Indiana Tribüne, Volume 11, Number 134, Indianapolis, Marion County, 1 February 1888 — Page 3

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Ein WeihnaW . Idyll. Pou Richard Wnckow. (Fortsetzung.) Cic Gläser Hangen. Hermann be QQiin zu erzählen: Ich arbeitete noch unter dem gestrengen Scepter des Herrn Hennings, langwelligen Angedenkens. Wenn er Morgcns 'Punkt 10 Uhr würdevoll und steifnackig in's Bureau trat, wurde es im Zimmer um mehrere Grad kühler. Kurz und knapp gab er seine Anweisungen und zog sich dann mit dem alten Heidemann, seinem dürren Faktotum, zur Berathung in sein Privatcomptoir zurück. Das war einen Tag wie den anderen ; sonst ließ er sich wenig sehen, er fürchtete augenscheinlich durch öfteres Erscheinen den Eindruck seiner Person abzuschwächen. Mistreß Hennings war für uns unsichtbar. Um so erfreulicher war die Erscheinung und das Wesen des heranwachsenden Töchterchens .'ina, die in ihrer kindlichen Heiter- ; seit und Unbefangenheit einen wunder baren Gegensatz zu den Eltern bildete. Bei ihrer Beweglichkeit war jte bald da, bald dort im Hause und häusig genug erschien sie auch auf wenige Sekunden im Bureau unter irgend einem Vorwande, oder steckte wenigstens ihr lächelndes Gesicht durch die Thür, um uns einen Guten Morgen" zuzurufen. Sie richtete daS aber immer so ein, daß der gestrenge Herr Vater dann nicht zugegen war. -)!atür-lich war sie unser erklärter Liebling, d. h. zunächst meines gleichaltrigen Genossen Burger und vor Allem der meinige, und ich habe mir damals allen Ernstes eingebildet, daß ihre freundlichen Grüße, deren ich auch häusig beim Kommen und Gehen im Hause und auf der Treppe theilhaftig wurde, vorzugsweise mir galten. Das erregte mir damals eine große Freude, bald aber mischte sich in diese Freude eine nachdenkliche, wehmuthsvolle Stimmung, denn ich begann mich mit der Hoffnung zu tragen, daß ich Fräulein Lina einst besitzen könnte für'S Leben. Ich weiß es ganz genau, daß mir das damals vorschwebte. 9un waren mir aber die großen Schwierigkeiten klar, die das dem Herrn Hennings gegenüber machen mußte, denn er hatte in allen Dingen ohne Ausnahme die gute - kaufmännische Gewohnheit, stets mit benannten Zahlen zu rechnen. Damals wurde ich ein trübsinniger, kopfhängerischer Mensch und wußte nicht aus, nicht ein. Meiner liebcn sorgenden Mutter gestand ich nicht offen ein, was mich drückte; ich hatte schon damals den Grundsatz, daß es sehr schwer ist, sich in die Lage eines anderen, auch des nächststehenden Menschen zu versetzen, daß es aber ganz unmöglich ist, sich in seine Gefühlswelt zu versetzen. Und diese Well war so dunkel, so geheimnißvoll. Denn ich wußte ja nicht im Mindesten, ob Lina meine Empfindungen für sie kannte oder gar theilte. Ja, wenn ich das gemußt hätte!" Hast Du sie denn damals nie allein gesprochen?" fragte die Mutter. Eigentlich nein, wenigstens nicht in dem Sinne, wieDu es zu meinen scheinst. Wenn ich ihr allein im Haufe begegnete, so wurden gleichgiltige Worte gewechselt, und waö ich selbst hervorbrachte, blieb mir fast immer in der Kehle stecken.