Indiana Tribüne, Volume 11, Number 120, Indianapolis, Marion County, 18 January 1888 — Page 2
x f'''
MWWM WW' -- JiW- .gBpBgg((B1IW"Bt',WW',,'l('l1
3&Ä6Si
Z?30töiC!Z2
Zndiam Tribune. Srschewt gSglich nd Soutgs.
c'.,t,ttq .Xtttftnt lottet IvxQ H ZiitiTXl y atl per Dochi, ti on, L -. tSi,s s CtntJ ptt 2So$f. VtU tatatstrts f I fUi PL? :c2tl-1H fs cstas6S;t(u&i t Ss5tösäx 140 . MarviandSr. JadkcnapoliS, Ind., 18 Januar 188. -tChinesische HlohvlndcrS". Gegenwärtig liegen sich in San Fran riSco in (Kalifornien zwei feindliche Ee sellschaften der HiqhbinderS in den Haaren. Es ist sogar soweit gekommen, "'"l'l VUMjiWMifc , fv... chinesischen EonsulatS-Gebäude zu San Francisco eine Versammlung einberufen haben, um darüber zu berathen, wie man einem weiteren Blutvergießen vorbcugev f5nac - Es' gibt in San Francisco etwa 60 chinesische Vereine, deren Mitglieder sämmtlich '.Higbbindcrö- sind. Diese Vereine sind ein Auswuchs des chinesischen LebcnL an d Pacisicküste, denn in China selber findet man derartige Ge. ' fniAtt ,v,f wra ?.,,? hnrh I 7 1 4k" . ie Aussicht anj hohe Löhne vcrlsckt, welche damals be! dem Bau der centralen! Pacisicbahn den Urbeitern gezahlt wur den, nach Califoraien haufcnn-cise zu kommen ansingen, fanden sie bereits sechs chinesische Gesellschaften vor, die sich zum gegenseitigen Schutze ihrer Mitglieder sowie hauptfächlich deshalb aebildet hatten, um die Gebeine der in Amerika ge storbenen Vereinsmitglicder nach China zu befördern, um ihnen in der heimischen 'Crde eine letzte Ruhestätte zu gewahren. Die .sechs Compagnien", welche bis auf den heutigen Tag unter den Chinesen der Wer. Staaten einen sekr hohen Rang einnehmen und über sehr bedeutende Geldmittel verfügen, repräsentirten zumeist die beiden Districte Chinas, aus welchen die meisten Einwanderer nach den Ver.' Staaten kommen. Bis auf den heutigen Tag thun sie viel Gutes, indem sie streng darauf hielten, daß ihre Mitglieder kcineÄerbrcchen und keine Verstöße gegen die Gesetze der Ver. Staaten begehen, im Verlauf der letzten Jahre ist jedoch ihre Wirksamkeit durch die HighbrnderS wesentlich beeinträchtigt worden. Was sind die HighbinderS"? Vor etwa 20 Jahren bildete sich in San Francisco die erste Gesellschaft der Highbinders". Unter dem Namen Chee Kung Tong" ließ sie sich vermittels der Hilfe eines amerikanischen Aovokatcn, der angab, es handle sich um einen chinesischen Frcimaurcr-Verein, incorporiren. Dieser Verein, der Mutterstamm aller anderen Highbinder-Vereine, ist gegenwärtig sehr reich und verfügt über ein beträchtliches Vermögen. Er besitzt ein hübsches Backstein - Gebäude an der Spofford Alley mitten in Chinatomn", in welchem sich die sämmtlichen Büreaus des Vereins befinden. Äessndrs großartig- ist der Audienzfaal im zweiten Stockwerk angelegt. Schwere Möbel aus Eichenholz ziehen sich längs den Wänden dahin; ern großer Tisch steht mitten im Saal, und über ihm hangt ein großer, kostbarer Kronleuchter. Chinesische Malereien und Sprüche dcS Confu.i :S und anderer Moralisten be decke. die Wände, denn die HighbinderS" sind große Bewunderer der Moral, ob gleich eS ihnen selber nicht einfällt, sie zu üben. Neben der EingangStreppe ist eine riesig große Tafel aufgehängt, auf V ttcyer Die camen von izuu üL'unjuedern deS Vereins verzeichnet ltehen. Die Chce Kung Tong"-Gesellschaft rühmt sich, daß sie in San Francisco allein über 4500 Mitglieder zählt, die sich in der Stadt auf verschiedene Zweigvereine vertheilen. Weitere Zweigvereine sind über das ganze Gebiet der Ver. Staaten sowie sogar über Süd-Amerika und Cuba vertheilt Ihre Anzahl soll angeblich 390 und die Gesammtzahl der Mitglieder 16,000 betragen. Halbjährlich findet die Wahl von vier Hauptleuten" statt, welche sämmtliche Geschäfte dcS Vereins Vi leiten und denen die Mitglieder unbedingten Gehorsam zu leisten haben. Unter der unmittelbaren Botmäßigkeit der vier Hauptleute stehen 33 Beilmänne?" (Hatchet inen), welche unter Eid verpflichtet sind, alle Befehle der Hauptleute auszuführen. Lange Jahre hindurch war die Ehee Kung Tong die angesehenst? Vereinigung von Highbinders. doch haben sich seither viele ihrer angesehensten Mitglieder von ihr getrennt und neue Vereine gebildet, sodaß das Ansehen der ursprünglichen Genossenschaft dadurch bedeutend gelitten hat. ES giebt im Ganzen jetzt in Chinatown etwa 50 kleinere HighbinderVereine, unter denen außer den oben genannten die Sue Sing Tong. Suen Ong Tong. Hop Sing Tong, Ep Sing Tona und Cn i)id Tong die bedeutendsten stnd. Eine Eigenthümlichkeit dieser Vereine besteht darin, daß ihre Mitglieder zugleich auch den ursprünglichen sechs chinesischen Gesellschaften angehören können, welche noch bis auf den heutigen Taa in San Francisco eine lz:roorraqenoe Rolle spielen. Die .Lhu Kung Tong" scheint unter ibnen R? Stellung einer Großloge einzunehmen. Der ursprüngliche Zweck der High-dinder-Oraanisationen maa ein guter qenesen sein, soviel aber steht fest, daß sie jetzt vorwiegend dem Verbrechen dienen und eine sklavische Gewalt über ihre Mitglieder ausüben. Viele achtbare chinesische Kaufleute sind aeiwunqen worden, sich den High binderS" an;uschließen, weil sie sonst Gefahr liefen, nicht nur ihr Vermögen, sondern auch ihr Leben einzubüßen. Wer sich den Entscheidungen der Oberen der Highbinders" nicht fügt, ist unrettbar seinem Schicksal verfallen. Sogar der uu5lche General-Consul. der Bertre
