Indiana Tribüne, Volume 11, Number 129, Indianapolis, Marion County, 27 January 1888 — Page 3

SEJfaraSSSTgtftjCKiU.

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After Forty years", experience in th preparation of mors than Od Hundred Ttaonsand applicatioDs for patents ia the United Mates and Foreien conntries. the pabiisher of the Scientifia American continue toact as olicitor for patents, caeat, trade-marks, Copyright, etc.. f or the United States, and to obtain pateDts in Canada. England. France. oermany, aoa au oiner couoinm. ence is uneiu&led and tbeir facilities ara uuaurtawaH. Drawinrs and pecificationa prepared and filed In the Patent Office on ahort notice. Terms very reaaonable. No Charge for examinatioa of model tr drawing. Advice by mailfree. 1 Patents ohtaind throutrh Mnnn.Co.arnoticea inthe SCIETIKIC AIEUICAX..which ha the largest circulation and is the rausl inüuential riewspaper of ita Kind published in the worldThe advantagea of auch a notice every patente und erstand. 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Verwandte Herzen.

Novelle von J.Schmidt. (Jortstdung.) (5s war in der That der innigste Wunsch dfs Comnierzienraths, Ehiich Freden mir seiner Tochter zu verbinden. Ter Charakter und die ganze Persönlich: keit des jungen Mannes erfüllte ihn mit größter Hochachtung. Er wußte, welche Aufgabe derselbe sich gestellt und daß er e nefiit siiitfi tiiftiti r nncfi tiisfif- im ! yv. .y...iv f " .y. ', entferntesten daran dachte, daS Opferdes '. , braven Lohnes anzunehmen, jo machten . . ' . j . . die renc und Energie des zungen rcden ihn seinem Herzen nur noch theurer, als er ihm bisher um des Freundes willen gewesen war. Solche Gesinnung schätzte der solide Kaufmann noch höher, als äußere Vorzüge. j Durch die beiden älteren Schwiegerj söhne, den Rittmeister von Frendlcr und den Jagerhauptmann von Schenck, war j für den Glanz seiner 'Familie in dieser genügend geschehen, mochte der dritte nun - ein Gelehrter sein. Mit solchen Gedanken empfing der Commerzienr.zth Ehrich, der um eine Unterredung gebeten hatte. Es drängte diesen, die Angelegenheit des Vaters.. deren Erledigung der Eom merzienraty immer auf eine persönliche Verhandlung verschoben hatte, zum Ab rxf..:. ... f. ... . v cr. f. Iajlllb ZU uiiiujcii, Kijz er ut'ii ;cij iiauj Schönfelden antrat. ir dankte dem edlen Manne mit den herzlichsten Worten für seine Freundes that an dem Vater und bat ihn in der einfachen, schlichten Art, die ihm so wohl ztand, dem Sohne zu gestatten, sein dem Vater gegebenes Wort einzulösen. Weiter ließ der Eommerzienrath ihn nicht kommen. Er schilderte sein Verhältniß zu dem Obersten mit warmen Worten; was er für ihn habe thun können, sei eine der schönsten Erinnerungen seines Lebens; die Freundschaft desselben sei der reichste Lohn für jenen Dienst gewesen ; außerdem habe er kein Recht, von dem Sohne die Erstattung jener Summe anzunehmen. Lassen Sie mir die Freude, Ihrem Vater, meinem verehrten Freunde genutzt zu haben ; es war nur der Ausdruck einer Dankesempsindung gegen den besten, liebenswerthesten Mann ! " Es war ein edler Wettstreit, in dem keiner dem anderen weichen wollte und jeder sich vergeblich bemühte, den anderen zu seiner Anschauungsweise zu bekehren. Endlich säilua der Acltere einen Auswen vor: Min lieoer lunger freund, ich oars Sie doch so nennend" begann er langsam, nach Worten suchend, schweiß Ihre Handlungsweise und Ihre Denkart :u würdiaen. die Sie in so iunaen Jab- .