-Die Empfindung war viel stärker als die Fähigkeit, ihr irgend einen passenden Ausdruck zu geben. Als ich es einst wagte, die mir dargereichte Hand in einem Augenblick seligen Vcrgessens an meine Lippen zu drücken, war ich mehrere Stunden darnach. noch wie betäubt und Katte heftiges Herzklopfen. Daß diese anze Episode meiner geschäftlichen Ausbildung nicht übermäßig zuträglich war, weiß ich sehr wohl und der stille Unmuth, mit dem Herr Hennings mich so im Vorübergehen zu betrachten pflegte, war nicht grundlos. Dennoch kränkte mich sein Verhalten. In dieser schmerzensreichen Zeit fand ich nun einen Trost darin, in meinen Musestunden Vcrze zu machen, die natürlich immer ihr, der Einzigen und Unerreichbaren, der Holden, der Süßen, der Reinen", gewidmet waren. Ja, lachen Sie nur, Fräulein, jetzt lache ich auch darüber, aber damals war es mir eine leidvolle Lust, meinen Empsindungen einen poetischen, oder sagen wir besser einen auf Versfüßen wandelnden Ausdruck zu geben. Weihnachten nahte. Ich hatte Fräulein Lina mehrere Tage nicht gesehen und sehnte mich nach ihrem Anblick. Da faßte ich den kühnen Plan, in einem schönen" Gedicht meine zarte Sehnsucht und mein süßes Hassen" so melodisch und rührend als möglich auszusprechen und sann Tag und öcacht auf die ergreifendsten Gedanken und wohlklingendsten Wendungen, mit denen ich meine Liebe zum Fest rühren wollte. Es war an einem trübkalten Nachmittage, kurz vor Weihnachten. Ich saß allein im Bureau und da ich nichts Eiligeres zu thun hatte, holte ich mein Concept aus verborgener Tasche und begann mit ernst; gem Fleiß die Verse zu glätten und zu polircn, damit das Poem auch des Gegenstandes meiner Schwärmerei recht würdig sei. Tief in diese Arbeit versenkt, hörte ich die Thür öffnen und Jemand rasch eintreten, nahm aber keine Notiz davon, weil ich mich zu dieser Stunde vor Herrn Hennings stcher fühlte, und das war die Hauptsache. Aber das Schicksal schreitet schnell. Was machen Sie da, Leonhardt?" höre ' f. V ; Jl i . r. ... ' . . r r ita oicni neoen mir eine nur auzu woylbckanntc Stimme knurren : ich blicke erschrecken auf die rächende Nemesis in Gestalt des zorniaen Herrn Principals steht an meiner Schulter, entreißt mir mein theures Blatt und tritt rasch an das Fenster, um meine Verse zu lesen. Ich saß wie gelähmt und fand nicht die Kraft, irgend Etwas zusagen oder zu thun ; wie durch einen Schleier aber sah ich, daß der Chef mein Gedicht in tausend kleine Stücke zerriß, dieselben auf die Dielen warf und sich dann wieder dicht vor mich hinstellte, um mich mit schweren und wie ich überzeugt war, ganz unverdienten Vorwürfen zu überschütten. Daß ich darauf ausginge, sein Kind zu trotzigem Ungehorsam gegen die Eltern aufzureizen und ihm Dinge vorzuspiegeln, die nimmermehr inErfüllung gehen könnten, daß er mir bei meinem falschen Spiel schon längst auf der Fährte sei und froh sei, nun einen sicheren Beweis von mei uer Scklkchtiakeit und Dummheit (ia. er

sagte wirklich Dummheit !)' in Hilttrlen zu haben, das war so das Mindeste von den Liebenswürdigkeiten, die ich hören mußte und denen ich rathlos und betäubt gegenüber stand. Ich war nahe doran, mich wirklich für einen Verbrecher an der Ehre und dem Frieden des Hauses Hennings zu halten, dann aber bäumte sich das Gefühl' meiner Unschuld auf und ich suchte nach Worten der Rechtfertigung und der Erklärung. Als aber der zornige Mann damit schloß, daß er mich nicht eine Stunde länger in seinem Hause brauchen könne, daß ich meine Zukunft verscherzt hätte und sehen möchte, wie ich ohne ihn durch die Welt käme, da raffte ich mich auf und protestirte mit scharfen, kurzen Worten gegen die maßlosen beleidigenden Vorwürfe, die ich nun und nimmermehr verdient hätte und die ich als unwürdig und übereilt bezeichnen müßte. Der Friede und das Glück Ihres Hauses ist mir heilig, und es ist eine Schmach, wie Sie über mich denken!" So nef ich ihm zu und rannte dann aus dem Hause." Herr Leonhardt machte eine Pause, als ob er sich erholen müsse. Dann sagte er lächelnd : Das sind meine letzten Verse gewesen. Sie sehen, Fräulein Emmi, daß sie mir nicht gut bekommen sind!" Sie haben Fräulein Hennings wohl

