel zu einem zabrelangen Studium zu
haben, auch dieser Sohn müsse fo schnell über eine neue Weltordnung waren verwie insglich im Ofsicierstande auf eigenen flogen wie die Wolken vor dem Sonnen-
Fußen stehe und mit derselben kleinen Zulage, die Leo, der Aelteste, erhielt, auszukommen lernen. Andererseits aber sah er in ewer gewissen idealen Richtung, die er genonnnen, eme Gefahr, die sich in dem tudeittenleben nur vergrößern rr- i r. O- 5 rönne. ix ifmwt emen großen yen der Schiller'schen Trauerspiele ausmendig und führte h'ier und da einmal einige LA t.Jj.t c . v: I 9T rit I Scenen aus oensriocii au, iiiucm et vie v; Wechsel L e . I verschiedenen Rollen durch den 5Tff,ÄfcLÄ V K'Jl'Sl' 'T ? F" f iVC und nannte Wa,h,nzkon seln Ideal; es ge,eyay emma.va er ,e.n ,,, w twmaziu uiuii iu wcji iwu jcuut.i Mnat nfin? Urferlf rruiXsl eirtzem Bettler 7.7 ' - uuu uiiu nuiimi uuum 11 iuii ut urnji-cm-iri v " - rm ;x r Mlttlitltr A v ittt Mlrtnvnrt tTrtrtl 4,4,41 4tlUUtl4, VVt 4,t44V kltlMm 44., jri... r. .n..ci. ff i.: ungerecyier eise oesirasi war, Pariei gegen den Lehrer, und zog jich dadurch einen Tag Karzer zu; das MeS waren nach seines Vaters Meinung bedenkliche Anzeichen, die dem nüchternen Manne nicht genelen. ... rr.-r-: ..lii. ..v or..f j;.:.. I .ÄÄ flfin nrrtTMrttJr nt II rt t1tl un (irnn w.w7n bereiten und Ikn tur das reale Z'eden lins Mtftl,rSrÄ,rmAn, stA, " . - V. . - - r- - 2 a ix CCI-J-.4ÄVÄ sAfr V v 4 mmmi v 1 A er, ich yosfe, im )ssicierskanoe sou . m 4 . mancherlei, was mir Nicht gefüllt, a ichlelien. er wlro oa lernen, wie man durch die Welt kommt und daß die Phan tastereien zu nichts nützen." So trat Joachim ebenfalls in den Ml ri c 'r e T : A 5? il V IJ. L. -T. T.T uiar nano man eoen gegen einen Wunsch : denn obgleich er sich's in seinen Träumen besonders schön gedacht hatte, ganz der Wissenschaft zu leben, fo lockte seinen jugendlichen Sinn doch die bevoriugte Stellung des Offulers. Sem Regiment garmsonnte m emer Proomiaislaor uno er war oaio m oer von errschenden Geselligkeit emer der Flotteen. mit allen Kameraden auf dem be sten Fuße stehend und als Liebling der Damen von diesen verwohnt. Hier und da erschien ihm wohl einmal - -
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iiuijc vuuiu i m wmyMiuMu ,uiic iuuüia 1, cm Zolles Uii,iweit fahren, außerdem gibt es im Mellon? derte ibm ein i?rk 't-rn l nrn rtrinsAftf fstfiir Tnr rtSt- .'.t fS. ..t ;n. At.m i ' V , c ? - , ' . . I C lyiil llll
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das ganze Treiben recht schaal und flach, dringlich zur Schu stellt. Alles schien c. r - rr r r 4 tlt; 55 orw j r n n ri
es ounrie iyn, ais müsse er sicy zu irgeno einer großen That aufschwingen, die ihn über die 3!üchternheit des Daseins und über die dumpfe Menge erhöhe. Er grür c. c' . . r rj
oe.re oann einige age, versucyre es, sicy sowin voran, r fay in oem ounreidurch die Lektüre seineß geliebten Schiller blauen Sammetanzug, znit den langen, zu einer solchen großen That zu begei- goldblonden Locken, wieeiner der Äel-
