Indiana Tribüne, Volume 11, Number 121, Indianapolis, Marion County, 19 January 1888 — Page 3
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crwandte Herzen.
' Zevelle von I. S ch m idt.. (Jartsekung.) war so jttll rmJSum, das bewußte Schauen lvandelte sich allmählich in gcdankcnoollcS Träumen. Nustan lag zu den Füßen seiner Herrin, er wunderte sich wohl, daß sie so lange müßig dasitzen konnte, daß die gefalteten Hände im Schoße ruhen und der leise Wind mit dein lockigen, blonden Haar sein loses Spiel treiben durfte, aber er störte den Frieden nicht, er legte den Kopf auf die Tatzen und schloß die Auaen ; der Zaubcr des stillen Waldplatzes hatte auch ihn' gebannt. Erst als der Lufthauch die Klänge der Mittagsglocke vom Dorfe über den Wald herauftrug,'sprang die schöne Träumerin energisch aus die Füße und zauste den ökeusundländer an den langen Ohren. Wir sind doch närrische Leute, Alter, gelt Den schönen Morgen zu verträumen ! Man wird uns vermißt haden, eilen wir! Damit nahm sie den Hut von der Moosbank und eilte leichtfüßig den Ab: c hinunter... Am Fune dieser kleinen Höhe kreuzten sich mehrere Wege, die einen mit der Oertlichkeit Unbekannten leicht irre führen könnten. Ein Fremder stand eben unschlüssig an dieser Stelle, als Hildegard den Heckenganz herunterkam. Nustan knurrte drohend, aber die scm Fremden gegenüber war sein Mig trauen unbegründet. Der Herr in hellem, elegantem Anzüge, mit Plaid und Tasche war eine durchaus oertrauenerweckende richeinung. . r zog boslich den kleinen Filzhut und bat um Auskunft über den nach Schonfelden. Jene? breitere Weg führt in das Dorf, dieser nach dem ötittergute 3cho.i fdden, antwortete Hildegard freundlich, auf den Weg deutend, den sie einzuschlagen im Begriff war. So mug ich den letzteren wählen," entschied der Fremde. Würden Sie mir gestatten, mich Ihnen anzuschließen, mein Fräulein Mein Name it Fre den." Hildenard stand stumm, den Sprechen den mit großen, strahlenden Augen anschauend. Die wenigen Worte hatten ein Klingen und Jubiliren in ihrem Herzcn erweckt, aus dem sie nur immer den Namen Ehrich Freden" vernahm. Er war es, der Held ihrer Träume, das Ideal ihres schwärmerischen Mädchen? kopses ! Er um den jie gebangt, mit dem sie das Loos der Fremde gefühlt, für dessen glückliche Heimkehr sie gebetet hatte. Er stand vor ihr, ein schlanker, schöner Mann; aus dem vornehmen, gebräunten Gesichte sahen ein Paar dunkle Augen sie an, unverwanvr, weltvergessen. Ja, er mußte es sein, so hatte sie sich ihn gedacht, das Bild männlicher Schönheit und Kraft. Sie hätte laut aufjubeln möqen vor Freude und Glück, sie hätte die Hände falten mögen voll Dankbarkeit, daß er unversehrt aus all den Gefahren, in denen ihre Phantasie ihn erblickt, zurückgekehrt war. Aber sie mußte sich zwingen! Willkommen in der Heimath! Gott sei gedankt, der Sie glücklich zu unö zurückgebracht!" sagte sie nur leise. Ehrich Freden hielt die kleine Hand, die sich ihm mit so warmem Gruß entgegenstreckte, fest in der seinen, er fühlte sich seltsam berührt durch die'Aegegnung mit dem lieblichen blonden Mädchen, das ihm hier im Waldesdunkel wie eine Botin deS Glücks erschien. Dann bin ich Ihnen kein Fremder?" fragte er staunend. Und es sind doch erst wenige Tage, seit ich auf heimathlichem Aoden stehe. ..." Hildegard schüttelte lächelnd den Kopf: Kern Fremder! Onkel Schönfelden hat mir so oft von Ihnen gesprochen und wenn nicht anders, so wären Sie aus