Indiana Tribüne, Volume 11, Number 125, Indianapolis, Marion County, 23 January 1888 — Page 3
(:
-gs--apTrx-TC-TtT-
WWWM ; Jrf ulk A u ? ? II jr tli hJj'J JtfTi' After Forty years, i IZxAvfäWkffttVl experienca in th
prepara tion ot mor tbD Odo Hundred. Tlioiatd applications for Patents ia Ntl tbe United Nates and Fcreicn connI j rjl fl tries. tho pnbiisbers of th Scientiti jrJK American continu toact aa aolicitor r for patents,caeats, trade-marks.copy-MMawl risrhts. etc., forth Umted States, nl xo ooiain patenS in Canada, cngiana. xrance. Gtrmtay, and all other countriea Theireiperi nea is uneqaaled and taesr tadilitiea ars uasurpaML . , . Drawin and npeeiSe&tions prepared and fllel In tbe Patent Office on bort notice. Tcrraa warf reaaonable. No Charge for examinationof modele or drawinjr. Advice by mail free. . Patent htaiped throuph MnnnCo.aMnoticed Inthe SCIKXTIFIC AMERJCAN.wbich ha the largast circnlation and is tbe roost inüaentiat rewapaper of ita Kind published in tbe vor Id. Tbe advanUges et uch notice cvery patente widerstand. Tbie Iare and 1!d illntrated newspaper Is pobluhed WEEKX.Y at $3.00 a year. and ia admitted U. be tbe best paper devoted to eeieace. mecbanioa, lnrention, enineerin worka, ani oihar departmeaia of ndostrial projrreaa, pnblitjed in an 7 conntry. ft containa tbe aamea of 11 patent and title of erery inrention patente acl wic iry it icur montü zor ob oeuax. ld by all newadeairs. If yoo bar an invtntion to patetrt writ to ' Man & Co., pub(-h r f 1 Broadway, 5w Yo-k. V, U&&9 adt PaUsU 8 aciaauiM iTiinwi aaüdtrot WABASH EOUTM! Fallt SU die Stadt nach irgend eine? Rild. tng hin u derlaffea deadstchtign, ae$?u Sie znr fttaft ticfa-Oifue, Vo. 5ß 23ö VaiS! gto $Uau. Indianapolis, und erfragen die Fahrpreise nnd näheren Vlit tdeilungen. Besondere Aufmerksamkeit wirf 2anbiÜäiiftTti und Emigranten zugewandt Rundsahrt-TiSetö nrä allen Vlatzen in Westen und Noibtoisicn ! Sie tUtitt-tie ?i"ie nztü FORT WAYNE, TOLEDO, DETROIT ani allen SSttdZk Städten vKdlVSNZlS. ' Pala?SchlafvaJgsuS znd!asfter Anschluß und dollftändige Stift heit ma.en sie große Wadstd Vsdn dir Kliebteste Pasiag'Va?:n in Amerika! V. 1?. TTtiile, DiÜrtN.Pafazier. nnd LadLgen Jndtaa?lt n. Z o . S m i t y, Ütdixcl Ticket.Managei. X. ü i 0 n dl e t, Gra..Vass.. end Zicket.Vgt. St. Loni. Va. 0?aattL?V. 5cRi? ttttrtri-g7 Rallroart. fh Ctt:d5ßjjsd ict Vft??i5.tM. Ls t . ZZ&xi, '.5)7 ,: r;afp m nxtnjßttft,atpll tt t?:g? Ctan?et. ,SSSz VPu8 SVaa?g iuca:A öSZ""V nl.ariö'aiU? "V.yr.Vt fll 035 4:ft;nJ U.l? c:i3 t: S: . 5l-3 , 9:4 . li:to . : ü rr 1:31 2:2 -3:3 . 4: b , e oo :3i . atio , NtHZien . , Daten... . tzisün . v Cioawa ... t ?olvSsi. . 3D4tt ... 7:10 . CAS, 9 00 0 . 9:o4 . ll: . !2Dfin l:00Brni . CtiafiretiS . 4:V i :2Ü 6:25 . ü:u0 . &VlU3S . SUtS&CtS.... ä:w . .fVi . . fcartliatj... 3 0Cni M a. 3::ol VaU.... , Oaf)tngUa. , H)iUkflp$ia ew gort... 0 'CoQuu. ...... rn w 5:CC . e:tt .... 7 4. e:w , , 7.60t c; 7:3 3 Wilm t6gItS. -f rZgtich.asZgknoznm:' Sonn.sx P,Ian'I Valaft, chlas. und Hotl.ZZagr äi& bil UtjBf. fcarr;45nta, S&tlabclvbta un) , vk c(n IjilfU BUS sin kSZg,ws I ,,ch Oiütaott. ai,ng:o ue anon. Fsy'kZNk n ttoen DtItCin St3Ut tVtii alen tf.au5ti6ttatttreurtoul bISi;tcpl 4a d tn da Ltast.LttS, c tt JZinot unl Oaf6tgtna Cttati d i ü.Uun Tax öurtot man ta Botaua gtHett ottdan dutq m;?ll!ati t tBUasoUf. tu h-ee. ?UTa lii blB;cetn ir tat'..rtatiau Ut tm ünU C904 U Jtdieaapon, I,. 49. R. Cctlna, , . . oriefnei Safla. ta .lBtnoti straji. Ind'vl' Paac Clctfrt, i gaa?r, PMIdurg, Pa . U. ,. 4el. Gaaatat ltl.i t ab ) tCJVUtt.HtW AlBMY CHlCAgO RT l(Q'r' Die kürzeste und direkteste Linie vor INDIANAPOLIS ach Frankfort, DchSi, Montinllo, Vttchig Citv, Chicago, nad allen Orten uördlichen Jndiaua, Vichi. asn, nördlichen Zllinoi, Wisconsin, Iowa, Knesota. ebrat'a, Kansa, New Vezico Dalota, Nevada, E-ldo, Kalifornien nur Onzoa. 