wu p vic tiiiwuwtii viuvu ui iuu,ii' , . v. l: r.:j. iAi.! ,.f rrx . BlCUU
v. (.l.y, A. -Ii M -
iiiHweiauiiaiijtycnyCiutiiDiejiciiiccins vATrtsfit T ? f prtfrr irr miTsfiT mi f FiSim 2'Cl
7 . V nVf ken verborgen sind, halten lhm wayrenv
ov ..r'T 1 des Eidschwurs ein nacktes Schwert und ?T-!lttC-llJ3 3Uert brtx Bcibcix senden Dolch an den Hals, sell chasten lst so aro, daz mehrere cm- 1. "V r . V r, fe,;,, AJrrln.vf,, ?fr,t, in w Eine der beliebtesten Methoden, welche
- . . - - r . M . pi iw ihn unter seinem Dache aufnehmen, und ' er wird aebcdt. wie ein Wild, bis er sei- ! nen Verfolgern in die Finger gcräth und unter Morderhändern endet. Schon allein die Aufnahme in den mörderischen Bund ist grauenhaft. Der Bewerber bat vor dem ,.Joß", dem vorsitzenden Häuptling des betreffenden Vereins, niederzuknieen und den feierlichen Eid zu leisten, daß er nöthigenfalls seinen eiaencn Vrudtr ermorden würde, v, c ' m v ro.:.ur wenn zum Die - Xaveren- ueu mbeilcn. Hroü Männer, . deren chter unter schrectenerregenden MaL- - , r t ' l. & II I L V ' 1 von den HlghbindcrS benutz wlrd, lst die Geldcrprel,una.. pur Geld kann man sich bei den Chmeien sogr von der Anklage wegen MordeS besrelen. Will man mit der verlangten Geldzumme nicht herausrücken oder hat man sie überhaupt nicht in 1 N;m cjit bann :mmmt otc chmemche Gerechtigkeit lhren Lauf, und der Verurthcllte lst dem .ode versu. . r W die ßigmbfrt- nctenBet 55er brechen aller Art. wie Dlebstahle, Raubr r c falle u. . begehen wo ,ie dS nur thun können, lft enic langst bekannte Thatsache. (rlend in einer Weltstadt. Daß es auch in dem reichen Amerika viele Menschen gibt, welche thatsächlich Hunger leid-n müssen, weil sie keine Ge legenhcit haben, ihr tägliches Brot zu verdienen, lehrt u. A. das folgende Beispiel. In New Fork war vor etwa vier Wochen ein Restaurant errichtet morden, in welchem hungrige Menschen u n e n tg e l t l i ch Morgens Kaffee und Butterbrot uud Abends Suppe erhalten könnten. Der Andrang der Hungrigen wurde so groß, daß die Anstalt nicht im Stande war.alle an sie gestellten Anforderungcn zu befriedigen und gezwungen wurde, ofsicicll" ihre Thätigkeit cinzustellen, obgleich nach wie vor Hungrige, die vor ihre Thür kommen, Kaffee und Butterbrot erhalten. Der Unternehmer, Herr John H. Kevscr, erzählte neulich einem Nerichterstatter: Schon vor drei Jahren stand ich jeden Wintcrmorgcn in aller Frühe auf und begab mich auf den Washington Sauare, wo ich stets 25 bis 50 Männer fand, die hungernd und frierend die Nacht im Freien zugebracht hatten. Ich gab ihne Brot oder Geld, jenachdcm ich das Eine oder daS Andere für angebracht hielt. Die Kosten dafür bcstritt ich natürlich nicht aus eigener Tasche. Ich habe sclbcr kein Geld und muß für. meinen Lebensunterhalt arbeiten, doch hatte ich Leute hinter mir, die mich für mein Werk mit den nothwendigen Geldmitteln versahen. Auch im folgenden Winter verfuhr ich aus eine ähnliche Weise, und erst im letzten Herbst sicl es mir ein, die Geschichte auf eine andere Weife anzufangen. Ich miethete an der westlichen 4. Straße ein kleines Restaurant, dessen Vorderzunmcr nur eben groß genug war, um fünf Tische aufzunehmen, an denen je 3 Personen Platz sinden konnten. Dann ließ ich ankündigen, daß in der Anstalt jeden Morgen von 5 Uhr an Brot und Kaffee und Abends eine Portion Suppe an jeden Applicanten unentgeltlich verabfolgt werden würden. Wir eröffneten die Speiscanstalt vor etwa drci Monaten. Anfänglich ging es noch. Am ersten Tage kamen nur 17 Leute herein, die wir natürlich sehr leicht avfcrllZen konnten. Mit jedem Tage wurde jedoch der Zulauf immer großer, und ehe drei Wochen vorüber waren. hatten wir jeden Morgen 1200 und jeden Abend 2300 Mahlzeuen zu verabfolgen. Die Hungrigen kamen häusig bereits um 4 Uhr Morgens vor unserem kleinen Restaurant an und stellten sich in Reihe und ( 2)iito auf, vls an ne oie Acclye kam, in das Haus eingelassen zu werden. Ihre 'lnle erstreckte sich manchmal mehrere Häusergevicrte entlang, und außerdem lungerten viele Hungrige auf den Treppen und den Thorgängen der nächsten Häuser herum, sooaß die Nachbarn darüber ausgebracht wurden und' die Hilfe der Polizci in Anspruch nahmen, um die an rüchigen Persönlichkeiten" aus der Straße zu entfernen. Die Armen verhielten