stern, oder las wohl gar ein paar Kapitel im Schopenhauer und dann plötzlich warf er wieder alle diese Schwärmerei und Grübelei über den Saufen und sturUe sich mit neuer Lust in den Strom des Lebens. - vie waren emige zayre vergangen. Als er im Laufe derselben einmal auf Urlaub in seinem Elternhäuse gewesen, batte sein frisches und fröbliches Wesen, seine gewandten Formen, die Lebhaftigkeit, mit der er zu erzählen verstand, die gute Laune, mit der er an den Spielen der Kinder theilnahm, alle Femilienalieder gleich sehr befriedigt. Seine Äarnison lag ziemlich entfernt von dem Wohnort seiner Eltern, , der Vater fand die häusigen, kostspieligen Reisen thöricht, zu dergleichen, nicht' eben nothwendigen .Ausgaben reichten auch die Mittel kaum, und so war es bei diesem einen Besuch geblieben. ? , ..C.TiV CV a X ttHAVtMAvf ll . s. JUU eiUiCH um.j uuutvuuu ... , . rr .x v ein meyriayriges .oninilllivo Ilal vel Residen . W war eine Auszeichnung, da man zu demselben gewöhnlich ältere Oiliciere un.o nur oeionoers veoorlljue
wühlte. Jöacylm war gMcNtch' eme neue Welt, voll lauten Lebens und fremder Genüsse lag vor ihm. In dieser Stimmung theilte er seinen Eltern das Ereigniß mit. Der Vater selbst, der nur selten schrieb, antwortete ihm diesmal. Er sprach seine Befriedigung über die dem Sohne zu Theil gewordene Auszcichnung aus und fügte hinu, er wünsche, daß Joachim selbst die sache auch nur von dieser Seite betrachten möae. Es
scheine, als ob er vorläufig nur berauscht von der Aussicht sei, sich den Freuden des aroßstadtl,chen Lebens hinzugeben. Er - möge nicht veraessen, daß diese sehr kost-1 spielig seien, daß das theure Leben in der : i (7Z.-.-.-i ..f.i; t,. I 4hcicu5 f l" lyn notyig machen weroe uno oan, wenn er oen Pflichten 'eines slanoes genüge, jeme Mittel woyl valv ericyopsl sem uno ... r: er (XX T. . zu icmciici vcüiiycim vycuuti uöicis JL "Xl chen mochten. Ich hoffe, Du wiril es immer vor ? " ÄT.t ü r r r - c I Auaen oeyaiien, rncui oau, mioR cer r c ' - s a r t rr m i Sncr dein Deine Verhältnisse Dir Beu.,uuu v.t(Ovua!, VblUt OV fcfclV VtVUV VUIV? W&en unb chtlchastenm WandclZ gk. ou.. xjic et jiicr löiruc us loaajii wir ein Sturzbad : alle Freude war erloschen und wicder itanden die kalten Worte: Vklickt. Beschränkuna. vor ihm. EB reiste mit dem Entschlüsse ab, vollständig zurückgezogen in der Residenz zu leben sich in seinen Mußestunden nur der Lektüre und allerlei Studien zu widmen die ' v f l ' CT I . . im üicucia;i einen ve wcijcu üuivcji, i auf dem sich die plötzlich wieder jäh aufflammenden weltveroessernoen oeen erwirklichen licszen. Wie ihm eben em unerbittliches Schicksal zurief: Entbehs . rr . i. rr.. . ff n i.t..c r- 4...y. wenigen Bevorzugten emporsahen, denen das Leben Glück und Genuß bot; daS r x i r i Mitdiesen grollenden Empfindungen, die er sich verallgemeinerte und die doch
nur f,r,r WfSnrTrf, Wntur mnr,n rrifol" P . .v
