Indiana Tribüne, Volume 11, Number 137, Indianapolis, Marion County, 4 February 1888 — Page 2

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Zndiana Tribüne. SZscheint KSglich und SAVVtsgs. SVittgUcht ,Xrtfit" KSet dv,ch Zx3ftti) tU ,r OoSß, dia eonn:e5l TriHvfi f itl x . Mf omn 11 Ztvtt. y, V? agl l, 8llkta.l3U3 F- Jt 3Xr Öfr; IS D. MttLvlovdRr. Indianapolis,' Ind.. 4 Februar 1888. Kampf i-.il 3crt?cüierz Seit zwei Jahren lzatl.' eine wohl erganisirte Bande von R Silbern die Eisenbahnzüge in TcraS, ArkansaS und Colorado unsicher gcmack)t und dieselben ausgeplündert, wo sich nur eine Gelegenbeit bau bot. Der letzte Raub, den sie vollführte, fand im December vorigen Jahres in der Nähe von Genova in ArkansaS statt, und bald waren mehrere Pinkerton'sche Detectivs den Verbrechern auf der Spur. Es gelang endlich den Detectivs, einen gewissen Arock, ein Mitglied der Räuberbande, zu verhaften. Derselbe sagte aus, er wisse, wo sich die Anführer der Bande, die Gebrüder Burrows, aufhielten. Dieselben befänden sich in ihrem Hause in der Nähe von Vernon in Alabama. Auf die Angaben Brocks hin wurde von einem Sheriff und einer Vegleitungsmannschaft desselben ein Blockhaus umzingelt. Der Sheriff glaubte, daß sich die ökäuber in dem Hause aufhielten und hielt dasselbe fast eine ganze Nacht hindurch besetzt, bis er die Entdeckung machte, daß er an die falsche Adresse" gerathen war. Er begab sich vor das nächste Blockhaus und begann dasselbe mit seinen Leuten zu belagern, bis er auch hier die Erfahrung machte, daß er auf der falschen Fährte war. Unterdessen war es beinahe schon Tag geworden, und der Sheriff und seine genossen wollten sich schon in den Wald zurückziehen, um dort bis zum Anbruch der nächsten Nacht zu warten, als sie einen Tfann erblickten, der den Versuch machte, sich aus dem Hause in den Wald zu flüchten. Er wurdrpromxt rerhaftct, doch stellte es sich bald heraus, daß man wieder einmal an den unrechten Mann gerathen war. Der Sheriff hielt nun mit seinen Leuten eine längere Berathung ab, in welcher der Beschluß gefaßt wurde, die Verbrecher sofort weiter zu verfolgen, um ihnen nicht die Kunde zukommen zu lassen, daß ihlien die Behörden auf den Fersen seien. Man drang tiefer in den Fichtenwald hinein und gelangte endlich vor das Haus der Burromö. Tlne Frau, Sie sich in der Nähe des Hauses aufgehaln hatte, eilte beim Anblick der Fremden "t in diefSütte. um das lAekabrsianal uöb n Un Zeit darauf sprang ' uut einem Nevoloer in jeder ,5 ''merthür des Hauses hinaus. Stt eröffneten sofort aus Fliehenden Feuer, nb fctcf tDiebcr dasselbe. ES gelang ; s'"3, verhaften, doch stellte & aus. daß es keiner der guchttn Gebruder Burrows war. Unteren war es einem andern Manne gelungen jlc9 u5 dem Hauie zu flüchten, und zwar' es Niemand anders, als Jim Buru?, einer der oon den Beamten gesucht? Verbrecher. Die Beamten machtenden Versuch, ihn in dem Fichtenwalde zu verfolgen, tvex loren jedoch bald von ihm jede Spur, , . " 1 i i.r. ;. I ovglcla) ic uocrzeugi voaxzn, vaj ic iy c rr 1 f.- V .1 f. .1 I

öurcy ttire ncvo.verlugc.n ceirounuci ym; Hinter dieser kriegsfertigen Wehrkraft ten. Das Haus wurde dann geZtürmt, mm abct noch größere Zahl in demselben befand sich jedoch nur der unau6acbilbeter Wehrfähiger, welche sich alte Vcner der Verbrecher. Derselbe er- :m bst 1SS8 den verschiedenen

klärte, feine Söhne seien insge,ammt aus NccrutenKatcgorieir mit folgenden Zahdem Sause fort: einer derselben. Na- ,s.,mmn,Vk,n küvrte:

mens jiuüc, iuvc iuy vuiuiyviu. r i c i ? w . t . . I ,M..t.. t-fc' r.x : v:- u Xf.,. I viaoi Zienncoi) oegcoen. Der Sheriff wollte nnn mit seinen Leuten nach Kennedy, erfuhr aber unter weas. dan Nube von dem beabsichtigten Ueberfall Kenntniß erhalten und sich in den Wald in der Nahe von Kennedy geflüchwt habe. Die Verfolger begaben sich sofort in den Wald und gaben sich alle Mühe, den Flüchtling zu finden, eS stellte nch lndenen bald genug heraus. , , - r . f . I t . . C. r -1 s- A S..... uaI.h tJlmVivm I oap orricivcii i wem .mV.u "ll' "llcul Vuut Der Sheriff verlegte sich nun auf eine andere Taktik. Er telegraphirte an alle r r r i c V - V. r. Zrl Mafien in oer unrnegeno, vuq rnu auf die flüchtigen Burrows aufpassen und vle,elvcn veryasren ,oue, wo c iicgci.r, A.u (Ti(io iS (nniXm rn lüiiiucii. jiuvi uuu na- uiuu.i zatten unterdessen eine Eisenbahnstation

erreicht und wollten gerade einen im Fort- 47 Millionen 13.7.... Procent derBefahren begriffenen Zug besteigen, als völkerunq.