sich jedoch so ruhig, daß die Polizisten keinen Bormand sinden konnten, um ihnen den Aufenthalt auf der Straße zn verbieten. Dagegen war es uns in unseren kleinen Räumlichkeiten nicht möglich, die ungeheure Masse Nothleidender aufzunehmen, und so sahen wir uns gezwungen, anzu? kündigen, daß bei uns künftighin keine freien Mahlzeiten verabfolgt weroen wur? den. Die Ankündigung hat die Mehrzahl der Hungrigen bewogen, nicht mehr zu unS zu kommen, doch giebt es noch immer Leute genug, die von unserer Ankündigung nichts zu wissen scheinen und noch immer kommen, um hier ihren Hunger zu stillen. Wir schicken sie nicht fort 'und geben ihnen, was wir können." Ich kann," so erzählte Herr Key, er dem Berichterstatter weiter, unmöglich allein dies Geschäft weiter betreiben. Es hat bisher jeden Tag sieben Stunden meiner Zeit in Anspruch genommen, und ich bin nicht reich genug, um mich auf Kosten meiner Familie für Andere zu opfern. Es ist mein dringender Wunsch, daß sich Jemand anders oder vielleicht eine ganze Gesellschaft meines Werkes annehme. Geld ist nicht nothwendig, da hinter mir geheime Wohlthäter stehen. Der Zeitungsmann richtete an Herrn Kevser die Frage, ob er überzeugt sei, daß die freie Garluche" wirklich eine Wohl that für die Armen s-.i. Verschiedene v . cn.tut:!.! 'la.af-ri.n t;u... andere WohlthätiakeitS-Anstalten hätten das Gegentheil behauptet. Durch die ! Abfütterung Hungriger erzeuge er nur i noch mehr Armuth in der Stadt. . Jeder Faulenzer verlasse sich darauf, daß er in KeyferS Res'aurant" zu essen bekommen werde, ohne dafür bezahlen oder ar- ' heiten iu müssen ; dadurch rserde dem
tec feinet Melclies vlevseltz pes inueri Oc-ans ' ist nicht im Stande, dem Trciden dcr.'.ial'binders" Einhalt zu gebictcn We0' i 'fciV TOÄt W .5ml,bindcr5" iir sekr
aroü Haben sie über Jemand ein To- durch sein Institut Leute in der Stadt Strafen legen roollen, vorlausig noch desurtbcil acfällt dann roird dasselbe . zurückhalte, die viel besser draußen im geschützt l,t und die Commissärc es vorerzt auch voll:oan koste es n?as es wolle, j Lande aufgehoben waren. Dort könn- aufgeben müssen, mit Gewalt Straßen Der Vcrutthc'ilte maa' flüchten, wohin i ten sie wenigstens für ihren Lcbensunter- , durch den Fncdhof zu öffnen, haben sie er will, überall wartet seiner die Rache, halt arbeiten. und die Speculantcn ihre Pläne doch ortvsm,m, WirmrVitnt mrxrfo ..Diese Vorwürfe." erwiderte Kerr Nicht fallen latten. Sie habenden Vun:
jtllli rr i - r Jl
C : - lv v Jt. . z. . . .rrr.r . .
.'tuft3ansi -i,a,uy geiei)?? im schwachiinnigen oder gcnkenloscn Leuteu die Idee beigebracht, da sie auf Kostcn Anderer ihr Leben mühelos fristen können. Auch saae man. dak Kenser Key?er, ..sind mir Zchon lange bekannt, und ich weiß sehr wohl, daß die ofsiciellen- Wolilthatlgkclts -Anstalten Gegner meines Unternehmens sind. Ich lasse mich durch diese Vorwürfe nicht bcirren. enren ie, can es zemano Spaß macht, stundenlang' draußen auf dc.r Straße zu werten, wenn es friert oder lchnelt, bis er Gelegenheit bekommt, hierher hereinzukommen und eine Tasse Kaffee zu trinken und zwei Butterbrote zu essen ? Ich glaube, ein Jeder würde unterdessen gern arbeiten, um sich das Geld für daL kärgliche Mahl . zu verdie? nen, wenn er nur da;u Gelegenheit hätte. Aber er hat sie einfach nicht, und deshalb kommt er hierher, um nicht hungern zu müssen. Es ist sehr bequem, zu sagen, die Leute sollten auf's Land gehen und dort Arbeit suchen, wenn sie in der Siadt keine sinden können. ES ilt dies allerdings daS einfachste Mittel, um die Armen loSzuwerden, es ist aber sehr fraglich, ob es ihnen auch wirklich etwas helfen würde. Gerade in der Winterzeit gibt es auf dem Lande und besonders auf den Farmen fast gar uichtS zu thun ; warum sollen sich die Landbeno)ner unnütze Mitesser auf den HalS laden, während sie daheim vielleicht selber kaum genug haben, nun ihrenHuner zu stillen? Ich sehe gar nicht ein, daß wir durch unsere Küche dem Müßiggang und der Faulheit Vorschub leisten. Unter meinen Kunden be sinden sich fast gar keine Strolche oder Tramps, obgleich wir na türlich auch dicfe als Menschen betrachten und il)en zu essen geben, wie allen An deren auch. In der Regel sind cS indessen anständige ehrliche Leute, die zu unS kommen, weil sie nur während des Sommers arbeiteten und nicht genug Geld verdient hatten, um von ihren Erspar nissen den Winter hindurch leben zu können. Wenn es ein Verbrechen ist, einen Hungrigen zu speisen, dann habe ich dieses verbrechen allerdings begangen. Ich frage ihn nicht, ob er einer derartigen Qllre werth ,it. sondern nur. ob er' Hunger empfindet. Wenn die anderen wohlthätigen Vcreine,die gegen mein Institut so bitter zu Felde ziehen, e3 dahin bringen können, daß es in New Jork keinen Hungrigen mehr gibt, dann will ich sehr gern mein Local zuschließen. ViS