- t t - I ren solches vollbringen ließ. Hätte mir das Scklckial einen Sokn aeaeben wie Sie. ich wäre ein stoller. qlücklicher Mann, während ich jetzt nur ein reicher Mann bin. Sie stehen allein in der Welt, so viel ich weiß, Sie kor .len aus der Fremde in eine Hcimath zurück, die Ihnen wenig bietet. Werden Sie mein Sofrn. lieber Freden, ick aebe Ibnen meine Alexandra mit Freuden; dann braucht S keinen (streit mehr um das Mein und Dein!" Ehrich hörte mit bedrücktem Herzen die Worte des alten Herrn, in denen sich eine liefe Bewegung kund gab. Sie überhäufen mich mit Güte, Herr Eommerzienrath ; ich kann Ihnen nie dankbar aenua sein für -dielen Beweis Ihrer freundlichen Gesinnung, für die hohe Ehre, der Sie mich würdig halten, Doch kann lch dlezer Auszeichnung n ckt tbe lbait ia werden, denn mein Ler; ist nicht mehr frei," sagte er, den altenl rf" c CVr ' I erni oj cn anscyeno arc miir M ""gönn , W wra ne anperc yar meme ereyrung zu oewe.,en: " Au dem Gesichte des Eommerzienraths malte sich eine schmerzliche (Jnt. i"..7jr Dann lassen Sie uns Freunde sein .r.J Lvl: mein zieoer ttreoen, oa 'ic mir nicgi zs'.. ..1 a ' i " 'i i i er i " rnorm rr em lungeren mannt oic no vor. r:. c;.. ein, das Capital, das Ehrich keinenfallS ttui1 '" urücknehmen wollte, in eine Sti tun für Waisen zu verwandeln. . . Mit lebhafter Ungeduld machte sich Ehrich dann aus den Weg nach Schön " . -j ' selben : die Sehnsucht nach der Geliebten ward mit einem Male so groß, daß ihm das ruhige Dasitzen im Wagen zur Pein wurde. An einem ihm wohlbekannten Wald: wege. der ihn rascher zum Ziele zu füh: ren schien, als die lange Chaussee, ließ er halten, schickte den Kutscher zurück und setzte den Weq zu Fuß fort. Die Stille des herbstlichen Waldes war den Gedanken an die sonnige, gluckliche Zeit, die mit der nächsten Stunde sich aufthun sollte, so hold : die rasche Bewegung in der reinen Waldluft that , p rt fj..!ii der heißen Stirn so wohl. Er schritt mit jubelndem Herzen rüstig aus. rv r m fVl Nach kurzer Zett kam em Netter den Weg von Schonfelden her ibrn entgegen; es war ver netter uools ver m lalgem Grun lern Pferd zum stehen brachte. m . r r r ucuöi war in oer icr,iecyrenen z.aune von der Welt, seine gekränkten Gefühle - hatten sich noch. nicht beruhigt, sein Aert ti r r. yvv iuui iyu; uiuji vtiiuuuyi, uitiiuiiyi .-t'i.i r. x. n; l'..z wivcucic et iu; gcwaujani uninci ucjci in Zorn. r -s rf- . m mm Was ollte er der Mama aus ihre Vorwurfe antworten? Das war das r fcXÄxi ujumuitc. Immer mehr erboste er sich über den hinterlistigen Vetter Freden, dem er diese fatale Niederlage zu verdanken hatte. r ia r , n rommfl wle gerufen, murmelte uatafk W Okt Ti M k !u cc iwi uicn vrn uyuiii, ui et ein Pserd parirte. Ehrich hatte mit Befremden den nachlässiaen Gruß und die sinstere Miene des jungen Mannes wahrgenommen, noch meyr fetzte lyn oie imperlmenle iniworr desselben ans seine freundliche Anrede in Erstaunen. ' Es wurde ihm bald klar. Rudolf suchte eine Veranlassung zum Streit. 0 3 . . ir brach das Gespräch deshalb kurz ab. .

Ich will Xld njcht sluftjalUil, wlx sehen uns wohl ein anderes Mal wieder, wenn Teine Laune eine bessere ist." Wenn meine Laune Dir nicht gefällt, so muß ich erwidern, daß Deine ganze Art und Weise, Dich hier störend einzudrängen, mir auch nicht gesällt. Ist Dir diese Aeußerung nicht genehm, so bin ich gern bereit. Dir dafür GenugShilling zu geben." Das sieht ja fast aus, als wolltest Tu ein Nencontre um jeden Preis?" Ich habe nichts gegen diese Auffasmim," erwiderte Rudi trobiq. . . . ' . . .