mehrere Leute, Die durch Die Depesche des Sherlsis aufmerksam gemacht worden r m ...f. . r r.Ci . - - M waren, lyre cryasiung verantaien. Dies geschah in der Stadt Montgomery, und die Verhafteten wurden in das dortigc Gesangmß abgeführt. Die !!zerbrecher machten noch den Versuch, in der Näbe des Gefängnisses sich durch die Flucht xn retten, doch siel Nube Burj ' ' , I rows in einen Graben und wurde sofort ' wieder qefangen, während sein flinker m c TS. c c of t t . crr i . Vruoer im uno oie noern oas zeire zu gciöinncu uuic. um vuuiiicci Namens Neil Braysuchte sie zu verfolgen, ... : r..j.i. rc: srr 1-'ZlZ-i . rU',1t nff Vifttft tn tNtrtT itT Von oiU uvfc4 vuwi. vmi. jjv vv -cnv und mußte später in Folge der Verwundung sterben. Schließlich gelang es den Beamten, oen Flüchtling m einer utte im Walde, 10 Meilen von Montgomern entfernt, zu stellen. Er sprang durch das Fenster, schoß auf seine Verfolger verschiedene Schüsse ab und flüchtete sich l, . 1 . . T.. Z fZ-l S.f

üuim iu ciucu uuycii vyumj. viiuci vst i eocuienocs zurucr. väciöi Mir HinVeamten wurde von Burroms verwun- zurechuna allerL irregulären Truppen v.a v: it.t . i.j: t.t t rr : I c i r ,r c . r

oci, oic ucorigciiicooty yaven am vuuii ? ii V - 2i.x . .C iirrrnnam uno waxizn iryi rniir houj uuj ciur vpmycuyiu, um uc uiuujuuiij . A:.r.Mt.: v. sr. 4. ü havyafk zu werven. ChlntMAt GkettditiattiK Die in Pekin in China erscheinende Regierungszeitung brachte kurzlich einen r f cr4-:jti. tlc. cm . ' c aussuyrilchen Vericyl uozx einen coro, welchen ein wahnsinniger junger Mann an seinem Vater begangen hatte. Der Jüngling litt schon seit längerer Zeit an TOi(inRa.wSMfW 4ktt444,t4 JUtI,l,tlll',Ml44f Vk4 wurde er von feinen Eltern im üuse a7-

galten, um cine Unieronngung tn einem öffentlichen Irrenhause zu verhüten. Das chinesische Gesetz verlangt indessen, daß Jedermann in einem Hause, in welchem sich ein Irrsinniger befindet, mit hundert Schlägen bestraft werden soll, falls er es unterläßt, den Fall bei den Behörden anzuzeigen, und auch jetzt wurde die Strafe pünktlich an jedem Infassen des Hauses ausgeführt. Der unglückliche Sohn, welcher seinen Vater ermordet hatte, lief nach vollendeterThat auf die Straße hinaus und rühmte sich, daß er seinen Vater ermordet habe. Erst dann brachte man ihn in einer Jrrenanstalt unter und stellte ihn dann unter die Anklage wegen Vatermordes. Nach dem chinesischen Gesetz macht es keinen Unterschied, ob Jemand geistig zurechnungsfähig oder wahnsinnig war, wenn er inen Mord beging, und auch in diesem Falle wurde dem Gesetz" nach chinesischer Manier vollkommen Genüge geleistet. Der junge Mann wurde verurtheilt, den langsamen Tod, welcher auf chinesisch Ling-Chee benannt wird, zu sterben. Diese grauenhafte Strafe trifft nur den Mörder seines Vaters, seiner Mutter, seines Bruders, Onkels oder seiner Gattin sowie einen StaatsVcrräther. Der Schuldige wird je nach der Größe seines Verbrechens verurtheilt, iu 24, 36, 72 oder 120 Stücke geschnitten zu werden, ehe ihm der letzte Gnadenstoß ertheilt wird, der seinen fürchterlichen Leiden ein Ende macht. Das Opfer wird an eiu Kreuz geheftet, und der Henker schneidet ihm zuerst die Augenbrauen, dann die Schultern, die Brüste, die Theile zwischen jeder Hand und dem Ellenbogen, das Fleisch auf den Schenkeln u. s. w. ab, bis die grauenhafte Procedur ihr Ende erreicht und das Opfer im Tode Erlösung von seinen Leiden ge, funden hat. Milliontttheere.

