Indiana Tribüne, Volume 11, Number 122, Indianapolis, Marion County, 20 January 1888 — Page 4

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SflSBUillS Jft daZ beste fcdlniticl gegen die verschiedenen Leiden der Lunge und Kehle, wie Husten. Heiserkeit. Bräune. Erkältnng. Engbrüstigkelt. Influenza, Euft 1 röhren Entzündung, sowie gegen die U ersten Grad der Schwindsucht und zur Erleichterung schnnndzuchtlger ranren, taiTin die Krankbeit schon tiefe Ein schritte gemacht hat. Preis. 2a CentZ. i Hlesigs JadianapoliZ, Ind., 20. Januar 1888. Qn unsere Leser! Ölt suchen unsere Leser alle Unn tlaüöigktitiN in Bezug aus Ablieferung der .Tribüne uns ss schnell qU mög -ich mitzutheilen. DlSs, 9t mXxibünt' sin rsnHt. keine 5on ,,tzl an dt, trljtr, saniern u, an Säatdt, unsern Saltftoi ober in bir Cfpci ,u d lOUa. H,ir Smidt tü für all aul Ux Offt i,h,dn Ztitunz, verantmortltch. stellt flJfl seine :rijer a. und alt entgehende erlust fallen thv, 13. St fitUen behalft i)n osr Schaden u &oa$ ren, der ihm dadurch wachsen Unntt, bat Subikrtx tifinlselbtr an Jeaanb ander all an ihn, der'N der Osftte bk,zjtt erde. I uüßt den derbes, krlger in, v,n Herren chsidt nter,etr,te Ootitana haben. SivilSandSrzift?. (t)l( agtfltZrte, ZZamem stid die btZ Oatirl oder der Kutter.) Ocbuiten. Michael HayZ. Mädchen, IS. Jc,n. Heirat Ö e n. Tjgde !ülle. Charle, Pfeiser. 10 Monate, 13. Jan. Henry Bolz. 1. Jahr, IS. Jan. Eduard Jonson. 30J,drk, 17. Jan. Mary Boö.21Jilzrk. 17. Jan. Äertlza Brink. 19 Jahre. 13. Jan. D. Hendricks. 87 Jahre, 19. Jan. Mary Perry, 80 Jahr?. 17. Ion. Corydon Hunte?. 19 Ja)re, 17. Jan. EZ taufe ander? werden, wenn er so kort hustet, ist er in aenizen Wochen unter Um. Bodrn. HZtte er die Sache nicht anstehen lassen uns gleich zu Ansanz Dr. Bnll'Z Husten Syrup aenommen. so wäre r heute ein gesunder Mensch. Heute Adend ist Sitzsng dl? Schulraths. 49 Geburten und 37 SterdisJLe Shrend dieser Woche. 9 10 Fälle von Diphtherie 10 Fälle von Scharlachfteber und 1 Fall von Via sern jetzt in der Ctadt. Die besten Bürsten kaust man dil 0. Schied:!. No. 423 Airoiaia Ädinue. I3är Charles Heston. ein Flüchtling der Besterunzsanstalt. wurde gestern Abend wieder eingesangen. tzS Im ?Zordwesten herrscht schon slkder ein furchtbartr Sturm. EtzzaS davon werden wir auch bekommen. Die Temperatur wird zur Ad vtchselung bis morgen flüh wiederum 20 Grad fallen. Und da? nannten die Propheten einen milden Wint.r. Kaust- Pelzkappen. Jshn Rosenberg?io. 193 Ost Wishington Straße verlaust oieselben aukerst billig. 19- G. N. Culbertion. Edward Ve nadle, Fred McGunde und LouiS Schuld wurden als geheilt auZ der Jkrenanstalt entlasten. tZJ- Friedrich Schubert. No. 118 West Market Stage vohnhast und in Haugh 5c Ketcham's Fabrik in Haughville ange stellt, brach bei der Arbeit sein linkeS Bein. Kaust Eure Koblen und Oozt von Wm. (5. Nedling Telephon 301. IQ" Grstern Abend gegen 6 Uhr . brannte eZ in einer Schmiede an der In diana Ave. nahe der St. Clair Siraße; dal Feuer war jedoch gelöscht, rhe die Feuerwehr anlangt?. 0- Patrick Eagan und Wm Wilson. Barkeeper in Sam Moran'S Saloon an Louistana Strafee wurden vor Squire Walpole unter der Anklage der Sabbath schändung prozesstrt. Der Squire hat den Fall in Berathung gezogen. Fisenwaaren jeder Art Pulver, Munition u. s. . zu, mäßigen Preisen im neuen Laden von B. . Vanter Nord oft Ecke der MorriS und Merldian Straße. ..... Die französische Gesellschaft be . iktdtete gestrrn Abend in derMozarthalle 15 Delegaten welche von TZö Califor nta, Missouri und JllinoiS hier durchrri ften, um der am nächsten Sonntag in New Vork stattfindenden Reunion aller französischen Berttnigungen in den Ver. Staaten beizuwohnen. AuS hiesiger Stadt werden die Herren Mzny und Burtin als Delegaten abgeschickt und die selben werden sich bemühen, daß Jndi anapoliS als der Ort sür die nächste NalionalNeunlon bestimmt werde. Zu denbesten Feue?VersicherungS Gestlljchasten des Westen? gebort unbe dingt die .Franklin" von Indianapolis. Ihr Vermögen beträgt $232.000. Herr John Wocher ist Prästdent dieser aner sannt guten Gesellschaft und ist als Agent der folgenden Gesellschaften hier tdätia : British Amerika. Vermögen 5800.000. Detroit F. & M. Vermögen $900.000. Ftanklln. Ind.. Vermögen $232 000. German American. N. V.. Vermögen $5,150.000. Die .Franklin" hat nicht nur billige Ratm. sie läßt auch außer den regelmäßigen Raten, selbst bei großen Verlusten keinen Ausschlag erfolgen. Hr. Herman T. Brandt, ist Solicitor für die hlesige.Stadt und Umgegend.

