Indiana Tribüne, Volume 11, Number 128, Indianapolis, Marion County, 26 January 1888 — Page 3

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Mandte Herzen. Modelle bön I. S ch raUl. (Jortsedung.) Er hat t?ir gebracht, seit gestern habe !ch ein ehrenvolles Amt, einen Wirkungskreis, wie ich ihn mir gewünscht; ich habe ein eigenes Heim. Sie wissen, was das mir bedeutet!" 3ch wünsche Ihnen von Herzen Glück," sagte Hildegard, ohne auszusehen. Jetzt begann im Saale Walzermusik, n gleicher Zeit wurden Stimmen und Schritte vernehmbar, und eine Schaar junger Damen huschte eilfertig vorüber, um nichts von dem Tanze zu versäumen. Wollen Sie mir diesen Tanz gemäh ren. Fräulein Hildeaard?"' - e ne qte Numm daö blonde Haupt r . A . .... r - ' mm und ) nonra- (inen arm. Dorf ich Ihn, morgen sagen. z , zu mwm ,G.i.sLl.?'i,tt.K. noch seine Stimme mit leisem Beben, roZH: rend die dunklen Auaen mit banger Frage an.ihrem Gesicht hingen. Einen qna,nr'k,,net die Blicke in seligem Perstehen, dann mus;te die Schwelle des BallfaalS überschritten werden. hinzugeben. Und auch bei ihm schien die Vujt daran zu erwachen, denn er wurde nicht müde. Die Nähe der Geliebten war zu köstlich, alS daß er jo bald ein Ende zu machen vermocht hatte. Die Wirkuna des raschen, anhaltenden Tanzens machte sich bei Hildegard jedoch plötzlich geltend. Der Boden schien un ter ihren Aschen zu schwanken, es wurde ibr dunkel vor den Augen und sie m'ugte sich fester auf den starken Arm stützen, der sie hielt. Einen Moment muszte sie die Auaen schlieuen und dcn Kopf an Ehrich's Schulter lehnen. Zhrich'S Schulter lehnen. Als sie die Auaen wieder össnete, sah sie in sein Gesicht, daS sich zärtlich be sorat über sie neigte. Ehrich Hai Ehrich hatte sie zu einem Divan geführt und lies; sie nun langsam aus seinen Armen. Verzeihung,- sagte er leise. Ich war zu wild und habe mich Ihrer Huld unwerth gezeigt, egen Sie mir eine Strafe auf. so schwer wie möglich, nur schicken Sie mich nicht fort. Fühlen Sie sich besser V Sie dankte mit ihrem lieben Lächeln. Mi? ist ganz wohl. Nur möchte ich nicht mehr tanzen, überhaupt nicht mehr heute Abend." Nicht weit ron Hildegard'S Platze ruhte Alerandra Hansen vom Tanze ouS, von ihrem Kavalier. Lleulenant Schön felden, ,nik der größten Lebhaftigkeit unterhalten. Er mußte wohl seine ganze Lieben-Z Würdigkeit ausbieten, denn alle Augen blicke erklang Alerandra's helles Lachen, wobei die weißen Aahne gar verführerisch zwischen den blühenden Lippen schimmerten. Rudolf hielt den Fächer er jungen Dame und steckte einr Blume aus ihrem Bouquet in's Knopfloch, es war ein nimmermüdes, kokettes Spiel, dem Hildegard mit heiterem Lächeln zusah. Finden Sie Alerandrr Hansen nicht auch reizend?- fragte sie, zu Ehrich aus-, sehend, der neben mir stand; aber sie senkte die Wimpern sofort wieder vor dem warmen Blick, der seine scherzende Antwort begleitete, und fuhr fort, den Beiden zuzusehen. Alerandra bemühte sich, ein Armband, das eben ausgegangen war, zu befestigen ; ihren behandschuhten Fingern wollte es aber schlecht gelingen, weshalb sie Nu dolf's Hilfe annehmen muszte. Der hübsche l?fsi;ier war nun zwar geschickter, aber er liev die Gelegenheit, die Spange und den schonen Arm zu bewundern, nicht unbenutzt vorüberge hen. Wenn Ehrich in diesem Augenblicke überhaupt hatte unwillig sein können, so hätte er dem leichtsinnigen Vetter zürnen können, daß er jemals seine Blicke zu Hildegard hatte erheben können; jevt, im Bewnsttseln seinesGlückeS, hatte er nur ein flüchtiges Lächeln für die beiden großen Kittder-, wie er das muntere Paar nannte. Papa Eommerzienrath beobachtete den vertraulichen Verkehr derselben mit wem ger frohen Blicken.' Er war mit seiner jüngsten gar nicht zufrieden. Wenn ihr leichtempfängliches Herz Feuer fing, so war ihr Trotzköpfchen im Stande, seine LieblingSpläne ohne Weiteres zu vernich: ten. Er besann sich schon aus eine eindring liche Strafpredigt und nahm sich vor, den galanten Herrn Lieutenant, der an allem Schuld war, von nun an in grö ßerer Entfernung zu halten. - Auch Frau von Schönfelden war durch das Verhalten der beiden jungen Leute beunruhigt ; ihr war Alerandra von An? sang an unsympathisch gewesen, . und heute erschien sie ihr geradezu unleidlich. Ihre Koketterie allein w.ir schuld, dast Rudi ihr in so ostensibler Weise huldigte und alle guten Lehren vergessen konnte, zumal in Ehrich FredenS Gegenwart. Sie hatte ihn mit Hildegard tanzen sehen, und da waren noch einmal all die Qualen ihres leidenschaftlichen Herzens erwacht. Gerade so alücklich hatte der schöne Rittmeister Freden auf die blonde Therese aebllckt und sie hatte sich in Sehnsucht verzehrt. Roch einmal wallte der alte Hasz empor. indem sie dieser unvergessenen Schmerzen gedachte. Hildegard sollte.- nicht sein werden. wenn sie es verhindern konnte, obgleich sie.eS wußte, daß er sie liebte, und ihrer würdig war. Und trotz all ihrer Bitterkeit, all ihres ohnmachtigen ZornS mußte sie daS freundliche Lächeln, festhalten, mußte dem Eommerzienrath stundenlang zuhören, der beim Souper die Erinneruug an sei: nen Freund, -.den Oberst .Freden, zum Gegenstand seiner Unterhaltung mit ihr gewählt, mußte ihm Recht geben, wenn er ihn für den ritterlichsten, liebenswür digsten Menschen erklärte, und mußte in das Lob des jungen Freden einstimmen. Es war ein peinvoller Abend sur sie. Alerandra war ncsch der Anordnung

