Indiana Tribüne, Volume 11, Number 133, Indianapolis, Marion County, 31 January 1888 — Page 1

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ta ditfer Spalte koff S Cnti per Beile. Luzeigeu in welchen Stellen gesucht, oder offerirt werden, finden unentgeltliche klnfnahnie. Dieselben bleiben 8 Tage stehen, können aber nieschränkt ernenert werden. Zlnzeigen, welche bis Viittag 1 Uhr abge. ,eb werden, finden rwch na seldiztn lege Anfnahnle. TssrZsVgt. erlangt: Sin gut Zdchen oderF'au um eine klein Hauehalrung ,i füh:n; guter ohn und gut Lehandlunz. Ro. 59 Vuo Mir.dtz Slraße, Z b Verlangt: Ein junger Deutscher, um in einer troere ,u a:b:t. Steueluch'nde woll'n ormtttap,ijch.ni1unb 12 Uhr in N 94 Süd a Straß?, Milden. 3s 6 Oeilenat ein iunatt Wann um i inen Caloon 1 arbeiten. 1W ötromta oe. 2jö erlangt wird in lKldchcn gegen guten Lohn ifi o. Ci C)9 SfOf. erlanat mir" ein krSstsge, iuna.r Rann cl Poner ,m Ei:el.Haus. tjb erlang: Sii M,tz,er der daZWurstmachea ver. fleht No.29ZO,!.zia..rai.. If5 Verschiedenes. vollmachten erd, auSzesertigt und Selder au urova einge. gngnS. W Ural, r. 0.83 Ost Washington .rae. P mvte und btlige edtenung. da erden aulgefertist udeldr au,ur?a tnge.

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fZ7 Telephon 381.

Neues per Telegraph. CBtttct tt 1 1 6 t e n. Washington. 31. Jan. CtmaS kälteres, schöne? Wetter.

Erdbeben. Nemport, 31. Jan. Hier und an anderen PlSden Rhode Islands wurde beute Morgen ein beftigir Erdstoß derspült. ' Der Reading Streik. . Vbiladelvbia. 31. Jan. Allen Anzeichen nach wird der große Streik in die Brüche gehen. Den heutigen telegraphischen Berichten zufolge, scheinen BiSmarck .und Puttkamer doch nicht so leichtes Spiel mit ihrer N?vsck5??n Vp8 ßstitflltf!?tislbc8 inri d j.--..-Ö-,-v zu haben. Selbst die Conservatwen wollöN Nicht MltthUN. Die jüngste M Zürich , . m .tn c.?'. r. Kiyoigie tLNlyuuunz ver .yaiiaqe, oa? die ReaZeruna selb im Auslande Spitzel und Leute besoldet, welche zu Dynamit Attentaten aukrenen MÜsföN. wird der uu,lzen muen, wttv ver j NZeruna nock mncke Nerleaenbeit be. . - u - - v w - - reiten. Man sieht, wie künstlich von der c.. . s.,e... v, m.k.s V. wviuiii(ii vnuyv iviwi tfflan tnirk rnnfil A nnA in sutsck wd daß man wohl Menschen Erjagen und tödten kann, aber nicht . Wie der kürzliche Prozeß des Herrn Rappaport, so zeigte auch gestern Abend der Vortrag der Frau Wilhelmi, daß Indianapolis in gewisser Beziehung ein Iuikum unter den amerikanischen Städten tt. 'ttr zwelseln, vag m rrgeno emer anderen Stadt ein meist auö vermögenden oder 'dem Handelsstande angehörenden Leuten bestehendes Publikum einem, die unabweisbare Zusammengehörigkeit des l er :v f Lt. a v. w .3 rr.i.ria , k5relornleliyums uno vev ozmnsmuv betonenden Vortrag so viel Beifall ent gegenbringen würde. Fast allenthalben ist die Prominenz reaktionär, in Indianapolis ist sie sort schrittlich, das heißt die deutsche. Drahtnarichten. Wird immer schöner. Charleston, W. Va., 30. Januar. Der greuliche Sippenkrieg zwischen den McCoyZ von Pike Courty. Ky., und den HatfieldS von Logan County. W. Va, hat sich thatsächlich zu einem allgemeinin Gttnzkrieg erweitert und die AeamtkN von Loqan Counly baben tt adsolut nothwendig befunden, den Gouverneur Wilson von West-Virginien um gewalt' same Ukterdrückunz deS vikheerenden ttampseZ zu lrsuchen. Der Streit zwischen den genannten Sippen, rew. Banden brach schon gleich nach Schluß des Bür gtrkriegeS auS. wurde mit Unterdrechun geu immkr Qleder fortgesetzt und hat schon eine stattliche Anzahl Menschenleben gekostet ganz abgesehen von den Vrand stistungen, Plünderungen u. s. w. Mehrere Milizcompagnien haben bereits dem genannten Gouverneur ihre Dienste gegen die Fehdebolde angeboten; trotzdem (oder gerade deswegen?) sürcht t man, ggß diese Orgie echt amerikanischer Gt sekeZliebe noch lane nicht zu Ende gehen wird. ongreA. W a s h i n g t o p, 20. Jan. TaS Comite für Pofl.Angelegenheiten empfahl, die vorgeschlagene Reduklron deS PostportoS auf 1 Cent vorläuftz zurück. zulegen. Plumb legte eine Resolution vor, daS Comite anzuweisen, die Ursachen deS mangelhasten PostdiensteS im Süden und Westen zu untersuchen. Die HauSbill zur Errichtung land, wlrthschastlicher Versuchsstationen wurde passtet. Blair's Erziehungsbill wurde eine Zeit lang besprochen, vorauf stch der Senat vertagte. Hauö. Eine längere Debat'e entstand in Folge &fr tif.nl haft (TiHR V. TO . i in wMiwi vii 4ciiiiii v I aikrungSdruckerei (public priuter). worin derselbe fich gegen die wider ihn erhobenen Beschwerden vertheidigte. ES wurde maoreno oer kvulie yiroorgeoooen, vag mitten im Winter über teckxia Anae I von ntonioii, ulrn, uu ouuicycn ut I entlasten worden seien, und die Republikaner behaupteten, daß von der I m v fTlll v:.n vikigeruymien ormolrult, en vttvtknu I r . ! A 4 m1 . M C ! fÜ M. f 2 & xioxm iuii miyi flu iwii ii. tyiicB lich wurde das Comite für Drucksachen beauftragt, die Angelegenheit zu unter suchen.