recht lehr gellebt?" fragte Emml leise. Hermann sah dem ichonen Madchen voll in die Augen. Ich danke Ihnen für dieie Frage, lch hatte auf dieselbe gehofft, mein liebes 'räulein. (Schluß folgt ) Line Srafentochter. Roman von Josephine Gräfin Schwerin. 1. Seit einem Jahr bildete daS Haus deS Grafen Dagot den Mittelpunkt der vornehmen Geselligkeit in der Residenz. Die Familie Dagot gehörte u dem höchsten Adel des Landes und besaß im Westen Deutschlands große Begüterungen, denen sich ausgedehnte Fabrikanlagen anschlosscn. Die Gemahlin des Grafen war eine geborene Fürstin Holsten-Holsten-bürg, eine der reichsten Erbinnen DeutschlandS. Man zählte ihn zu den Mlllionären und die fürstliche Pracht seines Hauses in der Residenz, der Glanz der dort stattfindenden Feste, die mit denen am Hose wetteiferten, die Fülle der Juwelen, welche die Gräsin und Komtesse Melitta trugen, bestätigten diese Annähme. Um so angenehmer siel öle llebenswürdige Einfachheit auf, mit der die Familie sich in der Gesellschaft bewegte. Keine Spur von Adel- oder Geldstslz beeinträchtigte den angenehmen Verkehr mit ihnen, sie waren die freundlichsten Wirthe, zu dem jüngsten Lieutenant nicht minder, als zu der vornehmsten Ercellenz; den sie umgebenden Reichthum schienen sie als etwas so Selbstverständliches zu betrachten, so wenig die Absicht zu haben, ihn ihren Gästen gleichsam zur Schau zu stellen, daß diese ihn nicht erdrückend, sondern uur als eine angenehme Beigabe empfanden. Es gehörte zum guten Ton, im Hause des Grafen Dagot Visite gemacht zu haben, zu . den unvergleichlichen Festen dort geladen zu werden, die einen -Ruf in der Residenz hatten, eben weil sie nichts von dem Eharakter offizieller Gesellschaften an sich trugen, deren sich die Gastgeber und Geladencn als einer lästigen Pflicht entlcdigen. In den weiten, lichten, glänzend geschmückten Räumen bewegte man sich frei und ungehindert und die größte Gescllschaft wurde dadurch niemals unbequem; cS herrschte stets ein ungezwungencr, behaglicher Ton, der Jedermann entzückte und zum Lobe der Gastgeber veranlaßte. Fand man den Grafen und seine Gemahlin liebenswürdig, so gab es unter den Männern Keinen, der nicht der jungen Gräsin Melitta seine uneingeschränkte Huldigung zu Füßen gelegt hätte. Sie selbst, die schöne, strahlende, sonnig leuchtende Erscheinung nahm diese Huldigungen zwar wie etwas Selbstverständliches, aber doch einfach, lächelnd, ohne einen besonderen Werth darauf zu legen, hin. Niemand hätte sich einer Bevorzugung rühmen können, wie denn auch eigentlich Niemand mit diesen Huldiaunaen eine tiefere Absicht verband. Es wären in dem ganzen Kreise der Herren, die das Dagot'sche Haus besuchten, ja auch vielleicht nur ? T c - e zwei ooer orci geroe,en, vle es nacy Zicang, Stellung und Reichthum hätten wagen dürfen, als Bewerber um Gräsin Melitta aufzutreten, und überdies wußte man so gut als gewiß, daß sie mit ihrem Vetter, dem Grafen Ulrich Dagot auf