Os lst oejser, wlr gehen sricdllch qii3 . , Lf 4.x i Z ( t ' fJt v einander, etter. ,ch ,ehe keinen rund 411 Irtllrtll i lfllltlf" 5" n-iuiu -cyvtyn T..:... tn.. iS.4. y " Fürchtest 'u

"IVU . vio staiiö )te noch da, als die Paj,a- , , . . giere bereits sämmtlich das Schiff verProbe meiner (Ve- ,,w ,.r nn ,Zn:,sn, n fc

Rudolf. Wenn Du eine schicklichkeit im Fechten oder Zielen haben I nnlln, fo stehe ich Dir zederzelt zu Dien- ! uen: au? etwas Anoeres rann es VTir J l doch nicht ankommen. Ich hofse, bei ruhiger Ueberlegung wirst Du zu derselben Ansicht kommen. Adieu, Vetter!" j Wenn Du nicht willst, wird man Dich zwingen," rief Rudolf höhnisch und ritt ohne Gruß von dannen. Das, impertinente Vorgehen des jun3 i- .11. cf.ü- rn r.-i. . r ergen nnne 9a(ic wjuap 9ciB . v , . Ä - ro Ware er mcht der Sohn des Onkels, ,o ä)rrne lon veroienr, yvssenim n jiooj zu oenerer um . . . . ra ., Da dle,e-Begegnung ihm die schone wtthevolle tlmlnung verderben mußte! alUl-tXVCn Vn Schonselden durch die Baume jchtmmern ,uy, u.t w -v uu. "

unanmzn etcue iü,c. alten Hansastadt selbst hatten ein überDer Onkel war allein m seinem Är- na zfaA wnfU. . ... .

t ... . , , ' r ' 'f . . I bcttsz.mmcr als khr.ch be, ihm cmtrat ; er fmmitm n?it ysPtTfn mit dein alten. I ' z ; 1 v -i "t ' kreundlkcken lZeilckt druckte rkn rn einen . See nd legte bde Hde au, ferne r ,. vns'V'tonin 0ntpn nnn TMir? ik-rnns I ' .r - i. er .er,ter.wth ane i oa Jenen reun eslhat n dem Edelmuch, den er heute iinjr hmiinrr VV d wieder bewahrt. Du lieber, braver Junge! f . la9lC Herr von Schonfeldcn weich. Härte ich Dir Deine Mühe doch erleichtern dürfen! Doch nun erzähle von Dir." Ehrich theilte mit kurzen Worten mit, daß er eine Anstellung als Direktor des botanischen Gartens und als Dozent an . , , . I der Akademie zu E. erhalten habe, em M , , . . . . crl Amt, das ganz inner clgnng und stt. neu Wünschen cittipreche. Er roar be - . , - . k , ,, f I rclts 111 E. gewcien und hatte seine - j f LWst 9 Dien.twohnung ge'ehen eine iiOo in dem ,chon,ten. varkahnllchett theile des Gartens 'Ts T . i. f T 1 ..! J.i: &f 2 .,a i e y t ; ja niuii wcner, aiv eine rau. mein lieber Junge.- meinte der Onkel lächelnd. Hast Du schon daran qedacht?" .,J, Onkcl. ich kenne Eine, ohne die ich mein ferneres Leben mir nichr denken maa. aale Uriaz ernir. meine Deine Mündel Hildegard. Herr von Schönselden sah ihn mit un gemessenem Erstaunen an : vlldeqavd ? Richt möglich !" Ich liebe sie, wie nur je ein Mann ein edles, holdes Weib geliebt hat, und

bitte Dich um die Erlaubniß, mein Glück deren Sinnes qemorden, kehrte die Wan- ' r i , , ' .. -

von ihr zu erbitten." Der alte Herr sah sinnend dem Iceffen in das schöne, bewegte Gesicht. ttiv. : .f. :s.. f. .

ujiyci c nun uuuj iuuiuc, vu , tie ncy oann oleacyen von einem zurGeheimniß seines Herzens in armselige scheu nach Hause traaen.

