Indiana Tribüne, Volume 11, Number 137, Indianapolis, Marion County, 4 February 1888 — Page 1
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Reues yse Zelkgrsp'z. U 1 1 1 1 1 ii i 1 1 0 t e n. Washington. 4. Februar. Regen oder Schnee, darauf etwa? kälter. Am e ri k anischeZivil i s a t i o n. New Orleans.. 4. Februar. Jim Cornelius, ein vierzthnjädriger Neger knabe. urde .gestern in Minden, Webstkr Parish wegen Ermordung eine? ticrjährigen weihen Knaben gebangt. Schuldig. Cincinnati. 4. Febr. In dem Prozksse gegen Benjamin HopkinS, den Lkassirer der verkrachten Fidelity Bank, brachte heute Morgen die Jury einen auf schuldig- lautenden Wahrspruch ein. (Harper. der Präsident der Bank, befindet sich bereits im Zuchthaus ) DrahtnaHriHten. Arbeiteraufruhr. Shenandoah. Pa.. 3. Februar. Als heute Abend um 5 Uhr die nicht zur Organisation gehörenden Bergleute die Arbeit verließen, wurden sie von einer Anzahl StreikerS, meistens Polen, angc griffen. Ein halbes Dutzend der von den BergwerkSbesitzern angestellten Poli zisten kam zu Hilfe und verhaftete einen der Angreifer, aber seine Kameraden befreittn ihn wieder. Die Polizisten be gaben sich weg, wurden aber von dir Merge verfolgt. Für ihre Sicherheit fürchtend, machten sie von ihren Schick' waffen Gebrauch und feuerten. Mehrere Männer wurden verwundit. Einer von den Polen schob ebenfalls, ob er Jemand traf oder nicht, ist nicht bekannt. Ein OrtL-Polizist verhaftete daraus die beiden KohlenPolizisten wegen Schießen? innerhalb der Ortschaft und brachte sie vor einen Friedensrichter. Auf Anrathen ihres Anwalt? bekannten sie sich schuldig. Aber die Menge drängte nach der Osfice des Friedensrichters und schrie: .Lyncht sie! Bringt sie um!" Ein Hagel von Steinen flog nach den Fenstern der Osfice,
aber es wurde Niemand ernstlich verletzt. Der Sheriff stillte eine Anzahl Leute als Gehilfen an und die Feuerziehr wurde als Polizei eingefchoren und gegen Mitternacht gelang eS. die Ruhe herzustellen. Auf den Bormann dir Kshinoor Grube wurde gefchosien. aber die Kugel traf nicht. Reading. Pa.. 3. Febr. Bei der William Penn Mine kam eS heute zu einem Kampfe zwischen Streikern und Arbeitenden, wobei von Feuerwaffen Ge brauch gemacht wurde, doch ist Niemand ernstlich verletzt worden. Zur Situation. Philadelphias Febr. Ein Be amter der Reading Company sagt, daß mindestens 5000 Bergleute wieder an die Arbeit gegangen seien und daß eine ge nügende Anzahl von Bergwerken im Be trieb sei, um den augenblicklichen Bedarf zu befriedigen. WilkeSbarre. Pa., 3. Febr. Die Convention der District Affembly No. 16 war bis heute Morgen 2 Uhr in Sitzung und e3 wurde beschlosst, eine Lohn erhöhung von 15 Prozent zu verlangen. Vom Felde der Arbeit. PittSburg. 3. Febr. Die Solar Eisenwerke, welche seit mehreren Wochen geschloffen waren, wurden wieder mit Nichtunion-Leuten in Betrieb gesetzt. Troy, N. V.. 3. Febr. Die Arbeiter der Troy Jron and Steel Company g!n gen heute wieder unter den alten Bedin gungen an die Arbeit, nachdem eS ihnen nicht gelungen war, irgend welche Konzes sionen zu erhalten. PittSburg. 3. Febr. Die ange drohte Lohnherabsetzung von 10 Prozent in den PittSburg Tube WorkS wurde zu rückgezogen, um einen Streik zu vermei den. Boston, 3. Febr. Die Eizarren macht? von Boston beschlossen einstimmig die Arbeit niederzulegen, im Falle der Verein der Fabrikanten auf der angedrohten Lohnreduktion besteht. Das unersättliche Monopol. St. Louik, 3. Febr. Die ganze Gischäftöanlage don Wasbburn & SonS, sowie der Jron Mountain Tank Com päy wurde von der Standard Oil Company ausgekaust um olle Concurrenz im Oelöandel nach dem Süden zu be seitigen. Ein Protest. Chicago, 3. Febr. Der Turnverein .Vorwärts faßte gestern Abend in Folge der Aufforderung von Seiten des BundeS-VorortS Beschlüsse gegen die Passtrung der sog. AdamS Bill. In den Beschlüssen heißt eS : .Wir sind der unerschütterlichen Ueber zeugung, daß eS die Absicht der Gründer dieser Republik gewesen ist, die Vee. Frei staaten zu wirklich freien Staaten, zu
einem Asyl aller nach Wohlfahrt und Menschenglück Ringenden zu machen ; wir halten dafür, daß eS die Pflicht aller freiheitsliebenden Bürger dieses Landes ist, das Vermächtniß der großen Väter dieser Republik unverletzt zu bewahren, d. h. vor Allem jeden Angriff auf die Grund rechte des Volkes, auf die Rede, die Preß und die VersammlungS. Freiheit zurückzuweisen. Für einen solchen Angriff aber halten