Ihren Schriften mir bekannt." Verzeihen Sie, mein Fräulein, wenn ich in Ihnen des OnkelS kleine Hilde gard" begrüße? Und darf ich Ihnen hier gleich sagen, wie dankbar ich der kleinen Hildegard" stets gedacht habe, die mich in der Fremde empfinden ließ, daß ich nicht heimathlos war?" HiloegardS Wimpern senkten sich unter dem warmen Strahl, der aus den dunklen Männeraugen auf sie siel: Ich war des Onkels Sekretär, weil sein Rheumatiömus ihm das Schreiben oft schwer gemach. Aber nun lassen Sie uns zu ihm eile." Nustan hatte langst vergessen, daß seiner Herrin von diesem Fremdling nicht? drohte; ja, als er sah, daß sie ihm gut war, drängte er sich schmeichelnd heran, bald zn dem Einen, bald zu dem Andern, und sprang ihnen dann lustig voran zu Thal. Die Beiden folgten in lebhaftem Geplauder, sie waren sich ja nicht fremd, von Seele zu Seele hatte die Sympathie ihre Fäden gewoben, ehe sie sich gesehen. Hildegard erzählte von der Sehnsucht des Onkels nach dem Sohne seiner theuren Schwester, von der Sorge, die man in Schönfelden um ihn gehabt, wenn längere Zeit ohne Nachricht verstrichen sei, von dem Interesse, mit dem man seinen Berichte und Aufzeichnungen gefolgt, und Ehrich Freden lauschte so gern der weichen, süßen Stimme, währcnd sein Blick mit Bewunderung die schöne Mädchenerscheinung an seiner Seite streifte. Ein nie gekanntes Gefühl erfaßte seiu Herz das so lange vereinsamt und zum Schweigen verurtheilt war unter fremden Menschen. Hier fand er Freunde, verwandte Herzen, die ihm ihre Theilnahme schenkten und sich seiner Rückkehr freuten. Die Sonne erschien ihm leuchtender, die t. .ir.i!.. . rj iC heimathliche Erde schöner als ie iuoor: auch die Zukunft winkte verheißungsvoller, ja, das eigene Leben pulsirte freudi - ger und rascher. Der Onkel san am Schreibtisch über den WirtbschaftSbüchern. als Sildeaard ihren Begleiter in sein Zimmer führte, Sie legte den Arm zärtlich um den Nacken f. . rr c c 1 - f l oes allen errn UNO neigte vle giuyenoe Wange auf sein weißes Haar, indem sie . tym srobitch zustusterte, wen sie tym t : .-f f i ...n-n. i. n . - . . J - . 9 ' r . t i r . r c rr ; vrlNge. 'AJ ;e. Dann eilte sie hinaus, die Bei den sich selbst überlassend. Auch sie mußte allein sein. In der Stille ihres Zimmers durfte sich der Ju.
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bet ihres Herzens üuhern, ste drückte' das Gesicht in die Blumen, die den Geburtstagstlsch in verschwenderischer Fülle bedeckten, und flüsterte es ihnen zu: ist gekommen! Er ist gekommen!" Dann saß sie gedankenvoll am Fenster, sich jeden Zug des edlen Männergesichts, den warmen Klang seiner Stimme zurückrusend. Es war gekommen, was sie erwartet hatte, aber anders, ungeahnt; etwas Neues, Köstliches war in ihr Leben getreten. Der Sturm, der ihr Herz durchbrauste, sagte eö ihr: Ehrlich Fredens Ankunft aalt mehr, als all die . - . . f. , .
Ucbcrraschungcn, die man ihr heute der- Souper eme zahtrelcye )e,eu,cyask in tet battc. Und er würde bleiben, Tage. 1 Schonfeldcn; damit war eine Reihe geWochen ; sie durfte ihm helfen, ihn fü! selliger Zusammenkünfte in den Häusern , r rr- ,r t i r f L L.C..M.l. -v. Ili.n ixi CV . .
au ictiie nioeyrungen zu eniiHaoigen, ihm die Heimath lieb und freundlich zu machen. Endlich sielen ihre Blicke auf das weiße Kleid, das. sie heute tragen wollte ; sie erschrak, es war höchste Zeit, ! ück ,u Tiscü anzukleiden: dann mufttea auch die Freundinnen bald erscheinen. !
