Indiana Tribüne, Volume 11, Number 136, Indianapolis, Marion County, 3 February 1888 — Page 3

stJ& Filz ! $rrei uno dreisch.S Aövdalt Dachnaienal, Dach-.'l. Pech, Koblen-Theer, DÄFarKen. feu.rdichtev Asbest Filz, sicher Fr gen Motten und Wanzen. v fl T y t J . i,?o'rr von Zil A Snitt!). L3e5 Marn?.?ttdr. ST" IlirSn . Howe Vetttilatittg Base Aurner. Im perfekter v,ntlltcr. BaZc BurnK J uns alle So: Im . Hci ören , u "HAPPY THOÜG HT RANGES. ehr b i l l.g. I u 5 Q Wenn ie trsend (inen Cfcn lauten tootltn, o3:en Ei rft oi t 4 in tti W ff. Oennett to !on, ?. ! ?2s EtiSta Strav. HozeitSgeschenke. Li feinste und tiHißft Lrtrrahl oo.t "'arlor Piao, Ttudik, Häng, uk StebLamvkN im ttiat ke Qualität (n fU&nplattirten S7lf5rn, Eadeln tnd Löfski. fcauptqaitifi für 2cmr.cn und Hßdiln. örne Cei unt3a& ia. Fein ZZashZet The und Tinner.Skrsieek. Neuest Äxten No. 30 und 32 Nord Jllino:s Straße. . tX2 Ztltvbon 701. "SA T t. r'31'.TH & OOM. WiBÄKP ftOT! 6 all Sie die Stadt nach irgead rinn Rlck. tuug hin zu derlassea beabsichtigen, gehen 3i zur abash Ticket.7)sfiee, Ao. 56 JSfst ZSalgi tia$. Indianapolis, nud erfragen die Fahrpreise und näheren Vkit thellunze. Besondere Aufmerksamkeit irirr Laud-Käufern und Tuzigranten zugewandt. Rundsahrt'TicketS nach allen Vlätzen w Wsten und 9!erdwesien ! Die dir-kteSe Liuie ach FORT WAYNE, TOLEDO, DETROIT U5d allen öülicheu Städten StJWaqZ'AZ. Valaß'Schlafwazgous zuverlössttzer Anschluß uud dollftändige SiAer. heit machen die $?o WsdnZb Wshn die beliebteste Pzffag:er-Bahn in Amerika! JLT. Z?. Wade, LiLri:t.Pa?agin. und Laud-Agen Jdtanarolik r Ja. S i t y, General Ticket-Mauaeer. T. E S a o l, l e ?. en .Paff., und ilcM-Esi. St. konis. Mo. UtllOkXtfO. Sk5. ZjOXLIu &71 fl ttala.s-ßr Xt-o.Ils-oix.il. SeiZ'Tdtllt k?.r ZnrchgkhkLd, ?d gl-SSfl' V 1 , Zllxi, &7 8: U;f tc4 U:to?tiDjOt,Snipll.,K;il tci iakwA. jcQnim) Pdj.:"'0U.'nträ,4:3fl.r i!.4b'g-. 6:13 . , Ä,Hmö , m 3tjt? ö:? . r Stina :5Z , , Usna 9:4i . Cd'üin&ui....

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EincGrastntochter

Roman von Josephiae Gräfin Schwerin. (Fortsedung.) Am nächsten Tage, pünktlich um 3 Uhr Abends Wolfsberg hatte ihm gesagt, daß man dort Pünktlichkeit liebe schritt Joachim die teppichbelegten Treppen des ct xij(.i :,, k Ti rr mortreppen, die Topfgewächse auf den XJUyt'V Utll JUIUIU tlVUU. JtlV VV' Absätzen derselben, die strahlenden Kanbelaber. die Diener an deröaustbür. a der Trevve. in der Vorballe. in der Garderobe, am Eingang des Saales, alle in ' . . v I derselben vree, braun und gotd, all mit ikrer leisen rnrt stummen Beflissenbeit, den Gast einzulassen, ihn hinaufzuführen, des Mantels zu entledigen, Alles machte den Eindruck gediegensten, aber nickt aufdrinalicken Neicktbums und echter Vornehmheit. Wieder öffnete ein Diener die Tbür