Worte zu kleiden, es löste sich tiefernst und icheu von , einen Lippen: das aebräunte Gesicht erschien blaß in der Er ' . reauna oes AugciivlidS. ie viirncn I . -v kw -X wurden ihm feucht, er wandte sich ab und schritt einmal im Zimmer auf und meoer. muKie llemano, oenr im oc !lind lieber gäbe, als 'Dir, mein lieber s ,X itttfiiuii Xy t 4 1 1 3 . " " v -- . v .eucyienoen uaen nn will ich .r em luck Nicht 1 iahaji' nnriirHAirti v?ittirt i " Hildegard batte sich mit ihren trüben rori mJii. I.,. wm' y o"" m?, nefiürfitft Wnfcnsf?, rte Ktten ; ? :;" ;: - - - "U""" i inrn ii?Tirr TOfnn fr ifüfc mir n Üt ?me wenn j". ."v sich die baden Vettern heute uur mcht layen morgen muiZte ja ywoi nunstlg werden. Aber in seinem UnI , . r r . mmy war er zu ,eoer unve,onnenen yal b w r :iri . . w saylg. as jou ?le lyun s ram eine zoticyatk vomnrei: Er lasse sie bitten, in sein Zimmer zu kommen. (sH'uß folgt) Weihnachta-Idyll. ii ?cn Richard WulckBw. , ,, r- st r c i Irt k .allw Tagksdampf r to )en Verkehr der ladt Danzig mit ihrem Hasen Ncufahrwajler vermittelt, meldete Durch scharfes, anhaltendes Läuten seine Ankunft. Lanasam mbr das kleine flache Schiff durch die mühsam vom Eise frc:gc!)allc.le loßrlnne, um die letzte scharfe Bieauna des MottlauflusseS hum und bei den Fischbrücken vorbei, samerern Tempo den schmalen Wasserspicgcl; man war am Iohannisthore. I c r. ..t' J. . n v oem Nkivoncyen 'anunaspiai'e oer . - . - - Ncufahrwasscr - Auf der Brücke standen nur wenige Per, I ;.,r ittil v... i..kk i viw u vv. iwtiuuu I v j 4:;; ,p. :., .t,' ... ,,, ' s,. ut nu;i.-j iu uuiwmj ZU iujm schienen, denn kaum yatte oer Dampfer -i t rfir ." . r gestoppt uno angelegt, so gingen fie uoer - - die .'egbrucken an Äorö; nur einzelne I uiU.i ntiA rit lttfrrit mit Arnlit uiicwui itv;iu iiv niun.tfc ..ii aivDfc. rcr oder acringercr Theilnahme die Personen, welche vom Schisse herunterkamen . " , c ; szi .rx " Tlz.1 i . I W cic wuuuiiu i x,uyiv u im oder Verladen von schlffsgut im Hafen oefchaftlgt gewezen waren; ivla!ro,en, Werftarbeiter, einzelne Stenerbeamte, und endlich eine grofce Aiizayl rl,v.vu.c,,. wuk müht, so rasch als möglich aus die Straße und nach Hau,e zu kommen, vcnn oyne I rn M einen Älick aus die an der Äruae rnr renden zu werfen, eilten sie die stufen I L , C f C rX t : ocr uai mnan, oer oel oer ra,cy herein - brechenden winterlichen Dunkelbeit ickon

W, und fjtnuteq ch (it den umliegenden Straßen, oder sie steuerten geradeswegs auf eins der vielen Gasthguser und Tavernen" zu, die in zahlloser Menge hier längs des Flusses zu finden sind. In dieser Eile hatten sie auch keinen Vlick für eine ältere, sorgfältig' gekleidete Dame gehabt, welche auf der Landungsbrücke stand und an das Villethäuschcn gedrückt, mit unruhigem Auge alles durchmusterte, was vom Dampfer herunterkam. Sie hielt die linke Hand vor

die Augen, um das voin Quai herunterströmende Gaslicht abzuwehren und bemühte sich, denen besonders ausmerksam 7f "I " I Gesicht ;u schauen, die keine Uniform trugen. ö . , .. . Schisssleuten, an ihr vorübergingen, um 4 er tadt zu begeben. Kein Fremder mehr an Bord, Matarnt," rief der blondvartlge Steuermann vom Heck herunter. Haben wohl Jemand zu Weihnachten erwartet; wlrd hossentllch noch kommen." i Dlele in munterem Seemannston

herabgerufenen Worte brachten Leben in conservativen Blättern der nationallibedie regungslos harrende rau ie zog ralen Obscrvan; über die Nützlichkeit