i cm x i it ot j Z)e eu cya ren, oic am sruyen acumliZuw7 ersten Male in ihrem Leben dachte . ' uÄnnm und spät endiaen. alle er-
tte mit emem euszer varan, oav mttu den ne den aanien Nachmlttaa in Anspruch nehmen würden; es war. doch
r; v, m i r u töchterchen" fern zu halten. Sie war chonselden s ' Freude den ganzen .eswegs so fest von Hildegards NeiSchwärm lunger Damen in der heltersten . für Rudolf überzeugt, wie sie ihrem to tt 111 rnintrt ll tntnil intrt nrt Mfl . m .r .. ' v.t
1 , ... . . 1 . " ?.! Ä"? JL y""'""" 5". und Kuchen ward aus der Veranda , er. "rt.Els und Ereme ward gebührend ge würdigt, an Erokett und Neisenzplel . sreute man Nch nach Her;enS u,t. iitcixic Ihr Herz Herr Nefte ' agte Frau von schönfelden zu Ehrtch, er vom Fenster ab dem reizenden Biloe 1 m a f r f f der lungen, übermüthigen Ge,ell,chaft in lvern lelnnterelieztuZU: wendete. Hüten Sie Ihr Herz, die meisten unserer Mädchen haben feinS mehr zu vergeben." Die Gesellschaft hatte sich zuletzt in kleineren Gruppen zu zwei und drei in die Parkanlagen verloren, all die kleinen und großen Geheimnisse gingen von Herz zu Herz. Alle waren entzückt von dem Beisammensein, entzückt von Hildegard, die so lieb und herzlich war. Aber Elfe von Thilo ließ sich nicht täuschen: sie war doch anders als sonst, so seltsam zerstreut und wieder so strahlend froh. Auch Mimi Waldau'S scharfe Augen hatten das bemerkt, und die Beiden theilten sich sub rosa, ihre Wahrnehmung mit. Eurt von Nösing?" fragte die kleine, dunkeläugige Mimi beklommen. Nein, der ist s nicht; Hildegard macht lxl lm' "u;j s.luuu alauben." cntacanete El e mit uberleae? I ZI. Js. 4 .'J a If t . tft ( i h tw I " ' ' . , . . - I ner Miene. ,$urt hat gar keine HossSWÄJrAÄ . rt u L r c i l l7ii... I . . 1. . rvl.i.t a m . . . M LY 4 I vin ijciuiu, u jiwy vt..,.. , lonimi. wie uouuiiiiiy im iyu fest. Du verständlgc, praktische, kleine Person." Das wäre herrlich," rief Mimi, indem sie die Rosen, mit denen sie gespielt, hoch lndie Lust warf, Ich habe ihn so gern, den guten, sentimentalen Eurt! Was für Furore es zu Hause machen würde, wenn ich als Braut aus der Pension heimkehrte! Ich werde sonst so lane dableiben müssen" bis ich ganz alt bin und mit dem Kopfe wackle. Denn als Jüngste soll ich nicht eher zurückkommen und in Gesellschaft gehen, bis meine Schwestern unter der Haube sind. Ach, ach, ich armes Pensionsfräulein! Liebe, kluge Elfe, erbarme Dich meiner; ich werde Dir jeden Liebesdienst wieder erweisen!" Sie war schon wieder ganz Muthmil len und Schelmerei ; die klugen, grauen nr TUT. Os'.la Crlji... ;V.X Gingen z,iz von 4,11110 s vnuir.il icuoiy so ernst, als sie erwiderte: Ich helfe Euch allen gern zu Eurem Glück, mir aber könnt Ihr nicht helfen. Ich habe so viel Talent zu einer alten Jungfer, und wenn ich keinen finde, der mich körperlich wie qelstlg überragt, und den ich sehr lieb haben muß, so werde ich aewlsZ eine ausgezeichnete alte Tante. Aber, was ich sagen sollte: Waö ist's mit Hildegard? Es macht mlr.orge: denn obgleich sie jeden Mann glücklich machen wird, so ist nicht leder tm Stande, sie zu würdigen. ' Man spricht so viel von ihrer nahe "bevorstehenden Verlobung mit Rudi Schönfelden. Die Eltern wünschen eS so sehr, aber für Hildegard wäre es kein Glück," schloß sie mit besorgtem Gesicht. Sie sollte sich nicht lange den Kopf zerbrechen: Hildegard kam ihr bei der nächsten Biegung des Weges entgegen und erzählte ihr von der Ankunft des Dr. Freden, ganz unbefangen zwar, aber die kluge Irlje horte genug heraus, um brenlicher