2 direkte Züqe täglich 2 von JndianapJli nach dieago; ebenso uai V ichig an Kity. Slezantt Pnllmana Schlaf Waggons auf den Nachttäg. Veväckmarker bis an's Re.seziel ertheilt. ein ah hat rS,;ra mttchNU bUUgera al wir. eUi)t nnb autptru I4tjfl6crtttf!n. Stahl-lt. , tllk, Vlatfor d etoßttfftn, Luftd?msn und a. oder Et, Nchtuug, uüdrtrffltch vorthat' fix igra, ta, Land undIounftkn.Btll,t av irgend at Dxtt, da andara adn, beruh, :rd. Oun an nördlich, südlich, östlich ar ftZtch , ntsa üascht kaufe man nicht da nV)8a iOat, aHi aaa unsere PratZa . f- , sha, Cagt ?UHr da an sich j. X. Baldwin, Distrikt Paffagia Aga. ,. n 2H J?iis Ctrajf, 3nblanar , Id Vvv O. Carfoa, O. 6 OclK ara!-VraU. arel Vaffagia? (tv, Ceaa. . Maa. ?a AD VERTISKRS can learn the exact COSt
ira jag i'in wr'n'i
wTCi :f y-" J?H:sf1 sWMWWj
emem Anoern em kleines vermögen reOt anV prODOSed line Ot pras, zu entbehren ; es war ihm ,, itriiS twS svhr n,rn VT?wtt
A advertlSlIKJ Hl American , ö . , , papers dv aaaressing r ' 0 p Ö CeO. X K.OVell & LO,, ..p.p ....g Bureau. lO Lprua Lt.. N.w York. tpz xQotav im aOo-paxga) pAMa4
Verwandte Hcrzen.
Novelle von J.Schmidt. (Fortsedung.) Ehrich griff schnell nach dem ihm dargebotenen Zweialein, aber er erfaßte die '? e -. . i r r ! iqunccn Ringel rnii uno zog )ic an jetne Lippen. Hildeaard eilte vcrroirrt voraus in dem Parkpsörtchen, dessen Schlüssel sie immer bei sich trug, doch schon öffnete cS sich von innen, Frau von Schönfelden . trat heraus. Wie unvorsichtig, Kind, Dich in dem leichtenKleidederAbendlust auszusetzen," j schalt sie, mütterlich besorgt, aber doch mit einer merkbaren Gereiztheit im Tone.. .Du roeißt doch, dak gegen Sonnen- , Untergang, die Nebel aus den Wiesen aufsteigen, die schon Manchem schädlich geworden sind. Du bist blaß und machst mir Sorge," fuhr sie fort, ein Tuch um Hildegard'S Schultern legend. .Aber, beste ante, eö rn doch roarm roie im Juni. Ich bin auch nicht gar so empfindlich, wandte Hildegard . em. Dr. Hoftmann nennt mich ia stetS daS Bild der Gesundheit." Aber Frau von Schönfelden lieg sich nicht beruhigen, sie schüttelte energisch den Kopf und meinte doppelsinnig: .Schon Mancher hat m emem Augenblicke einen Schaden genommen, an dem er sein Leben lang leiden muß!" Sie war starr gewesen vor Unwillen, als ihr Mann das Ausbleiben des Nef, scn mit dem Besuche im Psarrhauje erklärte. Wie viele Hoffnungen hatte sie an daSFespröch mit Hildegard geknüpft, wie viele Mühe und Sorge hatte sie bis her gehabt, den Sinn deö Mädchens vor allzu tiefen Eindrücken zu bewahren, und schon hatte sie aufgeathmct, als ihr heute Rudi feine baldige Ankunft anzeigte j nun verdarb ihr Mann in seiner Einfalt AlleZ. Sie wußte, welchen Eindruck diese Heldenthat Freden'S auch ohne Pastor Frank's pathetische Darstellung auf Hildegard machen mußte, und dann der Heimweg zu zweien, den Ehrich Freden sicherlich ausnützen würde. Es ließ ihr keine Nute im Hause, sie müßte ihnen entgegen ; sie fühlte, daß ihre Nerven in Folge der beständigen Anspannung zu leiden ansingen. Der Anblick deö jungen ManneS rief ihr immerwährend den Jugendgeliebten vor die Seele. Wie stolz er auf seinen Sohn sein würd?, wenn er ihn sehen könnte! Denn daß er Grund hätte, stolz zu sein, gab selbst daS Vorurtheil Frau Mathilden's zu. Aber war eS nicht eine Strafe für den Ungetreuen, daß er sein Kind so früh hatte verlassen müssen? Ihr Haß hatte ihm noch eine andere Strafe auferlegt und hatte sich bislang derselben gefreut. Jetzt, seinem Sohne gegenüber, sing daS Gedenken jener That an, sie zu quälen. Ehrich's herzliches Entgegenkamine, sein rückhaltloses Vertrauen machte sie schwankend, unruhig. Sie aber wollte sich nicht erweichen lassen, wollte den Haß gegen die Freden's nicht schwachherzig fahren lassen. Am wenigsten aber durfte sie sich beirren lassen, wo es Rudi's Glück, Rudi's Zukunft galt. Und diese war bedroht, so lange der Gast in Hildegard's Nahe verweilte. Die Ankündigung seiner Abreise er schien ihr wie eine Erlösung. Sie war zum ersten Male ohne Zwang freundlich gegen den jungen Mann, und die Aeußerungen ihrer Theilnahme an seinem Ergehen waren vollkommen echt. Herr von Schönfelden hatte