Indiana Tribüne, Volume 11, Number 122, Indianapolis, Marion County, 20 January 1888 — Page 2
ZMana Tribune.
Srschewt $fcgH$ nd S YSStSgO. II Uit$ Xrltln K5t kl Xilf fi IS S&ti Hl BftCf kl esn- azl .Tk tt ö S4ij ttt Se$t. UHU infama 1 31. 11 V?5 isttflt tn 88t3falsft I Pl 54j f$ei 140 O. Marvlandür. JAdmnapoliS, Ind.. 20. Januar 1888. Ruch ein blutiger Grund. In Westchester Connty. N. Y., wird bekanntlich ein neuer Aquäduct qebaut. mrfArr rx mwp t,i?f WttTr aus dem (roton:See versehen soll. Es isr ein Riesenwerk, an welchem ufet be V . W V V.W N ' . 1A U . Jll f . . . ..... a- MII..I ' ' . !' I reits seit drei Jahren gearbeitet wird. tv unlcrlrdllche Tunnel spärlich besiedelten Hügel den cThHem fcrei .Snhinn lieaen : auüer den beiden kleinen Nestern Tarrmown Heights und Ardöley gibt es in seiner Nähe keine Ortschaften, und nur um die 24 Tckackte. van denen aus die Arbeit auf der aan:en Linie betrieben
wird, sind elende Baracken errichtet, die )ick bleibt, wie eine Eier,chale. Der geden Arbeitern am Tunnel :ur Wobnuna ttnaste Windhauch genügt, um eine o
dienen. Wiszerdem befindet sich stets neben einem Sacktdr llamoannstore". ein Kaufladen, in welchem di Arbeiter gegen Anweisung ihre Lebensbedürfnisse zu kaufen haben, einige Hütten, die sich Botels oder itofthauier Ickimvsen lassen, und MlvermeidliÄ eine Kneipe. ES ist ein wüstes Volk, welches hier einen Taaelo.hn von 11.25 bis $1.50 igelo.h verdient und dabei eine Existenz führt, wie man sie in der Nähe einer Weltstadt wie N ;')ork nicht für möqlich halten ,-. v - rrs t , -, rv , .Vi r"- -tststiw es rtanoer, ceger, yahmtr, Slaven, kurz. Leute aus aller Herren Lander. Niemand kümmert Nch um .hr gelben, wofern ne nur chre Arbeit verrichten, on pollZcllicher Beachung.U kc.ne Rede, und unter d,e,em Auswurf dcr Menichhclt Zmd Mubau-
u, .uugcurcincn uno iBjjau England eine Seemacht sei. Der Geschlage an der Tagesordnung. Tle ver- bslnfe ift 0llf fruchtbaren Boden gefallen, schledenen Nationalltaten und Manen NrLli,,n hm reitmbm Grimm
Wtm mit einander zusammen und beNch unaushorllch gegenselNg. iK? r. . u . . V i v...... mVc. jvui;ipc, in pciicii me,?er der Neger, der Dolch der Jtalieuuu V juiii? wer fjn jicvvwi eme hervorragende Rolle , vielen, werden i-H..u...w ti .fi ' rv . z .-. c . Hiiycuiucii um ucucii 'Cugc gruuii. Wird einmal Jemand todtgeschlagen, dann schleppt man ihn einfach, fort und verscharrt ihn irgendwo im Walde. Nach dem Unglücklichen kräht kein Hahn mebr. Besonders anZahltagen yeht es hoch" her. Ta sieht man überall ln'den Schänken oder in den Tanzhäusern sinnlos Betrunkene, die in wahnsinniger Wuth aus einander losschlagen, falls sie sich noch auf oen meinen yalten können, vioa) am anständigsten führen sich die Neger auf. wenn sie nüchtern sind; im Zustande der Trunkenheit übertreffen sie alle An5ern an viehischer Rohheit und Grausamkeit. Die Unternehmer des Baues sehen )em Treiben gleichmütig zu. Was kümmert sie auch das (Gesinde!, des nur da ist, um sich ausbeuten zu lassen? Ist ein Arbeiter so unvorsichtiq, :u zeigen, daß er noch Geld in dcr Tasche jai, uuuii imui ci ja i itucr ein, oa er on seinen räuberischen Genossen überF nw .... jr... . M w c..aCi i 1 l ' , unv ciuuyt u. ac9u er ,i zu tange, oann igl man tym emsacy oen cyaoel em. tH V. . t. Z M W n " r r I