Sorge in die strahlenden blauen Auaen und ickied mit einer nock inniaeren Umarmung als sonst von ihr. ' ' - ' - Seit Dr. Fredens Ankunft-in Schönm r f. -k-v- . t m selden hatte rau Mathilde eine brillante t a i r r j,nc cniin .co in IMit ym ang cq . otn , outa, , . V-l f ..3 -I "i""0""- ?T Ge lächelte zsr,eden und frente sich. da e ,hrVrur,l,e,l ,r,ch und gründ' I'ch überwunden hatte. W, konnte das ??. "n .' neue Vorzüge zu entdecken waren und der dabei stets einfach und amoruckslos blieb, nr rnrnrisirr tiinnc" an nrm mmr Er fühlte sich sichtlich so wohl in dem ' lana entbebrten Familienkreise, man merkte eS ihm gar nicht, daß er jahrelang ! unter halbcivllisirten Menschen gelebt hatte. Auch im Salon war er ganz zu ' Sause, ja. d.m mnaen Männern auS der Nachbarschaft weit überlegen. Die vornehme Eleganz des Auftretens und Sichgebens war ein Erbtheil vom Vater, dem l f. f. ! " Cir r. t-U k!s ...... W n. vjanuj im acujjcica cyi au.W llul vtj die südliche Sonne ihn tiefer gebräunt . . li.. rra r j.i . i ii.mniiiiiA. 4 r ... r? i. i.' fit "if.i.'i. r.r yaiie. as cuncyie, lemuinuge zn nes Wesens aber stammte von der mütter- . r nn.r a r . .1. ä M a llchen Seite. Eine besondere Freude war eö dem al ten üerrn. daß Eich ein tüjtjqer Jä.
nung; es tyut mir ieio um vc i armen dan wohlhabende Bürger in die Gesan- Z. Derselbe will demnächst die Hoch: Jungen, denn er mein r e o up.abtx genschaft fortgeführt nnd in derselben zeitsreise nach Deutschland antretenDie wenn er sieht, dan Hildegard sich sur gehalten werden, bis es iünen gel ngt, erste Araut aber icüeint ncü in den Armen einen Anderen interessirt, wird er wohl durch ein Lösegeld loszu':aufei1. ' W ' W lneN'-Dir b Ein Fall der letzteren Art ereignete sich über den Verlust" ikres Verlobten gedie Ausgabe, meinen armen Better zu kürillck tn dem n ebt roc t von avana ...x.-... s.s... .-
neno neugierig aus diesen r. reoen zu w iuVuis ,V,t,u V 05blcnb, vermacht.
w c w l m a W r ii ihm m a tr a r t n m v m v
sem, der ihrer liebsten Freundin gefähr- ein coer . nacy, Herzensiusi mngao. Schluß stellte sich h
lich zu werden schien. Sie sah mit zart- m "aen sorgen wuroe oer ane lt:(n Summeu n
er war; ihm stlllst' bereitete die Jagd das größte Vergnügen, und dies Jahr waren die Hühner so zahlreich und das Wetter so herrlich.So verging selten ein Tag ohne eine Einladung zum Jagen. Uebcrhaupt war das früher so ruhige Leben in Schönselden verwandelt. ' Sonst wurden nur ausnahmsweisc Besuche gemacht und cmpfangen, jetzt gab Frau v..Schönfclden selbst die Anrcaunq zu einem lebhaften Verkehr mit den Nachbarn, Schon am zweiten Tage nach Ehrich's Ankunft versammelte ein splendides ' r y-r
ver vr,tru,ivrilt der wollte den interessanten jungen Gelehrten bei sich sehen, und Niemand gab eine Absage zu einer Gesellschaft, wo aus sein Erscheinen gerechnet wurde. Waren es nun feierllche Diners oder jene zwanasloseren, auf dem Lande beliebten fluten sich zahlreichen Besuchs l ouJu - und gro&rslU ! . seif. ' chönfelden erachtete es für 1 MCXArli4ta f I oer N icyr oer ltugcn nrau aenun sur .ine glückliche Verbindung; üehr'ha... Ne ihrem Gatten auch nicht entgegengeh unb m ng eine mustergeworden.Für Hildegard konnte r ÄnS verkänaniüvoll werden: wenn anwerta stärkeres ekübl die reundschg' für den Juäendgefährten in den Schoten stellte. Dem mußte aber mit n.7. m:fM ,r,rr m,,n. kw,.. . v v v w w v . . . h f. -j . m3slliV ber i.i ' .