mißbilligend den Kopf geschüttelt, als Ehrich ihm seinen Entschluß mitgetheilt; er versuchte alles, ihn zum Aufschub seiner Abreise zu bewegen. Jetzt haben wir Dich einmal," meinte er, .spater, wenn Du in daS Joch eines Amtes gespannt bist, bist Du nicht mehr Herr Deiner Zeit. Doch es war verlor ne Liebesmühe. Ehrich hatte eben keine Ruhe mehr, sich an fremdem Feuer" zu warmen; es trieb ihn hinweg, damit er um so eher wiederkehren konnte zu Gluck und Liebe. Zunächst hatte er die Aufgabe zu voll enden, der bisher sein Leben geweiht war, mit der er ein dem Vater gegebenes Wort einlösen mußte. Vor ihrer Erfüllung konnte er sich nicht als einen freien Mann betrachten, der an sich und an sein Glück denken darf. Ehrich Freden hatte kaum seine Stu dien begonnen, als er an daS Krankenlager deS Vaters gerufen wurde. Im BewußtscinxdeS nahen Endes gab der Oberst ihm einen Einblick in sein reiches. bewegtes Leben, daS dem Rückblickenden "i - . r r manches Bittere, aber oocy meyr dieses, freundliches xeiate. Zu den schmerzlich stcn Erfahrungen gehörte der Bruch der treuen Freundschaft, die ihn mit seinem Schwager verbunden hatte. Dabei erfuhr der Jüngling, in welch' peinlicher Lage der Oberst gewesen. Durch die Schuld eines Kameraden, für den er sich verbürgt, sah er sich genöthigt, an die Gläubiger desselben eine ziemlich bedcutende Summe zu zahlen, über die er selbst nicht verfügen konnte. Vergebens hatte er Rath und Beistand von dem einzigen Manne erbeten, der ihm helfen konnte. Nach bösen, qualvollen Tagen, die den Oberst aus einen verzweifelten Ausweg hatte sinnen lassen, war ihm ein Freund in der Noth erschienen. Der Kommerzienrath Hansen hatte auf irgend welche Art Kenntniß von der bedrängten Lage Freden's gewonnen. Er war diesem seit Jahren bekannt und von ihm stets mit gleicher Liebenswürdigkeit behandelt, die lhm sein ganzes Herz ge wonncn hatte. l 4.UUI UaalC UUUCiU UUU VUi bem Obersten in der zartesten Weise seine TiiVrtft an fm reicken Mann? mar eTCJ Pah 1 V 4lT A mV sä h ? r""e große Sache, die Summe, die IKlb (jklUilV UUV Vtttb V, VkM UtllUf den er vor allen hoch schätzte, ein Freund sein zu können und ihn seinen Soraen i entrelnen zu dürfen. Er wollte Nlcht ein. mal etwas davon hören, daß sich Freden f Schuldner nannte, sondern meinte, dessen Freundschaft sei ihm noch viel mehr lvettl). . Der Oberst wollte dies Ovser Ioe)
a
nicht annehmen, sondern strebte mit allen K'.'ästen, seine Schuld zu verringern. Sein nahes Ende zeigte ihm aber bald die Unzulänglichkeit seines Strebens, nnd das erfüllte ihn mit Trauer. Ehe der Vater eine Bitte aussprechen konnte, hatte Ehrich ihm gelobt, die Schuld der Dankbarkeit gegen den großmüthigen Mann ganz und voll auf sich zu nehmen. Der Vater hatte mit wehmüthiger Freude in daS muthige junge Antlitz geschaut und den Druck der festen Hand gefühlt,- doch seufzte er schmerzlich, daß er dem JüngSVr . f - h ( lmg als einziges irotyeil eine Vuroe hinterlassen mußte. Das Wort, das Ehrich dem Vater gegeben, wurde die Triebfeder seines. Strebens. Nach dem Tode des Vaters hatte er eine Unterredung mit dem Kommerzienrath ; er theilte ihm mit, daß die Verpflichtung desselben, in ihrem aanzeü Umfange aus ihn übergegangen , sen unh daß er derselben gerecht zu werden hosse. - Hansen hatte versucht, ihn von 'dem Sedanken an eine Erstattung der Schuld, die als solche gar nicht vorhanden sei, abzubringen, und fragte ihn endlich mit warmer Herzlichkeit, ob eS ' ihm?