uc9 oer o,cyaum oes melvttcyen ?e- fhk: WistJhr, wie groß die Reiterchlechts, besonders Negerinnen, treiben ma wäre, die Oesterreich-Ungarn in's
zu vcuelttemenis" an venazacy'en Kerum. Webe den: Ovscr. welches chnen in die Hände fällt! Sie plündern nd berauben die Betrunkenen und verlrbeuen sie mit Rasinnessern, wenn sie Ich zu wehren suchen. Schlimmsten ZallS kehren die Megären nach verübter t-L . . J.. 00 01 - r l cyai aey incio ori zurua ooer vegln,en ihr Unwesen an einem anderen Schachte. 'Der Berichterstatter eines New Jorker LlatteS, welcher diesen .blutigen Grund" sucht hat, meint, die Behörden sollten r . . r ' - t rf" r c c las gcCLuoc preisen nicyr meyr ouioen. Ob dieser Rath befolgt werden wird, zleibt noch abzuwarten. relegraphiren mit Hindernissen. - f , . . . Mit dem elcgraphenwesen m unserer jiomwricpuuiu orernco ist es ouroaus ijl. cr: inr " , - I u, i3.u,.j, vHui. vi Vui in Vni i lernten zu impfen, von oenen man vtt ins in den Ber. Staaten kaum eine uuij Vui. Schott das Errichten von neuen TeleIVW m; " aubi wicuijs . i . . . mix linf.it.n r:i i , . m s, m m I vMiti1iif tif tf t a sZJk.. I .iitiii zmssen itangen nördlich bis nach Ehihilahua gebracht . . - .. seroen zroße lbstoerst )cr am Cräht immungsort allem dreimal ,o viel, ,lS ihr ursprünglicher Preis im Hasen .on Vera (ruz oder Paso del Rorte be--rüg. Ist die Linie wirklich errichtet, dann sangt das (zlend erst recht an. Mcnden und Tbiere scheinen sich aeaen die Stangen verschworen zu haben. )luf der ürren, baumlosen Hochebene bilden sie dhc von Telegraphenlittien wählen, vell sie dort gutes und trockenes Brenn )olz haben können. Mit den scharfen vcachates wird einfach em Pfühl umge hauen, worauf er in Stücke geschlagen and -verbrannt rrird. Die Beamten der kkinie können dann spater zusehen, wie sich ier Schaden wieder ausbessern läßt. Oft :ft auch ein biederer Vaquero (Vlehzuch ler) der Ansicht, daß der Telegraphen raht ausgezeichnetes Material für elnen Drahtzaun abgeben wurde, den er um sein Vesitztbum errichten will. Mit vilfe seiner Peons reißt so viel Drahte
hm iiuui. yi des Warschauer Militärbezirks, des Langrove Ladungen von Telegraphen- b welches die ganze Provinz Russisch- , die m den Wäldern von Toluea nnd W n nl
io yaijaciiw im suvttcyen theile der Preußen. Posen und Schlesien, südlich tische Admiral .r E
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nepuour gesaur oroen waren, muysam an gdomerien und Galizien qrenzt: an hre185S aus die Zdee 2nd unter gropen Beschwerden über glü- ber vide dieses wicktiasten Greni- derschiff zu bauen, und v
,ende, baumlose Ebenen und Hochflachen Uish-iftfä ff iAf ,,msflnst ..r ' wurde ein solches anch
, , .... I in vuiiii, vn (int uiußt l 1 " v ' f u i vjvy n. .. -7' !z?eldrostcn verbunden sind, ist ! qie-r.nnss, , Kkr m;f; .. s.:. svrünallcke Er sind er des Widdersckittes t,r,r!t ,,,.stauen. meil durck ,uver-
mii einem ransvorr 5rx ;r . sm.. . ...r.. i Kmeim Darüber tierridifn van Der un l Ohrrtrir( hrtf nun hnä llrthfi i hret iln-
cf , . 'n-t .v i. .vvi), . im i i , i 7. . i--ii--ij o i ' '9 , lnDiico. tucy die Beförderung nein-skkl inird nnraLs;t,idK n der amerikanl.che EommodorePerru war. lässiae ieuaen nackaewiesen worden sei.
' cf -. g c . , . " I - I I ' 1 ' ri J J 1 I r dem Auslande emaclukrten :x ...r i..-. .. ,'.:-:,,s,n cs.
