Indiana Tribüne, Volume 11, Number 128, Indianapolis, Marion County, 26 January 1888 — Page 1
SO GAM' f lT i7V'ftä3 v Jahrgang il. Office : ö!o. 140 Oft Marhland Straße. Nummer 12. )! Zndiasspolio, 3nDlCD0, Donnerstag, den 26. Januar .683
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sinden in unserem Geschält eine prächtige böswilliger Absicht, so bitten wir um geAuöoahl von Mink-Zs,,
Pclz - Waaren ! 9 Pelzkappen ! elzbandschube ! Pl decken 5 Bamberger rio. IS O2 Wafbiugtonür. u un tdiic jQlckfcir Seiüjmten Skkdntlt Fra'j Hedwig Hennch Yiihelmi am Sonntag Abend, 29. Januar in der Mäinelchor.Hallk, r)ea: Der WensH. da ridukt sete? Erziehung Montag Abend. 30. Januar in der Sch'U'Halle, Da, Jttidevkttthum und dt s,i:e?ra2. Sintriit fär H.rren . . 25 Cent. Damen frei. CJT? n rtr 3 e I i ! jLOOl Oom, Eigenthümer.
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9tal in fc Stat. Die aeräumiae und scköa st. i-f- o eingerichtete Halle ßeht Vereinen, Lsgeu nd Vrivatea zur Abhaltung dou Vällen, Coazerten und Dersamlnlnngen unter liberalen Vedin. gtt ut cn6Ma. (ti2isille Kotil! r " Dem nst ieler Freund k.d.n,.,b. ich on 1'tzt an Iri'cheL und gerändertes
Jpifrfl tshr 9frtMeI6er u ölau6cn Dann hängt die That OlllUj ylVll CVil (sl 0b clmag Verleumdung ist odei
tn meinem Laden vonlthtg halten. Täalick friscke Würüe aller Sorten, Nindfleiscb, Scbafil,isch und Ocdwetnesteisch täglich srrsch. FÄITZ BOKTTCIIER, 147 Ost Washington Straße. rr mwt. t Z. JKVVC WMWVX, jmsi j hUb Ü? S y ? (y V. w m A Tl4 NH((IHM. ic vm- &m)7. gesUt te 8tetläfriScr fatetsläntifl etie. Südweft Ecke der Ost Oasblnqtvn u. Ost Str. Dr. W. L. Fletcher, (früherer Superintendent dek Indiana) . Jrrea.Asylt.) s,.. ffimtti lFnalllb ; Ein. i i- - - ro;v;, fi5!,6 b L2.;ng : 43-3 Nord serldtu kr. CT Tklt 381.
Neues per Telegraph. 13 1 1 1 ( ( U t t 0 1 1 f, Washington. 2C Jan. Wärmere. schönes Wetter, daraus Schnee. Baum wollt nsaamen sür Afrika. Galveston. Tkx..26.Jan. Zman zig Tonnen des besten Baumwolllaa nun wurden von fciir an die deutsche ostasrikanische Lkolonialaesellschast in
XnViinr rtsi.i.lAJff s?in ?s,ik?Np? WUII IVU HVM( M( . ...-. " Pflznur bealtit.te die Sendung, um die Bumwoll'Kattur in Ostasrika emzu I c IllLreN. Maserr.. Russe lv ille. Jnd..26 Jan. Die Masern herrschen hier epidemisch. Von 25J öinkvo'znern sind 00 an d u Masern kknt. GdttorieUes. Also es war Alles erlogen und Herr Nppaport ist auch kein Anarchist, die Beweisführung der Angeklagten schlug gänzlich fehl, aber der Sentinel" der gute, liebe Sentinel" hat's aus lauter Liebe und Freundschaft gethan. Wir haben die Entscheidung dcö SquireS Feibelmann im Wortlaut veröf fentlicht. Wenn sich sonst noch Jemand sindet, der den Sentinel"Neporter sür unschuldig hält, aus Zweifel an difr MM V i j . - ftntnil fihel flpnornnwn. Sentinel" nicht n einmal übel genommen, wenn er statt