K3tt üabtl

Die vereinte StaatSweiöheit Europas. Berlin. 30. Jan. Die .National, zeitung- spri'cht sich in einem von der Regierung angeregten Artikel folgender maßen auS: .Alle sogenannten fiösungen der bulgarischen Frage find vertagt; die öffentliche Meinung thut gut daran, den gegenwältig anormalen Zustand a!S denjenigen u betrachten, welchen die ver einte StaotZVkZSHeit Europas unter Auf bieluna aller ttcüfte in friedlichem Wege herzustllen vermag. Die Völker mögen fich darüber beklagen, müssen fich aber darauf einrichten, daß er eine dauernde Gestalt annimmt m I Da verschärfte Sozialisten. . Berlin. 30. Jan. Die Debatte über o neue ozlamlenoorzage wuroe yeuie w m trfa f. . r t m . . AI r . t ä-n 1 v. ...i.l tm neiazslage loriflcir. eoet ipracg drei Stunden lang. Er bezeichnete die Vorlage als eine Schande für die Regie rung. is,e wuroe oen leglen eir neu. schastlicher Freiheit vernichtm. aber da Wachsen des SozialiSmuS würde sie nicht verhindern. Von Kardoff (konservativ) sprach für die Verlängerung der Giltigkeit deS GesibeS und für Verschärfung desselben. erklärte sich aber gegen die Verbannung, klausel. Windthoch erklältk. daß er dafür sei, die Sozialdemokratie zu bekämpfen, aber nur vermittelst der Wahlen. Die Vorlage muffe modificirt werden und wenn die Regierung tneS nicht volle, fo werde ein Theil deS Centrums für eine Verlange. rung deS gegenwärtigen Gesetzes, ein anderer Theil für gänzlich; Abschaffung desselben stimmen. ES heißt, die Regie rung wolle die VerbannungSklausel zu rückziehen, bestehe aber auf einer Verlängerung der G:ltlgkttt deö Gesetzes auf ö Jdr?. Dl! Commlsston. an welche die Vor läge verniesen wurde, besteht au 23 Mitglltdern. Sck ein todt' St u t t a a r l. 30. Jan. Hier war da LeiSenbeaänanik einer rau in vollem Ganai : die onzebllch Verstorbene war indesten nur scheintskt und ehe der Sa-g in' Grab gesenkt n urde. klopste ste so stark an den Deckel, daß der Sarg ge öff.kt und die vermeintlich Todte dem ,hn mr,lA,t.,th,n m,tY-i n m n 90 Geld oder reine anonen. Constan ti no pe l. 30. Jan. Die Pforte rfl vom ttanonenkönig ttrupp be nachrichtigt worden, daß. wenn dieselbe nicht bald ihren Verbindlichkeiten nach. komm,, der Contrakt z ir Lieferung von Gelchüden ,ur die turkliche Armee unbe rückstchtigt bleiben wird. Eine Gefahr entgangen. London. 30. Januar. Die .St. JzmtS Gazette' saat. daß im Hospital u St. PkterSburg ein Offizier stch be finde, der stch eme Kugel ins ?z ge m vk. i . n w w P lajonen yar. uns oer eingenano. oa er einer geheimen Gesellschaft angehöre, und daß er durch das LooS dazu bestimmt worden sei, den Zaren zu lrmorden. Um die That nicht ausführen zu müsten, habe er Selbstmord begangen. Der kranke Kronprinz. San Remo. 30. Januar. Heute t.r)e eine Uitersuchung des HalfeS des Kronprinzen vorgenommen. Zugegen waren die Doktoren Mackenzi?, Hovoll. Kranz. Schrader und Bkamann. E wurde beschlossen, keine Op ration vor zunehmen. Die Athmung ist normal, die Geschwulst klein. SchissSuachrtckten. Angekommen in: New Vor k: .Pennslilvania- von Liverpool. Havre: .La GaScogne von New York. Queenötown. Oio' von New Park. CflOM i m Hiesiges. Die neutn Polizei Nrrangements. Der Plan durch Errichtung mehrerer Polizeistationen und Aufstellung sögenannte? .Call.BoxeS- den Pzlizeidienst wirksame? zu wachen, trat gestern in Wirksamkeit.' Die drei neuen Polizei, stationen befinden sich an .der Ecke von College und CörMlan Avenue, vat ter Ersten und UJUlUlUPPi kratze und Ecke der Dtlavare und McCarty Straße, n.M h.m m.e.,f- . ...... -VMH., erne Sergeanten. In jeder Statlon m P . r i f - w . . v!N!e (in ifuponnappaiai un di, Sergeanten Habt jede Stunde ihre Anmejinheil xer Telephon nach der C,n . "T "' . , r ,og.nun,rn .'i" '