und Joachim trat in die Gesellschafts- Die mir im Alter folgenden drei Gezimmer, eine Reihe glanzend erhellter, fchmister sind sehr jung ich erinnere mich

arökerer und kleinerer Räume. Ueberall sah man reizend arranairte Sibvlätze. kleinere und größere Gruppen von Divans, Sesseln und leichten Stühlen, bunt durcheinander gejchoben, dazwischen geschmackoolle Blumenaufstellungen von Palmenaewächsen und blühenden Pflanzen, nur schmückend, nirgends beengend ; an den Wänden mächtige Spiegel, die das bunte Bild vielfach zurückwarfen und

vie lmmerrelye zu verdoppeln ichienen. m Ihrem Elternhause sein, von den GeEine ziemlich zahlreiche Gesellschaft hatte schwistern geliebt und in der leuchtenden nj. c : 4. r o r. s n r. . rr - . x c t

iui ücicuy uci uiuiuai, Äsoatuuu au ucuc ameniolieilen, oefrernle unounvefrernle C i A ' . I Wracks und Uniformen in buntem Durch einander. Er begrüßte einige Kamera: den slüchtia. fand den Grafen im Gespräch mit mehreren älteren Herren, denen er ihn vorstellte, und drang dann

bis m das dritte Zimmer zu der Gräfin auch gewaltig vernünftig sem, em Vorvor. die einiqe liebenswürdige Worte mit bild für die Schaar der Heranwachsenden,

ihm wechselte. Nicht weit von ihr saß Melitta, von einem Kreise iunaer Damen und Herren umaebenund erwiderte seinen tH r. , e er t m t l mu einer sreunvilcyen celgung oes Kopfes, trotzdem die zwei Kamellen m ihrem Haar durch einen Brillantzweiq gehalten waren und Brillanten ihr an Hals und Brust funkelten, hatte ihre ganze Erscheinung doch nur etwas einfach AnI rnurylge ij. i Joachim hatte bald einiqe Bekannte qesunden, mit denen er plauderte. Die Diener reichten unterdeß Thee und Ersrijchungen herum, man bewegte sich ungezwungen durch einander, und er fand bestätigt, was ihm neulich Wolfsberg von dem liebenswürdigen Ton dieses Hauses gesagt hatte. - Da schlugen die breiten Flüaelthüren, m . t mm . . . I Die sasl oie ganze Wano des emen M: mers emnakm. auseinander: indem ansto deckt Por Weinkannen, eine Mlle von Silberneschirr und prächtigen aselauisatzen. dam m , , . zwischen üppige Blumengruppen, schmückten die Tische, die von auf silbernen Armleuchtem flammenden Kerzen erhellt wamm . m J m m m J I ren. sroct machtiae venezianl che Krön-

ßendcn Eßsaal waren die Tafeln ac- Emen für den Anderen bethätigen. Ä

. Herrliches Gerath. aedieaenes I wie sehr habe ich mir immer einen aroß

zellan, echt venezianische Gläser und Gcschwistcrkreis gewünscht."

leuchter hingen von der Decke herab, aus denken Sie einmal, welche Ausnahmestelderen, von aratiösem Nankenwerk umae- lung! Und ich, die einzige Tochter, eben- - - . !"-. c m r : r fl