EhriÄ Freden tanzte ebenso sicher und O"? . spanisch klingt. Am

elegant, wie sein Bater eö em,t getkan. '" j'". " . so heißt eö, war das Von seinem Arm gehalten, war es eine nicht heilen, da der Vetter ihm vorge, ena von einer sro ' ' " ."S m T ' t ' st fY . . 3 V. ' .

Wonne, fiel) dem :i!l;vtlzmus des 'an:es zogen ,el. as iiqia roouic es nun überfüllt, als plötzlich.

itxä Vaters Ehrich's Tischnächbär', zu ' ihrem Verdrns;. ocim der Pvofkssorrousttc qar nicht den Vorzug zu schaycn; er war von einer unglanblichen Zerstrentlzekt und beschäftigte sich vielmehr mit (!se von Thilo an seiner andern Seite. als mit ihr. Sie blickte oft sehnsüchtig ;u Rudi von Schönfelden hinüber, der

sliirifi unzufrieden war und dem Better zürnte, ivclcher ihm seine 'Lame weaackapert. Jkecht zufrieden mit ihrem Kavalier war nur Mimi 2Äaldau. die an (z indruck auf sein verwundetes Herz übte, Er hatte endlich eingesehen, das,' seilt ' 3v mu h beacht X' Mo l B I kiM A mL m m M IWMt t I ock äm uns. iu r"w"cVZ C7. aug aekommen hatte er nickt oa;u ,s , n ' . , .ui,a, )kr mmerz,ene, tlttii.l.' uuuu luiiuuiuitii nun iyiu ciu ycs alten, Hildegard hatte ihm einen Korb gegeben, als er um einen Tanz bat, an dem allen war nur der unangenehme Vete a t ! ' C okm auen war nur ocr unangcney ler schuld ebenso wie an der dlgt, welche die Mama ihm gew. nicht ei,Fuue. vie yuue zu . um viuWe aieu,, versteckt, wo sich'Z jo wunderschön trän men lien. Die Stille ringsum wiegte sie in hal Sa- f . f -mtA 4 fT ven chlnmmer, oyne dem luge oer )eoanren zu wenrcn, oic vci cem iclievlen weilten und dem unaussprechlichen Gluck, das in semer viebc über sie gekommen. Ein leises Geräusch störte endlich die? süße räumen ; als sie ausblickte, stand Rudolf vor ihr und streute nun lachend eine Hand voll Rosenblätter über sie auS. An wen dachtest Du, schöne Träumeriii?" fragte er, sich neben ihr auf die Bank setzend und ihre Hände fest: haltend, die den Blätterregen abzuwehren suchten. Hiloegard erröthete. sie wich ihm mit einem Scherz aus und suchte ihre Hände zu befreien. Laß 'inir diese kleinen Hände doch ein bischen." sagte er bittend. Sie werden mir doch einmal gehören für immer." Ich bitte Dich. Rudolf, laß mich," wehrte Hildegard ab. Rein, es muß einmal zur Klarheit zwischen uns kommen: Wir haben uns gern, die veule lelien uns int stillen längst für nn Brautpaar an, wir beide vielleicht auch. so laß es unö sein!" versetzte er in seiner leichten, tändelnden Art und wollte den Arm um ll,re Taille legen. Warum so kalt. Hildegard?' sragte er verwulldert, alS sie seinen Arm zurückdrängte uiid sich bestürzt erhob. Gedaiiken