Indiana Tribüne, Volume 11, Number 136, Indianapolis, Marion County, 3 February 1888 — Page 1

VS l, J r KMM ,x V 'xscnrs: JsHrgaug 11. Office : No. 140 Ost Marhland Straße. Nummer 136. A ZJdwOapottS, Judiaua, Freitag, des . Februar 1388.

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KrueS per ttxm Dilld f. ii 4 1 t 4) 1 1 n. Washington. 3 Fetr Schönes Welter. daraus Regen oder Schnee. Fünfzehn Jahre. London. 3 Febr. Der Prozeb von Thomas Callan und Michael HarkinS, angeklagt, einer Dynamit-Verschwörung anzehört zu haben, endete damit, dak die Angeklagten schuldig blsunden und zu 15 Jahren Zuchthaus veruttheilt wurden.

Gbitorielles. Und sie bewegt sich doch ! Ein Be weis dafür war die vorgestrige Debatte im Repräsentantenhaus des Congreffes über die Resolution eine Untersuchung des Streiks an der Reading Bahn vorzu nehmen. Trotzdem das Comite, dem die Sache überwiesen war, es als feine Meinung berichtet hatte, daß die Sache dem Congreß nichts angehe, wagte es während der Debatte doch nicht Einer, seine Stimme gegen den Vorschlag zu erheben. Es mag und es wird Wohl auch bei der Untersuchung nicht viel herauskommen, aber es zeigt sich doch, daß die Agitation und die Bewegung .unter den Arbeitern keine vergebliche ist und daß die Politiker schon längst zu zittern angefangen haben. Wenn nur die Arbeiter ihrer großen Mehrzahl nach überzeuzungstreue Menschen wären, wenn die Dummheit und die Corruption unter ihnen selber sich nicht so breit machten, dann sollte es bald anders werden. In New Fork befindet sich ein Wun derkind, ein Knabe von 11 Jahren Namens Hoffmann, der ohne besondere musikalische Kenntnisse das Piano mit großer Meisterschaft spielt. Die Eltern des Wunderkuaben verdienen schweres Geld, denn der Knabe spielt in Konzerten, bei Privatunterhaltungen u. s. w. und wird dafür fürstlich bezahlt. So bezahlten Vanderbilts kürzlich $2500 dafür, daß er einen Abend bei ihnen spielte. Nun wurde auf einmal der Präsident der Kinderschutzzesellschaft besorgt, daß die Anstrengung für den Knaben eine zu große sei und daß dessen Nervensystem, sowie seine Gesundheit darunter leiden könnten, und legte die Sache dem Mayor Hewitt vor. Dieser ließ den Knaben vor sich brin gen und es stellte sich heraus, daß derselbe kräftig und gesund ist. Er wird gehegt und gepflegt, mit den besten und kräftigsten Speisen bewirthet und das Klavierspiel ist ihm keine größere Anstrengung, als anderen Knaben das Ballspiel. Trotzdem geruhte Seine Ehren der Mayor der Stadt New York, das Wohl des Knaben für die Zukunft zu wahren und ordnete an, daß derselbe nicht öfter als ein Mal in der Woche auftreten dürfe. Das ist nun gewiß sehr rührend und man bewundert die zärtliche Sorgfalt des Mayors Hewitt und die edle Besorgniß des Präsidenten der Kinderschutz-Gesell-schaft. Wenn man aber bedenkt, da& in derselben Stadt New York tagtäglich Tau. sende von Kindern zehn Stunden lang in der Fabrik arbeiten, oder ebenso lange als Cash Boys" oder als Botenjungen sich die Beine aus dem Leibe laufen und bei angestrengtester Thätigkeit und erbärmlicher Bezahlung ein jammervolles mühseliges Dasein führen, dann wird man nicht umhin können, diese Besorgniß um den kleinen Klaviervirtuosen als eine hoch lächerliche Sentimentalität, als ein Merkmal unseres Zeitalters der conven tionellen Lügen zu betrachten. Mit dem verschärften Sozialistengesetze scheint es diesmal nichts zu sein. Wenn nicht alle Zeichen trügen, so wird die Regierung auf der ganzen Linie Rückzug blasen und sich mit einer Verlängerunz der Geltungsdauer des gegenwärtigen Gesetzes auf zwei Jahre begnügen. Freilich man kann niemals mit Bestimmtheit vorher sagen, was in Deutschland eine politische Partei, die "ozialdemokraten allein ausgenommen, nicht der Regierung zu liebe thun wird, aber es hat wenigstens vorläufig den Anschein, als ob dem deutschen Volke die Schmach erspart würde, Ideen mit drakonischer Strenge zu verfolgen. An dem Vorgehen der deutschen Regierung sieht man so recht, daß es der Fluch der bösen That ist, daß sie fortzeugend Böses muß gebären. Die Herren von Gottes und die Herren von Königs und des Kaisers Gnaden haben geglaubt, daß sich Ideen durch