jhren dunklen Mantel fest um die Schullern und wandte sich zum Gehen. ewc gcft rief ihr der See- ' e dankend und stieq dann langsam die zum Quai führenden Holzstufen hinan. den mit leichtem Schnee bedeckten Straßenerrschte buntes Weihnachtötreiben ' Die nach dem Langenmarkt und htv Langgasse führenden Straßen und ganz beionders die Hauptstraßen der UM9 4i vuvii uitvviiiiia, Jj lb ,.wn und legmt eingmchttten. tag- , - . . ? P eneucyltten errautsmaaazine lN i - . t c 20 au cni, oenen man oas qararterlM me j, mittelalterliche Entsteh hunaszeit IN kunfllenicher Abllcht aelas h'. die hohe dnkel Erker und Fenftersimfe. leicht vom Schnee umrahmt. u . ' ' . " . . nviii ihi iiiwt wi wwti uuuuu u. un cn i den. Straßn der großen fcaä gz und Anpreise der r i wandernden oder stehenden Verkäufer non Wrnietn Nüssen Mnrnrr Wirtier suchen, Weihnachtspyramiden und jenen tausenderlei Süßigkeitendes Weihnachtstisches Alles das bot ein bunt wechselndes, bewegtes Bild. CTi in lm nAt a 4 . l"! T; ""P1"11 u? ' das bunte Treiben und Wogen um sie . . wfWf i3. r,;L Vv 1 lfc ww vm uit 1 vib niui vii der Weihnachtsbuden, mit denen ' mrtxl ha. , Vfc UUtlV kUUUU VVVIUI VMV, IHUUJlt j i? a-vr av ftv WV4 VVa, a eine weniger geräuschvolle, in der Nähe -M Kerrlicken nntkiscken NatbKans. ;$ legene traße em. V"""7-" a"7-IT" 7 7 1 3" Kaum hatte sie dieselbe betreten, als vom nahen Marienthurm die mächtigen Klänge der Festglocken die frohe Botfcyafl oes yclilgen festes zu verkunoen' begannen. Unwillkürlich warf sie einen Blick auf den mächtig aufragenden Thurm, dessen obere Gallerien, vom vollen Mondlicht getroffen und von dem blendend weißen Schnee angeweht, ein zauberhaft mildes Licht in die Dunkelheit auszuströmen schienen. Wie durch plötzlichen Entschluß anvernoe aus den Marktplad zurück, kaufte ein schmuckes Tannenbäumchen und den dazu gehörigen Schmuck und Lichter, und erjf ' . . , . ' au c01lf)avbt ttobnte eincm eins k. st- s..,.... m.Astf I UiUbll U UU l lkl UUL1IU1LUIL1I .LLLili I lUUl i i u I. in einer freundlichen, wenn auch nicht allzu geräumigen oder gar elegant ausgestatteten Wohnung des zweiten Stockwerkö. Als sie dieselbe betreten und die Lampe angezündet hatte, entließ sie den Burfchen und machte sich's dann be.m. I " Wir wollen uns die ernste firau und ihre Umgebung etwas näher betrachten. Sie war aeaen secksiia 5äbre alt. aber . f .fi - . " - -cvir, 2r' i t - lea 1- j-a tx 7r 1,0,1 ilbw Glanz der braunen Augen verklärt wur5s ftnnS Vm f?n??s. Ztanv aus dem catronenge,lcht ein gutes Etück ernlter Lebensarbeit gesckrieben. Das SSaar. tu alattem Sckeii i y . t r . j v . , c. . c. H" Vul i Artn fr; rthr IT s x.i . s7Wknn. vn ei. Ä 77 ; o 7habenheit. DaS Zimmer enthielt einen etwas altmodischen aber behaglichen Hausrath, dem auch manches moderne geschmackvolle Stück nachträglich hinzugefügt schien. Ein merthooller geschnitzter Schrank, auf dem zwei fremdartig aussehende Va? sen standen, ein eleganter, bequemer Sessel, ein weicher Teppich, der daö ganze Zimmer bedeckte, sowie' manche kleine fremdartige . Zierrathen, Erzeugnisse . . 1 i , i einer uns fernliegenoen Cultur und zn- . T. rrr viiv, itiivm vvut vijiiiiiiiiii(t ttcheZ, c!qer,iges Ausskbe,.. ' , on irie. qaoen oem onnilmmer ein (For'.sedung folgt.) andvirtyhchaftlicheö. meisten Hauöthiere lei fc i,m MM ,rr sir ,s V darunter, daß ihr Mutter im Maaen sauer wird. Das beste Mittel dagegen ist Solilkoble. Schweine, welche mit Welsckkorn aemästet werden, freuen sie I ' - J . 1 . .'.I ' ' ' manchmal recht aern. dssselbe i,t auch i x y i r i " i- " holziaen Stengel der Welschkornkolben I ' j 9 1 ccrsCQTCN, lyunil CUClJUlUl lü I m ? , , v . ' . Porafcye enlyallen. in foqar moa ijch. hgß die Holzkohle on und für tick i ' r , fettansetzende E aenschakten benkt. da ii iv .j y i i m rlC reine Kohle und chemisch mit Fett I c i'r n nr r r r ' i rm. ioenilfcy ifi. man mun flcu feoocy yuie.i, dem Viel, :u bäufia ollkoble ,u aeben. d) dadurch Unverdaulichkeit erzeugt wird, E i n v o m B u n d e S s e n a t k ü r - . . . . i non i runmicne jeroa ncruiio) er.toait uoer biesen Gegenstand mehrere interessante Angaben. Demnach beträgt daS an fte Um Negenmangel leidende Areal unae beinahe i tin xtuici oer nocy oern unoe gehörenden öffentlichen Ländercien. Innerhalb dieser trockenen one lieI l aen ganz oder theilwe-se die Staaten und Territorien Ealifornien, Arizona, I . . ' ' . J ' , em Sttertco, Eolorado, Vccvada, Wnomina. J.dako. und Montana. . . .