?. l v cn , ' 'V I Hl,vuluiit 'iniH unvuuci icucn, IUCI- . .. p "ä'1 ivl -3" 0VV" ' kostet in der Regel bis zum Be- es den Krie Lffn,n ,r . Vom Jnlande. bcö rs Oiementaeworben
Irt tnislf Arnrntt vitt t tt r tiniiTtV I
.wwM.v.iw ,ci ergielzen souen. lgerskand? Wer C0.n "nb SMfenUsc RnKndicimt. spricht davon? Die Reiterschaaren an roer Vorliebe chre Lagerplatze m der der österreickiscken renze be:inern sick
bmirtfer. wie thm autvunkk. '?au er
)ndurch das TclcgrapHiren über die Linie für längere Zeit unmöglich gemacht hat, bekümmert ihn nur wenig. Er hält eS für seine Pflicht, zuerst für sich selber zu sorgen. Auch die Thierwelt MericoS richtet an en Telcgraphcnstangen nngcheuernScka)en an. Besonders ein Bohrwunn, der ?on den Merieanern Jcngcn" genannt vird, liebt es, sich in das Hol; der Pfosten einzubohren und dasselbe durch zahllose Gänge so zu durchlöchern, daß der Stamm unten am Boden aussieht, wie :ine Qoniawabe. Kommt dann ein gtuxm oder ein einigennaßen heftiger Wind, dann knlckt der Psozten wie ein - , it .i.. .. u . : f. i. ?oyya;m 5! u.i "M . HO) IN semcm suue auiij oiz uiuyic mc er. - - - . ... Ferner liebt es der mmcam,kye Baumimt. . mit einer Vlusoauer. oie einer befferen Sache würdig wäre, an einer Ztelle des Pfostens, die ihm gerade beT J V ' 1' "- sonders gefällt, mit seinem scharfen :ine aroße eiße.Ameisenart. welche in dessen von untenaus in die Mitte des Pfostens eindringen und denselben mit ihren jcharsen rettwerkzeugen ,o setzen, daß die äußere Rinde oft kaum )o schädigte Stange über den Haufen zu erfen. Nimmt man noch dazu an. daß m der heißen Küstengegeno unwissende Singeborene zum Telegraphendlen,t heringezogen werden müssen, wellMenkaner vom Hochlande IN dem. für ne mörierischen Klima dem Fieber massenhaft lrliegen, dann rann man ncy leicyr vor Zellen, wie es mit demTelegraphenwefei in Merico steht. T(r reitende ttrieg. ($mx Ux rührigsten Wanderaposte! Pslavismus, General Rostislao 'Nadejew. war es. der den Ausspruch hat: Rußland müsse seine Wehrkraft Cllj b atürlichc Grundlage seines geaitigen Pferdereichthums stellen, ks müsse eine. Reitermacht werden, so wie ber sengenden und mordenden Furie, di! auf flinken Rossen einhersaust und die 1 ' ' ' ' ' ' Saaten der Felder, sowie die Reihen der -ciubc hl bcil Boden stampft, hat denn auch in der That ür U(iahtt rauflustige Ä ' 1 . J c . ..(. i . r? . oas vyanlaile olk der russischen Slavrnstämme einen eiaenaxtiaen Reiz. Achtzehn Millionen Pferde zählt Rußland in seinem europalichen Besitzstände nnd darunter gibt es mindestens vier Millionen snnger.kriegsgeeigneter Thiere. Reicht (5ure Vorstellung aus, um Euch das Bild einer Reitermasse zu versinnllchen, welche nach Millionen ;ählt? Ein Heuschreckenschlvarm, der die Sonne versinstert und der meilenweite Strecken ge bauter Felder innerhalb weniger Stunden kaül sriüt. da aibt so nnaesäür daS ber russischen Neiterheere. die im 5iriegsfalle über die Grenzen hinüberstutzen werden in's Feindesland. Schon lm 'tfneden tilmnieln elwa dreißigtauseno Dragoner und Kosaken ihre Rösjlein längs der posen'schen und galizischen Grenze, nur eines Winkes aewartiq, um loszuschlagen. Eine Viertelmillion Reiter wird Rußland im Kriegsfalle schon wenigen 'Wochen bereit haben, und abermals ack e n aen locken ra th sidi biefe Zahl verdoppelt haben. Wißt Ihr ' . ' , ' . . y ' wohl, was das bedeutet? Zahlt doch ure Rklter-Reaimenter, Ihr Herren MitZrs ienseits der russischen Gren- . . ' . ' . ld itcllen konnte? Kaum