Indiana Tribüne, Volume 11, Number 132, Indianapolis, Marion County, 30 January 1888 — Page 3

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E u Wcihvachts . Idyll

Von Richard Wnckow. sFortseduna.) Äbcr licb Tanrcycn, wenn man nach ' langer Seereise seinen Fuß in Europa an Land gesetzt hat, so besteigt man doch l nicht gleich wieder ein Schisf, um nach i irgend einem beliebigen Ostseehafen zu j fahren, sondern man seht sich in den erj stcn passenden Eisenbahnzug und fährt so : f. s ..f.ft r r- on rajqj ais mogllcy nac auje. sie ram mein kluges Tantchen auf einen so rounderlichcn Gedanken? Ich nieiß es nicht, mein goldiges Herz. Da Hermann bis heute nicht angekommen war, so befiel mich Nachmit? tags eine heftige Unruhe, die ich mit allem inneren Zwang nicht bannen konnte. Da siel mir ein, daß er vor 14 Jahren von eben demselben Johannisrbore abaefahren war, und als ich heute früh in der ! Qottim srt2 Virtt mt rtm Aa Qlvttiif i Hlll vv, vwp gVk öVDfc vlttt Dampfer heute von England in Neufahrwasser erwartet würden, glaubte ich darin einen Wink zu erkennen und ging aus, um meinen Einzigen dort zu erwarten und dort an mein Herz zu drücken. wo vor so langer Zeit der schmerzliche j Abschied genommen wurde. Es war wohl eine Thorheit, aber ich fand im Augenblick Ruhe in dem Gedanken, eö könnte so sein." Emmi sah ernst in ihren Schooß. Dein Sohn Hermann war damals beim Scheiden wohl sehr unglücklich?" fragte sie kleinlaut und zögernd, ohne die Augen zu erheben. Ja, sehr unglücklich, aber eigentlich mehr zornig als verzweifelt; ein gewisses Vertrauen auf sich hat ihn nie, auch damals nicht, verlasien. Er fühlte sich gekränkt und war es auch wirklich. Du kennst ja die Verhältnisse schon so ziemlich durch meine Mittheilunge ; es wird mir wohlthun, heute wieder davon zu sprechen, denn mein Herz ist heute ganz bei ihm; so sollen es auch meine Lippen sein. Manches, was Dich interessiren konnte, ist Dir bisher unbekannt geblieben, heute sollst Du es erfahren." Als mein lieber verstorbener Mann seine Augen schloß, war Hermann 19 Jahre alt und stand vor seiner AbgangsPrüfung. Herr Hennings, der Vertreter deS Hauses Lindenber und Hennings, dem mein Mann dreißig Jahre seine Thätigkeit als Inspektor aller Waarenund Getreideoorräthe gewidmet hatte, erschien nach Beerdigung deS theueren Heimgegangenen in diesem Hauze hier und fragte mich, waS ich mit Hermann für Pläne hätte. Ich antwortete, daß er nach bestandener Prüfung seinem Wunsche gemäß Kaufmann werden solle. Er habe zwar den Wunsch geäußert, im Ausland in die Lehre zu treten, da aber diesem Plan durch den Tod des Vaters schwere Hindernisse in den Weg gelegt wären, würde er sich wohl entschließen inü)enNiii ein hiesiges Haus einzutreten. Ich rvlu Zyren Planen Nicht hinderlich sein"' sprach Herr Hennings, aber wenn Sie damit einverstanden sind, daß Ihr Sohn in das Geschäft eintritt, dem der Vater so lange Zeit seine treuen Dienste widmete, so sagen Sie ihm, daß ich mich für seine Zukunft interessire und ihn gern in mein Bureaus aufnehme. Hermann war tief betrübt über den Tod seines Vaters, der sein treuester Verather und Freund gewesen war. Fast theilnahmlos hörte er mich an und sagte zu, daß er nach bestandener Prüfung bei Herrn Hennings eintreten wolle. Ich wußte, daß er den kühlen und stolzen Herrn des alten