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Gewalt ausrotten lassen, und haben zu einer Staatsmaxims ihre Zuflucht genommen, welche das Ideal eines Nero und eines Philipp des Zweiten bildete. Nun sehen sie sich getäuscht. Jeder Geschichtskundige hätte ihnen das vorher sagen können. Die deutsche Sozialdemokratie ist trotz Ausnahmegesed und Polizei-lich-willkürlicher Anwendung desselben, stetig gewachsen. Vielleicht wäre es richtiger statt trotz" zu sagen: in Folge". Die deutsche Sozialdemokratie erscheint heute den Gewalthabern mehr als je wie ein furchtbar drohendes Gespenst. Der sozialistische Gedanke hat sich über die Welt verbreitet und ist eine weltbewegende Idee geworden, welcher der fortschrittlich Gebildete sein Ohr nicht mehr verschließen kann. - So weit hat der Gedanke über den Despotismus triumphirt. Kann man erwarten, daß ein Bismarck es eingesteht, daß sein Versuch, diesen Gedanken zu tödten, ein Fehlschlag war, daß seine Polilik der Ausnahmegesetzgebung gerade die entgegengesetzte Wirkung von der hatte, welche er beabsichtigte? Zu stolz, zuzugeben, daß er einen Fehler beganzen, versucht er, sich durch Vergrößecung desselben zu decken. Es wäre doch wirklich einmal ein erfreuliches Zeichen deutschen Geistes, wenn der Reichstag ihm nicht folgen, sondern sagen würde : Bis hierher und nicht weiter!" Freilich sollte eine Ausnahmegesetzzebung, eine mittelalterliche Verfolgung von Ideen gar nicht geduldet, freilich sollte das Sozialistengesetz ganz abgeschafft werden, aber daran ist vorläufig wohl schwerlich zu denken. DrahtnagriHten. Eine Episode aus dem Sturm i m N o r d w e st e n. S d aron. PI . 2. Febr. DrJ. S. Kugler kam gksti'n mit der Leiche seines Sohnes Charles hier an. welcher in dem kürzlicden Frostsind im Westen verun glückte. Der jilnge Mann wat aus einer Viedwiide in Jerauld Coux ty. Dak. T.. ansäjsig und betrieb ein guteS Geschäft daselbst. Am Morgen deS 12. Januar jeneZ UnglückStagei herrichte dort völlig klares, aber schneidend kalttS Wltter und der Schnee lag durchschnittlich 30 Zoll hoch. Die Leute besorgten ihre Geschäfte wie gewöhnlich und Charles Kugler spannte seine Ochsen vor einen Schlitten und fahr nach einem ungefähr eine Bier telmeile entsernten Skrohschuppen. um eine Ladung S:roh zu holen. Gerade alö er den Wagen süllte. kam plö&lich der heimtückische, tsdtbrtngende Frostwind. Kugler sprang ab. spannt das Vieh loö und machte sich schleunigst heimwärts. Indeß verlor er in dem fürchtcrlichen Sturme seinen Weg und obgleich er, wie sich später herausstellte, an einen Pur.lt in der nächsten Nähe seines Hauses ge langt war. (natürlich ohne tS zu merken) fand man rachher seine Leiche in einem Ma'.Sfelde. das 4 Meilen von der Woh nung entfernt war. Die Leiche stand noch, a!s man ste entdeckte; die Kniee des Unglücklichen traren etwas gebeugt. aZS ob er einen Augenblick Halt gemacht hätte; die Augen waren geschlossen, der Kopf zueuckzeworsen. die Zähne s,st zusammen gelniffm und dkide Hände in die Höhe gestreckt. Eine Eisschicht, welche einen Zoll dick uar. umgab den HalS der Leich. und die Personen, welche den Leichnam fanden, sind der Ansicht, daß der junge Mann thatsächlich von dem EiS erwürgt wurde, denn es sind Spuren vorhanden, welche andeut.'N, daß er verzweifelte Versuche gemacht halte, diesen klemmenden Eiöring vom Halse wegzubringen. Man legte die Leiche in einen Sarg, bis der Vater sie abholte. Dr. Kugler ist ebenfalls der vielfach bestrittknen Ansicht daß met.r a!S 1000 in dem Froststuem umgekommen seien und daß die Z?itungen in jenen Gegen den g'fl'sstl t'.tch die Wahrheit unteldrück ten. Er sagte, er bade selber eine Liste von 500 Um itkommenen gesehen, und eS habe außerdem ohne Zueift! eine Masse Personen ihren Tod gefunden, über welche noch nichts bekannt fei, weil ste zu weit weg von allen Lahn und Te'egra phenlinien wohnten. Ein merkwürdiger Umstand ist eS, daß fast an 'allen Leichen die man sand. die linke Hand nicht in einem Handschuh steckte, sondern ganz sri war. Man sühlt dleS daraus zurück, deß in dem Froststurm immer die Augen geblendet.- os sogar durch seine Schnee und Eistheilchen gan, geschlossen werden, und daß die Betreffenden unwillkürlich mit der linken Hand herausfuhren, um sich den Blick sreizuhalten. Während der Doktor sich in Dakota befand, war die Temperatur aus 32 Grad unter Null gesunken.