her haben sie dies indessen noch nicht zu Stande gebracht." Der Reporter empfahl sich, nachdem er selber in Kyser's Restaurant" eine große Tasse guten Kaffee nebst zwei Vutterschnitten genossen hatte. Vom Jnlanve. Unter den Indianern in der Poplar River - Agentur in Montancust eine Epidemie ausgebrochen, welcher allein in Wolf Point bereits 20 Personen erlegen sind. Annie Howell. ein NJah're altes Mädchen, hatte sich vor einigen Ta gen in Patchogue auf Long Island sieben ähne ausziehen lassen und dabei Ga3 eingeathmet, um während der Operation keine Schmerzen zu empfinden. Jetzt ist sie plötzlich irrsinnig geworden und mußte nach dem Eounty-Jrrenhause gebracht werden. Man glaubt, daß daS von ihr bei der Operation eingeathmete GaS ar ihrem Unglück die Schuld trägt. Ein promptes Pflaster auf ihr gebrochenes Herz hat Herr Archibald Hamilton in Delaware-Eounty in Indiana der Dame, einem Frl. Julie Gil bert, gelegt, der er lange Zeit den Hof gemacht hat. Er verließ sie, um ein ftrt. Hattie Fleming glücklich zu machen, d. h. zu heirathen. Sowie Julie daS hörte, verklagte sie Archibald auf 000 Schadenersatz, und ohne eS zur VerHandlung kommen zu lassen, stellte er so? fort eine Anweisung für die ganze gef?rderte Summe aus. Daran hätte sich Herr Arbuckle iu Rnv Vork ein Beispiel nehmen können. Ein mit merkwürdigen Umständen verknüpfter Einbruch wurde kürz lich am hellen Tage in Rew Brighton in Pennsnloanien im Hause einer Frau Ebristte verübt. Diese lag krank Im Bett, und der Einbrecher, der sie bewachte, während ein anderer die Schränke und Eommoden plünderte, frug sie, wa5 ihr fehle. Sie cnoiderte, sie habe sich ihr Knie verrenkt und ihr Dienstmädchen nach dem Arzt geschickt. O, daS wäie nicht nöthig gewesen," entgegnete der Einbrecher, ich bin Arzt, und will daS schon besorgen." Damit schlug er die Decke zurück, richtete mit einer geschickten und schnellen Bewegung daS Knie ein und empfahl sich dann mit seinem Gefährten und dem gewaltsam vorwegge nommenen Ehrensold. Die Silberminen in Hau 8ville in Dubois-Eounty in Jndiana scheinen o:e gehegten Erwartungen zu übertreffen. Die .Bück Shoals Mining and Smelting Eompanv," eine Ge sellschaft, welche keine Aktien zu verkau fen und deshalb kein Interesse daranhat. übertriebene Angaben zu machen, theilt mit, daß sie vor einigen Wochen die erste Tonne auSaeschmoliknes Silber und Gold nach der Münze in Philadelphi aesanot hat uno oan ihre xxit einen Durchschnittsgchalt von 58 Unzen Silber und 4 ljlO Unzen Gold zeigen. Dabei ,st man m nächster Nahe aus Kohlen, Kalkstein und Eisenerz, mithin auf alle als Schmelzzusatz nothwendigen Elemente gestoßen, sodaß die Kosten deS Schmelzenö sich auf nicht mehr als $3 die Tonne belaufen. Gelegentlich treffe man auch auf größere Stücke fast gediegenen Silberö. So vor etwa einer Woche auf em . 5 Pfund großes Stück. daS ungefäh ! R7i Sslrrtfrtt ritt8 f?isnr ntfi!Ifr 874 Procent reines Silber enthielt. Kein Wunder, daß man in jener Gegend große Erwartungen" hegt. Der deutsche Friedhof bei der Bundeshauptstadt Washington ist c , i. 1 . :n Commissäre und durch Landspeculanten, noci immer euren otc oorllgen Vezirrs r. .? t t t r c t . deren Wekieuae die Commissäre sind,
rtsnlrit i . trtftrrk Tlri niitmtlirli. I
ri-pvf 7V"i ntjchclduttg die,er Kirchhof, durch wcl- $ die Commissäre -zum Seiten von Landjpeculanten, die hmtcr dem Kirchhof eine große Strecke Land besitzen, vier. dessenator Spooner von Wisconsin veranlaßt, eine Bill im Senat einzubringen, welche ihnen das Recht gibt, Kirch: hofs:Eigenthum wie jedes andere zu behandeln und einfach condcmnircn zu lassen, wenn sie Straßen durchlcgcn wollen. Diese Bill ist gegen den deutschen riedHof gerichtet. Aber es besteht um so weniger Grund für eine solche Rohheit, als die Gegend, .in welcher er liegt,' noch vollständig" unbewohnt ist. - Doch was fragen die gleriaen (speculantcn uns ihre Werkzeuge nach den Gräbern von viertausend Deutschen, deren' Verwandte noch beinahe alle in Washington am Leven jino Vor drei Jahren lebte Frau Mary Mattreß mit ihrem Gatten Joseph und zwei Kindern glücklich und zufrieden in Seds, England; plötzlich aber setzte sich Joseph die Idee in den Kopf, nach America auszuwandern und sich zu seinen in Salt Lake Elty wohnenden Eltern zu begeben. Er führte auch, trotz der Abmaununaeu seiner jvrau. diese Absicht aus, corrcspondirte aber seitdem fortwährend mit lhr und druckte in seinen Briefen innige Sehnsucht nach ihr. und seinen Kindern ein drittes war mittlerweile geboren worden aus. Schllenlich sandte er rhr Billette für sie und die Kinder, und im letzten Oktober traf die Familie in R'.w V)on ein und begab sich sofort nach Salt Lake Eity. Dort fand sie zu ihrem Entsetzen, daß ihr Gatte Mormone geworden war und sich mehrere Frauen zugelegt hatte. Sie verließ ihn sofort wieder. Da er