denen Nch tdeniaui iekvoN'Jnilru'dkUnImkt Mn eiiigtjsgen.

mente befinden, find neun an der Zahl an folgenden Straßenecken' angebracht. Meridian und Washington ; Washing. ton und West; Washington und East; Massachusetts Ave. und Bern Str.; Blake und Elizabeih; MeCart? und Meridian; McCarty und East; Vi?. ginia Ave. und Prospect; ttentucky Av?. und West. Sie find so angebracht, daß die Polizisten dieselben auf ihrer Runde passten müssen und ste ,' haben fich

dann stet vermittelst deS Telephons bei der Centralstation zu melden. Die ist der wirkliche Zweck, obwohl die HSuö aussehen, als ob ste einem anderen Zweck dienen könnten. Der SchönhettS stnn erbaut sich gerade auch nicht an ihnen. aber es ist durch diese Einrichtung eine Berbinduna wiscken den Vtalhifc in fccn verschlenensten Stadttheilen hkrge. stellt, so daß eine Ansammlung derselben fln tintm munf le innerhalb kur.ee ftiifl ' w i' bewerkstelligt werden kann. v Der Wshlschwindel-Yroz-S Die ragen, welche Strafen Eov und Bernhamer zugewiesen. aS wohl zunächst in diesem Prozesie geschehen wird u.s.w.. stnd in jedermanns Munde. Am Don nerstag soll über den Antrag auf einen neuen Prozeß verhandelt werden. Ob der Richter diesen Antrag sofort entscheiden wird, oder ob er sich dazu Zeit nehmen und die Sckuldiabesundenen einstweilen noch gegen Bürgschaft auf freiem Fuße belasten wird, darüber erden allerhand Vermuthungen ausgesprochen. I Falle Richter WoodS eine Zucht bauöstrake über 5ov und Bernbamer ver I hängt, wird höchst wahrscheinlich die Ap pellation erfolgen. In diisem Falle ae langt die Sache vor den BundeSkriis. richter Gresham. welch:? dieselbe allein oder in Verbindung mit dem Suprnor rlchtkr Harkan vornehmen kann. Sollten Beide zusammen den Fall vor I nehmen und fich nicht einigen, dann ge fangt er an das BundeSobergericht. Im Falle der Appellation entsteht dann wieder die Frage, ob .die Verurtheilten lihre Strafe sofort antreten mästen, oder unter. Bürgschaft srel bleiben können. Da hängt von dem Ermesten de Riä lerS ab. Inzwischen erden gewaltige Anflren ungen gemacht, um Richter WoodS zu veranlatlen. den Beiden dlok erne Geld. strafe, aber keine Zuchthauöstrase zu diktiltN. IN lOlffiCM Saüt WUkde MSN i I m m m9 9 tfW . M . VahrlHetnlly von emer Appeualton av I gehen gs wird gesagt, daß die Angeklagten und Schuldiabefundenen stch in Geldnotb befinden, d. b. daß die Bei'räge sür die gßen Prozeßkosten nicht sehr reichlich stießm. Bis jetzt soll John Sullivan da Meiste beizesteuert baben. fast AllkS. und man sagt, er habe deschloffzn, jetzt auch Anderen eine Gelegenheit zu geben ihun Geldbeuttl zu öffnen. Der kleine Ttadther-ld Frau Henrich.Wilhelmi hat stch ent I - . . m. schlosten. ich hir ein paar Tage von den Strapazen der Reise zu erholen und wird erst am Donnerstag ihre Reise fort setzen. Gestern Nachmittag war ste bei Herrn Herrman Lieber und Gattin zu