In der neuesten Nummer der Nation" findet sich aus der Feder des früheren Majors H. Hinze eine interessante Verechnung der verfügbaren Mannschaften, die Deutschland nach vollständiger Durchführung des neuen Wehrgesetzes zur Verfügung stehen werden. Wir entnehmen diesem Artikel die folgenden Aufstellungen: Die bis aufs Tausend abgerundeten Zahlen der Hauptkatcgorien stellen sich wie folgt: Für die kriegsfertig ausgebildeten Mannschaften 7 Jahrgänge. 1883 - 1S32, active Ar. mkk 1.059.000 mann. 5 Jahrgänge, 111877. Landwehr... 599,000 ? Jahrgänge. 1887-1831. geübte Er. satzre?erve I. Clajse 95,000 Nach dem bestehenden Wehrpflichtgesetz Summa 1.753.000 Mann, zu welchen, beim Aufgebot des Landsturms, nock zehn Jahrgänge, 187& 1867, mit 993,000 Mann treten würden. Es würde aber, unter der Wirkung des bestehenden Landsturmgesetzes, nicht richtig sein, diese Zahl als verwendbar für jede kriegerische Thätigkeit anzusehen und in Anrechnung zu bringen; hierfür sind nur verwendbar die oben aufgerechneten 1,753.000 Mann, zu denen erst unter der Wirkung des neuen Gesetzes mit gleicher Qualisication hin zutreten: 7 ahrgSngk. 1876 1870. Landwehr II. Aufgebots 723.000 Mann. 8 Jahrgänge. 180-1867. Landsturm 11. Aufgebots 270.000 Tazu oben berechnet 1.753.000 Summa .....2.743.000 Mann. striche nach Eintritt der vollen Wirkung des öZesetzcs auf den Landsturm, sich noch nii drei weiteren Jahrgängen desselben um 218.000 Mann, also auf rund 2 9C0 000 Mann kriegsferttg auögebil- ' ' - v,tcr 0Cnslltcn. ' " 0 ' ' ' Jahraanze. 1883 - 1879. ErZatzre. . Uzvt 750.000 snann. 19 Jahrgänge. lboU 1870. anöfturjn L lllgkvolz J,3,ww ,. 3 Jahrgan. !86S 1867. Landsturm ? , mn wi ii. au'ijrooi v-,wv 3 längste Jahrgänge, lädtf . m - . .4. 3 cr wt anoiiurni i. usgeoois oto.vxj 25 Jahrgänge NnauSzebildeter. Sum ma.... ..3,255,000 Slann. :u denen später noch drei weitere Jahr zange des .'andjturms II. lusgeoots ,in;utrcten würden mit 225,000 Mann, S,f S? (it'rn nssr itnrti!firtifitlhf ter Wchrsähiger auf 3,480,000 Mann an v vur vv . v mv. 1 " ' acnommen werden rann. Die aesammte Wehrkraft deö deutschen Reiches an Combattanten würde also bei I . , "v. - Dcm auner len Usnevor auer 2 IWttX' gange Wehrpflichtiger und Wehrfähiger t weniger als rund ,44,00 I rm tti 1 i C. warnt, crci. ijTnctere. oeiraaen. oas sind bei einer Einwohnerzahl von rund Diese Wahlen übertreffen absolut und ' f S S II I relativ diejenigeu der f r a n z ö s i s ch e n I . . j . 1 ' Zchrkrast um cm gan; bedeutendes, vcach der Berechnung Barthelemys in Avant bataille" eraebcn die 20 Jahrqänae des franzosischen Heeres: 2.s?2.olxi Man kneasferria Aussebildeter. l.SW.000 . unausgebUdtterWehrMiger. zusammen 4.108.000 Mann, da sind 10.8 pst. derBkvöllerung. Aus der fast aleicken Stärke der krieasfertig Ausgebildeten beider Heere, ich I ' - . . l . ' rechne oie LS7.000 Mann welche in i - r c 1 . Frankreich, als für ole aeuxieme riorrioa ausaehoben. nur einahr aedient haben. I ' V:.f. .i... ' I.tl r. js. V . T. i in ültC JlUICCJÜllC CllJICvl IU, Vüj ÜIC fran:Sttscke Seeresoerwaltuna ihr dem deutschen nachgebildetes Wehrsystem viel ausgiebiger ausnutzt, als dies beim deutschen Neichsheer bis jetzt der Fall gewesen ist. N u ß l a n d anderen Falls bleibt in der Ausnutzung seiner Wehrkraft um ein m c i t - , it n . . uno oer vouen lnueuung oer orel vlvl I c 1 1 r -r r r öCvOIC ver iUOOU OieniC lNeicgSweyri ve I r ' . l ? ? m iragi, o weil zuveriajnge Berechnungen über russische Heeresverhaltnilje überY 1 , . . m. rt m K yaupl mogilcy uno, oie rieas narre nur ,vvv,yyy --" fi...' n nrr nrs Cm V. so sfi europalZchen Bevölkerung des rufstjchen Reiches. Die Katze aus dem Sack. . , , :, . m Wir haben schreibt der Teras Vorarts", diese Agitation für die Emwanderuna nach Teras von Hause aus Mit I -, . rf t. l J i L C ungunst.gen Augen betrachtet, denn es aussaucn, oau wh1 uuu icut