die Entscheidung des Squire Feibelmann im Wortlaut zu bringen, bloß kurz gesagt hätte, daß Craig und Ctokes sreizesprochen wurden. Daß er die Entscheidung Wort für Wort mitthellte, w.ssen wir zu schägen. DaS Journal" brachte ebenfalls die Entscheidung im vollen Wert laut. . Bloß die edle News" und der edle Telegraph" konnten dics nicht über sich gewinnen. WaS Herrn Nappaport betrifft, so hat derselbe den Zweck, den er bei Ein reichuna der Klage gegen Craia und StokeS im Auge hatte, vollständig erreicht. Die Entscheidung enthält eine vollständige Ncchtfertigung des Herrn Nappaport und sie ist ein moralischer Sieg für denselben. Wenn wir dem Herrn Friedensrichter Edelmann trotzdem nicht dankbar dasü I sind, nun so wird er selber, der mit allen Umbänden am Genauesten bekannt ist, das ja vollständig begreifen. Wir wollen hier nur einen Punkt er wähnen. Gesetzten Falls, das vollstän dige Urtheil wäre nicht veröffentlicht wor den, sondern daS Journal" und der Sentinel" hätten ebenso wie die NewS" und der Telegraph" die Sache mit ein Vnr trtn Aymt$i tri Vrnr Vi ttryiseirrzunz , ji es niqi uar, vap m ... o rv.-i . ' i a ir er dieselbe von dem guten Willen der Zei tungen abhinz, über welchen der Squire Kontrolle hatte ? Daß Hsrr Nappa kort aerecktftttiat ist. macbt die Cntsckei. Y u ' j - 1 dung nicht beffer. Wenn diese Entscheidung richtig wäre, dann hätte zeder Slporter i . m r i. . ern .' fl..- fl ; v oas viiCji, zeoen 'teniqen aus s qano llchue xvl verleumden, wenn er nur rm Stande ist, einen kleinen Grund anzugeden, der ihn veranlaßte, die Verleumdung oder nicht, nicht von der Wahrheit, sondern von dem Glauben des Verleumders ab denn nach dieser Entscheidung braucht der Verleumder nicht einmal Anstrengungen machen, um die Wahrheit zu erfahren. Nachdem der Prozeß zwischen Herrn Nappaport und dem Sentinel" vorüber ist, können wir nicht unterlassen, den a ri: . v. fw.ii. f.... cm i .ricuacn. luiuic utiu zinwauc 4jciiu u. i V " " T. Brown auss herzlichste zu danken. Es ist wohl etwas Selbstv.rständlrcheS, daß a...i. i rx. f-. r:ri:f x ' ri i""' ciic KUizi vj uiiUivca juiyuuilon angehören, für ihren Gesinnung? I ?nss,n iifi;n aber Ynlr r?fsn?n RTtn Q Mll V ap- V ltt (rrmftn Ptf,v Crrn fllf,r 1I tr. UVIIIIIHIIII WIWV., U-V. tlHXf I & ' U ' Herrn Dr. Pink, Herrn Dr. Wagner und eTtn Ecnestinoff hoch an, daß sie sich nicht nur nicht scheuten, ihre mehr oder Weniger sozialistische Gesinnung kundzu geben, sondern daß sie sogar diese Gele genheit mit Freuden ergriffen, um fü, ihre Ideen Propaganda zu machen. Da ran zeigt sich die ächte Gesinnung, daß man sich in der Kundgebung derselben vor dem . Vorurtheil nicht scheut. Speziell Herrn .Dr. Wagner, der ein politisches I , . ? r . m. '.:n itr. j. nu uinc ?ai, uno am otciiwi iiac bat. das Vorurtbeil xvl fürchten, werden wir den Freundschaftsdienst nicht ver ' gtffen.