r ! ' V n . . . ' er seinem neuen Bestimmungsorte entge gen. Dort trat er in den fröhlichen ' ' Kreis der Kameraden, die Fülle der Ein drücke, welche das bunt bewegte Leben der Residenz ihm entgegenbrachte, drang mächtig auf ihn ein und verjagte schnell einen jener grauen und trüben Gedanken Hause und alle Trauer um das Laos der Armen und Elenden, alle Grübelelen schein. Melittas Bild begleitete ihn nach Hause ; hell erleuchtete Sale, frohe Tanz musik, in Blumenpracht prangende Gär ten, Gesang von Engelstimmen mischten sich in seinen Träumen zu bunten Vile c t oern ourcyemanoer: als er aoer am nächsten Morgen, aus dem Schlafe erwachend, die Augen öffnete, sah er eine 7 t c f.. 3 V , 'T t f. , . , rt tnattt hitHt Aihiillf vuiiyt wf.iv-1 btyuu-4t hiu' nöse Gestalt vor sich, einen kleinen Kopf r rx.r. cv r y "k stlZ gehobenem Nacken mit hellbraunen Haaren, auf denen es nue lichter U ' o-3 ""u? een ,emen. vornehmen Zuge d Augen ,n einem rounoero mjrn lau nDotuu,ten. viu imuuc cas uuo in oeu Toiacnoen tnd iär knn,n mm, ,R iAf r.i 'rxr7: riv::. ri ; r;;: ttuiu mu)i. zi muiciic voi iui um uoet ! e. ' r r c . , t VI nt0 tun vtX-H- STlJhf mmT Aitt )m;JiÄm V 4W tVUUVliVUU -Jl UIU 4 , iVbiUt VII. WUJVIW ' n c t-w c yeli aus ein verslanoniszoolles uge uno Gemüth übt. Und warum soll man sich ihr nicht hingeben? meinte er, die Schönheit ist darum vom lieben Gott in die Welt und I v r t V cn o- cy- i ' ?f äf I rnnrn r lr-lt.4 ft4if ?I l tut ntf iMrnrtn ist tr mt ftfrnn itrh " " " ;r 1 ÜZW Ult4 mmf mf LIUU U1L11U. I IU ULK. ULLL LU IU L 1111 . I v ' ' o 5 I r? 1 ev wenn sie einen jener verbrauchten Namen trüge, die man auf jeder Straße hören kann. Da js M t , n t r r'r T. " Jrl r11?' iv iinn t a4 44. itAi.nir r .4. cahiihü Mittagstrsch mit den Kameraden, dies uild das. was die Erinnerung an den I r, S t t t , v m gestrigen Aoenv und die wxa in ver drönkte. Dock nickt so vollständia. dak sie nicht wiedergekehrt wäre und ihn schon nach zwei Tagen dringend aemabnt hätte, daß Melitta ihm beim Abschied gesagt: Ich werde Edwin morgen von Ihnen grüßen, bis Sie selbst kommen, um ihm lauten Zaq m sagen. Wieder mutete ihn die vornehme Harmonie. welche ieden Winkel des Daaotschen Hauses zu erfüllen schien, an. als m t y er iLi i w m er die Treppe emporstieg ; nichts von der kalten Pracht, wrlche den Reichthum aufmer an fnnem ipy, seivsloerslanoiicy und nothwendng. Er hatte den Diemr mit seiner Karte hineingesandt, dem Rickkehrenden stürmte I m. re... r .r . c c r knaben aus, die man biseilen auf Gemalden siebt. Da sino Sie, da3 ist schön," rief er Joachim die Hand reicheröd. Melitta sagte, Sie würden bald kommen und ich dürfte Ihnen dann Alles znaen. Das I cn rL .r. er jr. 4. - . re-fr Äliv von yoyenfichle, oena ar das . y r- V i C ff Kr ist meine schöne Dogge, und meine Soldaten und und--nun eben Alles." ewlN, dwm, das soll t Du " verrr . . sprach Joachim dem Knaben, der ihn an der Hand festhielt und ihn mit sich in das
gefett, daß man sich an ihr erlabt nd seine Frau Rachel sowie Wm. Fran- a?, n Sinter die Gctiline uirückgeht!