Handlungshauses nicht gern hatte; seiner offenen und frischen Natur war jede zur Schau getragene Würde, die Herr Hennings nun einmal nicht ablegen konnte, im höchsten Grade unangenehm; und deshalb bat ich ihn, seinen Entschluß nicht zu übereilen. Er blieb aber dabei, bestand nach einigen Monaten seine Prüfung und trat in das Haus Lindenberg und Hennings ein. ein Zdater, der langjährige liebe Freund des Verstorbenen, wurde Hermann's Vormund und es war ihm eine liebe Pflicht, für sein Mündel möglichst günstige Bedingungen bei Herrn Hennings zu erwirken. Nach dreijähriger Lehrzeit sollte Hermann entlassen und zu seiner weiteren Ausbildung auf Kosten der Firma ins Ausland geschickt werden ; dort könne er sich tüchtig umthun und dann zu jeder Zeit wieder unter den vor theilhaftesten Verhältnissen hier eintreten. Es wurde ihm aber auch unter Umstanden freigestellt, sich entweder im Ausland oder hier in Danig sclbststandig niederzulassen. Wie gesagt, die Bedingungen schienen günstig und ich verdankte dieselben der Hmgabe Deines, leider schon damals kränklichen Vaters. Wie treu und gut Deine lieben Eltern gegen uns waren, haben sie damals wie jederzeit im schönsten Licht gezeiqt. Aber . t c 1z c oer raiaj aus einanoer soigenoe ,oo meiner beiden kleinen Brüder hatte sie schwer getroffen und ganz besonders Deinem Vater eine unheilbare Wunde geschlagen. Zwar schien es als obDeineGeburt dieVe trübniß des Hauses aufhellen undDeinem Vater neue Kräfte verleihen würde, aber die Freude, so groß und innig sie war, konnte den schwer getroffenen Mann nicht ausrichten. Du warst ein kleines, liebes elnjähriges Püppchen, als er starb ; ein Jahr später folgte Deine gute Mutter ihm nach Du warst allem. Nein, mein Herz, weinen mußt Du nicht, sonst machst Du mich auch weich und das darf I nicht sein. Ich wollte auch nur von mel nem Hermann sprechen, aber das hangt Alles mit einander zusammen. Damals erhob ich n Dich sehr ernste Ansprüche, denn ich wollte da3 kleine Töchterchen unseres theuersten Freundes zu mir in dieses Haus nehmen, um Dir eme Mut tcr zu sein, aber Dein würdiger Oheim, der Pfarrer Trautmann, der einziae Bruder Deiner Mutter, hatte gerechteren Anspruch an Dich; Du kamst in sein Haus und bliebst dort, und ich mußte mich mit dem Ehrentitel einer Tante" begnügen. Und nun zu meinem Sohn ! Hermann arbeitete bei Herrn Hennings treu und gewissenhaft, und wenn er Abends nach Hause kam, nahm er seine englischen und spanischen Bücher zur Hand und studirte für seine kaufmännische Zukunft. Nicht knechtisch und ein lttA nfccm mit Behagen und Muntei-

rerr. denn er war tmnter"lUs?lg ütto aus geräumt und hier in diesem Zimmer hat er oft sein kleines Mätzchen" (das bist Du) lachend und tanzend umhergetragen, wenn Deine treue Wärterin Dich zu uns brachte. Das ging bis ins dritte Jahr anscheinend ganz gut. Herr Hennings äußerte sich über seinen Lehrling anerkennend, so ost ich bei meinem pflichtschuldigen Ge-burtstags-oder Neujahrsbesuch danach fragte, war aber nach seiner Art nicht wortreich und wenig zuganglich. Daß Hermann nicht häusiger ins Haus und in die Familie des Herrn Hennings gezogen wurde, berührte mich freilich nicht anges nehm, denn Hermann war ein hübscher, munterer und auch nicht gerade auf den Kopf gefallener Bursche,der überall wohlgelitten war; aber ich kannte ja das ceremonielle uni zurückhaltende Wesen des , Herrn und seiner steifen englischen Ge-; tnuhlin recht gut und machte mir darüber , keine ernstliche Soige. Aber etwas An-! deres begann mich zu beunruhigen. . . ." j Emmi hatte bei diesen Worten ihren f , . rt . i. tcr