ihr das Ikeisegeld verweigerte, verkaufte sie ihre Sachen, um nach New VJoxl zurückkehren zu können. Hier fand sie .gütige Aufnähme im PicuS' Hotel in Eanal-Str. und erhielt durch Vermittelung des PolizeicapitänS Gastlin, der von dem Schicksale der Frau Kenntniß erlangt batte, von dem Agenten der State Line" freie Passage nach Europa. Dieser Tage ist sie mit ihren Kindern auf dem Dampfer State of Revada" wiedei nach England zurückgereist. Ueber den vcrhängnißvollen Ausgana eines dummen Spaßes wird aus Brooklyn berichtet: Am Sylvesterabend besuchten der Telegraphist Daniel I. Grady von Ro. 105 ummit Str., John Hughes von Ro. 395 Eourt Str., Thomas Eahlll von Ro. 385 Amity Str., James Quinn von Ro. 9 Fourth Place nnd andere junge Männer die in I. W. Eodv's, Hause. Ro. 141 Summitstr., belegcne Lesehalle der, St. Stcphen's Voung Men's Society", woselbst sie zahlreiche Bekannte antrafen und in geselliger Unterhaltung die letzten Stunden dcS alten Jahres zubrachten. Sogenannte praktische Scherze", alte und neue, waren an der Tagesordnung. Als Grady, der 26 Jahre alt, ledig und in einer New Jorker Börse angestellt war, sich erhob, um eine Cigarre anzuzünden, zog ihm einer seiner Freunde un? vermerkt den Stnhl weg. Grady, der sich alsdann wieder setzen wollte, stürzte zn Boden; seine rechte Hand wurde von dem irdenen Spucknapie, den er im Fallen zerbrach, zwischen Daumen und Zeigesinger derartig verwundet, daß Dr. Pendergast aus Unionstr. herbeigerufen werden mußte, der den Verletzten in BeHandlung nahm. Vor Kurzem stellten sich Symptome von Mundsperre bei dem Patienten ein, welcher auch naÄi entsetzlichen Leiden den Geist aufgab. Er wurde im Holy Croß Friedhofe beerdigt. Bei dem von Coroner Rooney gehaltenen Jnquest erkannte die Jury in ihrem Wahrspruch den Umständen gemäß, ohne den Namen des VerüberS des verhängnißoollen Streiches in Erfahrung ge. bracht zu haben." TculslZie Lokalnachrichten. Mecklenburg. Landtag hat der Fricorich:Franzs Der Eisenbahn die Konzession zum Baue einer Linie von Schwerin über Luowigölust nach Dömitz mit einer einmaligen Staatsbeihilfe von 000,000 M. ' bewilligt. Diese Subvention hat die Vahngesellschaft binnen 50 Jahren nach dem Bau: und zwar mit 12,000 M. jährlich zurückzuzahlen. -Zum ersten Male seit 40 Jahren hat der Landtag die Beihilfe für den Seidenbauverein in Mecklenburg ab gelehnt, weil das Unternehmen an und für sich aussichtslos sei. Die Erbpacht Hufe Rr. 8 des verstorbenen Schulzen Albrecht zu Warnkenhagen ist mit Inventar unv Ernten an den. dortigen Ein, wohner Brüßhaber für die Summe von 3S,200 M. verkauft worden. Die Hufe hat eine Größe von 2S,000 Q.-Ruthen, wovon etwa 16,000 Q. -Ruthen Roggenboden sind. Der Amtsgerichtsaktuar Rust von Plan ist wegen Unterschlagung und Fälschungen in amtlicher und prioater Eigenschaft zu 5 Jahren Zuchthaus verurtheilt worden. Er ist thatsächlich das Opser seiner putzsüchtigcn Frau geworden. Vor seiner Vcrheirathung war derselbe ein zuverlässiger tüchtiger Beamter und hatte sich bei seinem geringen Gehalte. 1500 M. erspart. Die F'ran verbrauchte jedoch für Kleider und sonstigen Putz mehr als die Einkünfte des jungen Gemahls betrugen und letzterer war jchmach genug, sich an den ihm anvertrauten Geldern bis zur Höhe von 9500 M. zu vergreifen. Dann floh er, wurde jedoch in Nürnberg verhaftet- Bürgermeister Hofrath Zegelin in Wittenburg lst zum Landeö-Steuerdirektor ernannt worden. Freie Städte. Der bei der Finanzdeputation im Reffort der Accisegefälle angestellte Beamte Johannes Brühn in Hamburg ist wegeii Unterschlagung verhaftet worden. Tik Summe der unterschlagenen Gelder wird auf 10,000 M. geschätzt.. -Der erst kürzlich gerichtete. Neubau deö Getreidehäudler ante an der Brückcnstraße in Hamburg auf der Veddeljst eingestürzt und hat vier Männer.begraben, die zwar gerettet, aber schwer' verletzt wurden. DerMgUlIr Mirke Mö Barmbeckwurd,
leve;i5fShllich 'cieht. "vTu welch Ursachen der Einsturz dcS Gebäudes er-, folgte, dürftedie eingeleitete Untersuchung ergeben. Die Leiter des Baues waren Zimmcrmcister Wall und Maurermeister Erig.' f Professor Georg Reinhard Röpe. Prediger am Schröder - Stift seit 1852, in Hamburg. Auf der Herrlichkeit" in Hamburg hat sich wieder eine blutige Messcraffaire abgespielt. Gegen 1 Uhr Nachts verließen die drei Ewerführcr LouiS Diener, Otto Wilm und Willi Stadllällder die Nr. 30 belegcne Gastwirthschaft von Heinr. Drcwcs. Auf dem Heimwege gcriethcn sie mit einem Trupp junger Leute in einen WortWechsel, welcher bald in Thätlichkeiten überging und mit einer Messerstecherei endete, wobei . Diener und-Willm schwer verletzt wurden. Der erstere, ein Familienoater, starb auf dem Transport nach dem Kurhause, während Willm mit drci schweren Stichmunden hoffnungslos darniederliegt. Stadtländer soll ohne Wunden davongekommen fein. Als du muthmaßlichen Thäler wurden der Maler Helmholz aus Berlin, der Arbeiter Franz Stolosf aus 'Reustcttin und der Gelbgießer Robert Breitschnck aus AscherLleben verhastet. Helmholz ist geständig. Die-