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Washington, 2. Febr. Senat. Die von Plumb vor einigen Tagen eingereichte Resolution in Bezug aus den mangelhaften Postdienst im Süden und Westen, vurde vorgenommen und Plumb hielt eine längere Rede über die Sache. Daraus wurde die Resolution bei Seite gelegt und die Bill passirt, durch welche die Pension für total verkrüppelte So! baten aus 572 per Monat erhöht wird. Daraus hielt Senator Kenn eine län gere Rede über die Finanz und Tarif vorschlage in der Botschaft des Präsiden ten. Sherman erwiderte aus dieselbe und dann ging der Senat in Exscutiv stdung über. Hauö. Der Contestfall WhiteLowry wuede vorgenommen, und dann bis morgen zurückgelegt Ver Statfti' Bismarck Berlin. 2. Febr. BiSmarck wird vor Samstag nicht im ReichLtige erfchei nen und die Debatte über die Militärvorläge wurde bis dahin aufgeschoben. Man ist allgemein gespannt, was er über die allgemeine politische'Lage zu sagen baden wird. Die Militürvorlage. Berlin. 2. Febr. In der gestrigen ReichStazSsttzung wurde von der Regie rung der Gesetzentwurf über die Bewilligung einer Anleihe zur Durchführung der Bestimmungen der Wehrvorlage eingc bracht, zu dessen Begründung angeführt wird, daß unter den beutigen Verhält nissen bei eintretender Kriegsgefahr die Zeit zu Vorbereitungen nur knapp be messen sei. Sogleich nach der Mobil machung müßten die Feindseligkeiten be ginnen und schon nach wenigen Wochen müsse ein entscheiden Zusammenstoß stattfinden; deshalb müsse Alle! bereit. und die nöthigen Geldmittel müßten zur Verfügung gestellt sein. Die Verlängerung der LegiS latu rp eriode. Berlin. 2. Febr. Im ReichStZge wurde beute die Debatte über die Frage der fünfjährigen Legislaturperioden eröffnet. Die Hauptredner stimmten dabin über in, daß der Vorschlag nicht a!S Partei frage, sondern alSZVeckmäßiSkeitS'Mß regel beurtheilt werden sollte, und wiesen aus England hin. DaS Sozialistengeseß. Berlin, 2. Febr. Der Ton der Regierungsorgane in ihren Auslassungen über die neue AntlSozialistenvorlage und die Stellung des Reichstags zu der selben deutet an, daß die Regierung vollständig nachgeben wird und gewillt ist. die anstößigen Bestimmungen anfzugeben und sich an einer zweijährigen Verlängc rung der Giltigkeit deS gegenwärtigen SozialistengesedeS vorläufig genügen zu lassen. Friedliche Versicherungen. London, 2. Febr. In Bezug aus die Conserenz der Provinzialgouverneure und der militärischen DistriktschesS werden von St. Petersburg aus friedliche Versicherungen ertheilt. Es wird gesagt, die betreffenden Beamten seien nicht in St. PlterSburg, um militärische Maß regeln in Erwägung zu ziehen, sondern um einem alten Brauche gemäß den Zaren zu begrüßen. . Kein Kreb S. S a n R e m o. 2. Februar. Professor Virchow ist nach sorgfältiger Untersuchung zu dem Schlüsse gekommen, daß der Kronprinz nicht den Krebs hat. Hiesiges. vn klewß tadthkrold. Herr Gkorg Vogel ist gestern Abend nach längerem Kranksein gestorben. Das vierjährige Söhnchen des Herrn Wilhelm Weiland ist heute Morgen gestoeben. Nick Haubold, Ganimed bei John Wei kacher, wurde heute von L. W. Mack den Schuhhündler, mit einem hübschen Ner.modischen Hut beschenkt. Als Frau Tobova No 156 Nord California Straße wohnhast, gestern Abend die Tennessee zwischen Market und Ohio Straße entlang ging, wurde ihr von einem Manne ihre Handtasche, welche eine goldene Brille und etwas Kleingeld enthielt, aus der Hand gerissen. kS- Charles Iddings . No. 102 Carlo Straße wohnhast, wollte heute früh mit einem Zuge der I & V. Bahn nach seinem Arbeitsplätze in Nordyke & Marmon's Fabrik fahren. Als er vom Zuge absprang, siel er unter ein Rad, wobei ihm die Zehen seines rechten JueS abgejähren wurden.