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Stervenswörten übex Einwanderung von Europa kis j)t hat fallen lassen, und daß Leute, eich im Auslande geboren sind, geflijfentttch von der Handhabung dieser here.mzuzerrenden Einwanderung aus dem Worden fern-gehalten worden sind. Der Gonzales Juquirer", ein stark nativistisch.'s Blatt, läßt nun die Katze vollständig aus dem Sack, und schreibt folgende schöne Stelle: Man soll ja bedenke. daß die gegenwärtige Einwanderungswegung nicht dazu ist, um a u s l ä n d i s ch.e Einwandercr zu bestimmen, nac. unseren Gestadcn zu kommen, sondern Vielmehr um die Aufmerksamkeit der Bürger anderer Staaten auf TeraS und fcetffn große Hilfsquellen zu lenken. Helft it guten Sache und verhelft dem Staate TcMs zu mehr Amerikanern und i n iger Ausl ändern." Deutlicher kann es wohl nicht arksg."drückt weroen. Dem Staat zu wenitzer Ausländern zu verhelfen. " Das ist ganz genau der rothe Faden, welcher sich durch das jetzige Boom-Einwanderungsgewebe hindurchzieht. Die im Auslande geborenen Bürger besitzen noch zu viel Macht und Einfluß im Staate, und man gedenkt sie durch eine starke eingeborene Einwanderung vollends lahm zu legen. Der Jnquircr" unterscheidet sich in nichts oon den anderen,, dem Boom freundlich gesinnten Zeitungen, als durch den Umstand, daß er das enfant terrible" ist, und mit dem eigentlichen Sachverhalt herausplatzt, was die anderen klüglichcr Weise vermeiden. Vom Jnlande. An der Wasserscheu ist kürz lich zu Centre in Ralls Countu in Missoun der achtzehnjährige George Norman gestorben, nachdem er sich einen Tag lang mit Krämpfen und Beängstigungen gequält hatte. Im ersten heftigen Anfall hatte er in Nachtkleidern ein Maulthier bestiegen und war schreiend nach dem Hause seiner Großeltern geritten. Norman war vor etwa zwei Monaten von einem fremden, verdächtig aussehenden Hunde gebissen worden, aber man legte dcm Biß keine Bedeutung bei, bis nicht ganz zwei Monate später die ersten Anzeichen der schrecklichen Kranke yeit eintraten. Die Inhaber des amerikanischen Consulats in Tanger scheinen es darauf abgesehen. zu haben, sich mit den maroccanischen Behörden in Conflict zu setzen. Der vorige Consul mußte abberufen werden, weil er gewiffen Uebergrisfen von ?!ichtamerikanern, welche sich unter den Schuy der amerikanischen Flagge gestellt hatten, nicht mit genügender Energie entgegengetreten sein sollte, und von dem jetzigen heißt es, er behalte Moschcen-Eigenttum widerrechtlich ein. Man hat schon wiederholt die Bemerkung machen können, daß unsere Vertreter im Auslande weit streitbarer sind, als unsere heimische Regierung. Eine gelungene Vertheidig u n g ist vor dcm Eounty-Gericht in Webster Eounty in Georgia gcsührt und aufrecht erhalten worden. Ein Mann öiamens Elijah Earnes war im Begriff, nach Teras überzusiedeln und seine Habe zu verkaufen. Darunter befand sich auch eine Hcerde sehr werthvollen Rindviehs, auf welche indessen die ziemlich zahlreichen Gläubiger von Earnes Anspruch erhoben. Frau Earnes erzählte dem Gericht, die Hcerde sei ihr alleiniges Eigenthum. Als Earnes sie zur Frau begehrt habe, sei er zu arm gewesen, um einen Verlobungsring zu kaufen, und habe ihr statt dessen ein einjähriges Kuhkalb geschenkt, und von diesem Kuhkalb stamme die ganze Heerde her. Das Gericht sprach ihr die Heerde zu. Eine allzil vertrauensselige Deutsch - Ungarin aus Ofen, Namens Rosalte Klein ist soeben mit einem neunjährigen Töchterchcn in New Z)ork gelandet' Sie reiste am 13. December mit ihrem Nachbar Heinrich Ncumann, der versprochen hatte, sie zu heirathen, sobald sie in New 2)ork ankämen, von ihre? Heimath ab und sie lebten im Hotel in Hamburg als Mann und Frau zulammen. Am 21. December war Neumann mit 600 Mark von ihrem Gelde und ihren Gepäckscheinen verschwunden. Sie entschloß sich aber kurz und verkaufte, was sie von dem ihr verbliebenen Gepäck entbehren konnte, und fnhr mit dem nächsten Dampfer nach New lork, wo sie in Erfahrung brachte, daß Neu, mann ihr Gepäck an H. Koritzek & VroS. in Eaton Rapids in Michiqan gesandt habe. Der Manor jenes Ortes ist von Eastle Garden aus ersucht worden, Neumann zu verhaften. Ueber eine Familien-Tragödie wird aus Wallace in Missouri berichtet : Ein gewisser Blakely machte der 16jährigen Annie Estes den Hof und führte sie am letzten Sonntag in die Kirche., Als das Paar nach beendetem Gottesdienste aus der Kirche kam, wurde es von Peter Estes, dem Vater, und oon William EsteS, dem achtzehnjährigen Bruder des Mädchens, empfangen. In dem Streit darüber, wer das Mädchen nach Hause geleiten solle, schoß William Estes dem Zungen Blakely in den Kmn backen. Als- der Angegriffene Miene machte, den Schuß zu erwiedern, streckte Peter Estes ihn durch emen Schuß m die Stirn nieder und William schoß ihm die Hälfte der Hirnschale weg. Die beiden Estes, Vater und sohn, wurden verhaf tet. Annie war über den blutigen Vorgang, dem sie nothgedrungen beiwohnen muute, so aufgeregt, daß ste ihren Ver stand verlor und jetzt wahnsinnig geworden ist." In D a k o t a gibt es Frauen zimmcr. die während der jüngsten Bliz zards Heldenmuth an den Tag legten. Eine derselben ist Fräulein Guernsey, eine Lehrerin in NanktoN Eountv. Die Kinder waren gerade in der Schule beisammen. als der aefürchtete Blizzard herangezogen kam. Fräulein Guernsey befahl den Kindern, in der Schule zu bleiben, bis der Sturm vorüber sei. Alsdann begab sich das Mädchen inmitten deö Sturmes über die Prairie nach dem der Schule zunächst liegenden, eine halbe Meile entfernten Wohnhause, holte dort Lcbensmittel für die Schulkinder und gelangte mit diesen Mundoorräthen wohlbehalten wieder im Schulhause an, und die Kinder konnten die Nacht ganz gemüthlich mit einander in der Schule verbringen. .An dem Platze, wo Fräulein