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KCMMnMMt Kaj:psSst.öt köUtj Fdit! fi& ; Heute Morgen wurden vor FriedknZ richte? Feidelmann die Verhandlungen in dem Prozesse Rappopolt gegen Craig und StokeS fortgesetzt. Mit Bezug auf drn Artikel deS Fr! Oppenheim? an den Armen Teufel" entschied der Richter, daß derselbe nichts mit dieser Sache zu thun habe, und den Neujahröwunsch. welchen die Veriheidi' gung alS Beweis eintnngrn wollte, nahm der Richter mit der Bemtrkung an sich, daß falls er eine Stelle, welche mit der Beweiksührung in Fusammrnhanq ge bracht werden könnte, darin fiidkn sollke er d:eZelbe selbst übersetzen werde. Herr Rsppaport eröff.itte da P!ai doyer. Er begann damit, den Bericht des .Sentinel- zu verlesen und zu erklären, warum dasselbe ein .Libel" sei. Nachdem durch die verschiedenen Prozesse gegen Arbeitersührer dargethan worden set, daß die Gerichte aufreizende Reden sür straf, bar halten, fei das Virläumderifche des Berichts außer aller F.'age. Eine große Anzahl von Zeugen habe ausgesagt, daß der Bericht falsch sei. daß gerade daS Gegentheil gesagt wurde, während nicht ein einziger Zeuge den Bericht für wahr erklärt habe. Die Schuld der Angeklag ten sei hiermit außer aller Frage gestellt und alle VertheidigungSeinwände können nur. wenn bewiesen. alS Milderung? gründe dienen. Der Angeklagte habe dam't begonnen, seinen guten (5.hzrakter nachzuweisen DaS habe gar nicht? zu bedeuten. Schließlich finde Jeder ein paar gute Freunde, welche aus seinen guten Charak ter schwören. Die Angeklagten hätten Aitik.l aus der .Tribüne- vorgelegt. In keinem die ser Artikel aber werden anarchistische Ansichten vertreten, wohl wira da? Ultheil gegen die Chicagoer Anarchisten als ein Justizmord bezeichnet, und wohl wird das Verfahren der Gerichte als eine Ver fchwörang bezeichnet, aber er, Redner, habe daS Recht seiner Meinung darüber; eZ sei niemals bewsen worden, daß einer der Anarchisten EtwaS mit dem Bomben wurf zu thun gehabt habe, und eS brauche Einer nicht Anarchist zu fein, ur. da? Ur theil für ungerecht zu halten. Redner zog dann Parallelen auZ der Geschichte. Er sagte, er glaube durchaus nicht an die religiösen Lehren Christi. und doch sei er der Ansicht, daß an dem selben ein Justizmord begangen worden sei, und bewundere ihn a!S einen Mürty rer. Er glaube nicht an die Lehren Luther'S, derselbe habe sich sogar wäh r;nd der Bauernkriege alS ein Feind deS Volke? erwiesen, und habe dazu grrathen. die Bauern zu erwürgen und zu vtrbren nen, ader den Mann,' der vor dem Kaiser und dem versammelten RtichZtage sagte : Hier stehe ich. ich kann nicht ander?. Gott helse mir, Amen!' bewundere er doch. Er Redner wisse eben zwischen den Theorien eine? MaaneS sowie dem Aus tnten desselben und seinen Mo iven wohl zu urterscheider. Die Vertheidigung habe versucht, ihn al? Anarchist hinzustellen, weil er ptr sönlich mit Anarchisten verkehrt habe. Da? beweise wiederum nichts. Capt Ritter z. B. sei einer der eifrigsten Pro. hibltionisten, er Redner, sei ein Gegner der Prohibitionisten. deshalb verkehre er doch mit Cpt. Ritter, der sonst ein Gentleman sei. Man kann mit einem Menschrn verkehren, ohne seine Ansichten zu theilen. Herr Rappjpo : zog hier wieder eine Parallele. Gesetzten Fall?, eS' befinden sich in einer StaN WahlschDindler, ein Redakteur verkehrt mit denselben, gehört zu derselben Partei, er vertheidigt sie in seiner Zeitung, er schimpft auf den Rich ter, vor