Äoyren, verlobt sei. Diese interessanten Thatsachen hatte Lieutenant von Wolfsberg seinem soeben kierher versetzten Kameraden, dem jungen Lieutenant von Steinitz, mitgetheilt. Es war im Caf6 Bernau, in der Regenten v . ' r t.'i uafcc, in vem oic velven jungen zsslziere seit einer halben Stunde eine Fensterecke einnahmen, von der aus sie das diese Hauptstraße zu Fuß, zu Pferde und . . . osr zn . ? t a f zu uijcii pajfirenoe cicganie Puvlllum voriremicy oeooacmen konnten. Versäumen Sie es also nicht, womöglich schon morqen bei Daaot's Visite zu machen," schloß Wolfsberg seinen Vortrag. Sie werden dann wahrIcheinlicy auch noch zu ubermoraen aeladen, und gerade diese sogenannten kleinen Gesellschaften mit vem improvisirten anz sind samos." Ich weiß doch nicht " zöqerte Stei nitz, ich wollte mich nur auf die nothwenolgjlen esume oeimranren. Tieser ist eben der allernothwendigste," erklärte Wolfsbcrg, unsere aanze kaute voUc vereinigt sich oel Da got'6, es wäre geradezu kompromittirend für einen Ofsizicr, wenn er dort fehlte. Steinitz lachte. Nun, nun!" Das können Sie nur bezweifeln, weil Sie das Daqot iche Haus nicht kennen. Alle Welt geht hin und Sie würden sich um die reitendsten Stunden betruaen. wenn Sie sich eigensinnig ausschließen wollten was auch ganz unmöglich ist. Ich begreife übriaenS nicht, weshalb die schöne Gräfin heute hier nicht vorüber M i. r.. r, , l IVMMI, ne passlrl sonst lagllcy um vteze stunde die Lccgentenllraße." Ist vielleicht auch bereits geschehen, meinte Steinitz. .Da siebt man.die Unslbuld aus der

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Provinz, "' scherzke Wolstber'g. t, rst sin Melitta übersieht man nicht. Da, jene Dame dort links, ist die Frau des Oberst von Graditz," fuhr er eifrig fort, die dort, mit der weißen Feder auf dem Hut ; eine pompöse Frau, sehr gereifte Schönheit und sehr kokett, aber amüsant ; dort, rhr auf dem Fuße folgend, die kleinen Blondinen unter den rothen Sonnenschirmen sind die allerliebsten Zwillingstöchter des Präsidenten von Eichstc'dt, ganz frisch aus der Pension gekommen, von einer verblüffenden Naivetät; da der Goldfuchs qehörtdemHauptmannvonLüren vom Königsregiment, famoses Thier, schade, daß er ihn mcht selbst reitet, er sitzt brillant zu Pferde." So plauderte Wolsöberg noch eine Weile fort; Steinitz hörte zu und mußte gestehen, daß der Kamerad diesen Platz gut gewählt hatte. Plötzlich beugte sich Wolssberg vor: Da, die Dagot'schen Rappen, sehen Sie genau hin." Im scharfen Trabe sauste eine Equlpage heran ; ein offener,eleganter Wagen, herrliche Pferde, Kutscher und Bediente in einer Livne von vornehmer Einfachheit, in braun nnd gold. Rechts die Mutter, links die Tochter, " erklärte Wolfsberg noch überflüssiger eise. In diesem Augenblick hlt der Waaen gerade gegenüber dem Caf, vor einem Modemagazin. Der Diener sprang herunter, nahm mit gelüftetem Hut einen Auftrag in Empfang, verschwand hinter den Spiegelscheiben der Eingangsthür und kehrte nach einer Minute zurück; eine Bestellung an die Damen, dann schwang er sich auf den Bock und der Wagen rollte davon. Dieses Intermezzo war eben lang genug gewesen, damit Stemltz die beiden Damen hatte genau betrachten können. Die Gräsin, eine vornehme Frau in mittleren Jahren, mit einem edlen, schön gezeichneten Prosil, Gräsin Melitta, in Fonn und Schnitt des Gesichts der Mutter unverkennbar ähnlich, nur unglelcy schöner