Guernsey die lcbensmittel' Holle, waren vier Männer, doch keiner derselben wa. geneigt, die Lehrerin zurück zu begleiten. Sie fürchteten offenbar, daß es ihnen nicht möglich sein würde, in dem Sturm unbeschädigt das Schulhaus zu erreichen. In verschiedenen Theilen von Massachusetts und Nhode Islaud wurden dieser Tage kurz nach Mitter: nacht mehrere Erderschütterungen verspürt. Man glaubte allgemein, daß es ein leichtes Erdbeben gewesen sei, und dcr Bevölkerung bemächtigte sich eine leicht begreifliche Aufregung. Nunmehr aus Providence, R. I., cingctrofscuc Nachrichten melden jedoch, daß um bieselbe Zeit im . Hafen von Ncwport eine Dynamitcrplosion erfolgte. Man hatte nämlich, um die gewaltigen Eismassen, welche sich in dem Hafen zu einer undurchlichen Masse ' zusammengeschoben hatten, zu sprengen, Dynamit angeTvandt, und die Erschütterung, welche

yurch die Exploiion desselben veruriacht wurde, war eine so heftige, daß dieselbe in einem Umkreise von 30 Meilen ver. svttit und das Eis 18 Meilen weit in die 5ee hinanSaetneben wurde. Die Erd erschütterungen, welche in den verschiede- . . , rf t neu Jürten oon MajsacyuietlS uno myode s!ak? verspürt wurden, sind demnach auf Mfjtf Erplosion zurückzuführen. N i ch r etwa ein Sensationsblatl, fondern diV in ihren Berichten sehr glaubwürdige New Jorker Evening Post" berichtet über folgende Schändlichkeit in dcr 5onntaasschule einer sehr frommen w e t.'.f'L'. ... jf. s?rjs. uuo zugleich prouxoiiioniiicycn engliicyamerikanifchen Kirche in Brooklyn: Die onntaaslchülerund -Schülerinnen, also Kinder, führten unter Leitung der SonntaaSschullehrcr und -Lehrerinnen einen Proceß wegen Bruch? des HeirathSversprcchcns nach dem Muster eines (skandalprocesses auf, welcher neulich die Gerichte von New Jork beschäftigt hat. .der große Sonntagsschulsaal war ge pfropft von Menschen, darunter Greise und kleine Kinder. Viele waren von anderen Kirchen Brooklyns gekommen, im sich den Spaß mit anzusehen. DeS Vastors Töchterlein, die hübsche Florence Narrow, stellte die Klägerin vor, deren Herz durch den Bruch des Heirathsoersprcchcns umso und so viele Dollars gesch.iigt fei, und ihr Advokat, ein Junge im tfttick, mit weißer Weste und mit einem Blumensträußchen im Knopfloch, tänzelte um den Altar herum, indem er die Sache seine? schönen Clientin vertrat. Mehrere Zeugen trugen phantastische Anzüge, und der Gerichtsdiener mit geschwärztem Gesicht schlug auf Leute, die sich zu weit vordrängten, mit einem ausgestopften Knüppel los. , e :.' t ? ch c oka.tt .'z r cl) i e Z Provinz 'Z r a a D e n b n v g. f In Ziesar dcr kal. AmtSrakiz E. bitz. Der Oberkellner Mar Friedrich Wirth in Littdom hat die Netaugsmedaille am Bande verliehen erhalten. Selbstmord begingen: in Berlin der Zuschneider Wcrnicke in dcr Zchdcniker: straße; in der Wrangclstraße der Schneider Holle. In Guben vergiftete sich mit Oleum das Dienstmädchen eines BäckerMeisters in der Frankfurterstraße, Anna Franz. In Berlin verunglückte dcr Premicrlieutcnant a. D. Witte durch einen Fall, ebenso an der Stralaucrstraße der Buchbi.ldei Schumann. Auf dem Potsdamer Außenbahnhof wurde dcr Angestellte Ticke todtgefahren. Bei Dollgen erfror der Baucrngutsbcsitzer Picsker II., in Golluow ertrank in einem Brunnen dcr Häusler Witter; in Morz verunglückte der Arbeiter Gott fr. Lcetz in der Dreschmaschine. Provinz Ostpreußen. Altsiycr Stegcnw illner in Kraulacken, ein Veteran aus den Frciheitskriegen. Der bisherige Magistrarsburcauvorstchcr Fritz Mentz in Rhein ist zum Bürgermeister gewählt worden. Verunglückt sind : Gerichtsrath Lcydcn in Königöberg infolge Auszleitcns auf der Straße, dcr Wagcr 3!cinhardt aus Pillau duich Ersticken beim Esscn und dcr Käthncr Czybulda in Lyck durch Ertrinken. P r o v i n z-P om m crn. Ter erst kürzlich als Nachfolger des Polizci-Präsidcntcn Freiherr v. Müffling Tcmmin zum Landrath ernannte Graf v. Eartlow-Hcyden ist dieser Tage nach kurzem Leiden plötzlich auf seinem Gut (5artlow gestorben. In Trcptow grassirt unter der Schuljugend die Diphtheritis so stark, daß das Königliche Gymnasium hat geschlossen werden müssen. Der Maschicncnmeistcr Schwartz in EöSllu wurde durch das Schwungrad einer Maschine gctödtet. Niedergebrannt ist das Komptoirgcbäudc auf dem Liskow'fchcn 'Holzplatze in Stettin, während das Hotel Kaiscrhof" ebendaselbst durch Feuer arg beschädigt wurde. Provinz S ch l c s w i g-H o l st e i n. Das HuZumer Wochenblatt" feierte am I . Januar den Tag seines öjährigcn Bestehens. Dcm Sohne des Pächters Tolderlund in dcr Nahe -von Apenrade, einem Schul knaben wurde voul Landrathsamt zu Apenrade dcr Befehl ertheilt, das Staatsgebiet binnen 24 Stun den zu verlassen. Der Director der Gasanstalt in Neumünstcr, Julius Da-, nicljon. ist gestorben. Die Ehelcute Cigarrenmacher I. F. Schmidt in Altona feierten die goldene Hochzeit. Verunglückt ist dcr Hausirer Simon Schmidt oon Norburg d:irch Ertrinken und der Maler E. Strohmeyer in Kicl durch Sturz von einem Gerüst. Niedergebrannt sind : das Stahmer'sche Haus in Ochsenkopxcl-Todendorf, das Haus des Hufners Tiedemann in Duvenstedt und das Gewese dcö Gastwirths Kopp iv Rothenbcck. ProvinzSchlesien. t Der frühere Ofenbau-Mcister Earl Müller in Breslau. Der Kaufmann Pieper in Görlitz wurde wegen Fälschung und Unterschlagung zu 3 Jahren Gefängniß verurtheilt. f In Goldberg die in weiteren Kreisen bekannte Gesänge-nen-Ausseherin Reuschc, Inhaberin mehrerer Orden, die sie als Krankenwärterin ! erhalten hatte. Während des Läutens bei ihrem Begräbniß siel dcr H Eentner schwere Klövvel der aroßen Glocke der