amWu y r ;r 117,1 f

Sktaltstische ÄtrfkBioj, CJai dem .Brl. Börsen Courier.') Kurz nach Beginn der WcihnachtSftrien dcS JicichStagcs hieß es, daß die Socialistcngcsctz:orlagc den Bundes: rath passirt habe und dem Parlament zugestellt worden sei. Diese Meldung wurde nachmals mit ocm Bemerken in Abrede gestellt, daß die Borlage überHaupt noch nicht auögearbeilct sei und dem Reichstage vor Schluß der Ferien kaum zugehen werde. Thatsächlich licgen dlc Dinge so, daß der Gesetzentwurf I bereits den Bundesrats, passirt hatte und dein Bureau des IkcichstngcS schon zugegangen war, und daß erst iu letzter Stunde die Borlage zum Zweck einer )!evision zurückgezogen wurde. Ob es sich dabei um abermals aufgetauchte Bedenken wegen der Vereinbarkeit der beab: j sichtigten Ncichöverwcisung mit dem linrischrn eli'rnlirrk'chr k??rr'Npzi Ytnci HeZmatbsmesen. bandelte, können wir zt m!t Aeuimnitkeit anaeben. - dcnfalls datirt feit jener Zeit die lebhafte Tiscussion Zwischen den konservativen iZrrprn her itr'fnnnT.hiemnm iinS km einer Maßregel, wie die Ncichsverweisung sie darstellt. Bon nationalliberaler Seite war. mit großer Entschiedenheit mit der ganzen Entschiedenheit, .welche vor einer ersten Lesung "möglich ist, betont worden, daß man dem Vorschlag einer Neichsvcrwcisung nicht zustimmen könne. Von conservativcr Seite wurde da Gegentheil behauptet, wurde die N5thwe?loigkeit einer solchen N!aßregel wiederholt versichert, und das Ergebniß dieser wiederholten Versicherung war, daß die nationallibcralen Organe an Stelle der Erpatrurung die Jntermrung vorschlugen. Die Socialdemokraten, welche wegen Uebertretung des Social! stengeietzes rechtskräftig vcrurthellt seien. sollten nicht durch Verfügung der Lan des-Polizeibehörde oder einer sonstigen polizeilichen Instanz ihres Nei ch 8 bürgerrcchts verluftlg erklart werden können, sondern man wollte diesen Personek gegenüber den polizeilichen Verwaltsungsbehörden nur daö Iiccht einräumen, thuen b e ft l m m t e Wohnfitze a n Z u w e i f e n. Der Vorschlag der Erpatrurung ist kein ganz neuer. Den Jesuiten gcaen? über hat man ihn zur Anwendung gebracht. Daß ein Präcedcnz vorliegt, spricht noch nicht für die Berechtigung der Maßregcl. Nach moderner Auffassung ist das Band, welches den Staat mit seinen Burgern verbindet, unlösbar, hat kein (taat ein Recht, einen Burger auSzuweifen, as formale vtccht freilich ist vorhanden, denn das Gebiet des formalen Ncchts ist unendlich, wie das Unrecht. Mit dem Socialistengesetz und dem kleincn Belagerungszustand nun hat man üble Erfahrungen gemacht. Man hat beobachten muffen, wie die aus einzelnen Bezirken ausgewiesenen Personen in den Bezirken, in denen sie sich niederließen, neue Agitationshcrdc schufen. Dein will man vorbeugen und hierzu soll die Neichsverweisung dienen. Die Nationalliberalen, wie gezagt, nrauben flch gegen die Erneuerung des Fehlers, den man bei