- nicht möglich sein würde, ihn als seinen' zweiten Vater anzusehen?. Einem Vater müsse man aber nicht vergessen wollen,. waS er etwa gethan habe. DaS Schicksal habe ihm einen Sohn versagt, er würde glückllch sein, wenn er in Ehrich einen Sohn gewinnen könnte. Vielleicht erfülle sich dieser Wunsch einmal später, fügte der ommerzienraty lächelnd hinzu. Er yade ein liebes Töchterchen, seine Jüngste, die würde dem Alter nach gut zu ihm passen ; die würde er ihm dereinst mit Freuden geben. Ehrich hatte ein aetreueS Gedächtniß für diesen Tag und ftine Vorgänge, ein Moment besonders hatte sich ihm ringeprägt : cS war em zierliches, kleines Madchen mit lebhasten Augen vor ihn hinaetreten, um ihm ein GlaS Wein anzubieten. Die Kleine hatte ihn neugierig gemustert, sich aber bald wieder entfetnt mit den Worten: .Ich langweile mich hier, Papa!" Kurze Zeit darauf horte man sie draunen lachen, wo sie im Tanzschritt übe: den Rasenplatz unter dem Fenster dahin stog. . .... DaS wurde Ihre kleine Braut sem. lieber Freden " hatte der Kommerzienrath lächelnd gesagt. Diele Erinnerungen drängten sich dem jungen Manne plötzlich mit großer Lebhastlgkclt aus. Er hatte dieser letzteren Beziehung zu dem Freunde seines VaterS m all' den Jahren nur flüchtig gedacht, in Hildegard's Nähe hatte er ihrer ganz vergessen ; jetzt schien sie wie ein drohender Schatten zwischen ihn und sein ertraumteS Gluck zu treten. Der Kommerzienrath schrieb heute. daß er sowohl wie Alerandra sich seiner Rückkehr freuten, und hofften, ihn in Kurzem, wenn sie von ihrer Badereise zurück lesen, als Gast m ihrem Hause zu sehen, um seine Heimkehr zugleich mit einem andern Feite zu reiern. Was sollte das bedeuten? Rechnete Herr Hansen auf die Erfüllung seines einstigen Wunsches? Ehrich wollte unverzüglich zu ihm. damit eS klar zwischen ihnen werde. Aber wo ihn finden? Der Kommerzien rath hatte keine Anhaltspunkte geaeben. Sein Brief war aus einer kleinen Stadt am Rhein, die er aus semer Reise berührt haben mochte; außerdem hatte er aehelmninooll angedeutet, daß er Ehrich auf seinem neuerworbenen Vesihthum empfangen wollte, dessen Name ihm vor läusia ein Geheimniß bleiben sollte. Aber Ehrich wollte ihn . doch finden : in dem Geschäftshause deS KommerzienrathS in Berlin wurde man ihm Aus kunft geben. So reiste er ab. Frau von Schönfelden fühlte sich durch Ehrich's Abreise' unendlich erleichtert; einmal well ihre geHelme Sorge um Hil degard nun zur Ruhe kam: aber vi?l mehr noch, weil es ihr täglich schmerer wurde, dem jungen Manne mit dem Be wußtsem ihrer Schuld m die Augen zu sehen. Am Abend vor seiner Abreise hatte Ehrich dem Onkel von dem Vermachtrnß des Vaters erzählt und ihm nicht verschweigen können, daß derselbe sich in r r- tY t w. i t semer vcoxi) von vem alten reunoe verlassen geglaubt. DaS war dem alten Herrn ein großer Kummer; er -begriff nicht, wie es mög lich gewesen, daß der Brief des Schmaaers nie in seine Oände aelanat war. Frau v. Schönfelden hatte vor Scham vergehen mögen! Wie groß wäre ihres Gatten Zorn gewesen, wenn er geahnt hatte, was sie gethan, er hatte eS ihr me verziehen. Die Worte deS Trostes, die sie ihm sagen wollte, blieben ihr in der Kehle stecken ; ihre Schuld beugte ihr stolzes Herz so tief, wie sie nie geahnt. Mit tausend Freuden hätte sie an dem Sohne gut gemacht, was sie an dem Vater gefehlt ; hätte sie eine eigene Tochter gehabt, sie hätte sie ihm gern aeaeben. Aber Hildegard nicht. In diesem Gedanken fand ihre alte Energie die letzte Zuflucht. Hildegard mußte um jeden Preis für Rudi erhaltn bleiben. War dies Ziel erreicht, dann sollte ihre Sorge sein, an Ehrich Freden ihre Schuld zu uynen. Hildegard hatte die Tante noch nie so r r r. 11 - .t t ... . . innoe, o neoeoou geeyen wie zeyr. Unaufhörlich suchte sie das junae Mäd chen zu be,chäftigen, zu zerstreuen, ihren Gedanken eine bestimmte Richtung zu geben und sie auf alle Weise zu unterKalten. So glaubte sie den Eindruck von Ehrich's Persöhnlichkeit am besten zu verwischen, um sur Rudi den Weg zu i!rt. .V: X ... meegarj t crzcn zu ocioayren. Endlich kam denn auch daS Telegramm, das Rudi s Elntrenen meldete. Am Nachmittage desselben Tages erschienen fremde Gäste in Cchinfelden, wo man eben aus der Äeranda ven Kas see trank. Eommerzienrath Hansen" und Fräulein Alerandra Hansen" las Frau von Schönfelden von den Karten, welche ihr gebracht wurden. Es ist der neue Besitzer von Weiß bach, also unser Nachbar," erklärte der Hausherr, indem er sich erhob, um den Gästen entgegen zu gehen. Der Eommerüenrath war ein ansehnlieber, wohlconservirter Mann von den reslrn tzormen und rontmarmiWem Aus