wir den Versuch, die Einwanderung zu beschränken, und besonder? solchen Leuten die Einwanderung zu verbieten, vor deren gesprochenen und gedruckten Worten man sich in gewissen Kreisen zu fürchten scheint. An Bürgern, welche au? Faulheit oder Dummheit überhaupt keine Meinung be sitzen, oder auch an solchen, die sür Geld für irgend eine .Meinung- zu haben sind, ist leider kein Mangel. Dagegen fehlt eS zum Schaden unserer politischen und sozialen Verhältnisse an Menschen, die sich in selbstloser Weise dem Gemeinvohle widmen. Wir glauben, daß jene Leute, welche eine .AdamS-Bill" besürworten, welche den Vorschlägen eines Palmer von Michigan daS Wort reden, viel gefährlichere Feinde des Volke? sind, ol? Diejenige, welche man zu maßrkgeln und fern zu hal tm beabsichtigt. Der Turnverein .VorwärtZ" ist der Ansicht, daß Gesetzerlsffe wie die er wähnten, nur von dir Feigheit odt? von kleinlichem Eigennutz diktirt werden können. der seine Jntereffen bedroht sieht. Feigheit und Eigennutz aber sind un turnerische Eigenschaften und deshalb prottstiren wir gegen ihre Konsequenzen nicht als Turntr. sondern als amerikanische Bürger und Menschen. ES sei deshalb beschlossen, dem Congreß daS nachstehende Schriftstück zu unterbreiten : Chicago. Jll., Februar 1883. An den Achtbaren Sprecher und die Mitglieder d?S 50. CongrksseS, Washington. D. C. Wir. die unterzeichneten Bürger der Vernnigten Staat.'N und Mitglieder deS Turnvereins .VorwäktZ der Stadt Chi cago. protestiren ans'Z Entschiedenste gegen die Annahme der Gesetzvorlage, bekanrt a!S die AdamS-B;U, deren angeblicher Znck dahin lautet, dem Oberhaupte deS Bundes die Macht zu verleihen, unliebsamen Einwanderern den Ausenthalt zu verweigrn. Unsere Gründe, woraus mir diesen Protest bastren, sind folgende. 1. Weil durch dessen Annahme dem Oberhaupt deS Bunde? eine Gewalt ver liehen würde, die ihm die Constitutton der Ver. Staaten nicht getrührt. 2. Weil die dacin enthaltenen Maßregeln die Einw2ndkrung, welcher Amerika so unendlich viel zu verdanken hat, zerstö ren und. gelinde gesagt, zum Schaden deS ganzen Lande? vermindern würde. 3. Weil diese Vorlage Maßregeln be fürwoittt, welche im höchsten Grade reak tionär und der bisherigen liberalen Stel lang der V. S. gegen die Verfolgten und Bedrängten der europäischen Despoten unwürdig wäre. 4 Weil deren Annahme Veranlassung zu. Verfelgungen, Verleumdungen und Denunziationen geben würden, deren Parallele nur in den Annalen der In quisttion in dcr:n höchster Blülhezeit zu finden wäre. 5. Protestiren wir gegen die Annahme dieser gemeinschädlichen Vorlage, weil dieselbe da? Produkt von Lokalereignissen dieser Stadt ist und mithin keine natio nale Berücksichtigung finden sollte. 6. Derweil die Erhebung einer solchen Gewaltiraregel zum LandeSgesetz einer Nation von 60 Millionen freien Menschen nicht allein eine feige, sondern im HSch sten Grade unpatriotische und unwürdige Handlung wäre. 7. Erklären wir. daß die bestehenden Gesetze, die Elnaianderunz betreffend, wenn genau vollstreckt, vollständig genügen zur Wahrung der Interessen dieser Republik. Der Kad-'. Deutschland undOestreich. Berlin. 3. Febr. Der ReichSanzeiger saftt, daß die östreichische und die deutsche Regierung sich entschlossen haben. den Text de? am 7. Oktober 1879 zwischen beiden Mächten abgeschlossenen Allianzvertrag? zu veröffentlichen. Artikel 1 verpflichtet jede Macht die andere im Falle eine? Angriff? von Seiten Ruß land? zu unterstützen und Frieden bloß aus Bedingungen hin zu schließen, welche sür beide Reiche annehmbar sind. Arti kel 2 bestimmt, daß wenn der Angriff von einer andern Macht als Rußland ausgehen sollte, die nicht angegriffene Macht so lange neutral bleibt wie Rußland sich nicht einmischt. In letzterem Falle tritt Artikel 1 in Krast. Die .Wiener Abendpost' bemerkt, daß der Beschluß den Inhalt deS Vertrag? zu veröffentlichen, deshalb gefaßt wurde.
weil man e? für angemessen hielt, den Zaren wissen zu lassen, daß ein Angriff von feiner Seite auf eine der beiden. Mächte einen Angriff auf beide bedeute. Es wird auch behauptet, daß Italien sich in 1887 den Stipulationen diese? Vertrags angeschlossen habe. Vmammm i Hie st g c s.