nops eryooen uno say mir einer gcwljien, Spannung in's Gesicht der Frau Leonhard, die in ihrer Erzählung eine kleine Pause gemacht hatte. Ab,.? in diesem Angenblick trat noch eine andere Unter? brechung ein. Mit feierlichem Posaunenklang tönte drüben vom Marienthurm der alte Weihnachtschoral Ein Kindlein uns geboren ist" durch die abendliche Stille. Frau Leonhardt erhob sich und trat mit dem jungen Mädchen andächtig lauschend an's Fenster. Als der Ehoral verklungen war, traten sie wieder zurück. Keines sprach ein Wort. Wie klar und deutlich jeder Ton durch die Winterluft herübcrklingt," sagt Emmi nach einer Pause. Nun ist es acht Uhr, da wird zum ersten Mal dasWeihnachtslied dort oben angestimmt. Welch schü ner herzerhebendcr Gebrauch. . . ." Aber- Tantchen, nun sprich weiter. Du weißt, ich darf meinen Onkel Trautmann nicht zu lange allein lassen und unser Christbaum muß ja auch noch angezündet werden." Du hast Necht. Um jene Zeit bekam mein Hermann etwas Stilles und Nachdenkliches, was ich früher nie an ihm gesehen hatte. Er saß oft, wenn er sich unbeachtet glaubte, stumm und in sich gekehrt da, gab den Umgang mit seinen Freunden auf, laö weniger als sonst und ohue rechte Geduld kurz, er schien aanz verändert. Ich fragte ihn eineS ages so leichthin, waS seine Stimmung trübte, ob er sich in seinem gewählten Berufe nicht glücklicb fühle und oo ich etwas thun könne, die Verhältnisse zu ändern. Er aber sagte nichts und verließ, mir stumm die Hand drückend, daö Zimmer. Es wurde nicht anders mit ihm, seine Stimmung begann mir ernste Besorgnisse einzuflößen. Nichts machte ihm Freuds sein Wesen war wie umgewandelt; der lustige, unbefangene Junge war zu einem griesgrämigen Kopfhänger geworden. J$ entschloß mich, Herrn Hennings nach dem möglichen Grunde dieser Wandlung zu fragen, ehe ich aber dazu kommen konnte, machte mir Hermann von selbst einige Andeutungen, die mir viel zu denken gaben. Herr HenrnnaS aiebt nächsten Sonnabend einen Ball' sagte er eines Tages zu mir, als er Abends nach Hause kam. Nun, freust Du Dich nicht darauf?" Nein, Mutter, ich kann es nicht, denn ich werde ihn nicht besuchen. Als ich heute das Comptoir verlassen wollte, trat Herr Hennings zu mir und Herrn Burger an das Pult. Nächsten Sonnabend wird bei mir getanzt. Wir werden uns freuen, wenn wir auch Sie bei uns sehen. Ein Besuch bei meiner Frau wird indessen vorher nicht nöthig sein." Damit ging er, nach dem er uns mit seinem wohlbekannten Kopsnicken gegrüßt hatte. Herr Bürger wird den Ball nicht besuchen, ich werde es auch nicht thun." Ich schwieg und wartete auf weiter' Mittheilungen. Ein Besuch in der Familie scheint mir aber unbedingt nöthig", fuhr Hermann fort, weil Fräulein Lina im letzten Jahre consirmirt wurde und mit diesem Winter in die Gesellschaft tritt. Wir rennen uns a und daS Fräulein ist immer sehr lieb und freundlich, wenn ich ihr im Hause begegne, aber eigentlich sind wir uns dock aesellscbaitlick fremd. Gerade auS diesem Grunde mußte mir der gestrenge Herr Gelegenheit geben, seiner Gemahlin und