Vas den Advokaten Herrn W. T. Vrcwa betrifft, so sönnen wir die Fähig seit, den Eifer, die Selbstlosigkeit und die Hinzab.', womit er sich dem Prozeffe widmete, nicht genug loben. Wir haben in 'Herrn Brown einen Avvokaten gefun den, der baS vollile Vertrauen seiner Klienten verdient, und dem wir sür seine außerordentlichen Dienste immer dankbar sein werden.
j Als ein Zeichen unserer Dankbarkeit werden wir von nun an seine Adresse . . . . . . - . AJ.wl4ji VvÄffrjI 1,1 w- r-, und w:r erlauben uns. ,hn m vorkom. wenden Fallen unseren ejern aus s Wärmste zu empfehlen. - Die Lser der Tribüne" haben wahrscheinlich die Entscheidung in dem Proziff.'deS Herrn Nappaport gegen den H.-rauszeber und den Reporter dcö Sentinel" mit Verwunderung gelesen und haben sich wahrscheinlich erstaunt gefragt : Wie ist so etwas möglich? Der Bericht des Sentinel" war falsch, die Angklag'.en haben nicht bewiesen, daß Herr Nappaport ein Anarchist ist, im Gegentheil, eS zeigte sich, daß er keiner ist ; sie haben nicht bewiesen, daß er im Nuse steht, ein Anarchist zu sein, im Gegentheil. eS zeigte sich, daß er diesen Ruf nicht hat. Wohlgemerkt, dies sagt der Friedensrich i ter in seiner Entscheidung. Trotzdem ent läßt er die Angeklagten straftcs. Warum? Er zweifelt daran, daß der Reporter den Artikel in böswilliger Absicht veröffent ichte, und diesen Zweifel läßt er ihm zu Gute kommen. Ec ist nicht überzeugt. daß keine böwillige Absicht bestand, er ist nur im Zweifel darüber. Wie verhält es sich nun in Bezug auf diesen Punkt ? Erstens nimmt in einem solchen Falle das Gesetz die böswillige Absicht im Voraus an und es ist Sache deS Angeklagten, daö Gegentheil zu H weisen. Nun sagte allerdings der Repor ter Sto!eS, daß ihm Alleö so von Stief nitgetheilt worden fei, Stief aber bestrei tet dies. Die Frage, wem von Beiderr zu glauben sei, kann nun der Richter, wenn er will, zu Gunsten des Reporters ent cyeicen. mr ave? oer Reporter em R.cht, Derartiges auf die bloße Mitthei lung eines ihm gänzlich Fremden hin zu schreiben? Konnte der R Porter nicht Hrn. Nappaport, den er kannte, selbst um Auf schlug bitten ? Es wurden während der Verhandlung andere Berichte des Sen tinel" über Herrn Nappaport vorgelegt. die sich a!S falsch ergaben, es wurde ge: zeigt, daß als einmal der Sentmel" einen solch falschen Bericht veröffmtlicht hatt?, der Reporter sich bei Herrn Rappa Port mit den Worten entschuldigt hatte : Well, ich bin ein Demokrat." Es wurde gezeigt, daß der Sentinel" Herrn Rappaport wegen seiner Thätigkeit in der Arbeiterpartei haßte, und trotz alledem hat der Squire Feibelmann Zme'sel an der böswilligen Absicht? Wahrlich, es gehörtem starker, unerschütterlichttGlo.ube dazu, um an diesem Zweifel nicht zu zweifeln. Angesichts dieser Entscheidung, auS welcher daS Recht deS Herrn Nappaport unzweideutig hervorgeht, und die sich lediglich auf ein