Venen vuntsarvlgen Kelchen eoensallS mm . . ' ' I uniak ttae Kerzen ihr Nat eraoi cn. 0r5 war ein feenhafter Anblick, den Joachim ' m t. t r ' eine erunoe vou genon. yetcht wahr, es ist aronartiq. erklang WolsSberaS Stimme neben ihm. doch enqaqiren Sie sich schnell zu Tische. die Plätze sind nicht bezeichnet, man setzt n r ? , Y ? Y l. . I ficy, wie man eoen wiu; ia) oenre, wir bleiben zusammen, dort an der dritten Tafel." ' Joachim ließ den Blick suchend über den Saal schweifen, doch noch ehe er auf m. . . ' I I eine der blonden Fräulein von Elchstedt. viz et ins iuuc ciuji uuue, iiigciaini- i 7. ''- cr . : r. i cn. f. l I ten war. tand Melitta vor ihm. Wollen Sie mich zu Tische führen?" fraate ne leite ick bi nock nickt enaa- - - . - - . . - - girl. ' ' " ' ' ' I le Und zu autia. anadiaste ttränn." antwortete er . bettürU und empfand zu - - - - u - i ü ai-- i r seinem Aerger, rate ihm dabei das Blut in die Wangen stieg. . . . . . . V Wie kam er nur zu dieser Aus;elchnung? Melitta schien etwas von seinem rr- - r m c i vr raunen zu vemerren. oenn ne sagte lächelnd : Ich mun Sie, wie es scheint, an meine Seite Zwingen, wenn ich ein Wort !i CS.C sL ... 'ff r' r r r rnn zynen reoen wlu. le yaoen Mich bisher konsequent vermieden." Ein fest geschlossener Kreiö urnaab Sie, gnädigste Gräfin," entgegnete er, in dem ich so viele hervorragende Per onilcylellen entoeatt. oan icy als em Fremdling ihn nicht zu durchbrechen wagte. Später, beim Tanz, hätte ich e3 sicher mir erlaubt, Sie wenigstens um eme Extratour zu bitten." O, ein Mann muß nicht allzu wenig irr. '"fr r f er , . eio rgesuyl yaoen. lmcnte sie, zu einer guten Unterhaltung trägt der Name r , t i . . . Nlmls oet uno oer einuae .wea emer Gesellschaft ist doch nur der, sich recht zu amusiren." Sie hatten unterdessen den Eßsaal er reicht und Melitta wies auf einige freie Platze in der Mitte einer Tafel. Hier wollen wir uns setzen." Wäbrend sie nock die Stüble rückten.

aing Wolfsbera an ihnen vorüber und Stammgästen die Perle wegfischen? Ist flüsterte Joachim zu: Potztausend, das Dankbarkeit? Ist das BescheidenSteinih. Sie treffen :n'S Schwarze." heit?"

oackimantwortete nurrniteinerKov5bewegung; es amüsirte ihn, den Kämeraöen erzählen zu können, welch' grone Auszeichnung ihm zu Theil geworden war. Es hatte sick rasck zmiscken den Nackst- . c ' ' l.' J 7X. Sie hatte aus der vor ihr stehenden Majolikavase eine Rose gezogen und hielt sie svielend in der Sand. VlZklick manhte sie sich zu Joachim und sagte: .Wissen Sie auch, dak Sie aestern eine Eroberung gemacht haben. Herr von Steinitz?" Keine Ahnung," versicherte er. Mein kleiner Bruder schwärmt für Sie. Er hatte gestern tausend Dinge von Ihnen zu erzählen und wollte heute durchaus von Mama die Erlaubniß erbetteln, in de Gesellschaft kommen zu

sitzenden eine lebhafte Unterhaltung ent- tet hat. Uns, die wir seit Jahr und Tag spönnen, es wurde gescherzt und gelacht, ihre Verehrer sind, läßt sie unbeachtet und Melitta aehorte ni den heitersten, und wählt sich selbst einen unbekannten

dürfen, um Ihnen Güfen Mettd" zu sagen." ",Die er nicht erhielt? Wie gruusam!" rief Joachim. Sie werden es begreiflich finden, gnädigste Gräfm, daß ich für meinen so schnell gewonnenen kleinen Freund Partei nehme." Sie rvcrden ihn zu anderer Stunde ja noch öfter niledersehen ; heute hat er mich beautracst, Sie zu grüßen und wird mich morgen sicher sofort fragen, ob ich es gethan. Edwin hat sehr ausgeprägte Sympathien und Antipathien, er empsindet genau, wer Kinder gern hat."