der Rede werth: etwa 40,000 Reiter dcö stehenden Heeres und etwa 1L 000 LandwehrReiter. Und das starke, aefürchtcte eutschland? Wenn es Alles in Allem etwa 90.000 Reiter aus die Beme brinat. so bleibt kaum ein aesunder . J ' . . . o Ackeraaul mehr daheim. Dreimal, fünf mal soviel stellt das geheiligte Zarenreich zum ampfe verelk. und nocy immer werden Millionen und nochmals Millio ncn brauchbarer Pferde die steppen des Dudens, die Hange des Ural und des Kaukasus bevölkern. Da staunt Ihr wohl? denkt, so rechnet und so prahlt in üiitKiaiiD icoer oioat. oen nur ein t t t Strahl kricaswisscnsckftlicher Kcnntniss erleuchtete, so betet es der stumpsslnnlae N.,- crnt ,r ; n - i t ' "" Sv' treulich nach und so dringt es allmälig in - Qit breiten Schichten des Äolkes durch ,.nd sekt ,'ick dort al unaurottöarer Eigendünkel fest. Und wie denkt sich der ruiiiicke ttnauv n smu5 d e Murcksükrn w itSp Gr'n.s. af? V- V V 'ItltMIII ? . V J ' lmsach, überaus einfach. An der Spitz, . r . - . ' r t Gurko, bewahrte Rcitcrfübrer. ' , ' ' . . - vor einem JaHizeHni, einem Sturmvogel ich, durch Bulgarien zum Balkan und cr den Schipka bis in das Rosenthal Schipka bis in das Rosenthal von Kazanlik flog, so wird er im Kriege mit Ocstcrreich-Ungarn bis an die Karvathcnpässe hinstürmen und die Pforten verschließen, durch welche sich die mobilgemachten Heercsmassen in den Aufmarschrailni am Sau und an der Weich- ? f V- i e -w. mit zehn Regimentern, das sind etwa neuntausend Mann' WaS wollen die einem Neiterheere anhaben, das mit dreifacher Uebermacht auftritt? Und die Ittfanterie:Bcsatzungen'der Städte und Dorfer, die Geschütze der Feldbatterien und die Mauern und Gräben der Festungen? Ja, wißt Ihr denn nicht, daß die russischen Dragoner die Bevölkerung jencö Ideals darstellen, dem Zar Nikolaus vergeblich nachstrebte, als er seine Doppelkampser in'ö Leben - rief ? Ein vortrefflicher Bcrdanstutzer hängt an der 1 Schulter jedes eimelnen DraaonerS und
führt durch lie icynaoe: o lange nwurnjuijaucii, vi welche zwischen ?er obere Theil des Pfostens zusammenmih iroiir bricht. Hand in Hand" mit ihm geht
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Kosaken, die Patrontasche sst woblge-
füllt unddie Munitionskarren sind vollgepackt. Ein Commandowort, nd die Reiter schwingen fich von den Pferden, werfen die Zügel einem Koppelführer zu. legen den stutzen an die Backe, zielen und treffen, wie nur irgend ein Fuß soldat es kann. Und die Festungen, die läßt man rulng seitab liegen oder man stürmt sie. Das sei unmöglich? Hat nicht Attila, der Hunncnkönig, das feste Divodurum des alten Gallien erstürmt? Und haben die Mongolen nicht gar manche Feste durch Naphtageschosse, durch Abschneiden des Wassers und durch Min.' l ezwungen und m Schutt geworscn? artarlscher Geist ist es, der, mächtig erstarkend, die Schichten des russischen Volkes durchsetzen und die jugendkräftige Macht des SlaventhumS in wirksamen Gegensatz zu der sogenannten Cultur des Westens bringen wird. ann wird vielleicht doch wieder die gute alte Zeit kommen, da Neiterheere von Millionen an Streitern die Welt unterjochten, da man die Kriegsgefangeuen zu Zehntausenden abschlachten ließ und der besseren Uebersicht halber zeden zehntausendsien Leichnam mit dem Kopfe zur (5rde, die Füße in die Höhe, anfrichtete. o malt sich die reae Phantasie des rauflustiaen Slavenvolkes im Zarenreiche die Zukunft aus, welche der Hufschlag der nach Hunderttausenden zählenden r . f w r ff rs.