Bischen Zweifel an der Böswilligkeit der Angeklagten stützt, drängt sich unS der Gedanke auf, daß dieser Zweifel Herrn Feibelmann sehr ge legen kam. Wir fühlen unS veranläßt, uns über die Aufdringlichkeit dieses Zwei fels sehr zu wundekn, und würden höchst erstaunt sein wenn sich dieser Zweifel nicht eingestellt hätte. Denn warum sollte Jemand an der Böswilligkeit des Sentinel", welcher noch jeden politischen Gegner beschimpft und verleumdet hat, nicht zweifeln? DratztnaHnchten. Comstockblamirt. Philadelphia. 25 Jan. Vor Kurzem kam ölnthony Comstock, in seiner Eigenschaft als Oder-Spezialagent der em tytolit .Gesellschaft zur Unter. eräckang deS Lasters-, dierher und kaufte von sünf verschiedentn Kunfllverke'Händ lern eine Anzahl Bilder, elche angeblich odszölt waren. Dann erhob er Klage zezen die Händler, und dieselben wurden von dlr Grandjury in. Anklagezustand oerfkk'. Heule wurden alle diese Fülle zur Verhandlung ausgerusen. Nachdem eine bedeutende Anzahl Zeugen sür beide Parteien verhört worden waren, erklärte sogar der DlstrictZanwalt Ker in vier der gälle, lr lehne eS ab, die Verfolgung fcrt,usbep,denn er glaube nicht, daß die Biloer obszön seien. Der Richter sagte, ti sei nicht leicht, wirklich zu be stimmen, va die. Ausdrücke .unzüchtig' und .obszön- bedeuteten? nackte Bilder
seien nickt nothaendkgerVeise unzüchtig oder obszön; denn wenn daS so wäre, so wSede alle Mgliche sogar Bilder der heiligsten Ari ddaon detkoffen werden können; nur wenn die Abficht bestehe. daS Publikum durch den Verkauf unsttt lichte Bilder zu corrumpiren, sollten strenge Strafen , verhängt vlröen; indlß glaude er nicht, daß ein Fall diese? Art hier vorliege. Dann kritisi't: der Richter den Besuch Comstock' dahier in nicht ge
rade schmeichelhafter Wche. Die Jury brachte in ollen süns Fällen ein freisprechendes Verbiet ein. Philadelphia scheint noch lein so dankbare Feld wie New Volk für den Eöa-stock'jchen Van ballömu zu bieten ; ei ist dazu nicht seomrn genug. . Schöne Zustünde. Jacksonvi!le.Fla..Sö.Jan. Au Caba wird gemeldet daß dort j'fct sehr bedenkliche Verhältnisse hirrschen. Bürger m Havanna und Malanza baden wilder holt vom ' GeneralczpirSn Marin Schutz gegen Banditen und diebische Beamte vrlanet Da Geschäft ist theilroeise gelähmt, die Oppofillonöblütter werden fast tagtäglich unterdrückt und über die Depeschen wird die strengste Eensur geübt. So sind also die Leute auf' Schwerste tyrannisirt und genießen von der Beam trnmaschinerie nicht einmal so viel Schuß. wit sie ohne irgendwelche gesetzliche Ord nung Hütten. - Prohibition A mendement. Boston. 