an Mädchenschüchternlzeit. und Aiererei flogen ihm durch den Kopf; an ihrer Reiguug zu zweifeln siel ihm nicht ein, auch dann noch nicht, alS Hildegard ihn bat, nicht weiter zu reden, sein scherz habe ic im ersten Augenblick außer Fassung gebracht. Wie sannst Du daS lur einen scherz halten, Schatz? Ich würdc mir einen solchen wahrlich nicht erlauben,- sagte er lächelnd. Klangen meine Worte weniger frierlich. i?ls sonst bei einer Werbung üblich ist, so meinte ich, wir beiden verstanden unS auch ohne Zeremoniell. Soll ich durch den Papa in aller Form um Deine Hand bitten lassen? oll ich,, meine Liebe?" Hildegard schüttelte traurig den Kopf. Verzeih niir. Rudolf, wenn ich Dir weh thue; ich habe Dich lieb wie einen Bruder. aber etwas anderes als eine Schwe ster kann ich Dir nie sein. Ich habe nicht geahnt, daß Du je daran denken würdest. Zürne mir nicht, Rudolf, vergiß, wag eben gesprochen ist, laß uns Freunde bleiben !- Der junge Mann stand wie versteinert, die Augen starr auf den Boden gerichtet, alS wollte er die Rosenblätter zahlen, die dort verstreut lagen. Also er war abgewiesen, mit klaren, nicht mißzuverstehende Worten abaemiesen, und von dem Mädchen, auf dessen Liebe er gewettet hätte, dem er nur einen Finger meinte reichen zu brauchen, um nc zu gewinnen, eine rjiifiieu hatte da einen iödtlichen Streich bekom? men, sein Selbstgefühl war tief verletzt. Und was sollte er der Mama sagen? Aus dem ersten dumpfen Erstaunen brach aber schnell der Zorn hervor. Vergieb mir, 'Rudolf, ich kann nicht anders! Glaube mir, eö macht mich selbst traurig genug. Dir einen Schmerz bereiten zu müssen." bat Hildegard, von seinem finsteren Aussehen betrübt. Er blickte aus. sie hatte Thränen in den Augen und sah bekümmert aus. Da6 that ihm wohl ; er fühlte, daß sie ihn als einen Gekränkten ansah, so konnte er sich noch mit einem geschickten Rückzüge aS seiner ?!ieder!age retten. Ohne ein Wort wandte er sich zum Gehen. Gehe nlcht'so, ötudolf; sag' mir ein guteS Wort!- bat Hildegard, die Hand auf feinen Arm legend. Laß mich, Falsche." sagte er düster. Du hast mich getäuscht. Du heucheltest mir Liebe und nun?DaS ist ii Irrthum, Rudolf, ich war Dir gut und bin eS heute noch " Ich danke, mit dem zweiten oder dritten Rang in Deinem Herzen bin ich nicht zu st jeden," entgegnete er trotzig. Ich weiß aber nur zu gut, wer mir Dein Herz abwendig gemacht hat, er soll eS mir büßen. - Damit stürmte er fort. Richt lange danach hörte sie Husschläge und sah Rudolf im Galopp durch die Allee dahinfausen. Wie hatte sie sich auf diesen Tag gesreut, und nun war ihr so unlaubar bani; um'ö &nu