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Friedriclt Krcentler, Win. Rnsert,

H n m b u g. Die Herren V. M. RanSdell und Geo. W. Johnson. Mitglieder der Commission für da? Soldatenmonument, wurden ge stern davon unt.'rrichtet, daß der No. Ul Süd Nem.Jeisey Straße wohnhafte I. B. Wilson den verschiedenen Zeitungen des Lande? die Offerte gemacht habe, eine Platte der Zeichnung des hur aufzuftel lenden Soldatenmonumentes gegen eine Entschädigung von $2 zu sch'cken. Die beiden Genannten erklären, daß die Offerte Wilson's ein große? Humbua sei. da bis jetzt Niemand außrr den Commissären di.' Zeichnung zu Gesicht bekam und daher Niemand im Stanke sein kann, ein? Zeichnung deS Monuments zu liefern. DaS was vor nrngen Tagen über da? Monument in den Zeit:tn.nn stand. wurde von der Commission selbst den Zeitungen mitgetheilt und die Commisston beabsichtigt, sich selbst da? Verlagsrecht zu sichern. Bezüglich der Offerten Wilfon'S deab sichtigt die Commission, sich noch näher zu erkundigen und wenn eine schindelhafte Transaktion vorliegt, dan.i wird sie ge gen Wi'.fon in drr Weife vorgeben, daß sie ihn wegen Benukunz der Post zu schwindelhaft:n Zvecken in Anklagezu stand verseden läßt. tS' Gestern Abend kurz nach 6 Uhr brach in dem Stall von CkzaS. Frick No. 67 Nord Mississippi Straße Feuer aus. Eine große Partie Heu vcrbranrtt aber der Schaden, welcher etwa $200 beträgt, ist durch Verstcherang gedeckt. Man vermu thet Brandstistung von bölwilliger Hand. Als die Feuerwehr zur Brandstätte fuhr. collidirte der Leiterwagen No 1 mit dem Scblauchwagen No. 2. Glücklicherweise ist Niemand dabei verunglückt.

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