ersreur. aieiaiviei, 00 es nun eine ctA befinden fies im Alter on 70 bis 75 c4; x,U . .w,
Zimmer zog, mir mußt Du mir erlau- n ihres Lebens überdrüssig geworden Bei dieser Gelegenheit sei übrigens beden, erst einmal Papa und Mama und nd will eines frühzeitigen Todes ster- merkt, daß die ganze Schätzung der ArT.MTt4 (Orfimuft.r nt nrtMl6rr (rtsA r n ... t r. ? . t 'iar.f. ctj.i. ..W
r .4,j.p... wv.v ein kleiner Mann muß em wenig Geduld lernen." Edwin erröthete und verzog das Gesicht schmollend. .Ei. Edwin, hast Du mir daS übel genommen?" scherzte Joachim. Solch' ein Einziger ist wohl em kleiner, ver vvyiuu 4iitj. wu. u4..u, uis ivu r.ri ' ha co..-r i n" IVIU, em ucuict uui iuc iüui, uic juu, hatte ich eine Schaar von Geschwistern, . die nicht viel älter und nicht viel jünger warn, is icö jja inuyic im ven uiie-
ren alle D.orrechte lassen und für die iüngeren ein Vorbiw in allem Guren jem.Edwin sah ihn mit großen Augen an. Dann waren Sie wohl immer recht traurig?" Joachim lachte. O bewahre, mein Junge, im Gegentheil, immer sehr vergnügt." Unterdessen hatten sie das Wohnzimmer erreicht, wo die Gläsin und Melitta ihn empfingen. Der kleine Aufdringling hat Sie
gleich m Äeschiag genommen, entschuld!en Sie es nur." sagte die Gräfin. cvrtrtx;m ?lZrt, v. ssr-1fnsf Artft s; t durchaus aeae'nleitiae und Vr frr . . J ' v sich bereits daraus, durch Edwin Hoben stchte wenigstens im Bilde kennen zu en. Das Her: der Gräsin hatte er durch diese Freundlichkeit zu ihrem Liebling schon gewonnen. m,. nnrf qTirtr. rt,tfljs,ff ..vvm v...v,v -wvv, nuiujini f,rtf ,,m sprrrtcM:r, l5t v i . wv uuviiin, i v ij Edwin's Wünschen willfahren m dür en. rp, Knaben Auaen alänzten auf und er , CYnrtAim rnfA mit stA fnrt in srn . r , f ,f( r s c tf- I 77. isn . - s " - .. t, ,f , ' . ",e erzamle zie iym von anen uno interessirte, was sie erzählte, als weil er m Klänge ihrer Stimme lauschte, und mid sie den Kopf über die Bilder gebeugt hatte, ihr schönes, feines Profil V ' . ' ' ' ' ' 1 ' - betrachten konnte Mit Cäsar schloß Joachim sofort Feindschaft; das schöne Thier schmiegte ch vertrauend an ihn und lieü sick von h' bcn Äflc stickeln. Dann kalte . . . ' ' . . ' ' IVfirtp ihn dir rtrfitTstfTt prcnq e? auf : die eit war im Sturm verlaufen er mukte aeücn iiii i ii m i im 4 1 1 . iul uiiiii .irii ijiiii i i "m i sU SÄ Ä - 7 (Fortsetzung folgt.) ine gesunde Gegend Xi,rc:..t.n.U. fvVrZfÄ Ortscha t Nellow Housem Berks Eounty ' m.-Mf.(H.:,M cr. r,, in Pennsyloamen eine Bevölkerung von und biefeUe hat sich fett. i c.. . .j, : U-t. CV.. S,... Iu.l ein c" "'r ten woa z gav es in ozi uiiizumS so i- s; , n Mstr 1. r.r 7n ckn S,:- flss- r.t cvl, cuic, uic ciu u vvu uuu V on cvr, r m a:-..r; -SmiÄ,S 3lri burl ? 