!xceiicrycere erwccrcn ou. m rellenoen marrirle oenskiven: oyn oirscy, verKriege, in der Kriegssurie, die nicht mit starben, 1 Jahr alt," irnd konnte jetzt Schneckcnträghelt einherzieht, sondern ohne Beschwerde das Geschenk seinem
mit der Windeseile des galoppirenden KosakenpferdcS dahinjagt, erblickt der russische Chauvinist das unfehlbare Mittel, um den frechen Ucbermutb deS r i t ii. t c i .Deutschen Ztg.") Die Vrsittdnng der Widderschisse. Als der unter Commando des Comnodore Matthew Calbraith Perry stehende amerikanische Kriegsdampfer Fulton" am U8. Ailgust l88 unter einer dichten Masse von Schaluppen, Schooncrn, Handelsschiffen und Trajcctbootkn, die auf dem East River vor Anker lagen, in den Hasen von Sandu Hook einlausen wollte, kam er ln die viahe der Brigg Ä.'contevkdeo", welche dort gleichfalls welcde dort verankert laa. ?er (TnmmöW befand sich zufällig nicht an Bord, und der ..ultoii" itand leitmeilia unter dem Commando des Lient. Lynch. Derselbe wollte einen Zusammenstoß mit der Briaa vermeiden und erlien an seine Mannschaft entsprechende Befehle, als dieselben jedoch ausgeführt werden sollten, kam plötzlich eine riesige Flutl welle, gab dem Dampfer eine andere Wendung, und im nächsten Augenblick erfolgte ein fürchterlicher Zusammenstoß. Die Brigg -war fast vollständig in zwei Stücke aeschnitten und sank sofort unter; de? Dampfer erhielt allerdings auch ziemlich starke Beschädigungen, konnte indessen seine Fahrt bis nach Sandu Hook fsrt setzen. Lieut. Lynch erstattete natürlich seinem Vorgesetzten über den Vorfall sofort Bericht. AlS Commodore Perry die Angelegenheit genauer untersuchte, verfiel er nach längerem Nachdenken auf eine eigenthümliche Idee. Er hatte in diefem Falle selber erlebt, wie verhängnißvoll es für ein Schiff werden konnte. wenn es von einem unter vollem Dampf
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desrens in oen rauo zu treten uno ole t. (IharleS in Ost-Missouri angeferWeltherrschaft der slavischen Race zu tigt. Mehrere solcher Fabriken daselbst begründen. (Major F. Walther in der haben weaen Mangels an geeignetem
segelnden Dampser in cire seiner Brett- das Haus verbarnkadlrt. Als die Brockfeiten getroffen würde. Wie wäre es, I awavs erschienen und Einlaß verlangten.
dachte er sich wenn man solche Kriegsk l-i ZT . ' i. c r- i c.l janjic oaucn ronnie, oie ini ranoe i wären, ein feindliches Schiff von der Seite anzurennen, ohne daß sie selber I
dadurch beschädigt werden würden? auf ebenfalls auf das Fenster, aus welKönnten derartige Schiffe in einer I chem SweetS Schuß gefalleil ivar. und
Schlacht zu See unter der feindlichen I flotte nicht größeres Unheil anrichten, als die bck'ten und schwersten Kanonen? Der Gedanke ließ ihm keine Ruhe, Nachdem er gründliche, aus diese 5idee bezügliche Studien gemacht, bat er schriftlich den Marlnezecretär zu Wash, ington um die Erlaubniß, den Fulton" nach seinen Plänen umbauen und mit ihm an irgend einem sonst unbrauchbaren schiff eine.Probe mit seiner Erfindung machen zu dürfen. Leider wurde sem Schriftstück in den Acten des Marine-. Departements verlegt, und er bekam auf sein besuch keine Antivort. O- j C r t royaueoem gao Kommodore Perry semen Lleblmgsplan nicht aus. Als der mexikanische Krieg vorüber war, richtete er am 11. November 1850 an den da-
maligen carmesecretar Wm. A. Gra- Hamlet in Brand gesteckt und den Verham ein neues Schreiben, in welchem er such aemackt ju baden, die im Sause be-