ner nyt einem tocroegen gestochen zu haben. Der Eigarrenarbeiter Löoing in Hamburg, ein als streitsüchtig und brutal bekannter Mann, hat seiner von ihm getrennt lebenden Frau, welcher er auslauerte, . lebensgefährliche Verletzungen mit einem Messer beigebracht. j)ie Holzsägerei und umfangreichen Magazine auf der Wichhorst'schen Schiffswerft am Kleinen GraSbook sind durch Feuer zer stört norden. Alles war versichert. Die Leiche des Fischers ReimcrS aus Travcmünde wurde bei Bahrendorf an'S Land geschwemmt. Das Anwesen deS Viertel-Hufnerö Böbs in Obendorf bei Travemünde ist niedergebrannt. Der ganze Viehstand kam in den Flammen um. Schweiz. Der ledige Landwirth F. Kunz von Ersigen ist ertrunken, der Wachtmeister Grossen im Gastcrenthal und der Knecht Karl Walthcr in Zäziwyl starben in Folge eines Falles, der Arbeiter Fehlmann in Mühleberz wurde von einem Balken erschlagen, und der Knecht Friedrich Ficchter in Wynigen w lrde todtgefahren. In Arlcsheim hat sich der Gerlchtsschrcibcr Arüderlin in einem Anfall von Geistesstörung erschossen. Der verstorbene Pcof. Jousserandot hat seine aus etwa I5u Bänden bestehende Biblioth.'t der G::lfcr Universität vermacht. Der salllte und flüchtig gewordene Uhren fabrikant Arnold Schlaft!- Schild aus Solothürn, über dessen gaunerische Manipulation s. Zt. so viel geschrieben wurde, ist vom Obcrgcrlcht wegen betrii? gerischen Vankclotts zu 5 Jahren ZuchtHaus verurtheilt worden. Sein Mitangeklagter, L. Niggli, früher Direktor der Hypothekenkasse, wurde freigesprochen. f J.l Einsicdeln Pater Konrad Achcrmann, Prior des Benediktiner. Klosters St. Bccinrad im Staate Jndiana (Amerika), ein geborener Luzerner. Fünf Tage vor Wcihnuchten schlug bei heftigem Schneegestöber der Blitz in die Kirche von Snlgen. Der Strahl zündete und das Dach der Kirche ging in Flammen aur Qem Vusland. Ueber den Selb stmvrd einer ganzen Familie in Toulouse wird gemeldet: Vor sechs Monaten langte ein Mann, Namens Thibaut, 35 Jahre alt, mit seiner 27jährigen Frau, ßkinem Mädchen von 25 Jahren und seiner Tochter, einem Kinde von 3 Jahren, aus Algier in Toulouse an und bezog in der Rue Dcnfcrt Rochereau ein kleines Zimmer. Der Mann verließ die Wohnung fast nie, die beiden Frauen ernährten die Familie kümmerlich durch Näharbeiten. Bald brach das Elend herein, der Zins konnte nicht mehr gezahlt werden, und endlich faßten der Wcann und die beiden Frauen den Entschluß, diesem Leben voll Elend nnd Entbehrungen ein Ende zu machen. Am 3. December Abends luihine sie ein rcicheS Souper, deren Uebrrreste noch gefunden wurden, hierauf wurden alle Fenstcr hermetisch verschlossen und ein Kohlenbecken angezündet. Der Mann und die zwei Frauen legten sich hierauf in ein Bett und nahmen daS 5cind zu sich. Ein Arbeiter sah um nächsten Morgen Rauch aus dem Zimmer dringen und alarmiere die Hausbewohner. Man erbrach daS Zimmer und fand vier Leichen in einem Bette. AuS der Kohlenpfanne war ein Siück brennende Kohle auf den Voden gefallen und hatte bereits mehrere Möbel in Brand gesteckt. Auf dem Ka: min d'.'s Zimmers fand man eikien Vriek. I in welchem der Mann bittet, seine weml gen Habseligkeiten zum Besten der Armen zu verkaufen. Sein Elend und du unwahre Beschuldigung dcS Ha: Sen. daß er demselben fünf Francs getoylen habe, trieben ihn in den Tod. Der Vorfall rief in Toulouse großes Aufsehen hervor. Ueber die t ragischen Fol? gen der.Erthcilung eines Schönheitspreise3 schreibt man der Wiener Allg. Z. auS Paris: Ein französilcher Gutsbesitzer. ; Baron Lueien Ferror, veranstaltete gelet At s X 4P )Sftrt fttt AM CTD !m f r t iiumty VHSjuyiiijiii hhicjc HUI seinem Gute unter den Landmädchcn eine Schönheitsconcurrenz, b?i welcher mehrere Mitglieder vornehmer Pariser Clubi als Preisrichter sigurirten. Den ersten Preis bekam nach einstimmigem Urtheile die schöne Marietta Girot, die mit einem jungen Manne verlobt war und in wenigen Tagen ihre Hochzeit feiern sollte. Dem Mädchen verwirrte diese Auszeichnung den Sinn, und eines Morgens war sie mit einem jungen Prinzen, der dazumal gleichfalls als Schönheits-Preisrich-ter fungirt hatte, verschwunden. DaS herrliche Leben in Paris dauerte einige Monate, dann eines AbendS wieg der Eavalier dem Mädchen die Tbür. Marietta, eine prächtige Blondine mit kohlschwarzen Augen, kehrte in die Heimath zurück und erschoß sich am 19. Dec. an der Schwelle des Hauses, in welchem ihr Bräutigam wohnte, und in welches sie als glückliche Frau hätte einziehen könirrn, kn einem hinterlassenen Sckreib,n , . rj 11 j d ,s man in einer Tasche fand, standen die Worte: Da ich hier mcht leben kann, gestatte mir, Henri, dazu sterben."