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evangelischen Kirche yerav, doch oynee, mand zu verletzen. Der adelige Landstreiche? und frühere Ockonom v. Bewert in Liegnitz wurde wegen Betttlns :c. zu 1 Tagen Gefängniß verurtheilt. Es hat sich herausgestellt, daß das Söhnchcn deö Bauunternehmers Baumcrt in Lübcn, welches vor 4 Wochen starb von dcm 15jährigen Kindermädchen absichtlich mit Essigsäure getödtct worden ist, weil sie ihren Dienst los sein wollte. Dcr bei dem Gasthossbesitzer Ludcwig angestellte Haushalter Grossert in Winzig wurde ermordet aufgefunden. Wahrscheinlich ist er von einem eifersüchtigen Nebenbuhler erstochen worden. Selbstmord begingen : in Bresl.u der Häusler August Heinreich an dcr Friedrich -Karlstraße, in Königshütte dcr Bergbeamte Körner. Erfroren sind: der Hilfsbremser Franzke von Bansau, dcr Schuhmacher Rickert von Königszelt, dcr Schuhmacher Zipf von Nussendorf, der Gärtner Jung von Thomaskirch. Uebersahren und gctödtet zvurden: in Breslau die Tischlermeisterwittme Earoline Kruspe, in Freiburg der Hilfsbahnwärter Schneider, in Reinberg der Bauergutsbesitzer Hänelt, in Tarnowitz der Ravzire? Frey. In der Dreschmaschine verunglückte der Stellenbesitze? Grallert von Bolkenhain, in kochendem Wasser wurde der Sohn des Kaufmanns H. Rother zu Freystadt zu Tode verbrüht. Provinz Posen. f Jn Jnomrazlaw Rittergutsbesitzer von Wilamowitz-Möllendorf. JnZambowo starben die Gebrüder Franz und Stephan Galkowski an Trichinosis und auch deren Schwester liegt schwer krank darnieder. f Der frühere Bürgermeister Alberti, langjähriges Mitglied des Provinziallandtags und Schriftführer desselben inWongrowitz. Der Stellmacher Valentin Jankowitz in Jwno erstickte an Kohlendunst und der Gendarm Tatschengies aus. Eroö-Ciesle erfror. Niedergebrannt ist eine Scheune der FrauLichtwald bei Nogasen mit Getreide und In, ventar. Provinz Sachsen. Das Militär-Knaben-Erziehungs-Jn-stitut in Annaburg wird demnächst sein 150jähriges Bestehen feiern. Der Besitzer der vor Weihnachten abgebrannten Handelsmühle, F. Springer in Ilsenbürg a. H., über dessen Vermögen der Concurs eröffnet ist, wird steckbrieflich verfolgt. Er erhielt 45,000 M. Versicherungsgelder und ist damit durchgebrannt. Das neue Gymnasialgebäude in Wittenbcrg ist unter entsprechenden Festlichkeiten eingeweiht woiden. Selbstmord begingen: in Erfurt Anna Meyer, in Kötschau Stellmachermeister H. In Erfurt verbrannte der Sohn des Wasserwcrksbeamten Fischer; daselbst verunglückte in der Gcwehrfabrik der Schmied Wolframm. Todtgefahren wurden bei Zeitz die Arbeiter Landmann und Forkmann aus Zangenberg. Provinz Hannover. In Kirchboitzen hat in der Sylvesternacht das Messer gewüthet. Aus offener Straße entspann sich eine Rauferei zmischen mehreren Knechten und Arbeitern, bei welcher der Knecht Schirmer gctödtet, dcr Knecht Schmedcs schwer und der Knecht Frieling leicht verletzt wurden. Die Schwiegermutter des Schneiders Jäger in Lüncburg wurde erhängt aufgefunden. Gegen den Brinksitzer Schröder in Steinbrink ist eine Untersuchung eingeleitet worden, da derselbe beschuldigt wird, eine geisteskranke Schwester in einem kleinen Raume gefangen gehalten, dieselbe häusig roh gemißhandelt und der gänzlichen Verwahrlosung preisgegeben zn haben. Verunglückt sind : der Köthner Heinrich Hebel in Hilwardshausen durch einen niederfallenden Baum, die Wittwe Gumbrccht in Goslar durch die Räder einer Locomotive, der Arbeite? Johann Sloot in Hemmor durch das Räderwerk einer Fabrik und der Arbeiter Friedrich Möller in Lüncburg durch ein auf ihn stürzendes Stück Emaille-Masse. Provinz Westfalen. In Appclhüsen starb dcr Pfarrer Elucsmann, der vor Kurzem das 50jährige Priestcrjubiläum gefeiert hatte. Der Bergmann Heinrich Bitte, der dem Schmied Dcllbrügge in Ocspel auf dem Heimwege einen Stich in den Rsicken beigebracht hatte, wurde von der Strafkammer zu einem Jahre Gefängniß verurtheilt. Wegen Erbrechens und BestehlenS von Eollimagen auf der Eisenbahn wurde der ötangirer Th. Palletzki von Hagen zu 4 Jahrcn ZuchtHaus verurtheilt und der Werkmeister E. Diepold aus Haloer, der bereits 18 Jahre an Freiheitsstrafen verbüßt hat; wurde mit 3 Jahren Gefängniß bestraft, weil er sich durch Fälschung der Lohnlisten eine Summe Geldes angeeignet, welche er in der Schweiz verpraßte. Die Familie des aus Billigst seit dem September 1877 verschwundenen Oekonomen Schulte, genannt Großenbräucker, hat trotz der eifrigsten Nachforschungen noch immer keine Spur von dem Verbleib desselben aufgesunden und neuerdlngs eine Belohnung von 500 Mark für Mittheilungen, die zur Aufklärung dieses Geheimnisses führen können, ausgesetzt. Die Eheleute Johannes und Anna Vaumgarten in Borken feierten die goldene Hochzeit, und de rDienstmagd Maria Ottmann in Velen wurde von der Kaiserin wegen 60jähriger Dienstzeit in der Familie Garbert das goldene Verdienstkreuz verliehen. N h ei n p ro v i n z. Die jedem Barmer. bekannte Alte Christine", die während der letzten Jahre als Pensionärin im hiesigen Diakonissinnenhaus lebte, beging Selbstmord, indem sie sich aus dem Fenster ihres Schlafzimmers im zweiten Stockmerk stürzte. Zum Erben ihres sich auf nahezu 100,000 M. belaufenden Vermögens hat sie den Bürgermeister von Leichlingen testamentarisch eingesetzt, obgleich sie mehrere unbemittelte Verwandte hier hat. Der bisherige Ehefredakteur des Düfc seldorfer Anzeiger", Herr Gottfried Stommcl, der unter dem Namen Ernst Gerhardt schrieb, ist von der Leitung des Blattes zurückgetreten. An seiner Stelle hat Herr Al. Körffer, der langjährige r -1. . a.s. v: cntLi t jmycic jictrniicui, uic incuiuuuii lülCüfc übernommen. . '