25 Jan. Im Reprüsentan tenhause wurde heute m't 160 gegen .70 Stimmen ein Prohid t onöAmendement zur Verfassung angenommen. Dasselbe muß im nächsten Jahre nochmals mit ZVeldritteljkthkhkil angenommen wer den. ehe e zur Volksabstimmung gelangen kann Pfeifen aus' Gesetz. Catlettdurg.tto.,25.Jan. Der gestern au Pikeville hier ingetroffene Dampfer Frank Preston" bringt die Nachricht, daß die blutige Fehde zwischen den Harlfield und McCoyZ (iümmtlich .echte .gefetzliebende .mit Seldstcontrole begabte" Amer.kaner) in West Bir ginien noch immer ssrlwüthet, und es neuerding wieder zu einer . gräßlichen Schlacht gekommen ist. Mehrere Perfo nen blieben tott. und ein gewisser Will Dempsly, Mitglied der Hatsirld.Oraani sation, rrelcher lödllich verwundet sich aus vem Boden and. wurde von der andern Bande trotz seine? Flehen vollend abge schlachttt. Die McCoy. : mrlche mdr da Interesse der allgemrinen Bevölke rung vlrtktten, haben neuerding rurch die .Peter C:ekk-GzrdkN- Verstörkang erhalten. Jdeb find, die HatftilZ noch immer sehr mächtig und sie drohen öffent (ich, ganz Pikeville niederzubrennen, ihre 6 dort eingekerkerten Kameradin zu be freien und Älle zu ermorden, wa izne.r in den Weg kommt. . Die Mrtwaukeer Brauer. M llwau k ee.25. Jan. Die Uiion der Braueralbeiter hat beschlossen, stst zur Union zu halten. In Solge bissen wird wahrscheinlich morgen ein Ausschluß sämmtllchrr Brauirarbiter st.t si-rSen. Die Braulreibesttzer meinen, sie .würden keine Schwierigkeit - haben, sämmtliche Plätze wieder zu besitzen. Der Neading-Streik. S ha m oktn. 25. Jrn. Die Situa tlon in Bezug auf den Streik in der öieadlng Bahn ist unverändert, ougreg. Washington, 25. Jan. Senat. . Eine längere Debatte entstand über die Difizit Bill, eine Bill, welche bestimmt ist. D fi,ite in verschiedenen Zweigen der Vkrwaltung zu dicken, rreil die öth gen Bewilligungen nicht zur Zeit gemacht wurden, wofür die Verantmoitlichke,t dem Hause äusgtdürdet wurde.. Die Bill wurde passtrt. Hauk. Eine Debatte entstand über die Vor laae. ein Comite auszustellen, um die Wirkung der .Trust" und .Pool", so wie deren Versahren zu untersuchen und darüber zu berichten. Während der De batte wurde sehe viel Blech geschlvötzt. aber die Vorlage wurde schließlich ange nommen. Ver Üatoti Die englischeZmangöpolitik London. 25. Jan. Die Paria mentSmitgliedtr Dr. Tanner und Mr Pyne sind unter dem Zmanglgesetze ver das. et worden', auch noch andere Hastbr sehle werden erfolgen, vermutblich auch gegen Dillon, welcher die Regierunz ge radezu herausforderte, ihn zu verhaften Kronprinz lich Feier. San Remo, 25. Jan.. Da krön prinzlichePaar feierte heute den dreigigsten Jahrttt, seiner Ehe. Die Kconprin m mm M mm tY ? ze nn ironncie am ornnuioa emen 'WohlthältgkeitSbazar.
Allerlei per Kabel.' Der ehemaligen KSrain Jsabelle vrn Spanien wurde der Aufenthalt in Sevilla gestattet. Da französische AppzllationSaericht hat e' tichieden, daß in Frankreich Plitsttr da Recht bater, zu hkirathen. Louise Miche! m?cht Anstrengungen sür die Enlassunq des AitentüierS Luca. Dlr Zar hat dem Prinzen vl?n Orleans den Eintritt in die kaiserlicken Garden vlrVtigert.