Pfek AAS v Si Gr fc vlnV'
ISir ' - xUMWü&f T VI,
ST wMm DAS GROSSISchmcrzcnlicilmittcl Vegen . Rheumatismus, Neuralgka, Frost beulen, Hexenschuß, Kreuzweh, Rücken schmerzen, Verstauchungen, Ver brühungen, Schnittwunden.' WaS es ist. t (fast 8 Es ist mit einem Worte eine HeilXllliv. ung. ES ist ein Product wissen!schafüicher Forschunz und vieler Erperimeo. 9s mft ES lst tla Mittel, welches Schmer,111117. zn, mildert, bezwingt und heilt; dar ist eS irkltch ein Schmerzenstiller. Of? ES tSdrtt im Augenblick Schmerzen, jllliv. scme. Wirkungen sind heilend ad dauernd. AfpttR ist nicht ein Mittel welche? i? suf die Haut einwirkt, sondern es dringt ein und bewirkt eine Vollständige nd dauernde Heilung. . i Stens. ES wirkt sicher uud schnell. 4tiä ES mildert auqenblkckllch und heilt UK litt, dauernd. Zeder Bestandtheil iu diese ausgezeichneten Mittel hat einen anerkannten Werth und die gane Zusammenseyuuz ist ein sicheres Mittel alle Schmerzen zu heilen. Jede' Anwendung bringt Besserung: jede Masche enthält eine Heilunq, jede Flasche ist tu Bezug auf Qualität gerrün: iede ächte Flasche trägt die Facsimile-Unterschrift der Firma ; jeder Haushalt in Amerika kennt dessen Werth ; jede aesprochene Sprache kennt seinen Namen: zede Zeitung lobt l ; jeder Verkäufer kennt feine Werth ; jeder Chemiker hält eS für ollkomm. Vel alle Apotheken ; haben. Llasche, 50 Oent. yrelö der HE CEiEES L Mim C9.. 'EalümOT; IL 000000 Öln klnderlose he ist selten eine LtücNiqe, illie und wodurch diesem Uebel tn k u r , e v i t abgeholfen werden kann, zeigt der vtettunaS'Anker' Seite, mit n-tur ktrrucn .nltctn, welcher von dem a'.tea deutsÄen HeU'Institvt in Sr:v Jork heravög-zcben wird, aufd.e klarste Qetse. Junge Leme die in den Stand Ux Ebe ticten jcoCcn, sollte te Cpia4 Schwer? : .d'rum prüfe, er sich etg bindet-, w:hl beherzig?, v.ü U& rortressl Vuh lesen, ebe sie den tchtigste Schritt de lebenS tdua l Wirö sir 1 Ccn.d in Postmarken, i teutscher Epraibe. sorqsam verpackt, sretreriandt. Ndresse : 7rnteclieal Inrtitut.11 Clin'onPl . New York. 2i Y. Ja Jndwaa?oli, Jnd Uim Buchhaatler a. Sjin, w aua xmuwxte ou 000000 Cures Rernore Tarif Sunburnt Beo StlnsSf Moo qulto and AU " Insoct Citoc, . TVmSSj DL0TCET3, Iln-nora. ElgGirri ar aa.d everr t sna offr'71 l)lemiiieatosl"vcl7' etcrod oa iha nost tfal'cto r.Vn wlthoui loavia IV ocar, bj Eop Olntmoat. Trlco 5cta.t COcts. end $1. At cracsti er cy na.i. Th HopPm MuTff Co.,irov7 Losaon. Conq. Llttle II op Pi'.l fbr eici-hoadaeüc, üjrpepsl, bUlousne&adosnattpatioaliaTonoequAl. SSo. In all roltxlen zu hab. 1 sllr dl, Saison 1887. M.-Gaylor, Ossi: QO Nord West 8tir. c r -- ' - " ' Teledbon 949. Indianapolis TL cZl?L 23 Süd Vevnfv'vaniastr. liefert ausgezeichnetes Wasser zum Trinken, Kochen, Waschen, Baden, für hydrau tische Elevators, Maschinen und Motore, sowie zum Feuerschutz. Kosten äußerer, centlich mäßig. 'XtiQinao A. 3IoriI, Vräftdent. S- A IlNStoN, 62 OS Washington Stt. Empfiehlt seine große flnkwahl iu ti. & I). Steel Banges für Hotel uud Private. ki Lyrnan Gasolin-Oefen die besten der Welt. Die vorzüglichen Siö Sehälter ans hakte Holz. Argand LangeS n. Qocböfev ud FICTJIEIt-HLKKRÜIC. JBit seStt, Jgr vesüht M VAWDALIA LINE ! O a r a a t "C3 weil sie die kürzeste und beste Linie übe, Xonla, licsoiirlt Llan eas, lowr, Nebraska, TesaO) A.irlxo.ziBao Golo rado, Nott Mexico, De. oota sn) California iN. Das Vahubett IS Don Ctrht cn die Schie, nen find an Stuhl. Dl Ooes hab di crotftes vnbtsseruusm. Jeder Zug Tchlafwaaen. Passagiere, ob fli nu villete nun Klasse oder vtsranteu. villete bade verdn durch uzsere Vassagkrzöge erSer las befördert. Ob Ti nun ein villet zu nSttgten vrel fen, ei Srtnrf.ousbillet irirt irzeud eiue Sorte Sisenbahndtl. woueu, rouuae Sie, odl schnibeu Sie a . Derinc?, , sst,t Sera! Va1saierH,. Kxh$9U Da1ljtngtn unk Illir.vi trIsd'xle S 0 III, 0 l SuKt. St.LouU,o. Q, 8.8 Ml 0'! Vaff'SfiU 0t DaU
UM ,,!!
m 1 1 - t ti-
( xs
U
Luxus !