--K..,:. ö.a.a yiuyc ueu iciuy iiiuycii viuicu u wenig wie möglich von ihm sehen und hören. (Fortsetzung folgt.) ubantsckze Nünver. Auf der Insel Euba herrschen gegen värtig so gesetzlose Zustände, wie man sie kaum in irgend einem anderen eivilisliten Lande der Welt findet. Sogar in der Hauptstadt Haoana sind Diebstähle und iltaubereien an der Tagesordnung, und gegenwärtig haben die Gerichte über nicht weniger als 5000 rlmmalsalle zu verhandeln. Während des MonatS Novembcr im voriaen ahre allein wurden r , m'crn m- c in Haoana 142 Mm chen von Naubern durch Messerstiche verwunde, und e ist m t t t r-aa rw t v$ai. ,u,vn ,v wi geioil'liieii, uu uic P C t rtl a" ff t . srledllevenden Burger sich ÄvendS gar ,.k s;. 3:rVn "4,"V uu)v .rnMv.vuiji... (5g jst sggar durchaus keine Seltenhei:, "9. ''zas un,y. ,n ' ' . . . . ri ' rooyiyavenver Harmer, Namens torres, vatte, wie es allgemein in der Nacyvarschaft hieß, einen Check auf Kl7.v0l) bekommen. Auf diese Kunde bin lauette ihm eine Räuberbande auf und stürzte 'ich auf ihn, als er in Gesellschaft seines I Lohnes des Weges etnherkam. Die beiden Angegriffenen vertheidigten sich nach besten Kräften, doch wurde der Sohn schwer, verletzt und mußte die Flucht ergreifen, während sein Vater gesangen davonqesuhrt wurde. Die Rau-. ber verbanden ihm die Augen und führten ihn weit weg tn den Wald hinein, wo sie einen Lagerplatz einrichteten und erst dann dem alten Mann die Binde von den Angen nahmen. Sie theilten ihm mit, daß er zu jeder Zeit seine Freiheit wieder haben könne, wenn er ein Losegeld von H7000 ihnen entrichten wolle, . bis dieses geschehen, verbleibe er ihr Gefangener. Könne oder wolle er das Geld nicht bezahlen, dann sei er unrettbar dem Tode versauen. Torres betheuerte. eS fei ihm absolut unmöglich, eine so große Geldsumme auszubringen. Es fei nicht wahr, daß t: jt . . , , t . . tn: er rurziicu $i ,uuu eryatren yaoe. ji Räuber glaubten ihm nicht. , Sie nahmen einen Strick, in welchen auf zolllange Entfernungen hin dicke Knoten geschlunaen waren, und preßten ihm dene mi , , .- - t . r. iciocii ücriniriciji eines oiaenZuaerroyrs so fest um die Stirn und um den ganzen (?nnf b ,r nnr iArn, SUMliinunii --ri p --."j ? uli0V lkdoch standhast und Vuptete bis zum Ende .er sei nicht im f r a & . - iiiiii a.aim. BAaiAa lll:ior, Qtvvv oiegcio Endlich hörten die Räuber -(r.jtnj.. t : r . r giuuillyes opser zu sonern, unv vrgu. - nn ihr V(rhtrettun.in fnr ihr vteimts r7r I .".t 3 i v 7mar: 2'"vouenoclwar, war cene ersten vcanaeg nnvek. und oato herrschte im dem Lager eine Schmauserei, TorreS von seinen Peinigern gezwungen, einen Eheck über k000 auszustellen und c . n t . fr-' . mauoern auszuilesern. le gaoen das chnststuck einem der Ihrigen und I MiU(i l V m.m Visa a a a(i 4 kinincli ii,m uuu3, ,vv...v3.i I Vj AAtaH (Haa A Viatait 1 1 MAH h.v2. 31 "OZ ll,e er ,,ch auch einer ger ngeren 'T. .. whnd welcher Zeit ? :3 : '".r i: i uvuii. . mmiui. .m w. utt vut gekochtem Reis auf dem Feuer stand, und der alte Torres den Wunsch ausdruckte, er würde gern einmal eine Tasse Milch trinken, da psitt nur der Rauberhauptmann, um einen seiner dienenden Gei? ster herbeizurufen, und in kurzer Zeit stand dem alten Manne eine mächtige Schussel guter und srischer Mllcy zur Verfügung. Endlich war der Näuberbote wieder daheim. Er berichtete, eS sei ihm nicht I ? 7.. V : . r i Arrn mogiiiy gciocic, vle vcrmngicn juuu von den Angehörigen des alten Mannes I ? c.jl r ?, auszuortngrn. votg es tym immermn gelungen, K3000 in Gold von der Fa mllle loszueisen". Er habe versproI chen, daß TorreS für dieses Geld wieder in Freiheit gesetzt roerdm ürde, .