3r-K-T'CT. "1 -- . . mMBMMfeMHMMWI
treten; tx kam, ixrn seinen nachbarlichen Besuch zu machen und Herrn von Schönfelden seinen Dank für einen Dienst abzustatten, den dieser ihm gelegentlich der Verhandlungen über den Ankauf des Gutes geleistet. Der reiche Mann hatte die Laune gehabt, Grundbesitzer sein zu wollen, da war ihm das schöne Weißbach mit seinem stattlichen Hcrrcnhause, seinem ausge? dehnten Park, mit guter Jagd und Fischere! begehrenswerth erschienen. Er besuchte sein neues Bcsitzthum, das von dem früheren Jnspector weiter bewirthschattet wurde, letzt zum ersten Male und war in bester Laune über Alles, was er gefunden hatte. Fraulcm Alerandra war eine frische. lebhafte Brünette, der die Lebenslust aus den munteren Augen sah. Ihr Wesen zeigte eine Mischung von Naivetät und Weltaewandtbeit. Selbstbnvußtsein und Unbefangenheit. Ohne durch - Frau von SchonseldenZ förmliches Wesen im Geriugsten ringeschüchtert zu werden, schien sie sich alsbald behaglich ?u füblen. Die munteren Augen musterten den f-t v c str-r t. i 1. .i r ' .säurn uno oic Perionen i)ou)i unoefangen, und es entschlüpften ihr oft Bemerkungen über Dieses und Jenes, waö fie anderswo ähnlich, aber schöner, kostbarer gesehen. Großes Vergnügen gewährten ihr die Bilder einiger Vorfahren der SchönfeldenS, die sich von den dunkelrothen Wanden deS SalonS so präch: tig abhoben. 1:. :x.i ...i.r.r: ... f. VIC lUlllllC Ctt illll UlUCllUCll, jU U gen, wie drollig und komisch sie die 5 f . crr f c c Helfe Wuroe ver allen zerren uno vle aezierte üaltuna der Damen, fand.. (Fortsetzung folgt.) Llerverbrauch in England. In London hielt neulich Herr SimmondS vor der britischen Lociety of Arts" einen Vorträg über den Verbrauch von Hühnereiern in England, welcher allgemeines Interesse erregte. Herr Simmonds wies zuerst auf die Wichtigkett hln, welche vle Hühnereier lm nat:onalen Haushalte einnehmen. Als Speise genieße sie der Reiche wie der Arme mit dem gleichen Wohlgefallen, und die.moderne Kochkunst habe es bereits dahin gebracht, daß man z. B. m Frankreich mehr als SOO verschiedene Gerichte auS ihnen r i ' rr " ZU vereitelt wlue. te seien eine gejunve, krärtige Speise, die . alle zur Erhaltung deS menschlichen Organismus nöthigen Elemente in coneentnrter Form enthalte. Außerdem verwende man in Frankreich mehr als 80,000.000 Eier alljährlich zum Klaren des Wemes; im Ellatt ge brauche man jedes Jahr 33,000.000 Eier tn den Kattunsabnken, und noch zu verschiedenen anderen Zwecken der Industrie und Kunst seien sie zu verwenden. Man könne daraus ersehen, wie werthvoll die Eier für den Wohlstand einer Nation sind. Im weiteren Verlaufe seines VortrasS machte Herr Simmonds darauf aufmerkr c r. 7- i i . sam, oag nacu oer vsraltirlr gegenwärtig in E)roßbrltannlen und Irland 20 Mll llonen Huhner vorhanden sind, man könne aber mlt Gewißheit annehmen. daß diese Zahl um mindestens s Millionen zu nledrla gegriffen ist. Rechnet man 11 Millionen Huhner, die zum Schlachten . bestimmt sind, sowie die Hähne ab, dann verbleiben noch minde stens 10 Millionen Eier legende Hühner, vle einer ooersiacyilcycn Verecunung zu , i . . rt 1 t .1 n i folge in emem Jahre insgesammt un qefähr 600 Millionen Eier legen. Bedenkt man, . daß Großbritannien nebst Irland mindestens 25 Millionen Einwohner zahlt, dann stellt sich die Thatfacve yeraus, van auf zeven censcyen r i . r . e c nrn r nur 24 Eier in einem ganzen Jahre kommen. Nun aber aibt es sogar im Mittelstande viele Kamillen, welche icde Woche wenigstens 100 Eier verbrauchen. wahrend in den Hotels, NestaurantS u. s. w. der Verbrauch mindestens daS Vier- bis Fünffache beträgt. Außerdem braucht England eme Unmasse Eier für andere Zwecke. In einem photographlschen Atelier in London werden alliahr lich ' allem zwei Millionen Eier verbraucht. Die Anzahl der in Kattundruckereien,. Lederfabriken, Buchbinde reien u..s. w. jährlich benothlgten Eier , 1 , f r rt . m r . .. entZleyr iicy auer Verecynung. England producirt bei Weitem nicht acnuq