Die Bce Liue Koute" (l & ST L UNd C C C & I BAIEN). Diese auSgkzkichnele Bahn befördert Paffagikre nach Clncinxiii.ti, Clovelniicl, Buflalo, und allen Neu England Städten Scblafwagc zwischtn Indianapolis und Skcw Borö, otre u'agcnvkchsel. Dielte Verdindung nach Missouri, Arkansas, Texas, Kansa, Nebraska, Colorado, Califtjr nien unb Mexiko. Viedtigttt VatkU. IST Man wende sich wege näherer Jlsr matiou an I) U. M&viin, Gen'l Paff Apent. l l e r e l a n d. Y. J. Nichol, Gen'l West. Agent, St. L t . L8 IwvrK! Falls Sie die Stadt nach irgend einer MZitg hin n verlasse beabsiHtigen, gehen Sie zur Wadash Ticket.ssiee, ?o. 6K Z3ek Walöi gton Straße, Indianapolis, und erfragen die Fahrpreise nnd näheren Rii lh eilungen. Besondere AusrnerksamkeU wird Land-Kausern nud (2 Migranten lqgevandt. Stundfahrt.Tcket5 nach allen Plätzen ist Westen und Nordwesten ! Die bir,kt'e Linie nach ' - -FORT WAYNE, TOLEDO, DETROIT nud alleu SftliSea Städte VtshldazgsKß, ValaKSeZlafvaagonk, znderlässttzer Anschluß nud dollstäudige Sicherheit machen die arosie Wavaih 53ahn die beliebteste PassagerBadn in Amerika k F. I. Wade, DiftriU.Poffagier und Land.Vgeu Jvdtanapolt nd. 3 o s. S m i t h, General Ticket.Manager. r. e b a u d l e r. Sen..Pass.. und Ticket.Agt.' Gt. Loni. Vo. 5t. loui nnd nttstonrer Riallroad. geU-5ablle fai knrSgeveudi ?ni ?cfclsjt. Bca 1 .Kftrj, I6t7 : ßB tU'fitn a N?.D,x,J:xl., izifll
CC83U tvm 6:10 m t:4. .. Sa.Jdtankxl'i Unt.ctamb'gl't! , ... , , Dats , Piaua m Nrbana , Eolumdu..., , ltctl , tudvtSi ndal't.A 0 ff yv.).... m vivrg... , Hantldnrz.. , Hlnore... , lllashmgto. , vhtla,,lo)ta ren Vrl.... ofton 7LpttS 4 ?!kkl!S, ausgenommen Senn g. Pllann' Malest, chlf. Hotlsg, dch di PlUibvr?. Hzrr.Zburj, P;ilsdIxiia nZltw Vork, Äechlel, kle n va?esw4U ,ch slttmore, L-ssdinstv vd oen. EZT Fahrkarte nach e3n OeMich etltiInTtn Sin HauxtahrkN'?ur bei SiÜenl' , tu d tadt.S. 9dt der ZNinoiS eöa'btngton Strafe und i Nto Dextt Vuree Zunanaroltk. zu haben. vlesrvagen.Aarten kör' , t Voraus gesichert ?rdn durch z?xittattti bei den ten , tadt.ur,R der in CnU; HtVA 1 Indien,,, Ind. p. N. Oerivg. . . v. . ordo.Z Sashinr io nd JLtnot Strai. Jnd'rl. Iaß evrea, Senl.Laagtr, PlUIburg, Pa. . . ?! nL Caflaciat no Cuii.g. t ttm . G6tU. j I& I 1 R Sie ttrirfft ixi efie Data ach Louii ville, N&shYille, Hernphis, Ch&t t&nooga, Atlant& Sav&nnah, J&cktonville, Hobile and New Orleans. Cl tjt doethtllhaf! tx Passagiere ach ee Süden, eiue direkte Koute u nehme. yalaß, Schlaf, nud Parlor-Wagen zki'ch? Thieago nud Lenisdtlle nnb St Louis nu LoniZdUle oh:.. Wageudechsel. Komfort, Schnelligkeit uud SicherheU biete die JSff die alte zuverlässige S. Ml. & A. M. M. Derlnj, ' " IsfHlest OcBittl V1la?i?,t. d,A, nsTDlngtoa ,d S! to., Zd,l W, F. Back, Prinr!nn AD VERTISERS can learn the exact cost of any proposed line of advertising in American papers by ' addressing Geo. P. Rowell & Co., Hawspaper Advertising Burtau, 10 Spnio Lt., üw York. lOatS. ta lsifVOana tftiKn
e$8ie zoflkg. iRCjfl !4:lfir. tll MV f 6:i3 . 1 0 Rrr :ZZ . . 6:4t , 1:1 , 7:iu , :A . 3:2i 9 oo . , h::3 , 3:36 . 8 o . 9:4, . 4:- , :s4 , . il:io 6.0) , n:u , . rsmm lK8n . 4:30 , 4: . . :0ü , 6:25 . . 5:6 . tt:i0 . . 0dV :203öbJ . 4 . 6:1Um . , 7 4. 5 00 . 6:W , 7.5 9:i 3 00 nrn 7: n-.