5b"'s geftorben. Der durch vie e veiven ,vve uue uevivuiene ovie. aller freunde und Nachbar besteht ge.Z,! nqk sf,n MWV V (lyj r V Margaret Rush, dem 91jährigen Samuel Fritz, der verwittweten Frau von Richard Dunn, mit dem sie 71 Jahre lang verheirathet war und die jetzt selber 89 Jahre zählt, aus 9ldam Rhoads, David U r ' I - v r c ri,' f Herner, zoyn irancis gcht von denen eder ! I V . und Abraham Safire alt tir aus den je S2 Jahre alten Mrs. Jhn Breidenbach. David Schrock und Mrs. Mary Nhodhammel. aus den e 0 Jahre en Persönlichkeiten Namens Samuel Shein,. David ScheetS, Lt Nimbv und i srnra crtmiifi Wonr a fempr nii 'rnhn cI" 17. :L "VIL m:??rj" ö . S'strab die 1? 7 nhre islhliit all I ---7 i " 7 " 0 v I !- ' mr t . Ak. c -t f Ezechlei Rhoads und David Davldheit C rs.n. f, f Ifi f t """V 'C. ser, o,e e u ayre all mo, aue; aoio Vrunner, Zsaac patz und Jsaac Aonman, die fe bereits das Alter von 75 I ' ',.v ' - -vj"u befinde. Wer erst Jahre l, I . . f.-i n t r ... -r geworoen iu, giu m oie,er vegeno I r.t- iLr-r..-: : r.r. V?. r mi, uueMuyieeu I ICM HAtNr fl i wfi üiu ki v iiiy I r P IN den meisten Fallen er reuen sich , , M. U . die Greise und die Greisinnen im Yellom ouie einer ausaeleickneten ieiunouelt. I 1 O J i v r . nm nr f . i uie w ayre ane ucargarer cury i,i sonst ganz rüstig, nur klagt sie darüber, daß ihr Augenlicht immer schwächer wird ; John Wagner und sein Bruder Lot sind ganz blind. David Herner erlitt anseinem v. eourlslage emen chiaganfall, von dem er sich seither nicht erholt oai, oagegen in oie ayre ane crs. relvenoach im ranoe, an zeoem sonntag zu fcuto in die zwei Wellen weit entsernte Rtrche zu gehen und in ihrem Gebetbuche ohne Hilfe einer Brille zu lesen. Der 60jährige David Scheets aroellei nocy ,o ruing, ais oo er em iun ger Bursche von 21 Jahren wäre. Mrs. unn wuroc veiens in iyrer ugeno C . t lia 4 x, t durch einen Schlaganfall an ihren unte; ren Gliedmaken gelahmt, trotzdem sie jedoch bereits 90 Jahre alt geworden ist. rrt rt i e tr . i t ist igr vsesicyi o runzeifrel uno jugenolich, daß auch die erfahrensten Aerzte erklären, einen solchen all von äber Lebenskraft noch nie gesehen ;u haben. M M IJ f Die Bodenrveise in der Umgegend von Vellow House sind ungewöhnlich hoch, da Niemand daran denkt, die so überaus gesunde Gegend ?iu verlassen. Vor einiger Zeit ereignete sich das Unerhörte, daß eme alte Frau ihre aus S0 Ackern Land bestekend? c?arm m &106 für den Acker erI J ' " I ?f't, I,d dann erklärte malle den Rest ihres Lebens in Reading verleben, barn Rüttelten liberdie leimt4 V 4f VM IM V I MV 9t 7 ' sZnn,'ae" 5?rau ibre KLse. l? sckeint mit ibr nben im lÄebirnkasten nickt aan, rifad , f,;v saaten sie feenfalTs oen, sonsi wuroe es lyr nicyr einfauen, unser gesundes Jellom House zu ver. lassen". Wo verstecken sie ihr Geld 7 Den Beamten m bastle Garden m New Jork ist es schon seit längerer Zeit vjv v., vp uv .vr I : Jr' k. .Mr i.... sz: i ueu uuuih vuit" uiuuiiijcuutii vti' wanderer ihr Geld aus sehr verschiedene I Weise zu verbergen pflegen. Die Engtunvev jiuuc uwviui yv .vciu ii