(urt NSsina'S Skite a' und aus seinen ich aus lyn yatte warten muen. ,o Hatte ?!uaen las. das; ihr fröhliches Geplauder, ich mich nicht e,n blSchen amu,irt. 'ein ihr irifclica. l,ertiaeS encktcken ticken Vetter ist ein ganz anderer Mann, der

werben n,n Hildegard Verlorne lcbcs- S"iug an ccu uj 4u iciji, iuijic al0 verynngern lsl)cu, vcrsameil selir .. r t - c iT- j. v . .. . 4. . . UJ ftter ff rtit . . A rt nii irf 1 Z ij 'T , , t - . -. s- '. I

ii ici iiiio wunoerie icu, oaij er oie ")" l,vlk "" qescuaslömattla. le yavcn verccunet.

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et. saur, um, ralue ir cniiuicy, icu an mm sie hrlich ein Viertel ihrcS Vieh-

ieutenant Rudolf wachte am andern lcr coanren an iun zu cn.iojiaan,. stand

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raen spat und nicht in bester Laune ist mein fester sollte, reinen Viciitciiant als

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einmal, das; Hildegard und er ein Paar, Vorstellung, ein beftiger Knall im Par- öch ln lhr?r grausamen Habgier slttd i werden sollten, so wollte er denn nicht tt aehört wurde und sofort laute Rufe 11 mit gegangen. Schon im vorigen langer zogern. 5.'ur schade, daß Hilde- um Hilfe und furchtbares Schreien eini- Winter kamen mehr als 40 Procent der gard nicht etwa? von Alerandra's Wesen er Frauen ertönten. Zugleich verlöschte Lequalten Ninder um. Die ichzüchliatte, auf die Dauer würde ihre sanfte . das Gas, und in heilloser Verwirrung lcr" machten dazu zwar sehr ernsthafte Anmuth, ihre ernste Lebensauffassung stürmte das Publikum nach den Ausgan- Gesichter, meinten aber, ein guter Somwohl etwas langweilig werden.. j flen, vor denen sich die Massen stauten. und ein milder Winter würden den Nach dem Mittagessen hatte Hildegard s bajj zahlreiche Verletzungen vorkamen. Schaden schon wieder auZglklchen. Aus ihr icblingsplätzchcn ausgesucht, eine (xlnlat Männer zündeten Ncht an. Als den ohnehin wasserarmen Steppen war Bank, im Bosse hinter hohem Gebüsch i-w bell aemarden. trat endlkck ernt aber die Dürre in der vorigen Saison"

. Der Kommerzienrash hatte Ant V!orfi' dcssclbm 'iöm tmt miste ntcxxc-. düng mit icnicr unstHcn. ?islchfccrn er UnvornchtkhreS 2?enchmcn klargemacht betonte, nochmals seinen Wunsch, sie freundlich und llcbcnöwurdig gegen seinen geschätzten Gajt zn schcn. -