seiner nun'erwacksenen Tochter vor dem Balle meine Achtung zu beweisen. Er hatte eS sich aber gerade verbeten. Siehst Du Fräulein Lina häufig? fragte ich vorsichtig. Hermann erröthete. Ja, fast täglich, sie ist ganz anders als der Vater. Ich fraate nicht weiter: aber ich rieth ihm an einem der nächsten Tage trotz der Ablehnung den Damen des Hauses Hennings einen Besuch zu machen. Er that es und sein Besuch wurde mcht angenom men. Er besuchte nun auch nicht den Ball und seine Stimmuna war Gedrückter als je. So vergingen einige unfrcundliehe, trübe Wochen. Ich fand den Muth nicht, Herrn Hennings zu besuchen und erwartete Alles von der Zukunft, ohne mir klar zu machen, was denn eigentlich geschehen müsse, um die dunklen Verhältni'sse zu klären. Da kam die Entscheidung, rasch und unerwartet. Es war ein bitterkalter Wintcrtag, ganz kurz vor Weihnachten. Hermann war kaum vom Tiscke eine Stunde fort, als er in der größten Aufregung in mein Zimmer stürzte und schluchzend in meine Arme sank. Ich bin entlassen, schimpflich entlas scn."' Nachdem ich Alles aufgeboten, um ihn u beruhigen, versuchte ich, die Gründe K leser mir aanz unerhört scheinenden Maßregel zu erforschen. Herr Henninas wird Dir auf Wunsch alles Nähere mittheilen, waS Du noch rr- ......fr-a rr. f-t.. . r rt zu willen wunicyeir. i yuoe es lanaj aemerkt, daß ich nicht in sein Haus passe ich hätte nach meinem Wunsche lieber gleich ins Ausland gehen sollen." Aber dies plötzliche, schwer verletzende Äersahren," wandte ich in nesster Erre gung ein. Ist es denn möglich, Je manden unter solchen Umständen aus dem Hause zu weisen, wenn kein schweres Wergehen vorliegt. Du fühlst Dich doch frei von aller Schuld und. hast Herrn

HennlngS'oder seine MmINe'durch MchtZ beleidigt?" Nein, ich bin ohne Schuld. Fracht mich aber jetzt nicht mehr und gönne mir Ruhe. Der Schimpf ist zu tief und demüthigend." Abends bekam ich einen längeren Brief von Herrn Hennings, der nichts von leidenschaftlicher Erregung hatte,

sondern in kühlem, geschästSmätzigen Tone geschrieben war.- Er habe," so schrieb er, seit längerer UUV(, V IVMtllV v, v vwmtuv Seit eine gewisse Zerstreutheit und Unlust ?u Hermann bemlrkt. die bei einem jun. ' IIUI. tUV muilll vyk um Win i U"l statthaft und unbegreiflich sei. eund- '- - J ' S-7 - r frirtmn sW.fshnftamrtmi rtrmi um llche Zuspräche hatte nichts gefruchtet, sondern im Gegentheil eine peinliche und feindselig scheinende Stimmung hervorgerufen. Er verstehe den Charakter Hermanns nicht genügend, doch müsse er ihn für anmaßend und dünkelhaft halten. Neuerdings fei aber etwas anderes, viel Bedeutsameres hinzueakommen, melcheg den Frieden und das Glück seiner Familie zu gefährden drohe. Hermann scheine von einer jugendlich verblendeten Leidenschaft ? ,i a . ... . ' 1 uitiuc uua Tirr um nrnrpr rrnriTTPn 211 ipitt pitt tvXi. ... f Tochter ergriffen zu sein, eine bestimmteThatsache habe ihm das offenI bart. CT .,",(7. CflTJ ?vj&ffffi: ehe, denn VfrMitetow.sn Äföi-a.. J Wunsch Hermann gern in ihr Geschäft iU9tMIIVUttVI vmvv uu 1 IVlIlVtl aufnehmen, und an seinen kaufmanrnschen Talenten wie an seinem Fleiß habe er kein Recht zu zweifeln. Er fühle sehr wohl die heiligen Verpflichtungen gegen r t et - . . t rrt " 1 ff & si . 