und mit dem ganzen Reiz voll erblühter Jugend geschmückt. Die blauen Augen blickten unter den gewölbten Brauen klar und aroß hervor, es lag etwas Sonnenhaftes m diesen Augen, leuchtende Lebensfreude, sieghafter Stolz und gleichzeitig eine verheißungsvolle Tiefe, die auf das gespannt machte, was hinter dieser Oberstäche verborgen war. Die vollen Lippen schienen zu Lächeln und Heiterkeit geschlagen, Kinn und Wangen rundeten sich in weichsten Formen, und doch lag ein Zug in dem Gesicht, der auf Energie des Wollen und Denkens schließen ließ. Nicht daß Steinitz sich dieser Einzelheiten sofort bemußt geworden wäre, er em pfand nur den Gesammteindruck und dieer war blendend. (Jortsedung folgt.) Der Feldherr des Papstes. Mitten während der Jubiläumsfestlichkeiten imVatican ist General Ka n zler, der ehemalige Commandant der päpstlichen Truppen, fast unbemerkt gestarben. Einst ein gefeierter Heldenstreiter der Kirche, ist er als General ohne Gruppen, eine Art Operettcngeneral, aus dem Leben geschieden. Man hat ihn einmal neben Pimodan Lamoriciöre und dem in Frankreich noch lebenden De Charctte, die bewaffnete Armee der Kirche genannt, und wie sehr Kanzler auch die Liberalen haßte ein Haß, der übrigens auf Gegenseitigkeit der Gefühle beruhte so vermochten doch diese es kaum anders, als dem päpstlichen Gcncral-Baron Gerechtigkeit widerfahren zu lassen. Denn man achtete seine Ueberzeugungen, man wußte, daß er es aufrichtig meinte mit seiner heißen Streiterschast für den Herrn und Papst. Niemanden hatte Kanzler so glühend gehaßt wie Garibaldi;in ihm fah er den lebendigen Antichrist, und in offenem Felde bestachen des päpstlichen Generals Schaaren nicht nur mit Kartätschen die Freiwilligen des Antichrists, sondern der aus der kirchlichen Ueberzeugung Kanzlers hervorgehende Zelotismus ergoß sich auch in Flüchen über den Eremiten von Caprera und dessen Gott ungesälliges Weak. Pius IX. hielt große Stücke auf den Commandanten der päpstlichen Armee mit dem stol;en, martialischen Wesen, der von der Ueberzeugung durchdrungen war, es würden eines TageS die Mächte der ganzen Welt die Restauration des Kirchenstaats vollenden. Wird man einmal Kanzlers Leben näher kennen, dann dürfte auch dadurch manches Streiflicht auf die Geschichte des Untergangs der weltlichen Herrschaft des Papstthums fallen. Wir können nicht umhin, zwei von den clericalen Blättern veröffentlichte Schreiben wiederzugeben, welche die Stimmung des Generals und seines päpstlichen Souveräns in jenen Septembtertagen 1870, als das Damokless'chwert der sich in Folge der Vorgänge am französisch:deutschen Kriegsschauplatze vollziehenden nationalen Einheit Italiens über dem Vatikan schwebte, spiegeln. Es sind die elegischen Dokumente einer in Unterganze begriffenen Weltordnung, in die sich ihr moralischer Vertreter und ihr militärischer Beschützer mit der Resignation tiefoerbitterter Gemüthe? ergaben. Am Vorabend der Bresche durch die Porta Pia schrieb Pius I X. an den General: Herr General, jetzt, wo sich ein großes Zacrileg und die schrecklichste Ungerechtigkeit vollziehen soll, da die Truppen eines katholiichen König?, ohne hierzu herausgefordert worden zu lein, ja ohne auch das geringste Motiv lzierzu zu haben, die Hauptstadt der katholischen Welt zu belagern drohen, cmpnnde ich vor Allem das BedurfmN. Ihnen. Herr General, zu danken und allen unseren Truppen zu danken für die