Hap. jagte lie kläglich. .,va5 hilst mir gar niä)tS, er macht sich nicht das MmUtt aus nur, er yat nicht cm nziges Mal mit mir getanzt, venn gefallt mir taujeudmal besser. Wsto Du nicht verfehlt hast, deutlich Damit verließ er Alerandra, die ihre C itA . . . 1 1 . . i . r.. :.. v n;tn..Am f. UU'" . . (WÄL Vom VluSIande. svanlscye Vlatter erlche ftark nach einem unbezeichenbaren Sulstark nach vester cherze schmeckt und eden alls echt Sylvesterabende, l-ftfotPV in sTnrn, hgelaunten Menge 1 . Mitten IN er kleine Beruhigung ein. Ein im Parkett w v v w w w v v . w des Theaters sitzender, bisher unbekannter Mann, hatte sich mittels Dynamits auf die gräulichste Weise getödtet. Der Mann hatte eine Dynamitpatrone in den Mund qesteckt und dieselbe entzündet, Der Kopf zersprang in Tausende von kleinen Stücken und durch den Luftdruck verlöschten die Gasflammen Eine neben dem Selbstmörder sitzende Dame wurde dadurch schwer verletzt, da kleine Knochenthelle daS G waren. " ' "y "-t " ...s.,l ys. Ss..ss- w;rMa wirb dann noch ausdrücklich bemerkt, da vtitVLia wwi w vv-v -wviw nach diesem erschütternden Ereignisse die Vorstellung nicht wieder aufgenommen wurde. Schon des O e fr e re n haben einzelne pariser Journalisten den Beweis erbracht, daß sich in ihren Köpfen dle Welt anders malt.alö sonst in Menschen, . . . ... köp en, und daß sie Allem, was über " . . w m . Frankreich h inausacht, mit der naiven ' m. -s. - . . Anschauung gegenüberstehen, die nur die Unkenntnlsz, verleiht. DasHervorragenoste auf diesem Gebiete zu "leisten, ist je: doch dem Figaro" vorbehalten gewesen, einem Blatte, daS den Anspruch erhebt, in auswärtigen Angelegenheiten ganz besonders gut unterrichtet zu fein, und über europäische Politik zu orakeln pflegt, als bezöge es seine Informationen von den leitenden Staatsmännern selbst. Einem so. wohl unterrichteten Blatte mußte nun, wie die Franks. Ztg." mittheilt.Folgendes passiren: Der Speeialcorrespondent, den eS zur Feier des PapstjubiläumS nach Rom geschickt hat, iählt die geistlichen und weltlichen WürdentrZger, . welche dem Tragstuhle deS Papstes voranschritten, auf und fährt dann fort: Dem diplomatischen Eorps folgten die Mitglieder des deutschen Reichstages in rother Tunica mit brei.tem schwarzem Sammtkragen und im Schmucke ihrer Orden. Sie trugen goldene Epauletten, einen golddurchwirkten Gürtel und einen prachtvollen Schleppsäbel.. AlleS ist militärisch bei unserenNachbarn,selbst daS Parlament." Es liegt nun gemiy sehr nahe, aus dieser Schilderung' die Eonseauenz zu ziehen, und sich im Geiste eine Sitzung des deut- , scheu- Reichstages in diesem Kostüme auömmaleni Man denke sic Windthorst in der rothen Tunica und mit einem Schleppsäbel die Tribüne besteigen, wa r denke'' sich' Richter und Rickert in solchem Aufzuge seinen Worten lauschend. Das einzige Mitglied dieser ehrwürdigen Körperschaft,, das man sich in diese. Tracht vorzustellen vermochte, wart allenfalls noch das bekannte jüngste.Heri Böckel; 'er gliche dann auch menigstene äußerlich ' seinem großen Vorbilde, dew. edlen Ritter aus der Mancha. Auf dem Rennp la h von onachamps am VoiS de Vouloane wurde dieser Tage eine eigenartige Wette zum Austrag gebracht. Ein Herr Babet hatte vor Kurzem einem Pariser Händler ein Pferd für sein Fuhrwerk erstanden. Als der Handel abgeschlossen, sagte der Verkäufer: Sie haben allen Grund, mit dieser Erwerbung zufrie: den zu sein. Dieses Pferd macht mit Wagen seine 30 lioues am Tage"! Wenn das wahr ist," ries Mr. Babet, so gebe ich Ihnen noch I,0N0 Franken zu dem Kaufpreise!" Der Verkäufer nahm natürlich diese Herausforderung an, und man kam überein, daß daS in einen vierrädrigen amerikanischen Wugen leichter Eonstruction gespannte Pferd innerhalb 9 Stunden 34 Mal die Rennbahn von Longchamps umfahren sollte, was einer Strecke von 120.8 Kilometern gleichkommt. Zu dieser Wette hatte sich eine große Menge von Zuschauern aus dem elde von Longchamps eingefunden, unter tynen aucy vz?enerar Zvouianger i... !Y lt t C auf dem berühmten Noppen. Zahlreiche Wetten wurden entrirt; Anfangs hatte man kein , rechtes Vertrauen zu dem