Ich habe m meinem lternyause aelernt, mit Kindern umzugehen," meinte Joachim. o haben Sie Geschwister?" fragte Melitta. Wir sind in Summa zehn, berichtete Joachim heiter, sechs Brüder und vier ,-- r i ja cywejicrn." Und Sie wohl gar der Aelteste?" Nein. Ich habe noch einen älteren Bruder, der ebenfalls Officier ist, und eine ihm folgende Schwester, ein gutes kleines Sausmütterchen, von uns Allen um ihrer herzlichen Eigenschaften willen Tante Lotte genannt sie hecht Charlotte. oenen räum meyr an emem aae am Scharlachsieber gestorben, und dann kommt die Schaar der jungen Sechs von sechszehn bis zu sechs Jahren herab, ein luftiges o.trcyen. Wie reizend, eine so aroße Familie! rief Melitta, welch' frohes. lauteS Le ben mun es da eben, welche Freude, die Verschiedenheit der Individualitäten zu beobachten. Wie glücklich müssen Sie uniform norunicn Dcrrsoani uno vewun- . . ' ' dert. Joachim lachte. Sie sehen nur die Lichtseiten, gnädigste Gräfin, wir sind allerdings froh und glücklich zusammen, allein, wir armen Aeltesten sollten dann und jeder dumme Streich war von jeher ein Staatsverbrechen. Mein Bruder und Tante Lotte sind so entsetzlich ver ? l r-i C.C it. ' JLl nilNfllg veranillgr, oag es lauen nicgi schwer wird, Muftermenschen zu sem; ich " er zuckte die Achseln, habe manchmal allerlei thörichte Ideen gehabt, die zur blassen Alltäglichkeit nicht passen, dann wurde ich immer von meinen Eltern - - i' iCuii'j meinen luuuicu uciucui iuu yci o : o-- tL ' : i. Mahnung, welche Pflichten ich gegen meine iunqeren Eieschwilter hatte. Melitta lächelte. Sie sind also ein Idealist; wie mich das freut! Ich glaubte fast, es gäbe deren unter den Männern unseres Zeitalters nicht mehr. Sie sind so prakrisch geworden, so nur auf die materiellen leiten des Dafems genchte so egolttlfch. Doch gerade der Ideal' a r f i MUS rann slch am schönsten meinem g oen namlllenrrelie. ,n der vmaabe es Sie haben ja Edwin, Gräfm, und m m mm r . mm t m yy. , 1 der schone Mio lievenswuroige Knabe l t gewiß Ihr Herzblatt." Melitta nickte. Natürlich. Er ist der Liebling der Eltern und der meine. T" C f C .T I oer einzige onn, oer azoraisyerr, saus wieoer etwas Äesonoeres, eoenraus t S.. mT mm m m? . wieoer vcrwoynt. :zcu wun azte nur ältere Brüder, die mein Stolz fern könni... ir-r r, t y. ...r ien, cywcsicrn, in ocnen reg ganz ausgehen, mit denen ich das ganze mnere und auuere Leben theilen konnte." Für diese würde ja wohl eine gute Freundin Ersatz bieten können," meinte C - JC.l )uuu;u. Melitta schüttelte den Kopf. O nein, eine Freundin habe ich nie gehabt, wünsche sie mir auch nicht. Ich habe die jungen Mädchen hier alle gern, aber t ms m . rm-K . m m m mT . vreundschast, vertrauen! ach, wie leicht rxi ,, CT.:v st:tmi,tAtmj vu uuiu yuiu uiw viitiuut, wenn Nicht die catur die erzen vervm oet. Ich habe nie das verlangen nach m f mT einer Freundin emvtunoen. AVer von yren v?cnncicrn müssen vsic mir noly rt. Äi.a. jl viel er;adlen." tuate tte mmu. als nun ',-''' ' ' . oben die Stuhle geruckt wurden. Glel- - r. . chen sie Zhnen?" Joachim machte ein komisch bedenkli ches Gesicht. Die Bescheidenheit gebietet mir Nein I t C r? . r t f f.. f!ffjf zu agen, oenn ne mo aue ieyr yuo cy, die Wahrheitsliebe verlangt ein Ja, denn alle 'eutc erstaunen über die Aehnlichrett von Margarethe und Adele mit mir I r.!V .3 V . I.' t. .!V ... t"t."i . ino ev gciaoc 01c uciycu i;uütycs sten!" Wie unangenehm!" spottete Melitta lachend. Auch Joachim lachte und so hatten sie in der heitersten Stimmung den aal erreicht. Melitta zog ihren Arm aus dem seinen und sagte: Meine Pflicht halt mich jetzt bei den alten Herrschaften fest, doch der Tanz sührt uns heute Abend wohl noch öfter . 7 u zu,ummeu. re verabschiedete ihn mit einem freundlichen Kopfnicken, und Joachim ml ane ich in der de ten timmuna in den Kreis der Jugend. cun, le undankdarer, empnna ihn Wolfsberq, habe ich Sie deshalb beinahe mit Gewalt zu dem Besuch hier veranlassen müssen, damit Sie junges Blut gleich am ersten Abend uns alten Joachim hob die Schultern. Beklagen Sie sich bei Gräfin Melitta, sie hat mtcy engagtrr, mcyl tcy ner Ah! Nun. das sieht ihr ähnlich, Immer das Absonderliche, das Ungewohnliche, was clemano von wr erwarA.x't.. r. cv.r.' Jüngling, der noch nicht zu ihrer Fahne geschworen hat. Nun, bilden Sie sich nicht zu viel darauf ein. Steinitz. eine wirkliche Bevorzugung hat sie noch Kei nem zu Theil werden lassen." Fürchten Sie nichts von meiner Eitelkeit," versicherte Joachim, und beneiden Sie mich nicht; schöne Frauen haben Launen, und eine solche führte die Gräsin heute mir entgegen." Alsbald rief einer de? leichtbeschwingj ten Strauß'schen Walzer die Jugend zum ioiu. Joachim löste enen Moment;