0 c - rr er Haus und schon aus diesem Grund bei ihm der Vorgang äußerst schmerzlich, ! aber " u. s. w. u. s. w. Dieser Brief klärte mich nicht auf und ich theilte daS meinem Sohn in der schonenvsien Welse mir. is icy . i trrrx r r ? r r s ibm aoer sagte, es sei meine Pflicht, mir bei Herrn ? Hennings Lichts zu verschaffen, da ich es, nicht dulden könne, dau in so dunkeln Wendungen ein Schimpf auf seine Ehre geworfen wurde, bat er mich in dringendster Form, von allen weiteren Erkund!gungen Abstand zu nehmen; seine Ehre sei rein, semHerz suhle sich völlig schuldloS. Aus meine Fragen, wie er denn zur Tochter des Hauses stehe und auf welche Thatsache" Herr Hennings hinweise, hatte Hermann nur kleinlaute, unsichere Antworten. Aber aus icdem Worte, was er sprach, und aus der Art und Weise, wie er es aussprach, konnte ich mit Sicherheit entnehmen, daß in der That eine erste heilige Neigung in seinem unschuldigen Jünglingsherzcn aufgeblüht sei und daß es ihm weh thue, darüber zu sprechen oder sprechen zu hören. Wahrend er Herrn Hennings hart und leidenschastllch beurtheilte, hatte er für das Fräulein nur Gute, Liebe, zarteste Anerkennung. Mir that mein armer Junge im tiefsten Herzen leid und wenn mir daS Weihnachtsfest irgend eines Jahres trotz dieses Ungemachs reinen Segen gebracht hat, so war es das icnes UnalucksiahreS. Denn ich lebte mich damals ganz in ihn hmem, lernte jede Regung semes Herzens kennen und verstehen und erntete dasur das vollste, unerschütterlichste Vertrauen. Ich gewann die seste Ueberzeugung, daß Yi. cr''f.r . . ... r i - . n . liicyis jüojcs oocr viniauieres cinc -oer-eisung aus dem Hennings'schen Hause hatte veranlassen können und berührte diesen Punkt geflissentlich niemals wieder. Wir verlebten ein weihevolles, schönes Fest und entwarfen Pläne für die Znkunft. Unter dem Christbaum jenes Festes machten Deine kleinen Füßchen ihre ersten selbstständigen Gehübungen sein unzählige Male hob mein Hermann und süßes Mätzchen" vom Boden auf, wenn es schreiend gestrauchelt war. ." Frau Leonhardt machte hier eine kleine Pause in ihrer Erzählung, ging an's Fenster und horchte ungeduldig hinaus. Alles war draußen still; sie seufzte tief auf. (Fortsetzuni folgt.) Deutsche Lokalnachrichten. ProvinzWestfalen. Im Westfälischen Volapuk-Verein in' Bielefeld wurde über die Frage: Soll Volapük in der Schule eingeführt werden?" ein Vortrag gehalten, welcher große Theilnahme fand. Dem Lademeister Krämer in Gelsen kirchen wurde von einer Locomotive der Kopf abgefahren, die Arbeiter Schädel und Meier aus Witten und Wannen bei Mitten ertranken bei dem Versuch einen dritten zu retten, der Arbeiter Vette aus Werste er trank im Werrestrom und der Bergmann A. Köhne aus Lücklemburg erfror im Schneegestober. Die neugebaute Ger berei von I. Jungst in Siegen ist nieder gebrannt. Hesse n-D a r m st a d t. Die Schuhwerkhändlerin Wittwe Elise Hesch in BenSheim, geb. Schmidt, und ihr Geschaststhellhaber Albert Stadel mann, der, wie sich nachträglich heraus stellte, bereits 1 Iabre ucbtkaus binter sich hat, wurden wegen betrügerischer Zahlungseinstellung und krummer Praktlken im Geschäft, tadelmann zu Jahren Zuchthaus, die Wittwe Hesch zu 5 Monaten Gesängniß verurtheilt. Das Kriegsgericht verurtheilte den Hauptmann v. Bodenyausen vom 3. hess. Ins. Neat. Nr. 117 in Main; weaen Vornähme von unrichtigen Eintragungen in die chießbucher seiner Compagnie