"Tl. t 7 y"" glauben, dav der Erbla- er ein nach Milner der Rauber brachte eine Menge ElZ- itoueit zählendes Vermögen hinterlassen, waarcn, wie man sie nur tn einer Gro- nd immer crstannter hört? sie die Na-
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Der Bericht des Boten nrniie von sämmtlichen Siaubcni gutgehcißcn, besonders, als sie den Haufen blitzender Goldstücke sahen. Sie nahmen ihren -Gefangenen nach der nächsten Eisenbahnstation mit, warnten ihn jedoch gleichzeitig, sich unterwegs ruhig zu verhalten, wenn ihm sein Leben lieb sei. TorreS befolgte die Aiahnung und wurde bis auf eine Entfernung von einer Viertel Meile zn der nächsten Eisenbahnstation gebracht, wo ihn die Räuber verließen, nachdem sie ihm noch den Weg zum Depot gezeigt hatten. Torres langte glücklich zu Hause an, hat aber vor den Räubern seiner Heimath einen heillosen Re spcct bekommen. löom AttSlande. A 11 2 Lübeck wird der Fr. Pr. folgende romanartige N. Ge, schichte alS verbürgt mitgetheilt: Vor f m ii f Q"r.Xt ifti, i tTTArn JIa i4ivu viiijuu -cwiwii 14 lllllUl sigen Gasthofe ein junges Paar ab, welcheS nuk dem letzten Zuge von Hamburg angekommen war. Im Hotel wurde das Paar für verheirathet aehalten, da die Dame einen Traurina trua. DerQerr. ein sehr schöner Mann, von militärischem Cf ... s". A.. 1 ...VT X..f. ..Js. üliu.u. ten. Am nächsten Abend kam der Herr anscheinend sehr eilig nach Hause, und Bureau und gab eine längere Depesche nach Kopenhagen auf. öiunmehr findet sich in einem Kop:nhngener Blatte folgende Fortsetzung dieses ersten Kapitels: Älel besprochen wird hier die Äerlobuttg einer Kopenhagen?? Schönheit, des Fräuleins 3t., mit einem Deutschen, der vorher die Tochter rineS Hamburger GroßkaufmannS entführt haben soll und sich hier trauen lassen wollte. Der Vater scheint iiuictf dem Entführer auf die Spur ackommen im sein. Tele graphisch bestellte er von Lübeck auö einen hiesigen Geschäftsfreund an die LandungSbrücke. Hier wußte der GeschastSsrcund, sich für den Pastor aus: gebend, den Fremden unter einem Vorwände in ein Eafs :n locken. 3linw! schen wurde die Tochter des Hamburger Kaufmanns von der Frau 'des FreundeS in dessen Wohnung geführt und einen Tag festgehalten. Der Vater der Flüch- . ' i r. r i . . . l'gen iras uoo) rccurzcillg ein, um seiner Tochter die niltgeuommenen 10.000 Js., sowie die Brillanten in ebenso lzohem Wertbe wieder ab;uncbmen. A Qi I I ff M &,nt r, ;,T f,; irfiVr ti viiuu I !1 1 ' ' wvy.v.,. den in babcn. Er soll im Tkeater die Bekanntschaft des Fräulein N. gemacht haben. Ver vrcmde ist ein schöne! I ' J ' ' Mann, aber arm; 'Fräulein N. ist reich, ? ' " . , ,.' r' flÖtl I( w(lr m fremden sehen on einmal verlobt. Den I ujiv ti I j f., dcrc Vra.tt ick,e.noiicy sino sichere Nachrichten über den Unteraana des Luftballons Araao" in Paris anae langt. Der Kapitän des Prinz Leopold", MacDonald, wohnte dem Untergange des Ballons und der Luftschiffe? Lhoste und Mangot bei und erzählt da? rüber Folgendes: Am 13. November, Abends gegcil 9 Uhr, sah der Kapitän den Luftballon in das Meer sinken. Er änderte sofort die Richtung und ließ das Rettungsboot herab. Unter solchen Umständen war es unmöglich, das Boot lange gegen die Wellen zu halten. Jeden Augenblick sah man, wie die beiden Luftschiffer, die sehr erschöpft schienen, gegen den Sturm kämpften; der Ballon sprang in riesigen Sätzen über die Wellen; erhcb sich zeitweilig und sank dann wieder in das Meer. Endlich trieb der Sturm den Ballon gerade gegen - r c. rf t t ' das Schiff; aber in dem Augenblicke, ais denen den tynin Leopold" vassirte, entdeckte man, daß die Gondel leer war. Der Kapitän blieb zehn Minuten in der Nähe des Ballons, aber von den r. o..:.:j :: r!? veivcn ufia;ifern ro.ir iciiic pur zu entdecken. Kapitän MacDonald, der nicht von der Nacht auf offenem Meere überrascht werden wollte, lieb', nachdem längeres Warten überflüssig war, vollen I rs ; r v r cv I ainps geoen lino leyre leine vieic fort, c,rr & t rnrn c : . . . . V -O - a 's ' icureior mau aus ÄZerersoura. war lu Seiten als ein lustiger Spaßvogel be--anlit und blieb diesem seinem Naturell (rbcil U b t , Warsch I . . . , . " , ersoigtcn eiramenlserossnunz oes erstorbenen. Anfangs wollten sie gar nicht men verschlcoener Personen verlesen, denen er Legate, nach vielen Tausenden" Erst ganz zum crauS, daß eS sich bei icht um Rubel, sondern um polnische Groschen handelte, und ! 3""' " mi zwar betrug der gesaininte vcachlaß de stiaw Öemt Summa Summarum 5000 Nbel, gleich eiuer Million Gro I . r J rd,eni ! ' - Im Th.ater z Genu. m.d. kürzlich da bekannt. F.iU.,'ich. Stück: Ein verarmter Edelmann !,ff , . muma mtime eine n zende junge Dame, wohnte mi, Mutter der Vorstelln,, bei. im Hintergründe der Loge stand d, Hintergründe der Loge stand der Secretär der Damen, gleichfalls ein verarm ter Edelmann," Signor Earlo Giostino. Die Eontessliro wupte wohl, daß der junge Mann sie leidenschaftlich liebe. allein sie hatte sich die ganze Zeit über ihn lustig gemacht. Während der bekannten (scene in der Run aber stand die junge Dame plötzlich auf und siel zum allgemeinen Erstaunen der Anwesenden dem überiaschten jungen Mann um den Hals. Nach dieser öffentliche Scene blieb der Mama nichts übrig, als Ja zu sagen. MerrlQuuwvlet'el'., lanze deutsch! Pfeifen. Cigarrensviten etc. bei Wm. Mucdo. No. 199 Oft M,!Z,in?ton Str. Die besten Bürstkv kaust man l H. Schmedek, Re 423 Virainia Adenu.
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Recllnloff Chalr Cc CIUCRGD RHU CIUCWNRT1. addrea followinf aents: TT. IL 1TBITTLCSCT, AjU, Toledo, O. Cent'l Paaa. At, LHfWrn, Q, j. f. mcCabtht, Elchmoad, lad. Sou. Pasa. Agt., Claclmaatt, O. 00 1Y. Toartli SL, Cladnnatl, O. C1IAS. 11. ROCKWELL, Gn'l Paas'r and Ticket Afaat. Bis lZfstee dn Jndiana f rr ff VllVNWS empfiehlt ftch zur Anfertigung von NeHnnngen, Cirkularen, GriekZöPfeu, yreislifteu. Quittungen, Eintrlttskarter, Mltgllederkarteu, BroHüreu, Coustitutionen Wreßkarten.