Die östliche Frage. S t. A e t e r b u r g . 25. Jan. Der russische Kriegöritd hct bejchlrssen. den Ziren davon in Kenntniß zu sitzen, daß ,tzt ein Angriffskrieg von Palen au un möglich sei. da zunächst die rusilchen G r.nzsestungen au-gedaut und is.ntah. n. B'ücken und Et aß?n gkkaN w r. nen den muzt?". wa tva 20 OOOOüO Rbfl $13000 000) in An'pkuch nehmen werde. Auch feien LdenSmi!t l und Schießdedart g.7.! digungSkrieaeS möglich, wobei die Eisen bahnen zerstölt und die Verrathe ver branr.t werden müßten. Budapest. 25 Im. Der Bester Llov biricht't. daz von den russischen Gardereaimert:rn kaum 1CC0 Mann, und auch diese nur w?aen vSZiatr Dienstun' auglichkeit. entlüssen worden feiert ; ollr Uedrigk, waS die russischen Zritunaen darüber bericht'! baden, sei leere 3 Ge flanker. um Nu?!and zur Unterbringung einir Anlkide zu verbelsm . kcbiifsnckcvrtten. Angekommen in : Q u e e n 3 t o w n : tny' von ev Bark. B a l t i m o r k : .Ba'timore" von Li verpool. Philadelphia: .Briüsh King" von Liverpool. GlaSgow: Anchoria' von New Vork. Concordia" von Bltisicre. Flushing: .Noordlandö von New Vrk nach Antmerperk. H i e si ge s. (Sin schlimmer Bursche. G:st:rn Nacht um 11 Uhr saben die Polizisten Hyland und Beom einen Bur schen, der mlt rinem Bündel blpät war. in einen Schuppen hir.ter dem Bahnge leise nahe der Vlotlc Etroße scdiüv!en Sie tradt.'n demjrlten keine öl ten Äb Üit:n zu. folgten ihm und nahmen ihn fest. Als sie ihn beim Laternerifsein be lra hilt.'N. erkannten sie idm den b kann ten Taugenicht Tim Fenilter. Dieser Buische. der erst 24 Jahre olt ist. aber ,ine ziemlich bewert.' Vrganaenbeit tat. tat 0 r Polizei schon vikl Trudkl vkrursocht und auch gkstern Abend st äutte er stch a,S Lttb?Lkiük!en, um dlr Belhaflung zu erztaehin. Fr ist derselbe, welcher einmal der Per Haftung dadurch zu entpeden roußie. dak er ourcy einen AdzuLlanol (rod, tat schon metrere Jahre im Gilängnik ver lebt und zur Zeit schieden mehrere An klagen geg?n idp, er konnte aber b.s)kr nicht erwifcht werken. Der Schuppen, in welchem er gestern Abend Aufhält z ? rebmen suctte. scheint ein Sch!upfaiink,l für da Dikd gestnel gewesen zu sein, denn man fand daselbst li Paar neue Schuhe, wklche alle die aidelsrnarke dcs ScduhkündleiS William Wa.tkrson aa Ost Wlzinetan Straße truger'. N,Uk Klagev Maggie Wambaugh g'gen Joseph Wambaugh Oechin eigentlich Wamdach.) Scheidungsklage. 5kläglrin giebt an. dak ste den Mann i:n August 18ZS gehetratdlt und dak er sie dal) nachher grau saal behandelt hat' Hausig v.r.iik er aas mehrere Wochen da Hau und sorgte dann nicht sür ihren Uiurzal! und im August des vaeizen Jihreö verli'kerste und logirle sich bet einer Frau Hollywood ein, woselbst er jt noch mohrt. George Nicholson gegen Jos. C. Surk Scha)enersabk!age. ttiäger verlangt $l.000nml er im Stall des Verklagten in eine offene C'flerre siel und vernn glückte. Mujzo'S lligarrenladen befindet sich in No. 199 Oft Waldinaton StraKt. Heute Vormittag sollte die Klage de Sr-Constabler Neinhold geen George Mly r. welch Lktzterer wegen provoks virklagt ist, verhandelt werden, aber Reinhold war nicht erschienen. Neinhold und Meyer sind udrizenS Einer so nett wie der Andere. tST Die Chestkksteld Natural Ga k Oil Co. liefe mit $0003 (5, vital, und die Greenroood Nataral EaZ. Oil & Minning Co. liek stch mit M.000 Capital inkor poriren.
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25t; Kiiaben.Arctics mit sür Männrr 85c. Wir möchten bemerken, durch Qss,r noch Feuer halten fii zu Feuerpreisen
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