Eier sur den eigenen Bedarf und muß alljährlich für mindestens drei Millionen Pfund Sterling Eier auS.dem Auslande, hauptsächlich auS Frankreich, Deutschland und Belgien importiren, und mit jedem Jahr nimmt dieser Import zu. DaS. Land könnte sich diese riesige Summe oder doch einen Theil derselben sparen, wenn die Landleute nur der Hühnerzucht gronere Aus merksamkeit . widmen wollten. Die Anläge ausschließlicherHühnerzüchtereien hat sich noch nie für die Dauer gelohnt; die Thiere werden krank und sterben, ooer legen nicht genug Eier, um die Kosten des Unternehmens zu decken. Aber jeder Farmer, und sei sein Besitz noch so klein. sollte möglichst viele Hühner halten und ihrer Pflege die gebührende Aufmerksam keit widmen.' Die kleine Mühe würde sich ihm reichlich lohnen, und er würde dadurch, wenn auch m bescheidenem Maß stabe, zur Hebung des nationalen Wohl standes beitragen. Deutsche Lokalnachrichtcu. Großherzogthum Baden. f Der Maler Mar Pretsch in Karls ruhe. f General der Infanterie, Gral Böse in Baden-Baden. Der Polier Ad. Löschmann in Mannheim, einer der neun bei dem Einstürze des Neubaues an der Käferthaler Straße Verletzten, ist im Allgemeinen Krankenhaus gestorben. Vor der Strafkammer in Mannheim wurde der NechtSpraktlkant Friedrich Sträube, der vor einiger Zeit mit dem Trambahn - Inspektor Hippmann im Duell zusammentraf, zu 4 Monaten Festung verurtheilt. Das Duell wurde f. Zt. in den Zeitungen viel besprochen, aber die Namen wurden erst bei der gerichtlichen Verfolgung bekannt gegeben. Der Eigenthümer Konstantin Nog. genmoser in Eichsel ist zum Bürgermelster der dortigen Gemeinde gewählt worden. Der 7öjährige Johannes Dinkeldein aus Eberbach hat sich erhängt. Der Oekonom Oßwald von Arlen wur- ' de uUäitM .tfelttt'tfMstÄirt
w T? "' ,rii!l kw?,s töpklichts! (Lchtz5t!hnzch ; in Folge eines Sturzes kamen um's Leben der Arbeiter Johann Möll von Konstanz und der Landroirth Martin Häuser von Hauscnvorwald ; der Stadtnah Philipp Otto Braun von Heidelberg erlag einem Schlaganfalle. Aus d er Rhei np falz. Ueber das Vermögen des Jakob Nclson, Schneider und 5Neiderhändler in Frankcnthal wurde der Konkurs ausgesprechen. Bei einer in Germersheim ausqebrochenen großen Schlägerei erhielt der eine der Gebrüder Sell von Weingarten einen lebensgefährlichen Dolchstich in den Unterleib, während sein Bruder mit einem nagelbeschlagenen soi e Ti r . r l' genannten jjq)eninctei emen wucyrlgen Schlag auf den Kops und ober dem rechten Auge erhielt. Die Thäter wurden in Westheim in Gewahrsam genommen u?d durch die Gendarmerie hierher transportlrt. Der m Schaidt rn s Leben getretene Kriegcrverein wählte Hrn. Jakob Eckert mn. zum Vorstand. Der Wagenmeistcr Haas in Landau wurde als lrrsinn: festgenommen, nachdem er vor dem Dengler'schen Hause an der Marktstraßc das Leben mehrerer Passanten gefähndct hatte. f In Neustadt Buchdruckcreifaktor Ehristian Watier. In den 40 Klagen der.Volksschule.m PirmasenS sind bei einer stattgehabten Jnspektion 451 kranke Kinder festgestellt worden. Selbstmord beging in Weingarten der Ackcrcr Peter Sommer. In Kirchheim erstickte die Frau Christine Weniger; in Nlederauerbach ertrank der Häusler Fr. Bauer. In Ogcrsbach ertrank der Besitzerslohn Patzold. B raun s ch wei g -Anh a l t. Lippe. Der Vauverwaltcr Vode von Gan d?röhelm wurde in dem nahe gelegenen Äorfe Wrezcherode, wohin er sich zur Beqräbnißfcicr eines Mitgliedes oeS LandwehrvereinS begeben hatte, vom Schlage gerührt und siel auf dem riedHose todt zusammen. Das Haus des Gastwirths und Fleischermeisters Klötzke, früher Seiler iche ärberel, m Fllet vor dem Wittenberger Thor, ist total niedergebrannt. ES dürfte interessant sein, die auf dem alljährlich am 3. Weihnachtstage in Zerbjt abgehaltenen Gesindemarkte dieses Jahr vereinbarten Löhne zu notiren. Großknechte wurden mr 240 blS 270 M., sogenannte Mltt-. ler" für 180 bis 210 M. und Kleinknechte von 120 biS ISO M. gedungen. Die Bauern klagen, daß die Dienstbotenlöhne derart steigen, daß sie den Hofbetrieb unmöglich