die letzten Worte Ux Gräsin berechtigten ihn vollständig, sie sofort zu engagiren, doch scheute er die Spöttereien Wolfsbergs, die, trotzdem sie mit lächelndem Munde gesprochen wurden, doch nicht ganz harmlos waren, sondern einen gewissen Neid auf die ihm zu Theil gewordene Gunst verriethen. So wandte er sich diesmal wirklich dem Fräulein von Eichstedt zu und flog im raschesten Tempo mit der kleinen Blondine durch den Saal, bis diese ihm zuflüsterte: Ich kann nicht mehr." Sie sank athemlos auf einen Stuhl und sagte ein wenig geärgert: Sie tanzen so wild, Herr von Steinitz ; bei uns ist man daran gar nicht gewöhnt." Joachim empfand eine Ueberhebuna der

kleinen Residenzlerin gege den eben erst aus der Provinz gekommenen Lieutenant, das reizte ihn, und so antwortete er mit einer leichten Verbeugung: Ich bitte um Verzeihung, gnädiges Fräulein, in mir wecken diese zaubertschen rhvtmischen Klänge stets etwas von bacchantischem Taumel, sie zwingen mich, Erdenleid und Erdenschwere zu vergessen und mich, wie dermaleinst die Götter, dem Rausch der Freude, der stürmischen Bewegung hinzugeben. Doch will ich mich bemühen, zu lernen, daß man in den geheiligten Hallen der Residenz unter Tanz nur ein bescheidenes Sich-im-Kreisc-drehen versteht." Die kleine Eichstedt machte ein halb erschrockenes, halb beleidigtes Gesicht. Wollte er sie verspotten oder war er ein so wilder, gefährlicher Mensch? Jedenfalls hatte man sich vor ihm zu hüten, und er sah doch so harmlos aus ! Da kam Lieutenant von Frankenstein, mit dem verständigte sie sich schon besser, er walzte reizend. Joachim blickte suchend umher, er wäre ein Thor gewesen, noch länger zn zögern, dort saß Melitta, nun stand er vor ihr, sie lächelte und dann flogen sie durch den Saal wie auf Flügeln, einmal und noch einmal und zum dritten Mal ; er tanzte nicht minder stürmisch als vorher, und doch schien Melitta nicht einmal schneller zu athmen und die Röthe ihrer Wangen war um keinen Schatten erhöht, als er endlich an ihrem Platze still hielt. Sie tanzen vortrefflich," sagte sie, gar nicht conventionell, sondern mit innerer Freude daran. In solchem Fall hat der Tanz, über den die blasirten Leute lächeln, wie über eine kindische Thorheit, etwas Entzückendes. Er ist wie ein gottlicher Rausch." Dieses gütige Lob tröstet mich vollkommen über die Ungnade des Fräulein von Eichstedt, die ich mir soeben durch meinen wilden Tanz" zugezogen habe," entgegnete Joachim. fr, s; it-in c?ls, Trtrfif V,s;tt VVf 0 V . V f v gerade so blond wie ihre Haare sind auch ihre Gedanken und Empfindungen. Sie würde sich entsetzen, wenn sie mich von dem göttlichen Rausch" sprechen hörte. Für die sind ie rein ganzer!" (Jortsedung folgt.) Unzeitgemäßer Schnee. Ein Herr I. W. Thorne in SaliSburu Township in der Nähe von Lancaster in Pennfvlvanien befindet sich im Besitze von Familienaufzeichnungen, welche