i 'Cslnrrn rrinnnr nanrn "(nnnc, rr nao r-3 ct?..i;t; i (..rfr.v
im r . w v rx, . - r r t
Älfw viwr A r vv.rn lllir'l, I I I III I II III ' I in III IITI .11
einem Dackel mir sich, in weia)em sich ihre Sooereigns" oder Shillings" befinden und vermittels einer Kette um den Hals ebenso sicher in der Westentasche untergebracht sind, wie z. B. eine Taschenuhr. Der Jrländer trägt stetig einen kleinen Beutel mit sich, in welchem er sein Geld zu verbergen pflegt, doch zieht er es im Allgemeinen vor, seine Sov. ereigns", wenn er sie überhaupt besitzt, in seine Kleider einzunähen, sodaß er sich häusig am Landungsplätze ein Messe: borgen muß, um seine Schatze" aus dem geheimen Aufbewahrungsorte derselben hervorzuholen. ' Besonders die irischen Mädchen sinden einen großen Gefallen daran, ihr Geld auf eine solche
Weise in ihre Unterkleider einzunähen. Anders ist es mit den Deutschen. Sie tragen gewöhnlich um ihren Leib einen ledernen Geldgürtel, welcher vielleicht in ihrer Heimath 40 bis S0 Mark gekostet haben mag, und in welchem sich häufig nur einige wenige Mark befinden. Die Franzosen dagegen ziehen cS vor, ihr Geld in einen Behälter aus Messing zu ' 'kecken, in welchem Zte 40 bis 50 GoldFrancs unterüberhaupt so liener dagegen ? trtrterrten Skf lVV V1V 4 VUlVIll AHHH.44H.ll. -Kj . ' s9 ilWml " hr" S? ' uaricu viuiuui i-c c uui wuu. jcic Schweden und Norweger l hr Geld verstecken. Diese Tasch bücher sind in der Regel groß genug, um aus denselben ein Paar Stiefeln oder Schuhe herstellen zu können. Die Slaven und Uugarn kennen in der Regel den Luxus eines Taschenbuches nicht, dafür aber stecken sie ihr Geld in ihre Stiefelschächte, in verborgene Rayte ihrer Rocke oder an sonstige geHelme stellen. In der Regel halten sie indessen ihr Geld in den Stiefelschächten, an derselben Stelle, wo sich ihre Gabeln, Messer und Eßlössel befinden, die sie während der Fahrt auf dem Schiffe tagtäglich gebraucht c w r t. v " r t M t , wanoerer yaoen u)i kdzio in lyrcn ciiyen oder gar in den Umschlagen inrerevetbucher, die sieaus 3ir alten aetrnaiu rn itm gefuyri naoen liier Nicht aus diese deise em Geld '.nterzubringen versteht, bringt dasselbe .ewöhnlich in den? Unterfutter seiner Kleider unter. Im Allgemeinen kann Sk tf 1C J V MV W A V icuuuj uuucuukii, wub wie Viwuyuu. ihr "Kleingeld," über welches sie . . ;c . . ' Ja I vci iili ti iiun i in vtii -on . viuuiui , V.. itt.. U?$J1 SÄJÄÄ stecken und dasselbe aus ihi liiiutiii. vki ikuii uuu vwy uvv vv u,,it uciuciu vu uuiu iiv vu Strümpfen. Socken u. s. w. nur dann . . erst enifetnen, wenn sie g.z VM IHADI1 sl,Sv " l siuhhhi, ivhwi i. uvtivuirni HIV, ß" . ,Ni wuu wen uimvuuvuini uu. vu. sjü. Staatcn herüberqebracht werden. Außer Arbeitswilliakei, und ihrer Gesund- .. rrM si- c . p, ?'