demselben genau die Grundsätze darlegte, nach welchem später die ersten nr t . v Widderschlsse erbaut worden sind. r,t nach L'0 fahren sollte seine rslndung zur Geltung gelangen, und das erste amerikanische Widderschiff, der Mistts- :: s.,.k.rt. r.j. r. r . , ujuui(uc iu; uu uciii (jiciuj namigen Flusse. Es wird behauptet, daß auch der brl'eorge artorius m versiel, ein Widier Jahre später bereits in Frank- ' x. t - ."i . rs . .j. t ' . IClt vcl3cilcu' üpa) iani1 iaum ein i 3m.!tf Sritfir fir- Amn 'ttisn tic. In Salt Lake City in Utah ist der Mormonenbischof Wm. H. Hickelooper in seinem 8.1. Lebensjahr gestorben. (?r bekleidete die Bischofswürde seit 40 Jahren. Seinen Verlust betrauern zwei Gattinnen, zwölf Kinder, sechs Enkel und 02 Urenkel. Das große Fernrohr in der ?ick'scn,n iemmartt in Nalifcrnlen bat bercits eine Entdeckung zu verzeichnen, Im Sternbilde Orion, und zwar in dem ii " x -i hin nicht gesehener kleiner Stern gefun oaenannten ..anvert". l l ein vis oaden worden. I in v o r i g e ii I a h r e w u r d e n in den Ver. Staaten nicht weniger' als 123 Personen gelyncht. An der Spitze steht TeraS mit 15 Lynchgerichten", dann folgt Mississippi mit 14. Alle Opfer gehörten dem männlichen Geschlecht an, 80 derselben waren Neger. In der Stadt Hannibal in Missouri wohnt eine Dame, die so schwer ist, daß sie weder stehen noch gehen kann. Sie muß in einem Handwagen von Ort iu Ort bewcat werden, ie ein .Baku"
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in einem Kindcrwaacn. Sie wicat 410
! Pfund und erfreut sich sonst einer guten esunoyelt. Die Kaufleute inGalvcston in Texas beklagen sich über die dort Herrschende Unsitte, daß Kunden für kleine Einkäufe mit Straßenbahn -Tickets zu bezahlen pflegen. Die Kaufleute habeu manchmal soviel von diesen Tickets an Hand, daß es ihnen schwer wird, sie wieder loszuwerden. Sie haben jetzt gemeinsam den Beschluß aefaßt. keine Tickets mehr an Zahlungsstatt anzu- j nehmen. Eine n e u e I n d u st r i e i st in der Nähe von Auburndale in Florida aufgetaucht. Zwei unternehmende Manner haben eine Landstrecke von 1000 Ackern erworben und wollen auf derselben große Landschildkröten, die sogenannten Gcphers", züchten. ES wird behaup? tet, daß der größte Feinschmecker den Geschmack zwischen dem Fleisch dieser Schildkröten und der berühmten , .erra: Pins" nicht unterscheiden kann. ,J n A sh l and, Mich., h a t t e ein Burger vor einigen .agen im i&aloe einen jungen, feisten Hirsch geschossen und wollte denselben per Erpreß an einen guten nrennd als Geschenk senden, doch weigerte sick die Erpreßgesellschast, den Hirsch ;u befördern. Der Mann legte das Wild in einen kleinen, billigen Sarg, r!.rr freunde übermitteln. Tabakspfeifen aus Maiskolben werden außer in einigen anderen Städten namentlich in Washington und . ' - Stoff den Betrieb eingestellt, doch soll in einer Fabrik in St. Charles ein Versahren eingeführt werden, das auch unvollkommene Kolben zu benutzen gestattet: die Kolben sollen nämlich erst gemahlen und dann in Formen gepreßt werden. Die Marquis Del Campo"Dampferlinie, welcke in (5oncurrenz mit der Pacisic Mail Co."gcgründttZvurde, um den Berkehr zwischen sudameruamschcn und Hasen am stillen Meer und zwischen Panama zu vermitteln, hat den Betrieb bereits wieder einaestellt. Als Grund wird angegeben, daß die Pana-ma-Eisenbahn der neuen Linie keine Zugestandmsse machte und dan die Mittelamerikanischen Staaten d:n ursprünglich ihr allein bewilligten Rabatt von fünf Procent aller Zolleinnahmen für auf ihren Dampfern beförderte Waaren nun auch auf die Pacisic:Mail-Linie ausgedehnt haben. lieber eine Doppeltragödie wird aus Hancock. Mass.. berichtet: Die- 18jährige Carrie Brockaway, die hübsche Tochter eines Farmers, ließ sich seit einiger Zeit von einem jungen Mann Namens M. Sweet den Hof machen, Die Eltern des Mädchens wollten von dem Verhältniß der Beiden nichts wissen, doch wußten sich die Liebenden an abgelegenen Orten zu treffen. Brockawan erfuhr von diesen Zusammenkünften uiid ergrimmte darüber so sehr, daß er sich sowie seine, beiden Söhne mit Revolvern bewaffnete und mit ihnen vor das Haus zog. in welchem Sweet wohnte. Der Letztere hatte jedoch von den Plänen der Angehörigen seiner Geliebten Wind erhalten und sich ebenfalls bewaffnet und seuerte Sweet einen Gewehrschuß ab, der c. ; nr..j . . ?jr. einen oer jungen zurocraways zicmuaj erheblich verwundete. Der Vater und der Brilder des Verletzten feuerten hier bald darauf blieb in dem Hause Alles still. In der Zwischenzeit war Earne I auf dem Kampfplatze erschienen und drang