machen. Der Führ ung Handelsherr MariuS Schulze in Zerbst felertedas goldene Ehembllaum. Mecklenburg. Kaufmann Dethloff in Kröpelin ist zum Senator gewählt worden. s In Lübtheen der Medizinalrath Dr. Frie orich Johann Becker. Abgebrannt sind: Die Oekonomiegcbäude deS Erbpächters Knospe in Suiten bet Stavenhagen (22 uder Roggen, 2 Pferde, 1 Füllen und 5 Knhe Mltvcrbrannt und daS Haus des Webermeisters Stegemann in Woldegk. Freie Städte. Eine furchtbare 'Erplosion hat den oberen Theil des Hintergebäudes der Wittwe Karl Peters in Hamburg in der Groß - Reichenstraße No. 61, der Rolandsbrücke gegenüber, zerstört. In dem fünften Stockwerk lagerten Kisten mit Zündhütchen, mit deren Umpackung und Reinigung ein junger Mann Namens Voß, Sohn des Quarticrsmannes Voß. beschäftigt war. Plötzlich erplodirte eine K'.ste mit diesem Zündmatcrial, der junge Voß wurde von der furchtbaren Gewalt verstümmelt und getödtet, der Hintertheil des Speichers am Fleeth völlig abgedeckt, auch der Mittelbau stark beschädigt und die ganze Striße erschüttert. Ebenso ist der anliegende Speicher der Herren Wachsmuth und Krogmann nicht unerheblich beschädigt; auch im Nachbargebäude der Ncese'schen Buchdruckerei sind' Scheiben K5sprungett. Branddirektor Kipping mar mit dem ersten Zuge der Feuerwehr auf der Unglücksstätte, doch gab es nichts zu löschen, weil keine Entzündung weiter stattgefunden hatte, anch die Veranlassung der Erplosion nicht näher zu ermitteln war, da Derjenige, bei dessen Arbeit dieselbe entstand, bereits verstorben war. Außer dem Verlust an Menschenleben ist auch der angerichtete materielle Schaden erheblich, wäre aber sicherlich noch viel bedeutender gewesen, wenn die Erplosion in einem der unteren Räume deö SpeicherS stattgefunden hätte. Die übrigen im Speicher beschäftigten Arbeiter blieben unverletzt. Anderseits hat eine Gasexplosion das Conzerthaus der Gebr. Ludwig in St.Panli theilweise arg beschädigt. Die Erplosion entstand im oberen Stockwcrk in der Stube der Vusfetdame und bahnte sich ihren Weg nach unten, wo sie im sogenannten Hochzcitssaale ihre Hauptocrhccrnngen anrichtete. Die Herrlichen Stukkaturarbeiten an der Decke wurden herabgerissen und die dicken Spiegelscheiben zertrümmert. Trotzdem wird der Saal in seiner alten Pracht schon Ende Januar soweit wieder hergcstellt sein, daß er benutzt werden kann. Fachleute schätzen den Schaden auf 15 20,000 M. Die Verhandlung wider den Kaufmann Emil Ncumann in Lübeck, welcher anaeklaat ist. in der Zeit von August lew bis März IS87 in nicht weniaer als 204 Fällen Wechselfälschun gen begangen zu haben. und sich bekanntlich seit über 9 Monaten in Haft besindet, mußte gleich beim ersten öffenNichen Verhör des Angeklagten vertagt werden, da letzterer nicht etwa rundweg leugnet, sondern die Vorlage der Fälschungen verlangt.weil er sich nicht besinnen könne, ob er wirklich die einzelnen Wechsel ge? fälscht habe oder nicht. Im Ganzen dürften sich die Wechselfälschungen auf circa 200.000 M. belaufen, durch welche in erster Linie der Schwiegervater Neumann's, der nun ebenso wie der Angeklagte im Eoncurse stehende frühere Inhaber einer der ältesten Lübecker SpeditionSsirmen H. I. Damm, sodann die Firmen Peter Sicmßen & Eo. in Hamburg, das hiesige Bankhaus Luckmann k Salton, die Ncichsbank, der Deutsche Nhederciverein. sowie die Firma Rosenow und Sohn geschädigt worden sind. Kaufe VZucho'ß Olkn". . "Beet UftY&nna
--vifh - " -V-
ilJlVj
(vt-vJi urvr.ir
eni&M Msifch - WZmUl
Hauptquartier für Das beste FleisS im Markte. Würste aller Sorten tägliH frlsH. 13JTITÖTF IISJmiZlXE .
Telephon 568.
LOUIS YOLLEÄTfl'S
MeneV M65sch-MaVS6 l
csrüir Georg StndUng,' Zletschmartt.) Stets daS best' Fleisch. Täglich frische Würste. CesalzeneS Fleisch, Feine Mettvurst rc. verztjstt dnPlaa. .'.chi. ,. No. 567 Süd Meridian Straße, Vlo. 467.
-io-
mm r vn " v . ' nj Limmmmmmmm
C C T
And Points SOUTH from-1
drUpJJt, EMtSaglniw, tfr kC T O s I T llInt l?sr Kalamaxoo, liiy CItj, tV Im I l J 8 fl. Jackson, AND ALL POINTS IN MICHIOAN AND CANADA.