hochherzige Haltung, die Sie bisher eingenommen, zu danken 'ur die Liebe, die Sie dem heiligen tuyl gezenüber an den Tag gelegt, zu danken für oen Willen, sich ganz der Betthcidlgung dieser Hauptstadt zu widmen. Mögen diese Worte feierliches Zeugniß ablegen für die Tisciplm, die Loyalität und die Tapferkeit der im Dienste dieses heiligen Stuhls stehenden Truppen. Was die Dauer der Vertheidigung der päpstlichen Truppen anbetrifft, so orone'ich an. dak diese einzig und allein in einem Protest bestehe, der sich gegen die an uns vollzogene Grausanueit richte l. r ' r - ä. V ! - rtl r. . . f ? 1 oas sei nucs. aum lsl oie reiqegconnei, so sollen auch schon dir Unterhandlungen wegen der llebcraabe RomS eingeleitet werden. In einem Augenblick, in dem ganz Europa zahlreiche Opscr beklagt, die oie oige oes t..t.. s . u . r . liJiiAAd im4. (ucuiu;'iuii,U1u;eiij jinsyw 0iviuytji fliwti großen Nolionen siud. sage man nicht, der Statthalter Jesu Christi habe, wie ungerechter

Mfe man ilzn auch angegrifftn, cingcwllUgt in neucS großes Blutvergießen. Unsere Sache ist Gottes Sache, unsere ganze Vertheidigung liegt in tzlottcs Hand. Aus ganzem Herzen segne ich Sie. "Herr Gencras und segne ich alle unsere Truppen. Vom Vatikan. 19. Sept. 1370. Papst Pius IX." Ain 20. September vollzog General Cadorna den Willen des zu Florenz tagenden nationalen Parlaments, indem er die italienischen Truppen durch die Porta Pia nach Rom führte. General Kanzler hatte über keine Armee mehr zu ver-

fügen, mit folgendem agesbeschl nahm er. der päpstliche Pro-KrieaSministcr, am 21. September Abschied von seinen bisherigen untergebenen, von seiner viöherigcn Thätigkeit: ..Oittucre. Unteroffiziere. Soldaten! Es ist der Augenblick gekommen, in dem wir uns trennen und den Dienst Sr. Heiligkeit verlasscliüssen den Dienst, der uns über alles theuer war. vtom ist gefallen, aber eS ist. Dank Eurer Tapferkeit, Eurer Treue, Eurer Einigkeit, in Ehren gefallen. Manch Einer wird sich vielleicht bcklaaen. daß man die Vertheidigung unsererseits nicht weiter betrieben. aber ein Bnes r. .Yeillgrelt wiro ua) Alles laacn. Tlcics cuanliz vcS eryabenen päpstlichen Herrn wird Allen zum proste gereichen und uns der schönste Lohn sein, den wir unter den gegenwärtigcn Umständen ernten könnten. E nc böbcre Macht hat unsere Armee auseinanderaetrieben. und so thue ich Euch kund, daß Se. Heiligkeit geruht haben, Alle vom inoe der reue zu ent binden. Adieu, theure Uassengenossen, seid einacdcnk Eures Chefs, der Euch Alle in unauslöschlichem und dankbarem Angedenken bewahren wird. Der General Prommlster: Kanzler." Kanter bat bis zum letzten Athemzuge an der Sache des Papstthums mit der leidenschaftlichen Warme der ueverieuauna lcitaehalten. vcoch kurz vor seinem Tode, am 22. Dezember, hatte er im Namen der noch lebenden Veteranen der vävstlichen Armee die Glückwünsche derselben an Leo XIII. übermittelt. Er starb als überzeugter Christ mit Muhe und in der Hoffnung, im Jenseits seinen souverän und leine für die Reiche des Papstthums dahingeschiedenen Gefährten, wiederzusehen. Gebürtig war Kanzler aus London. Vom Auölandc. Ein großer Massenpro ttß, der sich gegen die Führer der Maus rer-Lohnbewegung richtet, wird sich dem--nächst in Berlin abspielen. Die Beschuldl; auna rührt aus der Zeit, als die Maurern Lohnbewegung sich als die stärkste in Deutschland erwies und zu den umfang reichsten