iu meinem '&iuwitiuiiujii njimil im

des zerrissenen Kopses ihr in '"Uuu,vr,i4 Itticivn ivcivii,

csicht nnd die Häade gedrungen " "Ullü uiaii wui 5n oci Meür als Menschen mnrdt Einsicht kommen, das; iljVC abscheuliche

Pserde, da dasselbe keine hervorragenden I Heeres und je nach dem dort errungenen äußeren Nenneigenschaften zeigte. Aber Wassenerfolge weiter in da? Innere bereits um 12 Uhr der Wettlauf hatte des Landes hinein unter thunlichster um 8 Uhr begonnen, war der Sieg Vorsicht und Sicherung gegen die starke kaum noch zweifelhaft. Nachdem es russische Wechselstellung in Eongreßdann eine Stunde geruht und mährend polen, ist die Möglichkeit eines Erfol? dieser Zeit einen Eimer warmer Was- aeS für die österreichischen Wassen zu serS ohne jede Zuthat zu sich genommen . jehen. hatte, nahm eS seinen Laus wieder aus " m . ' ' und legte bis 6 Uhr 3 Minuten die ver- 0 E r e rc l erp l a y. Un, abredete Strecke zurück. Das Pferd terossiz.er: vusttler Matzke, Sie treten - ein normannisches Halbblut - war la lmmer Jhre Stieselll krumm! Mensch nach dieser Parsorcetou? irisch und mun. j den. Sie denn em Nundre.seblllet ge1 tVf I uomlneu?