Sudiakj, Adrian, -Fremoat, Eljrla,
TOLEDO, Wfc ? V r . n
AND ALL POINTS IN Terra Ilaata, tfattoo, St. Loula, Greincaatle,
INDIANAPOLIS
AND ALL POINTS ailwaukc, JHaaeapolIa, ff mm SUPauL Hock Island, 11 W AND ALL POINTS IN
Tsl PlNPIrJMnTI fl kliere dlrwrt ronnwllcns re mmle trlth Ioulle Daily Trala Scrrlc IU UlllUlilllHl I. U for all poInts in the Hast, South, Soothfast and SoutLncat. ' Dptroi:toClnctnnaU Parlor Car oa Dar Trains; Sleepcr oa Nicht Traiai Toledo to tinclnnsU.. - i. - ladianapoiia to Clnrinnatt - - braod Hapil4&ül Fort UafB? to C'lncinna-t Ueoknk, Iowa, and SprlnsneJü, IlU.,toCinclnnatl neciinlnff Chair Cr. SOLID TRMIN3 BE TUE EU CTIICHGD UND CWCINNATI. Ak Ticket Agcnts for Ticketa via C. lt. s D E. B." For füll inswri:iüvn, time rards. foldera, etc, address fcllowing aents: D. B. TOACT, F P.JEFFBIFS, TT. ü. TsniTTtESET, fsor. Pass. Agt , Detroit, Jikh. Diat, Paaa. AjL, Toledo, 0. CcniU Pas. Agt., vaxto, 0. W.IT. FtSnKI, E. Vf. SIcGÜIUF, j. P. SrCASTITT, Uti' l A,-l, Inl'.anrf poM. In.l Tukct Agt., Rlrhreond, Ird. Suu. Pasa. Agt.,ClclanUtO Or s.?ural Vtsrt r ?r rt, So. SCO 17. Ponri SL, Clndnnatl, 0.
c c. waiu:, Vice P'ct. and Oea'l Mana2rr. Dr. PUTZER 0 przt, Mnudarzt nud Heönrtsyekfer. Office nud Wohunugt Vto. 200 Oft Market (Straße Sprechfinnden : 2 4 Uhr Nachmittag. 7 S Udr bend. GT Telephon 5G0. Dr. W. B. Fletcher, (früherer Tuperiutendent deS Jndiana) ' 3rre.M.) - Office: Hot-l Englis?) ; Cm. gang an Meridian Straße. Wohunvg: äZZ Nord Meridian Str. ET Telephon 381. Dr. A. BLITZ, l Deutscher Arzt, behandelt oulschließttch Angen'.OHren', Nasen u. HalsKrankheiten Office: 22 W.WasblugtonSr.. über Elsa ko.'I Spothkk. Ossi Ltunden: von 9 dtt Rorg. lii 4 Uhr achmWv. Offie: Zimmer 0.8 Flctchcr&Sharpe's Block Wohnung : 2St College Home Ave. Telephon Dr. O.V. Psaff, Offic cStuud ev: IX. 197 IV. Alabama Hr. Vti8:30 LormittZitö und von 12 bil 2 Nachmitlag IV o. Bladleon Ave, Con9 10 Vorm ,13 4 Nachm. n. von 7 bil 8 kldd,. cIip)ov: O'fic: 189; Wohnung V. I. George Müller (achsolger von L. H, Müller,) MVoShöVöV. PU Anfertigung von Vepte geschieht in zuverlässiger sachverftäadiger Weite Südwest Ecke der Oft Wasdinqton u OS Str J.S.55lrvellL5Co DanpsheljungS'Csntraktorm. klumderg KnLÜtter No. 84 Nord Illinois Straße. Zö irrige Srfahrnng I . Prompte nnd billige Bedienung Di Fwn mrfithlt fiH hrttgti&f a&ct Plmdera,ditn und ksxricht dtekelia be. sa gut vd dauerhaft aU Un aasundhaUZoorfchrittn tzntsxnchind, nzusettlg.
No. 187 Ost Washington Straße.
JPp "v 1 mkn
WMK
ÜN'CiNNÄrLHÄMiLTON&DAYTlLN R.H Falle, Toronto Lima, riqna, Sldaej, TTOf, NORTHERN OIIIO. Peorla, SprüigflalJ, a Oulflcr, Eeoktt. IN THE WLST. A f Xadiacn, La Croase, A VS V Üabnqne, Barqnatta THE NORTHWEST. CllAI. II. ROCKWELL, , Gen'1 Pais'r and Ticket AgtnU W, E DOM'S I. X L. OsVlme. Jas öeste tzüe eUnl Fragt Suren Grrcer darnach ! S. W. SOLLIDAY'S ?räparirtes Buchweizen-Mehl Rcmcs Backpulver. Ovblschmcckende Extrakte und Gewürze. Wollt Ihr das Beste, dann kaust bei uns. C. PINÖPANR'S btutfsit Buch - Handlung ! Zto 1 Süd Vlabamayr. Bücher aller Sprachen. Neue und gebrauchte ' Bücher. Niederlage sozialistischer Werke und Flug schriften. ZDS1.SOk.S MjZlZllWM, Etablirt seit 1859. ÖMb? Mßijßn ßo., Ecks Nassau und Sprcca Streel. (TpIäuss Btüiiizs.) llevz York baaorcca alla Arten roa Ge$cJiäfUanirtgen,Prr9onalautfordnritng7 etc für diese Zeitung, soteU für alle deutschen Blätter in den Ver. Staaten und Europa. . Sämmtlich Dcntach-Araerrkaniacb Zritoota ' liegen In nnaerea Gaschtsi. Lokal cur firalta riaatoht dea PubUuma eu Zh fhittn IIeraaabT dantacäar Cattat erdaa actaacrroU ersucht, tu llu PaUliy
fc