mit ihrem Vater und Bruder in das üaus. Sie fanden den iunaen A!ann. aus einer schweren Wunde blntend, am Böden liegen. (arrle stürzte sich iam mernd über ihren Geliebten, erhob sich jedoch bald wieder und schnitt sich mit einem Tischmesser die Kehle durch. Sie verblutete nch, ehe der sofort herbeigcholte Am eintrat. Sweet sowie der verwundete-Arockaway liegen in sehr pre cärem Zustande darnieder. DasTennesseerObergericht I ' ' V ' hat in einem Appellatlonssalle eine merkwürdige Entscheidung erlassen. John Bollnjeck war im Untergericht schuldig befunden worden, das Haus der Frau sindllche Miß Ozement den Flammentod erleiden zu lassen. Die 'Anwälte des J M . Angeklagten Hatten Beweise für den Irr sinn von Seiten desselben n nach dem Verbrechen beizubringen gesucht, indem er im Februar in Regen und Schnee fast eine Woche in einem Dickicht ohne Schutz aeaen die Witterung zugebracht habe und erst zurückkehrte, als, wie der Beklagte saat. sein Geist zurückgekehrt sei." Das Unterbricht hatte jedoch die Prüfung des Geisteszustandes des Angeklagten 'von Seiten der 5)lurn auf den Augenblick der I - r i v jr .... i i s. 'eruvuna ver .yar oe cyranrr. as I . !-". i f. .1 u . . 1 T f und einen Hrn. Brnly bei Herrn Ozement um di? Hand am Abend vor dem Abbrand des Hauses habe anhalten hören, und daß eine solche Kunde unter solchen Umständen wohl darauf berechnet gemesen sei, seinen Verstand zn entthronen," wenigstens für eine Zeitlang und fein Aufenthalt im Freien in Schnee und Reaen diene iur Bestätigung dieser Ansicht. Das Untergericht hätte die Jury instrniren müssen, den Geisteszustand des Angeklagten entweder vor oder nach der That oder in beiden Fällen zu untersuchen, um sich über dessen Geisteszustand im Augenblick zu vergewissern. Und obgleich die Jury ihn -schuldig befunden habe, sehe das Obergericht sich genöthigt, dem Angeklagten die Rechtswohlthat des ..Zweisels zu Gute kommen zu lassen, und das Urtheil umzustoßen. Nach diescr Entscheidung könnte Jeder, der eine Greuelthat verübt und sich nach derselben einige Tage in Wind und Wetter schutzlos umhertreibt, Anspruch darauf haben, die Greuelthat im Zustande der Unzurechnungsfähigkeit verübt zu haben.
Vom Auslande.
Strenger Winter in Jtalien. Der Winter hat sich in Italien, so berichten Wiener Blätter, mit einer Rauhhcit und brutalen Strenge einaestellt, welche ganz geeignet sind, die ?egende von dem milden italienischen Winter umzustoßen. Im rauhen Picmon! stockt der'Verkehr seit mchrerenTagen vollständig, die Eisenbahnzüae sind einaeschneit, die Telearaphcnleituna.cn unterbrachen. In Mailand, Turin. Genua, 'Bologna. Pisa schneit es mit seltener Heftigkeit. "Auch Rom und das sonnige !)!eapel melden Schneesall und Winter kalte. In ,alabnen liegt der Schnee mehrere Eentimcter hoch und aus Sicilien kommt die traurige Nachricht, daß die bittere Kälte den Wein- und Olivenanpflanzungen schweren Schaden zugefugt hat. &on den apennmischen Bergen haben wir gar keine ?!achrichten; dort machen Schneestürme jede Kommunikation unmöglich. Bei Rimini wurde ern Bettlerknave erfroren auf der Landftraße aufgefunden. Die Frage lft nach all' diesen .chllderunaen wohl berechtigt: Wo blühen die Citronen" Im Jahre 1316 erließ eine in einer größeren deutschen UnioersitätSstadt erscheinende Zeitung folgenden originellen Aufruf: Wir laden hiermit die gesammte Männerwelt unserer Musenstadt ein, sich an der Gründung eine? Flickoereines für Männer" zu betheiligen. . Denn da viele Hausfrauen ihre ganze eit auf Putzen, Sticken, Lesen, Spazierengehen, Visitenmachen, Kartenspiel. Theateraehen und andere edle Beschäftiqunqen verwenden müssen, und also ' zu dem unedlen Geschäfte -des Flickens gar keine Zeit haben ; da ferner . . r , . ,t ' ri - die ocyier vom ause meistens von ihren Müttern schon längst nicht mehr zu dieser niedrigen Arbeit angewiesen und angehalten werden, und da endlich auch die gewöhnlichen Näherinnen nicht mehr flicken wollen, so hat sich eine Anzahl sparsamer Vtänncr aus dem Mittelstände, die wohl eingesehen haben, daß jeder nicht mit Reichthum ausqenlstete Äausbalt. wo nicht aeflickt wird, den Krebsgang geht, vereinigt, ihreStrümpfe, Hemden, Schlafröcke u. s. w. selbst zu r. -- c sllcren. ie wcroen dieses gemein cyafl lich thun, um sich bei diesem noch etmaZ ungewohnten Geschäft mit Rath und That zu unterstützen. Alle acht oder vierzehn Tage wollen sie bei einem von ihnen, dessen weibliches Hauspersonal gerade in Gesellschaft oder in's Theater gegangen ist, zusammen kommen und flicken, jur den ersten Unterricht sind einige wohlerfahren Schneidermeister bereits gewonnen." 