zu einer Festungsstrafe von 4 Monaten.' Diese Strafe wird derselbe in Ehrenbrcitstern abzubüßen haben. Der berüch tigte, kaum 21 Jahre alte Philipp Wirth von Obershausen, über dessen Thaten aus verschiedenen Anlässen berich tet wurde, ist zu .10 Jahren 8 Monaten Zuchthaus verurtheilt worden. Der Postmeister Reiling von Pfeddershcim hat sich erschossen. Ein unheilbares Leiden soll die Ursache deS Selbstmordes sein. Königreich Baiern. t In Augsburg der Major a. D. Karl Schenk Frhr. v. Stauffenberg7 Bruder des Landtags- und Reichstaczsabgeordneten Dr. Frhrn. v. Stauffenberg. In Dachau hat sich der Postboote Xaver Seid! erschossen. Auf der Straße zwischen Obermichelbach und ZRothenberg wurde die Viktualienhändlerin Hendl von Hauptendorf mit ihrem Sohne todt aufgefunden. WWerundAM (ungefähr

1 Jahre alt) waren erschlagen unö vc raubt worden. Der verstorbene Rentier I. Bachmayer in Wiesbaden hat zur Versorgung alter Leute in Traunstein und der Salinengemeinde Au einen Gesammtbetrag von 100,000 Mark vermacht. Große Aufregung herrscht unter den Mitgliedern des Sterbcoereins der Salinengemeinde Au. Vor einigen Tagen ging dessen Kassircr init dem Tode ab. Bei vorgenommener Kassenrevision fand man die Kasse leer. Der

CV ' f ll ' ' -yl'J - , , $""n aitc " ,p'tl u Ml? v - 8 MlJrtrF IVtn Mv0tritt vrtit Kitmmort "","'v r , , t C (. I ' . ' Jf . cr betressenden Obliga ttonen war nicht rtrlirtnnf trirt 7,7 vs(i-'iovsmrMT vornanocn. was an neaiermtren er schwcrt. Der Kassirer hatte so viel Vertrauen genossen, daß seit zwei Jahren weder Revision noch Kassasturz oder Rechnungsablage stattfand. Der Inwohner Sebastian Lehner und dessen Ehefrau in Vohenstrauß, welche ihr fünf Monate altes Kind leichtsinniger Weise verhungern ileszen, wuroen veryastet uno an das Landgericht Weiden einaeliefert. ließen, wurden verhastet und c .. c 1(ji.:f cp 0n v.:4U.o UULlU 'r irr -f . S Wuribura wurde der Ebemlkcr Gebbard . j . ' ' . . ;cuuiuuiu uaiic viiiiimui vuvuuiv 4 & , nJu ' S&r&i, iuuuiuu uiuu iiiuuiMiit rnuvuiiuu ss v: if ;;' sr mi? R& S kenumc. wurde zu l zayr u conaten esangnin verurtheilt. In Ansbach ertränkte sich der Drechslergeselle Stolze wegen Nahrungssorgen; in Eichstätt erschoß sich der Gefreite deS 8. Jägerbataillons Kahl f.. m m ,m lilli WlilViH OIUI tUllVU v lll VfcV UUU 0crftr0f,e robnoeste in München ftürit b j Unters iiAunQösiaftfiefiibliri mitfeinem Dienstgewehr; in derBaa? sich der in Untersuchungshaft besindlicke Schlosser Rudolf Kendler von Villach von der Sallerie des zweiten Stockwerks herab und erlitt tödtliche Verletzungen. Beim Schlackten eines Stiers wurde ver Metzger Stein in Vichl von einem sich loslösenden Sperrhebcl erschlagen; erfroren sind: der Schuhmacher übendelm els von Buch a. W., Äater von S Kindern, und bei Dorfen der in dcrtiger Gegend wohlbekannte Schuster von Prüglsöd", Pfarrer Moosen. In seinen Kleidern fund man u. A. bei 1000 Mark n Papier und baarer Münze. Der Mann war im Leben ein Sonderling. Im Jahre 1875 versteckte er im Innern einer Vogelscheuche" 5000 sl. in Werthpapieren. Ferner: bei Hof der ledige Schuhmacher Adam Tell von Marktselbitz. In Lauter wurde der Soldat Fchr durch Unvorsichtigkeit lebensgefährlich geschossen. In München brach der beim Bandes Kunstausstcllungsgebäudes beschäftigte Zimmermann Karl Nilsen daS Genick; ein