??dRm ' m. xl,,. .r.g, ...... nen könnten. Vom Auslande. ! St S i i c n n r ötcicr a a e tv Paris verstorbene Elaviervirtuoie Kenn l vvv uivivv ,uuv I . I rx:;v,..: er, Kirfte nicht allgemein bekannt siin'. Schon vor seiner Ankunft verkündeten mächtige Anschlaettel in schreienden öen: ..Senri öer, weilt in unseren Mauern!' Am Taae nach seiner Lan ! 4. r.:.. rr..., T mJL uv " L""."'"0 aalwar uuermut. erscheint im c?. ..c .... c: I ?iuu uuu lutibti -ouiur, uiiu wtiutiui, iui I vj u . r ' vor dem Publikum. Ninas tiefes I r. . J ' . Scbme aen und ilckt ck erstaunte Gelickter. Er spielt flott und brillant: man avvlaudirt aber nur schwach. Recht Landsmann, der schon mehi Südamerika lebte, und i iu ich ucjji mcuciuc uuuucucu uuiuv in is ig etwas in's Ohr. Herz schüttelt I P ? 1 ' tl.tliMi V M 4MilIVAt .UTil AÜM AM IJ M il erst den Äop , cheint aber dann nachzu I ' v" . . . xj geben.. S5tcr age spater erscheint Herz ' r T m t f T n trn selben slsll der abermals nerüllt ilt i i r i i tr aber diesmal trägt er nickt z?rack und (jhapeau Elaaue in der Hand, sondern I xiuinüM,-,r I mi, uuuiviu iviiiii Willi, uviv uuv uvit 1 ' . vergoldet. Dreimaster mit Federbu ch au dem Kovi. Lackkanonen mit An,cknall fporen und einen Schleppsäbel, der jeden seiner Schritte mit lautem Geklirr begfeitet. Die Hand an den Dreimaster legend, begrüszte er das Publikum, das ihm enthusiastisch applaudirte. Den Säbel zwischen den Beinen haltend. spielte er und erntete frenetischen Beifall ach jeder Nummer. In dieser Uniform gte er die gan;e Tournee zurück, die ;hm bedeutende Summen einbrachte. ! So" schloß Berlioz, der diese Anekdote von Herz selber haben- wollte, zedesmal seine Er;äbluna ..so machte Senri Se , ' j . , " t i Südamerika ,vurore " Die ayl deronoone Arbeitslosen, welche sich bisher in die I nm. t.t... .!..rj: t r fr f. -.irr , liien yaoen eini)veiven luen, vezi,iei, sich, wie der Voss. Ztg." aus London mitgetheilt wird, auf 30.000 Mami. MS w ' ' Die Zahl der von diesen abhängigen milienmitalieder wird nicht mitgetheilt. Nimmt man nun an, daß sich von den 17,000 bis jetzt durch die Agenten der Rechts- und Freiheitsliga" ermittelten Arbeitslosen etwa 7000 auch unter den obigen 30,000 befinden, so würde die iAeiamn't:abl der bis beute rcaisirirtett I -J ' . ' - besckäftlsunasloscn.Arbeiter Londons ttcb auf 40.000 belaufen und eine nothleidende Bevölkeruna von etwa 1L0 bis 1 - - j ' 170.000 Kövi'en darstellen, und dabei isi auck dies eine Ziffer, welcke immer nock weit binter der Wirklichkeit zurückbleibt. oeilsiocn im ,usiiage vei ivicu,is- uii Freiheitsliga" ausschließlich und zwar unentgeltlich durch die Waterburn-Uhren- , TirYt.YwLM:.l--.W-.. w . . gesellschast besorgt worden ist. Diese Gesellschaft wollte die Gelegenheit wahrnehmen, in ungewöhnlicher Weise für ihre Uhren Reklame zu machen. fl!l,t,mÄn ittr flirr iln? I El mwaattN Itokr üll PNiver, 1 t m , .k-i, m..ik.- . SSitA ftKlff yst gZe der MorriSundMiridian Straße.
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