'Leider verlautet nichts darüber, ob besagter Verein wirk lich zu Stande gekommen ist. Im deutschen Reiche werden gegenwärtig 56 Orden verliehen und daneben noch zahlreiche Ehrenzeichen, Medaillen u. s. w., welche ebenfalls sichtbar getragen werden sollen. Da die meisten Orden in verschiedenen Klassen oder Abtheilungen verliehen werden der preußische rothe Adler-Orden hat ungefähr 45 Abstufungen so ist die Zahl der in den deutschen Staaten zur Verleihung verfügbaren Orden und Bänder ungeheuer groß. In dem Ordensvcrzeichniß. welches der Gothaische Hofralcnder bringt, nt Preuen irnt 12 Orden aufgeführt, und zu diesen tret noch Ehrenzeichen, Militär-Auszeichnun gen, Rettungs-Medaillen und oerschiedene ulccdalllcn für bestimmte Berufs zweige (Wissenschaft, Kunst, Gewerbe, Landwlrthschaft. Gartenbau). Baiern besitzt sogar 13 Orden mit vielen Klassen, das Bedürsniß wird aber hier, wie scheint, noch nicht befriedigt, denn der Prinz-Regent hat soeben eine Anordnung erlassen, nach welcher der VerdienstOrden vom heiligen Michael" eine ErWeiterung erfahren soll. Bisher wurde derselbe in 5, verschiedenen Stufen verliehen, in Zuknnst sollen deren sechs sem, und aufzerdem sollen noch ein Verdienst kreuz und eine silberne Medaille hinzu gefügt werden. In Baiern herrscht darob Aufregung, denn dort pflegt sich zum Neujahrsfeste ein großer Ordens regen zu ergießen, und die Münchener Ällg. Ztg." hat bereits angedeutet, daß der heilige Michael diesmal besonders stark ausgesaudt werden wird und namentlich die neu begründeten Ordens;chen, das Verdienstkreuz und die Medaille, viele Besitzer leerer Knopflöcher glücklich zu machen bestimmt sind. Auch der Prinz.Regent von Vraunschweig hat sick kürzlich veranlaßt gesehen, ein neues Ehrenzeichen zu stiften. Dasselbe ist für Mitglieder von Feuerwehren bestimmt und wird den Neid der Vorstände gewisser preußischer Feuerwehr-Verbände erregen, welche die Regierung schon seit mehreren Jahren vergeblich mit der Bitte bestürmt haben, ein Feuerwehr-Verdicnst-kreuz zu stiften. In Esoka (Ungarn) i st man anscheinend einem schauerlichen Verbrechen auf merkwürdige Weise auf die Spur gekommen. Stefan Romhangi und dts? sen Gattin Eva wollten der Sekte der Nazarener beitreten. Nach dem Ritus ist jedes neu eintretende Mitglied verhalten, beim Eintritt sein bisheriges Leben offen darzulegen und seine Sünden zu beichten. Hat der Betreffende sich ern Vergehen zu Schulden kommen lassen, welches nach weltlichen Gesetzen eine Bestrasung heischt, dann ist der Neucintretende genöthigt, seine diesfälligen Missethaten dem Gerichte behufs Ausglcicheö" zur Anzeige zu bringen und die sohin über ihn verhängte Strafe abzubüßen. Die Eoa Romhangi gestand nun den Nazarenern, ihre acht Kinder ermordet zu haben und zwar, indem sie denselben jedesmal kurz nach der Geburt einen Aufguß von Mohnblättcrn zu trinken gab. Die Nazarener veranlaßten die Fran zum Török-Kaniszaer Bezirksgerichte zu gehen, wo sie in Gegenwart ven Zeugen ihr Verbrechen aufzählte .Es konnte inzwischen festgestellt werden, daß ihre Angaben betr. Geburt und Tod der Kinder richtig waren; ob sie die Verbrechen, die sie sich selbst zur Last legt, begangen, dürste die Untersuchung erweisen. Der Gatte der Eva R., der seit geraumer Zeit schwermüthig sein soll, hatte keine Ahnung davon, daß seine Kinder unnatürlichen Todes gestorben sein sollten.
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