dem ein Prozeß gegen sie geführt wurde u. f. w. Ist dieser Redakteur des halb ein WzhlschDindler? Wenn, sagte er. zu den Vertheidigern gewandt. Ihr Beazeisoerfahren richtig ist. wenn da? selbe mich zu einem Anarchisten macht. dann macht eö Ihren Clienten zu einem Wahlschwindler. Sie baden zu wählen. Wenn da Tadeln eine? Gerichtshofes einen Journalisten zumAnarchisten macht, dann ist Ihr Klient ein Anarchist, denn derselbe drückte sich über da? Obergericht von Jndiana mit den Worten auS .Verdammt seien ihre feigen Seelen!" Die Vtlt)eidlgung hat eine Anzahl Polizisten auf den Zeugenstand gebracht. welche aussagten, daß sie Gerüchte gehör hätten, daß er ein Anarchist sei, und daß sie ihn im StationShause Anarchist nen nen. Nachdem die Angeklagten in ihrer Zeitunziese Gerüchte ausgesprengt, se e? natürlich für sie keine Kunst, diese Ge rüchte zu beweisen. Außerdem seien die Polizisten seit der lächtrlichen Mozar Halle Affaire weder ihm noch den Sozia listen grün. Dagegen habe er (Ridner) eine Anzahl Zeugen vorgesühet. welche zu den angesehensten Deutschen der Stadt gehöreu, welche ihn sprechen hörten.' seine Ztttung lesen, mit ihm seit zehn bis fünfzehn Jahren verkehren und welche auS sagten, daß er kein Anarchist sei. Welche Zeugniß ist mehr werth. daS von Leuten, welche wisten, oder das von Leuten, welche bloß Gerüchte gehört haben? Die riesige Unwissenheit dieser Leute zeige sich darin, daß sie ihn (Redner) für einen Anarchisten halten, weil er für Ab schaffung.der Präsidentschaft set DaS habe der Reporter StokeS auch von Ein cinnatier Anarchisten gehört und der Ver theidiger Hardinz war ganz entsetzt über diese Idee. .Ich will," fuhr Redner fort, .gar nicht über die Aussagen der Ent lastungSzeugen über diesen Punkt reden, denn die sind alle mehr oder weniger so zialistisch gesinnt, aber hier will ich Ihnen einen Artikel vorlesen, der geschrieben wurde. alS Garfirld zwei Monate auf sei nem Schmerzenllazer gelegen halte, ohne

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ad du ÄögtisnüsmsZHWtttt n.ue $ e x i rm , , w . & t r standen hätte. In diesem Artikel wird gesagt, daß die? die Ueöeiflüssigkeit deö Präsidenten nachweise, es wird darin ge zeigt, wie gefährlich eS unter gewissen Umständen sein könn,, so viel Gewalt in die Hände EineS ManneS zu legen, eS wird gesapt, daß die Idee der Deutschen in diesem Punkte richtig sei, und nun wer den Sie wohl denken, dieser Artikel fei einem ganz anarchistischen Blaite ent nommen? Er ist Wert sür Wort auS dem Indianapolis .Journal" entnom men. Nun, wenn solche Ansichten einen Mann zum Ancrchisten machen, waS ist denn dr Redakteur des .Journal"? Soll ich mick der Gesellschaft freuen? ES wurde auch allerhand über diefran zösische Revolution gesagt und angedeu let. daß da Anarchisten und Sozialsten Hand in Hand gingen. Dabei zeigte der Vertheidiger Hakding seine grenzenlose Unwissenheit, indem er nicht einmal wußte, daß e? mehr al? eine französische Revolution gab. Nun. in der Geschichte der Revolution von 1789 wird man ebenso vergeblich nach Sozialisten oder Anarchisten suchen, wie in der Julirevolution von 1830. In der Februarrevolution von 1818 betheiligten sich wohl die Sozialisten und zwar so krästig. daß Thier? nicht wieder einen König einsetzen konnte, aber von Anarchi sten war keine Rede, und bei dem Auf stand oer Pariser Commune beteiligten sich die Sozialisten als solche nicht, und ihr Führer LouiS Blanc hielt eS mit