anderer Zimmermann erlitt daselbst schwere Verletzungen. In ftolge des Turchgehens der Pferde eilltt in Rothcnburg o. T. der Postbote Wild schwere Verletzungen; in Mapperhof bei Vohenstrauß starb das Kind des Hirten Licbl an Gut, das ihm aus Vergehen i statt Arznei gegeben worden war. Durch Sturz in einen Sckacht starb der Bergmann Joh. Rauscher von Scugaß bei Filshof. Vermißt werden: die 23jähriae Tochter des Ockonomen Michael Köhler von Herreth und der Schlächtermeister Weber von LandShut. Königreich Württemberg, f Der pensionirte Dekan Vofcher in Biberach. Bei den Bohrungen auf Soole in der Nähe von Tullau ist man auf Salz gestoßen. Es wurden sofort ausgedehnte Schürfungen angeordnet. Der Gemeindepflegcr Matthäus Albcr in Harthausen ist zum Schultheißen ernannt worden. Der Wittwer Wcingärtner Krast aus Hebsack hat sich erhängt. Von fallenden Bäumen wurden crschlaqen: der Taalöhncr. Enaenhard aus Altshauscn, der Holzhauer Bach aus Splelbach und der Taglohner Andreas Klaus au3 Wippingen; der Taglohner Stilmp aus Galsburg ist erfroren ; der Vrauerlehrling A. Kästle aus Nonnenwcilcr starb an Brühwunden; der Schlosser Eonzclmann aus Thailsingen bei Ebingen und der Postsekrctär Stockmaer aus Ulm erlagen Schlaganfällen; der Maurer Strohmaier aus Unterweise sach brach das Genick. Groß h erzogt h um Baden. t Gehcimrath Bernhard Schmidt in Karlsruhe. In Jmmendingen sind DiphthcritiS und Scharlach in solchem Umfange aufgetreten, daß die Schulen geschlossen werden mußten. Der Wirth Greiner aus Jmmendingen, der bekanntlich seine Schwiegereltern tödtete, seine Frau schwer verwundete und sodann Selbstmord versuchte, befindet sich den Umständen nach gut. Die Schnittwunden, die er sich selbst beibrachte, sind größtentheils vernarbt. Derselbe soll jetzt äußerst fromm geworden sein und seine Zeit meistens mit Beten verbringen, zn u s ver Lt h e i n p f a l z. In Nlcdcrwiesenwurde der Wilderer Karl Michel erschossen im Walde aufgefunden. In Ludwigshafeu wurde durch den Polizeikommissär Hatzfeld der Buchkalter acob Münck. der früher bei der Firma Röchlina. & Klinaenbura hier an gestellt war, wegen Unterschlagung in der Höhe von über 100,000 Mark zum Nachtheil der genannten Firma verhaftet. Münch galt allgemein für sehr wohlhabend; er ließ nichrcre Wohnhäuser auf Evcculatlon bauen, xui Zahre 1884 qina hier das von ihm vermuthlich selbst . r . rc " t l ... i .f. ? . V Ci-i. . veranlagte icrucyr, er yavc in ocr oi terre 80,000 Mark gewonnen. '-Cie geschädigte Firma wird theilweise Deckung in den von ihm errichteten Häusern sinden. Der 18 Jahre alte Heinrich Kubi) von Mundenheim loairte sich vor nicht langer Zeit unter dem Namen Magin von Muttcrstadt in Ludwmshasen ein, verübte dann verschiedene Diebsrähle und Betrügereien und ging flüchtig. Jetzt wurde derselbe, nachdem er wieder hierher zurückgekehrt war, durch bic Polizei verhaftet. Als Deserteur wurde in Ludwigshafen der Soldat Albert Engelbar vom 17. Ins. -Regiment festgenommen. E l s a ß - L o t h r i n g e n. Der Ober-Roßar;t Hahn in Straß: bura siel aus dem Schlitten und wurde getödtet. Der 79jährige Georg Reisser von Eolmar hat sich erhängt. Pfarrer Riehl ous Rangen bei Zabern erlag einem Schlaganfall; der Ackerer Peter Simon aus Weier r. g. wurde todtae? fahren

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