Gaste, heute Nachmittag wird ste in Be gleitung der Frau Schulmeylr und meh rerer anderer Damen die Staat?Jnsti tute besuchen und morgen wird sie im Hause deS Herrn Philip Rappaport zu Gaste sein. Frl. Olga Mktzger hat eine Besuch. reise nach Eugene, Ind. unternommen. Heute Nachmittag wurde John, der Sohn von Philipp Fahrbach beerdigt. vkeue itlagcn Henry Pserser gegen Nor2 Z Pfelser Scheidungsklage. Er giebt an, daß ste ihn grausam behandelt und daß sie dte drei Kinder vernachlässigt, indem sie die meiste Zeit außerhalb deS Hause zu bringt. Jacob Cline gegen Julia A. Cline. Scheidungsklage; Grund: treuloses Ver lasten. Nancy Kemp gegen Armsted Kemp. Scheidungsklage; Grund: Nichtversor gung. Charles Schmidt und dessen minder lSlirige Tochter Christine Schmidt gegen Hy. Winter; Schadenersatzklage. Ersterer verlangt tz500. Christine verlangt tzl.000 Schadenersatz well Wmter. dem die Er zithung der Christine Schmidt obliegt, meloe in sariaze gunrn gar. z- Frau Emery Wilson lieb gestern ihren Mann verhallen, wett er stch wer gert. für fie zu sorgen. Die? ist dasselbe Ebtvaar. welches schon verschiedene Ka die Cbronik Skandal.use gelte. t. Frau Wilson versuchte einmal I - . . . ?,,dendudlkiln m EHiIbyville zu ir I fbit&in, dann urde von beiden Seiten Z Scheidung g,,r, Bmognung tr iolate. di, Klagen auedn milder ,uröck . an!, ob nun .k w.sag I.r in I Fälle, m die egenit t ge Achtung sehlt

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W DaS TsubstsRnren'Jastieue Der Superintznder.t des Tsudstum men.JnstitutS. Bzktr. hat seinen IahreLbericht eingereicht. Während deS Iah res aurben 257 Zöglinge aufgenommen und 32 entlasten. Sechzig wurden im sprechen unternchtkt und zwar mtt außfrordentlichem Erfolge. Daß nit mehr darin unterrichtet wurden, liegt an der ungenügenden Z,hl d:r Lehrkräfte. Der Superint:ndent empfiehlt auch die Anstellung eines besonderen Lehrers für jede Handwerk. Gegenwärtig werden acht Knaben und acht Mädchen im Schriftsetzen unterricht. t und es wird in der Anstalt ein hilbmo nailicheZ Blott bettelt: .'Z)aö Taub. stummen-Journol gedruckt. Mann kann stch darauf verlosten, eS versagt nie den Dienst; wir munen Valvation Qel, den größten Schmerzen stiller aus der Welt. ES giebt kein bestereS Mittet gegen (Licht, Gliederreißen, oder offene Wunden. &Sr Die Commission für die Errich. tung deS SoldalenmonumentS sandte eine Kabeldepesche an den Bildhauer Schmid in Berlin, ihn lrsuchend, bis zum 16. Fe bruar hier zu sein. ES erfolgte die tele graphische Antlvort, daß er dem Ersuchen nachkommen we.de. Die Vollendung des Monuments dürste ungefähr vier Jahre in Anspruch nehmen. Robrrt W. Cbaddon wurde beut? von Squire Smock um 57.50 und Kosten bestraft, weil er seine Frau geschlagen bat. Der Fall war vom Polizei Gericht durch ein Chang of Venue zu Squire Smock gelangt.

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