der Regierung. Was aber die große Revolution von 1789 betreffe, so habe in ihr derselbe Geist gewaltet, der unsere UnabhSngigkeitSer klärung durchdringt. Diese enthalte die Ideen eines D'ülemdert, eines Diderot, enthalte den ganzen SozialiSmuS von damals. Warum derselbe verschieden ist von dem heutigen? Nun damals gab eS im ganzen Lande noch keine einzige Dampfmaschine, erst fünfzig Jahre fpSter wurde die erste Eisenbahn gebaut und siebzig Jahre später der erste Telegraph errichtet. Die Verhältnisse haben sich also ein BiSchen geändert. .Ich bin kein Anarchist, aber ich bin ein Sozialist, und bin stolz darauf. Der Grund, warum ich ein Sozialist bin, und Sie nicht, liegt eben darin, daß ich mehr weiß, a!S Sie." Herr Rappaport beleuchtete darauf noch die Aussagen des Zeugen Stief und wies deren Unhaltbarkeit nach. Er hob hervor, daß selbst wenn derselbe den Re Porter angelogen habe, dieser einem ihm ganz sremden Manne nicht Hütte unbe dingt Glauben schenken dürfen, sondern sich anderweitig hätte erkunden müssen Er zeigte dann, daß der .Sentinel" seit Gründung der Arbeiterpartei versucht habe, Zwiespalt zwischen ihm, dem Red ner. und den Arbeitern zu stisten, und stets sich bemüht habe, ihn zu verleumden. Dieser falsche Bericht sei nicht ein bloßer Zufall, eZ liegen ihm politische Motive zu Grande, sie entspringen dem Partei fanatiSmu?, das ergebe das Zeugniß klar. Er. Redner, fei jederzeit gern bereit seine Aeußerungen zu verantworten, er wolle aber nichr für daS verantwortlich fein. waS er nicht gesagt habe. Herr Rappaport schloß mit der Auffor derung an den Richter, auch einem Arbei terführer gegenüber gerecht zu fein. Heule Nachm'.tkag um 2 Uhr begann Herr JoneS als Anwalt für die Ange klagten. Ihm folgt Harding und die Schlußrede hält Herr Brown. , na SkrreSkStztNec. S uve rto r Court. Zimmer No. 1. Andrew I. Schull gegen John D. Carlon. Replevinklage ; zurückgezogen. Jredenck Shear gegen John Menden ball. Schadenersatzklage; für den Ver klagten entschieden. Charcy Butter gegen Jacob EhriSman Schuldforderung; in Verhandlung. Zimmer No. 2. Robert Ctterfon Receiver, gegen Milton Pouder. Klag auf Miethe; in V.rhandlung. Zimmer Ns. 3. Thomas I. Moore gegen Annie Birk u. A Klage au MechanicS Lien; in Verhandlung. Criminalgericht. Laura JoneS bekannte sich des Klein vieb tagi schuldig und wurde aus ein Jahr verdonnert. Richard W. Cotton bekannte sich deS Einbruchs in Jacob S. Surbey'S Gro rery schuldig und der Rechter verurtheilte ihn zu 8'jähriger Zuchthausstrafe. Charle? Nicewonder. deS Großdub stahlS angeklagt, erhielt 6 Jahre Zucht hau?. Alfred Shobe wurde auf 1 Jahr wegen KleindiebstahIS nach Michigan (Ra ge schickt. . Ella Loftin bekannte sich deS Dieb stahlS schuldig und weerde auf zwe Jabre nach dem Fkauen'GefZngniß ge schickt. - ZI tut Jl lagen Cyr tia BarneS gegen Albert H. Bar neS; Scheidungsklage. Der Verklagt wird als ein Spieler, der nicht für. seine Familie sorgt, geschildert. Merriett Peckham gegen Nelson King man. Schuldklagt. Merritt Peckham u. A. gegen Frank H. Selben. Schuldklage. Merritt Peckham u. A. gegen Jeremiah A. Weakley Schuldklage". A. C. Harris. Trustee. gegen Berry N. Johnson. Klage t,o quiet title. John P Aoery egen H:ram Stone. Forderung auf $1.200. DaS einfachste Mittel um sich von Kopf oder Zahnschmerzen zu befreien, ist ein Flasche Saloation Oek. Alle Apo theker verkaufen eS für 25 Cts.

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