dem Jcsuitenqezetz gemacht hat, und wollen lieber eine Jntermrung. Unseres Erachtens wäre auch damit praktisch nichts gedient, denn auch in den Orten des Internats würden die von der Jntermrung betroffenen Socialdemokraten ihre Agitation fortsetzen und Anhänger werben. Um die Jnterniruugsmaßrcgel im Sinne des Ausnahmegesetzes wirksam zu machen, müßte etwa so verfahren werden, daß man die ausgcmiesenen Socialdemokraten von überall her an einen Platz schickte, den man gewissermaßen zu einem verlorenen Posten bestimmte, eS müßte gewissermaßen eine socialdemokratische Strafc o l o n i e gegründet werden, vielleicht auf irgend einer der Nordsee- oder OstseeInseln. Selbstverständlich würden die zur Intcrnirung Berurtheilten es vorziehen, das 3!eich zu verlassen, um wenigstens außerhalb desselben Bewegungsfreiheit zu behalten. Da man eine solche Eventualität voraussehen kann, so würde die Jnternirung thatsächlich der Neichsverweisung gleichkommen, und die Ersetzung der einen Maßregel durch die andere würde nichts als den Schein retten mit anderen Worten: man würde die NcichsVerweisung unter einer heuchlerischen MaSke einführen. Ein Fortschritt wäre hierin selbstoerständlich in keiner Weise zu erblicken, vielmehr ein schlimmer Rückschritt. Zu dem bösen Thun würde man noch die Verstellung sügen, und daS Ergebniß könnte nimmer ein erfreuliches fein. Die Heuchelei hat in unseren Tagen ohnehin schon so weite Gebiete ergriffen, hat sich in so vielen Beziehungen eingenistet, daß für ihre Ausdehnung kaum mehr viel übrig bleibt, als ihre Einführung in die Gesetzgebung selbst. Und wozu soll dieser äußerste Schritt gethan werden? Lediglich um das Versehlte dcrAuSnahmegcsctzgebung noch auf einige Zeit zu verbergen. Es ist nicht gelungen, die Socialdemokratie mit Hilfe der Ausnahmegesetzgebung zu bekämpfen, und der Erfolg allein wäre vielleicht eine Rechtfertigung von Ausnahmcmaßrcgeln gewesen. Da der Erfolg ausgeblieben ist, sollte man sich entschließen, zu auderen Mitteln zu greisen und zurückzukehren zn dem gemeinen 3!rcht, welches ganz allein eine dauernde Basis für jede Ge? sellschaftsordnung abzugeben vermag. Eine als Erzieherin bei einem Gutsbesitzer in der Nähe von Sosnowicc (Russisch Polen) beschäftigte Prcußin wollte einen Brief an ihren Bruder, der bei den Kürassieren in Pasewalk steht, auf die Post geben. Der Postbeamte bemerkte, daß der Brief nur dann abgehen könne, wenn die Schreiberin sich entschlöße, den Brief vorher lesen zu lassen, weil er an einen deutschen Soldaten gcrichtetwäre, und die Behörde deshalb den Inhalt kennen müsse! Wenn sie sich dem mcht tilgen wollte, yalre sie e:ne ofirarre zu fcyioen, o e C ? i is. Y r . ii i . i . - . . 5nn fofon avgeyen fouie. lereirm muzzie sicy, woyi ooer uoei, mefer Cii . . . . t , tvSk Si 4. m lbub w"iw"i" wuy vlc "II Postkarte absenden.

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