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" ' l'i'- ' &tamtn&ihunbk 53ci jedem llugluue ist bckau.itlich auch n Glück dabei. Wenn Jemand beide Beine gebrochen hat. so soll er sich damit tröstc.k, das; er auch dnS Genick häkle brechen können.. Von diesem philosophischcl Standpunkte aus lat sich selbst den letzten Blizzards eine gute Seite aogewinnen. Es wird nämlich belmuptek, das; dieselben der barbarischen Biehzüchterei- die seit ctwa 10 Jahren aus den westlichen Steppen betrieben wurde, ein Ende gemacht haben. Die Eapitalislen, welche ans gcstohlcnen .zcanaies' ooer aut Aunocslans Millionen von Rindern weiden. eö jämmerlich umkommen lasten. wenn. sie für Obdach uuo Nahrung Linker soraen. Wenn all? von einer ail$ 100,000 Stuck bestehenden Heerde " ' " 25,000 Stlere, Kühe und Kälber vor Erschöpfung und Hunger verenden, so macht das den christlichen" Besitzern gar keine Sorgen. Sie finden eL zwar abscheulich, daß die deutscheu Blersauser- auch am Sabbath t t f -?r a ' i Durst haben, aber cS schemt ihnen ganz Ortnung, ein? tfaa)e , bie giut. I"' .v "UI wii Hucreumo: reu kann, mit Z 00,000 zu besetzen und CIC elv N IM ONIINCC N0Ü) CÜiCOjl NCs nährten Thiere allen Schrecken eines ..Ss..its:.... crr 9 ...:....r... "Uiui;;cuiu;eu onuciu y iciv.ujtucii. r t a ! ( l C no Flimmer, cns gewoymkcy, uno die lsslurme ocr letzten pochen richteten ÜCI:1 vii"oc w iigc ciyccuuiQc" Die aus den Prairien umherlnenden Gcr.ppe besagen natürlich nicht die geringste Wlderstandskrast gegen die surcutvare alte uno tagelangen vcalp vKivwwy I'"o ocr Ansicht, das; mehr als die Halste der sogenannten Rinder zu Grunde gegangen Bestätigt sich das, ,o wir) gar , ,,. Äarvarel sich Nicht vczalzlt. i our eine veruunsilg vcirlcvcne 9 , . ., ... r r Pty r zucht sind riesige Strecken im Westen o!?ne Frage recht gut geeignet. Wer sich aber nicht mir einem angemessenen Gewinnst begnügen, sondern ohne jede Arbeit im Handumdrehen zum Millionär werden will, wie die Landspitzbuben und , weroen w.u. wie oie nosp.youoen uno Speculanten, d:c sich hierzulande Vieh- . A . . . j ä a um mm. m. m.m m m. m m m. a.&aak a ( mm mm ä . 1 1 . u?)1 lR7UW! i Is AitSti int lJla ij 711 111t rtilütt Mi i'"" l4.ll "lv ui.,5,,1 v-y I fc. C 7 m, UtA lAsrf Sj Jm cueven. Die Thicrq.lälcrci, die in so großartigem Maßstabe auf den Prairien betrieben wird, ist eine Sclimach für die öcation, die dergleichen duldet. ES ist wahrlich traurig, das; sie nur deshalb aufzuhören verspricht, weil sie nicht mehr lohnend ist. Lefterreich muh angreifen. t Mif"rTiiM7 WiittSrfrrJim fnss slrr stimmuug darüber herrschen, daß Kal- . V. .A lliitlilVIVII " noky statt Rußland den Krieg zu erklären, den Angrifs von Seiten Rußlands abwartet. Thatsächlich glaubt man im deutschen General stabe, daß Oesterreich bis hinter die San zurückgehen müßle, wenn eS sich auf einen Vertl.cidigungs-. krieg beschränken wollte. Tann aber wären bereits zwei Drittel von Galizien den Russen preisgegeben. Schon vor mehreren Wochen schrieb daher ein prcußischer Ofsicicr am Schlüsse längerer Ausführungen übcr die ungünstigen Verthcidigungsverhältnisse in Galizien: Wenn die österreichische Hccrcs-Obcr-leitung trotz dcr Zcit, die ihr jetzt zu Geböte steht, ihre Mobilmnnig mit aller Ruhe und Sorgfalt einzuleiten, den Aufmarschravon' ihrer Hce'e in Galizien durch Truppeuverschiebungen nach der Grenze, Verstärkungen von Stellungen, Füllung von Magazinen und Armirung de? Festungen zu sichern und trotz ihrer Fähigkeit, ilzre Gesammtstrcitkräfte rascher zu mobilisircu uud zu coucentnren, sich dazu entschließen sollte, einem gewissen, in dcr österreichischen Stratcgie traditionelle Hange zur Defensive folgend, einen eventuellen Feldzug gegen Rußland mit einer dirccten Vertheidigung GalizienS zu beginnen, so wäre das der v e r h ä lt g n i ß v o l l st c F c h l e r, den die österreichische Heeresleitung begehen köiinte. Die 'beste Bert heid i g n n g ist der A n g r i ff ! Wenn dieser durch zahlreiche Erfolge für uns geradezu zu eincnl Dogma gewordene Grundsatz prcußischer Strategie sich in allen Kricgslagen bewährt hat. so würde unter den besonderen Verhältnissen, welche bei einem Kriegsfalle zwischen Oesterreich und Rußland vorliegen, bei dcr offenen, keine guten VertheidigungSstellungen bietenden Grenze Galizicus, bei dem schmalen Vorlande vor dem Hochgcbirgszuge der Karpathen, das eine Entfaltung größerer Strcitkräfte nicht begünstigt, bei dcr Gefahr, bei unaünstiqem AuSgang in die Gebirgspässe hineingeworfen zu werden, ein Abweichen von diesem Grundsatz daS österreichische Hecr in die größten Gefahren stürzen, während eS sich andererseits aller jener günstig? Chancen beraubte, die ihm die schnellere Mobilisirungs- und Couccutrationsfähiakeit seiner Streitkräfte für eine rasche ? fN " . c r.! i uno energisa)e zssensive gegen oie mm ; schen Truppenansammlungen bieten. , Nur in einem kräftigen Vorstoß, zunächst in den Aufmarschranon des russischen

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