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fEisS gegen Blutkrankheiten. Wirken aukgezekchnet. MS ein aar.z auöqezeichneteS BlutreinigungSmiltel kann ich Dr. August König'S Hamburger Troxfen besonders empfehlen. Ich habe schon iäusig Gelegenheit gehabt mich ron deren Wirksamkeit zu überzeugen. Jakob Jhlen, S Hoxeman Place, RocheSter.N.S. Dürfen in keiner Familie fehlen. Zn keiner Familie follte Dr. August König'S Hamburger Tropfen fehlen. Sie sind baö teste Blutreiniguna,Smittel, tstU cheö eSgebm kann. Sie belsen immer. Wal. Stlinback, 1643 Second Avenue. Nk gork, N. S. Jahre lang Leiden. j Schon feit Zahrm hatte ich an Unrein- j heit deö Bluteö gelitte und alle ange- i wandten Mittel halsen ich, bis ich j schließlich auf Anratyen eineS Freundes einen Versuch mit Dr. August König'S I Hamburger Tropfen machte. Nachdem zwei Flaschen davon aufgebraucht waren, fühlte ich wie neugeboren und kann ich mit gutem Gewissen den Gebrauch dieses Hausmittels empfehlen. August Keitemever, 150 Mil-liman-Straße, Baltimore, Md. TEE CHA1LE3 i. YQGELER CQ., Ealtimcre. El Dr. August König's Hamburger Kraeuterpflaster ist ein ganz Vorzügliches Heilmittel gegen Ge schwüre, Schnittwunden, Brand und Brüh wunden, Frostbeulen, Hühneraugen, etc. 25 Sts. daß Packet. In Apotheken , haben. THE CHARLES L-YO&ELER CO., EalÜmore, EL 000000 Eine kinderlose Ehe ist skltn ei? glückliche. Üiie uno wodurch diesem Uebel in k u r z e r Z e t t abgeholfen werden kann, zeigt ter Rettungs,Ankcr", 2S0 Seiten, mit natur getreuen Bildern, welcher von dem alten deutschen Heil-Jnstitut in New Fort berauögkzeben wird, auf die klarste Weife. Junze Kcute. die in den Stand der Ebe Nete wollen, sollten den Spruch Schillers: D'rum prüfe, wer sich ewig bindet-, wohl beherzign, ud taS vortreffllche Buch lesen, el)e sie den wichtigsten Schritt des Leben thun l Wird für 23 Cents in Pcstinarken, tn deutscher Sprache, sorqsam verpackt, frei rerisndt. Ndresse : veutckeljsi1-Inetitut,1l OliQtoQric, Kev I'ork. H.Y. Indianapolis. Ind., beim Buchhändler G. Keyler. 29 Sud Delaware SU 000'KH00 Cures Rernoves Tan Sunburn Bee StlngSt Mos "qulto and All IntAct CItoaJ i . -wf. frttPtES, BtOTCUXV Humors. Birth.TimrV.il, aiicl every form osskin blemislies, positively cared on th most delicata ekln withou leaving m Bear, by Hop Q1 71 txn.o:nt. Prioe 25cts., SOcts. and Sl. W A t. rtmrrrriam n hrrr Tn .H. The Hop Pill MinTg Co., New London, Coniu L.itue 110p i'iua lor sicjc-ueadacue, ayspepeia, btLiouanees and eonstipation have no equaL 25c In allen Zpot&eftn tu bade. (V 3 für die Saison 1887. M. Cayöor, Ossi: 460 Nord HVemt. Str. tT Televdon 949. Indianapolis WATER COMPANY 23 Süd Venusvlvaniastr. liefert ausgezeichnetes Waffer zum Trmken, Kochen, Waschen, Baden, für hydrau lische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten äußererdeutlich mätzig. Thomas A. Morris, Präsident. Ä oKNSitoN, 62 m Washington Str. empsiehll seine gnßk Lu!ahl in M.& D. Steel Bange für Hotels und Private. liew Lyrnan Gasolin-Oefen die bester, der Wett. Die vorzügliche Eis ' Wehalter avö hartem Holz. Argaud NangeS n. Kochösen und FEUER-HKERDE. mx seöen, 30 ontntzt Mi Y ANDALIA LINE cy a r ums ca LBeÜ fit die kärzeftt nd beste Lintt öde, Ut. XuOtlIo, 2dUMsoiui9 HLcljiloifp., CTebreslia, TeraO) A-rlianeas, Oolorodo Noff Mesloo, jecota nnd 0lifornIc ifl. Dal Lahndett Ist ton Ctrin und die Tchuneu find an Siahl. Die Oagen heben di meften veibessernugm. Jeder Zog hat Schlafwagen. Passagiere, ob fit nn LiUete nftn Klaffe ode, vmigLaQten.villet, haben dndn durch unsere yassaginzige erSer lake befördert. Ob Si nun ein villet zu eräM ?t: sen, ein Lrenrstontbillet der irgend eine S?rte ciseubahnbillete woll, kouunen Oie, ob schreiitn 01c ai E. It. Derlnix, Mt Otnital Vassagie,.g,t. ndoft S vafiwgton und Ji trInd'xlk 0. H ill, Oen'l Vnpt. vt. Louis, fXo. 0. ff. 0 i Ca'l ?af..,g, 0 1 SixU

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