bis auf das Jahr 1774 zurück reichen. Diesen Aufzeichnungen zufolge fiel im p -1 r rv r r. t c suollchen xneiie von xancastcr uno oen angrenzenden Eounties im April 1774 Schnee in derrese von sieben Zoll. Am 3. Mai 1803 trat ein so heftiger Schneestürm ein, daß unter dem Gewicht der Schneemassen große Bäume zusammenbrachen und die frisch wachsende Saat vollständig zu Boden gedrückt wurde, sodaß sie zu Grunde geben mußte. Im Jahre 1816 gab es in den Ver. Staaten überhaupt keinen Sommer. Sogar im Monat Juni siel noch zu verschiedenen Malen tiefer Schnee. Im Jahre 1319 kam noch am 1. April in Pennsylvanien ein tiefer Schneefall, und im Jahre 1822 lag am Ostersonntag, welcher damals gegen Ende des Monats Marz eintraf, der Schnee stellenweise 10 Fuß hoch. Zu derselben Zeit wurden ganze Wälder von der Wucht der Schneemassen nlcdergedrückt, '.vie Strohhalme. Aehnlich erging es im Jahre 1826, in welchem noch am 6. Apnl in Pennsylvanien der Erdboden von fußhohem Schnee bedeckt war. Im Jahre 1834 herrschte in Pennsylvanien vom 25. bis zum 27. April ein heftiger Schneesturm. Bis Mitte Mai war dort in jenem Jahre der Grund so schwer gefroren, daß die Farmer große Muhe hat ten, ihr Land zu pflügen. In demselben Jahre gab es in ganz Lancaster-Eounty ken.en Apsel, keinen Pfirsich und keine Kirsche. Im folgenden Jahre kam der erstt Schneefall bereits am 13. Oktober, und den ganzen Monat hindurch gab es in dem ganzen Staate eine ganz ausgezeichnete Schlittenbabn. Im folgenden Winter war indessen der Schneefall im Allqemeinen sehr genna, ebenso im Winter 18361837. Dagegen holte der Skpril des Jahres 1837 vollständig nach, was der vorangegangene Wintrr versäumt hatte. Noch am 17. d. MtS. siel der Schnee fünf Zoll tief, und der Schneefall dauerte an, bis er am 25. April eine Tiefe von emem Fuß erreichte. Im Jahre 1841 gab es die beste Schlittenbahn, die man wahrend des Winters" hatte, um die Mitte des Monats April. Zu jener Zeit sah es viel wintermäßiger aus. als sogar in der Mitte des vorangegangenen Monats Januar. Der Erd boden war so fest gefroren, daß man mi den nöthigsten Farmarbciten erst Mitte Mai beginnen konnte. Am lö. März 1842 trat ein sehr hef tiger Schneesturm ein. welcher sich über den ganzen Staat Pennsylvanien erstreckte. Beglückt war derselbe von einem starken Gewitter mit lebhaften Blitzen. Noch am 31. Mal 1845 siel der Schnee in Massen und das Quecksilber sank so tief, yan noch am ersten Jurn die Saa ten auf den Feldern bis auf die Wurzeln erfroren. In jenem Jahre gab es im ganzen südöstlichen Pennsylvanien keine Getreideernte. Das kalte Wetter hörte in diesem Jahre überhaupt nur in den drei Monaten Juni, Juli und August auf. Im September begann es bereits wieder zu schneien, und es folgte ein ungewöhnlich harter Winter. Am 16. April 1849, am 3. Mai 1851 und am 13. April 1354 herrschten in