Starm im Tderkessel. I Gestern Abend fand im Criminalge richt?zimmer eine Versammlung statt, um gegen eine Aenderung der NaturgasOrdinanz zu protkf.iren. Wer die Verfammlung einberufen, das schien gesttrn Abend eigentlich Niemand zu wissen und da? .Journal- nennt heute Herrn PottS einen Lügner, weil derselbe behauptet hatte, daß da? .Journal" sie einberufen und die Indianapolis Compagnie sie .gepackt" habe. Die Versammlung wurde von Wm. Patterson eröffnet, und auf dessen Antrag wurde Herr Pope zum Vorsitzer gewählt. Herr Patterson hielt daraus eine Rede. Wenn Herr Patterson die Schleußen seiner Beredsamkeit öffnet, dann kann man gewöhnlich darauf rechnen, daß sie sich vor Ablauf einiger Stunden nicht wieder schließen. Deshalb kam auch erst zum Schluß als nach anderthalb Stunden das Publikum, seiner Ungeduld freien Lauf ließ und. nach PottS rief. Patterson hatte weidlich über die Mono polisten geschimpft, hatte die Aktionäre der Indianapolis Compagnie Schufte und Spitzbuben bttitelt nnd geäußert, daß die Stadtrathsmitglieder, welche für eine Aenderung der Ordinanz stimmen wär den, getheert und gefedert werden sollten. Als Pott? gerufen wurde, sagte dirselbe, man habe genug von der einen Seite gehört, man solle auch die andere Seite hören, dieselbe habe ja doch die Versammlung .gepackk Martindale stellt: dies in Abrede und ließ eine Pauke zu Gunsten der JndianapoliS Compagnie und der Capital City Compagnie loS. Du Situation fing an etwas unheim lich zu werden. Die Gegner der Com pagnittn und Freunde des .Trusts unterbrachen Martindale . öfter und schrieen ihm zu, er solle sich niedersetzen und schweigen, die Andern ermunterten ihn zum Weiterreden. Martindale erklärte, er lasse sich daS Reden nicht v.'rbieten und sprach weiter. Er empfahl die Vornahme der Aenderungen in der GaS-Ordinanz. Der Trust v ganz gut, aber vorläufiz habe derselbe noch kein GaS. und die Leute wollen GaS haben. Wo eS herkomme sei denselben Wurst. Die Versammelten schrieen und gesti kulittkn nun wild durcheinander, und so viel wenigsten? war offenbar, daß die Compagnieen nicht versäumt hatten, ihre Freunde und Anhänger mitzubringen. Der frühere Alderman Prior stellte dann den Antrag, die Versammlung wolle beschließen, daß die Ordinanz nicht geändert werde. Dieser Antrag wurde mit großer Majorität angenommen, woraus die Freunde der Compagnien sich ertsernten. M. S. Huky drückte dann seine Mißbilligung über die Alt und Weise au?, wie Patterson gesprochen hatte und meinte, daß er z?ar selber gegen eine Aenderung der Ordinanz sei, aber die Aktionäre der Compagnien ständen weit über dem Redner. ('Natürlich ! Die Ak tionüre haden Geld und Patterson hat kein?.) Die Anwesenden unterzeichneten dann eine Petition an den Stadtrath gegen eine Aenderung der Ordinanz, worauf Vertagung eintrat. Da? stadteäthliche GZkcomite hatte gestern Abend eine Sitzung, kam aber zu keinem Entschluß. Die verurtheilten Whlschwind!er. Richter Grefham will nicht ein greifen. Ehe der Richter gestern Mittag daS Urtheil über Coy und Bernhamer sprach, sagte er zu Letzterem gewendet: .Ich höre, daß Herr Bernhamer ein ziemlich bedeutende? Vermögen besitzt. Veehält sich da? so?' .DaS warder Fall, ehe ich gerichtlich verfolgt wurde,- erwiderte Bernhamer. aber seitdem ist mein Vermögen zusam mengeschmolzen.Gestern Nachmittag, nachdem Coy und Bernhamer ihr Mittagsmahl im Grand Hotel eingenommen hatten, zogen sie sich in Begleitung ihrer Advokaten und unter Aufsicht der MarshallSgehilfkN Stein und Taylor nach den Zimmern 31 und 32 des Grand Hotel zur Berathung zurück. Die Advokaten beschäftigten sich mit Nachschlagen von Gesetzbüchern, die Ver u, theilten unterhielten sich mit ihren Freunden, welche gekommen waren, sie zu besuchen.
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