Arbcltswclgcrungcn führte. Wir erinnern an den berliner Maureraufstand von 1885, an dem 14,000 Personen betheiligt waren, und der die ganze Arbciterwclt Deutschlands in Äthem hielt. Die Untersuchung über die Aewcgung, in der, wie die Anklage bchauptet, die verschiedensten Maurervercine in Verbindung gestanden haben sollen, ist nunmehr abgeschlossen, und die Anklageschrift, ein sehr umfangreiches Schriftstück, ist den Angeschuldigten dieser Tage zugestellt worden. Angeklagt sind gegen vierzig Personen, darunter alle Führer der Fachvcrcinsbcwegung, welche seit mehreren Jahren aus Berlin ausgewiesen sind und vordem die Hauptrollen in der Arbeiterwelt gespielt haben. Die Angeklagten bildeten den Vorstand des berliner Manrer-Fachvereins, des größten FachvercinS Deutschlands, und hatten die Führung in der Berliner MaurerPreßcommission, der Maurer-Lohncom-Mission und ferner die AgitationscomMission in Hamburg besetzt. Die Commission übte die Leitung aller Arbcitsweigerungen in der Maurer-Lohn-bcwcgung Deutschlands, sie erließ die Aufrufe, erhielt und vertheilte die Unterstützungsgeldcr und hatte daS Recht, den Ausstand als einen ofsiciellcn, für den das ganze Maurergewerk Deutschlands einzutreten habe, zu erklären. Auch der Redacteur des Bauhandwcrks, jenes einst viclgenanntzn Fachvereinsblattes, befindet sich unter den Angeklagten. Cs ist ein förmlicher Maurercongreß, der die Anklagebänke füllen wird. Für die Beurtheilung der damaligcn Gewerkschaftsbewegung wird der Proceß Ausschlüsse geben. E in merkwürdiges Abenteuer, daS die famose römische Stadtverwaltung, besser als alles Andere illutrirt, passirte dem König Umberto. Der König war vor die Porta Pia gefahren und befand sich eben bei der Porta S. Lorenzo, als mit einem Male der königliche Wagen im Straßcnschmutz versank. Die Pferde waren nicht im Stande, ihn loszumachen, der König mußte aussteigen, während man Arbeiter holte, die mit Hebeln und Stangen endlich nach halbstündiger Arbeit die Equipage ins Trockene brachten. Die mehr als grobe Vernachlässigung der römischen Straßen findet ihren Grund darin, daß man in Rom bei der Wahl der Vorstände der Verwaltungszwcige mehr auf gut klerikale Gesinnung, als auf technische Fähigkeiten zu fchen pflegt. Eine eigenartige S y lvcstcrfcicr begingen einige Mitglieder des dresdner Allgemeinen Turnvereins, die als enragirte Haide-Läufcr bekannt sind. Sie beschlossen, in der Dresdner Haide selbst einen Tanncnbaum anzuzünden, so wie er in der Erde steht. Nachdem man im Fischhaus an der Nadeberger Straße einige frohe Stunden verbracht, zog man um elf Uhr hinaus nach der Schneuße 18, um dort auf einer Höhe, von der man die Stadt übersehen kann, die ernste Feierstunde der Jahreswende im Geiste längst vergangener Zeiten zu begehen. Es nmrde ein alleinstehender, mit Schnee bedeckter Baum mit zahlreichen Lichtern besteckt, und bei dem Glockenschlage zwölf brannte man diese an. Das war ein wunderbarer Anblick in der hellen Mondnacht, in diesem Augenblicke tiefsten Waldesfricdens. Feierlich klang das Lied Stille Nacht, heilige Nacht" durch die Ruhe. Wohl über eine Stunde erfreuten sich die Theilnehmer tiefbewegt an dem strahlenden Baume, dann wurden die Lichter verlöscht und man trat di? Heimkehr an. . MerrZcdaumr;:ifk.i, lanae bw'&t Weiten. Hlaarrernvitzen ,te. sei la . MuHv. No. 199 vö WaMngtoz Str.

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