Pennsylvanien und" in allen nördlichen Staaten große Schnee stürme. Der Schnecfall im April 1854 war so bcdeutcnd, daß seine Spuren erst gegen Ende Mai desselben Jahres vergingen. Im Jahre 1655 gab es in den Monaten Mai und Oktober tiefen Schnee; am 27. April 1657 begann ein Schneesturm, welcher so lange dauerte, bis er den gan-. zen Erdboden mit einer zwei Fuß tiefen Schnceschicht bedeckt hatte. Auch am 16. April 1875 und am 29. April 1877 sowie am 8. April 1884 gab es noch im Pennsylvanien tiefen Schnee.

Vom Auslande. In der b r ü f s e l e r Vor stadt Moolcnbeek besteht seit Jahresfrist unter dem Flamen Elub der Hundert-Kilogramm-Leute" ein Verein, der Nie, i w- sV rf-C f - " . . Yi manoen ais -uurgiico zmaßi, oer rncgi zum wenigsten em Gew'cht von zwechundert Pfund hat. Diese originelle Ge: sellschaft hatte nun am 10. Januar zum Besten des Molenbecker Waisenhauses ein großes Fest veranstaltet, das von mehr als neunhundert Personen besucht war. Alle Hundcrt-Kilo-Männcr waren in Gala ; sie selbst leiteten das ganze Fest vom Empfang der Ankömmlinge an bis zum letzten Ehampagner-Toast. Hünengestalten führten die Damen in den aal, sckmeerbauchlge Flamanoer gaben das Signal zu den Bcifalls-Salven, Kolosse mit Faro-genährtcn Vollgesichtern ordneten die Reihe der ganzer oder, wirkten als Hornisten , Posaunisten, Geiger u. s. w. im Orchester mit. Der Glanzpunkt des Abends aber war der Eröffnungstanz: die Quadrille dcr Hun: dcrt-Kilo-Männer. Sämmtliche Mit: qlieder des Elubs , an ihrer Spitzt der Präsident, der seine wohlgewogenen 290 Pfund wiegt, hatten es sich zur Ehre gerechnet, diese Quadrille durch die komische Wirkung ihres Embonpointe zu beleben; einige, die bereits seit Iahren alle Regeln der Choreographie ver lernt hatten, waren in ihrem Elser sogar so weit gegangen, noch einmal Tanzunterricht zu nehmen. Die komischsten Contraste aber brachte es hervor, dajj die meisten dieser umfangreichen Tänzer sich gerade die zartesten und schmächtigsten Damen zu Tanzpartncrinnen erkoren: Cüras'siergestaltcn neben kleinen niedlichen Dämchen, Vierfaß-Cavaliere neben fei: nen Jungfrauen mit Wefpen-Taille! Welche Vorsicht und galante Aufmerksamkeit ein solch' gewichtiger Tänzer auf: bieten mußte, den Füßen seiner Damk fernzubleiben! Als die Tanzgcs'ellschafi spät daS Local verließ, warteten bei voluminösen Clubmänner draußen Ertrawaqen mit gewaltigen Thüröffnungen, bereitesten Sitzen und Doppelgespann: gewöhnliche Fiaker hatten bei solche? Kolossen nicht ausgereicht. Nachdem Luxemburg vo: einigen fahren seme Ärrnee aus eim Freiwilligenkompagnie beschränkt hatte, zu der noch eine Kompagnie Gendarmen kommen, ist jetzt in der Kammer daraus hingewiesen worden, ob diese aus runc 300 Köpfen bestehende Heeresmacht stark genug sei, um die innere Sicherheit dee Landes zu gewährleisten. Der Staats: minister Thilges war jedoch in der Lage, darzuthun, daß sich die Truppen in jedei Beziehung auf der Höhe der Zeit besän: den. Bereits 1885," so äußerte er, wurde die Regierung ermächtigt, Pferdeankäufe im Ganzen sechs Stück zu bewerkstelligen. Zwei davon seien bereits in Dienst gestellt und das Sattel-. :eua bereits für den vollen Stand beschafft worden. Die damit erzielten Er folge seien ganz bedeutend; das ganzl Ofnziers:EorpS habe nunmehr retten ge: lernt. Ucbrigens könne im Falle einei Mobilmachung erne Truppen - Verstär kung von mindestens 50 80 Mann er solgen. Der Zukunft dürfte man alsc beruhigt entgegen stehen, um so mehr, als man auch auf die einzelnen Bürgei zählen dürfe, die im Nothfall schon ihr Eigenthum selbst vertheidigen wurden. Unter solchen Umständen ist es erkläilich, daß die Abgeorbneten Lurcmburg's vollständig beruhigt in die Weihnachtsferie? heimkehren konnten. Daß Kinder von ihre? Eltern verkauft werden, ist in Englant bereits etwas Alltägliches ; daß Männei ihre Frauen um Geld oder ein Glas Vier verschachern, kommt in den unter sten Volksschichten ebenfalls häufig vor. Aus Sheffield wird jedoch ein Vorfall gemeldet, der beweist, da au brauen r ir M - sich berechtigt halten, ihre Männer ver: kaufen zu dürfen. Vor einigen Monaten entschloß sich ein Handwerker, der in hessielo reine Äroett fand, nach 'Rustra: llcn auszuwandern. Aus dem Schiff machte er die Bekanntschaft eines junger Mädchens, daß sich sterblich in ihn ver liebte. Sie war sehr enttäuscht, als si, hörte, daß der Mann schon verheirathtt war, und sagte, sie wolle seiner Frau den Vorschlag machen, ihren Mann kaufllck abzutnten. Der Mann hatte Nichts da geaen ; sobald sie in Australien angekom men waren, schrieb das Mädchen an di Frau, welche ihren Herzallerliebsten au '100 Lstrl. (2000 Mark) schätzte. Dies Summe wurde zu qron befunden schließlich einigte man sich um 20 Pfunt (400 Mark), welche in Beglettung eine! gesetzlich ( 0 ausgefertigten Dokuments nach England abging. Die farau ir Sheffield unterzeichnete es, und die jun gen Leute sind kürzlich in der Coloni Ucann und rau gcroorden. D i e C h i n e s e n von Shanghai sind' außer sich vor Staunen über die Weisheit eines ihrer Richter. Vor Kurzem wurde nämlich ein Mann vor denselben geführt, der beschuldigt wurde, einen Tisch gestohlen zu haben. D Angeklagte leugnete und führte zur Entmr fi t 4 w lastung an, oa er körperlich viel zu schwach wäre, um em solches Verbrechen begehen zu können. Der Richter hörte seiner Erzählung ruhig zu und gab sich den Anschein, als ob er Mitleid mit dem Unglücklichen habe. Gehe heim und laß Dich heilen", sprach er, und da Du sehr arm bist, nimm jenen Sack mit baareni Gelde als Geschenk von mir." Der Angeklagte that es, nahm den schmeren Sack über die Schultern und ging fort. Er war aber noch nicht weit, als er wieder verhaftet, in's Gericht zurückgebracht und schuldig befunden wurde. Der Richter bemerkte, daß ein Mann, welcher einen so schweren Sack tragen könne, ohne Schwierigkeit einen leichten Tisch zu stehlen im Stande sei.

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